Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn-Chaos hält am Tag nach dem Sturm an Am Morgen nach den Verwüstungen durch „Xavier“ müssen Reisende in Deutschland viel Zeit mitbringen. Die allermeisten Fernzüge im Norden und Nordosten fallen zunächst aus., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/orkantief-xavier-bahn-chaos-haelt-am-tag-nach-dem-sturm-an/20421002.html

Zahlreiche #Zugausfälle auf den Hauptstrecken machen Pendlern und Fernreisenden das Leben weiter schwer. Auch einen Tag nach #Sturmtief#Xavier“ mussten sie mit gestrichenen Verbindungen, erheblichen #Verspätungen und langen Wartezeiten rechnen. Am Freitagmorgen waren unter anderem die Strecken Hannover-Berlin, Hamburg-Berlin, Hamburg-Hannover und Hamburg-Kiel nicht befahrbar. 
Der Sturm hatte am Donnerstag mindestens sieben Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Besonders schwer betroffen von dem #Unwetter und den Folgen mit umgestürzten Bäumen waren Berlin, Brandenburg, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Während sich der öffentliche Verkehr zum Beispiel in Hamburg langsam wieder zu normalisieren scheint, droht im #Fernverkehr weiter Chaos. Die vorübergehende Einstellung des Verkehrs im Norden und Nordosten Deutschlands am Donnerstag könne sich auch auf das bundesweite Netz der Bahn auswirken, sagte ein Sprecher in der Nacht zum Freitag der Deutschen Presse-Agentur. 

In Berlin riet ein Bahn-Sprecher regionalen Pendlern der #S-Bahn zum Umstieg auf andere Verkehrsmittel. „Das ganze #Netz in der Region ist massiv eingeschränkt. Wir haben zahlreiche Bäume auf den Gleisen, beschädigte Oberleitungen und abgeknickte Fahrmasten“, erklärte er. Die Reparaturen würden voraussichtlich den ganzen Tag dauern.  Die S-Bahn war am Donnerstag wegen des Sturms zeitweise überhaupt nicht mehr gefahren. Am Freitagmorgen bat die S-Bahn Berlin um Geduld.
Für Freitagmorgen sollten Fernreisende eher Geduld als Hoffnung auf schnelle Besserung mitbringen. „Strecken, auf denen wir am Abend nicht mehr gefahren sind, werden wir auch am Morgen gar nicht oder nur sehr eingeschränkt befahren können“, sagte der Sprecher. Für die Reisenden im Norden und Nordosten werde es nach Angaben der Bahn „größtenteils“ keine Züge im Fernverkehr geben. Der Sprecher rät Reisenden deutschlandweit, sich mithilfe einer App über Ausfälle und …

S-Bahn + Bahnverkehr: Lärmschutz an der Ringbahn, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
1. Wie hoch ist das tägliche #Zugaufkommen auf der Berliner #Ringbahn? Bitte nach Abschnitten (Nordring,
Ostring, Südring etc.) und Zugarten unterteilen (#S-Bahn, #Regionalverkehr, #Fernverkehr, #Güterverkehr).
Antwort zu 1.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„S-Bahn:
An einem durchschnittlichen Werktag (außer Samstag, außerhalb der Ferien) verkehrt die
S-Bahn auf dem Berliner Innenring mit folgendem Zugaufkommen:
Auf dem Vollring verkehren die Linien S41 und S42 mit rund 370 Fahrten.
Hinzu kommen abschnittsweise auf dem Südring rund 330 Fahrten:
• Die Linie S45 verkehrt auf dem Abschnitt Neukölln – Südkreuz mit rund 120
Fahrten
• Die Linie S46 verkehrt auf dem Abschnitt Neukölln – Westend mit rund 120 Fahrten
• Die Linie S47 verkehrt auf dem Abschnitt Neukölln – Hermannstraße mit rund 90
Fahrten.
Hinzu kommen abschnittsweise auf dem Ostring rund 350 Fahrten:
• Die Linie S8 verkehrt auf dem Abschnitt Treptower Park – Schönhauser Allee mit
rund 130 Fahrten
2
• Die Linie S85 verkehrt auf dem Abschnitt Treptower Park – Schönhauser Allee mit
rund 90 Fahrten
• Die Linie S9 verkehrt auf dem Abschnitt Treptower Park – Schönhauser Allee mit
rund 130 Fahrten.

Fernbahn
Hierzu siehe folgende Tabelle. Es handelt sich um Mittelwerte an Werktagen der 43.
Kalenderwoche 2016, Summe beider Richtungen. Beim Berliner Innenring gibt es eine
Vielzahl von Zufuhr- bzw. Ableitungsstrecken. Ausgewählt wurden typische Abschnitte
zwischen den größeren "Zu- und Abflüssen".

Frage 2:
Welche Abschnitte der Ringbahn sind die mit den höchsten #Lärmpegeln für Anwohner*innen?
Antwort zu 2.:
Das #Eisenbahnbundesamt hat 2014 strategische #Lärmkarten für den #Schienenverkehr
veröffentlicht und diese in diesem Jahr aktualisiert. Hier sind sehr hohe Lärmpegel von
mehr als 70 dB(A) für den Ganztagesindex „LDEN“ und von mehr als 60 dB(A) für die
Nacht („LNight“) für folgende Abschnitte im Bereich der Ringbahn dargestellt:
Im nördlichen Bereich der Ringbahn:
• in Teilbereichen des Abschnitts Kopenhagener Straße bis Kniprodestraße 96
(Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg)
• im Abschnitt Friedrich-Krause-Ufer 30 bis 36 (Mitte, Ortsteil Moabit)
• im Abschnitt Beusselstraße 44 R (Mitte, Ortsteil Moabit) bis Sickingenstraße 8
• im Abschnitt Lise-Meitner-Straße 31 bis Olbersstraße 2 (Charlottenburg).
Im westlichen Bereich der Ringbahn:
• in Teilbereichen des Abschnitts Rognitzstraße 20 A (Ortsteil Westend) bis
Dernburgstraße 55 (Ortsteil Charlottenburg)
• in Teilbereichen des Abschnitts Ringbahnstraße 9 (Ortsteil Halensee) bis
Bechstedter Weg 19 (Ortsteil Wilmersdorf).
3
Im südlichen Bereich der Ringbahn:
• in Teilbereichen des Abschnitts Hanauer Straße 59 (Ortsteil Wilmersdorf) bis
Varziner Straße 11 (Ortsteil Friedenau)
• im Abschnitt Ebersstraße 55 bis Ebersstraße 61 (Ortsteil Schöneberg)
• in Teilbereichen des Abschnitts Hoeppnerstraße 91 C bis Hoeppnerstraße 2
(Ortsteil Tempelhof)
• in Teilbereichen des Abschnitts Saalestraße 25 bis Saalestraße 38 (Ortsteil
Neukölln).
Im östlichen Bereich der Ringbahn:
• in Teilbereichen des Abschnitts Rigaer Straße 56 bis Pettenkoferstraße 11 (Ortsteil
Friedrichshain).
Frage 3:
Wie viele Kilometer Gleisabschnitt sind mit lärmarmer Technologie oder anderen Schallschutzmaßnahmen
versehen?
Antwort zu 3.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Die Strecken der Berliner Ringbahn (Strecke 6020: S-Bahn; Strecke 6170: Fernbahn)
weisen bezüglich Lärmminderungstechnologien unterschiedlichen Ausrüstungsstand auf.
Der stark belastete und stark befahrene Abschnitt des S-Bahn-Ostringes zwischen Berlin
Schönhauser Allee und Berlin Greifswalder Straße wurde im Rahmen des
Konjunkturpaketes II mit innovativen Lärmschutzmaßnahmen ausgestattet. Dabei kamen
in einem Betriebsversuch erstmalig Schienenstegdämpfer zum Einsatz. Dieses Masse-
Feder-System senkt die durch sekundären Luftschall an den Schienenstegen entstehende
Geräuschentwicklung. Die hier erzeugten Verbesserungen liegen etwa im Bereich von 2 –
3 db(A).“
Frage 4:
Welche Maßnahmen unternimmt die S-Bahn Berlin GmbH bzw. die Deutsche Bahn, um die
Geräuschemission an den o.g. Strecken zu senken? Welche sind in Planung?
Antwort zu 4.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Um die Lärmbelastung des Schienengüterverkehrs flächendeckend zu reduzieren, hat die
DB gemeinsam mit dem Bund die Entwicklung der sog. "Flüsterbremse" vorangetrieben.
Sie verhindert das Aufrauen der Räder und mindert somit das Rollgeräusch deutlich und
bekämpft den Lärm an der Quelle. Leise Bremssohlen vermindern den Lärm von
Güterwagen um 10 Dezibel, was gefühlt einer Halbierung des Lärms entspricht. Im Juni
2013 wurde ein entscheidender Durchbruch für die Umrüstung der gesamten
Güterwagenflotte erreicht. Mit der LL-Sohle (Abkürzung für „low noise, low friction“ – wenig
Lärm, niedriger Abrieb) wurde europaweit eine Flüsterbremse zugelassen, die für die
Umrüstung der Bestandsgüterwagen von Bedeutung ist. Damit ist das Startsignal für die
Umrüstung geben. Die DB wird sukzessive ihre Güterwagen umrüsten. Bis 2020 werden
alle relevanten 60.000 Güterwagen der DB umgerüstet.
Zusätzliche Maßnahmen an der Infrastruktur, die über die gesetzliche Lärmvorsorge
hinausgehen, sind derzeit nicht geplant.“
4
Frage 5:
Wie viele Kurvenschmiereinrichtungen wurden auf der Ringbahn eingebaut? Welche sind in Planung?
Antwort zu 5.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Bei Schienenfahrzeugen auftretende Kurvengeräusche sind auf systemtypische
Unzulänglichkeiten des Rad-Schiene-Systems und nicht auf einen technischen Defekt,
mangelnde Wartung oder Bedienfehler zurückzuführen. Durch verschiedene technische
Maßnahmen ist es im Laufe der Zeit gelungen, das Kurvenquietschen im Vergleich zu
früher wesentlich zu senken. Eine vollständige Vermeidung der Kurvengeräusche ist
jedoch nicht immer möglich. Da die Geräuschentstehung in hohem Maße von der
Witterung beeinflusst wird, ist insbesondere bei großer Hitze und niedriger Luftfeuchtigkeit
mit einem verstärkten Auftreten von Kurvenquietschen zu rechnen.
Mit "Schienenschmiereinrichtungen", korrekt Schienenkonditioniereinrichtungen, wird
versucht, die Flanken der Schienen so zu präparieren, dass an den Schienenkopf
anlaufende Radsätze weniger Geräusche verursachen. Besonders in engen Bögen kann
diese Technik die Geräuschemmissionen erheblich senken.
Im Bereich der Ringbahn sind sowohl auf der S-Bahn wie auch auf der Fernbahnstrecke
Schienenkonditioniereinrichtungen verbaut. Auch hier sind der Ostring, der Nordring und
einige Abschnitte des südlichen Ringes mit dieser Technik ausgerüstet. Ein
flächendeckender Einsatz dieser Technik ist weder möglich noch sinnvoll, da eine Wirkung
dieser Technik in geraden Gleisabschnitten nicht eintritt.“
Frage 6:
Wie viele Brücken der Ringbahn wurden bereits „entdröhnt“? Welche sind in Planung?
Antwort zu 6.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Im Bereich der Berliner Ringbahn sind nur wenige Bauwerke für eine
Brückenentdröhnung geeignet. Die Entdröhnung einer Brücke senkt den durch die
Überbauten erzeugten sekundären Luftschall. Dabei kommen etwa 1 – 2 db(A)
Gesamtpegelminderung zustande.
Dieser vergleichsweise geringe Wert kann nur dann wahrgenommen werden, wenn wenig
weitere Umgebungsgeräusche auftreten. Das ist bei fast allen Brücken auf dem Innenring
jedoch nicht der Fall. Zumeist verlaufen wichtige Hauptverkehrsstraßen unter oder direkt
an der Trasse entlang, die hier die dominierende Lärmquelle darstellen und dadurch den
Effekt einer Brückenentdröhnung verschwinden lassen.
Aus diesem Grund sind derzeit keine Brückenentdröhnungen geplant.“
Frage 7:
Welche Maßnahmen unternimmt die S-Bahn Berlin GmbH bzw. die Deutsche Bahn, um die
Geräuschemission ihrer Fahrzeuge auf den o.g. Strecken zu senken? Welche sind in Planung?
Antwort zu 7.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Im Rahmen der Ertüchtigung der Fahrzeuge der Baureihe 480 für den Weiterbetrieb bis
2023 werden auch die Radsatzgetriebe und die Antriebsanlagen aller Fahrzeuge erneuert.
Dies führt bei dieser Fahrzeugbaureihe zu eine signifikanten Verringerung der
Geräuschemissionen beim Beschleunigen und Bremsen der Züge. Erste Fahrzeuge der
überwiegend auf der Ringbahn eingesetzten Fahrzeuge sind bereits umgebaut.“
5
Frage 8:
Welche Vorgaben zur Lärmemission wurden bei der Ausschreibung bzw. Vergabe der Verkehrsleistungen
auf der Ringbahn gemacht?
Frage 9:
Welche konkreten Verbesserungen im Hinblick der Senkung von Lärmemissionen sind von der neuen SBahn-
Baureihe ab 2021 zu erwarten?
Antwort zu 8. und 9.:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Durch den Verkehrsvertrag "über die Durchführung von Verkehrsleistungen im
Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf den Linien S41, S42, S46, S47 und S8 der
Berliner S-Bahn" sind für die neu zu beschaffenden Fahrzeuge umfangreiche
Anforderungen an die Einhaltung von Geräuschstandards festgeschrieben worden:
"Die Grundsätze lärmarmer Gestaltung nach dem Stand der Technik sind bei der
Konstruktion zu berücksichtigen."
Die Einhaltung von Pegelhöchstwerten ist explizit genannt, diese unterschreiten teilweise
die aktuell geltenden allgemeinen Anforderungen für die Zulassung neuer
Schienenfahrzeuge gemäß der VO (EU) Nr. 1304/2014 "über die technische Spezifikation
für die Interoperabilität des Teilsystems „Fahrzeuge – Lärm“". Die neuen Fahrzeuge
werden diese strengen Anforderungen erfüllen.“
Berlin, den 31.08.2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr: Mit Locomore hält tagsüber wieder ein Fernzug am Bahnhof Zoo Am Mittwoch startet der Fernzug die Strecke von Stuttgart nach Berlin., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/deutsche-bahn-konkurrent-aus-berlin-mit-locomore-haelt-tagsueber-wieder-ein-fernzug-am-bahnhof-zoo/14972158.html

Im #Fernverkehr hat die Deutsche Bahn vor allem #Konkurrenz auf der Straße. Doch neben den #Fernbussen versuchen auch Verkehrsunternehmen auf der Schiene, dem Konzern Paroli zu bieten. Am Mittwoch startet der erste Fernzug von #Locomore – einem Anbieter, der sich per Crowdfunding eine Basisfinanzierung von gut einer halben Million Euro gesichert hat. Damit hält nach vielen Jahren wieder tagsüber ein #Fernzug am Bahnhof #Zoo – und zwar um 12.59 Uhr (aus Stuttgart) und um 15.01 Uhr (nach Stuttgart). Nachts hält dort auch ein IC der Bahn. Die Fakten:

Wo wird Locomore fahren?

Das Unternehmen startet auf der Strecke von Stuttgart über Frankfurt am Main und Hannover nach Berlin. Unterwegs sind weitere Halte vorgesehen, beispielsweise in Heidelberg, Darmstadt, Kassel und Göttingen. Die Strecke wird täglich gefahren: früh morgens von Stuttgart nach Berlin und von dort am frühen Nachmittag wieder zurück nach Stuttgart. Los geht es am Mittwoch.

Das Unternehmen will vor allem schneller als die Konkurrenz auf der Straße und eine Ergänzung zur Bahn sein. Während der Reise sollen die Passagiere in Businessabteilen mit Tischen, Steckdosen und WLAN in Ruhe arbeiten oder sich mit Reisenden mit ähnlichen Interessen in Themen-Abteilen zusammenfinden können – mit dem sogenannten Social Seating. Bei der Fahrt am Mittwoch nach Stuttgart sind das beispielsweise die Sitzgruppen „Stricken, Häkeln und Co.“, „Fußball“, „Englisch“, „Weihnachtsbasteln“, „Startup-Networking“ oder „Weihnachtsbasteln“.

Wie will sich Locomore von Fernbussen und Deutscher Bahn abheben?

Das Unternehmen will vor allem schneller als die Konkurrenz auf der Straße und …

Bahnverkehr + Tarife: NEUE FERNVERKEHR-STRECKE Locomore startet Ticketverkauf für Züge nach Stuttgart Im günstigsten Fall soll die Zugreise von Berlin nach Stuttgart 22 Euro kosten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208697561/Locomore-startet-Ticketverkauf-fuer-Zuege-nach-Stuttgart.html

Das private Berliner Unternehmen #Locomore startet am heutigen Freitag den #Ticketvorverkauf für die neue #Fernverkehr-Strecke Berlin-Hannover-Frankfurt-Stuttgart. Tickets gibt es seit 11 Uhr online bei Locomore.com.

Start ist laut Fahrplan ab 14. Dezember um 6.21 Uhr im #Stuttgarter Hauptbahnhof, die Ankunft ist für 13.32 Uhr im Berliner Bahnhof #Lichtenberg geplant. Zwischenstopps wird es unter anderem in Heidelberg, Frankfurt/Süd, Göttingen, Hannover und Wolfsburg geben.

Wie Locomore die Deutsche Bahn angreifen will

Um 14.29 Uhr geht es dann von Lichtenberg aus mit maximal Tempo 200 wieder zurück. In Berlin soll der Zug dann noch in Ostbahnhof (14.42 Uhr), …

Bahnverkehr: Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Hamburg vom 30. September bis 23. Oktober Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12204204/Bauarbeiten_Berlin_Hamburg.html

Wegen #Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – #Hamburg vom 30. September bis 23. Oktober werden umfangreiche Fahrplanänderungen für die Züge im Fern- und #Regionalverkehr erforderlich.

Änderungen im #Fernverkehr

Die ICE-Züge Hamburg – Berlin – München beginnen/enden jeweils in Berlin und fahren Hamburg – Berlin und Berlin – München. Die ICE-Züge nach Hamburg fahren früher ab Berlin und verspäten sich in der Gegenrichtung.

Die EC-Züge nach Berlin fahren früher ab Hamburg und verspäten sich in der Gegenrichtung.

Die IC-Züge Greifswald/Ostseebad Binz/Stralsund – Hamburg erhalten frühere Abfahrtszeiten, in der Gegenrichtung verspäten sie sich. Einzelne IC-Züge entfallen zwischen Rostock und Stralsund sowie zwischen Stralsund und Binz. Ersatzweise können die RE-Züge der Linien RE 1 und RE 9 genutzt werden.

Änderungen im Regionalverkehr

Im Regionalverkehr sind die Linie RE 1 (Hamburg – Schwerin – Rostock) und die Verbindung Schwerin – Lübeck (RE 4/RB 18) betroffen.

Die zweistündlichen Züge der RE-Linie 1 fahren mit zeitlichen Anpassungen durch die Baustelle. Die Früh- und Abendzüge bleiben fast unverändert, ebenso die Zeiten an/ab Hamburg Hauptbahnhof.

Ausführliche Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Regionalen Kundendialog unter: Telefon (0385) 750-2405.

Bahnhöfe: Sommerzeit – Reisezeit – Touristenzeit. Warum ein Fernbahnhalt am Bahnhof Zoo immer wichtiger wird

(6.8.2015, #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Der DB-Konzern erfindet sich derzeit neu – Konzernumbau und Verschlankung sind angesagt. Wenige Monate vorher wurden die ersten, groben Gedanken zur Neuorientierung der Geschäftssparte #Fernverkehr vorgestellt (bis zum richtigen Konzept fehlt noch viel Arbeit). Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg erinnert daran, dass im Rahmen dieser Neuaufstellung auch der #Fernbahnhalt #Bahnhof #Zoo ernsthaft geprüft werden sollte. Hierfür gibt es viele gute Gründe! 28,7 Millionen Übernachtungen wurden im Jahr 2014 in Berlin registriert – ein plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der Trend geht weiter nach oben. Viele Berlin-Besucher reisen mit der Eisenbahn an und wieder ab. Ein Blick auf die zwei Bahnsteige für den Regional- und Fernverkehr und den einen S-Bahnsteig im Hauptbahnhof machen eines deutlich: sie sind tagsüber an ihren Belastungsgrenzen angekommen. Entlastung tut not! Eine Qual ist es, aus einer S-Bahn aus- oder einzusteigen. Parcour- oder Hindernislauf ist angesagt, um sich seinen Weg durch Gepäck, Wartende und Reisende zu bahnen. Die Bahnsteige sind viel zu schmal für die vielen Besucher mit ihrem umfangreichen Gepäck. Fahrkartenautomaten und Fahrplanaushänge stehen an den ungünstigsten Stellen auf dem Bahnsteig – nämlich an den schmalsten. Fast das gleiche Bild auf den beiden Fernbahnsteigen. Auch hier kommt es zu unerfreulichen Szenen beim Ein- und Aussteigen. Unter den geschilderten Umständen ist ein zusätzlicher Halt der Fernzüge auf der Stadtbahn – nämlich im Bahnhof Zoologischer Garten – eine wirksame und schnell umsetzbare Entlastungsmaßnahme. Seit Jahren bereits fordert auch der DBV-Landesverband diesen Halt. Der Bahnhof Zoologischer Garten als wichtiger Umsteigebahnhof im Berliner S-, U-, Regionalbahn- und Busnetz könnte eine wirksame Entlastung bedeuten. Denn wer mit dem Fernzug in Ost-West-Richtung fahren möchte, könnte bereits hier einsteigen und müsste nicht erst weiter zum überfüllten Hauptbahnhof fahren. Das würde die S-Bahn und die Regionalverkehrszüge in Richtung Hauptbahnhof entlasten – doppelte Fahrtwege entfallen. Mit wenigen Ausnahmen beginnen oder enden die Fernzüge in Berlin. Sie müssten also entweder etwa fünf Minuten früher am Ostbahnhof starten oder dort ankommen. Und noch ein Vorteil hätte ein Fernbahnhof am Bahnhof Zoo: die gesamte Zugfolge auf der Stadtbahn wird flüssiger, weil alle Züge an den gleichen Stationen halten und es keine Überholungen (durch Fernzüge) mehr gibt. Für den Fernbusverkehr würde dieser Halt ebenfalls interessant sein, da es hier dann attraktive Umsteigemöglichkeiten zum Fernverkehr gibt. Ein Fernbahnhalt am Bahnhof Zoo ist eine sechsfache win-Situation für alle: 1. Entlastung des Hauptbahnhofs 2. Entlastung der S-Bahn- und des Regionalverkehrs 3. Ein- und Aussteigen ohne zusätzlichen Umsteigezwang für Reisende in Ost-West-Richtung 4. stabiler Betriebsablauf auf der Stadtbahn 5. neue, direkte Umsteigemöglichkeiten zum und vom Fernbus 6. Aufwertung des Gebietes rund um den Bahnhof Zoo. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
Source: BerlinVerkehr

allg.: Brandenburg von Bus und Bahn abgehängt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article140501562/Brandenburg-von-Bus-und-Bahn-abgehaengt.html

#Potsdam – Wegen des fortgesetzten #Streiks bei #Bussen und #Straßenbahnen und des am Dienstag beginnenden Ausstandes der #Lokführer droht Brandenburg auf breiter Linie Stillstand im öffentlichen #Nah- und #Fernverkehr. Die Deutsche Bahn kann nach eigenen Angaben ab Dienstagmorgen nur noch 15 bis 20 Prozent der #Regionalzüge auf die Schiene bringen. Nicht viel besser sieht es für Pendler aus, die normalerweise mit der S-Bahn aus Brandenburg zur Arbeit nach Berlin fahren. Hier sollen nur ein knappes Drittel der Züge verkehren. Keinen Streik gibt es hingegen bei den Eisenbahngesellschaften ODEG, NEB und EGP im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg.
Im Brandenburger Nahverkehr geht in zehn Landkreisen und den vier kreisfreien Städten …

Bahnverkehr + Tarife: Bahn startet 19-Euro-Offensive gegen Fernbusse Neue Fernstrecken, neue Haltepunkte in mittelgroßen Städten oder kostenloses WLAN für alle: Mit diesen Reformen will die Bahn gegen die Busse punkten. Doch das Programm hat einen Haken., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article138537633/Bahn-startet-19-Euro-Offensive-gegen-Fernbusse.html Monatelang hat der #Bahnvorstand an einem Konzept gearbeitet, das den massiven Schwund der Kunden im #Fernverkehr aufhalten soll. Schon im Dezember hatten die #Fernverkehrsmanager der Bahn liefern sollen, aber sie wollten lieber das ganz große Brett bohren. Sie wollten endlich raus aus der Ecke, in der sie nach jedem Kräftemessen mit den Bussen, den #Billigfliegern und dem Auto immer wieder landen. Nun liegt das Programm vor, einen Tag bevor Bahnchef Rüdiger Grube eine wenig erfreuliche Bilanz für das Jahr 2014 vorlegen wird. Es sieht #Milliardeninvestitionen in den #ICE- und #IC-Verkehr vor. Fünf Millionen Einwohner sollen durch neue Strecken und #Haltepunkte neu ans #Fernverkehrsnetz angeschlossen werden, 50 Millionen zusätzliche Reisende pro Jahr erhofft sich die Bahn dadurch – wenn das Konzept von den Fahrgästen angenommen wird. #Drei-Monats-BahnCard kommt noch dieses Jahr Die Chancen dafür stehen gut. Denn viele Forderungen, die regelmäßige Bahnfahrer und Fahrgastverbände vorbringen, werden erfüllt. Der Haken an den Plänen ist, dass viele erst in einigen Jahren umgesetzt werden sollen. Und bei den entscheidenden Punkten macht die Bahn gar keine Zeitangaben oder verweist auf die Langfristplanung „bis 2030“. Relativ schnell, nämlich noch in diesem Jahr, kommt, wie vorab spekuliert wurde, die BahnCard, die nur …

Bahnverkehr + Tarife: Bahn startet 19-Euro-Offensive gegen Fernbusse Neue Fernstrecken, neue Haltepunkte in mittelgroßen Städten oder kostenloses WLAN für alle: Mit diesen Reformen will die Bahn gegen die Busse punkten. Doch das Programm hat einen Haken., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article138537633/Bahn-startet-19-Euro-Offensive-gegen-Fernbusse.html

Monatelang hat der #Bahnvorstand an einem Konzept gearbeitet, das den massiven Schwund der Kunden im #Fernverkehr aufhalten soll. Schon im Dezember hatten die #Fernverkehrsmanager der Bahn liefern sollen, aber sie wollten lieber das ganz große Brett bohren.
Sie wollten endlich raus aus der Ecke, in der sie nach jedem Kräftemessen mit den Bussen, den #Billigfliegern und dem Auto immer wieder landen.
Nun liegt das Programm vor, einen Tag bevor Bahnchef Rüdiger Grube eine wenig erfreuliche Bilanz für das Jahr 2014 vorlegen wird. Es sieht #Milliardeninvestitionen in den #ICE- und #IC-Verkehr vor.
Fünf Millionen Einwohner sollen durch neue Strecken und #Haltepunkte neu ans #Fernverkehrsnetz angeschlossen werden, 50 Millionen zusätzliche Reisende pro Jahr erhofft sich die Bahn dadurch – wenn das Konzept von den Fahrgästen angenommen wird.

#Drei-Monats-BahnCard kommt noch dieses Jahr
Die Chancen dafür stehen gut. Denn viele Forderungen, die regelmäßige Bahnfahrer und Fahrgastverbände vorbringen, werden erfüllt. Der Haken an den Plänen ist, dass viele erst in einigen Jahren umgesetzt werden sollen.
Und bei den entscheidenden Punkten macht die Bahn gar keine Zeitangaben oder verweist auf die Langfristplanung „bis 2030“.
Relativ schnell, nämlich noch in diesem Jahr, kommt, wie vorab spekuliert wurde, die BahnCard, die nur …

Bahnverkehr: Deutsche BahnDie Baustellen des Rüdiger Grube, aus wiwo.de

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-bahn-die-baustellen-des-ruediger-grube/11499024-all.html Weniger Gewinne durch die #Fernbusse, defizitäre #Güterzüge, eine Schelte von den Wirtschaftsprüfern: Nach sechs Jahren an der #Konzernspitze muss Rüdiger #Grube die Deutsche #Bahn wieder auf Kurs bringen. Neue #Züge und #Strecken sowie eine geänderte Strategie im #Fernverkehr sollen mehr Wettbewerbsfähigkeit bringen. Es sollte einer dieser Termine werden, die Rüdiger Grube so gerne wahrnimmt. Small Talk hier, Small Talk da, kleine Scherze, gute Stimmung. Der Chef der Deutschen Bahn tingelte auf der Tourismusbörse in Berlin über den konzerneigenen Messestand. „Will jemand eine Currywurst“, fragt er die Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Felix Pauli. Er kam 2005 gleich nach dem Wirtschaftsstudium zur Bahn und leitet heute eine Abteilung der Vertriebssparte. Er liebt es, Bahn zu fahren, ist aber unzufrieden. „Wie sieht denn nun die neue #Fernverkehrsstrategie aus“, fragt er seinen obersten Chef. Dazu dürfe er noch nichts sagen, antwortet Grube. „Wir würden uns freuen, wenn wir endlich aus der defensiven Haltung auf Angriff schalten würden“, entgegnet Pauli. Darauf scheint Grube nur gewartet zu haben. „Machen wir“, sagt er, „volle Pulle.“ Der Geist, den Grube vor wenigen Tagen aus der Flasche zu lassen versprach, kommt einem …