Gut drei Wochen nach dem #Brand im Berliner #Bahnhof#Zoo ist noch nicht klar, wann dort wieder Fern- und Regionalzüge halten können. „Wir sind dabei, ein #Provisorium einzurichten“, sagte eine Bahnsprecherin der Deutschen Presse-Agentur. So würden beispielsweise Kabel für die Signale neu verlegt. Auch diese #Zwischenlösung müsse aber noch getestet und behördlich abgenommen werden.
An Silvester hatte es in einem Technikraum gebrannt. Das Feuer beschädigte etwa Stromkabel für die Bahnsteige, Anzeigetafeln und Lautsprecher. Seither halten dort nur S-Bahn-Züge; sie fahren auf einem eigenen Netz. Für Regional- und Fernzüge ist der wichtige Regionalbahnhof …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welches #Schadensbild existiert beim #Fuß-
gängertunnel unter der #Schnellerstraße am Bahnhof #Schö-
neweide nach dem #Brand im Dezember 2016, der zu
dessen Sperrung führte?
Antwort zu 1: Der Brand führte zur Zerstörung der
abgehängten Tunneldecke einschließlich der Tunnelbeleuchtung
und aller Türen zu den Betriebsräumen im
Bereich des Ausganges am Bahnhof Schöneweide. Ferner
wurde der Aufzug erheblich beschädigt. Die Wände und
übrigen Tunneldecken sind durch die Rauchgase stark
verrußt.
Frage 2: Gibt es einen Zeitplan für den Baubeginn zur
Beseitigung der Schäden und der #Wiederinbetriebnahme
des Tunnels, der eine stark frequentierte Zuwegung vom
und zum Bahnhof Schöneweide darstellt?
Frage 3: Welche Kosten werden durch die Reparatur
des Tunnels entstehen?
Antwort zu 2 und 3: Nach Entscheidung über Art und
Umfang der Instandsetzung erfolgt die Vorbereitung und
Vergabe der erforderlichen Bauleistungen. Eine Vergabe
der Bauleistungen wird im Herbst 2017 angestrebt. Die
Höhe der Kosten kann derzeit noch nicht abgeschätzt
werden.
Frage 4: Soll der Tunnel zukünftig – auch nach dem
Umbau des Bahnhofsumfeldes – in Betrieb bleiben oder
wird eine ebenerdige Führung des Fußgängerverkehrs
favorisiert?
Antwort zu 4: Eine ebenerdige Führung des Fußgängerverkehrs
wird grundsätzlich favorisiert. Hierfür bedarf
es im Bereich Schöneweide verschiedener verkehrlicher
und verkehrstechnischer Voraussetzungen und Lösungsmöglichkeiten,
die im Rahmen der neuen Verkehrslösung
Schöneweide, der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes,
der Untersuchung zum Verkehrskonzept Schöneweide
und der damit verbundenen Umgestaltungen der neuen
Knotenpunkte der B 96 a mit dem Sterndamm, der Brü-
ckenstraße und der Spreestraße auch im Rahmen der
neuen Planungen der Lichtzeichenanlagen (LZA) untersucht
werden. Eine Entscheidung zur Schließung des
Fußgängertunnels ist erst nach Prüfung und Umsetzung
dieser beschriebenen Maßnahmen möglich.
Frage 5: Welche Kosten sind in den letzten zehn Jahren
durch Reparatur und Erhalt des Tunnels entstanden?
Antwort zu 5: In den letzten zehn Jahren sind für Instandsetzungen
und Erhalt der Tunnelanlage einschließ-
lich deren Fahrtreppen und Aufzüge Kosten in Höhe von
877.000 € entstanden.
Berlin, den 28. Februar 2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Mrz. 2017)
(7.3.2015) Der #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg hat in den vergangenen drei Jahren mehrmals darauf hingewiesen, was mit schwach frequentierten #Zughalten in den schwach besiedelten Brandenburger Regionen passieren kann. Jetzt werden erste Einzelheiten bekannt, wo in #Südbrandenburg Halte gestrichen werden können. Wurde vorher mit den Betroffenen und ihren Vertretern darüber diskutiert? Nein. Der Stil, dass Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden, wird ganz konsquent fortgesetzt. Die Begründungen werden immer abenteuerlicher: Man wolle die Pünktlichkeit erhöhen, es bestünden Probleme mit dem Fernverkehr. Schuld an der Unpünktlichkeit mancher Züge sind nicht die Ein- und Aussteiger in #Raddusch, #Brand oder #Kolkwitz. Die Fahr- und Haltezeiten müssten ein wenig verlängert werden, so dass kleine Verspätungen aufgefangen werden werden. Wo gibt es konkret Probleme mit dem Fernverkehr? Der DBV kritisiert die Art und Weise, wie in Brandenburg immer noch Verkehrspolitik gemacht wird. Alles ist geheim und wer sein Recht auf Einsichtnahme durchsetzt, wird vergattert. Anstatt einen Dialog, eine ergebnisoffene Diskussion zu forcieren und alle Fakten auf den Tisch zu legen, werden selbst Fahrgastzahlen, Ein- und Aussteigerzahlen als „Vertraulich“ eingestuft. Der DBV empfiehlt, den von den Streichungen betroffenen Menschen und Verbänden, sich mit ihrem Protest an ihre Abgeordneten und Landräte zu wenden. Die Abgeordneten sollen das Verkehrsministerium kontrollieren, die Landräte haben Sitz und Stimme im Verkehrsverbund. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/notfalluebung-am-flughafen-schoenefeld-300-menschen-proben-den-ernstfall,10809148,28402418.html #Schönefeld – Den #BER gibt es noch nicht. Umso gewappneter müssen die alten Flughäfen in Berlin bleiben, sowohl in #Tegel als auch in Schönefeld. Auf letzterm haben am Sonnabend knapp 300 Beteiligte eine #Notfallübung absolviert. Knapp 300 Beteiligte haben am Sonnabend eine Notfallübung auf dem Flughafen Schönefeld (#SXF) absolviert. Unter dem Titel «#Rescue SXF 2014» wurde ein #Brand-Szenario mit starker #Rauchentwicklung und elf zum Teil #Schwerverletzten im Terminal D des alten Flughafengebäudes geprobt.
Ziel sei gewesen, das Zusammenwirken aller Rettungskräfte bei der Räumung von Gefahrenbereichen und der medizinischen Versorgung von Verletzten unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren. «Das hat …
Berlin – Ein #Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist am Montagabend auf der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg in #Brand geraten. Der umsichtige Busfahrer ließ die Fahrgäste aus dem Bus der Linie M49 aussteigen und versuchte dann, die Flammen an der Frontseite des Fahrzeugs zu löschen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die alarmierte Feuerwehr erstickte dann die Flammen vollständig. Die Kantstraße wurde während der Löscharbeiten für …
Noch vor Weihnachten geht der #Anhalter Bahnhof wieder komplett in Betrieb – etwa 16 Monate nach dem #Brand eines S-Bahn-Wagens der BR 480 am 10. August 2004, der den unterirdischen Bahnhof unbenutzbar machte.
„Der genaue Termin wird festgelegt, sobald die fehlende #Lautsprecher- und #Videoanlage geliefert ist, die funktionieren muss, um den Betrieb aufzunehmen“, betont Projektleiterin Angelika Berghoff, die bei DB Station & Service die Arbeiten im Anhalter Bahnhof betreut. „Wir rechnen mit der provisorischen #Inbetriebnahme des zweiten Bahnsteigs spätestens zum 20. Dezember. Ergänzende Arbeiten am Bahnhof wie das Anbringen einer untergehängten #Decke folgen 2006.“ Auf jeden Fall können die Fahrgäste die Station in vollem Umfang nutzen.
Nach derzeitigem Stand wird der sanierte und vollständig überholte #S-Bahnhof #Anhalter Bahnhof im vierten Quartal fertiggestellt. Der #Brand im vergangenen Jahr zog den Bahnhof stark in #Mitleidenschaft; Befunde und Planung ergaben, ihn ganz sanieren zu müssen.
Rechtzeitig zum Weihnachtsfest halten von morgen an wieder Züge im #Anhalter Bahnhof, der seit dem #Brand eines Zuges am 10. August geschlossen war. Vorläufig stoppen dort aber nur die Züge, die Richtung Friedrichstraße fahren. In der #Gegenrichtung passieren die Züge die Station weiter ohne Halt. Die #Sanierung des Bahnhofes, die durch den beim Brand entstandenen #Rauch stark beschädigt worden war, wird voraussichtlich erst im Juli abgeschlossen sein. Vorher werden dann noch einmal, wahrscheinlich ab Ende März, die von Süden kommenden Bahnen nicht stoppen; dafür halten dann die Züge, die von Norden kommen.
„Wieso fährt die Berliner S-Bahn weiterhin mit Zügen der #Baureihe#480?“ fragen sich einige Fahrgäste nach dem #Brand eines Zuges dieser Baureihe im Berliner #S-Bahn-Tunnel. Schließlich war das ja nicht das erste Mal, dass ein Wagen dieses Typs „etwas wärmer“ geworden ist, als er dürfte. Panikmache, sagt die S-Bahn, diese Züge seien technisch genauso sicher wie alle anderen Züge der S-Bahn. Unwahrscheinlich, sagen die Skeptiker, denn betrachtet man den immer geringer werdenden Anteil dieser Baureihe am #Gesamt-Fahrzeugpark der Berliner #S-Bahn und die Tatsache, dass dies bereits der vierte Brand ohne äußere Einwirkungen ist, so kommt man ins Grübeln: Wie wahrscheinlich ist es, dass #zufällig immer ein Zug der Baureihe 480 #brannte?
Noch im Dezember 2004 sollen wieder #S-Bahnzüge im #Anhalter Bahnhof halten, der seit dem #Brand eines Zuges der Baureihe #480 am 10. August 2004 gesperrt ist.
Es ist geplant, ab Dezember am Anhalter Bahnhof wieder Züge zunächst in eine Richtung halten zu lassen. Fahrgäste in die andere Richtung mit Ziel Anhalter Bahnhof müssen dann eine Station vorfahren und umsteigen.