Regionalverkehr: Bahnlinie Potsdam-Berlin bleibt umstritten Anwohner fürchten Stammbahn-Lärm, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Anwohner-fuerchten-Stammbahn-Laerm

Die „Schutzgemeinschaft #Stammbahn“ hat jetzt im #Kleinmachnower Bauausschuss massive Bedenken gegen den #Wiederaufbau der #Stammbahnstrecke zwischen Berlin und Potsdam geäußert. Die Anwohner in Kleinmachnow befürchten, dass auf der Strecke vor allem Güterzüge verkehren würden. Doch Lärmschutz ist nicht vorgesehen.
Kleinmachnow. Mit ihren Sorgen und Wünschen zum Thema Stammbahn wandten sich Kleinmachnower Bürger an den Bauausschuss, der mehrere Beschlüsse zu Bebauungsplänen für diese Trasse in der Beratung hatte. In einem eindringlichen Plädoyer legte Toralf Reichenbach, ein Anlieger der Trasse, dar, dass er befürchte, dass die Deutsche Bahn bei Wiederaufnahme der Strecke diese mehrgleisig und rund um die Uhr mit Dieselloks und Güterverkehr betreiben könnte.

Wird es überhaupt einen Halt in Kleinmachnow geben?

Gespräche mit Entscheidungsträgern hatten bei Reichenbach außerdem den Eindruck erweckt, dass der Ort vom Personenverkehr lediglich rasch durchfahren werden sollte, dass es sich also um eine Ferneverkehrsstrecke ohne Halt in Kleinmachnow handeln würde. Außerdem plädierte er für effizienten Schallschutz. „Bereits jetzt höre ich den Lärm vom Bahnhof Wannsee durch den ganzen Grunewald“, so Reichenbach. Da die Trasse bereits jetzt für Diesel- und Elektrolokbetrieb planfestgestellt und gewidmet sei, könne die Deutsche Bahn die Strecke künftig auch ohne die Errichtung weiterer #Schallschutzmaßnahmen rund um die Uhr betreiben, erklärte Reichenbach und wies darauf hin, dass es sich bei der Stammbahn um eine „mehrgleisige, 16 bis 18 Meter hohe Schnellbahntrasse mit Güterverkehr“ handeln werde, „die an der gesamten nördlichen Ortsgrenze vorbeirauscht.“ Die Schallausbreitung in dieser Höhe sei „beachtlich“, warnte er.

Die Bahn versichert: Über Lärmschutz wird geredet werden

Matthias Schubert (SPD/PRO), der Ausschussvorsitzende, wies darauf hin, dass sehr wohl ein neues Planfeststellungsverfahren nötig sein werde, da …

Regionalverkehr: Ersatzverkehr am 16. Juni, 17. Juni und 19. Juni wegen Bauarbeiten zwischen Berlin-Karow und Bernau Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3, RB 24 und RE 66 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14429156/Ersatzverkehr_RE3_RB24_RE66.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Bernau werden am 16. Juni, 8 Uhr bis 18 Uhr, am 17. Juni, 4 Uhr bis 18 Uhr, sowie am 19. Juni, 10 Uhr bis 14 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3, #RB24 und #RE66 erforderlich.

Linie RE 3 (Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin Hbf aus. Als Ersatz fahren Busse zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg. Zwischen Bernau und Berlin Hbf kann  die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden. Am 17. Juni, 8 Uhr bis 18 Uhr, ist die S-Bahn ebenfalls von Bauarbeiten betroffen. Für die S-Bahnlinie S 2 fahren Busse zwischen Zepernick und Bernau.

Einige Züge zwischen Stralsund/Schwedt (Oder) und Bernau fahren in veränderten späteren Fahrzeiten.

Linie RB 24 (Eberswalde – Berlin – Senftenberg)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt. Die Züge von Bernau bis Eberswalde fahren in veränderten späteren Fahrzeiten. In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde. 

In Berlin-Lichtenberg wird in beiden Richtungen erst der nächste Takt zur Weiterfahrt erreicht.

Linie RE 66 (Szczecin – Angermünde – Berlin)

Die Züge fallen zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg aus. Zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg können die Züge bzw. der Ersatzverkehr der Linien RE 3 und RB 24 sowie zwischen Bernau und Berlin Hbf die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

VBB + Regionalverkehr: VERKEHRSVERBUND Bahn bindet mit „Netz Elbe-Spree“ Berlins Umland besser an Bahnfahrer sollen bereits zum Jahresende mit engerer Taktung zwischen Potsdam, Berlin und Frankfurt unterwegs sein., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210845859/Bahn-bindet-mit-Netz-Elbe-Spree-Berlins-Umland-besser-an.html

Nirgendwo in Deutschland #steigen die #Fahrgastzahlen im #Regionalverkehr so stark wie in der Hauptstadtregion. #Regionalexpresszüge und -bahnen haben nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) im Vorjahr mehr als 81 Millionen Reisende befördert – ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber 2015 (77 Millionen Fahrgäste). Zum Vergleich: 2001 waren gerade einmal 42,6 Millionen Fahrgäste mit dem Regionalzug unterwegs. Die Schattenseite der Erfolgsstory: Immer öfter stoßen die Deutsche Bahn und die anderen Regionalzuganbieter an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem auf Linien, die Berlin mit dem Umland verbinden, sind die Züge wegen der vielen Berufspendler und Studenten oft brechend voll.

Fahrgastzahlen in 16 Jahren nahezu verdoppelt

Angesichts dieser Entwicklung planen die Länder und der VBB nun spürbare Angebotsverbesserungen. So sollen auf den am stärksten nachgefragten Verbindungen künftig mehr Züge fahren. Und damit es weniger Verspätungen gibt, sind auch Veränderungen im bisherigen Liniennetz geplant. "Wachstum freut uns, denn es zeigt, dass das Angebot gut ist und nachgefragt wird, aber es bringt auch Probleme mit sich. Wir brauchen mehr Zugfahrten und mehr Flexibilität im Angebot", sagte dazu VBB-Chefin Susanne #Henckel.

Länder wollen auf wichtigen Linien mehr Angebot bestellen

Der große Wurf ist allerdings erst für Dezember 2022 vorgesehen. Dann läuft der Verkehrsvertrag für das "Netz #Stadtbahn" aus, zu dem die wichtigsten Linien in der Region Berlin-Brandenburg gehören, der RE1 (betrieben von den DB-Tochter Regio Nordost) sowie RE2 und RE4 (betrieben von der Ostdeutsche Eisenbahn Odeg). Die Länder Berlin und Brandenburg planen mit der Ausschreibung [neuer Name „#Elbe-Spree“] des Auftrags eine deutliche Angebotsausweitung, die Rede ist von drei Millionen Zug-Kilometer im Jahr. Ein spürbares Leistungsplus von fast 14 Prozent, legen die Züge aktuell rund 22 Millionen Kilometer im Jahr zurück. Der Milliarden-Auftrag wird nach Informationen der Berliner Morgenpost im November diesen Jahres europaweit ausgeschrieben. Damit haben die Bewerber genügend Zeit, sich entsprechende Angebote bei den Fahrzeugherstellern …

S-Bahn + Regionalverkehr: Erster S-Bahn-Halt erst 2037? VBB-Chefin Susanne Henckel macht Velten Hoffnung bezüglich des gewünschten S-Bahn-Halts – allerdings keine besonders große., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Erster-S-Bahn-Halt-erst-2037

Noch laufen lediglich #Voruntersuchungen. Erschreckende Zahlenspiele: Selbst wenn die Planungen dieses Jahr konkret werden, könnte die erste #S-Bahn schlimmstenfalls erst 2037 in der Stadt halten.
#Velten. Es gibt Kampagnen, prominente Unterstützer. Kürzlich wurde eine Bahn auf den Namen „Velten“ getauft. Eine, die entsprechende Planungen für die Wiederherstellung des S-Bahn-Anschlusses nach Velten forcieren könnte, ist Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Sie äußert sich dazu so: „Es sind Untersuchungen angestellt worden, wir sind derzeit in der Betrachtung, die wir in den nächsten Monaten vertiefen werden.“

Auf Einladung der Bezirksgruppe Oberhavel des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) berichtete die VBB-Chefin über das ÖPNV-Konzept 2030 des Verbundes. Dieses ist Grundlage des Landesnahverkehrsplans, der Ende 2017 verabschiedet wird. Erstes, nicht überraschendes Resultat: Die Mobilitätsnachfrage steigt. 200.000 Menschen pendeln täglich nach Berlin, mehr als 81.000 kommen aus der Hauptstadt hier her. „Busse und Schienenfahrzeuge werden immer voller“, so Henckel. Für Pendler und Bahnfahrer ärgerlich, für den VBB ein positives Zeichen: „Die Menschen nutzen das System.“

Noch keine konkreten Planungen in Sicht

Prognostiziert werden steigende Fahrgastzahlen, vor allem von Oranienburg nach Berlin. Die Zahlen des VBB sind jedoch überholt. Das Konzept geht von 43.300 Oranienburgern im Jahr 2030 aus; schon heute sind es mehr. Zu untersuchende „Handlungsfelder“ des Konzeptes: Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekraubahn, Durchbindung des Prignitz-Express’ (RE 6) nach Gesundbrunnen, S-Bahn-Verlängerung nach Velten.
„Der RE 6 sowie die S-Bahn-Velten stehen beide auf unserer Agenda“, so Susanne Henckel. „Sie sind auf dem …

Bahnindustrie: Görlitzer Doppelstockwagen fehlen im Berufsverkehr Das Bombardierwerk in Görlitz sorgt für verärgerte Bahnkunden in Brandenburg. , aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/bombardier-goerlitz-lieferschwierigkeiten-softwareprobleme-100.html

Das #Bombardierwerk in #Görlitz sorgt für #verärgerte #Bahnkunden in #Brandenburg. Dort muss die Deutsche Bahn mit veralteten S-Bahn-Waggons aus Dresden und mit Bussen insbesondere den Berufsverkehr absichern, weil 13 bestellte Doppelstockwagen der neuesten Baureihe nicht ausgeliefert werden können.
In der Oberlausitz machen seit Wochen die Waggon- und Straßenbahnbauer von Bombardier mobil. Sie fürchten um ihre Arbeitsplätze, denn die Konzernleitung hat umfangreiche Stellenkürzungen angekündigt. In knapp drei Wochen will die deutsche Geschäftsführung in Berlin Einzelheiten dazu bekanntgeben. Es geht um die Sanierung von Bombardier.
Tiefrote Zahlen bei Bombardier

Der kanadische Konzern steckt noch immer in den tiefroten Zahlen, weil er sich beispielsweise in der Flugzeugsparte verkalkuliert hat. Doch auch bei Bombardier Transportation in Sachsen läuft offenbar nicht alles rund. Immer wieder haben in den vergangenen Jahren die Betriebsräte in Bautzen und Görlitz über Missmanagement geklagt. Die Produktion musste beispielsweise ruhen, weil Material fehlte. Auch deshalb beklagten die Görlitzer Beschäftigten bereits seit Monaten Probleme bei der termingerechten Auslieferung ihrer Doppelstock-Fahrzeuge. Nun werden die Probleme von Bombardier in Brandenburg deutlich sichtbar.
Dresdner S-Bahn-Wagen auf Brandenburger Gleisen

Der Deutschen Bahn fehlen im Nachbarland Brandenburg insgesamt 13 bestellte Doppelstockwagen aus dem Bombardierwerk in Görlitz. Die Wagen sollten nach Angaben des Konzernbevollmächtigen der Deutschen Bahn Joachim Trettin bereits im Jahr 2014 ausgeliefert werden. Wegen der besonderen Görlitzer Bauart könnten deshalb fünf Doppelstockzüge nicht zum Einsatz kommen. Immer öfter muss die Bahn auf Schienenersatzverkehr zurückgreifen. Außerdem fahren nun frühere Dresdner S-Bahn-Wagen in Brandenburg, um den dortigen Berufsverkehr absichern zu können. Die veralteten S-Bahn-Züge und der Schienenersatzverkehr sorgen natürlich für verärgerte Kunden bei der Deutschen Bahn.
Bombardier hat den Anschluss verpasst

In Görlitz hatten Beschäftigte von Bombardier hinter vorgehaltener Hand beklagt, dass der Standort von der Konzernleitung immer …

Regionalverkehr: Überfüllte Regionalzüge Die Zahl der Pendler steigt, die Kapazität nicht – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ueberfuellte-regionalzuege-die-zahl-der-pendler-steigt–die-kapazitaet-nicht-27750842?dmcid=nl_20170607_27750842

Auto fahren kann stressig sein. Zug fahren auch, meint Hans Leister vom #Fahrgastverband #Pro Bahn. „Die #Regionalzüge von und nach Berlin sind zu den Spitzenzeiten auf den attraktiven Linien überfüllt, die Zahl der Pendler nimmt von Jahr zu Jahr zu“, sagte er.
Nun sind Verbesserungen in Sicht – langfristig. „Wir bereiten jetzt künftige #Ausschreibungen im #Regionalverkehr vor. Wir wollen mehr Kapazität und mehr Flexibilität im Betrieb. Auch Taktverdichtungen, also häufigere Zugfahrten, wird es geben“, sagte Susanne Henckel, Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Berliner Zeitung.
Sie kennt die Situation, sie ist ebenfalls oft per Bahn unterwegs. Am vorletzten Wochenende nutzte Henckel den Regionalexpress RE 7. „Der startete schon in Dessau voll, unterwegs wurde er noch voller. Da habe ich zum ersten Mal erlebt, dass Fahrräder gestapelt wurden“, erzählte sie.
Das Wachstum bringt auch Probleme mit sich
Berlin und Brandenburg seien eine mobile Gesellschaft. Und sie wird immer mobiler: 2001 wurden die Regionalzüge für 42,6 Millionen Fahrten genutzt, 2015 waren es 77,4 Millionen. 2016 stieg die #Fahrgastzahl weiter – um 5,2 Prozent. Henckel: „Ich sage selbstbewusst: Ein solches Wachstum sucht in Deutschland seinesgleichen.“
„Wenn die Züge und Busse leer wären – das wäre doch dramatisch: Die Straßen wären verstopfter, die Luft wäre schlechter, der Stress höher“, meinte sie. Doch das Wachstum bringe auch Probleme mit sich. „Uns stellt es vor komplexe Herausforderungen bei der Planung. In der Tat: Mehr Fahrgäste brauchen mehr Angebote! Da sind wir dran.“
Es sind mehr Doppelstockwagen geplant
Allerdings: Für kurzfristige wesentliche Verbesserungen bestehe „kaum Spielraum“, sagte Hans Leister. „Wir sind in einer schwierigen Situation: mitten in der Laufzeit eines Verkehrsvertrages“, erklärte Henckel. „Es ist nicht einfach, zwischendurch etwas zu ändern.“
Zudem gebe es derzeit Fahrzeugengpässe. Einfach die Züge zu verlängern wäre schwierig: „Die Fahrzeuge sind weit und breit nicht da.“ In einigen Fällen fehlten sogar Züge, die längst zur Verfügung stehen müssten. So warte die Niederbarnimer Eisenbahn auf weitere Triebwagen vom Typ Pesa Link, die zwischen Berlin und …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen ab 11. Juni 2017 Der kleine Fahrplanwechsel am 11. Juni 2017 im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bringt einige Änderungen im Regionalverkehr mit sich., aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/fahrplanaenderungen-ab-11-juni-2017/1318660.html

Der kleine Fahrplanwechsel am 11. Juni 2017 im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bringt einige Änderungen im Regionalverkehr mit sich. So verkürzen sich nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Wriezen und Frankfurt (Oder) die Fahrzeiten auf der Linie RB60. Für die Fahrgäste ergeben sich dadurch bessere Anschlussverbindungen in Frankfurt (Oder) Richtung Berlin. Darüber hinaus verbessern sich die Anschlüsse in Fürstenwalde Richtung Bad Saarow. Die aktuellen Fahrpläne sind online in der VBB-Fahrinfo (VBB.de), auf der NEB-Homepage (NEB.de) und in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Die Änderungen im Einzelnen:

Regionalbahn #RB35
Die Abfahrtszeiten in Richtung Bad Saarow Klinikum werden sich bei den meisten Zügen um 4 Minuten nach hinten verschieben. Fahrgäste können dann auch aus dem RE1 aus Frankfurt (Oder) direkt in die RB35 umsteigen. Reisende aus Berlin haben dadurch mehr Zeit zum Umstieg. Bei den Zügen in Richtung Fürstenwalde (Spree) ergeben sich keine Änderungen.

Regionalbahn #RB60
Nach umfangreichen Baumaßnahmen rund um den Jahreswechsel profitieren die Fahrgäste von der Geschwindigkeitserhöhung zwischen Wriezen und Frankfurt (Oder). Die Fahrzeit verkürzt sich um 6 bis 8 Minuten. Die Züge kommen in Frankfurt (Oder) früher an und fahren später in Richtung Eberswalde ab. Damit ist in Frankfurt (Oder) ein Umstieg zwischen den Zügen der Linien RB60 und RE1 von/nach Berlin möglich. Auf dem Abschnitt Wriezen – Eberswalde gibt es in der Folge nur kleine Änderungen bei der letzten Fahrt des Tages.

Regionalbahn #RB66
Aufgrund von Baumaßnahmen zwischen Szczecin Główny und Szczecin Gumieńce ergeben sich vom 12. Juni bis zum 2. September 2017 geringfügige Änderungen bei den Ankunfts- und Abfahrtszeiten, insbesondere im Bahnhof Szczecin Główny.

Regionalverkehr: Digital im Regio – Neue Angebote für Fahrgäste IT-Lösung im Pilotprojekt auf den Linien RE3 und RE5, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/digital-im-regio-neue-angebote-fuer-fahrgaeste/1314104.html

Keine Zukunftsmusik mehr: Immer wissen, wo noch freie Sitzplätze und Stellflächen für Fahrräder sind, nie die Anschlüsse aus dem Blick verlieren und #WLAN nutzen. „Dieser Zug kann mehr“ – unter diesem Motto werden ab sofort Innovationen in einem gemeinsamen #Pilotprojekt „#Digital im Regio“ von DB Regio #Nordost, der DB Fahrzeuginstandhaltung, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) und den Ländern Berlin und Brandenburg getestet.

In zwei Zügen der Regionalexpresslinien RE3 (Stralsund – Berlin – Elsterwerda) und RE5 (Rostock / Stralsund – Berlin – Wünsdorf/Waldstadt) können die Fahrgäste nun Komponenten des neuen 
IT-Systems „Colibri“ erleben und bewerten. „Colibri“ steht für 
„Coach Link for Broadband Information Exchange“ und wurde von der DB Fahrzeuginstandhaltung entwickelt.

Im Zentrum des Pilotprojekts steht die Verbesserung der Kundeninformation während der Reise – und damit eine Qualitätssteigerung ganz im Sinne des DB Programms Zukunft Bahn. „Colibri“ ermöglicht die Erfassung der Fahrgast- und Fahrräderanzahl in den Doppelstockwagen in Echtzeit. Fahrgäste können sich so über die App „Digital im Regio“ oder über Monitore am Fahrzeug informieren, wo noch freie Sitz- und Stellplätze sind.

Neben kostenfreiem WLAN in den Zügen werden den Kunden ein Entertainment-Paket des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg) sowie Spiele angeboten. Auf den neuen Monitoren sind zudem der Fahrtverlauf sowie Informationen zu den Anschlüssen zu sehen.

Die IT-Lösung ermöglicht perspektivisch auch, dass Züge schneller wieder aus Werkstätten auf die Schiene kommen – denn neben den genannten Vorteilen für den Fahrgast, werden durch Colibri auch Informationen über Mängel und Schäden schon von unterwegs vorgemeldet und sind bereits bekannt, bevor der Zug im Werk eintrifft.

Bis Ende Oktober werden die Ergebnisse aus dem Pilotprojekt gesammelt, danach entscheiden alle Beteiligten über einen möglichen Weiterbetrieb.

Bahnverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Dresdner Bahn Berlins längste Baustelle soll nach 25 Jahren endlich kommen „Beginn noch in diesem Jahr“: Die Bahn will den Bau des BER-Zubringers 2017 starten., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dresdner-bahn-berlins-laengste-baustelle-soll-nach-25-jahren-endlich-kommen/19873124.html

"Beginn noch in diesem Jahr": Die Bahn will den #Bau des #BER-Zubringers 2017 starten. #S-Bahnhöfe werden abgerissen, Brücken neu errichtet.

Sie wird die längste #Baustelle der Stadt: die #Dresdner Bahn. Nach Jahrzehnten der Planung soll noch im Jahr 2017 der Bau der Eisenbahnstrecke im Berliner Süden beginnen. Das kündigte die Deutsche Bahn am Dienstag an. Das Eisenbahn-Bundesamt habe jetzt den gut sechs Kilometer langen Abschnitt vom S-Bahnhof Priesterweg bis zum Schichauweg genehmigt. Dort sollen einmal die Züge mit Tempo 160 zum BER rollen. "2026 ist die Dresdner Bahn fertig", hatte der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube noch vor einem Jahr gesagt beim Ausbau der Strecke in Brandenburg.

"Beginn noch in diesem Jahr"

Das ist in Berlin geplant: Neben den zwei S-Bahngleisen sollen zwei Fernbahngleise entstehen. Bedeutet: Brücken werden neu gebaut, S-Bahnhöfe ebenfalls. Die Bahn plant, "mit ersten Bauarbeiten in diesem Abschnitt noch in diesem Jahr zu beginnen", heißt es in der Erklärung – nachzulesen unter diesem Link.

2017 wird die Säntisstraße gesperrt

Erste Baustelle wird der Bahnübergang an der Säntisstraße sein, also kurz vor dem S-Bahnhof Buckower Chaussee. "Hier wird bis zum kommenden Frühjahr bauzeitlich eine Fußgängerbrücke über die Bahngleise errichtet, denn der Bahnübergang muss während der Bauzeit der neuen Straßenunterführung gesperrt werden." Hier entsteht also eine Brücke; bislang rollt der Verkehr über zwei Rampen zu den Gleisen – dort befinden sich noch Schranken (wie auch am S-Bahnhof Buckower Chaussee).

S-Bahnhof Buckower Chaussee wird abgerissen

Eben jene S-Bahnstation Buckower Chaussee – eine markanter Bahnhof, erbaut erst in den 80ern vom bekannten "U-Bahnhof-Architekten" …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen für RE 5 bis 13. Juni verlängert Großer Findling während Rammarbeiten gefunden aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14319982/Fahrplanaenderungen_fuer_RE_5_bis_13._Juni_verlaengert.html?start=0&itemsPerPage=10

Die wegen #Bauarbeiten am #Karower Kreuz vom 27. April bis 5. Juni geltenden Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE5 müssen bis zum 13. Juni #verlängert werden. Grund sind unerwartete Hindernisse beim Bau, wie z.B. ein großer Findling, der während der Rammarbeiten gefunden wurde.

Die meisten Züge dieser Linie fallen weiter zwischen Oranienburg und Berlin-Gesundbrunnen aus. Als Ersatz können die S-Bahnen der Linie S 1 genutzt werden.

Im Fernverkehr werden die Züge zwischen Oranienburg und Berlin Hauptbahnhof umgeleitet und kommen daher in Rostock bzw. Warnemünde später an. Der Halt in Berlin-Gesundbrunnen entfällt.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost, Telefon (0331) 235 6881/6882.