Straßenverkehr: Stand der Ortsumfahrung Ahrensfelde, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand der Planung zur #Ortsumfahrung #Ahrensfelde? Antwort zu 1: Im Rahmen des aktuell andauernden Planfeststellungsverfahrens werden derzeit Einwendun-gen bearbeitet und die im Zusammenhang mit der vorlie-genden Planung aufgetretenen Fragen untersucht und beantwortet. Frage 2: Ist es zutreffend, dass der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg die Planung fĂŒr diese Ortsum-fahrung zur Zeit ruhen lĂ€sst? Antwort zu 2: Nein. Frage 3: Wenn ja, warum? Antwort zu 3: EntfĂ€llt. Frage 4: Wenn nein, wie wird die Planung fortgesetzt? Antwort zu 4: GegenwĂ€rtig fĂŒhrt die Brandenburgi-sche Landesstraßenbauverwaltung (Landesbetrieb Stra-ßenwesen) eine Untersuchung der verkehrlichen Leis-tungsfĂ€higkeit der Knoten des Streckenzuges MĂ€rkische Allee, Bitterfelder Straße fĂŒr den Fall der Untersagung des „Rechtsabbiegens“ des Verkehrs aus dem neu zu errichtenden Tunnel stadteinwĂ€rts in die Ahrensfelder Chaussee durch (siehe auch Antwort zu 1.). Frage 5: Ist an eine neue Planung bzw. Einstellung der Planung angedacht? Antwort zu 5: Eine neue Planung bzw. die Einstellung der Planung ist nicht angedacht. Die Beauftragung weite-rer Planungsphasen ist vom Entscheid des Bundesministe-riums fĂŒr Verkehr und Infrastruktur auf die vorliegenden PrĂŒfmitteilungen des PrĂŒfungsamtes des Bundes und der Positionierung der LĂ€nder Berlin und Brandenburg ab-hĂ€ngig. Frage 6: Wie ist das Land Berlin in diese Planung ein-gebunden? Wie bewertet das Land Berlin den derzeitigen Planungsstand bzw. eine Umplanung oder Einstellung der PlĂ€ne zur Ortsumfahrung? Frage 7: Welche Kostenbeteiligung war bisher fĂŒr das Land Berlin angedacht und wie könnte sich die Kostenbe-teiligung durch eine Umplanung Ă€ndern? Antwort zu 6 und 7: Die brandenburgische Landes-straßenbauverwaltung (Landesbetrieb Straßenwesen) plant auf der Grundlage einer Verwaltungsvereinbarung den Neubau der auf Berliner und Brandenburger Landes-gebiet verlaufenden Ortsumgehung Ahrensfelde (B 158 n) von der Anschlussstelle AS Berlin-Hohenschönhausen (A 10) bis zur MĂ€rkischen Allee in Marzahn Nord. Die Maßnahme ist Bestandteil des Bedarfsplanes fĂŒr Bundes-fernstraßen (vordringlicher Bedarf – fiskalisch dem Land Brandenburg zugeordnet). Die Einbindung der Senatsverwaltung erfolgt durch einen fortlaufenden Abstimmungsprozess zwischen den beiden VorhabentrĂ€gern. Die Planungskosten tragen Berlin und Brandenburg fĂŒr den auf Berliner Territorium verlaufenden Abschnitt jeweils zur HĂ€lfte. FĂŒr den Abschnitt von der A 10 bis zur Landesgrenze trĂ€gt das Land Brandenburg die Kosten allein. Der Anteil Berlins wird gemĂ€ĂŸ der Zweiten Ver-waltungsvorschrift fĂŒr die Auftragsverwaltung fĂŒr Bun-desfernstraßen mit einem Verwaltungskostenanteil von 10% beaufschlagt. Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juli 2014)

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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Straßenverkehr: Tunnelsperrungen auf der BAB A 113 Tunnel Altglienicke und Rudower Höhe, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie entwickelt sich die Anzahl #Sperrungen der #Tunnel #Altglienicke und #Rudower Höhe in den letzten 5 Jahren? Antwort zu 1: Im Jahr der Eröffnung der #BAB #A113 (Mai 2008) konnten nur die acht noch verbleibenden Monate berĂŒcksichtigt werden. In diesen wurden insge-samt 34 Sperrungen registriert. Sperrungen in den Jahren: 2009 153 Sperrungen 2010 206 Sperrungen 2011 171 Sperrungen 2012 149 Sperrungen 2013 214 Sperrungen Frage 2: Welches waren die wesentlichen Ursachen fĂŒr die Sperrungen? Antwort zu 2: UnfĂ€lle: 23 Sperrungen Hohes Verkehrsaufkommen: 2 Sperrungen Sonstiges (Höhenkontrolle, Baustellen, techn. Prob-leme): 902 Sperrungen Frage 3: Wie lange ist die durchschnittliche Dauer der Sperrung? Antwort zu 3: Die Dauer der Sperrzeiten wird nicht er-fasst. Frage 4: Gibt es Unterschiede hinsichtlich der Fahrt-richtungen? Antwort zu 4: Ja, unter BerĂŒcksichtigung aller Sperrursachen wurde die Fahrtrichtung Nord seit der Eröffnung im Mai 2008 557 mal gesperrt, die Fahrtrich-tung SĂŒd 349 mal. Frage 5: Welche Möglichkeiten sieht der Senat, die Anzahl der Sperrungen zu reduzieren? Antwort zu 5: Ursache der Sperrungen sind erforderli-che Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im Tunnel. Die Hauptursache der Sperrungen liegt in der Auslösung der Höhenkontrollen, bei der keine Möglich-keit zur Reduktion der Sperrungen besteht. Frage 6: Sind die Umleitungsstrecken ausreichend o-der gibt es hier Planungen fĂŒr die Zukunft? Antwort zu 6: Bei Tunnelsperrungen können alternati-ve Routen als Umleitungsstrecken genutzt werden. FĂŒr die Umfahrung sind die Bedarfsumleitungen U16 und U17 ausgeschildert. Die Umleitungsstrecken können nicht das gesamte Verkehrsaufkommen einer Autobahn auf-nehmen. Dem entsprechend kann es auch auf Umleitungs-strecken zu Staus und FahrzeitverlĂ€ngerungen kommen. Die rechtzeitige Weitergabe von Verkehrsinformatio-nen zu StörfĂ€llen an den Rundfunk, Informationstafeln an den Straßen, NavigationsgerĂ€te, Smartphone-Apps und Internet sollen die Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig ĂŒber die Störungssituation informieren. Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juli 2014)

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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S-Bahn + BVG: Werbeeinnahmen statt freie Sicht fĂŒr FahrgĂ€ste – stehen Einnahmen durch Werbung ĂŒber dem Wohl der FahrgĂ€ste?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener ZustĂ€ndigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemĂŒht, Ihnen Antwor-ten auf Ihre Fragen zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt, dem Senat ĂŒbermittelt und in den untenstehenden Antworten kenntlich gemacht wurde.

Frage 1: Welche Einnahmen erzielte die #BVG AöR durch #Werbung auf bzw. in #Verkehrsmitteln in den Jahren 2011, 2012 und 2013 (bitte aufgeschlĂŒsselt nach Ver-kehrsmittelart und möglichst auch nach Außen- und In-nenflĂ€chen)? Antwort zu 1: „Eine Aufteilung nach Innen- und Au-ßenwerbung ist nicht möglich. Die BVG AöR erzielte durch Werbung auf bzw. in Verkehrsmitteln folgende ErtrĂ€ge (netto) in Tsd. EUR: Verkehrsmittel – 2011 – 2012 – 2013 – Tsd. EUR – Tsd. EUR – Tsd. EUR Omnibus – 2.455 – 2.031 – 2.119 Straßenbahn – 450 – 404 – 449 U-Bahn – 771 – 840 – 785 Summe – 3.676 – 3.275 – 3.353“ Frage 2: Erzielt die BVG AöR (in 2011-2013) auch Einnahmen – und wenn ja, in welcher Höhe – durch Wer-bevorrichtungen, die nicht auf oder in Verkehrsmitteln angebracht sind? Bitte ggf. diese Werbevorrichtungen erlĂ€utern. Antwort zu 2: „Die BVG AöR erzielte folgende Ein-nahmen (netto) in Tsd. EUR durch Werbevorrichtungen, die nicht auf oder in Verkehrsmitteln angebracht sind: Einnahmen durch Werbung (ohne Verkehrsmittel) – 2011 – 2012 – 2013 – Tsd. EUR – Tsd. EUR – Tsd. EUR Inserate und Anzeigen – 55,6 – 56,2 – 21,5 Werbung Chipkarten Call a bike – 2,5 – 2,5 – 2,5 Summe – 58,1 – 58,7 – 24 Frage 3: Wie hoch sind die Mehreinnahmen (in 2011-2013) durch Werbemaßnahmen, die Fahrzeuge an der Außenseite ĂŒber die Fensterscheiben hinweg abdecken gegenĂŒber Werbung nur auf TeilflĂ€chen dieser Fahrzeuge ohne Auswirkungen auf die Fensterscheiben? Antwort zu 3: „FĂŒr die Beantwortung erforderliche Detaildaten liegen nach aktuellem Erkenntnisstand nicht vor. Die konkrete Vermarktung erfolgt durch die Firma Wall.“ Frage 4: Teilt der Senat die Auffassung, dass die groß-flĂ€chige Bemalung von Bussen und Waggons der BVG mehr ein notwendiges Übel zur Einnahmesteigerung, denn ein Beitrag zur Stadtverschönerung ist? Frage 5: Ist der Senat bereit, bei der BVG darauf hin zu wirken, dass die zunehmende Ausdehnung dieser Be-malung auch auf die FensterflĂ€chen so bald als möglich eingestellt wird, da diese bei vielen FahrgĂ€sten ein GefĂŒhl des „Eingeschlossenseins“ erzeugt? Antwort zu 4 und 5: Bei Abschluss des aktuellen Ver-kehrsvertrages zwischen dem Land Berlin und der BVG AöR im Jahr 2007 wurde als Kompromiss vereinbart, den Status Quo der werblichen Nutzung von AußenflĂ€chen auf niedrigem Niveau fest zu schreiben. Dementspre-chend enthĂ€lt der Vertrag die Vorgabe, dass maximal 25% der FensterflĂ€che mit transparenten Werbefolien (Lochfolien) beklebt werden dĂŒrfen. FĂŒr FlĂ€chen, die keine FensterflĂ€chen sind, gibt es keine Vorgaben. Der Vertrag gilt bis zum Jahr 2020. Nachverhandlungen zu diesem Regelungsgegenstand sind derzeit nicht vorgese-hen. Da die BVG aber auf Basis eines Nettovertrages finanziert wird und sie damit im Einnahme- und Erlösrisi-ko steht, ist es dem Unternehmen unbenommen, im eige-nen unternehmerischen Interesse die Erkennbarkeit ihres Fuhrparks sowie den positiven Fahrteindruck und die Orientierungsmöglichkeit der FahrgĂ€ste durch eine Redu-zierung der Werbung an den Fahrzeugaußenseiten und insbesondere auf den Fenstern zu stĂ€rken. Frage 6: HĂ€lt die BVG AöR auch bei neu anzuschaf-fenden Fahrzeugen an einer durchgehend gelben Farbge-bung der Fahrzeuge – mit einem weißen Dach bei Bussen – fest? Antwort zu 6: „Eine Abkehr vom aktuell gĂŒltigen Farbkonzept einer durchgĂ€ngig gelben Lackierung von ÖPNV-Fahrzeugen im Linienbetrieb – mit weißen Da-chelementen bei Bussen und Straßenbahnen sowie teil-weise grauen Stoßkanten – ist nicht geplant. Lediglich bei der Beschaffung von ausschließlich im Schienenersatzverkehr eingesetzten gebrauchten Bussen kann hiervon abgewichen werden.“ Frage 7: Werden fĂŒr bestimmte Organisationen bzw. Initiativen (ausgenommen der BVG AöR selbst) Werbe-flĂ€chen auf oder in Verkehrsmitteln kostenfrei zur VerfĂŒ-gung gestellt? Antwort zu 7: „Die BVG AöR stellt keine WerbeflĂ€-chen kostenlos zur VerfĂŒgung. Die Werbeleistungen wer-den entweder berechnet oder bei GegengeschĂ€ften mit Gegenleistungen verrechnet.“ Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juli 2014)

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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Straßenverkehr: OST-TANGENTE Senat plant Nord-SĂŒd-Straße im Osten neu, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ost-tangente-senat-plant-nord-sued-strasse-im-osten-neu,10809298,27999188.html So viel steht fest: Die #LĂŒcke, die zwischen #Marzahn und #Köpenick in der #Tangentialen Verbindung Ost (#TVO) klafft, soll geschlossen werden. Doch wo soll die Straße verlaufen? Und wie breit soll sie werden? Wann der Bau beginnt, ist offen.

Alles auf Anfang: Das ist die neue Devise fĂŒr das grĂ¶ĂŸte Verkehrsprojekt im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Obwohl PlĂ€ne fĂŒr den Weiterbau der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) schon viele Aktenordner fĂŒllen, musste der Senat ganz von vorn anfangen. Wo soll die Nord-SĂŒd-Straße verlaufen? Wie breit soll sie werden, wie viel Verkehr muss sie verkraften? Das werde erneut untersucht, aber diesmal …

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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Straßenverkehr: 5. August 1914 Die Ampel wird 100 Jahre alt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/5-august-1914-die-ampel-wird-100-jahre-alt/10271412.html Viele kennen die Ă€lteste #Ampel in Berlin, sie steht am #Potsdamer Platz – die Erfindung ist aber noch ein paar Jahre Ă€lter.

100 Jahre und kein bisschen veraltet. Am 5. August 1914 wurde im amerikanischen Cleveland die erste #Lichtsignalanlage der Welt aufgestellt. Paris und Hamburg folgten 1922. In Berlin regelten die drei Farben der Ampel zum ersten Mal 1924 am Potsdamer Platz den Verkehr. Die zuvor eingesetzten Polizisten, die auf einem Hochstand saßen, schafften es nicht mehr per Hand. Inzwischen gibt es in der Stadt rund 2000 Anlagen. GeĂ€ndert haben sich nur die Zeichen fĂŒr die FußgĂ€nger, bei denen sich das AmpelmĂ€nnchen aus DDR-Zeiten durchgesetzt hat. Im Innern wird auch lĂ€ngst moderne Technik eingebaut, was die Anlagen wartungsfreundlicher macht. Derzeit lĂ€uft ein Test mit sogenannten Count-Down-Ampeln in …

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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S-Bahn: Sperrung der S-Bahngleise auf der Stadtbahn Phase 2: Sperrung vom 4.8. (4 Uhr) bis 25.8. (1.30 Uhr) im Abschnitt Ostbahnhof – Friedrichstraße

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/084_stadtbahnsperrung.htm Fahrtalternativen / Umfahrung In den Fahrplanauskunftssystemen sind alle Änderungen inkl. der Ersatzverkehre und VerstĂ€rkerzĂŒge enthalten. Damit Sie die optimalste Verbindung fahren, empfehlen Ihnen vorab die Fahrplanauskunft zu nutzen.

S-Bahn Zwischen Ostkreuz – Westkreuz mit der Ringbahn S41/S42 (die ReiszeitverlĂ€ngerung betrĂ€gt maximal 3 Minuten zzgl. Umsteigezeit) U-Bahn U5: Zwischen Lichtenberg – Frankfurter Allee – Alexanderplatz. Bitte beachten Sie den Ersatzverkehr vom 10.6. bis 8.8. zwischen Wuhletal und Tierpark. U2: Zwischen Alexanderplatz – Potsdamer Platz – Wittenbergplatz – Zoologischer Garten. (Die U2 fĂ€hrt auch in den Sommerschulferien wĂ€hrend der Hauptverkehrszeiten im 4-Minutentakt). Bitte beachten Sie den Ersatzverkehr vom 20.8. bis 25.8. zwischen Wittenbergplatz und Bismarckstraße U1: Zwischen Warschauer Straße – Wittenbergplatz – KurfĂŒrstendamm – Uhlandstraße. Regionalverkehr Zwischen Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf – Zoologischer Garten mit den RegionalzĂŒgen der Linien RE1, RE2, RE7, RB14 sowie 2 zusĂ€tzlichen RegionalzĂŒgen pro Stunde (insgesamt stehen damit 7 Fahrmöglichkeiten pro Stunde und Richtung zur Auswahl). Ersatzverkehr mit Bussen im 3-Minutentakt Phase 1 … Phase 2 (5.8. bis 25.8.): : Busersatzverkehr zwischen Ostbahnhof – JannowitzbrĂŒcke – Alexanderplatz – Spandauer Straße/Marienkirche (Halt fĂŒr Hackescher Markt) – Friedrichstraße

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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S-Bahn: Sperrung der S-Bahngleise auf der Stadtbahn Phase 2: Sperrung vom 4.8. (4 Uhr) bis 25.8. (1.30 Uhr) im Abschnitt Ostbahnhof – Friedrichstraße

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/084_stadtbahnsperrung.htm

Fahrtalternativen / Umfahrung

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

In den Fahrplanauskunftssystemen sind alle Änderungen inkl. der Ersatzverkehre und VerstĂ€rkerzĂŒge enthalten. Damit Sie die optimalste Verbindung fahren, empfehlen Ihnen vorab die Fahrplanauskunft zu nutzen.

S-Bahn

Zwischen Ostkreuz – Westkreuz mit der Ringbahn S41/S42 (die ReiszeitverlĂ€ngerung betrĂ€gt maximal 3 Minuten zzgl. Umsteigezeit)
U-Bahn

U5: Zwischen Lichtenberg – Frankfurter Allee – Alexanderplatz.
Bitte beachten Sie den Ersatzverkehr vom 10.6. bis 8.8. zwischen Wuhletal und Tierpark.
U2: Zwischen Alexanderplatz – Potsdamer Platz – Wittenbergplatz – Zoologischer Garten. (Die U2 fĂ€hrt auch in den Sommerschulferien wĂ€hrend der Hauptverkehrszeiten im 4-Minutentakt).
Bitte beachten Sie den Ersatzverkehr vom 20.8. bis 25.8. zwischen Wittenbergplatz und Bismarckstraße
U1: Zwischen Warschauer Straße – Wittenbergplatz – KurfĂŒrstendamm – Uhlandstraße.
Regionalverkehr

Zwischen Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf – Zoologischer Garten mit den RegionalzĂŒgen der Linien RE1, RE2, RE7, RB14 sowie 2 zusĂ€tzlichen RegionalzĂŒgen pro Stunde (insgesamt stehen damit 7 Fahrmöglichkeiten pro Stunde und Richtung zur Auswahl).

Ersatzverkehr mit Bussen im 3-Minutentakt

Phase 1 …

Phase 2 (5.8. bis 25.8.): :
Busersatzverkehr zwischen Ostbahnhof – JannowitzbrĂŒcke – Alexanderplatz – Spandauer Straße/Marienkirche (Halt fĂŒr Hackescher Markt) – Friedrichstraße

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FlughÀfen: Entgeltordnung am BER, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Auf welcher rechtlichen Grundlage wurde die #Entgeltordnung fĂŒr den #BER (herausgegeben am 27.06.2012) erstellt? Wer hat sie zu welchem Zeitpunkt genehmigt? Welche Höhe des Herstellungsaufwands der Start-, Lande-, Abstell- und Fluggasteinrichtungen des BER wurde hierbei berĂŒcksichtigt (bitte genaue Summe benennen)? Antwort zu 1: Die Genehmigung der Entgeltordnung erfolgte auf der Grundlage von § 43a der Luftverkehrs- Zulassungs-Ordnung (LuftVZO). Seit Oktober 2012 ist Rechtsgrundlage § 19b des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) und gleichzeitig ist § 43a LuftVZO aufgehoben worden. Die Höhe des Herstellungsaufwandes wird von der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) als vertraulich behandelt und unterliegt deren GeschĂ€ftsgeheimnis. Frage 2: Hat sich die Summe des Herstellungsaufwands bis heute verĂ€ndert? Wie ist die aktuelle Höhe des Herstellungsaufwands und ist zu erwarten, dass sich dieser Herstellungsaufwand noch erhöhen wird? Antwort zu 2: Nach Aussage der FBB wird der Herstellungsaufwand zu ĂŒberprĂŒfen sein. Konkrete Angaben fallen auch hier unter das GeschĂ€ftsgeheimnis. Frage 3: Hat diese Entgeltordnung noch Bestandskraft? Wenn ja, ist entsprechend des wahrscheinlich gestiegenen Herstellungsaufwandes eine Überarbeitung der Entgeltordnung geplant? Antwort zu 3: Das Ministerium fĂŒr Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) genehmigte die Entgeltordnung am 1. April 2011 (s. Nachrichten fĂŒr Luftfahrer – NfL I 69/11) zum 1. April 2012. Der Termin des Inkrafttretens wurde vom MIL am 18. Mai 2012 aufgehoben (NfL I 151/12). Die Entgeltordnung hat somit Bestandskraft. Eine Überarbeitung und ein erneutes Genehmigungsverfahren sind von der FBB unabhĂ€ngig von einer möglichen Erhöhung des Herstellungsaufwandes geplant und gemĂ€ĂŸ § 19b LuftVG spĂ€testens innerhalb des ersten Betriebsjahres des BER erforderlich. Frage 4: Warum ist in dieser Entgeltordnung anders als in Schönefeld-Alt und Tegel ein Warteraumentgelt eingefĂŒhrt worden? Antwort zu 4: Die Struktur der Engeltordnung – einschließlich eines Warteraumentgeltes – wurde nach Aussage der FBB an der Inanspruchnahme der neuen Infrastruktur ausgerichtet und nach AbwĂ€gung von Alternativen sowie nach GesprĂ€chen mit den Fluggesellschaften durch die FBB festgelegt. Frage 5: Warum sind unter anderem die nachfolgenden Entgeltbestandteil: das Passagiergrundentgelt, das emissionsbezogene Start- und Landeentgelt, das lĂ€rmbezogene Start- und Landeentgelt, sowie die tageszeitabhĂ€ngigen ZuschlĂ€ge und das PRM-Entgelt so niedrig angesetzt im Vergleich zu anderen GroßflughĂ€fen wie Frankfurt und MĂŒnchen, aber auch selbst im Vergleich zu Schönefeld-Alt (bitte zu einzelnen Entgeltbestandteilen erlĂ€utern)? Antwort zu 5: Die Höhe und Struktur der Entgelte sind nach Aussage der FBB leistungsbezogen und mĂŒssen sich an der Kostenbasis und Inanspruchnahme der jeweiligen Infrastruktur orientieren. Aufgrund der neuen sowie unterschiedlichen Infrastruktur und deren Auslastung wurde eine neue Entgeltstruktur entwickelt, die dem lokalen Markt Rechnung trĂ€gt. Die Kriterien fĂŒr die Differenzierung der Entgelte sind geeignet, sie sind transparent, objektiv, leistungsbezogen und diskriminierungsfrei. Es handelt sich um eine vollstĂ€ndig neue Entgeltordnung fĂŒr den ausgebauten und dann höher frequentierten Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld, die somit nicht vergleichbar mit der aktuellen Entgeltordnung und den Entgeltordnungen anderer FlughĂ€fen ist. Frage 6: Warum enthĂ€lt die Entgeltordnung fĂŒr den BER keine SicherheitsgebĂŒhr? Antwort zu 6: Die Verordnung (EG) Nr. 2320/2002 Anhang 2.3. a) schreibt vor, dass auf allen FlughĂ€fen ab dem 19.01.2004 das gesamte Personal, einschließlich der Flugbesatzungen und die mitgefĂŒhrten GegenstĂ€nde zu durchsuchen sind, bevor ihnen der Zugang zu den sensiblen Teilen der Sicherheitsbereiche gestattet wird. Mit der Umsetzung der Personen- und Warenkontrollen seit 16.04.2005 und der Erweiterung der sensiblen Teile der Sicherheitsbereiche an den Berliner FlughĂ€fen zum 01.01.06 in Umsetzung der Novellierung der Luftsicherheitsregelungen wurde zum 01.03.2006 ein Sicherheitsentgelt eingefĂŒhrt. Durch das Sicherheitsentgelt sollten und werden alle entstandenen Zusatzkosten aus der o.g. Verordnung refinanziert werden. FĂŒr die Entgeltordnung BER hat sich die FBB gegen eine Beibehaltung eines separaten Sicherheitsentgeltes entschieden. Berlin, den 1. August 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. August 2014)

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Straßenverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Klarheit zur S-BahnverlĂ€ngerung in Spandau (IV) – Auswirkungen auf Straßenverkehr und Regionalverkehr, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie bewertet die Senatsverwaltung bei einer etwaigen #S-BahnverlĂ€ngerung bis ins #Falkenhagener Feld die Notwendigkeit, die wichtige Staakener Verkehrsader #Seegefelder Weg kreuzen zu mĂŒssen? Frage 2: Sollen hier die #Gleisanlagen eingleisig oder zweigleisig gebaut und genutzt werden? Frage 3: Welche Auswirkungen hat dies fĂŒr die Frequenz der VerschrĂ€nkung des Seegefelder Weges mit der Folge des Stopps des Individual-, des Wirtschafts- und des sonstigen #ÖPNV-Verkehrs? Frage 4: Sind #Tunnel- oder #BrĂŒckenlösungen in der Diskussion? Antwort zu 1 bis 4: Die konkrete Ausgestaltung zur notwendigen LĂ€nge von Gleisanlagen, eine Entscheidung ĂŒber eingleisige und zweigleisige Abschnitte wird ebenso wie die konkrete Ausgestaltung von Kreuzungen mit anderen Verkehrswegen erst im Rahmen der weiteren Planungsvertiefung festgelegt. FĂŒr eine Kreuzung mit der Seegefelder Straße wird derzeit eine niveaufreie Lösung angestrebt. Frage 5: Wie werden die FahrgĂ€ste nach Meinung der Senatsverwaltung zu möglichen neuen Bahnhöfen (standortgenau) einer etwaigen S-BahnverlĂ€ngerung von Spandau ins Falkenhagener Feld gelangen (bitte aufteilen in fußlĂ€ufig, per ÖPNV, per Auto)? Frage 6: Wie sieht das Zubringerkonzept ĂŒber den ÖPNV aus, welche Bus-Linien werden aus welchen Bereichen die FahrgĂ€ste zu welchen Bahnhöfen fĂŒhren? Antwort zu 5 und 6: Der Stadtentwicklungsplan Verkehr 2025 (StEP Verkehr) als verkehrspolitische Strategie des Berliner Senats hat das Ziel gesetzt, eine zukunftsfĂ€hige MobilitĂ€t fĂŒr alle Einwohnerinnen und Einwohner Berlins zu gewĂ€hrleisten. Zur Schaffung eines effizienten und attraktiven ÖPNV-Angebotes muss sich der Senat u. a. an die Vorgaben des Nahverkehrsplanes halten. Er legt verbindliche Standards und Anforderungen hinsichtlich Erschließung (Haltestellendichte, Wege zur Haltestelle, Taktdichte, Betriebszeiten, Fahrtzeiten und UmsteigehĂ€ufigkeit), QualitĂ€t (Sicherheit, PĂŒnktlichkeit, Umweltstandards, Barrierefreiheit) sowie Integration des Verkehrsangebots (Zusammenwirken von Schiene und Bus, mit dem Brandenburger Umland, mit dem Fahrradverkehr) fest. Sobald ein politischer Beschluss des Senats fĂŒr die Realisierung einer S-BahnverlĂ€ngerung ĂŒber Spandau hinaus und damit eine Entscheidung fĂŒr eine StreckenfĂŒhrungsvariante inkl. Bahnhöfe vorliegt, sind die weiteren Planungsschritte zeitnah einzuleiten und damit auch eine Konkretisierung von Zubringerkonzepten und Zuwegungen zu den neuen S-Bahnhöfen. Frage 7: Sind Park & Ride-ParkplĂ€tze entlang der etwaigen Strecke realisierbar? Antwort zu 7: Es wird eingeschĂ€tzt, dass Park&Ride (P&R) zur Verbesserung der VerkehrsverhĂ€ltnisse aufgrund der hohen Kosten fĂŒr Grunderwerb, Betrieb und Unterhaltung sowie dem geringen verkehrlichen Nutzen (möglichen Neukundenzuwachs und Entlastung der Straßen vom Individualverkehr) nur sehr begrenzt geeignet und wirtschaftlich tragfĂ€hig erscheint. Berlin und Brandenburg orientieren deshalb auf ein fĂŒr den Berufsverkehr attraktives Angebot, insbesondere im Regional- und S-Bahnverkehr. FĂŒr bahnferne Wohnstandorte empfiehlt sich eine Pkw- oder aber auch Fahrradnutzung als Zugang zur nĂ€chstgelegenen Schienenstre- cke (falls ein Bus als Zubringer nicht vorhanden ist) und ein möglichst schneller Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. D.h. Schnittstellen zwischen PKW und ÖPNV sollten im Land Brandenburg liegen, wo in aller Regel freie FlĂ€chen eher verfĂŒgbar und finanzierbar sind. Im Berliner Stadtgebiet wird vor allem die Kombination von Fahrrad und ÖPNV im Rahmen eines Investitionsprogramms mit BVG und S-Bahn gefördert. Im StEP Verkehr ist darĂŒber hinaus vorgesehen, zusammen mit Brandenburg das Thema P&R konzeptionell zu ĂŒberprĂŒfen. Frage 8: Wie wird die Senatsverwaltung den zu erwartenden Parkplatzsuchverkehr in den Wohngebieten rund um die Bahnhöfe verhindern? Antwort zu 8: Es wird auf die Antwort zu 5 und 6 verwiesen. Frage 9: HĂ€lt die Senatsverwaltung die EinfĂŒhrung einer Parkraumbewirtschaftung/Parkraummanagement fĂŒr ein sinnvolles Mittel? Antwort zu 9: Der StEP Verkehr empfiehlt die schrittweise Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung auf alle innerstĂ€dtische Zielgebiete des Pkw-Verkehrs mit starker Parkraumnachfrage sowie die unmittelbar angrenzenden Wohngebiete. Potenzielle Erweiterungsgebiete sind vor allem die hoch verdichteteten und nutzungsgemischten Stadtteile und Quartiere. Die Erfahrungen in Berlin haben gezeigt, dass die Parkraumbewirtschaftung deutlich zur Verbesserung des Wohnumfeldes und der Wohnsituation beitragen kann: – Bewohnerinnen und Bewohner finden leichter einen Parkplatz, – bessere ZugĂ€nglichkeit fĂŒr Kundinnen und Kunden und Besucherinnen und Besucher, – weniger Parksuchverkehr, – DĂ€mpfung des Pkw-Zielverkehrs von BeschĂ€ftigten, weniger Dauerparker. Die Bezirke treffen die Entscheidung ĂŒber die EinfĂŒhrung der Parkraumbewirtschaftung auf der Grundlage von detaillierten Untersuchungen zur Parkraumsituation und zur Wirtschaftlichkeit der Maßnahme. Frage 10: Welche Auswirkungen auf die Relevanz, zum Beispiel QualitĂ€t und QuantitĂ€t der Regionalbahnhalte, der Bahnhöfe Albrechtshof und Staaken wird durch die mögliche VerlĂ€ngerung der S-Bahn im Einzugsbereich gesehen? Antwort zu 10: Regionalverkehr und S-Bahnverkehr bedienen ĂŒberwiegend ein unterschiedliches Kundenpotential. Die Regionalbahnstrecke im Zuge der Hamburger Bahn aus dem Land Brandenburg fĂŒhrt bis zum Bahnhof Spandau und dann weiter zur Berliner Innenstadt. Der Berliner Regionalverkehr ist durch weitere ReiselĂ€ngen (gegenĂŒber der S-Bahn) und eine sehr hohe Auslastung durch die Brandenburger Pendler geprĂ€gt. Eine VerlĂ€ngerung der S-Bahn ĂŒber Spandau hinaus in Richtung Westen dient der Beseitigung der bestehenden Anbindungsdefizite im westlichen Spandau und bietet eine weitere direkte Verbindung fĂŒr die Spandauer Einwohnerinnen und Einwohner bis in die Berliner Innenstadt. Frage 11: Wie begegnet der Senat der vielfach geĂ€ußerten BefĂŒrchtung, dass die Taktdichte der Regionalbahn bei EngpĂ€ssen wegen des priorisierten Fernverkehrs verringert werden könnte? Antwort zu 11: Der Netzbetreiber muss die Bestellungen von Zugleistungen entsprechend den Regelungen des Allgemeines Eisenbahngesetzes (AEG) und der Eisenbahninfrastruktur- Benutzungsverordnung (EIBV) annehmen und bearbeiten. Dies betrifft auch den Eisenbahnregionalverkehr. Bei absehbaren EngpĂ€ssen mĂŒssen die Bestimmungen des AEG und der EIBV berĂŒcksichtigt werden. Der Senat nutzt dabei alle sich bietenden Möglichkeiten, damit die von ihm gemeinsam mit dem Land Brandenburg bestellten Leistungen des Eisenbahnregionalverkehrs in gewĂŒnschter zeitlicher Lage, Umfang und QualitĂ€t gefahren werden können. Berlin, den 1. August 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. August 2014)

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