…weil die #Bügelbauten abgesenkt werden und man dennoch vorankommen will, dann muss man sich gut informieren und hier weiterlesen!
für S-Bahn-Kunden:
#Umfahrung mit • Ringbahn (ca. 30 Minuten zwischen Ost- und Westkreuz – egal wie rum) • U 2 im 5-Minutentakt bis 21 Uhr zwischen Zoo und Alex (schneller als Ersatzbusse!) • #Ersatzbusse zwischen Friedrichstraße–Berlin Hauptbahnhof–Bellevue–Tiergarten
Am neuen #Hauptbahnhof wird es spannend – im wahrsten Sinne des Wortes: Die beiden so genannten #Bügelbauten werden sich nach ihrer Fertigstellung wie Brücken über das Ost-West-Dach des Berliner Hauptbahnhofs spannen.
Dazu werden vier Brückenteile auf vier Türmen vormontiert und in die Höhe gebaut, dann #abgesenkt und jeweils zwei Teile miteinander zu einem Bügel verbunden.
Am Montag, dem 4. Juli, beginnt die zweite Etappe bei der #Ausrüstung des #Nordsüdtunnels der #S-Bahn Berlin mit einem neuen #Signalsystem. Am Wochenende davor, vom 1. Juli, 22 Uhr, bis Betriebsschluss in der Nacht zum 4. Juli wird der neue #Betriebszustand hergestellt. Auf die Fahrgäste kommen an diesem Wochenende betriebliche Einschränkungen zu, so dass sich eine #Umfahrung des Streckenabschnitts empfiehlt. Und mit Betriebsbeginn am 4. Juli gelten für fast ein halbes Jahr neue #Linienbeziehungen im #S-Bahnnetz zwischen dem Norden und Süden Berlins.
Voraussichtlich ab 27. Juli und bis 12. August 2005 wird der #Aufzug des S-Bahnhofs #Innsbrucker Platz modernisiert, der in dieser Zeit nicht benutzt werden kann. Wer auf den Aufzug angewiesen ist, kann folgende Umfahrungsmöglichkeiten nutzen: Zwischen dem behindertengerechten S-Bahnhof Schöneberg und dem S- und #U-Bahnhof Innsbrucker Platz verkehrt die #behindertengerechte#Buslinie#187, montags bis freitags tagsüber im 10-Minutentakt. Auch die Buslinie #348 bindet den Innsbrucker Platz an die beiden barrierefreien S-Bahnhöfe Schöneberg und Bundesplatz …
Anpassung an das Spannungssystem der Fernbahn – neues #Signalsystem bei der S-Bahn Berlin Im Februar 2006 endet Zeit der #SV-Signale
Bei der S-Bahn heißt es bald wieder Abschied nehmen – Abschied von einer alten und bewährten #Technik. Im Februar 2006 werden die letzten SV-Signale durch moderne Nachfolger ersetzt. SV heißt #Signalverbindung und war über Jahrzehnte Garant für einen sicheren und zugleich #dichten #S-Bahn-Verkehr.
Charlottenburg im Glanz: Der S-Bahnhof – das neue Tor zur Einkaufsmeile Wilmersdorfer Straße
„Ach, ist det jetzt schön“, stöhnt der alte Mann erleichtert, als sich die Aufzugstür öffnet und er auf den Bahnsteig treten kann, aber mühevoll das linke Bein nachzieht. „Gucken Se nicht so. Für mich jeht eben nischt mehr ohne #Fahrstuhl. Und nu kann ick von Charlottenburch ooch wieda mit de S-Bahn fahrn.“
Die Umsteiger können sich in Papestraße nun auf ganz kurze Umsteigewege freuen
Ab Montag, dem 13. Juni, gibt es am #S-Bahnhof #Papestraße für die S-Bahn Berlin und ihre Fahrgäste gute Gründe zu feiern, denn mit Betriebsbeginn wird die #Ringbahnhalle mit beiden Bahnsteigkanten in Richtung Westen und nun auch Osten genutzt: Dann halten dort alle fahrplanmäßigen Züge ohne Einschränkungen und die Fahrgäste können den neuen, kurzen #Umsteigeweg zum #Vorortbahnsteig genießen.
Nach langen Querelen ist es jetzt soweit: Von heute an müssen Fahrgäste, die zwischen dem #S-Bahnhof #Charlottenburg und dem #U-Bahnhof #Wilmersdorfer Straße umsteigen, nur noch einen kurzen Weg zurücklegen. Statt rund 300 Meter sind es lediglich noch knapp 80 Meter. Möglich macht dies der neu gebaute #Bahnsteig für die S-Bahn, der näher an die Wilmersdorfer Straße gelegt worden ist. Jetzt wird mit dem Bau des zweiten Bahnsteigs daneben begonnen.
Als am 8. Januar 1984 der vorerst letzte #S-Bahn-Zug nach #Heiligensee fuhr, glaubten nur große Optimisten an eine schnelle #Reaktivierung der #Kremmener Bahn. Doch Mauerfall und #Wiedervereinigung ermöglichten, daß bereits 1995 die ersten S-Bahn-Züge wieder nach #Tegel und 1998 weiter über Heiligensee ins brandenburgische #Hennigsdorf fuhren. Ermöglicht wurde die relativ schnelle Wiederinbetriebnahme durch einen „#Schlichtausbau“ mit unveränderten Bahnhöfen und nur einem #Streckengleis. Die Devise „besser eine S-Bahn im #20-Minuten-Takt als gar keine S-Bahn“ war durchaus richtig, zumal ein zügiger Ausbau auf zwei Gleise mit umgebauten und neuen Bahnhöfen „zeitnah“ geplant war. Doch auch hier bewahrheitet sich die Lebenserfahrung: „#Provisorien halten am längsten“
Weit über ein Jahr wird es gedauert haben, bis im #Anhalter Bahnhof wieder alle #S-Bahnzüge halten. Nach der Insolvenz des beauftragten Planungsbüros liegen die Arbeiten brach, und die Planung muß neu vergeben werden. So lange verzögert sich die #Wiederinbetriebnahme. Die DB hofft, daß die Arbeiten nun Ende 2005 fertig sind.