Das private Verkehrsunternehmen #Connex hat gestern seine zweite #Fernverkehrslinie in Ostdeutschland gestartet. Der erste Zug von #Zittau über Berlin nach #Stralsund wurde pünktlich um 5.06 Uhr auf die Reise geschickt, wie der Geschäftsführer der #Lausitzbahn GmbH, Andreas #Trillmich, sagte. Die Connex-Tochter betreibt seit gestern die Bahnstrecke zwischen #Cottbus und Zittau. Das Unternehmen setzt moderne Triebwagen ein, die im Zweistundentakt unterwegs sind. Täglich bietet das Unternehmen auch eine durchgehende Verbindung von und nach Berlin an – Preis für eine …
Elf U-Bahnhöfe bekommen zukünftig einen #zweiten#Ausgang. Mit einem halben Jahr Verspätung hat die BVG jetzt begonnen, am ersten, dem #U-Bahnhof #Viktoria-Luise-Platz an der #U4 (Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz), zu bauen. Der Einbau soll rund 1,1 Millionen Euro kosten. Begonnen wird auf der schwach frequentierten U 4, weil der Bau dort verhältnismäßig einfach ist. Der Tunnel liegt nur etwa einen halben Meter unter der Oberfläche.
Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 werden Fahrscheine des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) auch in bestimmten Zügen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn AG (DB) innerhalb des Verbundgebietes des VBB anerkannt. D-Züge /InterRegio-Züge: In den Zügen D 448/449 (Forst <–> Cottbus <–> Berlin <–> Potsdam) und der InterRegio-Linie (Berlin <–> Elsterwerda) gelten alle VBB-Fahrausweise und das „Brandenburg-Ticket“. Das „Schönes-Wochenende-Ticket“ gilt nicht. Die VBBFahrscheine sind vor Fahrtantritt zu kaufen und im Zug nicht erhältlich. InterCity-Züge: VBB-Zeitkarten gelten gegen Aufpreis in folgenden Zügen der DB: IC 240/241 (Forst <–> Cottbus <–> Berlin <–> Potsdam) IC-Linie Potsdam <–> Berlin <–> Eberswalde <–> Prenzlau VBB-Zeitkarten sind nicht im Zug erhältlich. Die Aufpreise werden ausschließlich bei der Deutschen Bahn verkauft, es gibt sie für eine Woche (3,60 Euro), einen Monat (10 Euro) sowie für ein Jahr bzw. fürs Abo (100 Euro). Es ist möglich, Aufpreise mit anderer Geltungsdauer als die VBB-Zeitkarte zu lösen, etwa Kombination einer VBBMonatskarte mit Aufpreis für eine Woche. Sowohl das „„Brandenburg-Ticket“ all auch das „Schönes-Wochenende-Ticket“ gelten in den IC-Zügen nicht.
Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 werden alle Fahrausweise des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in den InterConnex-Zügen innerhalb des Verbundgebietes des VBB anerkannt. · InterConnex (Luckenwalde – Berlin-Lichtenberg – Fürstenberg/Havel) · InterConnex (Spremberg – Cottbus – Berlin-Lichtenberg – Eberswalde – Prenzlau) Die Fahrausweise gelten nur ab und bis zum letzten Bahnhof im VBBVerbundgebiet. Die VBB-Fahrausweise können ohne Aufpreis direkt in den Zügen beim Zugbegleiter erworben werden.
Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 15.12.2002 erhalten die Fahrgäste bei ihren Verkehrsunternehmen alle Fahrplaninformationen im Bus- und Bahnverkehr. Der Fahrgast kann wählen zwischen den im einheitlichen VBB-Design erscheinenden Fahrplanbüchern für die Landkreise und der aktuellen fahrinfo auf der Internetseite des VBB www.vbbonline.de. Mit der Verbindungsauskunft im Internet erhält der Fahrgast neben der passenden Tarifinformation auch Kartendarstellungen zu den Haltestellen in Brandenburg und Berlin sowie Detailinformationen zu den einzelnen Umsteige- und Anschlusspunkten. Auch aktuelle Infos zu Staus und Baustellen sind verfügbar: www.vbbonline.de >Verkehrsmittel >Auto >Staualternative oder >Park and Ride). Die Fahrplanbücher für Barnim kosten je Stück 1,50 Euro, für Uckermark und Märkisch-Oderland jeweils 1,90 Euro pro Buch. Neu zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 ist die erweiterte Anerkennung der neue n BahnCard der Deutschen Bahn im VBB. Die Ermäßigung in Höhe von 25 Prozent gilt für Einzelfahrausweise und Tageskarten in allen Nahverkehrszügen der DB sowie Bussen, Straßenbahnen, S- und U-Bahnen aller VBBVerkehrsunternehmen. Das heißt, Inhaber der neuen BahnCard müssen nur noch einen ermäßigten Einzelfahrausweis bzw. Tageskarte lösen. Diese Regelung gilt im gesamten Verbundgebiet; ausgenommen sind Fahrten innerhalb des Berliner ABCGebietes, den Tarifbereichen ABC der kreisfreien Städte und der Großgemeinden. Im Wesentlichen wurde das Leistungsangebot der Verkehrsunternehmen zum Fahrplanwechsel in der Anschlussgestaltung zwi schen regionalem Busverkehr und dem Schienenpersonennahverkehr verbessert. Im Regionalverkehr der Deutschen Bahn in den Landkreisen Uckermark, Barnim und Märkisch-Oderland gibt es zum Fahrplanwechsel folgende wesentliche Veränderungen: § RE 3 Dessau – Berlin – Schwedt (Oder) / Stralsund Keine Änderungen. § RB 12 Berlin-Lichtenberg – Oranienburg – Templin Verschiebung der Fahrlage um ca. 30 Minuten. § RB 25 Berlin-Lichtenberg – Tiefensee Keine Änderungen. § RB 60 Frankfurt (Oder) – Eberswalde – Berlin-Lichtenberg Die RB 60 verkehrt neu am Wochenende im Stundentakt zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg und stellt so den 30-Minutentakt zum RE 3 zwischen Eberswalde und Berlin-Hohenschönhausen her. § RB 63 Templin – Eberswalde Die RB 63 verkehrt am Wochenende nicht mehr im Abschnitt Eberswalde – Bernau (Bedienung durch RB 60). Es gibt keine unterschiedlichen Fahrlagen mehr zwischen Wochentagen und Wochenenden. In Eberswalde besteht täglich direkter Anschluss zum RE 3 in Richtung Berlin. Auf den Regionallinien in den Landkreisen Uckermark und Barnim und bei den Stadtverkehren in Schwedt und Angermünde gibt es zum Fahrplanwechsel folgende wesentliche Veränderungen: § Buslinien 465, 468 und 491 (Berkholz, Meyenburg, Heinersdorf) Auf Wunsch vieler Fahrgäste erfolgt die Änderung der Linienführung über den Vierradener Platz. § Neue Buslinie 493 im Stadtverkehr Schwedt Diese neue Linie verbindet seit 21.10.2002 Montag bis Freitag die Eigenheimsiedlung Monplaisir mit dem Stadtzentrum § Neue Buslinie 484 im Stadtverkehr Schwedt Diese Linie verkehrt Mo-Fr außerhalb des Berufsverkehrs zur besseren Anbindung der Stadtteile Talsand, Kastanienallee und Waldrand in Richtung Friedhof . Damit übernimmt sie gleichzeitig die Funktion der Linien 483, 485 und 488. § Buslinie 502 6.38 Uhr, 8.47 Uhr und 11.28 Uhr von Montag bis Freitag sowie an Wochenende an die Zeiten der DB angepasst. Zusätzliche Fahrt um 6.49 Uhr an Schultagen von Templin bis Mittenwalde. § Buslinie 511 Fahrt um 9.35 Uhr ab Kastaven als Anrufsammeltaxi. § Buslinie 513 erste und letzte Fahrt von Montag bis Freitag sowie das Anrufsammeltaxi in die Buslinie 517 integriert. § Buslinie 517 Fahrten an die DB in Fürstenberg angepasst und einzelne Fahrten (Montag bis Freitag jeweils 6 Fahrten und am Wochenende jeweils 6 Fahrten) zusätzlich über Beutel. § Buslinie 518 zusätzlich Anrufsammeltaxi Angebot von Montag bis Freitag im 16.20 Uhr
An der #Jannowitzbrücke droht ab Frühjahr #Stau. Die #Straßenverbindung über die #Spree von Mitte nach #Kreuzberg muss #saniert werden. Ob die Arbeiten bereits im März oder im April beginnen, ist noch nicht entschieden. Sie werden von der Senatsbauverwaltung auf etwa zwei Jahre veranschlagt, weil die Brücke für Autos eingeschränkt passierbar bleiben soll. „Eine #Vollsperrung kommt für diese #Verkehrsader nicht in Frage“, sagte dazu Petra #Reetz, Sprecherin der Senatsbauverwaltung. Statt zwei Fahrspuren pro Richtung werden dann nur noch je Richtung eine zur Verfügung stehen. Bis zu 30 000 Autos passieren die Brücke täglich. Auch ohne Sperrung staut sich hier schon heute häufig der Verkehr. Ein #Nadelöhr ist die südlich anschließende #Brückenstraße, die nur #zweispurig ausgebaut ist. Die Autoschlangen werden sich mit Baubeginn in dieser Richtung vor allem zum Alexanderplatz verlagern.
Bombardier Transportation hat gemeinsam mit der S-Bahn Berlin GmbH heute den ersten komplett durchgängigen vierteiligen Halbzug der Baureihe 481 im Werk Ammendorf vorgestellt. Bei dieser Weiterentwicklung sind alle vier statt wie bisher nur zwei Wagen mit Durchgängen verbunden. Insgesamt hat die S-Bahn Berlin GmbH drei dieser neuen Halbzüge bestellt, die Anfang 2003 ausgeliefert werden. Sie dienen der Erprobung im Fahrgasteinsatz und als Versuchsträger für nachfolgende Fahrzeuggenerationen.
Konsequente Verjüngung des Fahrzeugparks
Die S-Bahn Berlin GmbH hatte 1994 und 1995 bei Bombardier Transportation insgesamt 500 zweiteilige elektrische Triebzüge (so genannte Viertelzüge) im Wert von über einer Milliarde Euro bestellt und damit bundesweit eines der umfangreichsten Fahrzeugbeschaffungsprogramme der letzten Jahrzehnte angeschoben. Die Züge werden in den Bombardier-Werken Ammendorf und Hennigsdorf gebaut. Jede Woche wird ein neuer Viertelzug in Dienst gestellt.
Derzeit sind bereits 404 Viertelzüge der Baureihe 481 im täglichen Einsatz. Das Durchschnittsalter des Fahrzeugparks sank seit Bestehen der S-Bahn Berlin GmbH von 43 Jahren auf nun nur noch 13 Jahre. Dank einer hohen Zuverlässigkeit von knapp 99% hat sich die neue Fahrzeuggeneration bei den Fahrgästen schnell einen guten Ruf erworben. Ein markantes zeitgemäßes Design, verbunden mit dem traditionellen rot-gelben Fahrschema prägt das Bild der „neuen“ Berliner S-Bahn. Der modern gestaltete Innenraum mit großflächigen Fenstern und gläsernen Windfängen im Türbereich besticht durch seine außergewöhnliche Transparenz. Die nun komplette Begehbarkeit eines Vierwagenzuges erhöht das subjektive Sicherheitsgefühl und gestattet eine bessere Fahrgastverteilung.
Praxiserprobte Fahrzeugtechnologie
Derzeit kommen Fahrzeuge der Baureihe 481 auf 11 von 15 Linien zum Einsatz. Wenn Anfang 2004 alle 500 Viertelzüge zur Verfügung stehen, wird der letzte Altbauzug aus den dreißiger auf das Abstellgleis rollen. Die jährliche Laufleistung der Züge liegt bei 140.000 Kilometern. Die gesamte Flotte legte in den letzten 12 Monaten 53 Mio. km zurück. Seit Indienststellung dieser Baureihe waren es bereits 164 Mio. km. Dies entspricht 427 mal der Entfernung zwischen Erde und Mond.
Bombardier Transportation ist weltweiter Marktführer in der Schienenverkehrstechnik und den damit verbundenen Dienstleistungen. Das breite Produktangebot umfasst Schienenfahrzeuge für den Personenverkehr, komplette Schienenverkehrssysteme, Lokomotiven, Güterwagen, Antriebstechnik und Zugsteuerung sowie Bahnsteuerungssysteme.
Neues zum Thema Qualität im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) haben die Verkehrsunternehmen Cottbusverkehr GmbH und Elster- Nahverkehrsgesellschaft mbH vermeldet: Sie engagieren sic h als eine der ersten Verkehrsunternehmen aus der Lausitz an der VBB-Qualitätsoffensive. Für Fahrgäste des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Südbrandenburg bedeutet das zukünftig eine höhere Qualität bei der Betreuung durch die Mitarbeiter/innen der Verkehrsunternehmen sowie die Dokumentation der angebotenen Dienstleistung nach festgelegten Normen. Seit dem 1. August 2002 ist auch die Lausitz im VBB eingebunden und bietet einheitliche Tarife sowie Fahrgastinformationen für ganz Berlin und Brandenburg. Nun beteiligen sich die ersten Verkehrsunternehmen am den bereits laufenden Projekt im VBB. Ferdinand Schwarz, Bürgermeister und 1. Beigeordneter der Stadt Cottbus: „Ich freue mich, dass sich die Verkehrsunternehmen in Südbrandenburg dieser Herausforderung stellen und gemeinsam die Qualitätssteigerung der Dienstleistung ÖPNV zum Ziel gesetzt haben. Südbrandenburg setzt damit für den künftigen Wettbewerb ein Zeichen durch Qualitätsmaßstäbe.“ Ein Bestandteil der Qualitätsoffensive des VBB ist die Zertifizierung der Verkehrsunternehmen nach DIN EN ISO 9001:2000 im Rahmen einer gemeinsamen Gruppenzertifizierung. Dieses Projekt der Zusammenarbeit von Verkehrsunternehmen zur Sicherung eines verbundweit einheitlichen Qualitätsniveaus für den Fahrgast ist in der Bundesrepublik bisher einmalig. Die VBB-Qualitätsoffensive hat zwei Ziele: · Gut ausgebildete Mitarbeiter durch das Programm „Kundenorientierung und Dienstleistungsqualität“, eine Qualifizierung der Mitarbeiter/innen im Fahrdienst und Service zur „Fachkraft im Verkehrsservice“. Im Rahmen der VBB-Qualitätsoffensive wurden bereits mehr als 1.450 Mitarbeiter/innen im Fahr- und Servicedienst zur „Fachkraft im Verkehrsservice“ ausgebildet. Die viertägigen Schulungen der Mitarbeiter/innen beinhalten zum Beispiel die Qualität im ÖPNV, Stress- und Konfliktbewältigung oder Produktkenntnisse. Nach dem Prinzip „Train the Trainer“ bildet der VBB die Mitarbeiter zum Trainer aus, die wiederum ihre Kollegen und Kolleginnen zur „Fachkraft im Verkehrsservice“ weiterbilden. · Die Einführung eines QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2000 bei den Verkehrsunternehmen und dessen Zertifizierung. In dem Zusammenhang werden Qualitätsanforderungen der Kunden durch Kundenbefragungen ermittelt und Ihr Umsetzungsgrad im Rahmen der Leistungserbringung bewertet. Die Verkehrsunternehmen führen gemeinsam die Zertifizierung durch, so wird der Aufwand gering gehalten. Die erste Gruppe von 12 Verbundverkehrsunternehmen wurde im Juni diesen Jahres bereits zertifiziert. Die zweite Gruppe, an der die Cottbusverkehr GmbH, die Elster- Nahverkehrsgesellschaft mbH und private Verkehrsunternehmen teilnehmen, zählt ebenfalls 12 Verkehrsunternehmen. Die Zertifizierung schafft den Qualitätsnachweis für Mitarbeiter und Unternehmen sowie deren Dienstleistungsqualität. Das mit den Unternehmen durchzuführende Zertifizierungsverfahren sichert die Qualität und entwickelt diese ständig nach den Kundenanforderungen weiter. Uwe Stindt, Geschäftsführer der VBB-GmbH betonte, dass Qualität und Qualitätsmanagement heute in allen Bereichen der Wirtschaft entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens darstellen. „Je komplexer die Erbringung einer Dienstleistung ist, desto erforderlicher ist es, die jeweiligen Schritte innerhalb der Wertschöpfungskette fehlerfrei und eindeutig zu definieren. Als Beispiel möchte ich hier die Automobilbranche heran ziehen: Allein bei VW sind mehr als 11.000 Mitarbeiter mit der Qualitätssicherung beschäftigt. Die Verkehrsunternehmen investieren damit in die Zukunft ihres Personals und in die Zukunft ihres eigenen Unternehmens.“ Ulrich Thomsch, Geschäftsführer der Cottbusverkehr GmbH unterstrich den Anspruch der Verkehrsunternehmen: „Wer die Chancen des künftigen Wettbewerbs nutzen will, muss selbst aktiv werden. Das heißt, die Bewertung der Qualität in der Cottbusverkehr GmbH dient zur Vorbereitung auf die Zeit im Wettbewerb mit anderen Unternehmen. Wir wollen unsere Mitarbeiter noch besser auf die zukünftige Arbeit und Anforderungen vorbereiten und gleichzeitig dem Kunden einen noch besseren Service bieten.“ Ewald Pajonk, Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualität (GQV) hat umfangreiche Erfahrung bei der Einführung von QM-Systemen bei Verkehrsunternehmen: „Durch Qualität der Produkte und Prozessabläufe erhalten die Unternehmen ein neues Verständnis im Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Auftraggebern. Durch das QM-System soll auch für Städte oder Landkreise der tatsächlich Nachweis geführt werden, dass der beste ÖPNV für die eingesetzten Mittel erbracht wird.“
Warum hat sich in diesem Jahr der Termin für den #Fahrplanwechsel gegenüber den Vorjahren verändert?
Karl-Heinz Friedrich: Die europäischen Länder haben sich geeinigt, ihre Fahrpläne noch besser als bisher aufeinander abzustimmen. Als gemeinsames Datum für die #Umstellung hat man den 15. Dezember festgelegt. So soll es in Zukunft auch bleiben.
Direkt nach #Basel im #2-Stunden-Takt Ab 15.12.2002 setzt die Bahn die neue #ICE-Linie Berlin – #Frankfurt (M) – Basel ein. Die ICE fahren im 2-Stunden-Takt nach Basel über #Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – #Mannheim – #Karlsruhe – #Freiburg. Ein Zugpaar, ICE 277/276, verkehrt durchgehend bis #Zürich. Ebenfalls im 2-Stunden-Takt, jedoch in der anderen Stunde, fahren die ICE ab Mannheim weiter über #Stuttgart – #Ulm – #Augsburg nach München.