VBB + Tarife: Tickets von und nach Zielona Góra gelten auch für Stadtverkehr Internationale Anerkennung von VBB-Fahrausweisen aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/tickets-von-und-nach-zielona-g-ra-gelten-auch-fuer-stadtverkehr-polen-fahrausweis-polska/741779.html

Mit der Unterzeichnung des Vertrages am 27. Oktober im Rathaus von #Zielona Góra ist es ab sofort möglich, mit einem #VBB-Fahrausweis aus Berlin und Brandenburg mit den bestehenden Zugangeboten nach Zielona Góra zu reisen und vor Ort den #Stadtverkehr zu nutzen.

Zu den Unterzeichnenden gehören Susanne #Henckel, VBB-Geschäftsführerin; Janusz #Kubicki, Stadtpräsident Zielona Góra, Jörg #Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost sowie Czesława #Bieruta, Leiterin Przewozy Regionalne Zielona Góra.

Reisende können den Stadtverkehr vor Ort mit VBB-Einzelfahrausweisen oder Tageskarten des Anschlusstarifs nach Zielona Góra drei Tage ab dem Reisedatum nutzen. Die Tageskarten gelten am Tag der Reise auch im Stadtverkehr der deutschen Städte in Berlin und im Land Brandenburg, die als Start- oder Zielort gelten. Einzelfahrausweise gelten hier in den Stadtverkehren bis zum Ende der Fahrt. Für das erweiterte Angebot ist eine Probezeit von einem Jahr vereinbart.

Seit 1. April 2016 fährt täglich (außer donnerstags) ein direkter Zug von Berlin-Lichtenberg nach Zielona Góra. Darüber hinaus bestehen Umsteigeverbindungen mit dem RE1 über Frankfurt (Oder) oder RB26 über Küstrin.

Susanne Henckel: „Mit dieser Vereinbarung wird das Reisen leichter. Ein zusätzliches Ticket für den Bus vor Ort ist nicht mehr nötig. Es ist seit langem Ziel des VBB, zu unseren polnischen Nachbarn nicht nur gute Zugverbindungen anzubieten, sondern den vielen Touristen, Pendlern und Geschäftsleuten ein integriertes Angebot mit dem Stadtverkehr vor Ort anzubieten. Beide Seiten profitieren.“

Zielona Góra zieht mit dieser Vereinbarung mit anderen polnischen Nachbarstädten gleich: Ähnliche Verträge bestehen mit Stettin (Szczecin) (seit 2005) und Gorzów Wlkp. (seit 2008). Für den Kulturzug nach Breslau gelten Fahrkarten als Tagesticket am Tag der Reise im Stadtverkehr in Breslau.

Weitere Informationen zum Stand der Verbindungen von und nach Polen:www.VBB.de/infografik.

Bahnverkehr: Bahn hängt Dresden noch mehr ab Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember fährt nach 19 Uhr kein Zug mehr nach Berlin. aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/bahn-haengt-dresden-noch-mehr-ab-3525838.html

Die #Bahn kommt. Über diesen Werbeslogan können #Dresdner heute nur noch müde lächeln. Hier kann er direkt umgemünzt werden in „Die Bahn kommt nicht mehr“. Dies gilt insbesondere für Abendverbindungen nach Berlin. Können Reisende bisher noch um 21.07 Uhr mit einem #Intercity direkt in die Hauptstadt fahren, ist das mit dem #Fahrplanwechsel ab Dezember nicht mehr möglich. Stattdessen bietet die Deutsche Bahn um 20.47 Uhr „einen neuen attraktiveren EC-Zug von Prag über Dresden nach Leipzig“ an. Dort gebe es dann einen Anschluss zu einem ICE nach Berlin. Interessant ist, dass Reisende dann nicht nur 40 Minuten länger unterwegs sind als vorher, sondern dafür auch noch mehr zahlen müssen. Die Bahn begründet das so: „Der Fahrpreis darf für Reisende der Route Dresden–Riesa–Leipzig–Berlin nicht günstiger sein als zum Beispiel für Reisende auf der Strecke Riesa–Leipzig–Berlin.“ Je nach Verfügbarkeit werde es aber für diese Umsteigeverbindung Sparpreise ab 29 Euro geben.

Verzichten müssen Dresdner ab 11. Dezember auch auf Nachtzugverbindungen nach Köln und Zürich. Die Bahn stellt das „CityNightLine-Angebot“ bundesweit ein, weil es jährliche Verluste in zweistelliger Millionenhöhe verursacht. Davon ist aber nur ein Prozent der Reisenden betroffen.

Weitaus stärker werden sich die Dresdner wohl darüber ärgern, dass die Eurocitys nicht mehr am Bahnhof Neustadt halten, sondern nur noch auf dem Hauptbahnhof. „Derzeit sind im Korridor Prag–Dresden– Berlin die Zeitfenster sehr eng, bedingt durch den Streckenausbau Dresden–Berlin. Deshalb müssen wir vorübergehend in Dresden-Neustadt ohne …

Regionalverkehr: Stufenplan für Ausbau der Bahnstrecke im Oderbruch Munitionsräumung behindert Bauarbeiten bei Seelow, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12572380/Stufenplan_fuer_Ausbau_der_Bahnstrecke_im_Oderbruch.html?start=0&itemsPerPage=20

#Munitionsräumung behindert #Bauarbeiten bei #Seelow • Letzter Bauabschnitt erst Ende März fertig • Straße unter Bahnbrücke in Vierlinden weiter gesperrt

Die Deutsche Bahn wird ihre #Regionalstrecke zwischen Wriezen und Frankfurt (Oder) abschnittsweise wieder in Betrieb nehmen. Das ursprüngliche Ziel, freie Fahrt zum Fahrplanwechsel im Dezember, kann gesamthaft nicht mehr erreicht werden. Mit dem neuen Konzept werden die Auswirkungen auf die Bahnnutzer minimiert: Die Teilstrecken #Wriezen–Letschin und #Schönfließ Dorf–Frankfurt (Oder) gehen wie vorgesehen am 10. Dezember dieses Jahres in Betrieb. Zwischen Letschin und Werbig werden die Arbeiten Ende Februar nächsten Jahres beendet. Der dritte und letzte Bauabschnitt zwischen Seelow und Schönfließ kann erst zum 1. April wieder von Zügen befahren werden. Auch die Straße unter der Bahnbrücke in Vierlinden, zwischen den Ortsteilen Friedersdorf und Ludwigslust, bleibt bis zum 31. März gesperrt.

Grund für die Verzögerung ist die umfangreiche Suche nach Kampfmitteln. Zusätzlich behindert der notwendige Sicherheitsabstand von fünfzig Metern zu den festgelegten Munitionsräumflächen Arbeiten und Verkehrsfluss. Um den Zeitverlust zumindest zum Teil aufzuholen, wird nun auch samstags gearbeitet.

Die Seelower Höhen waren zum Ende des Zweiten Weltkriegs der am heftigsten umkämpfte Abschnitt in der Schlacht um Berlin. Jährlich werden hier zig Tonnen an Kampfmitteln und anderen Altlasten geborgen.

Bus: Sicher, pünktlich, freundlich! aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2234

Freche Rotzgören, mürrische Fahrer, überfüllte Busse, die allenfalls nach dem
„Eichhörnchen-Prinzip“ zufällig mal pünktlich kommen. So oder so ähnlich
lauten vermutlich die negativsten Klischees über den #Schülerverkehr der #BVG.
#Denkste!, sagt jetzt der #ADAC. In einem bundesweiten #Schulbus-Test des
Automobilclubs belegt Berlin den #Spitzenplatz, bekommt Bestnoten für Pünktlichkeit,
Sicherheit, Barrierefreiheit, Fahrgastinfo und die Freundlichkeit der
Fahrerinnen und Fahrer.
„Wir freuen uns sehr über das Ergebnis“, sagt Torsten Mareck, BVGBereichsleiter
Bus. „Die Berliner Schülerinnen und Schüler liegen uns besonders
am Herzen, das zeigen auch unsere vielfältigen Aktivitäten zum Thema
Verkehrssicherheit. Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen
am Steuer, die Tag für Tag mit großer Professionalität, Umsicht und einer guten
Portion Humor dafür sorgen, dass die jungen Fahrgäste sicher und zuverlässig
zur Schule und wieder nach Hause kommen.“
„Die erfreulichen Testergebnisse in Berlin zeigen, dass die BVG ihre Verantwortung
für die Schülerinnen und Schüler sehr ernst nimmt“, betont Jörg Becker,
Fachbereichsleiter Verkehr und Technik im ADAC Berlin-Brandenburg.
„Die insgesamt gute Bewertung ist auch Resultat der konstruktiven Zusammenarbeit
aller Verantwortlichen in den Verkehrssicherheits-Netzwerken in
unserer Stadt.“
Die ADAC-Tester waren im ersten Halbjahr 2016 unangekündigt und inkognito
auf Schulbuslinien in ganz Deutschland unterwegs. In Berlin nahmen sie neben
dem Einzelsieger, der Buslinie M46, auch die Linien M82, X10, 122 und
249 unter die Lupe. Bewertet wurden mehr als 100 Einzelkriterien. Alle getesteten
BVG-Linien schnitten mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ab.
Mehr zum ADAC-Schulbus-Test unter
https://www.adac.de/infotestrat/tests/verkehrsmittel/schulbus/2016

Straßenverkehr: Nächtliche Verkehrseinschränkungen auf der A115 in der kommenden Woche Die Bauarbeiten am Kreuzungsbauwerk Kleeblatt Zehlendorf gehen weiter voran., aus Senat

www.berlin.de

Die Arbeiten zur Vorbereitung des #Abbruchs des ersten Teils der #Bestandsbrücke der Anschlussstelle #Zehlendorf über die #A115 (#Kleeblatt Zehlendorf) werden fortgeführt. Dazu werden vom 31.10.2016 bis zum 04.11.2016 zusätzliche Spursperrungen auf der Hauptfahrbahn der Bundesautobahn BAB A115 sowohl in Fahrtrichtung Süd als auch in Fahrtrichtung Nord notwendig. Diese Arbeiten werden in den Nachstunden von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr durchgeführt. Es steht dann jeweils nur ein Fahrstreifen für den Kfz-Verkehr zur Verfügung.

Eine Umleitungsstrecke kann nicht eingerichtet werden. Wir bitten um Verständnis für die anstehenden Arbeiten.

Bahnhöfe: Mit 40 km/h auf den Schienen nach Wittenberge aus svz.de

http://www.svz.de/lokales/prignitz/mit-40-km-h-auf-den-schienen-nach-wittenberge-id15169456.html

#Geschichte des #Perleberger #Bahnhofs (Teil 2), aufgeschrieben von Norbert #Weise

Am 15. Oktober vor 135 Jahren erhielt Perleberg einen Eisenbahnanschluss. Norbert Weiseist von Hause aus Eisenbahner, hat den Beruf von der Pike auf gelernt, war von 1985 bis 1889 Bahnhofschef in Perleberg und ist inzwischen im Ruhestand. Er hat die Geschichte des Perleberger Bahnhofs zu Papier gebracht und dem „Prignitzer“ zur Verfügung gestellt. Hier nun die Fortsetzung.

Die Bahnstrecke zwischen Wittenberge und Perleberg wurden in wenigen Monaten fertiggestellt, da es keine Probleme in der Linienführung gab. Es gab mit Wittenberge, Weisen und Perleberg drei Bahnhöfe sowie die Haltepunkte Waldhaus (ab 1906) und Schützenhaus.

In der Elbestadt besaß die Wittenberge-Perleberger Eisenbahn keine eigenen Gleisanlagen, sondern nutzte gegen eine entsprechende Nutzungsentschädigung Gleisanlagen der Berlin-Hamburger Eisenbahn.

Erbaut wurde die Perleberger Bahn durch den Eisenbahnunternehmer Schneider, der bis 1891 auch Pächter der Wittenberge-Perleberger Eisenbahn war. Die Schienen selbst wurden durch die Stadt Perleberg geliefert, die diese beim Unternehmer Bachstein einkaufte. Mit diesem Oberbau war eine Geschwindigkeit von 40 km/h zulässig. Erst in den 20er Jahren erfolgte eine Verstärkung des Oberbaus, so dass dann …

Potsdam + Straßenbahn: Potsdamer Straßenbahnnetz bald deutlich länger Das Straßenbahnnetz in Potsdam wird um 1100 Meter verlängert, die Tram soll künftig bis zum Campus am Jungfernsee fahren. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-Strassenbahnnetz-bald-deutlich-laenger

Am Montag war #Spatenstich für den neuen Abschnitt, die erste Bahn soll Ende Dezember 2017 über die neue Strecke rollen. Das Projekt kostet rund 7,5 Millionen Euro und hat historische Dimensionen.

#Potsdam

. Ob die künftige #Verlängerung der #Straßenbahnlinie 96 im Volksmund bald den Beinamen „Jann-Jakobs-Tram“ trägt? Schließlich wird die 1100-Meter-Strecke zwischen #Viereckremise und einer Wendeschleife nahe Hasso Plattners SAP-Campus am #Jungfernsee fast vor die Haustür von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) reichen. Zum Fahrplanwechsel am 17. Dezember 2017 soll sie in Betrieb genommen werden.

Bequemer geht’s dann nicht für Jakobs, der im Sommer sein Haus in einem Neubaugebiet am Jungfernsee bezogen hat. Ruckzuck ist man von der Wendeschleife am Konrad-Zuse-Ring in der Stadt: Vier Minuten wird die Fahrt entlang der Nedlitzer Straße und den Roten Kasernen bis zur Viereckremise dauern. In 14 Minuten ist der Fahrgast am Platz der Einheit. Und die Strecke bis zum Hauptbahnhof kann innerhalb von 19 Minuten bewältigt werden. Die Haltestelle Viereckremise wird etwas in Richtung Biosphäre versetzt. Auf der neuen Strecke wird eine Haltestelle an der Georg-Hermann-Allee/Ecke Nedlitzer Straße eingerichtet. Ihr Name: Rote Kasernen. Die Endhaltestelle heißt Campus Jungfernsee. Autofahrern soll das Umsteigen auf die „Öffentlichen“ mit einem Park&Ride-Platz neben der Wendeschleife an der Nedlitzer Straße schmackhaft gemacht werden.

Gerüchte, dass sich der Oberbürgermeister mal eben seine Straßenbahn zum Privatvergnügen bauen lässt, können indes durch Fakten widerlegt werden. Denn die Pläne schlummern bereits seit Jahren in der Schublade: Schon als man zu Buga-Zeiten Anfang der …

Flughäfen: FLUGHAFEN BERLIN-BRANDENBURG Neue Verschwendung am BER, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1124783/

Der #Bund lässt sich am #BER ein #Interims-Terminal bauen – nur für sechs Jahre. Dessen Kosten sind jetzt erneut gestiegen – auf 79 Millionen Euro. Brandenburg ist dafür, #stattdessen #Tegel zu nutzen.

#Schönefeld – Es wären wieder verschwendete BER-Millionen. Und im Milliardenfiasko um den neuen Berliner Flughafen nimmt bisher niemand daran Anstoß: Der Bund lässt sich dort ein nach PNN-Informationen nun schon 79 Millionen Euro teures Interims-Regierungsterminal errichten, das nur fünf bis sechs Jahre bis 2023/2024 genutzt werden soll. Und zwar, bis für weitere 350 Millionen Euro der richtige Regierungsflughafen fertig ist. Ursprünglich sollten Staatsgäste in dieser Zwischenzeit im alten SXF-Terminal aus DDR-Zeiten einchecken. Das aber wird auch nach dem BER-Start für die Abfertigung von Passagieren noch längere Zeit unverzichtbar sein. 36 Millionen Fluggäste werden 2018 in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg erwartet, nur 23 Millionen können im zu kleinen neuen BER-Terminal abgefertigt werden.

Also wird für die Bundesregierung schnell ein Provisorium neu gebaut: Der vom Regierendem Michael Müller (SPD) geführte Flughafenaufsichtsrat hat auf der letzten Sitzung nach PNN-Informationen erneut acht Millionen Euro mehr für das Interims-Terminal bewilligt, nun mit 79 Millionen Euro kalkuliert – 25 Millionen Euro waren es ursprünglich. Mit Müh und Not hat der Flughafen dafür wenigstens eine Baufirma gefunden, den Konzern Züblin. Der sitzt bei den Preisverhandlungen objektiv am längeren Hebel, zumal der Zeitdruck groß ist: Er soll sich verpflichten, dass das Interimsterminal bis 2018 fertig ist. Die Kostensteigerung insgesamt liegt aber auch an vorher unterschätzten, aber nötigen Begleitarbeiten (Rollwege, Parkplätze) und an vom Bund geforderten immer höheren Ausstattungsstandards – Standards, die Geschäftsflieger als mögliche Nachnutzer des Gebäudes nicht benötigen.

Wegen der Kostenexplosion haben sich Brandenburger Vertreter im Aufsichtsrat dem Vernehmen nach beim …

Bus: Berlin auf Platz eins im ADAC-Schulbustest – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehr-berlin-auf-platz-eins-im-adac-schulbustest-24968046?dmcid=nl_20161025_24968046

Berlin – Berlins #Schüler können sich freuen: Ihre Fahrten zur Schule und nach Hause mit öffentlichen #Bussen sind von bester #Qualität. Das jedenfalls stellte der ADAC in einem Test von Fahrten mit ÖPNV-Bussen in zehn Bundesländern fest. Das Ergebnis sei erfreulich: Mehr als ein Drittel bekam die Note „sehr gut“, 60 Prozent ein „gut“ und nur drei Fahrten wurden mit „ausreichend“ bewertet.

Unter den Bundesländern schnitt Berlin am besten ab. Die Linie M46 zwischen Zoo und Britz konnte die meisten Punkte unter den getesteten Berliner Bussen verbuchen. Pünktlich, nicht überfüllt, Videoüberwachung „und nicht zuletzt ein freundlicher Fahrer“ machte Berlin zum Testsieger.

Bundesweit fielen besonders die Sicherheitsvorkehrungen …

Straßenverkehr: Betonkrebs bremst Berlin-Pendler aus Sechs Mal Tempolimit wegen defekter Lausitzer Autobahnen / Brandenburg fehlen Planungen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Betonkrebs-bremst-Berlin-Pendler-aus;art307853,5656167

COTTBUS/DRESDEN #Berlin-Pendler aus der #Lausitz werden auf den Autobahnen zunehmend vom #Betonkrebs #ausgebremst. Auf sechs Abschnitten ist schon Tempolimit verhängt. Abhilfe ist nicht in Sicht. Dem Land Brandenburg fehlen Planungen.

Auf den Autobahnen A 13 und A 15 zwischen der Lausitz und Berlin werden immer mehr Abschnitte mit Tempolimit belegt. Die Fahrbahnen leiden unter Betonkrebs, sind rissig und mürbe. "Sie müssen zügig erneuert werden", fordert der CDU-Verkehrsexperte im Potsdamer Landtag, Rainer Genilke. Doch daran ist so schnell nicht zu denken.

"Das Land hat keine planungsreifen Projekte", sagt Genilke mit Verweis darauf, dass der Bund für Infrastrukturvorhaben Geld zur Verfügung habe. Aber wenn durch das Land kein Baurecht hergestellt sei, gebe es auch keine Finanzen.

Aus Sicht des Finsterwalder Oppositionspolitikers ist es vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar, "dass im neuen Haushalt weitere …