S-Bahn + Bahnhöfe: Weniger Verspätungen auf S-Bahnlinie 46, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article123814313/Weniger-Verspaetungen-auf-S-Bahnlinie-46.html

#Wildau/Potsdam – Auf der #S-Bahnlinie #46 zwischen #Königs #Wusterhausen und Berlin #Westend soll es in Zukunft zu weniger #Verspätungen kommen. Das Nadelöhr am S-Bahnhof Wildau (Dahme-Spreewald) wird mit der Inbetriebnahme eines zweiten Gleises entschärft. «Das ist der entscheidende Schritt für pünktlichere Züge auf dieser Strecke», erklärte Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) am Montag in Potsdam. Am Mittwoch wird das neue …

Bahnhöfe: Montage des Dachtragwerks am Bahnhof Gesundbrunnen Bau des Empfangsgebäudes bringt neue Wege

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/gesundbrunnen/001_baubeginn_2014.htm

Fahrgäste, die am S-, #Regional- und #Fernverkehrsbahnhof #Gesundbrunnen aussteigen, können zusehen, wie derzeit hinter den Bauzäunen das #Empfangsgebäude auf dem Hanne-Sobek-Platz entsteht.

Vom 6. bis 27. Januar finden vorbereitende Maßnahmen zum Bau des Empfangsgebäudes des Bahnhofes Gesundbrunnen, wie die Montage des Dachtragwerks, durch den Bauherren DB Station & Service AG statt.

Seit Montag, 6. Januar, ist der #Zugang vom Bahnhofsvorplatz zu den S-Bahn-Gleisen 3 – Ringbahn S 41 – und 4 in Richtung Norden – Frohnau/Oranienburg, Hennigsdorf, Buch/Bernau – gesperrt, um den Aufbau von Stützen und die Montage vom Dachtragwerk fortzuführen. Fahrgäste werden gebeten, den Zugang zur Fernbahn und den unterirdischen Verbindungstunnel oder die Brückenaufgänge Swinemünder Straße zu nutzen, um die Bahnsteige zu erreichen.

Auch der DB ServiceStore muss ab 15. Januar geschlossen bleiben. Das Gesundbrunnen Center ist ab dann ebenfalls nur über den U-Bahn-Zugang erreichbar.

Die Baumaßnahmen finden in 3 Phasen statt.

Phase 1
Vom 6. bis 14. Januar sind die Gleise 3 und 4 (ein Bahnsteig) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar.

Phase 2
Vom 15. bis 20. Januar sind die Gleise 1 bis 4 (2 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen.

Phase 3
Vom 20. bis 27. Januar sind die Gleise 3 bis 8 (3 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz gesperrt. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen

Bahnhöfe: Montage des Dachtragwerks am Bahnhof Gesundbrunnen Bau des Empfangsgebäudes bringt neue Wege

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/gesundbrunnen/001_baubeginn_2014.htm

Fahrgäste, die am S-, #Regional- und #Fernverkehrsbahnhof #Gesundbrunnen aussteigen, können zusehen, wie derzeit hinter den Bauzäunen das #Empfangsgebäude auf dem Hanne-Sobek-Platz entsteht. Vom 6. bis 27. Januar finden vorbereitende Maßnahmen zum Bau des Empfangsgebäudes des Bahnhofes Gesundbrunnen, wie die Montage des Dachtragwerks, durch den Bauherren DB Station & Service AG statt. Seit Montag, 6. Januar, ist der #Zugang vom Bahnhofsvorplatz zu den S-Bahn-Gleisen 3 – Ringbahn S 41 – und 4 in Richtung Norden – Frohnau/Oranienburg, Hennigsdorf, Buch/Bernau – gesperrt, um den Aufbau von Stützen und die Montage vom Dachtragwerk fortzuführen. Fahrgäste werden gebeten, den Zugang zur Fernbahn und den unterirdischen Verbindungstunnel oder die Brückenaufgänge Swinemünder Straße zu nutzen, um die Bahnsteige zu erreichen. Auch der DB ServiceStore muss ab 15. Januar geschlossen bleiben. Das Gesundbrunnen Center ist ab dann ebenfalls nur über den U-Bahn-Zugang erreichbar. Die Baumaßnahmen finden in 3 Phasen statt. Phase 1 Vom 6. bis 14. Januar sind die Gleise 3 und 4 (ein Bahnsteig) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Phase 2 Vom 15. bis 20. Januar sind die Gleise 1 bis 4 (2 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz nicht erreichbar. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen. Phase 3 Vom 20. bis 27. Januar sind die Gleise 3 bis 8 (3 Bahnsteige) vom Bahnhofsvorplatz gesperrt. Der DB Service Store ist in diesem Zeitraum geschlossen, Fahrausweise erwerben Sie bitte an den Automaten auf den Bahnsteigen

Bahnhöfe: Berlin-Karlshorst Die Schrottbrücke liegt immer noch im S-Bahnhof, aus der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-karlshorst-die-schrottbruecke-liegt-immer-noch-im-s-bahnhof/9294718.html Vor drei Monaten starb ein Mann bei #Bauarbeiten in #Karlshorst. Ein #Brückenteil war herabgestürzt. Die Bergung ist offenbar ziemlich schwierig. Und auch die Unfallursache ist noch unklar. In Karlshorst gibt es nichts Neues. Was langsam eine Neuigkeit ist. Denn auch knapp drei Monate nach dem Absturz eines Brückenteils im S-Bahnhof Karlshorst gibt es noch kein Bergungskonzept für das Großteil. Bei dem Unfall am 12. Oktober war ein Arbeiter ums Leben gekommen, ein weiterer schwer verletzt worden. Der Zugang im Unglücksbereich ist noch immer gesperrt, der dortige Aufzug nicht nutzbar. Die Bahn arbeite weiter „mit Hochdruck“ an einem …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen. Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“ Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“ Hinweis für Redaktionen: Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“

Hinweis für Redaktionen:

Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Bahnhöfe: Berliner S-Bahn Ab 2015 keine Zugabfertiger bei der S-Bahn mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-s-bahn-ab-2015-keine-zugabfertiger-bei-der-s-bahn-mehr,10809148,25459192.html

Berlin – Die Berliner S-Bahnhöfe sollen mit neuer Technik ausgestattet werden, die die Abfertigung automatisieren. Wird bald der Beruf der Bahnsteigaufsicht überflüssig? Im neuen Jahr soll es losgehen. Dann will die S-Bahn Berlin damit beginnen, einen Beruf überflüssig zu machen. Bahnsteigaufsichten, die das Signal zum Abfahren geben, soll es ab 2015 nicht mehr geben. Künftig wird das Fahrpersonal auf jeder Station die Züge selbst abfertigen. Dazu sollen 80 der 166 S-Bahnhöfe mit einer neuen Technik ausgestattet werden: Kameras beobachten Türen und Bahnsteigkanten, die Bilder werden auf einen Monitor im Führerstand übertragen. „Der Ring soll Ende des ersten Quartals 2014 den Anfang machen“, kündigte Personal-Geschäftsführer Christoph Wachendorf an. 160 Arbeitsplätze ließen sich einsparen, das Unternehmen werde wettbewerbsfähiger. Auch die Kunden profitierten, weil die S-Bahnen pünktlicher würden. Beim Berliner Fahrgastverband IGEB bedarf es allerdings noch Überzeugungsarbeit. Er befürchtet, dass die S-Bahn-Stationen zu „Geisterbahnhöfen“ werden, auf denen sich die Reisenden …

S-Bahn + Bahnhöfe: Sicherheitsteams zeigen wirkungsvoll Präsenz

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/216_sicherheitteams.htm

Es ist früher Nachmittag und die Schicht des #Sicherheitsteams beginnt. Mit ihren signal-gelben Westen über blauer Unternehmensbekleidung zieht die Gruppe einige Blicke auf sich. Bis in die Nacht werden die Mitarbeiter der DB Sicherheit auf #Bahnhöfen und in #S-Bahnzügen darauf achten, dass die Fahrgäste und Passanten sicher und möglichst ungestört an ihr Ziel kommen, dass die Hausordnung der Bahnhöfe und die Beförderungsbedingungen eingehalten werden. Alle gehen gemeinsam durch die Einkaufspassage des Ostbahnhofs und weiter zu den S-Bahnsteigen. Dann trennen sich die Wege, die eine Hälfte wird heute auf Schwerpunktbahnhöfen der Stadtbahn wie Friedrichstraße und Alexanderplatz unterwegs sein, die anderen acht fahren zum S- und U-Bahnhof Jungfernheide, dort sind sie mit den Kollegen der #BVG verabredet. Gerade bei Umsteigebahnhöfen ist eine Zusammenarbeit besonders wichtig, um effektiv gegen Belästigungen vorzugehen. Sonst wechseln Musikanten, aggressive Bettler oder Randalierer einfach ungehindert zwischen den Verkehrsmitteln hin und her. „Wir haben den Auftrag, für die subjektive und objektive Sicherheit zu sorgen,“ erklärt Einsatzleiter René Lorbeer, „dabei gehen wir mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl vor.“ Gemeinsam mit seinem Kollegen René Kümmel bildet er bereits seit vier Jahren ein eingespieltes Team, das einen guten Blick dafür entwickelt hat, wann eine Situation das Eingreifen erfordert und sich Fahrgäste durch andere gestört fühlen. Zum Beispiel sei nicht jeder, der abends auf der S-Bahn- Fahrt mal eine Bierflasche in der Hand habe, gleich eine Gefahr. Wer aber keine Rücksicht auf die Mitreisenden nimmt oder sie gar belästigt, wird aus der S-Bahn verwiesen oder erhält Hausverbot. Zur Durchsetzung steht das Sicherheitsteam in Kontakt mit der Bundespolizei, die im Ernstfall dann hinzugezogen werden kann. Bei Einbruch der Dunkelheit wird dann auch klar, wie sinnvoll die auffällige Ausstattung ist. Auch wenn Bahnhöfe und S-Bahn- Züge statistisch gesehen deutlich sicherer sind als der restliche öffentliche Raum, empfinden das viele Fahrgäste anders, besonders wenn es dunkel wird. Dieser gefühlten Unsicherheit setzt das Team – deutlich sichtbar dank der gelben Westen – Präsenz entgegen. René Lorbeer: „Das ist eine Mischung aus Service und Sicherheit, die Leute sollen sehen: Wir sind da, wenn etwas ist, wir sind zuständig und für sie ansprechbar.“ Foto: David Ulrich / Text: ND

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: Berlin, deine Geisterbahnhöfe, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mauerzeiten-berlin-deine-geisterbahnhoefe/8254414.html

In Berlin gab es eine kuriose Zeit bei der #S- und #U-Bahn: Als nämlich die Züge aus dem #Westen unter dem #Osten durchfuhren – ganz langsam, ohne Halt. Und auf den Bahnsteigen wachten #Grenzsoldaten. Eine kleiner Geschichtskurs. Im Herbst 2013 wird die S-Bahn im Nord-Süd-Tunnel bauen. Dann sind die Bahnsteige leer, ohne Fahrgäste, es wird ganz still. So mancher fühlt sich da schon an „#Geisterbahnhöfe“ erinnert. Doch die haben in Berlin eine ganz spezielle Geschichte. U-BAHN So lange die Mauer stand, mussten die Züge der U 6 und der U 8 an den Stationen unter Ost-Berliner Gebiet ohne Halt vorbeifahren. Auf den Bahnsteigen waren Wachposten stationiert, die Fluchtversuche durch die Tunnel verhindern sollten. Eine Ausnahme war der Bahnhof Friedrichstraße. Dort durften Fahrgäste …

barrierefrei + Bahnhöfe: Kaputt, defekt, gesperrt: Nichts rollt mehr!, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/kaputt-defekt-gesperrt-nichts-rollt-mehr-article1761485.html

Für Pendler ist es ein tägliches Ärgernis: Immer wieder sind die #Rolltreppen bei #BVG und #S-Bahn #dauerkaputt. Seit Jahren beschweren sich die Berliner. Seit Jahren passiert so gut wie nichts! Immer wieder sind Rolltreppen bei BVG und S-Bahn dauerkaputt, kommt man nur mühsam voran. „Ein leidiges Thema, weil am Fahrgast gespart wird“, sagt Jens Wieseke vom Fahrgastverband. Er fordert eine umgehende Meldepflicht auch für alle defekten Rolltreppen. Wieseke: „Diese wochenlangen Sperrungen sind nicht hin zu nehmen. Oder haben Sie so etwas mal in einem Shoppingcenter erlebt?“ Hauptgrund für die langen Reparaturzeiten: Ersatzteile gibt es nicht mehr auf Lager – zu teuer. Sie werden erst bestellt, wenn etwas kaputt geht. Damit beginnt die ewige …