Berlin –
Manche Dinge dauern eben etwas länger. Seit rund einem Jahrzehnt ist bekannt, dass die #Salvador-Allende-Brücke in #Köpenick schwere #Schäden aufweist. Jetzt beginnen endlich die Arbeiten für eine neue Überführung über die #Müggelspree. Die jetzige Brücke, die an #Betonkrebs leidet, wird in zwei Etappen abgerissen und bis 2021 neu gebaut. Dies wurde am Montag mit einem symbolischen Spatenstich gefeiert. „Das ist ein guter Tag für Köpenick“, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). Und der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber twitterte: „Endlich!“
Alt ist die Salvador-Allende-Brücke noch nicht. 1979 begannen die Bauarbeiten, 1981 wurde die rund 136 Meter lange Spannbetonbrücke im Südosten Berlins fertig. Doch lange kann sie nicht mehr bleiben.
Kosten mehr als verdoppelt
„Der Beton bröselt“, erklärte Gabriele Vietzke, Vize-Chefin der Abteilung Tiefbau in der Verkehrsverwaltung. In der Brücke ist derselbe Zerstörungsprozess am Werk, der auch die Autobahn A 113 geschädigt hat – so schwer, dass die Fahrbahn weggefräst und neu gebaut werden muss. Fachleute sprechen von einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion: Stoffe im Beton reagieren miteinander, quellen auf, Risse entstehen. Stoppen lässt sich die Zersetzung nicht.
2008 glaubten Tiefbauexperten noch, dass sie das Problem mit einer Instandsetzung in den Griff bekommen. Das hätte die Kosten niedrig gehalten – von 2,5 Millionen Euro war die Rede. Doch bald stand fest: Die Brücke muss abgebrochen und …
Auf die BVG ist Verlass: Wie angekündigt fährt die #U7 ab Montag, 18. Sep-tember wieder von Rathaus Spandau bis Rudow durch. Die #Tunnelsanierung zwischen den U-Bahnhöfen #Grenzallee und #Britz-Süd ist erfolgreich abge-schlossen und alle U-Bahnhöfe werden wieder angefahren. Die Betonung liegt dabei auf dem Wörtchen „alle“. Denn dank der optimierten Planung beim Auf-zugseinbau muss der U-Bahnhof #Parchimer Allee nicht wie ursprünglich vor-gesehen vom Netz gehen.
Allerdings kann er nur in Richtung Rathaus Spandau angefahren werden. Fahrgäste, die vom Bahnhof Parchimer Allee in Richtung Rudow unterwegs sind, fahren bis Blaschkoallee und von dort zurück. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau mit dem Ziel Parchimer Allee fahren bis zum Bahnhof Britz-Süd und von dort eine Station zurück. Wegen der Bauarbeiten muss der nörd-liche Ausgang des Bahnhofs in Richtung Parchimer Allee aus Sicherheits-gründen geschlossen bleiben.
Diese erste Phase des #barrierefreien Umbaus dauert bis zum Frühjahr 2018. In einer zweiten Bauphase wird dann die andere Bahnsteigseite bearbeitet. Die Fortsetzung der Arbeiten ist noch nicht endgültig terminiert.
Barrierefreier Ausbau auch an der Blissestraße
Am U-Bahnhof #Blissestraße beginnen am kommenden Montag, 18. Septem-ber 2017, im Rahmen des barrierefreien Ausbaus die Arbeiten für die Anpas-sung der Bahnsteighöhen und der Einbau des taktilen Leitsystems für blinde und sehbehinderte Menschen. Dafür wird der Bahnsteig in Richtung Rathaus Spandau bis Donnerstag, 26. Oktober, gesperrt. Fahrgäste aus Richtung Ru-dow kommend fahren bis Fehrbelliner Platz und von dort eine Station zurück. Fahrgäste, die von der Blissestraße in Richtung Rathaus Spandau möchten, fahren bis Berliner Straße und steigen dort in den Zug in Richtung Rathaus Spandau um.
Die Arbeiten auf dem Bahnsteig Richtung Rudow finden Anfang 2018 statt.
Weiter geht’s: Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen wie geplant die #Sanierung
der #Tunnelsohle der #U2 in Mitte fort. Die zweite Bauphase beginnt am kommenden
Sonntagabend, 17. September. Mit Betriebsbeginn am Freitag, 1.
Dezember 2017, werden die Arbeiten beendet.
Um die Einschränkungen für die Fahrgäste zu minimieren, finden die Arbeiten
jeweils nur in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag, jeweils
von 23 Uhr bis Betriebsbeginn statt. In diesen Zeiten fährt die U-Bahnlinie U2
nicht zwischen den Bahnhöfen #Alexanderplatz und #Spittelmarkt. Statt Bahnen
fahren in den betroffenen Nächten Busse. Wegen des „langen Wochenendes“
ruhen die Arbeiten am 2. und 3. Oktober sowie am 30. Oktober, 1. und 2. November
und zusätzlich wegen paralleler Bauarbeiten bei der S-Bahn am 13.
November.
Die barrierefreien Ersatzbusse sind zwischen S+U-Bahnhof Alexanderplatz/
Grunerstraße und U-Bahnhof Spittelmarkt unterwegs, parallel zur Linie
248 und M48. Die U-Bahnhöfe Klosterstraße und Märkisches Museum können
nicht direkt angefahren werden. Stattdessen bedienen die Ersatzbusse die
regulären Haltestellen „Berliner Rathaus“ (für U-Bahnhof Klosterstraße) und
„Fischerinsel“ (für U-Bahnhof Märkisches Museum). Alternativ können Fahrgäste
auch den Bus 200 vom Alexanderplatz zur Mohrenstraße nutzen.
Alle Informationen sowie Karten zu den Standorten der Ersatzhaltestellen finden
sich in der BVG App FahrInfo Plus, auf BVG.de sowie im BVG Navi.
Eine weitere Bauphase ist für Anfang 2018 geplant.
Über drei Monate wurde der #U2-Abschnitt zwischen #Alexanderplatz und #Spittelmarkt#saniert. Und trotzdem schleichen momentan die Züge zwischen Alex und Klosterstraße.
Wer am Alexanderplatz in die U2 in Richtung Ruhleben einsteigt, und froh ist, wenn er einen Sitzplatz ergattern konnte, wird sich seit einigen Tagen wundern, warum der Zug nach nur wenigen Metern wieder komplett abbremst und anschließend sich im Schneckentempo durch den Tunnel bewegt.
Ist schon wieder etwas mit dem Tunnel nicht in Ordnung? Denn eigentlich wurde der Abschnitt zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt ja gerade erst von Mitte April bis Mitte Juli über drei Monate lang saniert. Nerviger Schienenersatzverkehr für alle Fahrgäste war die Folge. „Prinzipiell müssen die Züge in diesem Abschnitt ohnehin etwas langsamer fahren. Es ist halt einer der ältesten Strecken Berlins“, erklärt BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Frage 1:
Was ist der genaue #Grund dafür, dass die #Sanierung der Fahrbahndecke auf der #Rudolf-Wissell-Brücke #vorzeitig fertig gestellt werden konnte?
Antwort zu Frage 1:
Für die vorzeitige Fertigstellung der Fahrbahnsanierung in Fahrtrichtung Nord sind
folgende Gründe anzuführen:
– Die freigelegte Betonoberfläche des Brückenüberbaus war deutlich weniger geschädigt,
als erwartet.
– Das angewendete HANV-Verfahren hat seinen zeitlichen Vorteil gegenüber den
herkömmlichen Bauweisen insbesondere auch mit Blick auf die oft ungünstigen
Witterungsbedingungen in der Bauphase bestätigt.
Frage 2:
Hat es in diesem Zusammenhang von Seiten des Senats #Prämienzahlungen oder andere #Anreize jeglicher
Art für die/das ausführende(n) Unternehmen gegeben?
Antwort zu 2:
Im Bauvertrag mit der ausführenden Arbeitsgemeinschaft ist eine #Beschleunigungsvergütung im Sinne einer #Bonus/Malus-Regelung enthalten.
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Frage 3:
Wird nach jetzigem Kenntnisstand die Sanierung der Fahrbahn in Südrichtung voraussichtlich in ähnlich
kurzer Zeit zu bewerkstelligen sein?
Antwort zu 3:
Die Dauer der Arbeiten zur Fahrbahnsanierung in Fahrtrichtung Süd wird maßgeblich
durch den Schädigungsgrad der Betonoberfläche und den in diesem Zusammenhang
erforderlichen Betonsanierungsarbeiten bestimmt. Das tatsächliche Schadensausmaß
lässt sich erst nach vollständiger Entfernung des alten Fahrbahnbelages und der
Brückenabdichtung feststellen. Für die Terminplanung der Sanierung der Fahrbahn in
Südrichtung ist daher aktuell der Zeitraum der Sommerferien 2018 zuzüglich einer Woche
Vorlauf für die Einrichtung der bauzeitlichen Verkehrsführung vorgesehen.
Frage 4:
Welche Erkenntnisse in Bezug auf eine Optimierung des umzuleitenden Verkehrs konnten während der
Bauzeit gewonnen werden?
Antwort zu 4:
Das Konzept der rechtzeitigen und wiederkehrenden Information der Verkehrsteilnehmer
über die Medien und die weiträumige Hinweisbeschilderung hat einen positiven Effekt im
Sinne einer Verminderung der Verkehrszahlen im Baustellenbereich der Rudolf-Wissell-
Brücke erzielt und wird daher auch für die Sanierung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Süd
umgesetzt.
Frage 5:
Ergeben sich aus diesen Erkenntnisse Ansätze, die während der Bauphase in 2018 zur besseren
Bewältigung des Verkehrs über Ausweichstrecken umgesetzt werden könnten?
Antwort zu 5:
Die im Vorfeld der Sanierungsmaßnahme durchgeführten verkehrlichen Untersuchungen
sowohl im Bereich des betroffenen Autobahnabschnitts wie auch der Ausweichstrecken im
nachgeordneten Straßennetz sind durch die laufende Erhebung der tatsächlichen
Verkehrszahlen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der Ausweichstrecken und der
Knotenpunkte weitestgehend bestätigt worden, so dass die Verkehrskonzeption auch für
die Baumaßnahmen in 2018 beibehalten wird.
Frage 6:
Wie viele Unfälle hat es im Bereich der Ausweichstrecken gegeben, die in einen direkten Zusammenhang
mit der Umfahrung der Baustelle gebracht werden können?
Antwort zu Frage 6:
Für den Zeitraum der Fahrbahnsanierung auf der Rudolf-Wissell-Brücke liegen für den
Bereich der Ausweichstrecken (insbesondere Fürstenbrunner Weg und Tegeler Weg)
aktuell keine Erkenntnisse über Unfälle im Zusammenhang mit der Umfahrung vor.
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Frage 7:
Worauf ist letztendlich der vorgefundene Zustand / die Schäden der Brücke zurückzuführen?
Antwort zu Frage 7:
Die Rudolf-Wissell-Brücke wurde zwischen 1958 und 1961 errichtet. Seit der Errichtung
haben sich die Verkehrszahlen auf dem betroffenen Autobahnabschnitt von rd. 20.000 auf
aktuell 180.000 Fahrzeuge/Tag erhöht. Dabei ist der Anteil des Schwerlastverkehrs auf
der Brücke signifikant angestiegen. Die vorgefundenen Schädigungen am
Fahrbahnaufbau und der Abdichtung im Bereich der rechten und der Hälfte der mittleren
Fahrspur sind auf die hohen Radlasten der Lkw zurückzuführen.
Frage 8:
Gibt es Schadensbilder, die eindeutige Rückschlüsse auf die Verursachung zulassen? Wenn JA, was sind
die Ursachen?
Antwort zu Frage 8:
Siehe Antwort zu Frage 7
Frage 9:
Ergeben sich aus dem vorgefundenen Schadensbild der nun sanierten Fahrbahnhälfte der Brücke
Rückschlüsse auf evtl. zukünftig erforderliche Maßnahmen, um bis zum Neubau der ganzen Brücke keine
weiteren Sanierungsarbeiten mehr durchführen zu müssen?
Antwort zu Frage 9:
Mit der abgeschlossenen Fahrbahnsanierung in Fahrtrichtung Nord ist bis zum Bau einer
neuen Brücke ein reibungsloser Verkehrsablauf ohne die bisher aufgrund kurzfristiger
Straßenschäden erfolgten Einengungen und Spursperrungen gewährleistet.
Frage 10:
Gibt es bereits Langzeiterfahrungen mit dem angewandten HANV Verfahren? Welche Erkenntnisse konnten
daraus gewonnen werden?
Antwort zu Frage 10:
Aus den bisher ausgeführten Sanierungsmaßnahmen mit HANV-Dichtungsschicht liegen
nur positive Erfahrungen vor. Es konnten auch nach mehrjähriger Nutzungsdauer keine
Veränderungen oder Einschränkungen der Gebrauchseigenschaften festgestellt werden.
Frage 11:
Welche Kosten sind aus der Sanierung der jetzt fertig gestellten Fahrbahn entstanden und entsprechen
diese den ursprünglich veranschlagten Kosten? Hat es weitere Nachtrags-forderungen gegeben, oder sind
diese noch zu erwarten?
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Antwort zu Frage 11:
Es gibt aktuell keinerlei Hinweise, dass der geschätzte Kostenrahmen für die
Fahrbahnsanierung der Rudolf-Wissell-Brücke in Höhe von 7 Mio. Euro überschritten wird.
Berlin, den 04.09.2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Damit kommen auf die #Cottbuser neue umfangreiche Umleitungen und Verkehrseinschränkungen zu.
Nach dem Einbau der Weiche an der Kreuzung Stadtring/Thiemstraße sowie dem Bau des eigentlichen Verkehrsknotens folgt jetzt die Verknüpfung des früheren #Bahnhofsvorplatzes mit der Bahnhofstraße und der Vetschauer Straße.
Wie Projektleiter Maik Hauzenberger bei der gestrigen Vorstellung der Details zu Sperrungen und neuen #Wegeführungen betonte, wird diese zweite große Bauphase voraussichtlich ein Jahr dauern. Für diesen Zeitraum sollen die folgenden Einschränkungen und #Umleitungen gelten, die am kommenden Sonntag in Kraft treten.
Wichtig für Autofahrer: Die stadtauswärts führenden Spuren der Bahnhofstraße werden voll gesperrt. Die Autofahrer, die in dieser Richtung unterwegs sind, nutzen die Straßenbahntrasse, um geradeaus zu fahren oder in die Vetschauer Straße abzubiegen. Eine weitere Fahrspur in Richtung Stadtring soll in der 39. Kalenderwoche (ab 25. September) eingerichtet werden. Stadteinwärts steht eine Fahrspur zur Verfügung.
In der Vetschauer Straße werden die nördlichen Fahrspuren (in Richtung P+R-Parkplatz) gesperrt. Der Verkehr wird auf die südlichen Fahrspuren verlagert. Im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Vetschauer Straße kommt es zu Einschränkungungen im Zu- und Abfahrtsverkehr in Richtung Bahnhof. Autofahrer, die von Süden kommen, werden über Welzower und Senftenberger Straße zum P+R-Parkplatz Vetschauer Straße geführt. Ein Abbiegen von der Thiemstraße in die Vetschauer Straße …
Diese sollen bis zum 15. Oktober andauern. Aufgrund von umfangreichen #Verkehrseinschränkungen, die damit einhergehen, ist gerade während des Berufsverkehrs mit langen #Staus zu rechnen.
Oranienburg. Am #Autobahnkreuz#Oranienburg brauchen die Autofahrer derzeit gute Nerven. Auf Grund von Bauarbeiten sind dort auf der Tangente von der Bundesstraße #96 in Richtung der #A111 nach Berlin sowie aus Richtung Berlin kommend in Richtung Hamburg beziehungsweise der Auffahrt auf die B 96 Einengungen auf teilweise jeweils einen Fahrstreifen erfolgt. Das hat vor allem im Berufsverkehr zu langen Staus mit Passierzeiten von bis zu einer Stunde geführt. Davon betroffen war zum Beispiel auch Hugo Müller, der uns auf Facebook schrieb: „An solchen Engpässen sollte man 24 Stunden lang arbeiten aber wen interessiert das schon, wenn Berufspendler …
Zu Wochenbeginn machen den Berliner #Autofahrern einige #Baustellen das Leben schwer. Am Montag stehen deshalb auf mehreren Straßenabschnitten nicht alle Fahrstreifen zur Verfügung.
Straßenverkehr:
Biesdorf:
Am Morgen beginnen auf der Köpenicker Straße neue Bauarbeiten. In Höhe der Erwinstraße steht nur ein Fahrstreifen für beide Richtungen zur Verfügung. Eine Baustellenampel regelt bis Anfang Oktober den Verkehr.
Gesundbrunnen:
Eine neue Baustelle beginnt am Vormittag auf der Brunnenstraße. In Höhe Rheinsberger Straße steht in beiden Richtungen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober an.
Friedrichshain:
Auf der Warschauer Straße beginnt neben der bereits bestehenden Baustelle in Höhe Marchlewskistraße eine weitere Gleisbaustelle in Höhe Kopernikusstraße. Bis Mitte Oktober steht in jeder Richtung nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Schöneberg:
Am Nachmittag wird auf der Torgauer Straße eine Baustellenampel eingerichtet. In Höhe Gustav-Müller-Straße steht bis Anfang …
Nach dem Ende der Sommerferien wird im morgendlichen Berufsverkehr wieder ein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Auch wenn viele Sommerbaustellen inzwischen abgeschlossen werden konnten, sollten sich die Verkehrsteilnehmer auf längere #Staus und #Wartezeiten an zahlreichen neuen Baustellen einstellen.
In der Zeit vom 4. bis 15. September wird die Polizei stadtweit Verkehrskontrollen wegen der Einschulung von neuen Erstklässlern durchführen. In diesem Jahr beginnen die Verkehrsaktionen bereits eine Woche vor der Einschulung, um die Schüler der höheren Jahrgangsstufen auf ihren Wegen zu schützen und andererseits die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer nach einer gut sechswöchigen Abwesenheit der Schüler im Straßenverkehr zu sensibilisieren sowie gleichzeitig auf die neuen Abc-Schützen vorzubereiten.
Straßenverkehr:
Ab 21 Uhr wird der Tunnel Ortsteil Britz aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zusätzlich ist die Einfahrt der Anschlussstelle Grenzallee in Richtung Wedding gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Dienstagmorgen 5 Uhr.
Mehr Platz für die Fahrgäste am Knotenpunkt S+U-Bahnhof Frankfurter Allee:
Die BVG verbreitert die dortige #Haltestelle der #Straßenbahnlinien #M13 und #16.
So gestaltet sich der Umstieg zu U- und S-Bahn oder die Fahrt zum Ring-
Center künftig noch komfortabler. In der Warschauer Straße geht es hingegen
in die Länge: Hier werden die Haltestellen so angepasst, dass auf der Linie
M10 künftig die längsten Bahnen vom Typ Flexity fahren können.
Zugleich finden sowohl im Bereich Frankfurter Allee/Möllendorffstraße als
auch im Bereich Warschauer Straße notwendige Gleisbauarbeiten statt. Ab
Montag, den 4. September 2017 kommt es daher zu Änderungen auf den Linien
M10, M13 und 16.
Bis Betriebsbeginn am Montag, den 16. Oktober 2017 fahren auf der #M10
Busse zwischen den Haltestellen Revaler Straße und Bersarinplatz, Bahnen
zwischen Bersarinplatz und Hauptbahnhof. Die Änderungen bei den Linien
M13 und 16 gelten etwas länger – bis Betriebsbeginn am Samstag, den 11.
November 2017. Die M13 fährt in dieser Zeit zwischen Wedding, Virchow-
Klinikum und Roederplatz, weiter bis Betriebshof Lichtenberg. Die Bahnen der
16 fahren zwischen Ahrensfelde und Roederplatz, von dort weiter bis S+U
Lichtenberg/Gudrunstraße. Zwischen Roederplatz und Revaler Straße bzw.
Müggelstraße fahren barrierefreie Ersatzbusse.