Flughäfen: Hauptstadtflughafen BER öffnet für Besucher Der neue Hauptstadtflughafen öffnet für Besucher und lädt zum Familienfest ein., aus Berlin.de

http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3170956-958092-hauptstadtflughafen-ber-oeffnet-fuer-bes.html

Die Türen des neuen #Hauptstadtflughafens #BER öffnen für Besucher. Am 14. und 15. September 2013 laden die Betreiber zum Familienfest vor dem Terminal des Neubaus, der nach vier geplatzten Eröffnungsterminen unrühmliche Bekanntheit erlangt hat. Interessierte können die Haupthalle mit den Abfertigungsschaltern besichtigen. An der Sicherheitsschleuse ist dann …

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U-Bahn: Tunnelbohrer «Bärlinde» taucht ab, aus Berlin.de

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1249021.html

Die Tunnelvortriebsmachine Bärlinde hat nun die Spreequerung begonnen. Sie wird in den nächsten Tagen die Spree in Höhe des temporären Bauhafens U5 in einer Tiefe von vier bis sechs Metern unterhalb des Flussbettes unterfahren. Der Schiffsverkehr kann während der Spreequerung ungehindert weiter laufen. „Wir sind mit den notwendigen Vorbereitungen und Prüfungen bei Bärlinde gut vorangekommen, so dass die Gutachter und Ingenieure von Bilfinger und BVG ihre Freigaben erteilen konnten“, so Udo Kailuweit, Projektleiter bei Bilfinger Construction für das Projekt U5. Jörg Seegers, Gesamtprojektleiter Neubau U5 dazu: „Wir sind gut darauf vorbereitet, die Spreeunterquerung in Angriff zu nehmen. Die Unterfahrung der Spree wird, wie der gesamte Tunnelvortrieb, von einem umfassenden Messsystem überwacht.“ Mit Überdruck geht es vorwärts Die Tunnelröhren für die U5 werden im so genannten Schildvortriebsverfahren erstellt. Die Mixschild-Tunnelvortriebsmaschine mit Tübbingausbau (mit rund 74 Metern Länge und einem Schneidraddurchmesser von 6,70 Metern) wird computergestützt gesteuert. Das Schneidrad gräbt sich mit seinen Schälmessern und Rollenmeißeln durch das Erdreich. Es löst den Boden schonend von der „Ortsbrust“, dem Bereich unmittelbar vor dem Schneidrad. Hinter dem Schneidrad teilt die „Tauchwand“ den Raum vor dem Maschinenbereich in Abbau- und Arbeitskammer. Beide Kammern sind durch eine Öffnung „kommunizierend“ miteinander verbunden. Wiederum kurz dahinter befindet sich eine weitere Wand, die Druckwand. Sie trennt den Maschinenbereich im hinteren Teil der Maschine von der Abbau- und Arbeitskammer. Die Abbaukammer direkt hinter dem Schneidrad ist vollständig mit einer Stützsuspension gefüllt; in der dahinter angeordneten Arbeitskammer steht die Suspension etwa bis zur Achse der Maschine an. Ein Druckluftpolster im oberen Teil der Arbeitskammer setzt die Suspension unter Überdruck. Der ist notwendig, um das Gleichgewicht gegenüber dem angreifenden Boden- und Grundwasserdruck zu gewährleisten, der bis zu 2 bar erreichen kann. Zusätzlich ist die Arbeitskammer mit einer Suspensionsflüssigkeit auf Bentonitbasis gefüllt, die den Boden versiegelt. Die Flüssigkeit wird mit Druckluft geregelt, um so sicher zu stellen, dass auf wechselnde Druckverhältnisse exakt reagiert werden kann. Das abgelöste Erdreich vermischt sich mit der Suspensionsflüssigkeit und wird zusammen mit dieser über eine Förderleitung abgepumpt. Die Suspensionsflüssigkeit kehrt anschließend von der Erde separiert in den Kreislauf zurück. Was ist Bentonit? Bentonit ist eine natürlich vorkommende Tonmineralart. Sie setzt sich aus verschiedenen Tonmineralien zusammen. Montmorillonit gilt als besonders quellfähig und kann viel Wasser aufnehmen. Wird Bentonit in Wasser eingerührt, entsteht ein so genanntes nicht-newtonsches Fluid. Es verhält sich wie eine Flüssigkeit, wenn es geschüttelt oder umgerührt wird, bildet in Ruhe aber ein „festes“ Gebilde. Nicht zuletzt deshalb eignet es sich besonders gut als Stützflüssigkeit beim Tunnelvortrieb. Generell ist Bentonit ein wichtiges Material in der Bautechnik, zum Beispiel bei Bauwerksabdichtungen oder im Deichbau. Darüber hinaus findet Bentonit Verwendung auch als Schönungs- und Trennmittel in der Lebensmittelindustrie, als Bindemittel in Teichen und Aquarien und als Basis für Kosmetika. Alle Bestandteile der Flüssigkeit sind natürlichen Ursprungs und können das ökologische Gleichgewicht des Flusses nicht beeinträchtigen. Die Suspensionsflüssigkeit, die beim Bau der U5 zur Unterfahrung der Spree und des Spreekanals eingesetzt wird, setzt sich aus Bentonit, Wasser und Kalksteinmehl zusammen. Auf einen Kubikmeter entfallen dabei 1.000 Liter Wasser, 50 Kilogramm Bentonit und 1.000 Kilogramm Kalksteinmehl. Die Beimischung von Kalksteinmehl sorgt angesichts des sandigen Berliner Bodens für zusätzliche Stabilität. Wie wird der Tunnel dicht? Im Schutze des Schildes der Tunnelvortriebsmaschine wird der Tübbingring gebaut. Mit dem weiteren Vortrieb tritt der Ring am Ende des Stahlmantels in den Baugrund ein. An dieser Stelle, zwischen Stahlmantel und fertiger Tunnelröhre, werden Tunnelvortriebsmaschine und Tunnel mithilfe einer Schildschwanzdichtung abgedichtet. Dies geschieht, um die Tunnelvortriebsmaschine gegen anstehendes Grundwasser, umlaufende Stützflüssigkeit und Verpressmörtel abzudichten. Das Dichtungssystem ist fest am Ende des Schildschwanzes der Maschine montiert und besteht aus insgesamt drei umlaufenden Lagen Stahlbürsten, die auf die Außenseite des Ringes drücken. Um die Reibung zwischen Schildschwanzdichtung und Tübbingring zu minimieren, wird der Schildschwanz ständig gefettet. Dazu wird biologisch abbaubares Schildschwanzfett (Gemisch aus Pflanzenölen, Talg, mineralischen Füllstoffen und natürlichen Fasern) benutzt. Einem Eindringen von Grundwasser, Mörtel oder Boden in die Maschine wird so entgegengewirkt. Die Tunnelröhren werden einschalig wasserdicht gebaut. Ein kompletter Tunnelring setzt sich dabei sechs Segmenten und einem Schlussstein zusammen. Er ist 1,50 Meter breit und 35 Zentimeter dick. Zwischen jedes der insgesamt sieben Segmente, die sich zu einem Ring zusammenschließen, und zwischen den Ringen selbst entstehen Fugen (Ring- und Längsfugen), die abgedichtet werden müssen. Ein Hohlkammerdichtungsband, das um jeden Tübbing herumgeführt ist, fungiert als Abdichtung gegen das anstehende Grundwasser.

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Fernbus: Fünfmal täglich Berlin und zurück, aus shz

http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/artikel/fuenfmal-taeglich-berlin-und-zurueck.html

Reiseunternehmen aus Neumünster und Hohenwestedt steigen in den Linienverkehr mit #Fernbussen ein / Alternative nicht nur für Studenten Neumünster. #Schleswig-Holstein hat ab morgen Anschluss an das neue bundesweite #Fernbusnetz. Als erstes Busunternehmen im Lande wird das Neumünsteraner Reiseunternehmen Dehn in Kooperation mit Ubben-Reisen aus Hohenwestedt eine direkte Busverbindung Kiel – Berlin anbieten. Die giftgrünen Busse fahren unter dem Siegel der Internetplattform „#Meinfernbus.de“ und sollen zunächst fünfmal täglich die Strecke in die Bundeshauptstadt und zurück bedienen. Die Fahrten können direkt über die Internetseite gebucht werden, aber auch konventionell über die Reisebüros. Das einfache Ticket kostet bei rechtzeitiger Buchung 21 Euro und kann sich je nach Buchungszeitpunkt und Auslastung des Busses auf bis zu 39,50 Euro verteuern. Damit werden die durchschnittlichen Bahnpreise zum Teil sehr deutlich unterboten. Kleiner Wermutstropfen für Reiselustige aus Neumünster: Obwohl von hier aus organisiert, fahren die Fernbusse auf …

  • #doppeldeckerbus 3260 der<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23BVG">BVG</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23wilhelmsruhwilhelmsruh' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/100997172_152314029676588_1396159693427567606_n.jpg?_nc_cat=106&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=mPFOvLxqQC4AX8AbciS&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=9c10ac933c02f8a1ef15fe95908c7605&oe=5EF27128' />

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barrierefrei + Mobilität: Runder Tisch zur BarrierefreiheitBerlin ohne Hindernisse, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/runder-tisch-zur-barrierefreiheit-berlin-ohne-hindernisse,10809148,24134580.html

Die EU ehrt die Stadt für ihre #Barrierefreiheit. Doch es gibt Probleme. Nun sollen einige Bereiche neu durchdacht werden, um Berlin auch touristisch #barrierefrei erlebbarer zu machen. Auf den verschiedenen Ebenen des Hauptbahnhofs und auf sämtlichen Bahnsteigen gibt es Leitstreifen für #Blinde und #Sehbehinderte. An den Handgriffen der Treppen sind für sie kleine Schilder angebracht, die in #Brailleschrift darauf hinweisen, wohin sie führen. 54 Fahrtreppen erleichtern gehbehinderten Menschen den Weg durch den Glaspalast. Zudem sorgen 39 Aufzüge für Barrierefreiheit. Vorbildlich, barrierefrei sowie mit einem kompletten Blindenleitsystem ausgestattet sei der Bahnhof, urteilt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt. Am Dienstag wurde deshalb dem Bahnhof die Plakette zum Access City Award 2013 verliehen. Der Hauptbahnhof sowie das Grimm-Zentrum und das Otto Bock Science Center, die ebenfalls mit Plaketten ausgezeichnet wurden, stehen stellvertretend für viele Projekte, wie der Senat eine barrierefreie Stadt gestalten will. Ziel ist es, Berlin auch für Menschen mit körperlichen Behinderungen, für Gehörlose und Sehbehinderte attraktiv und zugänglich zu machen. Für seine Initiativen hat Berlin im Dezember …

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Straßenverkehr: Ampeln in Berlin Bürger wollen zusätzliche Anlage am Ostkreuz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ampeln-in-berlin-buerger-wollen-zusaetzliche-anlage-am-ostkreuz/8696218.html

An der Hauptstraße vor dem Bahnhof #Ostkreuz ist der Verkehr dicht – und genau hier fehlt eine #Ampel. Für eine provisorische Anlage fehlt das Geld, also können Fußgänger einfach über die Straße rennen. Eine gefährliche Situation. Die Internetseite, auf der das Land Berlin über die Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz informiert, zeigt viel Grün und schmale Straßen. Doch noch ist von dieser Idylle nicht viel zu sehen. Auf der Hauptstraße, die gleich am Bahnhof liegt, herrscht dichter Verkehr. Und um die Frage, wie schnell hier eine Fußgängerampel gebraucht wird, gibt es Streit. Netzwerk fordert Ampel an dieser Kreuzung Knapp 30 000 Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs. Gleich am Bahnhof biegt die Kynaststraße in die Hauptstraße ein. Eine Ampel für Fußgänger fehlt an der Kreuzung, die nächste Ampel liegt fast fünfhundert Meter weiter. Und so lässt sich beobachten, wie zwei Mädchen mit Schulranzen Hand in Hand über die Straße rennen. Als sie auf der anderen Seite angekommen sind, zieht ein gelber …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Potsdams Bahn-Anbindung Stadt fordert Regionalbahn nach Spandau, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/781945/

Bahnchef Rüdiger Grube erteilt einem #ICE-Halt in #Potsdam eine Absage. Die Zahl der Reisenden, für die ein ICE-Stopp Vorteile hätte, sei kleiner als die Gruppe, für die ein solcher Halt Nachteile hätte, heißt es. Haltende Fernzüge werden auch in Zukunft ein seltener Anblick am Potsdamer Hauptbahnhof sein. Bahnchef Rüdiger Grube lehnt den Halt von ICE-Zügen in der brandenburgischen Landeshauptstadt ab. Deshalb fordert die Stadt Potsdam zumindest eine bessere Erreichbarkeit durch eine Regionalbahnverbindung zum ICE-Bahnhof in Berlin-Spandau. Die Absage an Stopps von Fernzügen bedauere man sehr, hieß es am Montag. Ein ICE-Stopp in Potsdam hätte für mehr Reisende Nachteile, als durch einen zusätzlichen Halt in Potsdam profitieren würden, so Grube in einer Antwort auf einen Brief des Brandenburgischen Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger (SPD). Anlass der Diskussion ist die Umleitung von ICE-Zügen seit dem Hochwasser im Juni. Wegen Schäden an der Elbbrücke können vorerst keine Züge über die Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und Hannover fahren. Stattdessen leitet die Bahn den von Westen kommenden Fernverkehr mit Zwischenstopps in Braunschweig und …

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Berliner Hauptbahnhof wird als vorbildlicher Ort für barrierefreie Verkehrsinfrastruktur geehrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4373272/bbmv20130827.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: Deutsche Bahn (Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe. Mit zahlreichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit hat Berlin im Dezember 2012 sowohl die nationale als auch die europäische Jury überzeugt und sich gegenüber 99 weiteren Bewerbern aus ganz Europa durchgesetzt: Die höchste europäische Auszeichnung für Barrierefreiheit wurde für ein Jahr an Berlin vergeben. Staatssekretär Ephraim Gothe: „Barrierefreiheit muss heute bei allen Planungen und Projekten mitgedacht werden. Eine Metropole wie Berlin ist nur dann ein lebenswerter Ort, wenn die Teilhabe aller am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Das ist leider noch nicht immer selbstverständlich. Deshalb bringt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt die Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und den Verbänden zusammen, um noch vorhandene Defizite zu benennen und gemeinsame Lösungen zu finden.“ Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“ Ziel des Runden Tisches ist es, mit gezielten Aktionen auf die Notwendigkeit von Barrierefreiheit hinzuweisen, Partner zu finden und in der Praxis Maßnahmen dazu umzusetzen. So konnten z.B. im letzten Jahr die Betreiber der Berliner Weihnachtsmärkte dafür gewonnen werden, die Barrierefreiheit der Weihnachtsmärkte zu überprüfen und soweit wie möglich umzusetzen. Als nächstes wird der Runde Tisch gemeinsam mit Vertretern der Berliner Ausflugsschifffahrt, u.a. mit der Stern- und Kreisschifffahrt, die Zugänglichkeit an ausgewählten Schiffsanlegern überprüfen und Verbesserungen vor Ort besprechen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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Bildquelle: Deutsche Bahn

  • #doppeldeckerbus 3260 der<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23BVG">BVG</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23wilhelmsruhwilhelmsruh' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/100997172_152314029676588_1396159693427567606_n.jpg?_nc_cat=106&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=mPFOvLxqQC4AX8AbciS&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=9c10ac933c02f8a1ef15fe95908c7605&oe=5EF27128' />

(Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe.

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Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“

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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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S-Bahn: Mit neuem Fahrplan mehr Pünktlichkeit für S 2 Veränderte Ankunfts- und Abfahrtzeiten zwischen Blankenfelde und Marienfelde

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/147_s2.htm

Bislang konnte die S-Bahn-Linie #S2 leicht aus dem Takt geraten. Verspätete sich nur ein #S-Bahn-Zug um einige Minuten, hatte das nicht selten Auswirkungen auf folgende Züge, die den Rückstand nicht mehr aufholen konnten. Der Hintergrund: Die Linie S 2 ist auf den Abschnitten zwischen #Lichtenrade und #Blankenfelde sowie zwischen #Buch und #Bernau nur auf einem Gleis unterwegs. Das bedeutet, dass sich die Züge an mehreren Punkten, etwa in Zepernick und Mahlow, begegnen. Ist jedoch ein Zug zu spät, muss der andere warten. Um für mehr Pünktlichkeit zu sorgen, hat die S-Bahn Berlin jetzt den Fahrplan der S 2 angepasst. Seit 5. August lässt der in Lichtenrade endende Zug zuerst den aus Blankenfelde kommenden Zug über das sogenannte Weichentrapez – eine Verbindung mit vier Weichen – passieren, bevor dieser sich aufs zweite Bahnsteiggleis begibt. Der komplette Fahrplan für die Linie S 2, die zwischen Blankenfelde und Bernau verkehrt, ist im Internet verfügbar. Im S-Bahnhof Buch wird gegenwärtig ein Aufzug eingebaut. Bitte Änderungen beachten!

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Seit 5. August lässt der in Lichtenrade endende Zug zuerst den aus Blankenfelde kommenden Zug über das sogenannte Weichentrapez – eine Verbindung mit vier Weichen – passieren, bevor dieser sich aufs zweite Bahnsteiggleis begibt. Der komplette Fahrplan für die Linie S 2, die zwischen Blankenfelde und Bernau verkehrt, ist im Internet verfügbar.

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