S-Bahn-Kunden droht Verkehrschaos, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sperrungen-wegen-gleisbauarbeiten-s-bahn-kunden-droht-verkehrschaos-,10809298,27798924.html Stell Dir vor, es sind Sommerferien und die #S-Bahn fährt nicht: So sieht es ab Montag für mehrere Wochen auf der #Stadtbahn aus. Der Verkehr wird erst Richtung Westen gesperrt, dann in Richtung Ostbahnhof. Es ist soweit: Mit den Sommerferien kommen die umfangreichsten Bahn-Sperrungen in diesem Jahr. Vom Montag an werden die #S-Bahn-Gleise der Stadtbahn, die das Zentrum von Ost nach West durchmisst, gesperrt. 150.000 Fahrgäste pro Tag sind davon betroffen.

Anfangs sollten vor allem 32 Kilometer Schienen ausgetauscht werden, aber dann fand man heraus, dass auch andere Teile der Trasse verschlissen sind, darunter 20.000 Dübel und rund 2500 Tonnen Schallabsorber. Als Erstes wird nun das Teilstück zwischen Zoo und Friedrichstraße bis 4. August gesperrt. Im Anschluss daran wird bis 25. August der Abschnitt Friedrichstraße-Ostbahnhof saniert. Fahrgäste sollten auf Regionalzüge und die U 2 umsteigen – diese U-Bahn wird jedoch vom 20. bis 25. August …

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Berlins Lebensader führt über 64 Brücken und 731 Rundbögen Wenn es sie nicht schon gäbe, dann müsste sie schleunigst gebaut werden: eine Gleisstrecke quer durch Berlin, über die beinahe alle Orte der Stadt bequem und umweltfreundlich mit der Bahn erreicht werden können., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article130092828/Berlins-Lebensader-fuehrt-ueber-64-Bruecken-und-731-Rundboegen.html Doch die Idee für eine solche Lebensader hatten vorausschauende #Baumeister und #Verkehrspolitiker schon vor mehr als 140 Jahren. Damals, um 1870, war die Reichshauptstadt Berlin bereits über acht #Strecken per #Eisenbahn mit vielen Städten im wirtschaftlich aufstrebenden Deutschland verbunden. Doch die Linien endeten jeweils in einem eigenen #Kopfbahnhof. Zur Weiterfahrt von einem anderen Bahnhof mussten die Reisenden erst zeitraubende und unbequeme Droschkenfahrten unternehmen.

Ein Manko, das die private Deutsche Eisenbahngesellschaft 1872 mit dem Bau einer „#Stadtbahn“ vom #Frankfurter Bahnhof im Osten (heute Ostbahnhof) über Charlottenburg bis nach Potsdam im Westen beseitigen wollte. Als Väter der „Stadtbahn“ gelten August Orth (1828–1901) und Ernst Dircksen (1830–1899). Obwohl es zu ihrer Zeit keinen nennenswerten Autoverkehr gab, hatten sie bereits die Idee, die Schienen für die neue Strecke kreuzungsfrei über alle Straßen und Wasserwege zu führen. Möglich war dies nur durch den Bau einer Vielzahl von …

Bahnverkehr: INTERCITY VON DRESDEN NACH BERLIN IC-Fernbahn hält ab 2015 wieder in Elsterwerda, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/intercity-von-dresden-nach-berlin-ic-fernbahn-haelt-ab-2015-wieder-in-elsterwerda,10809298,27797528.html In #Elsterwerda (Landkreis Elbe-Elster) werden erst im kommenden Jahr wieder #Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn halten. Wegen #Bauarbeiten wird die Strecke bereits seit Monaten nicht angefahren.

Die Bauarbeiten und die damit verbundene Umleitung des Fernverkehrs würden voraussichtlich 2015 beendet sein, sagte Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Fraktion. Die Strecke des IC 2072 beziehungsweise IC 2076 von Dresden nach Berlin wird derzeit ausgebaut, der Bahnhof Elsterwerda seit Monaten nicht angefahren. Für Pendler aus der Region, die ihre Arbeitsplätze in Berlin erreichen wollten, sei die Situation dramatisch, kritisierte die CDU. Auch Kommunalpolitiker hatten gegen die Streckenumleitung protestiert. Vogelsänger erklärte, die Bauarbeiten zum Ausbau der Dresdner Bahn würden …

S-Bahn: Keine S-Bahn-Verlängerung nach Stahnsdorf, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/keine-s-bahn-verlaengerung-nach-stahnsdorf,10809148,27792910,view,asTicker.html POTSDAM – Die Gemeinde #Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) im wachsenden Berliner Speckgürtel bekommt vorerst keinen eigenen #S-Bahn-Anschluss. Es gebe kein «ausreichendes #Verkehrs- und #Finanzierungspotenzial» – kurz- bis mittelfristig fehlten daher die Voraussetzungen für den Bau, erklärte #Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Fraktion.

Die Liberalen hatten auf die Bedeutung der Region um #Kleinmachnow, #Teltow und Stahnsdorf verwiesen, die ein «Paradebeispiel» der wirtschaftlichen Entwicklung sei. Der Durchgangs- und Pendlerverkehr sei so stark, dass dringend Abhilfe geschaffen werden müsse. «Die Bürger dieser Region plädieren schon lange für die Verlängerung der S-Bahn von Teltow nach Stahnsdorf», argumentiert die FDP. Tatsächlich entwickle sich die Region wirtschaftlich gut, stellte …

Straßenverkehr: Ausbau Ladestationen für Elektroautos, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wurden bereits #Vergabeentscheidungen zum flächendeckenden Ausbau von #Ladestationen für #Elektroautos getroffen. Wenn ja, welche Firmen wurden mit dem Ausbau zu welchen Teilen beauftragt? Antwort zu 1.: Es wurden noch keine Vergabeentscheidungen getroffen. Die Aufforderung an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vergabeverfahrens zur Angebotsabgabe wird im Juli 2014 erfolgen, eine Entscheidung im September 2014 wird angestrebt. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur soll bedarfsgerecht hinsichtlich der Anzahl der Ladeeinrichtungen, der technischen Ausführung, der räumlichen Verteilung und eines effizienten Einsatzes öffentlicher Mittel erfolgen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat hierzu ein Standortkonzept entwickelt. Bei der Erweiterung des Infrastrukturangebots soll neben dem öffentlichen Raum auch öffentlich zugänglicher privater Grund berücksichtigt werden. Frage 2: Wie viele Ladestationen für Elektroautos gibt es zur Zeit in Berlin? Bis wann sollen die geplanten 1600 Ladepunkte installiert sein? Frage 3: Welche Firmen betreiben diese Ladestationen? Frage 4: Gibt es unterschiedliche technische Standards für die Ladestationen die in Berlin zum Einsatz kommen? Wenn ja, wie unterscheiden sich diese und können diese Ladestationen von allen Elektrofahrzeuge der unterschiedlichen Hersteller genutzt werden? Wurden die Projekte in der beantragten Höhe bewilligt und wenn nein, wie wird die Differenz finanziert? Antwort zu 2., 3. Und 4.: Die Zahl der derzeit in Berlin im öffentlichen Raum errichteten und öffentlich zugänglichen Ladeeinrichtungen sowie deren Betreiberinnen und Betreiber ist dem Senat nicht bekannt. Zahlreiche Betreiberinnen und Betreiber beantragten seit 2009 eine Vielzahl an Ladeeinrichtungen in unterschiedlichen technischen Varianten bei den zuständigen Bezirksverwaltungen und haben die erteilten Sondernutzungsgenehmigungen nur teilweise umgesetzt. Einige Ladeeinrichtungen wurden im Verlauf der vergangenen Jahre wieder abgebaut, etliche Ladeeinrichtungen im öffentlichen Raum sind nur einem begrenzten Nutzerkreis zugänglich. Informationen über die auf privatem Grund errichteten Ladeeinrichtungen, deren Technik und Zugänglichkeit liegen dem Senat nicht vor. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt baut derzeit ein Ladeinfrastrukturbüro (LIB) auf, um erstmals alle Informationen über die in Berlin künftig errichteten Ladeinfrastruktur zu bündeln, die Antragsund Genehmigungsprozesse berlinweit einheitlich zu gestalten und Transparenz hinsichtlich des Angebots in Berlin zu schaffen. Eine von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit zahlreichen Bezirken abgestimmte Kooperationsvereinbarung, mit der die Umsetzung der harmonisierten Prozesse angestrebt wird, wurde bisher nur von einem Teil der Bezirksverwaltungen unterzeichnet. Hinsichtlich der technischen Standards der Ladeinfrastruktur orientiert sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bei den künftig vom Land Berlin geförderten Ladeeinrichtungen an den internationalen Entwicklungen und dem aktuellen Stand der laufenden Normungsverfahren. Es werden unterschiedliche Ladeeinrichtungen mit einer geringen und mit sehr hohen Ladeleistungen gefördert werden. Da die Hersteller sich nicht auf einen globalen Standard verständigt haben und sich ältere Elektrofahrzeuge mit nicht kompatiblen Anforderungen an die Ladetechnik und die Kommunikation zwischen Ladeeinrichtung und Fahrzeug im Bestand befinden, kann eine barrierefreie Nutzung durch alle Fahrzeugtypen und Baujahre nicht sichergestellt werden. Das Land wird im Verfahren sicherstellen, dass – ungeachtet unterschiedlicher Hersteller bzw. Betreiberinnen und Betreiber der Ladeeinrichtungen – die Ladeinfrastruktur von den Nutzerinnen und Nutzern als einheitliche Ladeinfrastruktur genutzt werden kann und wahrgenommen wird. Frage 5: Wie hoch sind die Eigenbeiträge, die die Betreiber tragen und welche Kosten entstehen für das Land Berlin? Antwort zu 5.: Angaben zum Zuschussbedarf des Landes Berlin sind erst nach Unterzeichnung der Betreiberverträge möglich. Die Eigenbeiträge der Betreiberinnen und Betreiber wird das Land Berlin nicht beziffern können. Frage 6: Wie viele Elektroautos sind zur Zeit in Berlin zugelassen? Wie Viel davon sind durch Privatpersonen zugelassen und wie viel von Firmen, insbesondere von Car-Sharing-Firmen? Antwort zu 6.: Nach Angaben des Kraftfahrt- Bundesamtes waren am 1. Januar 2014 657 Pkw und 109 Nutzfahrzeuge mit „B-Kennzeichen“ zugelassen. Die in Berlin betriebene Flotte an Elektrofahrzeugen unterscheidet sich hiervon erheblich. Flottenbetreiber, wie z.B. Carsharing-Unternehmen und Fahrzeughersteller setzen in Berlin – teilweise auch nur temporär zu Forschungs-, Demonstrations- und Testzwecken – Elektrofahrzeuge ein, die am Standort der Unternehmen zugelassen sind. Vergleichbar werden im übrigen Bundesgebiet in Berlin registrierte Elektrofahrzeuge betrieben. Schätzungen gehen davon aus, dass in Berlin derzeit größenordnungsmäßig 1.250 Elektro-Pkw und 100 Elektro- Nutzfahrzeuge im Einsatz sind. Der überwiegende Teil der in Berlin eingesetzten Elektrofahrzeuge ist von Unternehmen zugelassen. Die Flotte der Elektro-Pkw im Carsharing- Einsatz liegt derzeit bei größenordnungsmäßig 400 Fahrzeugen. Berlin, den 30. Juni 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. Juli 2014)

Straßenverkehr: Neubau der Neuen Fahlenbergbrücke, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: In welchem Zeitraum plant der Senat den #Neubau der Neuen #Fahlenbergbrücke? Antwort zu 1: Die Maßnahme ist in die Investitionsplanung des Landes mit einem Baubeginn in 2016 aufgenommen worden. Die Bauzeit beträgt ca. 2 Jahre. Frage 2: Welchen Stand besitzt die Planung zum Neubau und was ist dazu noch weiter zu leisten? Antwort zu 2: Die Planungen zum #Ersatzneubau können frühestens in der 2. Jahreshälfte 2014 beginnen. Frage 3: Welchen Kostenrahmen besitzt die Baumaßnahme? Antwort zu 3: Die Kosten der Baumaßnahme werden ca. 2,8 Mio. € betragen. Frage 4: Inwieweit sind bzw. werden umweltrechtliche Belange in die Planung einfließen? Frage 5: Inwieweit sind bzw. werden verkehrliche Belange (privat wie öffentlich) in die Planung einfließen? Frage 6: Inwieweit plant der Senat den Verkehr zwischen #Müggelheim und der Gemeinde #Gosen-Neu Zittau während der Bauphase aufrechtzuhalten und welche Einschränkungen sind dabei in Kauf zu nehmen? Antwort zu 4, 5 und 6: Im Zusammenhang mit den technischen Planungen werden Untersuchungen zur Aufrechterhaltung des Verkehrs (u.a. #Behelfsbrücke, halbseitiges Bauen) durchgeführt. Bei der Entscheidungsfindung werden umweltrechtliche Belange ebenso wie verkehrliche Belange einfließen und planrechtlich zu erörtern sein. Bei der Gewichtung aller Belange kommt der verkehrlichen Relevanz der Straße für den Individual- und Wirtschaftsverkehr aber auch für den öffentlichen Personennahverkehr eine besondere Bedeutung zu. Berlin, den 27. Juni 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r …………………………. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. Juli 2014)

U-Bahn: VERLÄNGERUNG DES U 5-TUNNELS IN MITTE „Bärlinde“ ist am ersten Ziel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verlaengerung-des-u-5-tunnels-in-mitte–baerlinde–ist-am-ersten-ziel,10809298,27786304.html Es ist tatsächlich möglich: Ein Berliner #Bauprojekt kommt erfolgreich voran. Nach zahlreichen Verzögerungen und Stillständen hat sich #Tunnelbohrmaschine „#Bärlinde“ beeilt und endlich die erste Zwischenetappe zur Verlängerung des #U 5-Tunnels geschafft.

Wer in den vergangenen Wochen Unter den Linden unterwegs war, hat nichts davon gemerkt. Nicht nur oben auf der Straße rollte der Verkehr, auch im Boden darunter war ein Fahrzeug unterwegs. Jetzt hat die Tunnelbohrmaschine, die im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) die Verlängerung der U-Bahn-Linie U 5 in Mitte baut, ihre Reise durch den Untergrund erst einmal beendet. Denn die Bauleute haben es geschafft: Die erste Röhre der neuen U 5 ist fertig, nur ein kurzes Anschlussstück zum Tunnel der heutigen #U55 fehlt noch. „Die Maschine muss nur noch wenige Meter zurücklegen“, sagte Gesamtprojektleiter Jörg Seegers. Vor einem Jahr war die Tunnelbohrmaschine, die auf den Namen „Bärlinde“ getauft worden ist, auf dem Marx-Engels-Forum …

U-Bahn: Berlin, deine BVG-Jubiläen Als Helmut Kohl den U-Bahnhof Spandau eröffnete, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-deine-bvg-jubilaeen-als-helmut-kohl-den-u-bahnhof-spandau-eroeffnete/10182210.html Die #U-Bahn rollt, quietscht, rumpelt. Und manchmal darf sie auch gefeiert werden – im Jahr 2014 ganz besonders. Denn da stehen einige #Jubiläen an: Von #Spandau bis #Hönow, von #Steglitz bis #Moabit.

Erst einmal die Fakten: 173 Bahnhöfe gibt es in der Stadt, davon 139 im Untergrund. Zehn Linien rollen auf 150 Kilometer U-Bahngleis. Die neue U-Bahn ist in Planung. Doch wo fuhr die allererste? Die rollte 1902 vom Stralauer Thor „über Potsdamer Platz nach dem Westen“,also gen Zoo. Aber wo ist der U-Bahnhof Strahlauer Thor? Den gibt’s nicht mehr, der wurde im Krieg zerstört. Er befand sich am Osthafen gegenüber der heutigen Universal-Zentrale, gleich neben der Oberbaumbrücke. Im Jahr 2014 darf die U-Bahn gleich ein paar Mal anstoßen in den U-Bahndepots. Es stehen einige Jubiläen an. Eine Übersicht: 40 JAHRE U 9 NACH STEGLITZ 1974 wurde der letzte Abschnitt der U 9 zwischen Walther-Schreiber- Platz und …

U-Bahn: Dichtungsarbeiten zwischen Alt-Tegel und Kurt-Schumacher-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1833589.html Die #BVG wird in der Zeit vom Montag, 14.07.2014, 04:30 Uhr bis Montag, 22.08.2014, ca. 03:30 Uhr, an den #U-Bahnhöfen #Otisstraße und #Scharnweberstrasse #Dichtungsarbeiten an den #Gleisbrücken durchführen. Am #U-Bahnhof Otisstraße werden parallel die Bahnsteigkanten saniert.

In der oben genannten Zeit fahren die Züge wie folgt: zwischen U Alt-Tegel und Holzhauser Straße. Es wird ein #Pendelverkehr im 10-Min-Takt eingerichtet. zwischen Holzhauser Straße und Kurt-Schumacher-Platz. Es wird ein Pendelverkehr im 10-Min-Takt eingerichtet. zwischen Kurt-Schumacher Platz und Alt-Mariendorf. Es wird ein Pendelverkehr im 10-Minuten-Takt eingerichtet zwischen Seestraße und Alt-Mariendorf. In der Zeit von 6.00 bis 21.00 Uhr besteht ein 5-Minuten-Takt, dadurch kann die Zugfolge zwischen diesen Bahnhöfen verstärkt werden. zwischen Kurt-Schumacher Platz und Seestraße. Es fährt jeder zweite Zug von und nach Alt-Mariendorf durch. Während der #Bauarbeiten sind #Fahrzeitverlängerungen leider nicht auszuschließen, wir empfehlen unseren Fahrgästen etwas mehr Zeit einzuplanen.

Regionalverkehr: Ausfälle und Umleitungen auf der RB 21 und RB 22 im Raum Golm vom 14. Juli bis 25. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7387800/bbmv20140711.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Juli 2014) Wegen #Gleisarbeiten im Raum Golm werden vom 14. Juli bis 25. Juli (montags bis freitags) folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RB21 und #RB22 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 21 beginnen beziehungsweise enden neu in Golm und fallen zwischen Golm und Wustermark aus. Die Fahrzeiten zwischen Berlin Friedrichstr./Potsdam Griebnitzsee/Potsdam Hbf – Golm bleiben unverändert. Die Züge der Linie RB 22 fallen zwischen Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen/KönigsWusterhausen aus. Für die beiden Linien fahren als Ersatz Züge zwischen Wustermark – Golm – Berlin-Schönefel Flughafen/Königs Wusterhausen in veränderten Fahrzeiten. Reisende beachten bitte die früheren Fahrzeiten ab Berlin-Schönefeld Flughafen. Reisende von/nach Potsdam Hbf mit Fahrziel in/aus Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen/Königs Wusterhausen müssen in Golm umsteigen. Am Wochenenden gilt der Regelfahrplan. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher