Bahnhöfe + S-Bahn: Weitere Kameras, bessere Qualität – Die Bahn steckt mehr Geld in Videoüberwachung aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/04/deutsche-bahn-baut-videoueberwachung-staerker-aus.html

Auf deutschen #Bahnhöfen sind bereits 5.000 #Kameras installiert, 26.000 weitere #Überwachungsanlagen sind in #Zügen im Einsatz. Für die Bahn ist das nicht ausreichend: Sie will nun zusätzlich Geld in die Hand nehmen, um die Sicherheit für die Fahrgäste zu erhöhen. 

Die Deutsche Bahn investiert stärker als bisher geplant in die Videoüberwachung von Bahnhöfen und Zügen. DB-Vorstandsmitglied Pofalla kündigte am Montag bei einem gemeinsamen Termin mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auf dem Berliner Ostbahnhof an, weitere Mittel in ein bereits laufendes Projekt von Bahn und Bund zu stecken. Eine genaue Summe nannte Pofalla nicht. Bislang hat das auf zehn Jahre angelegte Projekt ein Volumen von 85 Millionen Euro.

Auch die Qualität soll verbessert werden

Der Bahnvorstand werde sich in der kommenden Woche mit dem Programm befassen, um die Mittel noch einmal zu erhöhen, sagte Pofalla. De Maizière ergänzte: "Es geht nicht nur um die Anzahl der Kameras und um die Orte, sondern auch um die Qualität." Viele Kameras seien alt und nicht präzise genug.

Auf 700 Bahnhöfen bundesweit sind nach Angaben der Bahn derzeit 5000 Kameras im Einsatz, 80 Prozent der Fahrgäste in den Bahnhöfen …

Bahnhöfe: U-Bahnhof Birkenstraße: Kritik an Modernisierung, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/moabit/verkehr/u-bahnhof-birkenstrasse-kritik-an-modernisierung-d97858.html

Moabit. #Architekturwissenschaftler und #Denkmalschützer kritisieren #Umbaupläne der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) für insgesamt elf #U-Bahnhöfe. Betroffen ist auch die U-Bahnstation #Birkenstraße.

Die Wände des 1961 eröffneten Bahnhofs, der noch im Stil der Zeit erhalten geblieben ist, sollen mit grauen, unregelmäßig gerasterten statt der ursprünglich grünen Platten gefliest werden. Dazwischen sind Motive mit Birkenwäldern geplant. Die Vorhalle soll geschwungene Wände erhalten.

Die bauliche Originalsubstanz des U-Bahnhofs Birkenstraße wie auch der anderen Stationen, die für eine Umgestaltung vorgesehen sind, werde ohne Not geopfert, das historisch gewachsene Bild der betroffenen Berliner U-Bahnlinien 7 und 9 aus der Zeit der geteilten Stadt „unwiederbringlich zerstört“, heißt es in einem offenen Brief, den Christian Freigang (Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin), Susanne Hauser (Fakultär Gestaltung der Universität der Künste), Kai Kappel (Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität Berlin) und Kerstin Wittmann-Englert (Institut für Kunstwissenschaft und historische Urbanistik der Technischen Universität Berlin) unterzeichnet haben.

Radikales Neudenken

Initiiert wurde der akademische Protest von den Universitätsangehörigen Frank Schmitz und Ralf Liptau.

Die Autoren des Protestschreibens fordern ein „radikales Neudenken des Umgangs mit der Berliner U-Bahnarchitektur der 1960er bis 1970er Jahre“ jenseits von „rein

Bahnhöfe: Der Mythos vom Hitler-Marmor am U-Bahnhof Mohrenstraße aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/der-mythos-vom-hitler-marmor-am-u-bahnhof-mohrenstrasse-23824766

#Marmor musste es sein, in der Farbe Königsrot, gediegen und würdevoll. 1950 gab es viele Gründe, warum ausgerechnet der #U-Bahnhof #Thälmannplatz (heute #Mohrenstraße) der #prächtigste der Stadt sein sollte. Bis zum Kriegsende hatte er Kaiserhof am Wilhelmplatz geheißen, oben hatte Adolf Hitler regiert. Nun ehrte die sozialistische Macht den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei und wollte in der gerade enttrümmerten Ödnis ein #Regierungsviertel für die DDR errichten.

Ein geschichtspraller Ort, die gefühlte Nähe zu Hitler,  renommiersüchtige SED-Funktionäre – diese Zutaten stifteten schnell einen Mythos. Stadtführer lieben die Mischung bis heute auf der populären NSDAP-Gruseltour: Bunker, Gestapozentrale, erhaltene Goebbels- und Göring-Ministerien und Hitlers verschwundene Neue Reichskanzlei Voßstraße Ecke Wilhelmstraße. Von dort sollen nämlich die nobelroten Marmorplatten stammen. Was für eine Pointe: der Fußboden, über den der Führer hin zu seinem Arbeitszimmer schritt, schmückte nun die U-Bahn-Station Thälmannplatz. Angeblich.

Zweifel an der Story haben immer bestanden – jetzt wurde im Archiv der Berliner Verkehrsbetriebe das Dokument gefunden, das die wahre Geschichte erzählt. Die führt unter anderem nach Stalingrad und hat es auch in sich.

Aber der Reihe nach: Am 12. Mai 1950 berichtet die Berliner Zeitung, der „demokratische Magistrat von Groß-Berlin“ habe Pläne gebilligt, nach denen „der U-Bahnhof Thälmannplatz entsprechend seiner Bedeutung eine besondere Note bekommen“ werde: ohne Reklameflächen in schlichter, gediegener Form unter Verwendung von rotem thüringischem Marmor. Der Termin zur Fertigstellung war ein Kampfauftrag: Mitte August 1950, zum 6. Jahrestag der Ermordung …

 

Bahnhöfe: Bahnhof Spandau Der Dreck an der Glashalle bleibt noch jahrelang Die neue automatische Reinigungsanlage für die Glashalle im Bahnhof Spandau soll erst Ende 2018 fertig sein. Dafür hat die Bahn jetzt Zusatzreinigungen im Bahnhof angekündigt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/bahnhof-spandau-der-dreck-an-der-glashalle-bleibt-noch-jahrelang/13381814.html

Der Bahn – und ihren Fahrgästen – wird am Bahnhof Spandau weiter der Durchblick fehlen. Erst Ende 2018 will die Bahn die #Scheiben der bis zu 430 Meter langen #Glashalle #reinigen lassen. Erst dann sei die erforderliche #Reinigungsmaschine fertig, teilte der Berliner Bahnchef Alexander Kaczmarek jetzt dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mit. Vor wenigen Tagen hatte die Bahn noch erklärt, mit dem Säubern der völlig verdreckten Scheiben sei „demnächst“ zu rechnen. Ohne die Technik sei es nicht möglich, eine auch von der Bahn befürwortete Sonderreinigung vorzunehmen, schrieb Kaczmarek.

Immerhin hätten die Planungen für den Neubau einer „#Außenbefahranlage“ zur Inspektion und zum Reinigen der gläsernen Halle begonnen und die erforderlichen „Realisierungsmittel“ seien eingestellt, teilte der Konzernbevollmächtigte für Berlin weiter mit. Angaben zu den Kosten machte die Bahn nicht.

„Sondermaßnahmen zum Thema Licht und Farbe“ anstelle sauberer Scheiben

Nur abwarten will sie jetzt allerdings auch nicht. Da ihr laut Kaczmarek „die Qualität und Kundenwirkung des Fernbahnknotenbahnhofs Spandau mit hoher Priorität am Herzen liegt“, habe man aktuell mehrere Maßnahmen initiiert: Dazu gehörten Zusatzreinigungen (ohne die Scheiben), eine neue Bahnsteigbestuhlung sowie …

 

Bahnhöfe + barrierefrei: Austausch der Aufzüge zu den S-Bahnsteigen am Bahnhof Gesundbrunnen Erneuerung und Austausch der Aufzüge am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen in der Zeit vom 4. April bis voraussichtlich 3. Juni, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11062420/Aufzugtausch_S-Bahnsteige_Berlin_Gesundbrunnen.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen der #Erneuerung und des Austauschs der #Aufzüge zu den beiden S-Bahnsteigen am Bahnhof Berlin #Gesundbrunnen in der Zeit vom 4. April bis 3. Juni ist der Zugang zu den Bahnsteigen der S-Bahn durch #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste leider nicht möglich.

Alternativ ist der Bahnhof Gesundbrunnen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste über die U8 zu erreichen.

Die Ringbahnlinie S 41 und S 42 ist mit der Buslinie 247 über Nettelbeckplatz/S-Bahnhof Wedding erreichbar.

Der S-Bahnhof Nordbahnhof ist ebenfalls mit den Bussen der Linie 247 zu erreichen.

Als Alternative für die Nord-Süd-Verbindung mit der S-Bahn (Linien S 1, S 2, S 25), besteht ab Gesundbrunnen Anschluss an die Regionalbahnlinien RE 3 und RE 5 mit Halten in Berlin Hauptbahnhof, Potsdamer Platz und Südkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine alternative Verbindung zu nutzen und mehr Reisezeit einzuplanen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn Berlin forciert Nichtraucherschutz auf Bahnhöfen Ab 4. April kostet Verstoß gegen das Rauchverbot 15 Euro , aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11053750/S_Bahn_Berlin_setzt_Rauchverbot_durch.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Einhaltung des #Rauchverbots auf #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg wird künftig konsequent durchgesetzt. Ab Montag, 4. April, erheben geschulte #Sicherheitskräfte der DB Sicherheit bei Verstößen gegen das Rauchverbot ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro.

Die Deutsche Bahn handelt dabei in Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften zum Nichtraucherschutz. Die zunehmende Zahl von Kundenbeschwerden und ein gesellschaftlich gestiegenes Bewusstsein für nachhaltigen Gesundheitsschutz haben das Unternehmen zu diesem Schritt bewogen.

„Freundliche Aufforderungen scheinen nichts zu bringen“, beschreibt Jörk Pruss, Securitymanager bei der S-Bahn Berlin das Problem: „Die Beförderungsbedingungen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sind eindeutig und verbieten das Rauchen in Verkehrsmitteln, auf Bahnsteiganlagen sowie im gesamten Bahnhofsbereich. Das gilt auch für elektronische Zigaretten und ähnliches. Vom Verbot ausgenommen sind nur die gekennzeichneten Raucherbereiche.“

Was sich in Restaurants, Cafés und in den Zügen selbst längst eingespielt hat, soll auch auf S-Bahnhöfen künftig eine Selbstverständlichkeit sein. Ausreden zählen ab 4. April jedenfalls nicht mehr. Das Bußgeld in Höhe von 15 Euro ist künftig direkt vor Ort bar zu bezahlen oder als Einzahlung per Überweisung zu leisten. Das Prozedere entspricht den Abläufen bei der Feststellung von Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis.

Im Rahmen eines Pilotprojekts richtet DB Station&Service und die S-Bahn Berlin auf acht Bahnsteigen gekennzeichnete und mit Aschenbechern ausgestattete Raucherbereiche ein. Diese sind für Südkreuz, Treptower Park, Westkreuz, Frankfurter Allee, Storkower Straße, Tempelhof, Alexanderplatz und Wannsee vorgesehen. Mit einer bereits auf dem S-Bahnsteig in Pankow eingerichteten Fläche haben alle Beteiligten gute Erfahrungen gemacht.  

U-Bahn + Bahnhöfe: Unterirdische Kathedrale: Der U-Bahnhof Unter den Linden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207302793/Unterirdische-Kathedrale-Der-U-Bahnhof-Unter-den-Linden.html

Ein Gewölbe, groß wie ein Kirchenschiff: Ein exklusiver #Baustellenbesuch im derzeit entstehenden #U-Bahnhof unterhalb des Boulevard.
Die Baucontainer auf dem Mittelstreifen der Straße Unter den Linden lassen kaum erahnen, was sich da gerade im Untergrund abspielt. Direkt unter der Kreuzung mit der Friedrichstraße verbirgt sich ein Gewölbe groß wie ein Kirchenschiff. 140 Meter lang, 26 Meter breit und fast 18 Meter tief ist die #Baugrube, in der Berlins jüngster U-Bahnhof entsteht.

Weil die Fahrgäste hier von der #U5 in die Nord-Süd-Linie U6 umsteigen sollen, wird die künftige Station "Unter den Linden" die wichtigste an der neuen U-Bahn-Trasse durch Berlins historische Mitte sein. Die Berliner Morgenpost konnte sich bei einem exklusiven Baustellenbesuch vom Stand der Arbeiten ein Bild machen.
Nun geht es an den Ausbau der Stationen

Seit April 2012 laufen die Arbeiten an der aktuell einzigen Neubaustrecke für die Berliner U-Bahn. Das Ziel ist eine knapp zwei Kilometer lange Verbindung, die die Lücke zwischen der seit vielen Jahren bestehenden Linie U5 (Hönow-Alexanderplatz) und der 2009 eröffneten Stummellinie #U55 schließen soll.
Erst im Februar hatte sich "Bärlinde" aus der Stadt verabschiedet, eine 700 Tonnen schweres Stahlungetüm, das zuvor die beiden jeweils 1600 Meter lange Tunnelröhren durch den Berliner Geschiebemergel gebohrt hat, durch die einmal die Züge mit Tempo 60 fahren sollen.

Nun geht es an den Ausbau der Stationen. Drei sind insgesamt an der U5-Verlängerung geplant: "Berliner Rathaus", für die die Baufirma Porr verantwortlich ist, sowie "Museumsinsel" und "Unter den Linden", die von der Schweizer Firma …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Bahn investiert 470 Millionen Euro in regionales Schienennetz 2016 wird die Infrastruktur weiter modernisiert, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/041_bahn_investiert_infrastruktur.htm

Rund 410 Kilometer Schienen sowie fast 150 Weichen möchte die Deutsche Bahn in diesem Jahr in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erneuern. Dafür stehen knapp 470 Millionen Euro bereit. Darüber hinaus werden weitere Aus- und #Neubauprojekte aus dem Bedarfsplan Schiene finanziert.

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, ist bewusst, dass den Kunden wieder einiges abverlangt wird. Er sagt: „Wir haben bei der Planung jedoch alle Einflussgrößen berücksichtigt, um die Einschränkungen für den Bahnbetrieb möglichst klein zu halten. Das wird letztlich mit einer im bundesweiten Vergleich guten regionalen Pünktlichkeit honoriert. Trotz 80 bis 100 Baustellen täglich, waren im vergangenen Jahr 98,6 Prozent der S-Bahnen, 97,3 Prozent der Regionalzüge und 87,2 Prozent der ICE und IC pünktlich.“

 

An welchen #Projekten in diesem Jahr unter anderem gearbeitet wird…

Berlin

  • In Berlin wird unter anderem die westliche Stadtbahn ab Mai an das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn angeschlossen.
  • Die Arbeiten am Ostkreuz und in Warschauer Straße werden fortgesetzt.
  • In Friedrichstraße werden die Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und der Anlagen im Herbst abgeschlossen.
  • Im Bahnhof Zoologischer Garten öffnen die „Terrassen am Zoo“ im Spätsommer.

Brandenburg und Umgebung

  • In Brandenburg geht das Elektronisches Stellwerk in Zepernick in Betrieb.
  • Im August beginnen die Arbeiten an der Ausbaustrecke Berlin – Dresden im Rahmen einer 16-monatigen Vollsperrung zwischen Wünsdorf und Elsterwerda.
  • Ab Dezember können in Griebnitzsee Regionalzüge an einem neuen Außenbahnsteig halten.
  • In Mecklenburg-Vorpommern ist unter anderem die Insel Rügen im Oktober auf der Schiene nicht zu erreichen.

zum #Jahresbauprogramm 2016

Bahnhöfe + barrierefrei: U-Bahnsanierung und Barrierefreiheit aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend mit entsprechendem Verweis auf den Ursprung wiedergegeben.
Frage 1: Bei wie vielen und welchen #U-Bahnhöfen werden in den Jahren 2016 und 2017 #Aufzüge errichtet?
Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Folgende U-Bahnhöfe sollen nach derzeitiger Pla-nung über das #Aufzugsprogramm bis zum Ende dieses Jahres Aufzüge erhalten:
– Jannowitzbrücke
– Yorckstraße
– Hansaplatz
– Neue Grottkauer Straße
– Zitadelle I
Bis Ende 2017 sollen Aufzüge in folgenden U-Bahn-höfen in Betrieb genommen werden:
– Zitadelle II
– Parchimer Allee
– Thielplatz
– Podbielskiallee
– Oskar-Helene-Heim
– Kurt-Schumacher-Platz
– Jakob-Kaiser-Platz
– Afrikanische Straße“
Frage 2: Bei welchen U-Bahnhöfen werden in den Jahren 2016 und 2017 im Zuge laufender Sanierungen keine Aufzüge errichtet und aus welchen Gründen?
Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Prinzipiell werden alle Bahnhöfe bei Sanierung (Grundinstandsetzung) mit einer barrierefreier Zuwegung ausgestattet.“
Frage 3: Bei wie vielen und welchen U-Bahnhöfen werden ab dem Jahr 2018 noch keine Aufzugsanlagen vorhanden sein und kann der Senat versichern, dass deren Nachrüstung bis 2020 erfolgt?
Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„In 69 von 173 U-Bahnhöfen werden Anfang 2018 noch keine Aufzüge alle Bahnsteige mit dem Straßenland verbinden.
U1:
Schlesisches Tor
Görlitzer Bahnhof
Prinzenstraße
Möckernbrücke (U1)
Kurfürstenstraße
U2:
Rosa-Luxemburg-Platz
Klosterstraße
Hausvogteiplatz
Mohrenstraße
Ernst-Reuter-Platz
Deutsche Oper
Sophie-Charlotte-Platz
Kaiserdamm
Neu-Westend
U3:
Augsburger Straße
Spichernstraße
Rüdesheimer Platz
U4:
Viktoria-Luise-Platz
Rathaus Schöneberg
U5:
Biesdorf-Süd
Elsterwerdaer Platz
Wuhletal
Kaulsdorf Nord
Cottbusser Platz
Hellersdorf
Louis-Lewin-Straße
Hönow
U6:
Borsigwerke
Holzhauser Straße
Seestraße
Hallesches Tor
Platz der Luftbrücke
Alt-Tempelhof
Westphalweg
U7:
Altstadt Spandau
Zitadelle
Paulsternstraße
Rohrdamm
Siemensdamm
Halemweg
Mierendorffplatz
Adenauerplatz
Konstanzer Straße
Blissestraße
Bayerischer Platz
Eisenacher Straße
Möckernbrücke (U7)
Gneisenaustraße
Karl-Marx-Straße
Grenzallee
Parchimer Allee
Zwickauer Damm
U8:
Residenzstraße
Franz-Neumann-Platz
Pankstraße
Weinmeisterstraße
Heinrich-Heine-Straße
Moritzplatz
Schönleinstraße
U9:
Nauener Platz
Birkenstraße
Hansaplatz
Spichernstraße
Güntzelstraße
Friedrich-Wilhelm-Platz
Schloßstraße.
Derzeit werden für alle noch nicht ausgestatten U-Bahnhöfe Bauplanungen erstellt und in die Genehmigung gebracht, so dass planmäßig 2020 alle U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestatten sein sollen.“
Frage 4: Welche konkreten denkmalrechtlichen Be-denken verhinderten bislang die Planung von Aufzügen am Ernst-Reuter-Platz?
Frage 5: Wie arbeiten die BVG, der Bezirk und der Senat an der Lösung dieses Problems und wann ist mit einer abgestimmten Planung zu rechnen?
Frage 6: Wie lange dauert der Einbau der Aufzüge am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz und wann soll er abge-schlossen werden?
Frage 7: Welche zeitliche Verzögerung und welche Kostensteigerungen entstehen durch die erforderliche Umplanung?
Antwort zu 4. bis 7.: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Es bestehen derzeit noch Uneinigkeiten zwischen der unteren und der oberen Denkmalschutzbehörde. Konkret geht es bei den Bedenken um die Einhaltung von Sichtachsen und die Aufstellung von Pflanzkübeln. Die Planung von Aufzügen und die Bestimmung eines geeig-neten Standortes dauern daher noch an.
Protokollierte Abstimmungsgespräche finden seit An-fang 2015 mit der BVG, dem Bezirk und dem Senat statt. Neue Einwände erfordern immer wieder neue Prüfungen und Berechnungen. Da noch keine finale Entscheidung getroffen wurde, kann kein Endtermin der Planung und auch nicht für die Bauzeit bzw. die Fertigstellung genannt werden.
Sind die Vorabstimmungen abgeschlossen, müssen die Planungen von den Genehmigungsbehörden begutachtet und genehmigt werden. Danach kann mit der Auftrags-vergabe und dem Bau begonnen werden. Wie lange dieser Prozess noch dauern wird, kann derzeit nicht abgesehen werden. Ob und in welcher Höhe eine Kostensteigerung entsteht, kann zum jetzigen Planungsstand noch nicht beziffert werden.“
Frage 8: Wie unterstützen Senat und Bezirk die BVG bei der Lösung der technischen Probleme beim Einbau von Aufzügen am Bahnhof Deutsche Oper und wann ist hier mit einer abgestimmten Planung und der baulichen Realisierung zu rechnen?
Antwort zu 8: Für den behindertengerechten Zugang zum U-Bahnhof Deutsche Oper liegt noch keine techni-sche Lösung der BVG vor, da dieser U-Bahnhof im Hin-blick auf den Aufzugseinbau einer der schwierigsten Bahnhöfe Berlins ist, denn die zwei Bahnsteige liegen direkt unter den Fahrbahnen der Bismarckstraße.
Grundsätzlich unterstützen Senat und Bezirke die BVG, die jeweils optimalen Lösungen zu finden, schnell abzustimmen und gegebenenfalls planrechtlich zu sichern. So wird es auch bei der Aufzugsplanung und ihrer Um-setzung beim U-Bahnhof Deutsche Oper geschehen.
Da die BVG bei der Aufzugsplanung zurzeit noch mit der Grundlagenermittlung befasst ist, können Termine für das Vorliegen der abgestimmten Planung und die Inbe-triebnahme der Aufzüge an diesem Bahnhof noch nicht genannt werden.
Berlin, den 18. März 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 22. Mrz. 2016)

Straßenbahn: Gleisarbeiten an der Endhaltestelle Am Steinberg bis Ostern abgeschlossen aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1946

Noch bis zum Betriebsschluss am Donnerstag, den 24. März 2016, erneuert
die #BVG die Gleisanlagen der Haltestelle Am #Steinberg, einer der Endstellen
der Straßenbahnlinie #M2. Während der schon laufenden Arbeiten waren
Schäden zu Tage getreten, die nun direkt mitrepariert werden. So vermeidet
die BVG eine erneute Sperrung zu einem späteren Zeitpunkt.
Stadtauswärts enden die Fahrten der M2 an den Haltestellen Heinersdorf, Am
Wasserturm oder Hansastraße (über Sulzfelder Straße). Alle Details finden
sich in der Fahrplanauskunft auf BVG.de oder in der kostenlosen App BVG
FahrInfo plus. Pünktlich zu den #Osterfeiertagen fahren die Bahnen dann wieder
wie gewohnt.
Ursprüngliche Pressemitteilung vom 4. März 2016:
Neue Gleise für die Endhaltestelle Am Steinberg
Die Berliner Verkehrsbetriebe statten die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie
M2 mit neuen Gleisen aus. Dafür finden an der Haltestelle Am Steinberg in
der Zeit von Montag, den 07.03.2016, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den
19.03.2016, ca. 04:30 Uhr Gleisbauarbeiten statt.
Die Straßenbahnlinie M2 fährt in dieser Zeit vom S+U Alexanderplatz/
Dircksenstr. nach Heinersdorf unverändert. Alle 20 Minuten werden die Fahrten,
die sonst nur bis zur Haltestelle Am Steinberg fahren, bis zur Haltestelle
Am Wasserturm verlängert. Somit entsteht zwischen Wasserturm und S+U
Alexanderplatz/Dircksenstr. ein 10 Minuten-Takt.
Einige Fahrten werden von S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. ab der Haltestelle
Prenzlauer Allee/Ostseestr. bis zur Björnsonstr. verlängert.