Carsharing soll stärker mit Bus, Bahn und Rad vernetzt werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/carsharing-soll-staerker-mit-bus–bahn-und-rad-vernetzt-werden,10808230,27149704.html

Osnabrück – Die deutschen #Carsharing-Anbieter setzen auf eine stärkere #Vernetzung mit dem #öffentlichen #Nahverkehr, Taxis und der Fahrrad-Infrastruktur. Geplant sei, dass eine Abo-Karte des öffentlichen Verkehrsunternehmens auch für Stadtteilautos, Mieträder oder Fahrrad-Abstellmöglichkeiten genutzt werden könne, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Carsharing, Willi Loose, am Freitag in Osnabrück. Vereinzelt gebe es solche Angebote schon, etwa in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. «Bundesweit sind es aber weniger als zehn Städte», berichtete Loose vor einem Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Carsharing-Branche in Deutschland. Das erste Angebot in der Bundesrepublik startete im Juni …

Bus: Rheinsberg fordert Bus nach Gransee, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1279124/

#Rheinsberg (MZV) Die Stadt Rheinsberg fordert vom Land und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) einen besseren öffentlichen #Personennahverkehr. Die Verwaltung regte nun eine Busverbindung über Menz nach Gransee an. Rheinsbergs Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU) hat VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel einen 21 Punkte umfassenden Fragenkatalog überreicht. Während sich der Verband wegen des Umfangs der Anfrage mit der Beantwortung Zeit lassen kann, nutzte Rau die VBB-Regionalkonferenz am Montag in Hennigsdorf dazu, einige Forderungen direkt zu stellen. Im Allgemeinen sieht sich die Prinzenstadt nur schlecht ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Die Zugverbindung nach Löwenberg wird nur während der Tourismussaison bedient. Die Ortsteile werden lediglich nur eingeschränkt von Bussen angesteuert. „Es kann nicht sein, dass Orte wie Flecken Zechlin samstags und sonntags nicht bedient werden, obwohl Rheinsberg mit 540000Übernachtungen pro Jahr eine der touristenstärksten Kommunen des Landes ist“, sagte Sachbearbeiter Thomas Lilienthal. Die Verwaltung wünscht sich, dass jeder Ortsteil mindestens …

Bus: Leichter, sauberer, grüner, Die BVG hat einen neuen „Kleinen“

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1819229.html Es werden bis zu 236 neue 12-Meter-Eindecker in Leichtbauweise bestellt. „VDL Bus & Coach“ heißt der Hersteller der neuen 12-Meter-Busse. Der niederländische Hersteller hat nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 236 Eindeckern bekommen, die in den nächsten fünf Jahren alte 12- und 15-Meter-Fahrzeuge ersetzen. Noch in diesem Jahr sollen 40 Citea LLE-Busse die Flotte verstärken, weitere 70 kommen 2015. Das Besondere an der neuen Eindecker-Generation: Mit knapp neun Tonnen Leergewicht wiegen sie rund drei Tonnen weniger als herkömmliche 12-Meter-Wagen. Möglich wird dies durch die Verwendung moderner Kunst- und Verbundstoffe statt Stahl und Aluminium. Aus der Gewichtsreduzierung resultiert auch ihr großes Plus – die Citea Light Low Entry-Busse verbrauchen rund 20 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen 20 Prozent weniger CO2 aus. Kombiniert mit dem Euro6-Motor sinkt der Stickoxid-Ausstoß sogar um 95 Prozent. Die Neuen sind zudem mit einer neuen Lift-Funktion ausgestattet. Anders als beim Kneeling – dem seitlichen Absenken – senkt sich jetzt der komplette Bus an der Haltestelle ab und erleichtert so mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Bereits zwei Jahre lang hat die BVG zwei der Bus-Leichtgewichte auf verschiedenen Linien getestet – sehr zur Zufriedenheit von Fahrern, Fahrgästen und Technikern. „Fahren, Waschen, Tanken, Fahren … auffällig unauffällig“, mit diesen Worten zitierte Technik-Chef Horst Schauerte bei der heutigen Vorstellung der neuen Eindecker den zuständigen Werkstattmeister.

Bus: Leichter, sauberer, grüner, Die BVG hat einen neuen "Kleinen"

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1819229.html Es werden bis zu 236 neue 12-Meter-Eindecker in Leichtbauweise bestellt. „VDL Bus & Coach“ heißt der Hersteller der neuen 12-Meter-Busse. Der niederländische Hersteller hat nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 236 Eindeckern bekommen, die in den nächsten fünf Jahren alte 12- und 15-Meter-Fahrzeuge ersetzen. Noch in diesem Jahr sollen 40 Citea LLE-Busse die Flotte verstärken, weitere 70 kommen 2015. Das Besondere an der neuen Eindecker-Generation: Mit knapp neun Tonnen Leergewicht wiegen sie rund drei Tonnen weniger als herkömmliche 12-Meter-Wagen. Möglich wird dies durch die Verwendung moderner Kunst- und Verbundstoffe statt Stahl und Aluminium. Aus der Gewichtsreduzierung resultiert auch ihr großes Plus – die Citea Light Low Entry-Busse verbrauchen rund 20 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen 20 Prozent weniger CO2 aus. Kombiniert mit dem Euro6-Motor sinkt der Stickoxid-Ausstoß sogar um 95 Prozent. Die Neuen sind zudem mit einer neuen Lift-Funktion ausgestattet. Anders als beim Kneeling – dem seitlichen Absenken – senkt sich jetzt der komplette Bus an der Haltestelle ab und erleichtert so mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Bereits zwei Jahre lang hat die BVG zwei der Bus-Leichtgewichte auf verschiedenen Linien getestet – sehr zur Zufriedenheit von Fahrern, Fahrgästen und Technikern. „Fahren, Waschen, Tanken, Fahren … auffällig unauffällig“, mit diesen Worten zitierte Technik-Chef Horst Schauerte bei der heutigen Vorstellung der neuen Eindecker den zuständigen Werkstattmeister.

VBB + Bus + Regionalverkehr: VBB-Regionalkonferenz für die Region Prignitz-Oberhavel Prignitz-Konzept sichert langfristiges Bahnangebot – besserer Busverkehr zwischen Berlin und Oberhavel – gute Umstiege zwischen Bus und Bahn durch Kernlinien-Buskonzept

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-regionalkonferenz-fuer-die-region-prignitz-oberhavel/21195.html

Seit Einführung des VBB-Tarifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg um insgesamt 27 Prozent gestiegen. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren 2013 mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen unterwegs. In der Region Prignitz-Oberhavel nutzten im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Durch die stark wachsenden Gemeinden im Berliner Umland verändern sich auch die Anforderungen an die ÖPNV-Anbindung. Mit Fahrgastbefragungen und der Entwicklung neuer Bus-Bahn-Konzepte reagiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf die stetig steigende Nachfrage. In der Fläche des Landes Brandenburg stellen sich dagegen durch den demografischen Wandel andere Herausforderungen. Konfrontiert mit weniger Verkehrsbedarf durch sinkende Schüler- und Einwohnerzahlen müssen individuelle Lösungen in den Regionen gefunden werden, die die Mobilität für die Bewohner weiterhin garantieren (Rufbusse, Bürgerbusse etc.).

Weiterentwicklung Stadt-Umland-Verkehre (Hennigsdorf, Glienicke)

Die Stadt-Umland-Buslinien 136 (Hennigsdorf – Spandau) und 107 (Hermsdorf-Glienicke-Schildow-Pankow) zwischen dem Landkreis Oberhavel und Berlin werden detailliert untersucht und weiterentwickelt. Fahrgastbefragungen wurden durchgeführt und alle weiteren Verkehrsfaktoren zusammengetragen. Bis zum Herbst werden verschiedene Varianten untersucht die das Angebot beider Linien verbessern.

Prignitz-Konzept

Das vom Land Brandenburg, dem VBB und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin erarbeitete Prignitz-Konzept sichert langfristig den Regionalbahnverkehr auf den Linien RB73 und RB74. Ähnlich zum heutigen Angebot verkehren ab Dezember 2014 werktags stündlich Züge zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz, zwischen Pritzwalk und Meyenburg im Schülerverkehr mit fünf Fahrtenpaaren. Am Wochenende greift ein touristisches Konzept, dass drei durchgehende Fahrten zwischen Neustadt (Dosse) und Meyenburg vorsieht. Ergänzt wird das Bahnangebot durch Busverkehre. In Kyritz-Nord entsteht ein neuer Haltepunkt mit Busbahnhof für bessere Umsteigemöglichkeiten. Das Land und die beiden Landkreise teilen sich die Kosten für die Bestellung der Bahnleistungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz-Nord sowie zwischen Pritzwalk und Meyenburg von jährlich maximal 2,5 Millionen Euro.

Einführung Kernlinien-Busnetz

Mit der Einführung eines Kernlinien-Busnetzes im Land Brandenburg zum Fahrplanwechsel im Dezember werden einzelne jetzt schon gut nachgefragte Buslinien aufgewertet. Die Kernlinien werden folgende Qualitätskriterien erfüllen: Einen wochentags stündlichen Grundtakt, eine maximale Übergangszeit von 15 Minuten beim Umstieg auf die Bahn und einheitliche Abfahrtszeiten und Linienführungen. Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin betrifft das vor allem die Verbindungen zwischen Neuruppin nach Kyritz und Rheinsberg.

Besuchermagnet: 48 Stunden Oberhavel „Rund um Kremmen“ 2014

Am Wochenende 31. Mai / 1. Juni startet zum dritten Mal die 48 Stunden Aktion Oberhavel. Am Bahnhof Kremmen stehen an diesem Wochenende Busse der Oberhavel Verkehrsgesellschaft bereit, die die anreisenden Gäste kostenfrei auf eine Tour mit Stopps an touristischen Highlights rund um Kremmen mitnehmen. Das Programm gibt es im Internet auf der VBB.de Homepage.

Vorträge im Internet

Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Prignitz-Oberhavel und die weiteren Termine der öffentlichen VBB-Regionalkonferenzen 2014 finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen.

VBB + Bus + Regionalverkehr: VBB-Regionalkonferenz für die Region Prignitz-Oberhavel Prignitz-Konzept sichert langfristiges Bahnangebot – besserer Busverkehr zwischen Berlin und Oberhavel – gute Umstiege zwischen Bus und Bahn durch Kernlinien-Buskonzept

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-regionalkonferenz-fuer-die-region-prignitz-oberhavel/21195.html

Seit Einführung des VBB-Tarifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg um insgesamt 27 Prozent gestiegen. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren 2013 mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen unterwegs. In der Region Prignitz-Oberhavel nutzten im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Durch die stark wachsenden Gemeinden im Berliner Umland verändern sich auch die Anforderungen an die ÖPNV-Anbindung. Mit Fahrgastbefragungen und der Entwicklung neuer Bus-Bahn-Konzepte reagiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf die stetig steigende Nachfrage. In der Fläche des Landes Brandenburg stellen sich dagegen durch den demografischen Wandel andere Herausforderungen. Konfrontiert mit weniger Verkehrsbedarf durch sinkende Schüler- und Einwohnerzahlen müssen individuelle Lösungen in den Regionen gefunden werden, die die Mobilität für die Bewohner weiterhin garantieren (Rufbusse, Bürgerbusse etc.). Weiterentwicklung Stadt-Umland-Verkehre (Hennigsdorf, Glienicke) Die Stadt-Umland-Buslinien 136 (Hennigsdorf – Spandau) und 107 (Hermsdorf-Glienicke-Schildow-Pankow) zwischen dem Landkreis Oberhavel und Berlin werden detailliert untersucht und weiterentwickelt. Fahrgastbefragungen wurden durchgeführt und alle weiteren Verkehrsfaktoren zusammengetragen. Bis zum Herbst werden verschiedene Varianten untersucht die das Angebot beider Linien verbessern. Prignitz-Konzept Das vom Land Brandenburg, dem VBB und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin erarbeitete Prignitz-Konzept sichert langfristig den Regionalbahnverkehr auf den Linien RB73 und RB74. Ähnlich zum heutigen Angebot verkehren ab Dezember 2014 werktags stündlich Züge zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz, zwischen Pritzwalk und Meyenburg im Schülerverkehr mit fünf Fahrtenpaaren. Am Wochenende greift ein touristisches Konzept, dass drei durchgehende Fahrten zwischen Neustadt (Dosse) und Meyenburg vorsieht. Ergänzt wird das Bahnangebot durch Busverkehre. In Kyritz-Nord entsteht ein neuer Haltepunkt mit Busbahnhof für bessere Umsteigemöglichkeiten. Das Land und die beiden Landkreise teilen sich die Kosten für die Bestellung der Bahnleistungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz-Nord sowie zwischen Pritzwalk und Meyenburg von jährlich maximal 2,5 Millionen Euro. Einführung Kernlinien-Busnetz Mit der Einführung eines Kernlinien-Busnetzes im Land Brandenburg zum Fahrplanwechsel im Dezember werden einzelne jetzt schon gut nachgefragte Buslinien aufgewertet. Die Kernlinien werden folgende Qualitätskriterien erfüllen: Einen wochentags stündlichen Grundtakt, eine maximale Übergangszeit von 15 Minuten beim Umstieg auf die Bahn und einheitliche Abfahrtszeiten und Linienführungen. Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin betrifft das vor allem die Verbindungen zwischen Neuruppin nach Kyritz und Rheinsberg. Besuchermagnet: 48 Stunden Oberhavel „Rund um Kremmen“ 2014 Am Wochenende 31. Mai / 1. Juni startet zum dritten Mal die 48 Stunden Aktion Oberhavel. Am Bahnhof Kremmen stehen an diesem Wochenende Busse der Oberhavel Verkehrsgesellschaft bereit, die die anreisenden Gäste kostenfrei auf eine Tour mit Stopps an touristischen Highlights rund um Kremmen mitnehmen. Das Programm gibt es im Internet auf der VBB.de Homepage. Vorträge im Internet Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Prignitz-Oberhavel und die weiteren Termine der öffentlichen VBB-Regionalkonferenzen 2014 finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen.

Bus + Regionalverkehr: Bessere Verbindungen nach Berlin , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1276839/

#Eberswalde/#Bernau (MOZ) Ab Ende August verbessert sich im Raum #Panketal, Berlin-#Buch und #Ahrensfelde das Angebot im #Busverkehr. Dies werde man durch eine bessere Abstimmung der Linien von Barnimer Busgesellschaft (#BBG) und der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) erreichen, hieß es am Dienstag auf der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) in Eberswalde. Parallelverkehre sollen weitgehend reduziert werden. Die Buslinie 893 wird demnach im neuen Konzept die zentrale Verbindungslinie zwischen Panketal, Buch, Lindenberg sowie Hohenschönhausen sein. Sie verkehrt an Wochentagen ganztägig im 20-Minuten-Takt. Schnelle und häufige Verbindungen in die Berliner Innenstadt und wieder zurück gebe es durch die Verknüpfung mit der S-Bahn in Buch und Hohenschönhausen und mit der Straßenbahn am Prerower Platz, so der Verkehrsverbund. In der Barnimer Kreisstadt Eberswalde wird es darüber hinaus eine Neuordnung …

Bus: Bessere Verbindungen nach Berlin, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1276839/

#Eberswalde/#Bernau (MOZ) Ab Ende August verbessert sich im Raum #Panketal, Berlin-#Buch und #Ahrensfelde das Angebot im #Busverkehr. Dies werde man durch eine bessere Abstimmung der Linien von Barnimer Busgesellschaft (BBG) und der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erreichen, hieß es am Dienstag auf der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Eberswalde. Parallelverkehre sollen weitgehend reduziert werden. Die Buslinie 893 wird demnach im neuen Konzept die zentrale Verbindungslinie zwischen Panketal, Buch, Lindenberg sowie Hohenschönhausen sein. Sie verkehrt an Wochentagen ganztägig im 20-Minuten-Takt. Schnelle und häufige Verbindungen in die Berliner Innenstadt und wieder zurück gebe es durch die Verknüpfung mit der S-Bahn in Buch und Hohenschönhausen und mit der Straßenbahn am Prerower Platz, so der Verkehrsverbund. In der Barnimer Kreisstadt Eberswalde wird es darüber hinaus eine Neuordnung am dortigen #Bahn-Knoten …

Bus: BVG will den E-Bus testen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/05/bvg-will-den-e-bus-testen.html

Wenn es nach den Berliner Verkehrsbetrieben geht, sollen im kommenden Jahr zwischen dem Bahnhof #Zoo und dem #Südkreuz erstmals #Elektrobusse verkehren. An den Endstationen sollen sie drahtlos aufgeladen werden. Noch aber muss das Bundesverkehrsministerium die Pläne absegnen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen im kommenden Jahr erstmals Elektrobusse einsetzen. In eines Testphase ab Mitte 2015 sollen für ein Jahr zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Südkreuz auf der Linie 204 E-Busse fahren. Das kündigte BVG-Chefin Sigrid Nikutta am Dienstag in der Hauptstadt an. Die BVG habe einen entsprechenden Forschungsantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Details nannte Nikutta nicht – jetzt sei erst einmal das Ministerium am Zuge. Sie sei aber optimistisch, dass das Projekt realisiert wird. Drahtlose Ladung an der Endhaltestelle Voraussichtlich fünf Elektrobusse sollen auf der Strecke eingesetzt werden. An den Endhaltestellen sollen sie …

Flughäfen + Messe: Verkehrskonzept zur ILA 2014 optimiert

http://www.ila-berlin.de/ila2014/presse/presse_volltext.cfm?id_nr=73

Mit #Bus, #Bahn, #Auto oder #Flugzeug schnell zum #ILA-Gelände – Mehr als 200.000 Besucher werden auf dem Berlin #ExpoCenter #Airport erwartet ILA-Hotline: Tel.: (030) 3038 6006, Mail: ila-hotline@messe-berlin.de Berlin, 29. April 2014 – Für den Ansturm von mehr als 200.000 Besuchern aus aller Welt haben die Veranstalter der ILA 2014 ein ausgefeiltes Verkehrskonzept entwickelt. Ob Aussteller, Fachbesucher oder Publikum, ob Medienvertreter, Servicekräfte oder Standpersonal: Alle Zielgruppen und Beschäftigten der Messe erreichen mit dem öffentlichen Personennahverkehr und Shuttlebussen sowie mit dem eigenen Fahrzeug schnell und bequem das Messegelände. Selbst Geschäfts-, Privat- und Sportpiloten können mit dem eigenen Fluggerät den Flugplatz Schönhagen anfliegen und per Busshuttle die ILA besuchen. Vom 20. bis 25. Mai lädt die Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung nach der Premiere im Jahr 2012 erneut auf das Berlin ExpoCenter Airport. Die ILA 2014 ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die drei ersten Tage (20.-22.5.) sind ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Am Publikumswochenende (23.-25.5.) steht vor allem ein Flugprogramm der internationalen Spitzenklasse auf dem Programm. Besonders an diesen Tagen empfehlen die ILA-Veranstalter den Besuch der Air Show mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Vom Bahnhof Schönefeld und U-Bahnhof Rudow sowie zusätzlich an den Publikumstagen vom S-Bahnhof Schichauweg verkehren kostenlose Shuttlebusse direkt vor die ILA-Tore. An den Fachbesuchertagen fahren außerdem Shuttlebusse vom Flughafenterminal Berlin-Schönefeld zum ILA-Gelände. Alle Shuttle-Busse können auch dann von den ILA-Besuchern benutzt werden, wenn sie noch nicht im Besitz einer ILA-Eintrittskarte sind. Lediglich vom Flughafen Tegel und dem Flugplatz Schönhagen fahren kostenpflichtige Shuttlebusse (10 € pro Fahrt) zur ILA. Für die Anfahrt mit dem Pkw bietet der Besucherparkplatz P1 eine Kapazität von 10.000 Stellplätzen (kurzer Fußweg zum ILA-Gelände). Zusätzlich an den Publikumstagen stehen auf dem Parkplatz P3 mit Anschlüssen von der A113, A117 und der B96a 6.000 Stellplätze (kostenloser Shuttlebus zum ILA-Gelände) zur Verfügung. Aktuelle Informationsmöglichkeiten Alle Gäste der ILA 2014 können sich über das Internet (www.ila-berlin.de) und über die eigens geschaltete ILA- Hotline (Tel. 030 – 3038 6006, E-Mail: ila-hotline@messe-berlin.de) informieren. Mit dem ILA Mobile Guide haben Besucher der ILA 2014, die ein Smartphone mit einem IOS- oder Android-Betriebssystem besitzen, ab sofort die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen rund um die ILA bequem per App abzurufen. Neben dem Ausstellerverzeichnis, dem Konferenzprogramm und dem Flugprogramm finden Sie hier auch einen interaktiven Hallenplan, mit dem sich Besucher auf dem ILA-Gelände schnell orientieren können. Die App-Nutzer erhalten zusätzlich wichtige Eilmeldungen vom Messeveranstalter. Fachbesucher der ILA 2014 können ihren Messebesuch schon vorab online mit Hilfe des Web-Tools Virtual Market Place planen und organisieren. Dort haben sie die Möglichkeit, ihren individuellen Messerundgang vorzubereiten sowie wichtige Termine und Events vorzumerken. Darüber hinaus finden sie hier auch umfangreiche Informationen zu Produkten der Aussteller sowie deren Kontaktdetails. http://www.virtualmarket.ila-berlin.de/ Alle wichtigen Besucher-Informationen im Überblick Veranstaltungsort: Berlin ExpoCenter Airport, Messestr. 1, 12529 Schönefeld (Ortsteil Selchow) Öffnungszeiten: • 20. bis 22. Mai, 10 bis 18 Uhr, nur für Fachbesucher • 23. bis 25. Mai, 10 bis 18 Uhr, für Fach- und Privatbesucher Eintrittspreise: • Fachbesucher 20.-22.5.2014: Tageskarte: 55 Euro, Dauerkarte: 135 Euro (inklusive Service-Package und Katalog, Mindestalter 18 Jahre) • Privatbesucher 23.-25-5-2014: Tageskarte: 22 Euro, Ermäßigte Tageskarte (Schwerbehinderte/ Schüler/ Studenten mit Vorlage eines gültigen Ausweises): 14 Euro Kinder unter 6 Jahren und Begleitpersonen von gehbehin- derten Personen haben an den Publikumstagen freien Eintritt. Verkehrsanbindung zur ILA 2014: S-Bahn: • Linien S 45 und S 9 bis S-Bahnhof Schönefeld, weiter mit ILA- Bus-Shuttle Linie S • Zusätzlich an den Publikumstagen 23.-25.05.2014.: Linie S 2 bis Schichauweg, weiter ILA-Bus-Shuttle Linie L U-Bahn: • Linie U7 bis U-Bhf. Rudow, weiter mit ILA-Bus-Shuttle Linie R Regional- und Fernbahn: • ICE, IC und EC-Züge sowie Linien RE 7, RB 14, RB 19, RB 22 bis Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld, weiter mit ILA-Bus- Shuttle Linie S • diverse ICE, IC und EC-Züge sowie RE – und RB – Züge bis Berlin Hauptbahnhof oder Berlin Ostbahnhof, weiter mit S-Bahn S 9 und S45 bis S-Bahnhof Flughafen Schönefeld, weiter mit ILA- Bus-Shuttle Linie S ILA-Bus-Shuttle – Fachbesucher: 20. – 22.05.14; ca. 8:30 Uhr – 19:00 Uhr; alle 10-15 Minuten; Linien P1, R, S unentgeltlich; Linien T, F: 10,00€ pro Fahrt • Linie P1: Parkplatz P1 ◄-► ILA Eingang West • Linie R: U-Bhf. Rudow ◄-► ILA Eingang Ost • Linie S: Flugh. Schönefeld ◄-► ILA Eingang Ost • Linie T: Flugh.Tegel ◄-► ILA Eingang Ost • Linie F**: Flugh. Schönhagen ◄-► ILA Eingang Ost ** = fährt alle 60 Minuten ILA-Bus-Shuttle – Fach- und Privatbesucher: 23. – 25.05.14; ca. 8:30 Uhr – 19:00 Uhr; alle 10-15 Minuten; Linien L, P1, P3, R, S unentgeltlich; Linien T, F: 10,00€ pro Fahrt • Linie L : S-Bhf Schichauweg ◄-► ILA Eingang Ost • Linie P1*: Parkplatz P1 ◄-► ILA Eingang Ost (*ausschließlich für möbilitätseingeschränkte Personen) • Linie P3: Parkplatz P3 ◄-► ILA Eingang Ost • Linie R: U-Bhf. Rudow ◄-► ILA Eingang Ost • Linie S: Bhf./ S Schönefeld ◄-► ILA Eingang Ost • Linie T : Flugh. Tegel ◄-► ILA Eingang Ost • Linie F**: Flugh. Schönhagen ◄-► ILA Eingang Ost ** = fährt alle 60 Minuten Anreise mit dem PKW zu den Parkplätzen P1 & P3: • Zum P1 aus Richtung Berlin B96 aus Lichtenrade in Richtung Berliner Ring (A10) bis zur An- schlusstelle 12 Rangsdorf, dann der Beschilderung folgend zum ILA-Parkplatz P1 • Zum P1 aus anderen Richtungen Deutschlands Berliner Ring (A10) bis zur Anschlussstelle 12 Rangsdorf, dann auf B96 Richtung Berlin der Beschilderung folgend zum ILA- Parkplatz P1 • Zum P3 an den Publikumstagen 23.-25.05.14: Der P3 befindet sich östlich der A113 und ist über die Neue Alexander-Meißner-Straße an die B96a angebunden (bitte der Beschilderung folgen) Allgemeiner Hinweis: Bitte folgen Sie nicht Ihrem Navigationssystem, sondern der ILA-Ausschilderung (Parkplatz) und den Hinweisen des Ordnungspersonals. Die Parkgebühren betragen pauschal für Busse zehn Euro, PKW fünf Euro und Motorräder 2,50 Euro pro Tag. Fahrradstellplätze sind kostenfrei. Infos für einfliegende Besucher in Schönhagen: Allen Geschäfts-, Privat- und Sportpiloten empfehlen die ILA-Veranstalter den Anflug des Verkehrslandeplatzes Schönhagen (Tel.: 033731 – 305 -0, info@edaz.de; www.edaz.de). Für anfliegende ILA-Besucher werden Slots im Zeitrasterverfahren zugewiesen. • VFR Tel: 030-3038 86025 • IFR Tel: 030-3038 86026 Der Bus-Shuttle F verkehrt vom Flugplatz Schönhagen zwischen 8:00 und 19:00 Uhr im 60-Minuten-Takt zum ILA Eingang Ost und zurück, Fahrpreis 10 € pro Strecke. Weitere Informationen: Weitere Informationen zum Besucher-Service, druckfähige Schaubilder zur Verkehrsanbindung sowie Umgebungspläne des ILA-Geländes mit den Anfahrtsmöglichkeiten und Parkplätzen finden Sie online unter www.ila-berlin.de Pressekontakt: Messe Berlin GmbH Michael T. Hofer Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmensgruppe www.messe-berlin.de Wolfgang Rogall Stellv. Pressesprecher Pressereferent Messedamm 22 14055 Berlin Tel.: +4930 3038-2218 Fax: +4930 3038-2287 rogall@messe-berlin.de Geschäftsführung: Dr. Christian Göke (Vorsitzender), Ingrid Maaß Aufsichtsratsvorsitzender: Hans-Joachim Kamp Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg, HRB 5484 B BDLI Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Cornelia von Ammon Tel.: +4930 2061-4014 Fax.: +4930 2061-4016 von.ammon@bdli.de