Flughafen Tempelhof: Keine Konkurrenz für den großen Bruder, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tempelhof-keine-konkurrenz-fuer-den-grossen-bruder/213044.html

Als der neue Chef der Schweizer Fluggesellschaft #Crossair zur ITB seinen Antrittsbesuch in Berlin machte, galt eine seiner ersten Fragen dem #Zentralflughafen. „Was wird aus #Tempelhof?“ wollte André Dose wissen und war erfreut, dass die Zeichen zumindest auf einen vorläufigen Erhalt des #City-Airports hindeuten. Nachdem sich auch der Konkurrent #Lufthansa angesichts der Engpässe in #Tegel nach sechs Jahren wieder auf den #Flugplatz seiner Gründerzeit besinnt, erlebt Tempelhof einen neuen Aufschwung.

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Flughäfen: Ausbau vor Schließung: Flughafen Tempelhof wird erweitert, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ausbau-vor-schliessung-flughafen-tempelhof-wird-erweitert/198612.html

Nach #Tegel will die #Flughafengesellschaft jetzt auch in #Tempelhof die #Abfertigungsanlagen erweitern. 10 Millionen Mark sind dafür vorgesehen. Beide Flughafen sollen aber nach wie vor geschlossen werden, sobald der neue Flughafen Berlin-Brandenburg International (#BBI) in #Schönefeld eröffnet wird. Dort befürchtet Flughafengeschäftsführer Götz Herberg inzwischen, dass sich das Genehmigungsverfahren verzögern wird. Nach den bisherigen Plänen sollte BBI Ende 2007 den Flugbetrieb aufnehmen.

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Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof-Neuigkeiten, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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#Tempelhof – länger geöffnet
#Fahrscheine und Informationen täglich und zu fast jeder Tageszeit – ab jetzt können Sie in Tempelhof immer montags bis freitags von 5.45–19.30 Uhr, samstags von 7.45–17.00 Uhr und sonntags von 9.30–17.45 Uhr Ihre Fahrscheine am neuen S-Bahn-Schalter in der #Bahnhofshalle erwerben.

#Plänterwald
Die #Fahrkartenausgabe Plänterwald hat neue Öffnungszeiten: montags bis freitag von 6–19 Ihr, samstags von 8–16 Uhr und sonntags (vom 1. 4.–31. 10.) von 9–17 Uhr, zum Monatswechsel werden verlängerte Öffnungszeiten angeboten.

#Landsberger Allee
Aufgrund von #Umbauarbeiten bleibt die Fahrkartenausgabe Landsberger Allee ab …

S-Bahnhof-Neuigkeiten, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

#Tempelhof – länger geöffnet
#Fahrscheine und #Informationen täglich und zu fast jeder Tageszeit – ab jetzt können Sie in Tempelhof immer montags bis freitags von 5.45–19.30 Uhr, samstags von 7.45–17.00 Uhr und sonntags von 9.30–17.45 Uhr Ihre Fahrscheine am neuen #S-Bahn-Schalter in der Bahnhofshalle erwerben.

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Flughäfen: Rekord für Berliner Flughäfen: Erstmals über 13 Millionen Passagiere, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/rekord-fuer-berliner-flughaefen-erstmals-ueber-13-millionen-passagiere/195706.html

Auf den drei Berliner #Flughäfen sind im vergangenen Jahr erstmals über 13 Millionen Passagiere abgefertigt worden. Mit 13.310.567 #Fluggästen wurde das Vorjahresergebnis der Flughäfen #Tegel, #Schönefeld und #Tempelhof um 7,5 Prozent übertroffen, wie die Berlin Brandenburg #Flughafen Holding am Freitag mitteilte.

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Flughafen Tempelhof: Exakte Auslegung oder bewusste Irreführung, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tempelhof-exakte-auslegung-oder-bewusste-irrefuehrung/193952.html

Während sich die Politiker nach wie vor heftig streiten, wie die Zukunft des Flughafens #Tempelhof aussehen soll, wollen sich die künftigen Mehrheitseigentümer der Flughafengesellschaft dazu derzeit nicht äußern. „Mit der Frage, wie es mit #Tempelhof nach der Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg International (#BBI) in #Schönefeld weitergehen soll, haben wir uns noch nicht auseinandergesetzt“, sagte Klaus Köllen, der Geschäftsführer des PEG-Konsortiums, das zusammen mit Hochtief die Flughafengesellschaft erwerben soll.

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Flughaefen und Luftfahrt: Berlin zwischen Tegel, Tempelhof und Schoenefeld im Juni 2000

Flughaefen und Luftfahrt: Berlin zwischen Tegel, Tempelhof und Schoenefeld im Juni 2000

Ereignis

Im Juni 2000 wurde der Berliner Luftverkehr weiterhin über die drei Flughäfen Tegel, Tempelhof und Schönefeld abgewickelt. Gleichzeitig liefen politische und planerische Vorbereitungen für die zukünftige Konzentration des Luftverkehrs auf einen einzelnen Großflughafen im Raum Berlin-Brandenburg. 【1-a669e1】【2-5c1a6b】

Details

Der Berliner Luftverkehr befand sich im Jahr 2000 in einer Übergangsphase. Die Stadt verfügte weiterhin über die Flughäfen Berlin-Tegel, Berlin-Tempelhof und Berlin-Schönefeld, die gemeinsam den nationalen und internationalen Luftverkehr der Hauptstadtregion abwickelten. Während Tegel die größte Bedeutung für den Linienverkehr besaß, wurde Tempelhof vor allem für Regional- und Geschäftsflüge genutzt. Schönefeld entwickelte sich zunehmend als Standort mit Wachstumspotenzial für den zukünftigen Luftverkehr der Region. 【1-a669e1】【2-5c1a6b】

Im Juni 2000 standen weiterhin die langfristigen Planungen für einen zentralen Hauptstadtflughafen im Vordergrund. Die Diskussionen konzentrierten sich auf den Ausbau des Standorts Schönefeld zum späteren Flughafen Berlin Brandenburg. Ziel war die Zusammenführung der bis dahin auf drei Standorte verteilten Luftverkehrsinfrastruktur. Hintergrund waren wirtschaftliche Effizienzüberlegungen, steigende Passagierzahlen und die bessere Einbindung der Hauptstadt in nationale und internationale Verkehrsnetze. 【2-5c1a6b】【3-979f55】

Für den Berliner Verkehr insgesamt spielte die Luftfahrt eine wichtige Rolle als Schnittstelle zwischen Schienenverkehr, Straßenverkehr und internationalen Verkehrsströmen. Der Flughafen Tegel war insbesondere für Geschäftsreisende von hoher Bedeutung. Über die vorhandenen Regional- und Nahverkehrsangebote wurden die Flughäfen an das Berliner Verkehrsnetz angebunden. Schönefeld verfügte zusätzlich über eine direkte Anbindung an den Regional- und S-Bahn-Verkehr und gewann dadurch als Standort zunehmend an strategischer Bedeutung. 【4-70af20】【5-d4a5e9】

Im wirtschaftlichen Kontext profitierte Berlin im Jahr 2000 von steigenden Mobilitätsbedürfnissen nach der deutschen Wiedervereinigung. Die Luftfahrt wurde als wichtiger Faktor für die Standortentwicklung der Hauptstadtregion betrachtet. Entsprechend standen Ausbau- und Modernisierungsfragen sowohl bei den Flughäfen als auch bei deren Verkehrsanbindungen im Fokus der Verkehrsplanung. 【3-979f55】【2-5c1a6b】

Quellen:

https://chronik.berliner-verkehr.de/

https://www.deutschebahn.com/de/1994-2000-Die-Umsetzung-der-Bahnreform-6879070

Klicke, um auf 2000_duf_de.pdf zuzugreifen

https://www.berliner-linienchronik.de/lv-2000.html

https://www.berliner-linienchronik.de/regionalverkehr-2000.html

Dieser Text wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

Flughaefen und Luftfahrt: Drei Flughafenstandorte und die Zukunft der Hauptstadtregion

Flughaefen und Luftfahrt: Drei Flughafenstandorte und die Zukunft der Hauptstadtregion

Ereignis

Im Juni 2000 wurde der Luftverkehr der Hauptstadtregion weiterhin über die drei Verkehrsflughäfen Tegel, Tempelhof und Schönefeld abgewickelt. Im Mittelpunkt der längerfristigen Flughafenplanung stand der 1996 beschlossene Ausbau Schönefelds zum gemeinsamen Hauptstadtflughafen, während die bestehenden Standorte unterschiedliche betriebliche Funktionen erfüllten.

Details

Die Berliner Luftfahrt war im Juni 2000 durch die Folgen der deutschen Wiedervereinigung und die schrittweise Zusammenführung der zuvor getrennten Verkehrssysteme geprägt. Anders als in vielen anderen deutschen Metropolregionen verteilte sich der zivile Luftverkehr noch auf mehrere Flughäfen mit unterschiedlichen historischen und betrieblichen Voraussetzungen. Tegel und Tempelhof hatten den Luftverkehr West-Berlins bedient, während Schönefeld zu DDR-Zeiten als zentraler internationaler Flughafen der Hauptstadt der DDR fungiert hatte.

Die drei Flughäfen erfüllten unterschiedliche Aufgaben. Tegel war ein bedeutender Standort für den Linienverkehr und die internationale Anbindung Berlins. Tempelhof verfügte über eine zentrale Lage innerhalb des Stadtgebiets und wurde für ausgewählte zivile Flugverbindungen genutzt. Schönefeld lag südlich außerhalb der Berliner Stadtgrenze und besaß Flächen, die für einen umfangreicheren Ausbau vorgesehen waren.

Flughafen Tegel

Der Flughafen Tegel war im Juni 2000 einer der wichtigsten Zugänge zur Hauptstadtregion. Seine Entwicklung war eng mit der Geschichte West-Berlins verbunden. Während der Berlin-Blockade war der Standort zunächst als französischer Militärflugplatz ausgebaut worden und diente der Unterstützung der Luftbrücke. Nach der Wiederaufnahme des zivilen Luftverkehrs entwickelte sich Tegel zu einem bedeutenden internationalen Verkehrsflughafen.

Mit der deutschen Wiedervereinigung veränderte sich die Funktion des Flughafens. Die zuvor auf West-Berlin ausgerichteten Verkehrsbeziehungen wurden zunehmend in ein gesamtdeutsches und internationales Netz integriert. Gleichzeitig blieb die Lage innerhalb des dicht besiedelten Stadtgebiets eine planerische Herausforderung. Fluglärm, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr und die langfristige Nutzung der vorhandenen Flughafenflächen waren wichtige Themen.

Die 1996 getroffene Entscheidung für den Ausbau Schönefelds zum gemeinsamen Hauptstadtflughafen bedeutete, dass Tegel langfristig nicht als alleiniger Flughafen der Region vorgesehen war. Im Juni 2000 handelte es sich jedoch um eine längerfristige Planung; Tegel blieb weiterhin regulär in Betrieb.

Flughafen Tempelhof

Tempelhof hatte eine besondere historische und städtebauliche Bedeutung. Der Standort war 1923 als Flughafen eröffnet worden und hatte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem wichtigen Luftverkehrsstandort entwickelt. Während der Berlin-Blockade von 1948 und 1949 war er ein zentraler Ausgangs- und Zielpunkt der Luftbrücke.

Nach der Eröffnung Tegels war der zivile Flugbetrieb in Tempelhof 1975 zunächst eingestellt worden. 1985 wurde der Flughafen für Geschäftsflüge und den Verkehr kleinerer Flugzeuge wieder geöffnet. Im Juni 2000 bestand damit weiterhin ziviler Flugbetrieb, allerdings in einer anderen Größenordnung und Funktion als am Standort Tegel.

Die zentrale Lage Tempelhofs innerhalb der Stadt war sowohl ein Vorteil als auch eine Einschränkung. Kurze Wege in das Stadtgebiet erleichterten die Erreichbarkeit, während die begrenzten Flächen und die dichte Bebauung Erweiterungen erschwerten. Zudem mussten die langfristige Nutzung des denkmalgeschützten Flughafenensembles und die verkehrspolitische Zukunft des Standorts berücksichtigt werden.

Der Beschluss von 1996, den Flughafen Schönefeld auszubauen und Tegel sowie Tempelhof langfristig aufzugeben, veränderte die Perspektive des Standorts. Im Juni 2000 war daraus jedoch noch keine unmittelbare Betriebseinstellung abzuleiten. Der Flughafen Tempelhof blieb weiterhin Teil des Berliner Luftverkehrssystems.

Flughafen Schönefeld

Schönefeld war historisch der internationale Verkehrsflughafen der DDR. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der Standort in das Luftverkehrssystem der Bundesrepublik integriert. Die vorhandene Infrastruktur und die Lage südlich von Berlin machten ihn zum zentralen Gegenstand der künftigen Flughafenplanung.

Im Mai 1996 hatten der Bund, das Land Berlin und das Land Brandenburg beschlossen, Schönefeld zum gemeinsamen Hauptstadtflughafen auszubauen. Die Entscheidung sollte die zuvor auf drei Flughäfen verteilten Verkehrsleistungen langfristig an einem Standort bündeln. Damit waren umfangreiche planerische, bauliche und finanzielle Aufgaben verbunden.

Die Konzentration des Luftverkehrs an einem Standort sollte die langfristige Entwicklung der Flughafeninfrastruktur vereinfachen. Gleichzeitig mussten die Interessen der beteiligten Gebietskörperschaften, die Erreichbarkeit des Flughafens, die Auswirkungen auf die Umgebung und die wirtschaftliche Tragfähigkeit berücksichtigt werden. Der Ausbau war daher nicht nur ein Bauprojekt, sondern eine langfristige verkehrs- und regionalpolitische Entscheidung.

Im Juni 2000 befand sich das Vorhaben noch in der Planungs- und Entwicklungsphase. Der spätere Flughafen Berlin Brandenburg war noch nicht in Betrieb. Die heutigen Bezeichnungen und Funktionen des BER dürfen deshalb nicht rückwirkend auf den damaligen Betrieb in Schönefeld übertragen werden.

Wirtschaftliche und verkehrspolitische Hintergründe

Die parallele Nutzung dreier Flughäfen war eine Folge der deutschen Teilung. Nach 1990 mussten Verkehrsströme, Zuständigkeiten und Infrastruktur schrittweise an die neuen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden. Die langfristige Konzentration auf Schönefeld sollte die Organisation des Luftverkehrs vereinfachen und eine gemeinsame Perspektive für Berlin und Brandenburg schaffen.

Die Flughafenplanung stand dabei in einem Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Erreichbarkeit und Umweltbelastung. Der Betrieb mehrerer Standorte erforderte getrennte Infrastruktur, Personal und Betriebsabläufe. Eine Bündelung konnte langfristig Vorteile bei der Entwicklung und Organisation der Anlagen versprechen, verlangte aber erhebliche Investitionen und eine leistungsfähige Anbindung an das regionale Verkehrsnetz.

Für die Fahrgäste waren die Verkehrsanbindungen der Flughäfen von besonderer Bedeutung. Die Erreichbarkeit mit Bahn, S-Bahn, Bus und Taxi beeinflusste die gesamte Reisezeit. Da die Flughäfen räumlich unterschiedlich lagen und nicht über identische Anbindungen verfügten, musste die Flughafenplanung auch mit der Entwicklung des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs abgestimmt werden.

Die drei Standorte sind daher nicht als austauschbare Anlagen zu betrachten. Jeder Flughafen besaß eine eigene Geschichte, eine unterschiedliche betriebliche Rolle und eine besondere Lage im Stadt- und Regionalraum. Die zukünftige Zusammenführung war im Juni 2000 ein langfristiges Vorhaben und kein bereits abgeschlossener Umbau des Luftverkehrssystems.

Einordnung des Monats Juni 2000

Die verfügbaren historischen Quellen belegen die längerfristige Entwicklung des Berliner Flughafensystems und den 1996 gefassten Beschluss zum Ausbau Schönefelds. Sie weisen jedoch kein einzelnes außergewöhnliches Luftfahrtunglück oder eine größere, ausschließlich im Juni 2000 erfolgte Flughafenentscheidung als gesichertes Kernereignis dieses Monats aus.

Der Juni-Bericht dokumentiert daher den damaligen Betriebszustand der drei Flughäfen und den planerischen Übergang zu einem gemeinsamen Hauptstadtflughafen. Exakte Passagierzahlen, Flugbewegungen oder Verspätungswerte für Juni 2000 werden ohne eine überprüfbare Monatsstatistik nicht angegeben.

Quellen:

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Historie der Berliner Flughäfen:
https://corporate.berlin-airport.de/de/unternehmen-presse/historie.html

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Geschichte des Flughafens Tempelhof:
https://corporate.berlin-airport.de/de/unternehmen-presse/historie/flughafen-berlin-tempelhof.html

Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Berlin, ehemalige Flugplätze:
https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/verkehrsplanung/luftfahrt/flugplaetze/ehemalige-flugplaetze/

Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg, Hintergründe zum Flughafen Berlin Brandenburg:

Hintergründe

Bundeszentrale für politische Bildung, Flughafen Schönefeld im historischen Kontext:
https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/556861/flughafen-schoenefeld-das-berliner-loch/

Dieser Text wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

Bahnhöfe: Ein altes Bahnhofsgelände wird Naturpark, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0005/nachricht460.html

Mit einem aussergewöhnlichen Projekt präsentiert sich
das Land Berlin auf der diesjährigen #EXPO 2000 in
Hannover. Auf dem Gelände des seit 1948 stillgelegten
#Rangierbahnhofs #Tempelhof, der als #Schöneberger
#Südgelände bekannt ist, entsteht passend zum Motto
der Weltausstellung „Mensch, Natur, #Technik“ ein
Natur-Park.

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