Straßenbahn: Bösebrücke. Gute Planung! aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1944

Bei der #Grundsanierung der #Bösebrücke zwischen Wedding und Prenzlauer
Berg durch das Land Berlin steht eine neue Bauetappe an. Nun ist auch die
Straßenbahn betroffen. Die Linien #M13 und #50 fahren vom 19. März bis 27.
Juni 2016 nicht zwischen den Haltestellen Björnsonstraße und Virchow-
Klinikum. Die BVG gibt umfangreiche #Umfahrungsempfehlungen und richtet
zusätzlich einen #Ersatzverkehr mit Bussen ein.
Da die Sperrung im Zuge der Brückensanierung unumgänglich ist, hat die
BVG beschlossen, aus der Not eine Tugend zu machen. Dank guter Planung
können wichtige Arbeiten, die ansonsten in den kommenden Jahren für weitere
Einschränkungen gesorgt hätten, nun gebündelt und vorgezogen werden.
„Wir nutzen jetzt die Chance und investieren im Schatten der Brückensperrung
in unsere Infrastruktur, damit die Straßenbahn weiter zuverlässig und komfortabel
unterwegs ist“, sagt Oberbauleiter Steffen Fiedler. Allein über das sogenannte
Zwillingsgleis, den eingleisigen Abschnitt auf der Brücke, rollen an
Werktagen mehr als 420 der tonnenschweren Straßenbahn-Züge. Dort werden
nun die Schienen und Weichen sowie die komplette Unterkonstruktion
erneuert.
Doch auch auf mehreren Abschnitten entlang der Bornholmer, Osloer und
Seestraße rücken die Bautrupps an, um Gleise auszutauschen und vor allem
den sogenannten Deckenschluss an Kreuzungen zu erneuern. Gemeint ist
damit die Asphaltdecke zwischen den Schienen, die eine fast holperfreie
Überfahrt für Autos und Zweiräder ermöglicht. Nach 20 Jahren und täglich
tausenden Pkw und Lkw sind die Deckenschlüsse stark beansprucht und werden
nun erneuert. Außerdem saniert die BVG den kompletten westlichen
Streckenabschnitt zwischen Virchow-Klinikum und Amrumer Straße.
In der Planungsphase hatte die BVG eingehend geprüft, ob westlich der Bösebrücke
noch ein Inselbetrieb der Straßenbahn möglich wäre. „Bei der Länge
der Sperrung war das aber leider keine Option“, erläutert Klaus-Dietrich
Matschke, Bereichsleiter Straßenbahn. „Die Züge wären dort vom übrigen
Netz und allen Betriebshöfen komplett abgeschnitten. Wie alle öffentlichen
Verkehrsmittel müssen aber auch Straßenbahnen in bestimmten Abständen
zu Überprüfungen und Wartungsarbeiten in die Werkstatt. Und natürlich kann
in drei Monaten auch mal eine technische Panne auftreten.“

Statt der Bahnen rollen ab Baubeginn Busse über die Bornholmer, Osloer und
Seestraße. Der Ersatzverkehr für die M13 fährt zwischen Björnsonstraße und
Virchow-Klinikum, die Busse für die Linie 50 zwischen Björnsonstraße und UBahnhof
Seestraße. Zusätzlich wird die Buslinie 255 von der üblichen Endhaltestelle
(U Osloer Straße) bis zum U-Bahnhof Seestraße verlängert. In Fahrtrichtung
Osten wird der Ersatzverkehr – wie auch der übrige Autoverkehr –
wegen der einseitigen Brückensperrung umgeleitet über die Jülicher Straße,
Behmstraße und Malmöer Straße. In dieser Richtung kann der S-Bahnhof
Bornholmer Straße nicht angefahren werden. Die zusätzliche Haltestelle Jülicher
Straße liegt aber in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Gesundbrunnen,
wo der Umstieg auf die Nord-Süd- und Ringlinien der S-Bahn möglich ist.
Ohnehin ist für viele Fahrgäste ein Umstieg auf S- und U-Bahnlinien die bessere
Alternative. „Planmäßig werden in Spitzenzeiten bis zu 15 Busse im Einsatz
sein“, sagt Torsten Mareck, Bereichsleiter Omnibus. „Der Straßenzug ist
als Autobahnzubringer aber bekanntermaßen stauanfällig. Wer kann, sollte
also unbedingt eine unserer Umfahrungsempfehlungen nutzen um schneller
ans Ziel zu kommen.“
Viele Ziele entlang der Linien M13 und 50 sind beispielsweise über die Ringlinien
der S-Bahn und die U-Bahnlinien U6, U8 und U9 miteinander verknüpft.
Informationen dazu gibt es auf BVG.de, im BVG Navi, im BVG-Callcenter unter
Tel. 19449 und über die Twitterkanäle @BVG_Tram, @BVG_Bus sowie
@BVG_Ubahn. Damit die Fahrgäste den für sie besten Weg finden, sind zum
Beginn der Bauarbeiten außerdem Servicekräfte der BVG an den wichtigen
Umstiegshaltestellen vor Ort und beraten die Reisenden gern. Die Anwohner
des betroffenen Streckenabschnitts wurden bereits frühzeitig über die Bauarbeiten
informiert.
Zahlen und Daten:
Bauzeit: 19. März bis 27. Juni 2016
Gesamtkosten: ca. 3,8 Millionen Euro
Erneuerung von ca. 1,7 Kilometern Schienen,
ca. 1700 Quadratmetern Deckenschluss

Express-S-Bahn von Berlin ins Havelland – Ein Diskussionsbeitrag, aus DB

http://www.s-bahn-berlin.de/unternehmen/firmenprofil/infrastruktur_umland.htm


Entlang der Fernbahn Berlin – Hamburg hat sich zwischen #Nauen, #Brieselang, #Falkensee und Berlin eine bedeutenden Siedlungsachse entwickelt, welche in intensiver Verflechtung mit Berlin steht. Zwischen Nauen und Berlin verkehren heute zwei #RB- und eine #RE-Linie – die #S-Bahn ergänzt das Angebot erst ab Spandau.

Durch eine Verlängerung der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen können zusätzliche Fahrten generiert, Taktlücken geschlossen und somit ein glatter 20-Minuten-Takt gewährleistet werden.

Ein Ausbau der S-Bahn-Infrastruktur ist ohne Umbau des Knoten Spandau realisierbar und ermöglicht durch separate S-Bahn-Gleise einen stabilen und taktreinen S-Bahnverkehr unabhängig vom Fern-, Regional- und Güterverkehr. Durch die Express-S-Bahn könnte außerdem die gesamte Berliner Stadtbahn ohne Umstieg erreicht werden.

Der Kreuzungsbahnhof Wildau und der mögliche 10-Minuten-Takt nach Königs Wusterhausen

Derzeit können die Stationen Königs Wusterhausen und Wildau mit der S 46 nur im 20-Minuten-Takt bedient werden. Mit der in Betrieb genommenen Kreuzungsmöglichkeit in Wildau ist es prinzipiell möglich, das S-Bahn-Angebot in Richtung Königs Wusterhausen auf einen 10-Minuten-Takt zu verdichten.

 

Der 10-Minuten-Takt nach Tegel

Bisher verkehrt die Linie S 25 von Teltow Stadt bis Gesundbrunnen im 10-Minuten-Takt. Von Gesundbrunnen fährt sie jedoch nur noch im 20-Minuten-Takt über Tegel bis nach Hennigsdorf. Es ist geplant, den eingleisigen Streckenabschnitt zwischen Schönholz und Tegel zweigleisig auszubauen, um den 10-Minuten-Takt der S 25 bis Tegel ausdehnen zu können. Hierfür liegt noch kein Zeitplan vor.

 

Der 20-Minuten-Takt nach Strausberg Nord

Bis Ende 2015 wurde das zweite Gleis zwischen Strausberg und Hegermühle errichtet. Durch den zweigleisigen Ausbau ist der 20-Minuten-Takt seit Dezember 2015 zwischen Strausberg und Strausberg Nord möglich.

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 18. März bis 21. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10936252/Ersatzverkehr_Ausfall_von_Zuegen_RE1.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. März bis 21. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus und werden durch Busse ersetzt.

In Erkner besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Frankfurt (Oder).

Zeitgleich finden auch Bauarbeiten auf der S-Bahnlinie S3 statt. Ein Ausweichen auf die S-Bahn ist deshalb nur mit Einschränkungen möglich.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr vom 18. März, 23 Uhr, bis 21. März, 5 Uhr, durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3, RB 24 und RB 66 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10936290/Ausfall_Ersatzverkehr_RE3_RB24_RB66.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen Kabelarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Bernau werden vom 18. März ca. 23 Uhr bis 21. März ca. 5 Uhr durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3, #RB24 und #RB66 erforderlich.

Die Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen aus.  

Alternativ können zwischen Eberswalde und Bernau die Züge der RB 24 sowie zwischen Bernau und Berliner Innenstadt die S-Bahn genutzt werden.

In den Tagesrandlagen fahren Busse zwischen Eberswalde und Berlin.

Am 19. März finden gleichzeitig Bauarbeiten bei der S-Bahn statt. Zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen besteht Ersatzverkehr mit Bussen.

Die Züge der Linie RB 24 fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse des Ersatzverkehrs fahren in Berlin-Lichtenberg zu früheren Zeiten und die Züge in Richtung Eberswalde zu späteren Zeiten ab.

In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde.

Die Züge der Linie RB 66 fallen zwischen Eberswalde und Berlin Gesundbrunnen aus.

Am 19. März besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eberswalde und Berlin.

Am 18. und 20. März besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eberswalde und Bernau. In Bernau besteht Anschluss an die Züge der S-Bahnlinie S 2.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten vom 18. März, 21.30 Uhr, bis 20. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10936384/Umleitung_Ausfall_der_RE7.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen Bauarbeiten in Berlin #Ostbahnhof vom 18. März bis 20. März durchgehend, werden Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof.

Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg.

Der Halt in Berlin-#Karlshorst #entfällt.

Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden.

Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen ebenfalls die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Umleitungen und Ausfall von Verkehrshalten vom 19. März bis 20. März durchgehend Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 14 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10936434/Ausfall_Umleitungen_RB14.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostbahnhof und Berlin-#Rummelsburg vom 19. März bis 20. März durchgehend, werden Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB14 erforderlich.

Die Züge aus/in Richtung Nauen enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof.

Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg.

Der Halt in Berlin-#Karlshorst #entfällt.

Als Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof kann die S-Bahn genutzt werden.

Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen ebenfalls die S-Bahn mit Umsteigen in Berlin Ostkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Halensee – Westend Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 18. April, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/033_halensee_westend.htm

Der S-Bahn-Verkehr zwischen #Halensee und #Westend wird für circa vier Wochen von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 18. April 2016, 1.30 Uhr, komplett #gesperrt werden. Die S-Bahn-Linien #S41, #S42 und #S46 können in diesem Abschnitt nicht fahren. Die #S45 fährt montags bis freitags den ganzen Tag über bis/ab Bundesplatz.

 

Einschränkungen und Alternativen zur Umfahrung

Bitte eine Reisezeitverlängerung von mindestens 20 Minuten einplanen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Zur Umfahrung eignen sich auch die U-Bahn-Linien U2, U3, U7 und U9.

Hintergründe der Baumaßnahme

Im Rahmen der Baumaßnahme werden 2 000 Meter neues Gleis in jeder Richtung verlegt und die Stromschienenanlage erneuert. Außerdem wird unter anderem eine maschinelle Bettungsreinigung vorgenommen und 5 000 Tonnen neuer Schotter aufgebracht. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 3,8 Millionen Euro.

Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Fredersdorf – Hoppegarten Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 29. April, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/034_fredersdorf_hoppegarten.htm

Die S-Bahn-Linie #S5 kann von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Freitag, 29. April 2016, 1.30 Uhr, zwischen #Fredersdorf und #Hoppegarten wegen #Gleisbauarbeiten nicht fahren.

 

Linienführung und Einschränkungen

Strausberg Nord <> Fredersdorf und Hoppegarten <> Spandau

  • Das abendliche Umsteigen in Mahlsdorf in beiden Fahrtrichtungen entfällt. Die Züge fahren im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So von Strausberg Nord bis Fredersdorf acht Minuten später.
  • Von Fredersdorf bis Strausberg Nord fahren die Züge eine bis zwei Minuten später.
  • Zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf kommen nur Kurzzüge zum Einsatz. Bitte auf die Kennzeichnung der Halteabschnitte an den Bahnsteigen achten.
  • 10-Minuten-Takt: Hoppegarten/Mahlsdorf <> Spandau
  • Montag bis Freitag bzw. in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/ Freitag fahren zwischen Strausberg und Hoppegarten jeweils zwei Fahrten als Ersatzverkehr mit Bussen, um die Anschlüsse an die jeweils ersten bzw. letzten Züge in Fredersdorf zu gewährleisten.
     

Alternativen zur Umfahrung

Regionalbahn-Linie RB 26 zwischen Strausberg <> Lichtenberg Montag bis Freitag (nicht an den Osterfeiertagen) zu den Hauptverkehrszeiten wird diese Linie zwischen Strausberg und Lichtenberg verdichtet. In den zusätzlichen Regionalzügen gelten alle Fahrausweise auch in der 1. Klasse.

Ein #Ersatzverkehr mit Bussen ist zwischen den S-Bahnhöfen Fredersdorf, Neuenhagen und Hoppegarten eingerichtet. Die Busse halten zusätzlich in Fredersdorf, Kirche und Neuenhagen, Schule-Süd.

Hintergründe der Baumaßnahme

In den rund sechs Wochen werden 5 300 Meter neues Gleis verlegt, die Stromschienenanlage erneuert und 6 100 Tonnen Schotter ausgetauscht. Die Baumaßnahme kostet rund 4,3 Millionen Euro.

Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Wansee/Griebnitzsee – Potsdam Hbf Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 27. Juni, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/035_wansee_potsdam_mit_kalender.htm

Die #S-Bahn-Strecke zwischen #Wannsee und #Potsdam Hbf wird von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 27. Juni 2016, 1.30 Uhr, erneuert. Die Fahrgäste müssen sich auf insgesamt vier Betriebszustände mit #Streckensperrungen
einstellen.

Kalender mit Darstellung der Betriebszustände und Alternativen

Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Bitte planen Sie bei Nutzung des Ersatzverkehrs eine Reisezeitverlängerung von mindestens 20 Minuten ein. Fahrgästen zwischen Friedrichstraße, Berlin Hbf, Zoologischer Garten, Charlottenburg, Wannsee und Potsdam Hbf wird die Nutzung des Regional- Express RE 1 oder der Regionalbahn-Linien RB 21/22 empfohlen.

Hintergründe der Baumaßnahme

Während der mehrmonatigen Bauzeit werden unter anderem 2 800 Meter neues Gleis zwischen Griebnitzsee und Babelsberg verlegt und die Stromschienenanlage ausgewechselt. Außerdem sind 1 400 Schwellen, zwei Weichen in Babelsberg sowie insgesamt 5 000 Tonnen Schotter auszutauschen. Ebenfalls geplant sind Arbeiten an diversen Stützmauern sowie die Bahnsteigsanierung in Babelsberg. Für das gesamte Vorhaben werden rund 3,6 Millionen Euro investiert.

Bus: Buslinie 123 – endlich pünktlicher? aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte,
die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht,
Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen
und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR
um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung
erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie
wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1: Die #Buslinie #123 endet seit dem 6. Januar
2016 am Hauptbahnhof, daher muss der 123er nicht mehr
durch die stauanfällige Invalidenstraße – hat sich seitdem
die mangelnde #Pünktlichkeit der Linie verändert und
wenn ja, wie?
Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Nach
weniger als zwei Monaten der Umsetzung einer Maßnahme
ist es generell schwierig eine grundsätzliche Aussage
zur Entwicklung der Pünktlichkeit zu tätigen. Die
Pünktlichkeit der Linie 123 lag im Januar 2016 bei 89%
und damit rund drei Prozentpunkte über dem Vorjahr.“
Frage 2: Welches sind trotz Wegfall der Staufalle Invalidenstraße
Gründe für Unpünktlichkeit der Linie 123?
Antwort zu 2.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Auf
der Linie 123 gibt es mehrere Streckenabschnitte, die
häufiger zu Verzögerungen führen.
Die Haltestellenbereiche in der Turmstraße sind häufig
durch Pkw und Lieferverkehr zugestellt. In der Beusselstraße
werden häufig Fahrzeuge in der zweiten Reihe
abgestellt. Zusätzlich kommt es zu Verzögerungen an der
Lichtsignalanlage Beusselstraße/Siemensstraße. Hiervon
sind neben der Linie 123 auch die Linien TXL und 106
betroffen. Bei Problemen auf der A100 weicht der Verkehr
auf die umliegenden Straßen aus. Rund um den Jakob-
Kaiser-Platz entsteht ein Rückstau. Darüber hinaus
entsteht in der Lehrter Str. vor Invalidenstr. häufig ein
Rückstau in Richtung Hauptbahnhof.“
Ergänzend ist anzumerken, dass an der Lichtsignalanlage
Beusselstraße/Sickingenstraße/Siemensstraße die
Einrichtung einer verkehrsabhängigen Steuerung mit
Buspriorisierung vorgesehen ist. Sie ist verkehrsrechtlich
angeordnet und befindet sich in der Umsetzungsphase.
Frage 3: Wie kann die Pünktlichkeit der Linie 123
weiter verbessert werden?
Antwort zu 3.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Eine
Verbesserung der Pünktlichkeit kann durch eine umfassende
Freihaltung der Haltestellen und Fahrwege erreicht
werden.“
Frage 4: Wie viele Busse der Linie 123 waren in den
letzten drei Quartalen 2015 unpünktlich (bitte aufschlüsseln
in verspätet/verfrüht)?
Antwort zu 4.: Im Rahmen der Berichterstattung der
Berliner Verkehrsbetriebe an den Aufgabenträger wird die
Pünktlichkeit der einzelnen Verkehrsträger übermittelt.
Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen der Straßenbahn,
der U-Bahn und des Busses werden hierbei hinsichtlich
ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche
Abfahrten unterteilt. Es wird nicht nach verfrühten
und verspäteten Abfahrten unterschieden. Als pünktlich
gilt eine Abfahrt von einer Haltestelle, sofern sie maximal
90 Sekunden verfrüht oder maximal 210 Sekunden verspätet
ist. Als unpünktlich gilt eine Abfahrt, wenn keine
tatsächliche Fahrt im pünktlichen Toleranzbereich liegt
und wenn eine Fahrt zwischen 211 Sekunden Verspätung
und der Zeit bis zur nächsten im Fahrplan ausgewiesenen
Abfahrt (bei Takten bis einschließlich 10 Minuten) bzw.
10 Minuten Verspätung (bei Takten über 10 Minuten)
erfolgt. Alle anderen Fahrten gelten als unregelmäßig.
Der Anteil der unpünktlichen Abfahrten gemessen an
allen als pünktlich oder unpünktlich bewerteten Fahrten
lag nach Angaben der BVG im 2. Quartal 2015 bei
14,5 %, im 3. Quartal 2015 bei 15,8 % und im 4. Quartal
2015 bei 14 %.
Frage 5: In welchem Maß ist bei der Linie 123 der 10-
Minuten-Takt ausgeweitet worden und wie hat sich
dadurch die Auslastung verändert?
Antwort zu 5.: Auf der Linie 123 ist keine Ausweitung
des 10-Minuten-Taktes erfolgt.
Frage 6: Wie stark war die Auslastung der Linie 123
in den letzten drei Quartalen 2015 (bitte auch die jeweiligen
Taktzeiten angeben)?
Antwort zu 6.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die
jüngsten Zahlen, die der BVG vorliegen, stammen aus
den Sommerferien [hier besteht ein durchgängiger 20-
Minuten-Takt auf der Linie 123]. Zwischen 6 – 18 Uhr
lagen die mittleren Auslastungen von Montag-Freitag
zwischen 9,2 % und 22,4 %. In Richtung Mäckeritzwiesen
traten am Nachmittag Spitzenwerte von 49,4 % auf.
In Richtung Robert-Koch-Platz traten am Nachmittag
Spitzenwerte von 66,3 % auf.“
Berlin, den 10. März 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 15. Mrz. 2016)