Regionalverkehr: Kabeldiebstähle legen Bahnstrecke Potsdam Park Sanssouci – Golm – Wustermark lahm Ganztägige Verkehrseinschränkungen für Regionalbahnlinien RB 20, RB 21, RB 22 und RB 23 aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11560678/Kabeldiebstahl_Golm_Wustermark.html

Der Berliner #Eisenbahn-Außenring ist seit dem frühen Morgen zwischen #Wustermark und #Golm / #Potsdam Park Sanssouci für den Zugverkehr komplett #gesperrt. Umfangreiche #Kabeldiebstähle in den Nachtstunden führten zum Ausfall des für diesen Bereich zuständigen Elektronischen Stellwerks Priort. Die #Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Die kriminellen Handlungen der Täter haben Ausfälle auf den vier Regionalbahnlinien RB 20, RB 21, RB 22 und RB 23 zur Folge. Ein Teil der Züge wird umgeleitet oder durch Busse ersetzt. Auf Teilabschnitten der Linien müssen Fahrgäste auf die Berliner S-Bahn umsteigen. Die umfangreichen Reparaturarbeiten werden den gesamten Tag über andauern.

RB 20 wird von Potsdam Hauptbahnhof über Berlin Gesundbrunnen nach Hohen Neuendorf West, Birkenwerder und Oranienburg umgeleitet. Alle übrigen Halte entfallen. Zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Hennigsdorf bzw. Hennigsdorf und Birkenwerder ist ein Umstieg auf die S-Bahn erforderlich.

RB 21 verkehrt nur zwischen Berlin Zoologischer Garten und Potsdam Hauptbahnhof.  Zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Wustermark besteht Ersatzverkehr mit Bussen.

RB 22 fährt nur zwischen Berlin Schönefeld Flughafen und Potsdam Hauptbahnhof, mit zusätzlichem Halt in Ferch-Lienewitz und Potsdam Charlottenhof. Alle übrigen Halte entfallen.

RB 23 verkehrt nur mit einzelnen Zügen. Fahrgäste werden gebeten, sich kurzfristig unter www.bahn.de zu informieren.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Straßenbahn: Alles gut auf der Bösebrücke aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2062

Fahrgäste der #Straßenbahnlinien #M13 und #50 können sich freuen. Mit Betriebsbeginn
am kommenden Montag, 27. Juni 2016, fahren die Züge wieder
planmäßig. Wegen der #Grundsanierung der #Bösebrücke durch das Land Berlin
war der Verkehr seit dem 19. März auf dem westlichen Abschnitt unterbrochen.
Die Züge endeten an der Haltestelle #Björnsonstraße. Von dort ging es in
#Ersatzbussen oder nach kurzem Fußweg mit der S-Bahn weiter. Jetzt beginnt
bei der Brückensanierung eine neue Bauphase, in der die Straßenbahn nicht
mehr betroffen ist. Die Linien M13 und 50 haben wieder freie Fahrt bis zur
gewohnten Endhaltestelle Virchow-Klinikum.
Die BVG hat die vergangenen Monate genutzt, um ihre Gleisanlagen auf der
Brücke samt Unterkonstruktion von Grund auf zu erneuern. Und nicht nur das:
Auch auf mehreren Streckenabschnitten entlang der Bornholmer, Osloer und
Seestraße rückten die Bautrupps an. Gleise wurden ausgetauscht, außerdem
an Kreuzungen die Asphaltdecke zwischen den Schienen erneuert, damit Autos
und Zweiräder weiter holperfrei die Gleise queren können.
Mehr als 4000 Meter Schienen wurden seit März neu verlegt, zwei Weichen
vor und hinter der Bösebrücke eingebaut und fast 1500 Quadratmeter sogenannter
Deckenschluss an Kreuzungen erneuert – alles verteilt auf mehrere
Bauphasen und acht einzelne Bauabschnitte. Dank präziser Planung und guter
Koordination passten am Ende alle Puzzleteile zusammen, und der straffe
Zeitplan wurde eingehalten. Pünktlich am frühen Montagmorgen werden die
ersten Züge wieder von Prenzlauer Berg nach Wedding und zurück rollen.

Straßenbahn + Straßenverkehr: Verkehrslösung Mahlsdorf durch viele neue Straßen und Lösung für den 10-Minuten-Takt der TRAM?, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand der Planungen für
die „#Verkehrslösung #Mahlsdorf“ (u.a. Neuer #Hultschiner
Damm, Straße an der Schule, #Landsberger Straße)?
Antwort zu 1: Die bisher ruhend gestellten Planungen
zur Verkehrslösung Mahlsdorf werden wieder aufgenommen.
Das Ziel ist, die planungsrechtlichen Voraussetzungen
für die #Straßenbau- und #Straßenbahnmaßnahmen
zu schaffen, um das #Verkehrssystem einschließlich der
Führung des Straßenbahn- und #Fahrzeugverkehrs zwischen
dem Bahnhof Mahlsdorf und der Rahnsdorfer Straße
neu zu gestalten und deutlich zu verbessern.
Bezüglich der Planung einer neuen niveaufreien Querung
der Bahnanlagen im Zuge der Landsberger Straße
über die Bahnanlagen und für die Machbarkeit und die
planungsrechtliche Sicherung ist federführend das Bezirksamt
Marzahn-Hellersdorf zuständig.
Frage 2: Wann wurden die angekündigten Planungen
für das formale Planfeststellungsverfahren für den neuen
Hultschiner Damm sowie die Straße an der Schule und
den damit verbundenen zweigleisigen Ausbau der TRAM
begonnen bzw. wann sollen diese beginnen?
Antwort zu 2: Die Planungen werden sowohl durch
die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
für den Straßenbau als auch in Kürze durch die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) für den Straßenbahnbau aufgenommen.
Frage 3: Wann wurden die Planungen für eine neue SBahn-
Querung östlich des S-Bahnhofs Mahlsdorf begonnen
bzw. wann soll diese beginnen und welche Möglichkeiten
ergänzend zur Querung in Höhe der Landsberger
Straße werden dabei geprüft?
Antwort zu 3: Die Planungen wurden noch nicht begonnen,
insofern liegen noch keine Variantenbetrachtungen
vor. Das Bezirksamt möchte hier eine neue den
Bahnübergang Lemkestraße ersetzende niveaufreie Straßenquerung
im Zuge der Landsberger Straße herstellen.
Frage 4: In welcher zeitlichen Abfolge sollen die Straßenbaumaßnahmen
erfolgen und gibt es für die Planungen
Einvernehmen zwischen Senat und Bezirksamt?
Antwort zu 4: Zu den Planungen zur Verkehrslösung
Mahlsdorf und zur Planung einer neuen Querung der
Bahnanlagen im Zuge der Landsberger Allee gibt es Einvernehmen
zwischen Senat und Bezirksamt. Die Verkehrslösung
Mahlsdorf ist jedoch prioritär, für das Vorhaben
Landsberger Straße gibt es derzeit noch keine zeitlichen
Vorgaben.
Frage 5: Mit welchen Be- oder Entlastungen wird für
folgende Straßen gerechnet:
a) Rahnsdorfer Straße (in Mahlsdorf),
b) Pilgramer Straße,
c) Landsberger Straße (in Mahlsdorf),
d) Pestalozzistraße (in Mahlsdorf),
e) Hummelstraße,
f) Donizettistraße,
g) Straße „An der Schule“,
h) Fritz-Reuter-Straße,
i) Wilhelmsmühlenweg,
j) Straße „Am Kornfeld“,
k) Kressenweg und
l) Elsenstraße.

Frage 6: Welche Verkehrsbelastungen (DTV-Werte)
haben bislang die unter Frage 5 genannten Straßen (bitte
einzeln auflisten)?
Antwort zu 5 und 6: Die Ist-Belastungen der genannten
Straßen können nur teilweise und nur für das übergeordnete
Straßennetz angegeben werden. Die folgenden
Verkehrsdaten sind der Karte der Kfz- und Lkw- Verkehrsstärken
für einen durchschnittlichen Werktag aus
2014 entnommen worden, siehe auch
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/lenkung/vl
b/de/erhebungen.shtml.
Die Verkehrsstärken im Einzelnen:
-Rahnsdorfer Straße 5.600 Kfz/24 h werktags
(Verkehrsstärke [DTVw])
-Pilgramer Straße 4.600 Kfz
-Landsberger Straße 8.200 Kfz
-Fritz-Reuter-Straße 4.800 Kfz
-Elsenstraße 5.400 Kfz
Entsprechend bisher durchgeführter Machbarkeitsstudien
für die Verkehrslösung Mahlsdorf (2007 und 2009)
würden mit der Umsetzung derselben für die Fritz-Reuter-
Straße und die Donizettistraße Entlastungen gegenüber
dem Bestand erwartet. In anderen Bereichen wie dem
westlichen Abschnitt der Pestalozzistraße würde es wegen
der Verlagerung des übergeordneten Kfz-Verkehrs aus
der engen Ortslage Mahlsdorf zusätzliche Belastungen
geben.
Erst mit der Wiederaufnahme des Planungsprozesses
wird es hierzu aktuelle und umfassendere Aussagen geben
können. Hier fließt dann auch die aktuelle städtebauliche
Entwicklung im umgebenden Stadtraum ein (u.a.
neu entstandene Wohn- und Gewerbestandorte sowie
Verbrauchermärkte).
Frage 7: Wird es bis zur Inbetriebnahme der neuen
Straßen und bis Abschluss der umfangreichen Bauarbeiten
eine Zwischenlösung (bspw. durch eine Begegnungsstelle)
für einen regulären 10-Minuten-Takt der TRAM
bis zum S-Bahnhof Mahlsdorf geben?
Antwort zu 7: Seit Anfang April 2016 konnte der 10-
Minuten Takt der Straßenbahn zwischen Köpenick und
Rahnsdorfer Straße ausgeweitet werden. Eine Weiterführung
eines stabilen 10-Minuten Taktes zum S-Bahnhof
Mahlsdorf ist mit der derzeit zur Verfügung stehenden
Infrastruktur nicht möglich.
Die Einrichtung einer zusätzlichen Begegnungsstelle
zur Umsetzung eines 10-Minuten-Taktes bis zum SBahnhof
Mahlsdorf wurde geprüft. Die Untersuchung
kam zum Ergebnis, dass für eine neue Begegnungsstelle
die Hönower Straße erheblich umgestaltet werden müsste.
Allerdings ist die Straße an der Schule eine Voraussetzung,
um die Umgestaltung der Hönower Straße vornehmen
zu können. Ohne eine Entlastung der engeren Ortslage
Mahlsdorf vom übergeordneten Kfz-Verkehr und den
zweigleisigen Ausbau der Straßenbahn in der Hönower
Straße kann kein stabiler 10-Minuten Takt im Straßenbahnverkehr
angeboten werden. Für Details bzgl. der
Prüfung der zusätzlichen Begegnungsstelle verweise ich
auf Antwort zu Frage 5 der Schriftlichen Anfrage Nr. 17/
15 387.
Berlin, den 23. Juni 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Juni 2016)

U-Bahn: Verlängerung der U-Bahnlinie U8 in das Märkische Viertel, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Gründe sprechen aus Sicht des Senats
für die von tausenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern
unterstützte Forderung nach der endlich zu realisierenden
#Verlängerung der #U8 in das #Märkische Viertel?
Antwort zu 1: Die Verlängerung der U8 in das Märkische
Viertel würde für einen Teil der Fahrgäste eine umsteigefreie
#Schnellbahnanbindung an die City Ost ermöglichen.
Für das Ziel City West würde die Umstiegshäufigkeit
von zwei auf einen Umsteigevorgang reduziert. Damit
würde für beide Fahrtrelationen die Reisezeit verkürzt.
Viele Fahrgastpotenziale im Bereich des Märkischen
Viertels liegen jedoch außerhalb des direkten Einzugsbereich
einer solchen U-Bahnverlängerung. Daher
wären für die Feinerschließung des Märkischen Viertels
weiterhin Busanbindungen erforderlich, die teilweise
einen Parallelverkehr zwischen Bus und U-Bahn zur Folge
hätten, der den Nutzen einer U-Bahn-Verlängerung
reduziert und damit eine Wirtschaftlichkeit in Frage stellt.
Darüber hinaus spielt bereits jetzt die bestehende S-Bahn-
Anbindung ab dem Bahnhof Wittenau eine wichtige Rolle
für die direkte Anbindung in die City und zahlreiche östliche
Bezirke.
Frage 2: Wie und mit welchem Zeitplan werden der
Regierende Bürgermeister und der für Verkehr zuständige
Senator ihre laut Presseberichterstattung nach der Senatssitzung
vom 05.04.2016 bekundete Unterstützung der
Verlängerung der U8 in das Märkische Viertel („sinnvolle
Idee“, „bestehende Wohnquartiere besser anzubinden“)
wirksam werden lassen?
Frage 3: Wann wird der Senat beim Bundeministerium
für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Förderung
aus Bundesmittel anmelden, die nach Aussage des zuständigen
Staatssekretärs auch in den nächsten Jahren
bereitstehen wird und ist damit gewährleistet, dass bei
einer Baumaßnahme über 50 Mio. Euro Kosten mindestens
die Hälfte vom Bund getragen wird?
Antwort zu 2 und 3: Der Senat wird sich der Frage
nach den Kosten und einer grundsätzlichen Machbarkeit
annehmen, um daraus ableiten zu können, ob diese Maßnahme
im Vergleich zu den anderen derzeit in Überprüfung
oder Entwicklung stehenden Vorhaben anders priorisiert
werden kann, als es derzeit mit dem Stadtentwicklungsplan
(StEP) Verkehr aus dem Jahr 2011 der Fall ist.
Es wurde zugesagt, die Frage der Finanzierung aus Mitteln
des Landeshaushalts zu prüfen. Der Senat weist erneut
darauf hin, dass die Bundesförderung nach derzeit
geltender Regelung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz
nur bis 2019 gesichert ist. Die Maßnahmen
müssen bis zu diesem Zeitpunkt komplett realisiert sein,
was für das Vorhaben nicht erreichbar ist. Eine Beantragung
zum jetzigen Zeitpunkt ohne gesicherte Planungsunterlagen
ist nicht möglich und nicht zielführend.
Frage 4: Warum hat der Senat den im Stadtentwicklungsplan
Verkehr 2011 festgestellten „Prüfbedarf“ für
die „Verlängerung der U8 vom U-Bahnhof Wittenau zum
Märkischen Viertel“ angesichts der bekannten Vorlaufzeiten,
dafür bisher nicht in Aktivitäten umgesetzt, obwohl
es aus der Planungszeit der letzten Verlängerung der U8
bis Wittenau Bodenuntersuchungen, Vorplanungen etc.
gibt und sich seit dieser Zeit weder die Bodenverhältnisse
noch die Bebauung im Märkischen Viertel verändert
haben?
Frage 5: Wird der Senat nunmehr unverzüglich und
damit noch in diesem Jahr mit den vorbereitenden Prüfungen
und Planungen von sich aus beginnen oder sieht er
das Erfordernis, trotz des Auftrages im StEP Verkehr
noch einen zusätzlichen parlamentarischen Handlungsauftrag
erhalten zu müssen und wenn ja, warum?
Antwort zu 4 und 5: Der im Stadtentwicklungsplan
Verkehr 2011 genannte Prüfbedarf wird „im Hinblick auf
Aufgabe“ der Maßnahme als langfristiges Vorhaben mit
Realisierung nach 2025 gelistet.
Die Priorisierung der Aufgaben lag in den letzten Jahren
auf den Vorhaben des „Mobilitätsprogramms 2016“.
Nach der zugesagten Klärung der finanziellen Möglichkeiten
des Landes werden ggf. weitere Schritte veranlasst.
Berlin, den 23. Juni 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Juni 2016)

S-Bahn: Region Teltow hält an S-Bahn-Studie fest, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Region-Teltow-haelt-an-eigener-S-Bahn-Studie-fest

Trotz laufender #Untersuchungen des brandenburgischen Verkehrsministeriums zu einer #Erweiterung des #S-Bahn-Netzes ins Berliner #Umland, bei der auch eine #Verlängerung von #Teltow nach #Stahnsdorf geprüft werden soll, halten die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) an einer eigenen technischen Machbarkeitsstudie fest.

Region Teltow. Trotz laufender Untersuchungen des brandenburgischen Verkehrsministeriums zu einer Erweiterung des S-Bahn-Netzes ins Berliner Umland, bei der auch eine Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf geprüft werden soll, halten die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) an einer eigenen technischen Machbarkeitsstudie fest. Der Regionalausschuss lehnte am Montagabend den Antrag des Teltower Bürgermeisters Thomas Schmidt (SPD) ab, auf diese Expertise …

Bahnhöfe: „Terrassen am Zoo“ werden dieses Jahr wieder für Reisende und Besucher geöffnet Teilmodernisierung der Erdgeschossflächen und Brandschutzmaßnahmen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11554458/Mieterausbau_Zooterrassen_beginnt.html

Reaktivieren der „#Terrassen am #Zoo

Die in den 1950er Jahren an den #Bahnhof #Zoologischer Garten angebauten „Terrassen am Zoo“ werden dieses Jahr wieder für Reisende und Besucher geöffnet. Die Deutsche Bahn hatte im Februar 2015 mit der Reaktivierung der Zooterrassen begonnen. Die mehr als einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss wurde komplett entkernt und zurückgebaut. Die Freiluft-Terrasse soll wieder dem historischen Vorbild gleichen. Der künftige Mieter der „Terrassen am Zoo“ wird sein Restaurant im Herbst dieses Jahres eröffnen. 

Teilmodernisierung der Erdgeschossflächen und Brandschutzmaßnahmen

Neben den Zooterrassen werden bis 2018 zum Teil auch die Erdgeschossflächen modernisiert. Dadurch entstehen erweiterte und verbesserte Verkehrswege für die Bahnhofsbesucher sowie neue Gewerbeflächen. Als nächste Baustufe wird eine Teilfläche der Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen wieder zur Verfügung stehen soll. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Insgesamt investiert die DB einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten.

Fakten zum Bahnhof Zoologischer Garten und den Zooterrassen

■ Eröffnung des Bahnhofs                                      1882

■ Reisende & Besucher täglich                               100.000

■ Stationshalte täglich                                             rd. 900 (davon 700 S-Bahn)

■ Mieteinheiten                                                        27 (inkl. Zooterrassen)

■ Letzte Grundsanierung                                         1985–1989

 

■ Eröffnung der Zooterrassen                                 1957

■ Architekt                                                               Hermann Engel

■ Größe                                                                   rd. 900 qm + 100 qm Terrasse

■ Baukosten Reaktivieren der Terrassen                rd. 5 Mio. Euro

■ Vermietung  ab 2016

Tarife + VBB: Gut vorbereitet mit dem VBB-Schülerferienticket Nur noch vier Wochen bis zu den Sommerferien!, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/gut-vorbereitet-mit-dem-vbb-schuelerferienticket/504091.html

In vier Wochen startet die schulfreie #Sommerzeit. Gleichzeitig gilt dann auch wieder gute sechs Wochen lang das VBB-#Schülerferienticket. Schülerinnen und Schüler können damit in den #Sommerferien mit allen Bussen und Bahnen in Berlin und im gesamten Land Brandenburg unbegrenzt fahren. Ab sofort kann das VBB-Schülerferienticket im Vorverkauf an den Fahrausweisautomaten auf Bahnhöfen, an vielen personalbedienten Vorverkaufsstellen sowie im Land Brandenburg bei den Busfahrern erworben werden.

Für alle Schülerinnen und Schüler gibt es das VBB-Schülerferienticket zum Preis von 29,90 Euro. Es gilt vom 21. Juli 2016, 0.00 Uhr bis 4. September 2016, 24.00 Uhr für Fahrten im gesamten VBB-Verbundgebiet (Berlin und Land Brandenburg) mit allen Bus- und Bahnlinien, d. h. mit dem Eisenbahn-Regionalverkehr, der S- und U-Bahn, mit Straßenbahn, Bus und Fähre.

Auch in diesem Jahr berechtigt das VBB-Schülerferienticket zu einer einmaligen Hin- und Rückfahrt in den Zügen des Eisenbahn-Regionalverkehrs (2. Wagenklasse) auf den Linien RE2, RE3 oder RE5 auf der Strecke nach/von Wismar, auf der Strecke nach/von Rostock und auf der Strecke nach/von Stralsund innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Kalendertagen.

Achtung: Das Schülerferienticket ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2015/2016 bzw. 2016/2017 gültig.

Weitere Informationen und Aktionen rund um das Schülerferienticket gibt es auch unter facebook.com/VBB-Schuelerferienticket.

Straßenbahn: Tram nach Moabit rollt ab 2020 durch die Turmstraße, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207711675/Tram-nach-Moabit-rollt-ab-2020-durch-die-Turmstrasse.html

Die Strecke für die #Verlängerung vom Hauptbahnhof ist beschlossen. Sie bindet das Moabiter #Kriminalgericht und das #Rathaus #Tiergarten an.

Richter, Anwälte und Zeugen im Moabiter Kriminalgericht werden in Zukunft über die Straße laufen müssen, wenn sie in die Straßenbahn steigen wollen. Ab 2020 soll die Tram vom Hauptbahnhof am Gerichtsgebäude vorbei bis zum Bahnhof #Turmstraße fahren. Und wie die Verkehrsverwaltung des Senats beschlossen hat, werden die Schienen nicht am Straßenrand, sondern mittig auf die Turmstraße gelegt.

Im Kiez sind sie dennoch zufrieden. Denn ebenfalls beschlossen wurde, auf welcher Route die Tram verlängert werden soll. Zur Debatte standen zwei Alternativen. Noch 2014 wurde die schnurgerade Strecke über die Straße Alt-Moabit favorisiert.

Senat entscheidet sich für die längere Variante

Nach Abstimmungen mit dem Bezirk Mitte inklusive Bürgerbeteiligung hat der Senat aber die 2,2 Kilometer lange Variante mit Schlenker über die Rathenower Straße gewählt. Die ist zwar kurviger und rund 200 Meter länger, bindet aber neben dem Gericht auch das Rathaus Tiergarten und das Schultheiss Quartier an. Auch ist so eine eventuelle Verlängerung Richtung Bahnhof Jungfernheide leichter realisierbar – konkrete Pläne dafür gibt es noch nicht.

Lediglich der Bund für Umwelt und Naturschutz Berlin (BUND) hätte sich eine Trasse in südlicher Seitenlage entlang des Parks Kleiner Tiergarten gewünscht. Der größerer Abstand zu den Wohnhäusern auf der Nordseite hätte den Anwohnern …

Bahnhöfe: Berlin und Bahn feiern am 25. Juni in Gesundbrunnen Neues Empfangsgebäude am Bahnhof Gesundbrunnen vollendet aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11548350/Berlin_und_Bahn_feiern_in_Gesundbrunnen.html

Die Deutsche Bahn #feiert am Samstag, 25. Juni, zusammen mit den Berlinern im neuen #Empfangsgebäude am Bahnhof #Gesundbrunnen.

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel betont die Wichtigkeit des Bahnhofs Gesundbrunnen: „Bahnhöfe sind immer auch #Eingangstore in eine Stadt und deshalb ist es besonders wichtig, ihnen eine einladende Gestalt zu geben. Der Bahnhof Gesundbrunnen wurde Stück für Stück für die vielen Reisenden immer attraktiver und bietet heute alle Annehmlichkeiten eines modernen Bahnhofs.“

Nachdem im letzten Jahr bereits die zwölf neuen Mieter ihre Läden eröffnet hatten, sind noch – mit Unterstützung des Senats – der Bodenbelag des Querbahnsteigs erneuert und ein Blindenleitsystem eingebaut worden. In den letzten Wochen wurden zudem die Aufzüge zu den S-Bahnsteigen modernisiert, sodass der Bahnhof nun funktional und kundenorientiert ist.

Mit täglich 30 Zügen im Fernverkehr, 90 Zügen im Regionalverkehr und rund 1.000 S-Bahnen sowie Übergängen zur U-Bahn und zum Bus, gehört Berlin Gesundbrunnen zu den wichtigen Verkehrsknoten der Hauptstadt. Hier steigen täglich rund 130.000 Menschen um, ein und aus.

Programm

Am 25. Juni 2016, 10 Uhr, werden  Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Berlin, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, und Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister des Bezirks Mitte von Berlin, auf dem Querbahnsteig den Bahnhof Gesundbrunnen symbolisch fertigstellen. Auf dem sich anschließenden Bahnhofsfest können Anwohner, Familien, Reisende, Besucher und Interessierte bis 19 Uhr feiern.

Hinweis für Journalisten: Fotos und O-Töne sind möglich.

Flughafen Berlin-Brandenburg Fortschritte beim Brandschutz, Kritik für den Chef, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-fortschritte-beim-brandschutz-kritik-fuer-den-chef/13767252.html

#Flughafenchef Karsten #Mühlenfeld erntet #Kritik für seine jüngsten Aussagen zur #BER-Eröffnung. Aber bei den Brandschutz- und #Genehmigungsproblemen um Terminal und Bahnhof gibt es Fortschritte.

Es ist der Tag danach. Flughafenchef Karsten Mühlenfeld, der am Montag mit seinen provokanten Aussagen zur Finanzierung des Flughafens („nicht vom Steuerzahler“) und zum Eröffnungstermin 2017/2018 („eigentlich egal“) Aufregung provoziert hat, ist am Dienstag zu einem diskreten Termin nach Potsdam geeilt. Zu einer Beratung, von der offenkundig viel abhängt für den unvollendeten Airport und damit für Mühlenfeld, aber auch für Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). 

Der hat als Aufsichtsratschef für den kommenden Montag im Roten Rathaus ein Spitzentreffen von Flughafen, allen beteiligten Behörden, Regierungen und der Deutsche Bahn AG anberaumt. Das will vorbereitet sein. Deshalb hat Brandenburgs Bauministerin Kathrin Schneider (SPD) alle Beteiligten schon mal zu sich ins Ministerium geladen. Nein, Auskünfte dazu gibt es nicht. „Es ist ein reines Arbeitstreffen“, sagt Schneider. Anlass sind die seit April akutenBrandschutz- und Genehmigungsprobleme um die ungeklärte Entrauchung zwischen Terminal und Tiefbahnhof am BER, um fehlende Nachweise, von denen die dringend …