Flughäfen: Nordbahn-Sanierung in Schönefeld Nachts ist Rostock der neue Hauptstadtflughafen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nordbahn-sanierung-in-schoenefeld-nachts-ist-rostock-der-neue-hauptstadtflughafen/11372666.html Während der #Nordbahn-Sanierung in #Schönefeld gilt striktes #Nachtflugverbot – das führt zu Umleitungen. Der Flughafen #Tegel ist zur Schlafenszeit etwas leiser geworden. Nur die Postmaschinen nerven weiter. Ausnahmen soll es nicht geben. Wenn Flugzeuge nach 24 Uhr wegen Bauarbeiten bei Verspätungen vorübergehend nicht mehr nach Schönefeld umgeleitet werden können, würden sie „gnadenlos“ nach #Hannover oder #Rostock geschickt, heißt es in der Senatsverkehrsverwaltung. Während in Schönefeld die Nordbahn saniert wird und deshalb in dieser Zeit Maschinen auf der neuen Südbahn starten und landen, gelten, wie berichtet, dort bereits die neuen – strengeren – BER-Nachtflugregeln. Und damit sind Flüge nach Mitternacht auch in Schönefeld ein Tabu. Auch bisher ist es für die Passagiere meist ärgerlich, wenn sie bei verspäteten Flügen oder wegen des Wetters in Schönefeld statt in Tegel landen müssen. Vor allem, wenn sie ein Auto in Tegel stehen haben oder dort abgeholt werden sollten. Mit Bussen wurden die Passagiere dann nach …

Bahnverkehr: Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover- Berlin: Zugverkehr rollt ab 4. November wieder nach regulärem Fahrplan Strecke zwischen Stendal und Rathenow hochwasserbedingt seit 10. Juni gesperrt – Restarbeiten an Fahrbahn und Sicherheitsanlagen werden zügig umgesetzt – Informationen und Angebote für Reisende ab 1. Oktober in den elektronischen DB-Fahrplanmedien hinterlegt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4464714/p20130917.html

(Berlin, 17. September 2013) Ab 4. November steht die elektrifizierte #Schnellfahrstrecke #Hannover#Berlin mit beiden Gleisen wieder für den Bahnverkehr zur Verfügung. Damit fahren alle Züge auf dieser Relation wieder nach dem regulären Fahrplan. „Die uns vorliegenden und ausgewerteten Gutachten zeigen, dass das Hochwasser an der Hochgeschwindigkeitsstrecke keine tiefer gehenden Schädigungen des Bahndamms verursacht hat“, erläutert Dr. Volker Kefer, DB-Vorstand für Infrastruktur und Dienstleistungen. „Die erforderlichen Arbeiten an der Fahrbahn und der Leit- und Sicherungstechnik werden so zügig umgesetzt, dass wir die Strecke schneller als ursprünglich erwartet wieder in Betrieb nehmen können.“ „Wir sind erleichtert, unseren Fahrgästen im Fernverkehr von und nach Berlin in wenigen Wochen wieder die gewohnten Reisezeiten und den vollen Fahrplan bieten zu können“, betont Ulrich Homburg, DB-Vorstand für den Personenverkehr. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei unseren Kunden für ihre Geduld und bei unseren Mitarbeitern für ihr außergewöhnliches Engagement sowie die umfangreiche Mehrarbeit, die der Betrieb über die Umleitungsstrecken mit sich brachte.“ Ab 1. Oktober sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot ab 4. November in den elektronischen Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Für bereits gekaufte Reisetickets ab 4. November, die noch über die aktuellen Umleitungsstrecken führen und noch die veränderten Abfahrtszeiten aufweisen, gelten die bisherigen Hochwasser-Kulanzregeln: Bis zum 15. Oktober ist der kostenlose und unbürokratische Umtausch oder die Rückgabe von Fahrkarten auf den betroffenen Strecken möglich. Die bislang umgeleiteten Züge der ICE-Linie 10 (Berlin – Hannover – Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 11 (Berlin – Braunschweig – Frankfurt (Main) – Stuttgart – München) und der ICE-Linie 12 (Berlin – Braunschweig – Karlsruhe – Interlaken) sowie die IC-Linie 32 (Berlin – Hannover – Köln – Mainz – Stuttgart) fahren ab 4. November wieder über die Schnellfahrstrecke Hannover-Berlin. Die Halte in Magdeburg und Stendal entfallen damit ebenso wie die Fahrzeitverlängerungen durch die Umwege. Die Züge der IC-Linie 16 (Berlin – Hannover – Frankfurt (Main)) und der IC-Linie 77 (Amsterdam – Osnabrück – Hannover – Berlin) fahren ab 4. November wieder durchgehend bis Berlin und die EC-Linie 99 (Hamburg – Berlin – Wroclaw) wieder bis Hamburg. Alle Wochenend- und Verstärkerzüge, die aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur entfallen mussten, verkehren ab 4. November ebenfalls wieder planmäßig. Auch der ICE-Sprinter zwischen Berlin und Frankfurt (Main) ist dann wieder als reservierungspflichtiger Zug mit verkürzter Fahrzeit unterwegs. Mit der Wiederaufnahme des regulären ICE- und IC-Angebots zwischen Hannover und Berlin entfällt ab 4. November das derzeit auf der nicht elektrifizierten „Stammstrecke“ eingesetzte Zugpaar am Morgen und Abend. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke musste am 10. Juni im Abschnitt Stendal – Rathenow gesperrt werden, da sie nach einem Dammbruch nahe Schönhausen auf ca. fünf Kilometer Länge komplett überflutet war. Nach Ablaufen des Wassers begannen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten, bei denen bis heute 100 Kilometer Kabel ausgetauscht sowie 180 Signale und Oberleitungsmasten, mehrere Weichen und 16 Ingenieurbauwerke überprüft und repariert wurden. Nahezu 300 Mitarbeiter der Bahn und beauftragter Firmen waren dafür im Einsatz. Daneben wurden systematisch mehrere Probebohrungen und Georadarmessungen durchgeführt, um verlässliche Aussagen zum Ausmaß der Schäden im Untergrund und Oberbau treffen zu können. In den kommenden Wochen finden noch einige abschließende Arbeiten an der Strecke statt. Dabei werden beispielsweise Schwellen verklebt sowie die Neuinstallation der Leit- und Sicherungsanlage fortgesetzt. Im Anschluss startet ein umfangreiches Testprogramm, bei dem zahlreiche Mess- und Inspektionsfahrten, einschließlich der Befahrung mit Hochgeschwindigkeit, durchgeführt werden. Nach Abschluss dieser Tests wird die Strecke final für den Bahnverkehr freigegeben. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover- Berlin: Zugverkehr rollt ab 4. November wieder nach regulärem Fahrplan Strecke zwischen Stendal und Rathenow hochwasserbedingt seit 10. Juni gesperrt – Restarbeiten an Fahrbahn und Sicherheitsanlagen werden zügig umgesetzt – Informationen und Angebote für Reisende ab 1. Oktober in den elektronischen DB-Fahrplanmedien hinterlegt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4464714/p20130917.html

(Berlin, 17. September 2013) Ab 4. November steht die elektrifizierte #Schnellfahrstrecke #Hannover#Berlin mit beiden Gleisen wieder für den Bahnverkehr zur Verfügung. Damit fahren alle Züge auf dieser Relation wieder nach dem regulären Fahrplan.

„Die uns vorliegenden und ausgewerteten Gutachten zeigen, dass das Hochwasser an der Hochgeschwindigkeitsstrecke keine tiefer gehenden Schädigungen des Bahndamms verursacht hat“, erläutert Dr. Volker Kefer, DB-Vorstand für Infrastruktur und Dienstleistungen. „Die erforderlichen Arbeiten an der Fahrbahn und der Leit- und Sicherungstechnik werden so zügig umgesetzt, dass wir die Strecke schneller als ursprünglich erwartet wieder in Betrieb nehmen können.“

„Wir sind erleichtert, unseren Fahrgästen im Fernverkehr von und nach Berlin in wenigen Wochen wieder die gewohnten Reisezeiten und den vollen Fahrplan bieten zu können“, betont Ulrich Homburg, DB-Vorstand für den Personenverkehr. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei unseren Kunden für ihre Geduld und bei unseren Mitarbeitern für ihr außergewöhnliches Engagement sowie die umfangreiche Mehrarbeit, die der Betrieb über die Umleitungsstrecken mit sich brachte.“

Ab 1. Oktober sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot ab 4. November in den elektronischen Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Für bereits gekaufte Reisetickets ab 4. November, die noch über die aktuellen Umleitungsstrecken führen und noch die veränderten Abfahrtszeiten aufweisen, gelten die bisherigen Hochwasser-Kulanzregeln: Bis zum 15. Oktober ist der kostenlose und unbürokratische Umtausch oder die Rückgabe von Fahrkarten auf den betroffenen Strecken möglich.

Die bislang umgeleiteten Züge der ICE-Linie 10 (Berlin – Hannover – Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 11 (Berlin – Braunschweig – Frankfurt (Main) – Stuttgart – München) und der ICE-Linie 12 (Berlin – Braunschweig – Karlsruhe – Interlaken) sowie die IC-Linie 32 (Berlin – Hannover – Köln – Mainz – Stuttgart) fahren ab 4. November wieder über die Schnellfahrstrecke Hannover-Berlin. Die Halte in Magdeburg und Stendal entfallen damit ebenso wie die Fahrzeitverlängerungen durch die Umwege.

Die Züge der IC-Linie 16 (Berlin – Hannover – Frankfurt (Main)) und der IC-Linie 77 (Amsterdam – Osnabrück – Hannover – Berlin) fahren ab 4. November wieder durchgehend bis Berlin und die EC-Linie 99 (Hamburg – Berlin – Wroclaw) wieder bis Hamburg. Alle Wochenend- und Verstärkerzüge, die aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur entfallen mussten, verkehren ab 4. November ebenfalls wieder planmäßig. Auch der ICE-Sprinter zwischen Berlin und Frankfurt (Main) ist dann wieder als reservierungspflichtiger Zug mit verkürzter Fahrzeit unterwegs.

Mit der Wiederaufnahme des regulären ICE- und IC-Angebots zwischen Hannover und Berlin entfällt ab 4. November das derzeit auf der nicht elektrifizierten „Stammstrecke“ eingesetzte Zugpaar am Morgen und Abend.

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke musste am 10. Juni im Abschnitt Stendal – Rathenow gesperrt werden, da sie nach einem Dammbruch nahe Schönhausen auf ca. fünf Kilometer Länge komplett überflutet war. Nach Ablaufen des Wassers begannen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten, bei denen bis heute 100 Kilometer Kabel ausgetauscht sowie 180 Signale und Oberleitungsmasten, mehrere Weichen und 16 Ingenieurbauwerke überprüft und repariert wurden. Nahezu 300 Mitarbeiter der Bahn und beauftragter Firmen waren dafür im Einsatz. Daneben wurden systematisch mehrere Probebohrungen und Georadarmessungen durchgeführt, um verlässliche Aussagen zum Ausmaß der Schäden im Untergrund und Oberbau treffen zu können.

In den kommenden Wochen finden noch einige abschließende Arbeiten an der Strecke statt. Dabei werden beispielsweise Schwellen verklebt sowie die Neuinstallation der Leit- und Sicherungsanlage fortgesetzt. Im Anschluss startet ein umfangreiches Testprogramm, bei dem zahlreiche Mess- und Inspektionsfahrten, einschließlich der Befahrung mit Hochgeschwindigkeit, durchgeführt werden. Nach Abschluss dieser Tests wird die Strecke final für den Bahnverkehr freigegeben.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Strecke nach Hannover noch länger gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/strecke-nach-hannover-noch-laenger-gesperrt/8634572.html

Berlin – In Mainz fahren weniger Züge, weil Stellwerkspersonal fehlt – in Berlin sind die Züge unpünktlich, weil die #Hochwasserschäden vom Juni weiter nicht beseitigt werden können. Erst Mitte September soll klar sein, wann der Verkehr auf der gesperrten #Schnellfahrstrecke von #Berlin nach #Hannover wieder aufgenommen werden kann, teilte Arvid #Kämmerer vom Bereich #Netz der Bahn AG am Dienstag in Berlin mit. Die Strecke ist nach einem Dammbruch auf einer Länge von fünf Kilometern bei Schönhausen gesperrt. Bei Belastungsfahrten bewege sich die dort eingebaute feste Fahrbahn, bei der die Gleise auf einer Betonplatte liegen, immer noch. Der Bahndamm „schwimme“, sagte Kämmerer. Wegen der Sperrung müssen täglich rund 200 Züge des Personen- und Güterverkehrs …

Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert. Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert.
Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Straßenverkehr: Mörschbrücke fertig gestellt, aus Senat

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2006/pressemitteilung.191200.php

Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen gibt gemeinsam mit der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, und dem Präsidenten der Wasser- und #Schifffahrtsdirektion Ost, Achim Pohlmann, am Mittwoch, dem 7.6.2006, um 11.30 Uhr die fertig gestellte #Mörschbrücke im Zuge des #Tegeler Weges über den #Westhafenkanal zum Jakob-Kaiser-Platz frei.

„Straßenverkehr: Mörschbrücke fertig gestellt, aus Senat“ weiterlesen

Bahnverkehr: Linienkonzeption im Fernverkehr nach Inbetriebnahme des Nord-Süd-Tunnels Voraussichtlich im Mai 2006 wird der neue Nord-Süd-Tunnel in Berlin für den Fern- und Regionalverkehr in Betrieb genommen., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10003152

Damit ergeben sich wichtige Änderungen in der Linienführung der Züge des Nah- und Fernverkehrs.

Mit der #Tunneleröffnung stehen zeitgleich auch die Bahnhöfe Papestraße/ #Südkreuz, Berlin #Hauptbahnhof /Lehrter Bahnhof und #Gesundbrunnen /Nordkreuz als neue Halte für den Fern- und #Regionalverkehr zur Verfügung. Folgende Änderungen bezüglich der #Linienkonzeption werden sich entsprechend dem derzeitigen Planungsstand im #Fernverkehr ergeben:

„Bahnverkehr: Linienkonzeption im Fernverkehr nach Inbetriebnahme des Nord-Süd-Tunnels Voraussichtlich im Mai 2006 wird der neue Nord-Süd-Tunnel in Berlin für den Fern- und Regionalverkehr in Betrieb genommen., aus Signal“ weiterlesen