S-Bahn + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bauen für den Fahrgast Regionalbahnlinie ab Dezember bis Ostkreuz verlängert • Vier Gleise bis Warschauer Straße für mehr S-Bahn-Züge aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bauen-f%C3%BCr-den-Fahrgast-3399372?contentId=1317082

#Regionalbahnlinie ab Dezember bis #Ostkreuz verlängert • Vier Gleise bis #Warschauer Straße für mehr S-Bahn-Züge • Stationen werden kundenfreundlicher • Neue Baustellen im Herbst/Winter

„Die Deutsche Bahn baut in erster Linie für den Fahrgast, auch wenn die Arbeiten zunächst für zusätzlichen Ärger sorgen“, so Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, im Pressegepräch Bau und Fahrplan heute in Berlin. Gesprächsort war, passend zu dem enormen Programm, das für den Herbst und Winter dieses Jahres geplant ist, die Bauleitung für das Großprojekt S21 am Berliner Hauptbahnhof.

Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember dieses Jahres wird am Ostkreuz, am  neuen Regionalbahnsteig, eine weitere Nahverkehrslinie halten. Reisende aus Richtung Küstrin sind schneller an diesem wichtigen Umsteigepunkt. Zwölf Jahre lang wurde die Station unter dem „rollenden Rad“ vollständig umgebaut und erneuert. Ein Empfangsgebäude an der Sonntagsstraße und neu gestaltete Vorplätze stehen noch aus. Mit 552.000 Zughalten pro Jahr steht Ostkreuz bundesweit an der Spitze, Tendenz steigend. Außer weiteren großen Stationen wie Zoologischer Garten, Ostbahnhof oder Cottbus behält die Bahn auch die kleineren im Blick: 17 Bahnhöfe werden zumeist bis Jahresende neu gestaltet, umfassend gereinigt und instand gesetzt, damit Reisende und Besucher sich wohl fühlen.

Aus dem Bauprogramm: Zum Fahrplanwechsel gehen das dritte und vierte S-Bahn-Gleis zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb. Dies erlaubt mehr Züge und verbessert die Pünktlichkeit. Die Grunderneuerung des Bahnhofs #Schöneweide hat im August begonnen und wird bis 2021 fortgesetzt. Die ersten #Schallschutzwände an der #Dresdner Bahn stehen. Ab März nächsten Jahres haben die Arbeiten auch Einfluss auf den Zugverkehr. Von #Karower Kreuz bis #Bernau werden weitere #Eisenbahnbrücken erneuert. Für die neue S-Bahn, Projekttitel #S21, werden im nächsten Jahr die Brückenbauten fertig gestellt. Taucher erstellen eine wasserdichte #Baugrube am #Hauptbahnhof. Die Straße am Nordufer wird eröffnet und die Tegeler Straße geschlossen. Für die #S7 entsteht ein #Begegnungsabschnitt zwischen #Potsdam und #Babelsberg. Ende März sorgt dieser für mehr Pünktlichkeit im S-Bahn-Verkehr. Nicht zu vergessen: Im #Januar wird der #S-Bahn-Tunnel #instand gehalten und gründlich #gereinigt. Zwischen Gesundbrunnen und Yorckstraße/Großgörschenstraße fahren keine S-Bahnen.

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Zugverkehr. Bahnreisende sollten sich hier informieren: https://bauinfos.deutschebahn.com/. Einzelheiten zu den Großprojekten: bauprojekte.deutschebahn.com.

S-Bahn: Ersatzverkehr Auf diesen S-Bahn-Strecken wird bald gebaut aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ersatzverkehr-auf-diesen-s-bahn-strecken-wird-bald-gebaut-31498910?dmcid=nl_20181027_31498910

Auf die Bewohner von Karlshorst und anderen Wohnvierteln im Osten der Stadt wartet ein zweifelhaftes Vergnügen. Weil die #S-Bahn-Linie #S3 nicht fährt, können sie am kommenden Freitag und dem darauf folgenden Wochenende mit dem Bus direkt in die Stadt fahren.

Wegen #Bauarbeiten richtet die S-Bahn eine der längsten Linien des #Schienenersatzverkehrs (SEV) ein, die es jemals in Berlin gegeben hat. Die Busse fahren von der Treskowallee bis zum Alexanderplatz – rund zwölf Kilometer weit. Dies ist der Auftakt zu weiteren Sperrungen im Osten, die erst in der Nacht zum 12. November enden.
„Wir wissen, dass wir den Kunden viel zumuten“

Auch viele andere Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass sie schnelle S-Bahnen gegen langsame Busse tauschen müssen. „Wir wissen, dass wir den Kunden viel zumuten“, sagte Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB), am Freitag. „Aber wir bauen nicht zum Vergnügen, auch nicht, um der Bauwirtschaft einen Gefallen zu tun – die hat genug zu tun. Wir bauen für die Fahrgäste.“

In diesem Jahr hat die Bahn in Berlin und Brandenburg 550 Millionen Euro in Strecken und Bahnhöfe investiert. 2019 wartet eine ähnliche Summe darauf, verbaut …

S-Bahn: Verspätungen, Störungen Das sind die pünktlichsten S-Bahn-Linien in Berlin aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verspaetungen–stoerungen–das-sind-die-puenktlichsten-s-bahn-linien-in-berlin-31494770?dmcid=nl_20181026_31494770

Auch am Donnerstag wurde die Geduld der #S-Bahn-Fahrgäste wieder mal auf eine harte Probe gestellt. #Signalstörungen in Friedrichsfelde Ost und Grünau führten zu Verspätungen, später kam noch ein #Polizeieinsatz in Jannowitzbrücke dazu. Doch auch wenn das Berliner und Brandenburger S-Bahn-Nutzer nicht trösten wird: Anderswo sind die Fahrgäste oft noch schlechter dran. Im bundesweiten Vergleich schneidet die #S-Bahn Berlin gut ab. Das zeigt die Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. 

#97,2 Prozent der S-Bahnen sind als pünktlich registriert
Der Berliner Abgeordnete Stefan Gelbhaar und seine Mitstreiter wollten wissen, wie pünktlich die S-Bahnen in Deutschland sind. Die Antwort des Verkehrsministeriums überrascht: In der Statistik rangiert Berlin auf dem drittbesten Platz. Hier wurden im ersten Halbjahr 2018 immerhin 97,2 Prozent der S-Bahnen als pünktlich registriert – was in diesem Fall heißt, dass die Züge exakt nach Plan fuhren oder sich maximal fünf Minuten und 59 Sekunden verspäteten. #Rostock schnitt mit 99,2 Prozent am besten ab, gefolgt von der S-Bahn #Hamburg mit einer Pünktlichkeitsquote von 98 Prozent. Schlusslichter sind die S-Bahnen #Rhein-Main und #Rhein-Neckar.

#S5 ist das Schlusslicht
Das gute Abschneiden ist Balsam für die Seelen der Berliner S-Bahner, die oft mit Kritik konfrontiert werden. „Vielleicht ist in Berlin der Maßstab etwas verloren gegangen bei der Beurteilung unserer Leistung“, sagte ein Mitarbeiter des DB-Unternehmens. „Natürlich haben wir es mit unserem eigenen Netz leichter als andere S-Bahnen, die im Mischbetrieb …

Bahnverkehr: Mehr ICE-Züge von Berlin nach München Die Bahn weitet ihr Angebot auf der neuen Schnellfahrstrecke kräftig aus. Künftig soll es fünf statt drei ICE-Sprinter pro Tag geben., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215644195/Mehr-ICE-Zuege-von-Berlin-nach-Muenchen.html

Es ist weder Freitag- noch Sonntagabend, sondern ein ganz normaler Dienstagnachmittag. Für die Deutsche Bahn also eher eine „verkehrsarme Zeit“. Dennoch sind an diesem Tag im ICE 1504 von #München nach Berlin kaum noch Sitzplätze frei. Selbst die erste Klasse ist fast komplett ausgebucht. Viele Reisende sitzen mit Laptop und Handy an den kleinen Tischen und arbeiten. Ein deutliches Indiz dafür, dass mit diesem Zug auch viele Geschäftsleute unterwegs sind.

Vor nicht einmal einem Jahr hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die neue #Schnellfahrstrecke Berlin–München eröffnet. Zuvor war das letzte Neubauteilstück des bis dahin zehn Milliarden Euro teuren Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nummer 8 (#VDE 8), die knapp 110 Kilometer lange Tunnel- und Brückenstrecke durch den Thüringer Wald, in Betrieb gegangen. Mit dieser verringerte sich die Fahrzeit zwischen den beiden Metropolen von zuvor sechseinhalb auf dann teilweise unter vier Stunden. Für Bahnchef Richard Lutz begann mit der neuen #Hochgeschwindigkeitsstrecke nichts weniger als „ein neues Zeitalter der Mobilität“, er sah die Bahn auf der wichtigen innerdeutschen Distanz Berlin–München nun endlich auf Augenhöhe mit dem Flugzeug.

Doch weil gleich nach der Eröffnung des Prestigeprojektes die ICE reihenweise mit stundenlanger Verspätung eintrafen, erntete die Bahn anfangs Spott und Häme. Inzwischen hat die Bahn die Probleme gelöst, mit Quoten von über 90 Prozent gehören die Züge auf der Strecke Berlin–München zu den pünktlichsten im gesamten innerdeutschen …

Bahnverkehr: Deutschland-Takt bis 2030 Der Bahnknoten Berlin wird weiter ausgebaut Die Bahn will bis 2030 einen abgestimmten Deutschland-Takt einführen., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/deutschland-takt-bis-2030-der-bahnknoten-berlin-wird-weiter-ausgebaut/23225852.html

Die Bahn will bis 2030 einen abgestimmten #Deutschland-Takt einführen. Dafür wird der Bund die #Schienenwege großzügig erweitern. Am #Zoo könnten wieder #Fernzüge halten.
Große Pläne für die Bahn: Um den Deutschland-Takt einführen zu können, will das Bundesverkehrsministerium den Bahnknoten Berlin weiter ausbauen. Im Programm stehen nach Tagesspiegel-Informationen der viergleisige Ausbau der Strecke vom Bahnhof #Spandau Richtung #Nauen, ebenfalls vier Gleise für den Fern- und Regionalverkehr soll es auf der #Anhalter Bahn durch Lichterfelde geben, die wiederaufzubauende #Stammbahn von Potsdam über Kleinmachnow und Zehlendorf soll mit dem #Südring verbunden werden, und auch der Wiederaufbau der #Nordbahn parallel zu den Gleisen der S-Bahn von Gesundbrunnen über Frohnau ist vorgesehen.

Der Deutschland-Takt soll 2030 eingeführt werden. Er sieht einen abgestimmter Fahrplan mit regelmäßigen Abfahrtzeiten für ganz Deutschland im Fern-, Regional- und Nahverkehr vor. Auf den Hauptstrecken sollen auch im Fernverkehr die Züge alle 30 Minuten fahren. Durch den Taktfahrplan – und den Ausbau der Infrastruktur – verkürzen sich nach Angaben des Ministeriums zum Teil auch die Reisezeiten. Zwischen Berlin und Düsseldorf etwa von 4:14 Stunden auf 3:34 Stunden und zwischen Berlin und Bautzen sogar von 3:20 Stunden auf 1:58 Stunden.

Einige Fernzüge sollen nach dem Konzept auch wieder im Bahnhof Zoo halten. Einen generellen Stopp von ICE-Zügen werde es aber nicht geben, heißt es bei der Bahn.

Notwendig dafür ist aber der Ausbau des Schienennetzes. Bis 2030 will der Bund rund 42 Milliarden Euro investieren. Ein Sonderfinanzierungsprogramm soll es laut dem Ministerium nicht geben, die Investitionsmittel sollen vielmehr „durch den Bundestag im Zuge der …

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Bahnhof Zoo Die Station wird plötzlich wieder Halt für Fernzüge, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-zoo-die-station-wird-ploetzlich-wieder-halt-fuer-fernzuege-31488478?dmcid=nl_20181025_31488478

Alle Proteste haben nichts genutzt – bislang. Seit mehr als zwölf Jahren lässt die Deutsche Bahn (DB) am #Bahnhof #Zoologischer Garten keine #Fernzüge mehr halten. Nun aber ist die Drehscheibe in der City West überraschend wieder auf einem Netzplan des überregionalen Zugverkehrs aufgetaucht. Im ersten Gutachterentwurf für den „#Deutschland-Takt“ ist der Bahnhof als Fernverkehrshalt verzeichnet. Das Zukunftskonzept, das Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor zwei Wochen vorgestellt hat, enthält weitere interessante Pläne für Berlin und Brandenburg. Es geht um mehr Gleise und um neue Verbindungen.

In der westlichen Innenstadt gibt es keinen wichtigeren Knotenpunkt als den Bahnhof Zoo. S-Bahnen, Regionalzüge, zwei U-Bahn-Linien und anderthalb Dutzend Buslinien stoppen dort. Doch in der Nacht zum 28. Mai 2006 tilgte die Bahn ihn von der Karte der ICE-, Intercity- und Eurocity-Linien. Unter der Hand hieß es, dass die Fahrgäste zum Hauptbahnhof gelenkt werden sollten, um Ladenmietern Kunden zuzuführen. Das offizielle Argument lautete: Die #Stadtbahn, die das Zentrum durchzieht, habe nicht genug Kapazität. Jeder Stopp hielte den Betrieb auf.

#Modellfahrplan für 2030
„Wir haben das unvoreingenommen geprüft, aber ein Halt für ICE-Züge am Zoo ist nicht möglich“, bekräftigte der #DB-Konzernbevollmächtigte Alexander #Kaczmarek vor kurzem. Und so stoppen nur Fernzüge anderer Betreiber regelmäßig dort: der #Nightjet nach Zürich und die #Flixtrain-Züge nach Stuttgart. Stattdessen blickt die DB nach Osten. Sie erwägt, den #Berlin-Warschau-Express am #Ostkreuz halten zu lassen.
Doch die Ingenieure vom Büro #SMA Zürich und die anderen Planer erachten Stopps am Zoo als möglich. Ihr Modellfahrplan für 2030 führt die Station als Punkt auf der Karte auf – als Zwischenhalt auf den fünf #Fernverkehrslinien, die am Ostbahnhof beginnend …

S-Bahn: 4 Gleise am Ostkreuz für flüssigen Betrieb Zehn Tage Einschränkungen bei den S-Bahnlinien S3, S5, S7, S75 und S9, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/4-gleise-am-ostkreuz-fuer-fluessigen-betrieb/

"Jetzt erfolgt der letzte Schliff. Für die Fahrgäste der #S-Bahn entsteht die lang ersehnte Einbindung des dritten und vierten Gleises in Richtung Innenstadt. Das bringt deutlich mehr Fahrplanstabilität und auch die Möglichkeit, die #S75 wieder mit vollem Programm ans Ostkreuz heranzuführen. "
Christian Welzel
Projektleiter Ostkreuz von der DB Netz AG

Bevor es am 9. Dezember soweit ist, müssen die Fahrgäste noch einmal Einschränkungen im S-Bahnbetrieb hinnehmen und den Bereich mit anderen Linien umfahren. Die umfangreichen Bauarbeiten starten am Freitag, 2. November, 4 Uhr, und laufen durchgehend bis zum Montag, 12. November, 1.30 Uhr.

Betroffen sind die S-Bahnlinien #S3, #S5, #S7, S75 und #S9 im Bereich #Karlshorst/ #Lichtenberg <> #Ostkreuz/ #Ostbahnhof/ #Alexanderplatz. In diesen Abschnitten können die Züge zeitweise nicht fahren.

Deshalb wird den Fahrgästen der S5, S7 und S75 empfohlen, zwischen Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz die U-Bahnlinie #U5 zu nutzen. Die U5 wird am Freitag, 2. November, von 5 bis 20 Uhr, am Samstag, 3. November von 7 bis 20 Uhr, am Sonntag 4. November, von 9 bis 20 Uhr und am Montag, 5. November, von 5 bis 20 Uhr auf einen 4/5/5-Minutentakt verdichtet. Fahrgäste zwischen Erkner <> Ostkreuz <> Ostbahnhof können auch den Regional-Express #RE1 nutzen.

#Ersatzverkehr mit Bussen
Wichtig für alle, die mit dem Ersatzverkehr mit Bussen (siehe Grafiken) unterwegs sind: In Karlshorst und Warschauer Straße können die Busse nicht direkt an den S-Bahnhöfen halten. Dort sind längere Umsteigewege einzuplanen.

Außerdem kann der Betriebsbahnhof Rummelsburg durch die Straßenlage bedingt nicht vom Ersatzverkehr angefahren werden. Es empfiehlt sich, auf die BVG-Buslinie 396 (S Karlshorst <>Mellenseestraße <> Sewanstraße/Dolgenseestraße <> U Friedrichsfelde <> S Nöldnerplatz) auszuweichen. Die Bushaltestelle „Mellenseestraße“ befindet sich rund 700 Meter vom Betriebsbahnhof Rummelsburg entfernt.

Bitte beachten: Fahrgäste von Lichtenberg, deren Ziel hinter Ostkreuz liegt und die nicht auf die U5 ausweichen, müssen in beide Richtungen in Ostkreuz vom Bus für die S5, S7, S75 zum Bus S3 umsteigen, die Weiterfahrt erfolgt von derselben Haltestelle.

Fahrgäste der S9 nutzen die S41, S42, S8 und S85 bis Ostkreuz und von dort die Busse S3 oder fahren bis Frankfurter Allee und steigen dort in die U5 um.

Die S-Bahn-Linien S7 und S75 fahren an folgenden Wochenenden teilweise bis in die Woche hinein nur im 20-Minutentakt: vom 2. November, ab 4 Uhr, bis 6. November, 1.30 Uhr, sowie vom 9. November, ab 22 Uhr, bis 12. November, 1.30 Uhr.
 

Arbeiten im Rahmen des Bauvorhabens
Während der Sperrung werden alle notwendigen Arbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik ausgeführt, Signale und Kabel für das neue Zugbeeinflussungssystem (ZBS) sowie die neue Software für die östliche S 3 installiert und die Prüf- und Abnahmetermine gelegt. Auch werden Schwellen, Schotter und Schienen getauscht sowie ein nicht mehr benötigtes Weichentrapez ausgebaut.

Ersatzverkehr mit Bussen: Alexanderplatz – Lichtenberg / Alexanderplatz – Karlshorst
vom 02.11.2018 (Fr) 4.00 Uhr bis 06.11.2018 (Di) 1.30 Uhr

 Alexanderplatz – Lichtenberg / Alexanderplatz – Karlshorst © S-Bahn Berlin GmbH
Alexanderplatz – Lichtenberg / Alexanderplatz – Karlshorst
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostkreuz – Karlshorst
vom 06.11.2018 (Di) 4.00 Uhr bis 06.11.2018 (Di) 15.00 Uhr
vom 07.11.2018 (Mi) 4.00 Uhr bis 09.11.2018 (Fr) 22.00 Uhr

 Ostkreuz – Karlshorst © S-Bahn Berlin GmbH
Ostkreuz – Karlshorst
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostkreuz – Erkner
vom 06.11.2018 (Di) 15.00 Uhr bis 07.11.2018 (Mi) 1.30 Uhr

 Ostkreuz – Erkner © S-Bahn Berlin GmbH
Ostkreuz – Erkner
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostbahnhof – Lichtenberg / Ostbahnhof – Karlshorst
vom 09.11.2018 (Fr) 22.00 Uhr bis 12.11.2018 (Mo) 1.30 Uhr

S-Bahn: SPERRUNG AB FREITAG S-Bahn fährt ab heute nicht im Berliner Osten Fahrgäste, die im Osten Berlins die S-Bahn nutzen, müssen ab dem heutigen Freitagabend umplanen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215586013/S-Bahn-faehrt-ab-heute-nicht-im-Berliner-Osten.html

Berlin. Für etliche Pendler in den Berliner Ost-Bezirken werden die kommenden Tage zur Strapaze. Bis einschließlich Donnerstag hat die #S-Bahn weiträumige #Sperrungen eingerichtet. Betroffen sind die Linien #S5, #S7 und #S75. So fahren ab dem Bahnhof #Lichtenberg keine Züge Richtung #Wuhletal, #Wartenberg und #Ahrensfelde.

Die S-Bahn spricht von rund 100.00 Fahrgästen, die täglich betroffen sein werden. Für sie stellt das Unternehmen auf den gesperrten Strecken Ersatzbusse bereit. Je nach Verbindung dauert deren Nutzung im Vergleich zur S-Bahn aber mindestens eine halbe Stunde länger. Die Abfahrtszeiten orientieren sich dabei an denen der S-Bahn, die Busse fahren rund alle zehn Minuten. Abends und in der Frühe erweitert sich dieser Takt auf 20 beziehungsweise 30 Minuten. Für die Fahrgäste zwischen Wuhletal und Lichtenberg verweist die S-Bahn auf die Umfahrungsmöglichkeit mit der U5.

Grund für die Sperrungen sind diverse Arbeiten, die im überstrapazierten Netz der S-Bahn dringlich …

App + Fahrplan: „Mobility Inside“: Eine App für alle Verkehrsverbünde – wann ist Berlin dabei?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie bewertet der Senat das #VDV-Projekt „#Mobility Inside“, das sich in die Apps der regionalen
Verkehrsunternehmen integrieren lassen soll und Kund*innen ermöglichen, ein deutschlandweites #E-Ticket
zu kaufen?
Antwort zu 1:
Die Steigerung der Attraktivität öffentlicher Verkehrsmittel hat für den Senat eine große
Bedeutung. Insofern begrüßt er alle Bestrebungen, die Nutzung des Nahverkehrs und
weiterer Verkehrsmittel des Umweltverbundes durch eine Vereinfachung der Prozesskette
informieren – buchen – bezahlen zu erleichtern. Der Senat sieht die Initiative des #VDV
(Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) als einen wichtigen Ansatz an, dieses Ziel zu
erreichen. Dem Senat ist aber auch bewusst, dass dieses Projekt vor dem Hintergrund der
föderalen Struktur Deutschlands und den damit verbundenen vielfältigen Zuständigkeiten,
den regional differenzierten #Tarifangeboten und der Vielzahl der Beteiligten vor großen
Herausforderungen steht.
Frage 2:
Wie beteiligt sich Berlin (bzw. #BVG, #S-Bahn oder #VBB) an dem Projekt und wird sich Berlin ggf. nach Ende
der Pilotphase bis 2020 daran beteiligen?
2
Antwort zu 2:
Die BVG teilt mit: „Die BVG ist derzeit nicht am Projekt „mobility inside“ beteiligt. Zu dem
Projekt steht die BVG mit dem VDV in Austausch. Ob eine Beteiligung nach der Pilotphase
in Frage kommt, kann heute noch nicht beantwortet werden.“
Die Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) teilt mit: „Im Auftrag seiner
Gesellschafter, der Länder Berlin und Brandenburg, steht der VBB über die
Zusammenarbeit der Bundesländer im DELFI e.V. in kontinuierlicher Abstimmung mit dem
VDV-Projekt und den wichtigsten Projektbeteiligten, um zunächst die deutschlandweiten
Fahrplandaten des #DELFI e.V. als Grundlage für eine durchgängige Information in das
VDV-Projekt einzubringen. Darauf aufbauend werden dann Abstimmungen zum
eigentlichen überregionalen Ticketing folgen. Dabei geht es jedoch nicht um eine App für
alle Verbünde, sondern um eine mögliche Anbindung z.B. der #VBB-App an ein nationales
Hintergrundsystem bzw. Netzwerk. Dabei werden auch die Erfahrungen der ab 2019
geplanten ersten Pilotanwendungen der VDV-Initiative berücksichtigt.“
Ob und wie sich das Land Berlin ggf. an dem Projekt beteiligt, wird vor diesem Hintergrund
zu entscheiden sein, wenn nähere Informationen zur organisatorischen und finanziellen
Ausgestaltung von „Mobiliy Inside“ vorliegen.
Frage 3:
Welche anderen Überlegungen gibt es für Kund*innen eine App für alle Verkehrsverbünde für den gesamten
öffentlichen Verkehr, vom Carsharing über Leihräder bis hin zu klassischen #ÖPNV-Angeboten. zu
verwirklichen?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt mit: „Die BVG beabsichtigt zeitnah eine Mobilitätsplattform für Berlin zu
starten, über die alle relevanten Mobilitäts-Sharing-Dienste (Car, Bike, Scooter, Roller,
etc.) durch den Kunden für eine Route seiner Wahl angezeigt, gebucht und bezahlt
werden können. Diese Plattform kann dann grundsätzlich auch für andere
Verkehrsverbünde erweitert werden. Die BVG wird im Kontext der Entwicklung einer
Mobilitätsplattform für den Baustein der multimodalen Beauskunftung (Anzeige von in
Berlin verfügbaren öffentlichen Verkehrs- [ÖV] und Sharingangeboten) die
Datendrehscheibe von VBB und VMZ Berlin GmbH nutzen. Zudem ist ein gemeinsamer
fachlicher Austausch zwischen VBB und BVG über die Marktpotentiale und
Kundenanforderungen an eine Mobilitätsplattform, die Entwicklung eines ganzheitlichen
Mobilitätstarifs sowie die Nutzung von Synergien bei der Entwicklung und dem Betrieb von
Bausteinen einer Mobilitätsplattform geplant.“
Der VBB teilt mit: „Es gab und gibt sowohl von größeren Unternehmen in- und außerhalb
des ÖPNV als auch von Startups wiederholt das Bemühen, Angebote für eine
durchgängige Information, Buchung und Bezahlung zu schaffen. Dies ist jedoch aufgrund
der bereits dargestellten Komplexität in Deutschland mit einer Vielzahl von Beteiligten und
ihren jeweiligen Tarifangeboten und Vertriebswegen bisher nur punktuell gelungen.
Insbesondere für Berlin mit seinem dynamischen Markt von Sharingangeboten ist ein
möglichst vollständiges und wirtschaftlich auch tragfähiges Angebot eine große
Herausforderung. Bereits heute informiert der VBB über seine sogenannte „Livekarte“ in
Zusammenarbeit mit der vom Senat beauftragten VMZ Berlin GmbH über verfügbare ÖV-,
3
Individualverkehrs- und Sharingangebote. Der Senat hat deshalb in Abstimmung mit
Brandenburg den VBB gebeten, Lösungsvorschläge für eine einheitliche
Mobilitätsplattform als Grundlage für einen integrierten Informations-, Buchungs- und
Bezahldienst zu erarbeiten. Diese könnte dann auch Grundlage für Kooperationen mit
überregionalen Initiativen und Diensteanbietern sein.“
Berlin, den 09.10.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bus: Jungfernfahrt des PlusBusses „Prignitzer-Elbtalaue“ zwischen Wittenberge und Lenzen: 14. Premium-Buslinie in Brandenburg aus VBB

Land unterstützt #PlusBus-Fahrten finanziell

Die Linie #944 „#Prignitzer-Elbtalaue“ fährt seit dem 11. Oktober offiziell als #PlusBus im #Stundentakt von #Wittenberge nach Lenzen und hat Anschluss am Bahnhof Wittenberge. Die Linie verkehrt den ganzen Tag bis in den Abend. Daneben besteht auch am Wochenende ein gutes Fahrtangebot, beispielsweise für Ausflügler mit dem Ziel #UNESCO-Biosphärenreservat. Fahrgäste erkennen die Busse an ihrer besonderen Gestaltung. Die Prignitz ist die siebente Region im Land, die das PlusBus-Konzept umsetzt. Die Brandenburger Landesregierung unterstützt die Landkreise mit einem Zuschuss von 40 Cent pro gefahrenen PlusBus-Kilometer. Eine entsprechende Verwaltungsvorschrift ist seit Anfang September in Kraft.

Mit dem neuen Angebot bietet die PlusBus-Linie 944 zwischen Wittenberge und Lenzen einen verlässlichen Stundentakt in der Woche von morgens 6 Uhr bis abends 20 Uhr. Durch die Anschlüsse am Bahnhof Wittenberge sind die Metropolen Berlin und Hamburg besser zu erreichen. Neben den Pendlern profitieren auch die Gäste der Region: Die Fahrtziele rund um die Burg Lenzen sowie das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg werden mit den PlusBussen schneller und bequemer erreicht. Interessant für Touristen sind dabei auch die bestehenden Fährverbindungen von Lenzen über die Elbe nach Niedersachsen. Zudem ist die Mitnahme von fünf Fahrrädern von Ostern bis Ende Oktober möglich.

Das regionale Design des PlusBusses „Prignitzer Elbtalaue“ nimmt die typischen Merkmale der Region mit auf: Neben dem bekannten Uhrenturm Wittenberge und der Burg Lenzen wird die Fahrrad- und Wasserregion bildlich dargestellt.

Das Land Brandenburg hat in einer Verwaltungsvorschrift die finanzielle Unterstützung der PlusBusse festgelegt: Seit September 2018 werden entsprechende Fahrten mit 40 Cent pro Kilometer bezuschusst.

Ines Jesse, Staatsekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung: „Ich freue mich, dass wir jetzt auch in der Prignitz eine PlusBus-Linie starten können. Eines unserer Ziele in der Mobilitätsstrategie ist die Verbesserung des Angebots in den ländlichen Regionen. Deshalb unterstützen wir die PlusBus-Linien. Für Fahrgäste ermöglichen wir damit kürzere Umsteigezeiten an den Bahnhöfen und bieten mehr Komfort in den Fahrzeugen. Für Touristen, die in das Biosphärenreservat Elbtalaue fahren wollen, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln jetzt noch attraktiver geworden.“

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Unser Anspruch als Verbund ist es, unseren Kunden eine einfache, zeitlich flexible und schnelle Mobilität zu ermöglichen. Dazu gehört natürlich ein guter Tarif gemeinsam mit einem qualitativ hochwertigen Angebot. Das Produkt PlusBus ist auch die ideale Weiterentwicklung des Berlin-Brandenburg-Taktes und unterstützt dabei unser Ziel, die Region vom ländlichen Raum bis zur Metropolregion lebenswerter und nachhaltiger zu machen.“

Dr. Sabine Kramer, zweite Beigeordnete des Landkreises Prignitz: „Die PlusBus-Linie „Prignitzer-Elbtalaue“ ist die erste im Landkreis Prignitz. Der Landkreis hat sich konzeptionell nicht für einen normalen Bus entschieden, sondern geht mit der Wahl des PlusBusses auch finanziell entschlossen voran. Unsere Bürgerinnen und Bürger fordern zurecht ein qualitativ hochwertiges Angebot, auch auf dem Land. Der PlusBus wird Pendler wir Touristen gleichermaßen erfreuen und ist ein Standortvorteil für die Region.“

Uwe Rößler, Geschäftsführer ARGE Prignitzbus: „Ich bin stolz darauf, dass wir in der Prignitz den ersten PlusBus einführen können. Davon werden viele Kundinnen und Kunden profitieren. Unser Ziel ist es, mehr Pendlerinnen und Pendler von unserem attraktiven Angebot zu überzeugen und auch davon, das Auto mal stehen zu lassen. Ein positiver Nebeneffekt des PlusBus-Konzeptes: Der durchgehende Taktverkehr ermöglicht eine effektivere Dienstplangestaltung zum Vorteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und führt auch dazu, den Beruf des Busfahrers auf dem Arbeitsmarkt attraktiver zu gestalten.“

Jan Schormann, stellvertretender Leiter Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg: „Als UNESCO-Biosphärenreservat freuen wir uns, dass sich der Landkreis Prignitz für den PlusBus entschieden hat. Die neue Premium-Buslinie ist ein wichtiger Schritt für die umweltfreundliche Mobilität hier vor Ort und für die komfortable autofreie Anreise unserer Gäste. Der PlusBus „Prignitzer Elbtalaue“ unterstützt uns auf unserem Weg, den nachhaltigen Tourismus im UNESCO-Biosphärenreservat weiter auszubauen und dabei gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Daher werden wir gemeinsam mit unseren Partnern in der länderübergreifenden Kooperation ‚Fahrtziel Natur‘ den PlusBus weiter bekannt machen und Menschen für einen Besuch in der einzigartigen Flusslandschaft begeistern.“
 

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg mit dem Versprechen „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Bisher waren in sechs Regionen Brandenburgs PlusBusse unterwegs. Sie fahren mit regionstypischen Namen und einer angepassten Gestaltung außerdem mit den Namen „Hoher Fläming“, „Ruppiner Seenland“, „Beelitz-Zauche“, „Barnim“, „Teltow-Fläming“ und dem „Spreewald“. Die Marke PlusBus steht für folgende Qualitätsstandards:

regelmäßiger Taktverkehr von früh bis spät

maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten

auch am Wochenende

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot am Logo

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden. Der PlusBus fährt unter anderem auch im Mitteldeutschen Verkehrsverbund.

Weitere Informationen: www.VBB.de/PlusBus und www.prignitz-bus.de
VBB-Presseinformationen: VBB.de/presse
Twitter: #PlusBus

Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse