Zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der #BAB #A100 und im #Tunnel Ortsteil #Britz (TOB) aus. Die nächtlichen Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 100 In der Nacht vom 03.03.2014 zum 04.03.2014 in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen (FR) von Anschlussstelle (AS) Gradestraße bis AS Buschkrugallee Zusätzlich gesperrt sind: – AS Buschkrugallee FR Süd (Schönefeld) die BAB-Zufahrt – AS Grenzallee FR Nord (Tempelhof) die BAB-Zufahrt In der Nacht vom 04.03.2014 zum 05.03.2014 in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von AS Gradestraße bis AS Buschkrugallee In den Nächten vom 05.03.2014 zum 06.03.2014 und vom 06.03.2014 zum 07.03.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von AS Buschkrugallee bis AS Gradestraße Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Straßenverkehr: Brücke muss erneuert werden Vollsperrung für zwei Jahre wäre eine Katastrophe, aus BerlinerWoche
http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-treptow-koepenick/mueggelheim/artikel/36668-vollsperrung-fuer-zwei-jahre-waere-eine-katastrophe/
#Müggelheim. Von Müggelheim in die brandenburgische Nachbargemeinde #Gosen sind es mit Auto oder Bus vielleicht fünf Minuten. Falls die Neue #Fahlenbergbrücke an der Stadtgrenze komplett gesperrt würde, könnten daraus schnell 60 Minuten werden. Die 1983 errichtete Querung über den #Gosener #Kanal ist baufällig. Eine im August 2010 begonnene Sanierung war im Frühjahr 2011 abgebrochen worden, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Brücke wegen gravierender Schäden nicht zu reparieren ist. Nun soll ab Frühjahr 2015 eine neue Brücke gebaut werden. Bisher gibt es keine Zusage, dass die kürzeste Verbindung zwischen Berlin und Brandenburg in dieser Zeit durch eine …
Flughafen-Eigentümer drängen Mehdorn zur Eile, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/flughafen-eigentuemer-draengen-mehdorn-zur-eile,10808230,26416958.html
Nach tagelangen offenen Konflikten hat Hartmut #Mehdorn für den #Hauptstadtflughafen die Rückendeckung der Eigentümer erhalten. Berlin, Brandenburg und der Bund forderten von dem Geschäftsführer aber auch, den #Airport zügig fertigzustellen. «Herr Mehdorn hat unser Vertrauen. Und er ackert mit allen Kräften, dass tatsächlich dieses Projekt zum Erfolg geführt wird», sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nach einem Krisentreffen in Berlin. Mehdorn bestätigte unterdessen Schätzungen, nach denen das Milliardenprojekt noch einmal deutlich teurer wird. «Wir stehen da heute bei 4,2 (Milliarden Euro), wir werden da etwas über 5 kommen», sagte Mehdorn am Freitag der Hörfunkwelle HR-Info. Bislang hat Mehdorn aber keinen …
Parkeisenbahn: Sonderzüge bei der Parkeisenbahn Wuhlheide
www.parkeisenbahn.de
Aus Anlass der Sonderveranstaltung des Freizeit- und Erholungszentrums (#FEZ) mit dem Thema „Autos, Flieger, Schiffsmodelle – Alles rund um den #Modellbau“ fahren am Wochenende 22. / 23. März von 11 bis 17 Uhr Extrazüge bei der #Parkeisenbahn #Wuhlheide. Unser Motto an diesem Wochenende: „Alt trifft Neu – 103 Jahre in einem Zug“ Die Parkeisenbahn Wuhlheide fährt mit dem historischen Wagenzug von anno 1909, bespannt mit der modernsten Diesellokomotive der Parkeisenbahnen Deutschlands, gebaut 2012. Genießen Sie das Flair einer urigen Kleinbahnfahrt mitten in Berlin! Unser „Parkbahncafé Merapi“ im Bahnhof Eichgestell – an den Parkplätzen des FEZ – lädt an beiden Tagen mit frischem Kaffee, Limo und Kakao sowie Kuchen und Snacks die kleinen und die großen Gäste des Parks zu einer Pause im Park ein. Willkommen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide – der Kindereisenbahn zum Mitmachen in Berlin. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99
Eine Seilbahn für Berlin: Investor für die IGA-Bahn gefunden Pressemitteilung der IGA Berlin 2017 GmbH
Der Betreiber und Investor für die #Seilbahn auf der #IGA Berlin #2017 steht fest: Heute unterzeichnete die aus Südtirol stammende LEITNER AG den Vertrag mit der IGA Berlin 2017 GmbH. Damit kann erstmals wieder seit 50 Jahren eine Seilbahn in der Hauptstadt entstehen. In Kürze wird das Genehmigungsverfahren für dieses zukunftsweisende Projekt eingeleitet, für das keine öffentlichen Mittel verwendet werden.
Bis zu 3.000 Besucherinnen und Besucher werden das Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in 2017 mit der Seilbahn pro Stunde und Richtung aus der Vogelperspektive erleben können. Nach den bestehenden Planungen steigen dann die Kabinen vom IGA-Haupteingang am U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“ in die Höhe und führen auf den 102 Meter hohen Gipfel des Kienbergs, in die Nähe des zukünftigen Aussichtsbauwerkes, dem Wolkenhain. Nach einem Zwischenstopp fährt die Seilbahn in den zentralen Bereich der Gartenausstellung weiter. Die Fahrt eröffnet den Blick auf das IGA-Gelände mit seinen Wasser- und Themengärten sowie den internationalen Gärten der Welt. Die insgesamt 1,5 Kilometer lange Panoramafahrt endet nach rund fünf Minuten am Blumberger Damm, wo die Besucherinnen und Besucher direkt im Anschluss die Ausstellungshalle – mit Marktplatz, kulinarischen Angeboten und großzügigen floralen Ausstellungen – erkunden können.
Investor- und Betreiber der Seilbahn wird die LEITNER AG sein, ein 1888 in Sterzing (Südtirol) gegründetes, internationales Unternehmen. Unter der Marke LEITNER ropeways ist das Unternehmen weltweit mit High-Tech Seilbahnen erfolgreich. Neben Wintersport sind immer mehr alternative Nutzungen gefragt. Dazu gehören vor allem der Transport zu touristischen Sehenswürdigkeiten und der Personentransport in Städten, wie beispielsweise der LEITNER Skyliner für die Expo 2000 in Hannover , die Seilbahn auf den Mont Juic in Barcelona oder die Seilbahn Ngong Ping 360 in Hongkong, eine der größten Seilbahnen der Welt. Neben Seilbahnen sind in der Unternehmensgruppe auch Pisten-und Ketten-Nutzfahrzeuge, Beschneiungsanlagen und Windkraftanlagen vereint.
Die Vertragsunterzeichnung mit der LEITNER AG ist der Abschluss eines Vergabeverfahrens, das im Sommer 2013 begonnen hatte.
„Wir freuen uns, dass wir nach intensiven Verhandlungen mit internationalen Betreibern und Investoren von Seilbahnen einen Partner gefunden haben, mit dem wir dieses für die IGA zentrale Vorhaben auf den Weg bringen können“, freut sich IGA-Geschäftsführer Christoph Schmidt.
Grundsätzlich ist auf dem IGA-Gelände ein Verkehrsmittel notwendig, um eine barrierefreie Erschließung des rund 100 Hektar großen Areals für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Dafür wurden verschiedene Verkehrsmittel in Betracht gezogen. Vier Alternativen – von einer schienengebundenen Bahn, über Schrägaufzüge, Busse bis zu einer Seilbahn – wurden in Hinblick auf Naturverträglichkeit, Energieeffizienz und die unmittelbare Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr geprüft.
„Wir haben uns für eine Seilbahn entschieden“, sagt Christoph Schmidt, „weil diese die vielfältig gegebenen Anforderungen am besten erfüllt: Sie verkürzt die Wege und erschließt Ausstellungsbereiche, die für Familien mit kleinen Kindern, ältere Gäste sowie Besucherinnen und Besuchern mit Handicap sonst nicht zugänglich wären. Gleichzeitig ist eine Fahrt mit der Seilbahn ein besonderes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.“
Weltweit wird der Einsatz von Seilbahnen hinsichtlich der Bewältigung von städtischen Verkehrsproblemen zunehmend diskutiert, wie Staatssekretär Christian Gaebler unterstreicht:
„Die Seilbahn wird ein herausragender Ausstellungsbeitrag zur IGA. Seilbahnen sind umweltfreundliche und sichere Verkehrsmittel, die auch ein mögliches Modell für zukünftige großstädtische Infrastrukturen sein könnten.“
Martin Leitner, Mitglied des Vorstandes der LEITNER AG, ergänzt:
„Seilbahnen erfordern im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln geringe Baumaßnahmen, sind geräuscharm und werden umweltfreundlich mit Strom betrieben. So kommt die Seilbahn auch gänzlich ohne bauliche Eingriffe im Wuhletal aus, in dem die Stützpfeiler außerhalb des sensiblen Naturraumes gesetzt werden.“
Zudem sind die Wartezeiten für die Fahrgäste durch den stetigen Fluss der Gondeln deutlich geringer als bei anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Durch dieses Gesamtkonzept sieht Bezirksstadtrat Christian Gräff in der Seilbahn ein „Highlight“ der IGA und wird sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf weiterhin aktiv für das Projekt einsetzen.
Im nächsten Schritt wird die Genehmigung für den Bau beantragt. Dafür beginnt im Frühjahr ein formal geregeltes Planfeststellungsverfahren, das private und öffentliche Belange berücksichtigt. Im Vorfeld stellt die LEITNER AG die detaillierten Pläne für das Projekt in einer öffentlichen Veranstaltung am 13. März um 18 Uhr im Freizeitforum Marzahn (Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin) vor.
Die Kosten für den Bau und Betrieb der Seilbahn in Höhe von ca. 14 Millionen Euro trägt die LEITNER AG. Öffentliche Mittel werden nicht verwendet.
Allgemeine Daten zur Seilbahn auf einen Blick
Verlauf:
1,5 km lang
Stationen:
Ein- und Ausstieg: Haupteingang „Auftakt Hellersdorf“ (nahe U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“) – Gipfel des Kienbergs – Blumberger Damm (Gärten der Welt)
Seilbahnsystem:
Kuppelbare Einseilumlaufbahn (GD10)
Kapazität:
2.500 bis 3.000 Personen pro Stunde
10 Personen pro Kabine
Höhe:
25 bis 30 m hoch schwebend
Antrieb:
Elektromotor, LEITNER DirectDrive (besonders energieeffizient, geräuscharm und umweltschonend)
Bauzeit:
ab 2016
Betreiber und Investor:
LEITNER AG; Sterzing (Italien)
Architektur der Bergund Talstationen:
Kolb Ripke Architekten, Berlin
Bildmaterial
www.iga-berlin-2017.de/presse/Bilder:
Eine Seilbahn für Berlin: Vertragsunterzeichnung; Foto: IGA Berlin 2017 GmbH
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Eine Seilbahn für Berlin: Investor für die IGA-Bahn gefunden Pressemitteilung der IGA Berlin 2017 GmbH
Der Betreiber und Investor für die #Seilbahn auf der #IGA Berlin #2017 steht fest: Heute unterzeichnete die aus Südtirol stammende LEITNER AG den Vertrag mit der IGA Berlin 2017 GmbH. Damit kann erstmals wieder seit 50 Jahren eine Seilbahn in der Hauptstadt entstehen. In Kürze wird das Genehmigungsverfahren für dieses zukunftsweisende Projekt eingeleitet, für das keine öffentlichen Mittel verwendet werden. Bis zu 3.000 Besucherinnen und Besucher werden das Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in 2017 mit der Seilbahn pro Stunde und Richtung aus der Vogelperspektive erleben können. Nach den bestehenden Planungen steigen dann die Kabinen vom IGA-Haupteingang am U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“ in die Höhe und führen auf den 102 Meter hohen Gipfel des Kienbergs, in die Nähe des zukünftigen Aussichtsbauwerkes, dem Wolkenhain. Nach einem Zwischenstopp fährt die Seilbahn in den zentralen Bereich der Gartenausstellung weiter. Die Fahrt eröffnet den Blick auf das IGA-Gelände mit seinen Wasser- und Themengärten sowie den internationalen Gärten der Welt. Die insgesamt 1,5 Kilometer lange Panoramafahrt endet nach rund fünf Minuten am Blumberger Damm, wo die Besucherinnen und Besucher direkt im Anschluss die Ausstellungshalle – mit Marktplatz, kulinarischen Angeboten und großzügigen floralen Ausstellungen – erkunden können. Investor- und Betreiber der Seilbahn wird die LEITNER AG sein, ein 1888 in Sterzing (Südtirol) gegründetes, internationales Unternehmen. Unter der Marke LEITNER ropeways ist das Unternehmen weltweit mit High-Tech Seilbahnen erfolgreich. Neben Wintersport sind immer mehr alternative Nutzungen gefragt. Dazu gehören vor allem der Transport zu touristischen Sehenswürdigkeiten und der Personentransport in Städten, wie beispielsweise der LEITNER Skyliner für die Expo 2000 in Hannover , die Seilbahn auf den Mont Juic in Barcelona oder die Seilbahn Ngong Ping 360 in Hongkong, eine der größten Seilbahnen der Welt. Neben Seilbahnen sind in der Unternehmensgruppe auch Pisten-und Ketten-Nutzfahrzeuge, Beschneiungsanlagen und Windkraftanlagen vereint. Die Vertragsunterzeichnung mit der LEITNER AG ist der Abschluss eines Vergabeverfahrens, das im Sommer 2013 begonnen hatte. „Wir freuen uns, dass wir nach intensiven Verhandlungen mit internationalen Betreibern und Investoren von Seilbahnen einen Partner gefunden haben, mit dem wir dieses für die IGA zentrale Vorhaben auf den Weg bringen können“, freut sich IGA-Geschäftsführer Christoph Schmidt. Grundsätzlich ist auf dem IGA-Gelände ein Verkehrsmittel notwendig, um eine barrierefreie Erschließung des rund 100 Hektar großen Areals für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Dafür wurden verschiedene Verkehrsmittel in Betracht gezogen. Vier Alternativen – von einer schienengebundenen Bahn, über Schrägaufzüge, Busse bis zu einer Seilbahn – wurden in Hinblick auf Naturverträglichkeit, Energieeffizienz und die unmittelbare Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr geprüft. „Wir haben uns für eine Seilbahn entschieden“, sagt Christoph Schmidt, „weil diese die vielfältig gegebenen Anforderungen am besten erfüllt: Sie verkürzt die Wege und erschließt Ausstellungsbereiche, die für Familien mit kleinen Kindern, ältere Gäste sowie Besucherinnen und Besuchern mit Handicap sonst nicht zugänglich wären. Gleichzeitig ist eine Fahrt mit der Seilbahn ein besonderes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.“ Weltweit wird der Einsatz von Seilbahnen hinsichtlich der Bewältigung von städtischen Verkehrsproblemen zunehmend diskutiert, wie Staatssekretär Christian Gaebler unterstreicht: „Die Seilbahn wird ein herausragender Ausstellungsbeitrag zur IGA. Seilbahnen sind umweltfreundliche und sichere Verkehrsmittel, die auch ein mögliches Modell für zukünftige großstädtische Infrastrukturen sein könnten.“ Martin Leitner, Mitglied des Vorstandes der LEITNER AG, ergänzt: „Seilbahnen erfordern im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln geringe Baumaßnahmen, sind geräuscharm und werden umweltfreundlich mit Strom betrieben. So kommt die Seilbahn auch gänzlich ohne bauliche Eingriffe im Wuhletal aus, in dem die Stützpfeiler außerhalb des sensiblen Naturraumes gesetzt werden.“ Zudem sind die Wartezeiten für die Fahrgäste durch den stetigen Fluss der Gondeln deutlich geringer als bei anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Durch dieses Gesamtkonzept sieht Bezirksstadtrat Christian Gräff in der Seilbahn ein „Highlight“ der IGA und wird sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf weiterhin aktiv für das Projekt einsetzen. Im nächsten Schritt wird die Genehmigung für den Bau beantragt. Dafür beginnt im Frühjahr ein formal geregeltes Planfeststellungsverfahren, das private und öffentliche Belange berücksichtigt. Im Vorfeld stellt die LEITNER AG die detaillierten Pläne für das Projekt in einer öffentlichen Veranstaltung am 13. März um 18 Uhr im Freizeitforum Marzahn (Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin) vor. Die Kosten für den Bau und Betrieb der Seilbahn in Höhe von ca. 14 Millionen Euro trägt die LEITNER AG. Öffentliche Mittel werden nicht verwendet. Allgemeine Daten zur Seilbahn auf einen Blick Verlauf: 1,5 km lang Stationen: Ein- und Ausstieg: Haupteingang „Auftakt Hellersdorf“ (nahe U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“) – Gipfel des Kienbergs – Blumberger Damm (Gärten der Welt) Seilbahnsystem: Kuppelbare Einseilumlaufbahn (GD10) Kapazität: 2.500 bis 3.000 Personen pro Stunde 10 Personen pro Kabine Höhe: 25 bis 30 m hoch schwebend Antrieb: Elektromotor, LEITNER DirectDrive (besonders energieeffizient, geräuscharm und umweltschonend) Bauzeit: ab 2016 Betreiber und Investor: LEITNER AG; Sterzing (Italien) Architektur der Bergund Talstationen: Kolb Ripke Architekten, Berlin Bildmaterial www.iga-berlin-2017.de/presse/Bilder: Eine Seilbahn für Berlin: Vertragsunterzeichnung; Foto: IGA Berlin 2017 GmbH Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Regionalverkehr: Veränderte Fahrzeiten auf den Linien RE 3, RB 19 und RB 22 zwischen Genshagener Heide und Diedersdorf am 1. und 2. März 2014
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6280782/bbmv20140226a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 26. Februar 2014) Wegen #Schwellenauswechselungen zwischen Genshagener Heide und #Diedersdorf vom 28. Februar (22 Uhr) bis 3. März (4 Uhr) kann auf diesem Abschnitt nur ein Gleis genutzt werden. Für die Linien RE 3, RB 19 und RB 22 werden dadurch #Fahrplanänderungen notwendig. #RE3 Stralsund/Schwedt – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda Die Züge fahren Richtung Norden auf dem Abschnitt Lichterfelde Ost –Eberswalde 5 bis 15 Minuten später. #RB19 Berlin Gesundbrunnen – Senftenberg Einige Züge der Linie RB 19 fahren Richtung Norden auf dem Abschnitt Lichterfelde Ost – Berlin Gesundbrunnen cirka 14 Minuten später. #RB22 Berlin – Berlin-Schönefeld Flughafen – Königs Wusterhausen Die Züge verspäten sich in der Ankunft Berlin-Schönefeld Flughafen um circa 11 Minuten. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Infrastruktur: Bahn weist Vorwürfe aus VBB-Qualitätsanalyse zurück Bautätigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück.
Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen.
Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität.
Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt.
Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Infrastruktur: Bahn weist Vorwürfe aus VBB-Qualitätsanalyse zurück Bautätigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück. Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen. Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität. Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt. Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Seilbahn: Südtiroler wollen die IGA-Seilbahn bauen , aus rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/02/iga-investor-vorstellung-seilbahn-2017.html
Landschaft gucken leicht gemacht: Während der Internationalen #Gartenausstellung 2017 in Berlin-#Marzahn sollen #Gondeln die Besucher komfortabel vom #U-Bahnhof Neue #Grottkauer Straße auf den Kienberg bringen und von dort weiter bis zum Blumberger Damm. Errichtet werden soll die #Seilbahn von der Leitner AG aus Südtirol, wie am Donnerstag bekannt wurde. Umweltschützer kritisieren das Bauwerk. Die Seilbahn auf dem Berliner Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 soll durch die Leitner AG mit Sitz in Sterzing im italienischen Südtirol errichtet werden. Ein entsprechender Vertrag zwischen dem Unternehmen und der IGA Berlin GmbH wurde am Donnerstag unterzeichnet. In Kürze werde das Genehmigungsverfahren für das Projekt eingeleitet, hieß es. 2016 soll dann mit dem Bau begonnen werden. Für Bau und Betrieb plant den Investor 14 Millionen Euro ein, öffentliche Gelder …



