(27.7.2015) Mit Unverständnis nimmt der Deutsche #Bahnkundenverband, Regionalverband Potsdam-Mittelmark, die derzeitige Situation zu den #Rolltreppen im #Potsdamer #Hauptbahnhof zur Kenntnis. Es ist für uns ein Skandal, dass hier über Wochen Rolltreppen nicht nutzbar sind. Die bisher gemachten Äußerungen zum Thema durch die Verantwortlichen können absolut nicht befriedigen. Die Begründung der „starken“ Nutzung kann kaum ernsthaft für eine #Außerbetriebsetzung von über 5 #Wochen zum Austausch von Verschleißteilen herhalten. Es geht auch schneller – wie die zahlreichen Rolltreppen in den Kaufhäusern beweisen. Für uns ist das Verhalten von DB Station & Service nicht vermittelbar. Die Zu- und Abgänge von den drei Bahnsteigen in Potsdam Hbf sind sowieso schon unterdimensioniert – regelmäßig bilden sich bei Ankunft der Züge vor der Rolltreppe und der Steintreppe dichte Menschentrauben. Aktuell war ein Bahnsteig nur über die Steintreppe erreichbar, die zudem noch am Ende des Bahnsteigs liegt. Jeder Halt eines Regionalzuges oder einer S-Bahn in Potsdam Hbf kostet über 55 €. Gemeinsam mit Cottbus Hbf sind dies die höchsten Stationsgebühren im Land Brandenburg und deutschlandweit. Nach DBV-Schätzungen kosten alle Regionalverkehrs- und S-Bahn-Halte pro Tag in Potsdam Hbf über 16.000 €. Für dieses viele Geld kann der Fahrgast sehr wohl verlangen, dass Verschleißteile im üblichen Umfang auch auf Vorrat vorgehalten werden und nicht erst bei Ausfall in einem bürokratischen Verfahren geprüft, begründet, beantragt und genehmigt werden. Wir sind enttäuscht, dass das Land Brandenburg, der VBB und die Stadt Potsdam hier nicht mehr Druck machen, um die Zuverlässigkeit der Aufzüge und Rolltreppen zu erhöhen. Der Bahnhof ist Dreh- und Angelpunkt für den Tourismus für die Stadt und tausende von Pendlern. Das Land Brandenburg und der Verkehrsverbund sind aus unserer Sicht aufgefordert mit entsprechenden Regelungen solche massiven Mängel zu bestrafen. Es kann nicht sein, das nur die fahrenden Unternehmen für nicht erbrachte Leistung bestraft werden aber der Monopolist der Infrastruktur straffrei ausgeht. Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Ruf 01 63 / 5 54 33 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
Source: BerlinVerkehr
Schlagwort: Potsdamer
S-Bahn: Kostenexplosion bei S-Bahn Bund bremst Weiterbau der S 21 in Berlin aus, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/kostenexplosion-bei-s-bahn-bund-bremst-weiterbau-der-s-21-in-berlin-aus/11334710.html Es ist das nächste #Bauprojekt, bei dem die Kosten steigen – und das deshalb von der Bundesregierung neu geprüft wird. Die #S-Bahn-Linie vom #Hauptbahnhof zum nördlichen #Ring wird zwar seit Jahren gebaut. Doch nun steht das Projekt auf der Kippe.
Der Weiterbau der S-Bahn-Verbindung vom Nordring zum Hauptbahnhof und später zum #Potsdamer Platz, #S21 genannt, steht auf der Kippe. Viele Millionen Euro sind schon verbaut – und nun verlangt der Bund als Hauptfinanzier eine neue Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU). Schon jetzt hat sich das einst mit 227 Millionen Euro veranschlagte Projekt nach Tagesspiegel-Informationen um rund 90 Millionen Euro verteuert. Und dabei wird es wohl nicht bleiben. Während Planer in Berlin den Schritt des Bundes als ungewöhnlich bezeichnen, sagte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums, die erneute Prüfung sei normal, wenn sich Kosten gravierend änderten. Sinkt der berechnete Wert unter eine bestimmte Marke, ist ein Projekt nicht mehr förderfähig. Der Bund übernimmt bei der S 21 60 Prozent der Kosten, die anderen 40 Prozent muss das …
Straßenverkehr + Radverkehr: Fahrradparkhaus für Potsdams Pendler Der Pkw-Parkplatz am Hauptbahnhof ist weg. Die Stadt will nun das Fahrradchaos beenden – mit einer ungewöhnlichen Idee, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article136004052/Fahrradparkhaus-fuer-Potsdams-Pendler.html Die alleinerziehende Larissa Mertens arbeitet in Berlin. Teilzeit. Dreimal pro Woche nimmt die 40-Jährige den RE 1 zum Bahnhof Zoo. In den vergangenen Jahren hat sie ihr Auto auf dem #Parkplatz hinter dem #Potsdamer #Hauptbahnhof abgestellt – für 2,50 Euro am Tag. Der Parkplatz ist seit Sommer aber weg, die Landesinvestitionsbank ILB baut auf dem Gelände ihr neues Verwaltungsgebäude. „Seither ärgere ich mich jeden Tag über die Parkplatzsituation für uns Pendler“, sagt Larissa Mertens, die am Bornstedter Feld im Norden Potsdams wohnt. Die tägliche Parkgebühr von neun Euro für das Parkhaus ist ihr zu hoch. Schon gar nicht würde sich ein Dauer-Parkplatz dort für 45 Euro pro Monat lohnen. Morgens bringt die Mutter ihre beiden Töchter zur Schule, danach fährt sie mit dem Auto wieder nach Hause – um mit dem #Fahrrad zum Bahnhof zu fahren. „Dort beginnt der nächste Ärger“, sagt sie. „Denn es ist viel zu wenig Platz für #Fahrräder, die stapeln sich beinahe. Ein Chaos.“ Potsdams Pendler finden zunehmend schwerer einen bezahlbaren Parkplatz in der Innenstadt. Das liegt nicht nur an der ungebrochenen Bautätigkeit im ständig wachsenden Potsdam, dahinter steckt Strategie. „Wir wollen nicht noch mehr Autofahrer in die Innenstadt locken“, sagte der Sprecher der Stadtverwaltung, Jan Brunzlow der Berliner Morgenpost. „Alle klagen derzeit zu Recht über die Dauer-Staus.“ Es könne nicht erwartet werden, dass es im Bahnhofsumfeld kostenlose oder besonders preiswerte …
Straßenverkehr + Radverkehr: Fahrradparkhaus für Potsdams Pendler Der Pkw-Parkplatz am Hauptbahnhof ist weg. Die Stadt will nun das Fahrradchaos beenden – mit einer ungewöhnlichen Idee, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article136004052/Fahrradparkhaus-fuer-Potsdams-Pendler.html
Die alleinerziehende Larissa Mertens arbeitet in Berlin. Teilzeit. Dreimal pro Woche nimmt die 40-Jährige den RE 1 zum Bahnhof Zoo. In den vergangenen Jahren hat sie ihr Auto auf dem #Parkplatz hinter dem #Potsdamer #Hauptbahnhof abgestellt – für 2,50 Euro am Tag. Der Parkplatz ist seit Sommer aber weg, die Landesinvestitionsbank ILB baut auf dem Gelände ihr neues Verwaltungsgebäude. „Seither ärgere ich mich jeden Tag über die Parkplatzsituation für uns Pendler“, sagt Larissa Mertens, die am Bornstedter Feld im Norden Potsdams wohnt. Die tägliche Parkgebühr von neun Euro für das Parkhaus ist ihr zu hoch. Schon gar nicht würde sich ein Dauer-Parkplatz dort für 45 Euro pro Monat lohnen. Morgens bringt die Mutter ihre beiden Töchter zur Schule, danach fährt sie mit dem Auto wieder nach Hause – um mit dem #Fahrrad zum Bahnhof zu fahren. „Dort beginnt der nächste Ärger“, sagt sie. „Denn es ist viel zu wenig Platz für #Fahrräder, die stapeln sich beinahe. Ein Chaos.“
Potsdams Pendler finden zunehmend schwerer einen bezahlbaren Parkplatz in der Innenstadt. Das liegt nicht nur an der ungebrochenen Bautätigkeit im ständig wachsenden Potsdam, dahinter steckt Strategie. „Wir wollen nicht noch mehr Autofahrer in die Innenstadt locken“, sagte der Sprecher der Stadtverwaltung, Jan Brunzlow der Berliner Morgenpost. „Alle klagen derzeit zu Recht über die Dauer-Staus.“ Es könne nicht erwartet werden, dass es im Bahnhofsumfeld kostenlose oder besonders preiswerte …
S-Bahn: Generalüberholung für Berliner S-Bahn-Tunnel Umfangreiches Bauprogramm in dreieinhalb Monaten – Tunnel bekommt neue Zugbeeinflussung – Zwölf Millionen Euro eingeplant
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8649992/bbmv20141217.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. Dezember 2014) Die Deutsche Bahn erneuert vom 16. Januar bis 4. Mai den #Nord-Süd-Tunnel für die Berliner #S-Bahn. Für dreieinhalb Monate wird die Strecke zwischen #Gesundbrunnen und #Yorckstraße (#Großgörschenstraße) bzw. Yorckstraße gesperrt. Für die Vielzahl der geplanten Arbeiten, die rund zwölf Millionen Euro kosten werden, ist diese Zeitspanne eher knapp bemessen.
Erneuert werden: vier Kilometer Gleis zwischen #Nordbahnhof und Gesundbrunnen, 19 Weichen in den Bahnhöfen Nordbahnhof und #Potsdamer Platz, die #Stromschienen auf 1,2 sowie die Träger einschließlich Befestigungen auf rund 3,9 Kilometern Länge, die #Tunnelbeleuchtung und 5,6 Kilometer Starkstromkabel. Um den Lärm zu verringern, werden zwischen Nordbahnhof und #Anhalter Bahnhof vier zusätzliche Schienenschmierapparate eingebaut. Neun alte Apparate werden gegen neue ausgetauscht. Ein neues Zugbeeinflussungssystem für die S-Bahn (ZBS) wird das seit etwa 90 Jahren verwendete mechanische System von Streckenanschlägen und Fahrsperren ersetzen. Unter anderem verhindert ZBS zuverlässig die Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal. Der gesamte Tunnel wird auf zwölf Kilometern Länge mit dieser Technik ausrüstet. 109 Streckenanschläge werden abgebaut. Das neue Sicherungssystem muss nach Einbau mehrere Wochen intensiv geprüft werden. Neben den Hauptarbeiten werden zum Beispiel auch Fugen an Bahnsteigen und Wänden verpresst, Treppenstufen und Stützmauern saniert, Wandfliesen, Schilder und die rund 2.500 Leuchtstoffröhren im Tunnel erneuert. 61 Werbetafeln werden abgebaut und 16 angebaut. Sechs Stationen erhalten insgesamt 45 Projektionsflächen. Die Stationen werden außerdem mit LTE-Technik für die Smartphone-Nutzung im Tunnel ausgerüstet. Schienenschleifen sowie die Reinigung des Tunnels und der Stationen beschließen die Arbeiten. Alle Arbeiten müssen zeitlich präzise aufeinander abgestimmt werden. Dabei spielt die Logistik in der Enge des Tunnel und auch auf den Zulaufstrecken eine entscheidende Rolle. Maschinen können nur begrenzt zum Einsatz kommen. Der rund 75 Jahre alte und sechs Kilometer lange Bahntunnel wurde 1991/1992, erstmals seit 1945, umfassend instand gesetzt. Seit 2006 steuert ein elektronisches Stellwerk die Signale im Tunnel. In einer zweiwöchigen Sperrpause waren bereits im Herbst 2013 die Schienen im Abschnitt Nordbahnhof–Anhalter Bahnhof getauscht worden. Die hohe Abnutzung der Schienen durch die dichte Zugfolge – rund 4.800 Züge/Woche – erlaubten keinen weiteren Aufschub der Arbeiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Potsdam + Bus: Nach Fahrplanwechsel Kritik an Busanbindung Babelsbergs , aus PNN
http://www.pnn.de/potsdam/920239/ Nach dem Fahrplanwechsel fühlen sich die Anwohner im Norden Babelsbergs abgekoppelt Kurz nach dem Start des neuen #Fahrplans des #Potsdamer Verkehrsbetriebes (#ViP) wächst die Kritik daran. Gleich mehrere Anwohner aus dem #Babelsberger Norden meldeten sich bei den PNN. Auch der Stadtverwaltung und dem ViP liegen Beschwerden vor. Die Anwohner beklagen, dass das Viertel durch die neue Linienführung der Buslinie 694 vom Nahverkehr nahezu abgekoppelt werde. Nach dem neuen Fahrplan werden beispielsweise die Haltestellen Sternwarte und Schloss Babelsberg sowie Haltestellen in der Karl-Marx-Straße nun von der Linie 616 angefahren. Diese Stadtteilbuslinie verbindet die S-Bahnhöfe Babelsberg und Griebnitzsee über die Karl-Liebknecht-Straße, die Karl-Marx-Straße und die Stahnsdorfer Straße – im 40-Minuten-Takt. „Das ist vollkommen unakzeptabel und bedeutet, dass die Schüler nun auf den …
Potsdam + Bus: Nach Fahrplanwechsel Kritik an Busanbindung Babelsbergs , aus PNN
http://www.pnn.de/potsdam/920239/
Nach dem Fahrplanwechsel fühlen sich die Anwohner im Norden Babelsbergs abgekoppelt
Kurz nach dem Start des neuen #Fahrplans des #Potsdamer Verkehrsbetriebes (#ViP) wächst die Kritik daran. Gleich mehrere Anwohner aus dem #Babelsberger Norden meldeten sich bei den PNN. Auch der Stadtverwaltung und dem ViP liegen Beschwerden vor. Die Anwohner beklagen, dass das Viertel durch die neue Linienführung der Buslinie 694 vom Nahverkehr nahezu abgekoppelt werde. Nach dem neuen Fahrplan werden beispielsweise die Haltestellen Sternwarte und Schloss Babelsberg sowie Haltestellen in der Karl-Marx-Straße nun von der Linie 616 angefahren. Diese Stadtteilbuslinie verbindet die S-Bahnhöfe Babelsberg und Griebnitzsee über die Karl-Liebknecht-Straße, die Karl-Marx-Straße und die Stahnsdorfer Straße – im 40-Minuten-Takt.
„Das ist vollkommen unakzeptabel und bedeutet, dass die Schüler nun auf den …
Potsdam + Straßenbahn: Nahverkehr Stresstest für Bus- und Tramkunden , aus PNN
http://www.pnn.de/potsdam/903780/
Der #Ersatzverkehr für das unterbrochene #Potsdamer #Tramnetz verwirrt Fahrgäste. Der #Bahnkundenverband fordert eine bessere Ausschilderung
Innenstadt – Fehlende Hinweisschilder und unklare Fahrtrichtungen: Der Ersatzverkehr für Potsdams unterbrochenes Tramnetz lief auch am Dienstag nicht ganz rund. Am Morgen waren die Bussteige am Potsdamer Hauptbahnhof voller Menschen. Nirgendwo ein Schild, wo genau der Schienenersatzverkehr abfährt. Nur an der Tramhaltestelle stand einsam ein Mann der Verkehrsbetriebe, der wenig zu tun hatte, da alle Pendler Richtung Busbahnhof liefen. An den Haltestellen die große Verwirrung: Wo fährt überhaupt der Schienenersatzverkehr ab? Als endlich ein Bus kommt, fragen sich die Pendler auf dem überfüllten Bussteig beim Einsteigen, wohin der wohl fahren wird. Keiner weiß es so genau. Die Ersatzbusse halten in beiden Richtungen am gleichen Bussteig. Als der Bus am Leipziger Dreieck Richtung Rehbrücke abbiegt, wird gestöhnt im Bus. Der Fahrer antwortet nur: „Das Fahrtziel steht doch vorne dran!“ Von der Haltestelle Friedhöfe ging es für die meisten zu Fuß zurück – das war schneller, als auf den nächsten Bus zum Bahnhof zu warten.
Für zwei Wochen ist das Potsdamer Straßenbahnnetz seit Anfang dieser Woche in ein Nord- und …
Potsdam + Straßenbahn: Nahverkehr Stresstest für Bus- und Tramkunden , aus PNN
http://www.pnn.de/potsdam/903780/ Der #Ersatzverkehr für das unterbrochene #Potsdamer #Tramnetz verwirrt Fahrgäste. Der #Bahnkundenverband fordert eine bessere Ausschilderung
Innenstadt – Fehlende Hinweisschilder und unklare Fahrtrichtungen: Der Ersatzverkehr für Potsdams unterbrochenes Tramnetz lief auch am Dienstag nicht ganz rund. Am Morgen waren die Bussteige am Potsdamer Hauptbahnhof voller Menschen. Nirgendwo ein Schild, wo genau der Schienenersatzverkehr abfährt. Nur an der Tramhaltestelle stand einsam ein Mann der Verkehrsbetriebe, der wenig zu tun hatte, da alle Pendler Richtung Busbahnhof liefen. An den Haltestellen die große Verwirrung: Wo fährt überhaupt der Schienenersatzverkehr ab? Als endlich ein Bus kommt, fragen sich die Pendler auf dem überfüllten Bussteig beim Einsteigen, wohin der wohl fahren wird. Keiner weiß es so genau. Die Ersatzbusse halten in beiden Richtungen am gleichen Bussteig. Als der Bus am Leipziger Dreieck Richtung Rehbrücke abbiegt, wird gestöhnt im Bus. Der Fahrer antwortet nur: „Das Fahrtziel steht doch vorne dran!“ Von der Haltestelle Friedhöfe ging es für die meisten zu Fuß zurück – das war schneller, als auf den nächsten Bus zum Bahnhof zu warten. Für zwei Wochen ist das Potsdamer Straßenbahnnetz seit Anfang dieser Woche in ein Nord- und …
Potsdam + Straßenbahn + Straßenverkehr: Verkehr in Potsdam Viele Räder stehen still, aus PNN
http://www.pnn.de/potsdam/902718/
#Baustellen auf #Schienen und #Straßen im #Potsdamer Stadtgebiet sorgen ab Montag für erheblich #Einschränkungen für Auto- und #Tramfahrer
Ab Montag brauchen Potsdamer viel Geduld, um in der Stadt voranzukommen. Ursache dafür ist allerdings kein Streik, sondern zahlreiche neue Baustellen. So wird das Potsdamer Straßenbahnnetz zwei Wochen lang in ein Nord- und ein Südnetz geteilt. Die Tram ist zwischen Platz der Einheit und Waldstadt (Eduard-Claudius-Straße) unterbrochen, weil der Verkehrsbetrieb an mehreren Schienenabschnitten baut. Damit ist der Potsdamer Hauptbahnhof nicht mit der Straßenbahn zu erreichen. Als Ersatz sollen Busse fahren.
Von der Unterbrechung der Strecke betroffen sind die Tramlinien 91, 92, 93, 96 und 99. Zwischen Platz der Einheit, Hauptbahnhof und den Haltestellen Eduard-Claudius-Straße/Heinrich-Mann-Allee beziehungsweise Magnus-Zeller-Platz werden Ersatzbusse fahren. Passagiere müssen sich wegen der veränderten Abfahrtszeiten für die Busse auch auf Verzögerungen bei Anschlussfahrten einstellen, teilte der Verkehrsbetrieb (ViP) mit. Die Einschränkungen gelten vom 20. Oktober bis 24. Oktober sowie vom 27. Oktober bis zum 30. Oktober jeweils von 9 bis 15 Uhr; am dazwischenliegenden Wochenende sogar durchgehend von Freitag 20 Uhr bis Betriebsschluss Sonntag. Für die Haltestelle Friedhöfe wird in Richtung Innenstadt eine Ersatzhaltestelle an der Einmündung Am Alten Friedhof eingerichtet. Die Haltestellen Sporthalle, Kunersdorfer Straße, Waldstraße/Horstweg werden zu den …

