S-Bahn: Streckenabschnitt Baumschulenweg – Neukölln gesperrt Vom 2. bis 9. April wegen Autobahnbaus kein S-Bahn-Verkehr

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2015/054_strecke_baumschulenweg_neukoelln.htm Weil für die Verlängerung der #Bundesautobahn #A100 eine #Brücke im Bereich Grenzallee eingebaut wird, ist die #S-Bahn-Strecke zwischen #Baumschulenweg und #Neukölln von Donnerstag, 2. April, 22 Uhr bis Donnerstag, 9. April, 1.30 Uhr, gesperrt. Die S-Bahn-Linien S 45 (Flughafen Berlin Schönefeld- Birkenwerder), S 46 (Königs Wusterhausen – Westend) und S 47 (Spindlersfeld – Hermannstraße) können dann in diesem Abschnitt nicht fahren und erhalten eine geänderte Linienführung. Betroffen ist außerdem die S 85 (Grünau – Buch). Die Arbeiten wurden bewusst in die Osterferien und auf die Osterfeiertage gelegt, weil dann erfahrungsgemäß weniger Kunden unterwegs sind. Am 7. und 8. April sind jedoch auch zwei Werktage betroffen. Fahrgästen wird empfohlen, die gesperrte Strecke mit der S-Bahn über Treptower Park zu umfahren, was allerdings mit Umstieg und überwiegend mit Bahnsteigwechsel verbunden ist. Der S-Bahnhof Treptower Park ist barrierefrei ausgestattet. Eine Reisezeitverlängerung von mindestens 10 Minuten bis 20 Minuten ist einzuplanen. Nur zur lokalen Anbindung des S-Bahnhofs Köllnische Heide wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen auf folgender Route eingesetzt: S-Bahnhof Plänterwald – Dammweg/ Sonnenallee (Halt für S-Bf Köllnische Heide) – S-Bahnhof Sonnenallee. Weitere Umfahrungsmöglichkeiten bestehen mit Regionalbahn-, Bus- und U-Bahn-Linien. Während der Bauarbeiten werden VBB-Einzelfahrausweise für die Kurzstrecke (Regeltarif und Ermäßigungstarif) im Abschnitt Tempelhof – Betriebsbahnhof Schöneweide/Oberspree für Fahrten bis zu maximal fünf S-Bahnhöfen anerkannt.

S-Bahn: Streckenabschnitt Baumschulenweg – Neukölln gesperrt Vom 2. bis 9. April wegen Autobahnbaus kein S-Bahn-Verkehr

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2015/054_strecke_baumschulenweg_neukoelln.htm

Weil für die Verlängerung der #Bundesautobahn #A100 eine #Brücke im Bereich Grenzallee eingebaut wird, ist die #S-Bahn-Strecke zwischen #Baumschulenweg und #Neukölln von Donnerstag, 2. April, 22 Uhr bis Donnerstag, 9. April, 1.30 Uhr, gesperrt. Die S-Bahn-Linien S 45 (Flughafen Berlin Schönefeld- Birkenwerder), S 46 (Königs Wusterhausen – Westend) und S 47 (Spindlersfeld – Hermannstraße) können dann in diesem Abschnitt nicht fahren und erhalten eine geänderte Linienführung. Betroffen ist außerdem die S 85 (Grünau – Buch).

Die Arbeiten wurden bewusst in die Osterferien und auf die Osterfeiertage gelegt, weil dann erfahrungsgemäß weniger Kunden unterwegs sind. Am 7. und 8. April sind jedoch auch zwei Werktage betroffen.

Fahrgästen wird empfohlen, die gesperrte Strecke mit der S-Bahn über Treptower Park zu umfahren, was allerdings mit Umstieg und überwiegend mit Bahnsteigwechsel verbunden ist. Der S-Bahnhof Treptower Park ist barrierefrei ausgestattet. Eine Reisezeitverlängerung von mindestens 10 Minuten bis 20 Minuten ist einzuplanen.

Nur zur lokalen Anbindung des S-Bahnhofs Köllnische Heide wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen auf folgender Route eingesetzt: S-Bahnhof Plänterwald – Dammweg/ Sonnenallee (Halt für S-Bf Köllnische Heide) – S-Bahnhof Sonnenallee.

Weitere Umfahrungsmöglichkeiten bestehen mit Regionalbahn-, Bus- und U-Bahn-Linien.

Während der Bauarbeiten werden VBB-Einzelfahrausweise für die Kurzstrecke (Regeltarif und Ermäßigungstarif) im Abschnitt Tempelhof – Betriebsbahnhof Schöneweide/Oberspree für Fahrten bis zu maximal fünf S-Bahnhöfen anerkannt.

Bahnverkehr: Usedom will schnelle Bahnverbindung nach Berlin Bis 1945 kamen die Berliner in zwei Stunden per Bahn nach Usedom. Heute sind es fast vier. Ein Bündnis wirbt für den Wiederaufbau der Strecke. Die gute Entwicklung Berlins könnte dem Vorschub leisten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article135985560/Usedom-will-schnelle-Bahnverbindung-nach-Berlin.html Der Kontrast könnte nicht größer sein: Ein riesiger Koloss aus Stahl trotzt im Wasser zwischen der Insel #Usedom und dem sanften vorpommerschen #Festland. Bis 1945 rollten Züge aus Richtung Berlin über die #Karniner #Brücke bis nach #Swinemünde. Kurz vor Kriegsende sprengte die Wehrmacht die Verbindung. Die Ostseeinsel verlor ihren „Bypass“ zur Hauptstadt. Das Hubteil, Herzstück der Brücke, ist noch als technisches Denkmal erhalten. Knapp zwei Stunden würde eine #Bahnfahrt nach Usedom, der „Badewanne“ Berlins, über diese Strecke heute dauern. Bislang sind es mit dem Zug und einmal Umsteigen heute fast vier Stunden. Viele nutzen deshalb gleich das Auto. Politiker und Touristiker machen sich dafür stark, dass die Bahnstrecke revitalisiert und 2015 in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird. Damit würde Usedom wieder an das Eisenbahnfernverkehrsnetz angeschlossen werden, sagt Günther Jikeli vom Aktionsbündnis „Karniner Brücke“. Bislang verkehrt nur die Regionalbahn UBB auf und von der Insel. Rund 14 000 Unterschriften wurden bislang vom Aktionsbündnis für den Wiederaufbau gesammelt. Auch hat das Land das Vorhaben für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet. Doch unklar ist, ob die 35 Kilometer lange Strecke nach Usedom – ein Abzweig der Linie Stralsund-Berlin – in die Bundesplanung …

Bahnverkehr: Usedom will schnelle Bahnverbindung nach Berlin Bis 1945 kamen die Berliner in zwei Stunden per Bahn nach Usedom. Heute sind es fast vier. Ein Bündnis wirbt für den Wiederaufbau der Strecke. Die gute Entwicklung Berlins könnte dem Vorschub leisten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article135985560/Usedom-will-schnelle-Bahnverbindung-nach-Berlin.html

Der Kontrast könnte nicht größer sein: Ein riesiger Koloss aus Stahl trotzt im Wasser zwischen der Insel #Usedom und dem sanften vorpommerschen #Festland. Bis 1945 rollten Züge aus Richtung Berlin über die #Karniner #Brücke bis nach #Swinemünde. Kurz vor Kriegsende sprengte die Wehrmacht die Verbindung. Die Ostseeinsel verlor ihren „Bypass“ zur Hauptstadt. Das Hubteil, Herzstück der Brücke, ist noch als technisches Denkmal erhalten.
Knapp zwei Stunden würde eine #Bahnfahrt nach Usedom, der „Badewanne“ Berlins, über diese Strecke heute dauern. Bislang sind es mit dem Zug und einmal Umsteigen heute fast vier Stunden. Viele nutzen deshalb gleich das Auto. Politiker und Touristiker machen sich dafür stark, dass die Bahnstrecke revitalisiert und 2015 in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird.
Damit würde Usedom wieder an das Eisenbahnfernverkehrsnetz angeschlossen werden, sagt Günther Jikeli vom Aktionsbündnis „Karniner Brücke“. Bislang verkehrt nur die Regionalbahn UBB auf und von der Insel. Rund 14 000 Unterschriften wurden bislang vom Aktionsbündnis für den Wiederaufbau gesammelt. Auch hat das Land das Vorhaben für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet. Doch unklar ist, ob die 35 Kilometer lange Strecke nach Usedom – ein Abzweig der Linie Stralsund-Berlin – in die Bundesplanung …

Straßenverkehr: Einschränkungen auf der Anna – Nemitz – Brücke, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Warum gibt es auf der #Anna-Nemitz-Brücke #Verkehrseinschränkungen? Seit wann bestehen diese #Beschränkungen und wann ist mit der Aufhebung dieser Beschränkungen zu rechnen? Antwort zu 1: Auf der östlichen Seite der #Brücke ist das #Fugenband, welches den Übergang vom Brücken-überbau zum #Widerlager abdichtet, defekt. Da sich dieses Fugenband im mittleren Fahrstreifen Richtung Treptow nach oben wölbt und eine Gefahr sowohl für den Gerade-aus-Verkehr als auch für die Linksabbieger von der Auto-bahn kommend darstellt, musste diese Gefahrenstelle am 02. August 2014 abgesichert werden. Mit einer Aufhe-bung der Beschränkung ist nach einem Austausch des gesamten Fugenbandes voraussichtlich im Frühjahr 2015 zu rechnen. Frage 2: Welche Instandsetzungsarbeiten sind zur Be-seitigung der Verkehrseinschränkungen notwendig? Wann werden diese Arbeiten beauftragt? Antwort zu 2: Für eine fachgerechte und dauerhafte Instandsetzung muss das Fugenband über die gesamte Brückenbreite ersetzt werden. Bei dem Fugenband han-delt es sich um eine Sonderkonstruktion, die speziell angefertigt werden muss. Für die Ausführung der Arbei-ten sind umfangreiche Verkehrseinschränkungen erforder-lich. Es müssen Verkehrssicherungskonzepte erarbeitet werden. Diese befinden sich in der Abstimmung mit der Verkehrslenkung Berlin (VLB). Mit Einarbeitung dieser Randbedingungen wird im Januar eine Leistungsanfrage an das bauausführende Unternehmen gerichtet werden. Eine Beauftragung kann daher voraussichtlich Anfang 2015 erfolgen. Frage 3: Ist durch die Bauarbeiten oder den Brücken-zustand eine Erweiterung der Verkehrseinschränkungen zu erwarten? Antwort zu 3: Ja, siehe auch Antwort zu Frage 2. Frage 4: Wann wurde die Anna-Nemitz-Brücke er-richtet und bestehen gegenüber der Herstellungsfirma gegebenenfalls noch Regressansprüche? Antwort zu 4: Die Brücke wurde 2002 errichtet. Es bestehen keine Mängelbeseitigungsansprüche. Frage 5: Welche voraussichtlichen Kosten werden durch die Instandsetzung anfallen? Antwort zu 5: Die Ausgaben für die Instandsetzung der Fugenbandkonstruktion betragen ca. 80.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für Leistungen zur Verkehrssi-cherung. Die Kosten sind vom Bundesministerium für für Verkehr und digitale Infrastruktur zu tragen, da sich die Brücke in der Baulast des Bundes befindet. Berlin, den 05. Januar 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. Jan. 2015)

Straßenverkehr: Aufhebung der Verkehrseinschränkung auf der Stadtautobahn BAB A 111 – AS Heckerdamm in beiden Fahrtrichtungen, aus Senat

www.berlin.de Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt kann die Arbeiten an der #Trogstrecke #Weltlinger #Brücke vorzeitig abschließen.

Die damit verbundene #Verkehrseinschränkung im Bereich der #BAB #A111 kann in beiden Fahrtrichtungen bereits am Mittwoch den 20.08.2014 im Laufe des Tages beseitigt werden, so dass die BAB A 111 im Bereich AS #Heckerdamm ab Donnerstag den 21.08.2014 wieder auf allen Fahrstreifen befahrbar ist. Auch die durch die Baumaßnahme bedingten verkehrlichen Einschränkungen an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Damm/Heckerdamm werden aufgehoben. Das Abbiegen vom und in den Heckerdamm ist wieder möglich. Auch die Umleitung des ÖPNV Bus 123 kann somit entfallen. Wegen Bauarbeiten auf der BAB A 111 – Anschlussstelle Heckerdamm – Trogstecke Weltlinger Brücke – Charlottenburg Nord musste der Verkehr über den westlichen Kurt-Schumacher-Damm geführt und beide Fahrspuren Fahrtrichtung Süd gesperrt werden. In der Vergangenheit führte über die Sohle in das Trogbauwerk eindringendes Grund- und Schichtenwasser bei anhaltendem Frost zu einem Überfrieren von Fahrspuren. Trotz ununterbrochener Eisbeseitigung mussten Spuren gesperrt werden, bis hin zur Vollsperrung des gesamten Trogbauwerks. Mit dem Einbau von Drainageleitungen in den Zufahrtsbereichen des Troges soll nun das Eindringen von Wassers in das Bauwerk verhindert und überschüssiges Wasser gezielt abgeleitet werden. Die Bauarbeiten konnten nur unter halbseitiger Sperrung der Trogstrecke ausgeführt werden. Für das Verlegen der Drainageleitungen musste während der Bauzeit der Grundwasserspiegel an dieser Stelle abgesenkt werden. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: Sanierung der Altglienicker Brücke über dem Teltowkanal, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Die Schriftliche Anfrage Nr. 1 bis 5 betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher das Wasser- und #Schifffahrtsamt Berlin um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben: Frage 1: Wann wird die #Altglienicker #Brücke in der #Köpenicker Straße über dem #Teltowkanal (Altglienicker Brücke) endlich saniert? Antwort zu 1: Einen Termin für die Sanierung der Brücke gibt es derzeit nicht. Die Altglienicker Brücke ist aufgrund der im Rahmen der Bauwerksüberwachung nach DIN 1076 festgestellten Schäden für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Brücke wird vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Berlin nur noch als Leitungsbrücke für verschiedene Verwaltungen erhalten. Es ist davon auszugehen, dass eine Sanierung der im Jahr 1906 erbauten Brücke (Fachwerküberbau und Widerlager) aus bautechnischen Gründen nicht mehr möglich ist. Um ein den heutigen Anforderungen entsprechendes Bauwerk zu erhalten, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Ersatzneubau erforderlich. Frage 2: Die Behelfsbrücke wird im kommenden Jahr 20 Jahre alt, wie lange wird die Verkehrssicherheit dieser Brücke noch gewährleistet sein? Antwort zu 2: Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung geht bei Behelfsbrücken von einer Nutzungsdauer von 30 Jahren aus. Die Verkehrssicherheit ist grundsätzlich gewährleistet, da Behelfsbrücken wie jedes andere Brückenbauwerk nach DIN 1076 überwacht und geprüft werden. Frage 3: Welche Möglichkeiten sieht der Senat die Sanierung der Altglienicker Brücke zu beschleunigen und wie hoch sind die geschätzten Kosten für die Sanierung? Antwort zu 3: Die Brücke ist vom WSA Berlin als Leitungsbrücke zu erhalten. Darüber hinausgehende Baumaßnahmen – Sanierung oder Ersatzneubau – sind derzeit nicht geplant. Frage 4: Warum wurde im vergangenen Jahr die Behelfsbrücke zum wiederholten Male saniert, anstatt die Sanierung der Altglienicker Brücke voran zu bringen? Antwort zu 4: Der im Fahrbahnbereich auf der Behelfsbrücke vorhandene Dünnbettbelag war rissig und verschlissen. Besonders im Kurvenbereich vor dem Knotenpunkt am Ernst-Ruska-Ufer war der Belag bereichsweise bis auf das Fahrbahnblech abgefahren. Zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit wurde der Fahrbahnbelag vollständig erneuert. Frage 5: Welche Bauarbeiten finden derzeit an der Altglienicker Brücke statt? Antwort zu 5: Derzeit werden an der Altglienicker Brücke keine Arbeiten ausgeführt. In den zurückliegenden Monaten hat die Firma Telekom am Fachwerkträger auf der Seite unterhalb eine neue Leitungstrasse montiert. Das WSA Berlin plant für den Herbst 2014 den Abbruch der einsturzgefährdeten Abdeckplatten in den Gehwegbereichen. Frage 6: Wie bewertet der Senat die derzeitige verkehrliche Situation auf der Behelfsbrücke hinsichtlich der Passierbarkeit für BVG-Busse? Frage 7: Welche Schlussfolgerungen zieht der Senat hieraus? Antwort zu 6 und 7: Der Senat hat die BVG zu der Frage um Stellungnahme gebeten. Eine Zuarbeit der BVG war in der gegebenen Frist leider nicht möglich. Dem ÖPVN-Aufgabenträger ist bekannt, dass auf der Altglienicker Brücke die Buslinie 163 und 260 verkehren. Wegen des hohen Fahrgastaufkommens auf der Linie 260 ist auf dieser Linie der Einsatz von Gelenkbussen unverzichtbar. Die Behelfsbrücke einschließlich ihrer Zufahrten ist daher weiter in so einem Zustand zu erhalten, dass ein Gelenkbuseinsatz uneingeschränkt möglich bleibt. Berlin, den 25. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. August 2014)

Straßenverkehr: Veränderte Verkehrsführung auf der Lange Brücke in Treptow-Köpenick vom 02.06. bis 23.06.2014, aus Senat

www.berlin.de

Die #Lange #Brücke in Berlin #Treptow-#Köpenick überquert die Dahme und stellt eine wichtige Verbindung im Zuge der Müggelheimer Straße von und zur Altstadt Köpenick dar. Derzeit wird für den Fußgänger-, Rad- und Straßenverkehr in Fahrtrichtung Innenstadt die nördliche Behelfsbrücke genutzt. Die Dünnschicht auf den Fahrbahnplatten dieser Brücke hat sich abgenutzt und muss erneuert werden. Dazu sind auch umfangreiche Schlosserarbeiten notwendig, so dass diese Behelfsbrücke für 3 Wochen dem motorisierten Verkehr nicht zur Verfügung steht. In diesem Zeitraum wird zweispurig die parallele zweite Behelfsbrücke genutzt, die ansonsten ausschließlich der Straßenbahn zur Verfügung steht. Der Fußgänger- und Radverkehr ist nicht betroffen. Die Verschwenkung des Straßenverkehrs erfolgt am Montag, dem 2. Juni 2014 ab 9:00 Uhr. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 20.06.14 abgeschlossen. Nach Aushärtung des Fahrbahnbelages ist die Brücke dann ab dem 23.06.14 gegen 06:00 Uhr wieder nutzbar. Durch die Verkehrsumleitung wird kein zusätzlicher Rückstau erwartet, da weiterhin zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: Brückenneubau Albrechtstraße / A103, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Welches Ausmaß haben die #Schäden an der in der Dr. 17/13171 als neubaubedürftig eingestuften #Brücke der #A103 über die #Albrechtstraße in #Steglitz? Antwort zu 1: Die Einschätzung des Schadensausmaßes basiert auf den Ergebnissen der regelmäßig durchgeführten Bauwerksprüfungen und der Bewertung der verwendeten Baumaterialien für die Bestandskonstruktion. Für das in den 60er Jahren erstellte Bauwerk wurde ein spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verbaut, der eine herabgesetzte Dauerhaftigkeit aufweist und zu Korrosion neigt. Entsprechend der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) erlassenen Handlungsanweisung sind betroffene Bauwerke durch Neubauten zu ersetzen, da eine Instandsetzung/ Ertüchtigung nicht möglich ist. Frage 2: Bestehen Gefahren für Personen und Sachen durch die Mängel an der Brücke? Wenn ja, wie begegnet der Senat diesen Gefahren? Antwort zu 2: Das Bauwerk wurde gemäß des eingeführten Regelwerks des BMVI untersucht und wird mittels Sonderprüfungen vor Ort überwacht. Das Bauwerk ist für Schwerlasttransporte gesperrt, ein Überholverbot für LKW ist auf der Bundesautobahn (BAB) A 103 angeordnet. Da ein Fortschreiten des Korrosionsprozesses der Spannglieder nicht ausgeschlossen werden kann, wird im folgenden Jahr eine Tragwerksergänzung aus Stahl unter die Brücke gebaut, um weiterhin die Sicherheit auch bis zum Ersatzneubau gewährleisten zu können. Frage 3: Wann werden die Baumaßnahmen zum Neubau der Brücke beginnen und wie lange werden die Baumaßnahmen voraussichtlich dauern? Frage 4: Wie hoch werden die Kosten für den Neubau der Brücke sein? Frage 5: Zu welchen Verkehrseinschränkungen wird es während der Bauzeit kommen? Frage 6: Zu welchen Einschränkungen des ÖPNV wird es während der Bauzeit kommen? Frage 7: Zu welcher zusätzlichen Verkehrsbelastung in den umliegenden Straßen – insb. der Schloßstraße – wird es kommen? Frage 8: Ist mit einer Belastung des Gewerbebetriebes in der Schloßstraße durch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu rechnen? Frage 9: Zu welchen Belastungen für den Gewerbebetrieb am S-Bahnhof Rathaus Steglitz und im Bereich Albrechtstr. wird es durch die Baumaßnahmen kommen? Frage 10: Mit welcher Unterstützung bzw. welchen Ausgleichsmaßnahmen können die Gewerbetreibenden rechnen? Antwort zu 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10: Fragen hinsichtlich der Kosten, Dauer, verkehrlicher Einschränkungen und sonstiger Auswirkungen können erst nach dem Erreichen einer gewissen Planreife beantwortet werden. Die Beauftragung erster Planungsleistungen wie Machbarkeitsstudien und Variantenuntensuchungen wird in 2015 angestrebt. Berlin, den 16. April 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Apr. 2014)

Straßenverkehr + Bus: Lange Brücke in Berlin Treptow-Köpenick: Sperrung der nördlichen Behelfsbrücke – Verkehrsführung über die südliche Behelfsbrücke, aus Senat

www.berlin.de

Die #Lange #Brücke in Berlin Treptow-Köpenick überquert die Dahme und stellt eine wichtige Verbindung im Zuge der Müggelheimer Straße von und zur Altstadt Köpenick dar. Derzeit wird für den Fußgänger-, Rad- und Straßenverkehr in Fahrtrichtung Innenstadt die nördliche #Behelfsbrücke genutzt. Am Brückenende haben sich bei dem in Fahrbahnmitte befindlichen Übergangsblech die Schraubverbindungen gelöst. Es besteht die Gefahr, dass dieses Blech gänzlich aus der Verankerung gerissen wird. Zur Beseitigung dieser #Gefahrenstelle erfolgt am kommenden Mittwoch, dem 16.04.2014 ab 9:00 Uhr und somit nach Abfluss des Berufsverkehrs die #Vollsperrung dieses Überbaus für den Linienbus- und motorisierten Individualverkehr. Der Fußgänger- und Radverkehr ist nicht betroffen. In diesem Zeitraum wird einspurig die parallele zweite Behelfsbrücke genutzt, die ansonsten ausschließlich der Straßenbahn zur Verfügung steht. Es ist beabsichtigt, die Arbeiten noch am 16.04.2014 abzuschließen. Für den Fall, dass das nicht möglich sein sollte, müssen die Arbeiten am Donnerstag, dem 17.04.2014 fortgesetzt werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das Bauwerk ab Freitag, dem 18.04.2014 wieder dem Straßenverkehr zur Verfügung stehen wird.Bilder: Lange Brücke (Digitale farbige Orthophotos 2011)Weitere Dokumente gibt es im Originalartikel Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt