Messe + Bahnverkehr + S-Bahn: Touristische Angebote, Fußball und mehr: die Deutsche Bahn auf der ITB 2014 in Berlin Gewinnspiele und Auftritt von Spielern von Hertha BSC – vergünstigte Eintrittskarten für Publikumstage in allen S-Bahn-Kundenzentren und an den S-Bahn-Fahrkartenautomaten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6408516/p20140304a.html

(Berlin, 4. März 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) präsentiert auf der #ITB vom 5. bis zum 9. März in Halle 14.1, Stand 101, ihre touristischen Angebote. Das Spektrum reicht vom Reiseveranstalter #Ameropa über die nachhaltigen Angebote von Fahrtziel Natur, Gruppenreisen und Klassenfahrten bis zum internationalen #Fernverkehr. Kompetente Ansprechpartner stehen auch zu den Themen „Flinkster – mein Carsharing“, den Mieträdern Call a Bike, zu Kuriergepäck oder zu mobilen Services, wie die App DB Navigator, zur Verfügung. Messebesucher können sich über draufabfahren.de, die Jugend-Internetseite der Deutschen Bahn, informieren. Als besonderer Service können am Stand Fahrkarten gekauft und Ameropa-Reisen gebucht werden. An den Publikumstagen am 8. und 9. März gibt es darüber hinaus ein moderiertes Bühnenprogramm mit Gewinnspielen und bunten Geschichten aus der Bahnwelt. Auch Fußball-Fans kommen auf der ITB auf ihre Kosten: Am Sonntag, 9. März, haben alle Fans von 11 Uhr bis 14 Uhr die Gelegenheit, sich für das Hertha-Helden-Motiv fotografieren zu lassen. Außerdem sind zwischen 12 Uhr und 13 Uhr Spieler von Hertha BSC und das Maskottchen Herthinho zu Gast. Für das nächste Heimspiel am 16. März gibt es ein besonderes Ticketangebot von Hertha: Besucher erhalten am DB-Stand einen Gutschein von 10 Euro für eine Eintrittskarte zum Spiel gegen Hannover 96. Der Gutschein kann im Hertha BSC-Fanshop bei einem Ticketwert ab 27 Euro eingelöst werden. Das Messegelände ist mit den #S-Bahn-Linien #S5 und #S75 über den Bahnhof Messe Süd erreichbar. Auf dem S-Bahn-Ring steht mit den Linien S41, S42 und S46 eine direkte Verbindung zum Bahnhof Messe Nord/ICC zur Verfügung. Von dort ist über den Eingang Ost des Messegeländes der DB-Stand mit kurzem Fußweg erreichbar. Gutscheine für Privatbesucher-Tageskarten für das Wochenende sind bis zum 9. März 2014 zum Preis von 12 Euro anstatt 14,50 Euro in allen Kunden-zentren und an den Fahrkartenautomaten der S-Bahn Berlin erhältlich. Die ITB-Pressemappe der Deutschen Bahn sowie Pressefotos sind zu finden unter www.deutschebahn.com/itb sowie www.deutschebahn.com/mediathek. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Abfuhr für BER-Flugrouten-Gegner, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/gericht-weist-klage-ab-abfuhr-fuer-ber-flugrouten-gegner,11546166,26469932.html

Herber Dämpfer für die Bewohner von #Ludwigsfelde: #Fluglärm-Gegner aus der 24.000 Einwohner-Stadt haben gegen Routen des neuen Hauptstadtflughafens #BER vor Gericht geklagt – und erleiden eine Niederlage. Helmut Breidenbach sprach aus Erfahrung. „Die Kläger werden es nicht schaffen“, sagte der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, der schon viele Gerichtsverhandlungen als Zuschauer miterlebt hat. Und so kam es dann auch: Am Dienstagabend wies das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg eine weitere Klage gegen die Flugrouten vom und zum neuen Schönefelder Flughafen BER ab. Diesmal war es die Stadt Ludwigsfelde, die sich die Abfuhr holte. Als neben dem Bahnhof Zoo noch das Preußische Oberverwaltungsgericht logierte, wurde im Saal im zweiten Obergeschoss auf Einladung des Präsidenten …

U-Bahn + Straßenverkehr: Unter den Linden, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/reise/berlin-unter-den-linden-12827342.html

In Berlin fährt die absurdeste, einsamste #U-Bahn der Welt. Sie hat nur drei Stationen, aber das Leben zahlreicher Bäume gefordert. Dafür verursacht sie oberirdisch schöne #Weltstadt-Staus. Der Straßenname Unter den #Linden ist voller grammatischer Mucken, was man schon daran merkt, dass man sich schwertut, den Ort des dazugehörigen unterirdischen Bahnhofs zu beschreiben: Liegt dieser Bahnhof unter Unter den Linden? Und ist, was Unter den Linden liegt, eben so zwingend unter den Linden, dass die Ortsangabe im Zweifelsfall auch für die noch weit unter dem Bahnhof liegende Hölle gilt? Die Berliner Obrigkeit hat das Problem gelöst, indem sie den Bahnhof umbenannt hat. Unter den Linden liegt jetzt die Station Brandenburger Tor, und wenn man dort, unter den Linden und der S-Bahn, nachschaut, ob bald die Hölle anfängt, findet man etwas, das ihr zumindest ähnelt. Es ist die sinnloseste, absurdeste, einsamste U-Bahn …

VBB: Susanne Henckel übernimmt Geschäftsführung des VBB

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Die neue Geschäftsführerin der #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Susanne #Henckel, hat heute ihre Tätigkeit aufgenommen. Auf einer Mitarbeiterversammlung wurde Sie vom VBB-Aufsichtsratsvorsitzenden und Berliner Staatssekretär für Verkehr Christian Gaebler und von der Brandenburger Staatssekretärin für Infrastruktur Kathrin Schneider den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VBB vorgestellt. Staatssekretär Christian Gaebler: „Mit Frau Henckel haben wir eine sehr engagierte, kompetente neue VBB-Geschäftsführerin, die langjährige Erfahrungen im Öffentlichen Personennahverkehr mitbringt und gut im Verkehrsbereich vernetzt ist. Mit ihr beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte des VBB. Ich bin überzeugt, dass sie das positive Image des VBB weiter voranbringen wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr und werde sie nach besten Kräften unterstützen. Staatssekretärin Kathrin Schneider: „Ich freue mich, dass wir Frau Henckel als Geschäftsführerin gewinnen konnten und auf das, was wir gemeinsam erreichen wollen. Der VBB als einer der größten Verkehrsverbünde in Europa kümmert sich um sehr viele, breitgefächerte Aufgaben und muss oft unterschiedlichste Interessen unter einen Hut bringen. Das klappt so gut, dass uns viele andere Regionen und Bundesländer darum beneiden und zu dem Erreichten beglückwünschen.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Mit den qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VBB habe ich ein starkes Team an meiner Seite, so dass wir uns gemeinsam den kommenden Herausforderungen zuversichtlich stellen können. Wir werden Bewährtes mit hoher Qualität weiterführen und gleichzeitig neue Ideen, Konzepte und Lösungen mit nachhaltiger Wirkung für den ÖPNV entwickeln und umsetzen.“ (Pressemeldung VBB, 04.03.14).

VBB: Hans-Werner Franz in Ruhestand gegangen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Brandenburgs Verkehrsstaatssekretärin Kathrin Schneider hat den Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) Hans-Werner #Franz „als Motor bei der Entwicklung und Ausgestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs in unserer Region und als engagierten Anwalt der Fahrgäste und der Verkehrsunternehmen des Verbunds“ gewürdigt. Franz wird heute anlässlich seines 63. Geburtstags in den Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolgerin wird Susanne Henckel. Die 48-jährige Diplom-Ingenieurin für Stadt- und Verkehrsplanung wird ab kommenden Montag (3. März) offiziell die Geschäfte an der Spitze des größten deutschen Verkehrsverbunds aufnehmen. Staatssekretärin Schneider betont „Ich nehme den heutigen Tag zum Anlass, Hans-Werner Franz herzlich zum Geburtstag zu gratulieren und ihm für seine Arbeit zu danken. Er hat schon angekündigt, dass er für die Anliegen der Mobilität in unserer Region weiter mobil bleiben wird. Sein Leitspruch – Handeln aus Sicht und im Interesse der Fahrgäste – bleibt der Maßstab, an dem sich der VBB messen lassen muss.“ Hans-Werner Franz war seit Ende 2003 Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. In dieser Zeitspanne ist viel erreicht worden. Aktuell verzeichnen die VBB-Verkehrsunternehmen so viele Fahrgäste wie nie zuvor. Waren es 2002 1,18 Milliarden (täglich 3,2 Millionen), so wurden 2013 mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste (täglich 3,5 Millionen) in Berlin und Brandenburg gezählt. Die Einnahmen im Verbundgebiet sind gestiegen: 2003 wurden 794 Millionen Euro erzielt. 2013 waren es 1,2 Milliarden Euro, was im Vergleich zu 2012 ein Plus von sechs Prozent bedeutet. Allerdings steigen jährlich auch die Kosten. Aktuell wird der ÖPNV in der Region zu 47 Prozent aus dem Verkauf von VBB-Fahrscheinen und zu 53 Prozent durch öffentliche Mittel finanziert. Zum Erfolg des VBB tragen das einheitliche Tarifsystem und eine gemeinsame Fahrgastinformation bei. Zu den Aufgaben zählt die Vorbereitung und Umsetzung von Ausschreibungen im Wettbewerbsverfahren bei der Vergabe von ÖPNV-Leistungen für die Länder Berlin und Brandenburg. „In Sachen Nahverkehr kann Berlin-Brandenburg gut im Vergleich mit anderen Metropolregionen bestehen“, unterstreicht Schneider weiter: „Wenn wir heute insgesamt stolz auf ein gutes Angebot sind, so ist dies nicht zuletzt ein Verdienst des VBB, dem die schwierige Aufgabe obliegt, die Fahrpläne miteinander zu verknüpfen, die Interessen der Verkehrsunternehmen im Verbund mit den Verkehrsverbünden in unseren benachbarten Bundesländern in Einklang zu bringen. In diesem Zusammenhang war es auch eine Herzensangelegenheit für Hans-Werner Franz, die Verkehrsverbindungen von und nach Polen zu verbessern. Dafür stehen die Oderpartnerschaft, Tarifwaben in Polen, oder das Stettin-Ticket für zehn Euro.“ Im Januar 2005 erfolgt die Gründung des Centers für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement. Im Rahmen der Qualitätsarbeit des VBB sind seit Juni 2005 Qualitätsscouts unterwegs – ehrenamtliche Qualitätsbeobachter des Nahverkehrs. Der VBB setzte sich gerade unter Franz für eine ehrliche Infrastrukturanalyse, für eine funktionierende Infrastruktur, mehr Investitionen und vorbeugende Wartung sowie eine transparente Öffentlichkeitsarbeit ein. In die Ära Franz gehören auch die Einführung des Schülerferientickets für 29 Euro im gesamten VBB-Gebiet, die Einführung des VBB-Abo 65plus sowie Angebote wie der Bürgerbus oder der VBB-Bus- und Bahn-Begleitservice. Hans-Werner Franz, geboren am 27. Februar 1951 im hessischen Hochelheim, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Feinmechaniker bei der Firma Leica in Wetzlar und arbeitete dann bei der Deutschen Lufthansa. Nach dem Abitur über den zweiten Bildungsweg begann er 1975 ein Studium an der Universität Frankfurt mit den Fächern Betriebs- und Volkswirtschaft, Soziologie und Recht. Dieses Studium schloss er als Diplom-Volkswirt ab. Von 1982 bis 1986 leitete er den Geschäftsführungsstab beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, anschließend arbeitete er als Marketingchef und stellvertretender Geschäftsführer für den Frankfurter Verkehrsverbund. 1990 wechselte er als Referatsleiter zum Hessischen Ministerium für Finanzen. 1994 bis 2001 war er Bereichsleiter für Marketing bei der Zentrale der DB Regio AG in Frankfurt/Main. Seit 2001 arbeitete er als Geschäftsführer von Cubic Transportation System in Deutschland, die als Weltmarktführer Lösungen für die Optimierung moderner Vertriebssysteme im öffentlichen Verkehr anbietet. Am 8. Oktober 2003 wurde er vom Aufsichtsrat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH als Alleingeschäftsführer bestellt und nahm am 1. November 2003 seine Tätigkeit auf. Von November 2009 bis Oktober 2013 war er Präsident der EMTA (European Metropolitan Transport Authorities). Er war Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs e.V. (BAG-SPNV) und Mitglied des Organising Authorities Committee der UITP (International Association of Public Transport). Franz ist verheiratet und hat zwei Töchter (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 03.03.14).

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RE 7 vom 7. bis 10 März zwischen Rangsdorf und Zossen und vom 8. bis 11. März zwischen Wiesenburg (Mark) und Bad Belzig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6408678/bbmv20140304.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 4. März 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten zwischen #Rangsdorf und #Zossen werden vom 7. März (ca. 21 Uhr) durchgehend bis 10. März (cirka 4.30 Uhr) folgende Fahrplanänderungen für die Linie #RE7 erforderlich. Die Züge fallen im oben genannten Zeitraum zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Wünsdorf-Waldstadt cirka 45 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Berlin-Schönefeld Flughafen zu erreichen. Reisende beachten bitte, dass der Zug Abfahrt 4.41 Uhr Berlin Zoologischer Garten – Wünsdorf-Waldstadt am 8. und 9. März ausfällt. Als Ersatz zwischen Berlin Zoologischer Garten – Berlin-Schönefeld Flughafen benutzen Reisende bitte den Zug der Linie RB 14, Abfahrt 5 Uhr. Vom 8. bis 11. März sind im Streckenabschnitt #Wiesenburg (Mark) und Bad #Belzig folgende Fahrplanänderungen erforderlich. Es entfällt im oben genannten Zeitraum der Verkehrshalt in Bad Belzig bei den Zügen aus Richtung Dessau Zwischen Bad Belzig und Baitz werden Zu- und Abbringerbusse gefahren. Die Busse fahren ab Bad Belzig cirka 16 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Baitz zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn Berlin führt neues Abfertigungssystem ein Ausrüstung aller Ringbahnstationen mit ZAT-FM bis Anfang 2015 – S-Bahn Berlin verspricht sich mehr Pünktlichkeit und wirtschaftlich höhere Effizienz

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6390532/bbmv20140303.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. März 2014) Im April beginnt die #S-Bahn Berlin mit der Umstellung ihres #Abfertigungsverfahrens für die rot-gelben Züge. Auf der Hälfte der 166 S-Bahn-Stationen wird künftig der Lokführer mit Hilfe der von den #Bahnsteigkameras auf einen #Führerstandsmonitor übertragenen Bildern den Fahrgastwechsel beobachten und den Zug für die sichere Abfahrt vorbereiten. Die Umsetzung des Projektes dauert bis Ende 2015 und kostet etwa 40 Millionen Euro. Die S-Bahn Berlin passt sich damit den bundesweit üblichen Standards an.

Das technisch neue Abfertigungsverfahren #ZAT-FM (Zug-Abfertigung durch den Triebfahrzeugführer – mit Führerstands-Monitor) ist an fünf Pilotstationen der Ringbahn umfassend erprobt worden und nach Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt nunmehr serienreif. Seit Aufnahme des Probebetriebs konnten weit über eine Million Abfertigungsvorgänge zuverlässig durchgeführt werden.

Die Fahrzeugflotte der S-Bahn Berlin ist bereits komplett umgerüstet. Die Inbetriebnahme der technischen Anlagen auf den Stationen erfolgt von April 2014 bis Dezember 2015. Bereits im ersten Quartal nächsten Jahres wird die Umstellung auf der Ringbahn abgeschlossen sein. ZAT-FM löst das bisherige Abfertigungsverfahren durch eine örtliche Aufsicht ab, das zuletzt nur noch bei der Berliner S-Bahn an zahlreichen Bahnhöfen Anwendung fand.

Auf dem Ring werden alle Stationen mit der neuen Technik ausgestattet. Im übrigen Netz bleibt es auf S-Bahnhöfen, an denen die Zugabfertigung durch den Lokführer aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auch ohne technische Unterstützung möglich ist, beim bisherigen Verfahren. Dort tritt der Triebfahrzeugführer auf den Bahnsteig, um den Türschließvorgang zu beobachten.

Das Abfertigungsverfahren ZAT-FM ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems für die S-Bahn Berlin (BIS), das in den vergangenen Jahren sukzessive aufgebaut wurde. Zum Konzept gehören auch 590 LCD-Fahrtzielanzeiger mit Echtzeitinformationen und eine automatische „Voice-over-IP“-Beschallung auf den Bahnsteigen.

Gesteuert werden die Systeme von 21 Stammaufsichten im gesamten S-Bahn-Netz. Diese verfügen über alle innerbetrieblichen Daten zum Betriebsgeschehen und können sich per Monitor auf Bahnsteige aufschalten. Entsprechend der verkehrlichen Lage ist die gezielte visuelle und akustische Information der Fahrgäste für einzelne Stationen oder ganze Streckenteile möglich. Per Inforufsäule auf den Bahnsteigen kann auch der Fahrgast jederzeit mit der Stammaufsicht Kontakt aufnehmen. Derzeit laufen die entsprechenden Mitarbeiterschulungen, um die Möglichkeiten des neuen Systems voll ausschöpfen zu können.

Für den direkten Kundenkontakt kommen weitere 120 Mitarbeiter als mobile Aufsichten zum Einsatz. Sie stehen an Bahnhöfen mit starkem Fahrgastaufkommen, an touristischen Schwerpunkten sowie bei Baumaßnahmen und Betriebsstörungen zur Information der Fahrgäste zur Verfügung.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, verbindet große Hoffnungen mit dem neuen Standard: „Die Zugabfertigung wird insgesamt schneller. Ist der Fahrgastwechsel beendet, kann der Triebfahrzeugführer losfahren und muss nicht warten, bis der Gegenzug abgefertigt ist. Dies wird sich positiv auf die Pünktlichkeit auswirken.“

Auch wirtschaftlich gesehen ist das Konzept für die S-Bahn Berlin ein wichtiger Baustein, um im Wettbewerb bestehen zu können. Buchner erläutert: Mit unseren neuen Stammaufsichten, den mobilen Aufsichten und den Sicherheitskräften erreichen wir den Kunden besser als zuvor. Ein Mitarbeiter, der im Innenstadtbereich mit dem Abfertigen von Zügen beschäftigt ist, steht dem Fahrgast wegen der dichten Zugfolge im Regelfall gar nicht als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir können und werden in der Zukunft mehr Qualität anbieten.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn Berlin führt neues Abfertigungssystem ein Ausrüstung aller Ringbahnstationen mit ZAT-FM bis Anfang 2015 – S-Bahn Berlin verspricht sich mehr Pünktlichkeit und wirtschaftlich höhere Effizienz

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6390532/bbmv20140303.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. März 2014) Im April beginnt die #S-Bahn Berlin mit der Umstellung ihres #Abfertigungsverfahrens für die rot-gelben Züge. Auf der Hälfte der 166 S-Bahn-Stationen wird künftig der Lokführer mit Hilfe der von den #Bahnsteigkameras auf einen #Führerstandsmonitor übertragenen Bildern den Fahrgastwechsel beobachten und den Zug für die sichere Abfahrt vorbereiten. Die Umsetzung des Projektes dauert bis Ende 2015 und kostet etwa 40 Millionen Euro. Die S-Bahn Berlin passt sich damit den bundesweit üblichen Standards an. Das technisch neue Abfertigungsverfahren #ZAT-FM (Zug-Abfertigung durch den Triebfahrzeugführer – mit Führerstands-Monitor) ist an fünf Pilotstationen der Ringbahn umfassend erprobt worden und nach Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt nunmehr serienreif. Seit Aufnahme des Probebetriebs konnten weit über eine Million Abfertigungsvorgänge zuverlässig durchgeführt werden. Die Fahrzeugflotte der S-Bahn Berlin ist bereits komplett umgerüstet. Die Inbetriebnahme der technischen Anlagen auf den Stationen erfolgt von April 2014 bis Dezember 2015. Bereits im ersten Quartal nächsten Jahres wird die Umstellung auf der Ringbahn abgeschlossen sein. ZAT-FM löst das bisherige Abfertigungsverfahren durch eine örtliche Aufsicht ab, das zuletzt nur noch bei der Berliner S-Bahn an zahlreichen Bahnhöfen Anwendung fand. Auf dem Ring werden alle Stationen mit der neuen Technik ausgestattet. Im übrigen Netz bleibt es auf S-Bahnhöfen, an denen die Zugabfertigung durch den Lokführer aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auch ohne technische Unterstützung möglich ist, beim bisherigen Verfahren. Dort tritt der Triebfahrzeugführer auf den Bahnsteig, um den Türschließvorgang zu beobachten. Das Abfertigungsverfahren ZAT-FM ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems für die S-Bahn Berlin (BIS), das in den vergangenen Jahren sukzessive aufgebaut wurde. Zum Konzept gehören auch 590 LCD-Fahrtzielanzeiger mit Echtzeitinformationen und eine automatische „Voice-over-IP“-Beschallung auf den Bahnsteigen. Gesteuert werden die Systeme von 21 Stammaufsichten im gesamten S-Bahn-Netz. Diese verfügen über alle innerbetrieblichen Daten zum Betriebsgeschehen und können sich per Monitor auf Bahnsteige aufschalten. Entsprechend der verkehrlichen Lage ist die gezielte visuelle und akustische Information der Fahrgäste für einzelne Stationen oder ganze Streckenteile möglich. Per Inforufsäule auf den Bahnsteigen kann auch der Fahrgast jederzeit mit der Stammaufsicht Kontakt aufnehmen. Derzeit laufen die entsprechenden Mitarbeiterschulungen, um die Möglichkeiten des neuen Systems voll ausschöpfen zu können. Für den direkten Kundenkontakt kommen weitere 120 Mitarbeiter als mobile Aufsichten zum Einsatz. Sie stehen an Bahnhöfen mit starkem Fahrgastaufkommen, an touristischen Schwerpunkten sowie bei Baumaßnahmen und Betriebsstörungen zur Information der Fahrgäste zur Verfügung. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, verbindet große Hoffnungen mit dem neuen Standard: „Die Zugabfertigung wird insgesamt schneller. Ist der Fahrgastwechsel beendet, kann der Triebfahrzeugführer losfahren und muss nicht warten, bis der Gegenzug abgefertigt ist. Dies wird sich positiv auf die Pünktlichkeit auswirken.“ Auch wirtschaftlich gesehen ist das Konzept für die S-Bahn Berlin ein wichtiger Baustein, um im Wettbewerb bestehen zu können. Buchner erläutert: Mit unseren neuen Stammaufsichten, den mobilen Aufsichten und den Sicherheitskräften erreichen wir den Kunden besser als zuvor. Ein Mitarbeiter, der im Innenstadtbereich mit dem Abfertigen von Zügen beschäftigt ist, steht dem Fahrgast wegen der dichten Zugfolge im Regelfall gar nicht als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir können und werden in der Zukunft mehr Qualität anbieten.“ Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Bahn will stillgelegte Strecken reaktivieren Alte Gleise könnten zukünftig Lärm verursachen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-will-stillgelegte-strecken-reaktivieren-alte-gleise-koennten-zukuenftig-laerm-verursachen/9559470.html

Die #Bahn will ungenutzte #Schienenstränge wieder in Betrieb nehmen: am #Südring und an der #Nordbahn. Um zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen muss sie sich dabei nicht kümmern – obwohl die Vorschriften verschärft werden sollen. Jahrelang galt die Bahn als besonders umweltfreundlich. Auf der Energieseite stimmt das auch weiter, beim Krach dagegen sieht es anders aus. Deshalb soll die Bahn 2015 auch ihren bisherigen „#Schienenbonus“ verlieren, wonach Anwohner von Bahnstrecken erst vor Lärm geschützt werden müssen, wenn die Züge einen Lärmpegel erreichen, der fünf Prozent über der zulässigen Grenze für den Straßenverkehr liegt. Voraussetzung ist, dass noch kein Planfeststellungsverfahren eingeleitet wurde. Davon können auch Strecken in Berlin betroffen sein, deren Ausbau die …

Fernbus: Der Bus kommt Bahnfahren mag schneller sein, aber billiger kommt man mit dem Bus nach Berlin. Noch gelten echte Kampfpreise auf dem seit einem Jahr liberalisierten Fernbusmarkt., aus taz

http://www.taz.de/Reisen/!134016/

In der ruhigen Seitenstraße des Würzburger Busbahnhofs stehen etwa 20 Menschen an einer Haltestelle. Die Szenerie ist karg und nüchtern, es gibt nichts zu beobachten, nicht mal viele Autos fahren hier lang. Es würde wenig überraschen, würde hier gleich ein Regionalbus halten, um Pendler an ihren Arbeitsplatz zu bringen. Allein die großen Taschen und Koffer der meisten Reisenden wollen nicht so recht dazu passen. Denn hier warten keine Berufspendler, sondern Fahrgäste, die mit dem #Fernbus nach Berlin fahren wollen. Laut Fahrplan soll das fast sechs Stunden dauern. Mit der Bahn wären es zwei Stunden weniger. Dafür auch mehr als 100 Euro teurer. 124 Euro will die Bahn im Normalpreis für die Strecke, mit dem Bus kostet es an diesem Tag, einem Wochentag, 17 Euro. Das ist sogar günstiger als eine Mitfahrgelegenheit. Aber diese #Kampfpreise der #Fernbusbetreiber haben ein …