Bahnverkehr: Sicherheitsbehörden ermitteln Sabotage an Bahn-Kabeln legt Zugverkehr stundenlang lahm, aus rbb24

08.10.2022

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/10/bahn-fernverkehr-stoerung-norddeutschland.html

Ein stundenlanger #Zugausfall am Samstagvormittag ist durch #Sabotage an Kabeln ausgelöst worden. Das hat mittlerweile auch Bundesverkehrsminister Wissing bestätigt. An zwei Orten wurden Kabel durchtrennt – auch in Berlin.

Die großflächigen Ausfälle im #Zugverkehr in #Norddeutschland gehen nach Aussage der Bahn auf #Fremdeinwirkung zurück. „Aufgrund von Sabotage an Kabeln, die für den Zugverkehr unverzichtbar sind, musste die Deutsche Bahn den Zugverkehr im Norden Samstagvormittag für knapp drei Stunden einstellen“, sagte eine Sprecherin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Klar ist, dass es sich um ein gezieltes und #mutwilliges Vorgehen handelt“, ergänzte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP). Die zuständigen #Sicherheitsbehörden hätten die Ermittlungen aufgenommen.

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Regionalverkehr: Nicht erbrachte Leistungen, Brandenburg soll 30 Millionen Euro Rückzahlungen für ausgefallene Züge erhalten, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2022/07/brandenburg-bahn-zugausfaelle-baustellen-bahntrassen.html

Wegen #Zugausfällen in den Jahren 2019 und 2020 müssen Bahnunternehmen dem Land Brandenburg rund 30 Millionen Euro erstatten. Für das Jahr 2019 summierten sich die #Rückzahlungen wegen nicht erbrachter Leistungen auf vorläufig rund 14 Millionen Euro, für 2020 sogar auf etwa 16,8 Millionen Euro, wie das #Verkehrsministerium in Potsdam auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion mitteilte. Für das vergangene Jahr werde der fällige Betrag noch berechnet.

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Regionalverkehr + S-Bahn: Harte Zeiten für 32.000 Oberhaveler Pendler und Berliner Seit der Regionalexpress der Linie 5 nicht mehr Berlin ansteuert, sind viele Pendler auf die S-Bahn angewiesen. Und es kommt schlimmer: Bald fährt auch die S1 nicht mehr., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Harte-Zeiten-fuer-32.000-Oberhaveler-Pendler-und-Berliner

Täglich pendeln etwa 32.000 Oberhaveler nach Berlin, 10.000 Berliner kommen für ihren Job in den Kreis.

Oranienburg

. Pendler zu sein ist nicht einfach. Zugausfälle, lange Wartezeiten, Anschlusszug um eine Minute – trotz Hetzerei natürlich! – verpasst. In Oranienburg sind Pendler momentan besonders frustriert. Grund ist der #Zugausfall auf der Linie #RE5 des Regionalexpress zwischen Oranienburg und Gesundbrunnen. Hier geht bis Anfang Juni nichts mehr.

Fahrgäste Richtung Berlin und aus der Hauptstadt kommend müssen in die #S-Bahn steigen. Für Petra Kroll ist das aber nicht so dramatisch. Die 57-jährige Oranienburgerin hatte am Mittwoch einen Arzttermin in Berlin. „Das schaffe ich, ich muss nur pünktlich losfahren“, sagte sie. Ihre Tochter ist da eher betroffen. „Sie studiert an der Technischen Universität und fährt eigentlich jeden Tag mit der Regionalbahn, jetzt muss sie immer früher los, weil sie länger unterwegs ist.“ Wie Petra Krolls Tochter geht es vielen.

Oranienburg kann als Auspendlergemeinde beschrieben werden. Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit pendeln täglich 10.927 Menschen aus der Kreisstadt in andere Gemeinden, um dort ihrer Arbeit nachzugehen. Die meisten, genauer: mehr als 5600, fahren direkt nach Berlin zu ihrer Arbeitsstätte.

Der komplette Landkreis Oberhavel „verliert“ jeden Tag 32.123 Menschen, die als Pendler nach Berlin fahren. Der Kreis ist aber auch als Arbeitsort beliebt: Etwa 10.200 Berliner kommen für ihren Job hierher. Jeweils über 400 Menschen reisen tagtäglich aus …

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