S-Bahn: 22.500 Fahrten ausgefallen S-Bahn kam 340.000 Minuten zu spät!, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/22-500-fahrten-ausgefallen-s-bahn-kam-340-000-minuten-zu-spaet-,7169128,25845054.html

BERLIN – Die #S-Bahn hat noch immer ein Problem mit der #Pünktlichkeit. 340.159 Minuten kamen Züge im Zeitraum 1. Dezember 2012 bis 31. Oktober 2013 zu spät – 5669 Stunden. Das erklärte der Senat auf Anfrage des Piraten Gerwald Claus-Brunner. Laut #Verkehrsvertrag mit Berlin und Brandenburg muss die S-Bahn eine #Pünktlichkeitsquote von 96 Prozent erreichen. Geschafft wurden 2013 (bis Ende September) 94,11 Prozent. 2012 waren es nur 88,11 Prozent. Ausgefallen sind von Dezember 2012 bis Oktober 2013 fast 22.500 Fahrten – die Zahlen schwankten monatlich zwischen 1203 und 4412. S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz: „Die absoluten Zahlen sagen da wenig.“ Die S-Bahn habe – je nach Zahl der Werk- und Ferientage – monatlich 77.000 bis 97.000 Fahrten auf 332 km Netz. So sei zu erklären, dass im Februar zwar mit 1653 Fahrten deutlich weniger …

S-Bahn: Pünktlichkeit muss steigen

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/205_puenktlichkeit_s-bahn.htm

In den letzten Wochen war es für die #Fahrgäste leider deutlich zu spüren: Die #Pünktlichkeit der rotgelben Züge der Berliner #S-Bahn fiel auffallend schlechter aus als in den vergangenen Monaten. Die Gründe dafür sind vielfältig.Neben technischen Störungen an Fahrzeugen und Infrastruktur sind vermehrt unvorhersehbare äußere Einflüsse wie Notarzteinsätze und großräumige Streckensperrungen aufgrund polizeilicher Einsätze in der Hauptverkehrszeit aufgetreten. So hat sich die Anzahl der verspäteten Züge wegen Polizeieinsätzen im Vergleich zum September mehr als verdoppelt. Auch die notwendige Bautätigkeit zur Erhaltung des Schienennetzes macht die Einhaltung des Fahrplans komplizierter. Ganz gleich, welche Ursache einer Verspätung zugrunde liegt, im sehr engmaschigen, vertakteten System der S-Bahn Berlin können sich auch kleine Störungen auf einzelnen Streckenabschnitten unmittelbar und wie ein Dominoeffekt auf ganze Teilnetze übertragen. „Viele Themen überlagern sich im Pünktlichkeit muss steigen Vielfältige Ursachen für Verspätungen bei der S-Bahn Moment. Die mangelhafte Pünktlichkeit zeigt, dass wir bei den Anstrengungen zur Steigerung der Betriebsqualität nicht nachlassen dürfen“, sagt S-Bahn-Chef Peter Buchner. Deshalb werden kurzfristig verschiedene Maßnahmen umgesetzt. Zum Beispiel werden die Signalstörung am S-Bf. Brandenburger Tor und die Weichenstörung am Potsdamer Platz von DB Netz während der Sperrung des Nord-Südbahntunnels behoben. Eher wäre das wegen zusätzlichen Sperrungen nicht möglich gewesen. Leider erweist sich die Infrastruktur im Tunnel kurz vor der – wegen der verlängerten U6-Sperrung mehrfach verschobenen – Instandsetzung als sehr störanfällig. Auch die Einfahrtsweiche in Griebnitzsee wird von DB Netz schnellstmöglich instand gesetzt. Bis Ende November werden auch Maßnahmen zur Stabilisierung des Bauzustandes in Schöneweide umgesetzt. Für den Neubau der Eisenbahnüberführungen musste das Gleis 6 im Bahnhof Schöneweide gesperrt werden, was im Zulauf der Züge auf den Ring Verspätungen verursacht.

Straßenbahn + Bus: BVG verärgert Kunden – fast jeder sechste Bus kommt zu spät, aus Berliner Morgenpost

Die Berliner Verkehrsbetriebe verfehlen die #Fahrplan-Vorgaben deutlich. Fast jeder sechste Bus und jede elfte Tram ist zu spät. Damit schneidet die #BVG schlechter als die S-Bahn ab.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120864583/BVG-veraergert-Kunden-fast-jeder-sechste-Bus-kommt-zu-spaet.html Was viele Fahrgäste täglich an ihrer Haltestelle spüren, bestätigt eine aktuelle Statistik: Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind im September gerade einmal 84,7 Prozent der 1300 Linienbusse und 92 Prozent der knapp 400 Straßenbahnen nach Fahrplan gefahren. Damit kommt in Berlin jeder siebte Bus und jede elfte Tram zu spät. Die #Pünktlichkeit liegt damit deutlich unter der der viel gescholtenen Berliner S-Bahn und verfehlt zudem klar die Vorgaben des Landes Berlin, das die Verkehrsleistungen bestellt und mit rund 140 Millionen Euro pro Jahr bezahlt. So sieht der Verkehrsvertrag, der 2007 zwischen Senat und BVG geschlossen wurde, für die Tram eine durchschnittliche Pünktlichkeit von 93 Prozent, für den Bus von …

VBB-Qualitätsbilanz 2012/2013

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-qualitaetsbilanz-2012-2013/15820.html

Mehr #Fahrgäste – Busse und Bahnen fahren zuverlässig – #Pünktlichkeit im #Eisenbahn-Regionalverkehr weiter nicht zufriedenstellend Immer mehr Menschen in Berlin und Brandenburg entscheiden sich, ihre Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen: Im Jahr 2012 waren 1,293 Milliarden Fahrgäste mit den Verkehrsunternehmen im #VBB unterwegs. Täglich wurden somit 3,54 Millionen Fahrgäste im Verbundgebiet befördert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg damit die Zahl der Fahrgäste um rund ein Prozent. Die Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet erzielten gute Qualitätswerte. Die Pünktlichkeit im Eisenbahn-Regionalverkehr ist jedoch wie im vergangenen Jahr nicht zufriedenstellend. 12 Prozent der Regionalzüge kamen zu spät, jeder achte Zug war demnach unpünktlich. Die S-Bahn Berlin GmbH ist auf dem Weg aus der Krise. Mehr Fahrgäste wurden unter anderem durch die stetig wachsende Zahl der Berufspendler in der Region gewonnen. In der Bilanz des vergangenen Jahres stieg die Zahl der Auspendler von Berlin nach Brandenburg auf mehr als 76.000 um 3,8 Prozent, die Zahl der Einpendler von Brandenburg nach Berlin stieg um 1,8 Prozent (auf rund 186.000). Zusätzlich sorgte der Aufwärtstrend bei den Touristenzahlen in der Hauptstadt und im Land Brandenburg 2012 für mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen: Allein die Zahl der Berliner Gäste stieg im letzten Jahr um rund eine Million auf insgesamt fast elf Millionen Besucherinnen und Besucher. Auch die Zahl der Brandenburg-Touristen stieg im letzten Jahr um 120.000 auf fast 4,2 Millionen Besucher. S-Bahn-Verkehr Die S-Bahn Berlin GmbH ist auf dem Weg aus der Krise, auch wenn die Rückkehr zur Normalität noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Stetig konnten die Werte für Fahrzeugverfügbarkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit verbessert werden. Von den vertraglich vereinbarten 562 Viertelzügen zur morgendlichen Hauptverkehrszeit standen in dieser Woche rund 93 Prozent bereit. Der Pünktlichkeitswert lag im ersten Halbjahr 2013 bei 90 Prozent (2012: 88, 2011: 82). Trotz der Verbesserung konnte jedoch der vertraglich vereinbarte Zielwert von 96 Prozent in keinem Monat erreicht werden. Die S-Bahn Kunden honorieren die Anstrengungen der S-Bahn Berlin GmbH mit einer leicht verbesserten Note bei der Befragung zur Kundenzufriedenheit (Mai 2013: 2,60, fünfstufige Skala), kritisieren aber weiterhin Verspätungen und fehlende Ansprechpartner auf den Bahnsteigen. Eisenbahn-Regionalverkehr Im Eisenbahn-Regionalverkehr lag die Zuverlässigkeitsquote 2012 bei rund 98 Prozent und konnte sich in den ersten fünf Monaten dieses Jahres noch um ein Prozent steigern. Durch die hochwasserbedingten Zugausfälle in diesem Sommer wird dieser Wert allerdings nicht zu halten sein. Unbefriedigend sind die unverändert schlechten Pünktlichkeitswerte von 88 Prozent. Wesentliche Ursachen für die Unpünktlichkeit waren verspätete Fernverkehrszüge sowie Bauarbeiten im Schienennetz, deren Auswirkungen oft nicht ausreichend von der DB Netz AG in einem Baufahrplan berücksichtigt wurden. Die Kunden bemängelten in den regelmäßig von der VBB GmbH durchgeführten Befragungen deshalb folgerichtig vor allem das Kriterium Pünktlichkeit. Insgesamt verbesserte sich die „Zufriedenheits-Note“ bei der Zugbewertung im vergangenen Jahr deutlich auf den Wert 1,77 (2011: 1,91, sechsstufige Skala). Bus- und Bahnverkehr in Berlin Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) lag die Zuverlässigkeitsquote nach eigenen Angaben bei U-, Straßenbahnen und Bussen unverändert zum Vorjahr bei über 99 Prozent. Die Pünktlichkeitswerte der U-Bahn lagen mit 97,7 Prozent wie bereits in den Vorjahren oberhalb des vertraglich festgelegten Sollwertes, ebenso wie bei der Straßenbahn, die einen Wert von 91,4 Prozent erzielte. Beim Busverkehr konnte gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Verbesserung erreicht werden, die Pünktlichkeitsquote lag 2012 bei 85,7 Prozent (2011: 84,9). Der vertraglich festgelegte Sollwert von 87 Prozent wurde nicht erreicht. Verkehrsunternehmen im Land Brandenburg Die Leistungs- und Qualitätsdaten des S- und Eisenbahn-Regionalverkehrs, der BVG und aller Verkehrsunternehmen der Brandenburger kommunalen Aufgabenträger im Verbund sind detailliert im Netz abrufbar unter www.VBB.de. Nach EU-Verordnung 1370/2007 werden die Ausgleichszahlungen der jeweiligen Aufgabenträger an die Unternehmen ausgewiesen.

Qualitätsanalyse des VBB

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_montag.html

Während sich die Hochwasserschäden stark auf die #Pünktlichkeit im Bahn-#Regionalverkehr auswirken, setzt die #S-Bahn Berlin GmbH mit verbesserten Werten bei der Zuverlässigkeit und der Fahrzeugverfügbarkeit ihren Weg aus der Krise zurück zur Normalität fort, wenngleich noch immer nicht das volle, von den Ländern bestellte Verkehrsangebot gefahren werden kann. Das ergibt die monatliche Qualitätsanalyse des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB). • Zuverlässigkeit Regionalverkehr: Im Mai lag die Zuverlässigkeitsquote der Ausfälle bei 99,6 Prozent, wobei baustellenbedingt in diesem Monat verhältnismäßig viele Streckenabschnitte mit Ersatzverkehr bedient werden mussten. Die Zuverlässigkeit beschreibt den Ausfall von einzelnen Zugfahrten. • Pünktlichkeit Regionalverkehr: Bei der Pünktlichkeit der Verkehrsunternehmen DB Regio, ODEG, NEB und EGP sind teilweise die Auswirkungen der Hochwasserschäden spürbar. Im Juni erreichten 82,7 Prozent der Fahrten im Regionalverkehr pünktlich ihr Ziel. Massive Verschlechterungen traten insbesondere auf den Linien RE1, RE5 und RE7 auf, aber auch die Linien RE2, RB12, RB20 und RB22 waren von Verspätungen betroffen. Verbesserungen gab es hingegen auf den Linien RE6 und RE10. • Zuverlässigkeit S-Bahn Berlin GmbH: Die Zuverlässigkeit im S-Bahn-Verkehr lag im Juni bei 97,5 Prozent. Die Verbesserung um 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat ist zu einem erheblichen Teil auf die zwischen Aufgabenträgern und S-Bahn-Berlin GmbH abgestimmte Wiedereinführung der Linie S85 zurückzuführen, da hierdurch ein größerer Anteil der von den Ländern bestellten Zugfahrten wieder erbracht wird. In Bezug auf die jeweils aktuelle Betriebsstufe (reduziertes Angebot infolge noch immer eingeschränkter Fahrzeugverfügbarkeit) ist die Zuverlässigkeit mit 98,3 Prozent nahezu unverändert geblieben. • Pünktlichkeit S-Bahn Berlin GmbH: Auf Grundlage der aktuellen Betriebsstufe erreichte die S-Bahn Berlin im Juni einen Pünktlichkeitswert von 94,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ergab sich ein Rückgang um 0,6 Prozent. Neben Fahrzeug- und Infrastrukturstörungen sowie Polizei- und Notarzteinsätzen führten auch Unwetterschäden zu erheblichen Verspätungen im S-Bahn-Verkehr. • Fahrzeugeinsatz S-Bahn Berlin GmbH: Laut Verkehrsvertrag ist eine Fahrzeugverfügbarkeit von 562 Viertelzügen für den Linieneinsatz in der Hauptverkehrszeit vereinbart, in den Sommer- und Weihnachtsferien reduziert auf 531 Viertelzüge. Davon waren im Juni 2013 im Mittel 95 Prozent im Linieneinsatz. Mit durchschnittlich 522 Viertelzügen standen fünf Viertelzüge mehr als im Vormonat zur Verfügung (Pressemeldung VBB, 05.08.13).

Regionalverkehr: Mit den ersten 100 Tagen zufrieden Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) zieht nach den ersten 100 Tagen ihres Zugbetriebes auf der Heidekrautbahn …, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002870

Die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) zieht nach den ersten 100 Tagen ihres Zugbetriebes auf der #Heidekrautbahn #NE27 von #Berlin-Karow über #Basdorf nach #Wensickendorf und #Groß Schönebeck eine insgesamt positive Bilanz.

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Bahnhöfe: Die S-Bahn-Aufsicht wird abgefertigt Kameras ersetzen das Personal auf vielen Bahnsteigen. Die Fahrer kontrollieren dann selbst per Monitor, ob der Zug starten kann, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-s-bahn-aufsicht-wird-abgefertigt/495412.html

Noch fühlen sich 98 Prozent der #Fahrgäste bei der #S-Bahn tagsüber auf den Bahnhöfen sicher; nachts sind es immerhin noch 71 Prozent. Diese #Umfrage-Werte, auf die die S-Bahn stolz ist, könnten sich demnächst ändern, denn etwa gut die Hälfte der 164 Stationen wird in Zukunft ohne #Personal sein. Bei der U-Bahn hatte der Abzug der #Zugabfertiger das subjektive #Sicherheitsgefühl der Fahrgäste verschlechtert. Der Vandalismus und auch die Zahl der #Einbrüche in Kioske haben zugenommen.

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Regionalverkehr: Bahnhof Charlottenburg, RB 10 fährt bis auf die Stadtbahn, RE 3 hält weiter in Charlottenburg, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Um die #Umfahrung der #S-Bahn-Baustelle zwischen den Bahnhöfen #Zoologischer Garten und #Charlottenburg bis zum Ende der Bauzeit am 17. April 2004 zu erleichtern, fährt ein Teil der Züge der #RB10 (Nauen-Berlin- Charlottenburg) weiter bis auf die Stadtbahn.

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Regionalverkehr: Bahn verspricht: zügiger nach Cottbus Verkehrsminister Meyer hatte unpünktliche Verbindung kritisiert, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-verspricht-zuegiger-nach-cottbus-verkehrsminister-meyer-hatte-unpuenktliche-verbindung-kritisiert/418320.html

#Cottbus. Brandenburgs Verkehrsminister Hartmut #Meyer (SPD) hat die Bahn zu mehr #Pünktlichkeit auf der #RE2-Strecke zwischen Berlin und Cottbus aufgefordert. Die bisherigen Maßnahmen hätten nicht den erhofften Erfolg gebracht. Die Züge haben häufig bis zu 30 Minuten Verspätung. Weil der Verkehr auf der gesamten Strecke zwischen #Wismar und Cottbus wegen Bauarbeiten chronisch unpünktlich war, hatte die Bahn die Strecke am 12. Mai #aufgeteilt. Die Züge fahren seither von Wismar bis zur #Friedrichstraße in Berlin und vom Berliner #Ostbahnhof nach Cottbus. Zwischen den beiden Berliner Bahnhöfen müssen die Fahrgäste auf die S-Bahn ausweichen.

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S-Bahn: Fahrplan auf dem S-Bahn-Ring, Im Dritteltakt rollt es auf dem Ring tadellos aus Punkt 3

Umsteigebeziehungen können Fahr- und Wartezeiten wesentlich verkürzen

Der #Neustart auf dem #S-Bahn-Ring am 13. Oktober und die zeitgleiche #Wiedereröffnung des #Nord-Süd-Tunnels hat ohne größere Probleme geklappt, das jetzt verwirklichte #Ringkonzept trägt Früchte. „Es läuft wesentlich besser als am 16. Juni und in der Zeit danach bei Inbetriebnahme des Rings, als zugleich der Nord- Süd-Tunnel gesperrt wurde“, erklärte der Fachbereichsleiter Betrieb Eberhard Lorenz „punkt3“.

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