Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 22. April 2016
Weiterhin #steigende #Fahrgastzahlen haben der BVG 2015 einen neuen Fahrgastrekord beschert. Im Vergleich zu 2014 gab es nochmal ein Plus von 3,3 Prozent. Glückwunsch an die Mitarbeiter und die Unternehmensleitung der BVG, die dieses tolle Ergebnis jeden Tag durch viel Fleiß und Einsatzbereitschaft möglich machen.
Was dieser erneute Fahrgastrekord deutlich macht: Jetzt ist die Zeit der Taten für den #Ausbau des #Bus- und #Straßenbahnnetzes in ganz Berlin gekommen; vorbei die Zeit der wohlfeilen Worte und unverbindlichen Ankündigungen.
Insbesondere für den Ausbau des Straßenbahnnetzes gibt es seit vielen Jahren fertige Pläne – sie liegen in den Schubladen der Berliner Verkehrsverwaltung. Da können die zaghaften 3,8 km #Straßenbahnverlängerung in den letzten fünf Jahren (*) nur der Anfang sein. 3,8 km müssen es jedes Jahr werden, um den Mobilitätsanforderungen in der wachsenden Stadt nur annähernd gerecht zu werden. Sonst wird in einigen Jahren Berlin im Verkehrsdauerchaos und -stau ersticken.
Ideen und Vorschläge verschiedener Verbände und der BVG gibt es genug. Herr Bürgermeister Müller und Herr Senator Geisel: bitte liefern!
Pressekontakt: MIchael Hasse, Landesvorsitzender, Ruf 01 76 / 62 26 21 49
(*) Die Eröffnungen der letzten 5 Jahre:
4.9.2011 Rudower Chaussee nach Karl-Ziegler-Straße = 1,5 km und Chausseestraße nach Hauptbahnhof = 2,3 km.
Kategorie: Straßenbahn
Straßenverkehr + Straßenbahn: Baubeginn in Friedrichshagen Berliner Wasserbetriebe und BVG erneuern 2016 und 2017 ihre Infrastruktur, aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1982
Rohre, #Gleise, #Fahrleitungen: Im Mai 2016 beginnen #BVG und Berliner #Wasserbetriebe mit der umfangreichen #Modernisierung der #Friedrichshagener Infrastruktur. Ein gemeinsamer Projektsteuerer koordiniert die Arbeiten beider Unternehmen und sorgt dafür, dass die Belastungen für Anlieger möglichst gering ausfallen. Abstimmungen mit Gewerbetreibenden und eine Informationsveranstaltung für die Anwohner haben bereits im Januar und Februar stattgefunden. Im Vorfeld der ersten Bauphase ist nun ein Flyer zu den Verkehrsauswirkungen erschienen und an die umliegenden Haushalte verteilt worden. Kurz vor Baubeginn wird die BVG zusätzlich vor Ort, an allen betroffenen Haltestellen, auf BVG.de und im Kundenmagazin BVG Plus (Beilage navi) über die notwendigen Einschränkungen informieren. Grunderneuerung zunächst für den Müggelseedamm Die Arbeiten auf dem Müggelseedamm zwischen Charlotte-E.-Pauly-Straße und Bölschestraße beginnen am Montag, dem 2. Mai. Bis November 2016 erneuern und sanieren die Wasserbetriebe in offener und geschlossener Bauweise hier rund 1.100 Meter Schmutzund Regenwasserkanäle einschließlich der Schächte und Gullys sowie rund 150 Meter Trinkwasserleitungen. Die BVG tauscht in diesem Bereich neben den Fahrleitungen rund 1.250 Meter Straßenbahngleise und macht den Abschnitt so fit für ihre modernen Niederflurfahrzeuge. Anwohner werden künftig außerdem von einem lärmoptimierten Straßenbelag profitieren. Während der Arbeiten steht Anliegern im Baubereich des Müggelseedamms eine Fahrspur in Richtung Köpenick als Einbahnstraße zur Verfügung. Der Durchgangsverkehr wird über den Fürstenwalder Damm umgeleitet. Ersatz- und Shuttleverkehr mit Bussen sichert die Verbindungen der Linie 61 Auch die Straßenbahnen der Linie 61 können während der Arbeiten nicht über den Müggelseedamm fahren. Zwischen den Haltestellen Hirschgarten und S Friedrichshagen fahren sie in beiden Richtungen eine Umleitung über den Fürstenwalder Damm. Als Ersatz richtet die BVG ab Hirschgarten eine Ringlinie mit barrierefreien Bussen ein. Diese fahren über den Fürstenwalder Damm zum S-Bahnhof Friedrichshagen und über die Bölschestraße und den Müggelseedamm zurück zur Haltestelle Hirschgarten. In die andere Fahrtrichtung bringt ein Busshuttle Fahrgäste bequem von Müggelseedamm/Bölschestraße zum S-Bahnhof Friedrichshagen. BVG und Wasserbetriebe informieren rechtzeitig vor Beginn weiterer Bauphasen 2017 werden die BVG und die Berliner Wasserbetriebe in weiterhin enger Abstimmung auch die Infrastruktur in der Bölschestraße und auf dem Fürstenwalder Damm fit für die Zukunft machen. Noch 2016 modernisieren die Wasserbetriebe zudem Kanäle und Trinkwasserleitungen in den Wohngebieten beiderseits der Bölschestraße. Auch die BVG plant für dieses Jahr weitere Arbeiten: So sollen auf dem östlichen Müggelseedamm die Fahrleitungen der Linie 60 sowie auf dem Fürstenwalder Damm zwischen Wasserwerk Friedrichshagen und Licht- und Luftbad Müggelsee die Fahrleitungen der Linie 61 saniert werden. Rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Arbeiten werden die Unternehmen über mögliche Einschränkungen für den Verkehr informieren. —– Kontakt Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Pressestelle, Tel.: 030 256-27901, E-Mail: pressestelle@bvg.de Berliner Wasserbetriebe Presse, Tel.: 030 8644-6864, E-Mail: presse@bwb.de
Straßenbahn: Neue Fahrleitungen in der Landsberger Allee aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1976
Die BVG führt am Sonntag, den 17. April 2016 in der Zeit von 07:00 bis 13:00
Uhr in der Landsberger Allee Höhe Storkower Straße #Fahrleitungsarbeiten
durch. Da der Fahrstrom für die Arbeiten abgeschaltet werden muss, ist eine
Sperrung der Straßenbahnlinien M5, M6 und M8 am S-Bahnhof Landsberger
Allee erforderlich.
Am Sonntag fahren die Straßenbahnlinien #M5, #M6 und #M8 folgende veränderte
Route:
Die M5 fährt von Hohenschönhausen, Zingster Straße zur Oderbruchstraße
und von dort weiter als Linie M8 nach Ahrensfelde. Des Weiteren fährt die
Linie M5 vom S+U Hauptbahnhof bzw. S Hackescher Markt zur Kniprodestraße/
Danziger Straße.
Die Linie M6 fährt von Hellersdorf, Riesaer Straße zur Oderbruchstraße.
Bei der Fahrt von der Oderbruchstraße nach Hellersdorf, Riesaer Straße, fährt
die Linie über Karl-Lade-Straße und Weißenseer Weg.
Die Straßenbahnlinie M8 fährt von Ahrensfelde/Stadtgrenze zur Karl-Lade-
Straße und von dort weiter als Linie M5 nach Hohenschönhausen, Zingster
Straße sowie vom S Nordbahnhof zur Kniprodestraße/Danziger Straße.
Für die betroffenen Straßenbahnlinien wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Dieser fährt zwischen Oderbruchstraße und Landsberger Allee/
Petersburger Straße.
Straßenbahn: Gleiserneuerung in der Brunnenstraße, aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1970
Die BVG erneuert die Gleise in der #Brunnenstraße. Hierfür muss eine Teilstrecke
der Linie #M8 von Samstag, den 9. April 2016, ca. 4:30 Uhr bis Mittwoch,
den 13. April 2016, ca. 4:30 Uhr für den Straßenbahnverkehr gesperrt werden.
Die Bahnen der M8 fahren zwischen den regulären Endhaltestellen Ahrensfelde/
Stadtgrenze und S+U Hauptbahnhof, werden aber über die Stationen S
Hackescher Markt und Oranienburger Straße #umgeleitet. Zwischen U Rosa-
Luxemburg-Platz und U Naturkundemuseum wird ein #barrierefreier #Ersatzverkehr
mit Bussen eingerichtet. Am U Rosa-Luxemburg-Platz erfolgt die Abfahrt
der Busse in der Rosa-Luxemburg-Straße.
U-Bahn + STraßenbahn + Bus + Fähren: Busse, Tram- und U-Bahnen BVG befördert erstmals mehr als eine Milliarde Fahrgäste aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article207397863/BVG-befoerdert-erstmals-mehr-als-eine-Milliarde-Fahrgaeste.html
Berlin wächst – und mit ihr auch der öffentliche Nahverkehr. Ob U-Bahn, S-Bahn oder Bus, alle verzeichnen mehr Fahrgäste.
2015 haben die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsvertriebe (#BVG) erstmals mehr als eine #Milliarde #Fahrgäste befördert. "Das ist das beste Ergebnis in der Nachkriegsgeschichte", sagte Unternehmenssprecher Markus Falkner. Dies sei jedoch der Besonderheiten der damaligen Zeit geschuldet. So war etwa der private Autoverkehr fast vollständig zum Erliegen gekommen. Zudem lief die Arbeit in den Rüstungsbetrieben auf Hochtouren, entsprechend groß war der Transportbedarf bei den Arbeitskräften.
Fahrgastzuwachs stärker als Bevölkerungswachstum
Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Bilanz haben die landeseigenen Verkehrsbetriebe im Vorjahr 1,01 Millionen Fahrgastfahrten gezählt. Das sind 3,3 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor (977,8 Millionen Fahrten). Da jeder Einstieg in ein Verkehrsmittel extra gewertet wird, kann ein Berliner oder ein Besucher der Stadt dabei mehrfach am Tag als Fahrgast gezählt werden. "Wir haben schon seit mehreren Jahren im Vergleich zur Bevölkerungsentwicklung ein überproportionales Wachstum", betonte Falkner. Die Einwohnerzahl von Berlin war zuletzt pro Jahr um etwa 1,4 Prozent auf inzwischen rund 3,5 Millionen Menschen gestiegen. Zu dem Rekord-Ergebnis dürfte auch der anhaltende Ansturm von Touristen und Tagesbesuchern beigetragen haben. Im Vorjahr hatte die Berliner Hotellerie mit mehr als 30 Millionen Übernachtungen einen neuen Jahresrekord verzeichnet.
Berlins U-Bahn ist der Lastesel
Beliebtestes Verkehrsmittel in der Stadt bleibt die U-Bahn, die im Vorjahr 534,5 Millionen Fahrgäste befördert hat. Das sind rund 17 Millionen Nutzer mehr als im Jahr zuvor. Auf Platz zwei im internen Ranking der Verkehrsmittel liegen die Busse mit …
Straßenbahn: Alles auf Gold! Offizielle Hymne zur Tram-EM 2016 erscheint – BVG nominiert Team für die Titelkämpfe am 23. April auf dem Betriebshof Lichtenberg, aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1958
„Alles auf Gold“ – so lautet der Titel der offiziellen Hymne zur #Tram-EM 2016
in #Lichtenberg. Die junge Berliner Band „Venterra“ mit BVGer Matthias John
am Bass hat den Song eigens für die Titelkämpfe der besten #Straßenbahnfahrer
Europas komponiert und getextet. Für das Video zur Hymne wurde eine
Flexity-Straßenbahn zur Konzertbühne. Song und Video finden Fans ab dem
heutigen Freitag online auf der Website BVG.de sowie auf dem YouTube-
Kanal von „Venterra“ (https://www.youtube.com/user/VenterraMusik).
Zum fünften Mal treffen sich die besten Straßenbahnfahrerinnen und Straßenbahnfahrer
zur Europameisterschaft. Nach den Verkehrsbetrieben in Dresden,
Budapest, Barcelona und Wien freut sich in diesem Jahr die BVG darauf, Kolleginnen
und Kollegen aus ganz Europa als Gäste begrüßen zu dürfen. 27
Teams aus 17 Nationen haben gemeldet – und seit wenigen Tagen steht auch
fest, wer für die BVG als Gastgeber an den Start gehen wird. Das Berliner
Team besteht aus Franka Sonntag und Torsten Franz. Teambetreuerin ist
Nadine Standke. Am öffentlichen Wettkampftag, dem 23. April 2016, sind alle
Straßenbahnfans herzlich eingeladen, ihre Favoriten auf dem Betriebshof
Lichtenberg anzufeuern.
Seit heute läuft die Werbekampagne für die Tram-EM. Das Motiv mit dem Slogan
„Alles auf Gold: Der Tag der Straßenbahnhelden“ ist auf Plakatflächen
und im „Berliner Fenster“ in den U-Bahnzügen zu sehen. Über alle weiteren
Details, die Wettkämpfe und das umfangreiche Rahmenprogramm informiert
die BVG bei einem Vorab-Pressetermin am 15. April.
Cottbus + Straßenbahn: Cottbus will mit dem Land die Straßenbahn sichern Neue Gesetzesvorschrift zur Barrierefreiheit und veralteter Fuhrpark aus Lausitzer Rundschau
http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbus-will-mit-dem-Land-die-Strassenbahn-sichern;art1049,5435322
Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis (SPD) sorgt sich um die Zukunft der Straßenbahn in Cottbus. Sie sagt: "Wenn es den kreisfreien Städten im Zuge der Kreisgebietsreform nicht gelingt, ein Investitionsprogramm für die Neuanschaffung von Straßenbahnen zu installieren, dann fahren wir wirklich in eine ungewisse Zukunft.
" Zu diesem Urteil kommt nach der Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung. Anlass war ein RUNDSCHAU-Artikel über eine Gesetzesvorschrift, wonach alle öffentlichen Verkehrsmittel bis zum Jahr 2022 vollständig barrierfrei sein müssen. Baubürgermeisterin Marietta Tzschoppe (SPD) betonte dazu am Mittwoch im Stadtparlament: "Wir sind gemeinsam mit dem Land Brandenburg gefordert, die nötigen Lösungen zu schaffen."
Derweil ist jedoch noch nicht einmal klar, was vollständig barrierfrei bedeutet. Das müsse definiert werden, heißt es aus Potsdam. Demnach läuft seit dem Jahr 2014 in Nordrhein-Westfalen eine Studie zum Thema, auf deren Grundlage …
Straßenbahn: Neue Gleise und Fahrleitungen für die Linie 27, aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1956
Die BVG erneuert Fahrleitungen und Gleise in den Bereichen #Suermondtstraße,
#Buschallee (bis zur Ecke Hansastraße) sowie #Haupt-/#Konrad-Wolf-Straße.
Von Samstag, den 2. April, ca. 4:30 Uhr bis Juli 2016 muss dafür der Straßenbahnverkehr
der Linie #27 unterbrochen werden. Die Bahnen fahren zwischen
Krankenhaus Köpenick und Hohenschönhausen, Gehrenseestraße. Auf
dem Abschnitt zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Rhinstraße/
Gärtnerstraße gibt es einen #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen.
Zu Beginn der Arbeiten kommt es auch zu jeweils kurzfristigen Einschränkungen
bei den Linien M4 und M5.
Am Samstag, den 2. April 2016 fahren die Bahnen der Linie M5 von ca. 4:30
Uhr bis Mitternacht eine Umleitung über Rhinstraße <> Herzbergstraße <>
Weißenseer Weg. Zwischen Rhinstraße/Gärtnerstraße und Hohenschönhauser
Straße/Weißenseer Weg kommen Ersatzbusse zum Einsatz.
Auf der M4 fahren die Bahnen von Sonntag, den 3. April, ca. 4:30 Uhr bis
Montag, den 4. April 2016, ca. 4:30 Uhr zwischen S Hackescher Markt und
Greifswalder Straße/Danziger Straße (weiter zum Arnswalder Platz). Barrierefreie
Ersatzbusse fahren zwischen Falkenberg bzw. Hohenschönhausen,
Zingster Straße und Greifswalder Straße/Danziger Straße.
Straßenbahn + Bus: Alles besser macht der April, aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1952
Die Berliner Verkehrsbetriebe passen auch in diesem Jahr ihr Verkehrsangebot
der wachsenden Stadt an. Seit 2014 setzt die BVG gezielt Mehrleistungspakete
um. Somit wird es ab Sonntag, den 03. April 2016 zum zweiten Geburtstag
des Mehrleistungspakets Verbesserungen auf mehreren Linien geben.
Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen legen nun 3,5 Millionen Kilometer
pro Jahr mehr zurück als noch vor zwei Jahren. Dies entspricht der jährlichen
Verkehrsleistung von Jena.
Aufgrund der steigenden Nachfrage weitet die BVG das Angebot zum Flughafen
Tegel deutlich aus. Nicht nur Fluggäste, sondern auch die Mitarbeiter des
Flughafens profitieren vom dichteren Takt und längeren Betriebszeiten. Die
Linien TXL und X9 starten morgens früher und erreichen den Flughafen Tegel
schon um 3:30 Uhr (X9) bzw. 4:07 Uhr (TXL). Beide Linien bieten schon um
diese Zeit einen 10-Minuten-Takt. Dadurch gibt es gute Anschlüsse aus allen
Teilen der Stadt zum Flughafen Tegel. Die Haltestelle Kleiner Tiergarten wird
nicht mehr durch den TXL bedient, dafür wird die Haltestelle Invalidenpark im
Linienweg aufgenommen. Auf der Linie 109 wird der 10-Minuten-Takt in der
Woche und sonntags bis 23:00 Uhr verlängert.
Auch die Fahrgäste und Anwohner in Schmargendorf können sich über eine
bessere Anbindung zur U-Bahn, Stadtbahn und Ringbahn freuen. Die neue
Buslinie 310 verstärkt die Buslinien 110 und 249 in der Woche von 7:00 bis
10:00 Uhr und von 13:00 bis 19:00 Uhr alle 20 Minuten. Die Linie fährt vom UBahnhof
Blissestraße über Uhlandstraße, Breite Straße, Paulsborner Straße
und Stuttgarter Platz zum S-Bahnhof Charlottenburg.
Von Montag an kommt der Bus 139 in der Woche von 6:00 bis 9:00 Uhr und
von 13:00 bis 18:00 Uhr zwischen U Paulsternstraße und Werderstraße alle
zehn Minuten. Durch die veränderte Linienführung der Buslinie fährt dieser
nun über Wohlrabedamm und Siemensdamm anstatt wie bisher über Wernerwerkdamm
und Quellweg. Die Haltestelle Wernerwerkdamm entfällt. Dafür
kommen die Haltestellen Wohlrabedamm/Rohrdamm, Wohlrabedamm Mitte
und U Siemensdamm hinzu.
Die Linien M27, 112, 136, 165, 187, 271 und 277 fahren ab dem 03. April
2016 ebenfalls öfter. Neben den Buslinien fahren auch die Straßenbahnlinien
M4, M6, M8 und M10 wieder öfter. Die M4 und M10 fahren samstags künftig
wieder alle fünf Minuten. Die M8 fährt in der Woche im Berufsverkehr wieder
alle fünf Minuten zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und Landsberger Allee/
Petersburger Str. Die M6 fährt ebenfalls zwischen S Marzahn und Landsberger
Allee/Petersburger Str. alle 5 Minuten. Die Tramlinie M10 fährt montags
bis freitags auch im Zeitraum 06:30 bis 20:30 Uhr wieder im 5-Minuten-
Rhythmus.
Von Mahlsdorf-Süd zur Rahnsdorfer Straße wird die Straßenbahnlinie 63 verlängert.
Dadurch sind die Wohngebiete von Mahlsdorf-Süd
S-Bahn + U-Bahn + STraßenbahn: Der Wunsch-Fahrplan der Berliner für die U- und S-Bahn, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article207289635/Der-Wunsch-Fahrplan-der-Berliner-fuer-die-U-und-S-Bahn.html
Im Internet kann man neue Verbindungen angeben. Knapp 2000 Berliner haben schon Vorschläge gemacht – eine Auswahl.
In der Politik wird wieder verstärkt über #Neubau oder #Verlängerung von Linien im #Öffentlichen #Nahverkehr diskutiert. Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) etwa will die wachsende Stadt mit einem Ausbau des #Tramnetzes meistern. Die CDU setzt sich für eine Verlängerung der #U8 ins Märkische Viertel ein, die Neuköllner SPD träumt von einer #U7 zum BER. Doch auch die Berliner Bevölkerung macht sich Gedanken. Seit Herbst 2014 gibt es das Portal "Linie Plus Berlin" (berlin.linieplus.de). Dort können Nutzer Vorschläge für neue Linien machen, knapp 2000 sind es bereits. Nicht alle sind realisierbar, aber die Vorschläge sind interessant. Eine Auswahl.
S-Bahnaußenring So etwas gab es in der DDR schon mal. Damals wurde der #Außenring als Möglichkeit zur Umfahrung West-Berlins gebaut. Der neue Außenring soll die Berliner Außenbezirke besser anbinden. Knapp 90 Minuten sollen Züge für eine Umrundung brauchen. Fast jede Station wäre wie der jetzige Ring an U- oder S-Bahnstationen angebunden. Der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar fordert, dass die Variante ernsthaft geprüft werden müsse, sollte Berlin weiter so stark wachsen.
Ost-West-Bahn Von Plänterwald führt die sogenannte Ost-West-Bahn über das Treptower Kreuz durch Kreuzberg hindurch – unterirdisch mit Umsteigemöglichkeiten an den U-Bahnhöfen. Am Anhalter Bahnhof oder Potsdamer Platz kreuzt sich die Linie mit der S-Bahn. So wäre der Südosten erstmals direkt mit dem Südwesten verbunden. S-Bahnchef Peter Buchner sieht den Vorteil, dass die Strecke große Flächen im Berliner Zentrum erschließt, die nicht optimal angebunden sind. Allerdings sei der Vorschlag nur sehr langfristig umsetzbar.
Verbindungen nach Tegel Seit jeher ist der Flughafen Tegel nur mit Bussen erreichbar. Und für die verkehrliche Erschließung des Areals nach der Schließung des Airports gibt es noch …