Straßenverkehr: Baustelle Salvador-Allende-Brücke Hat Berlin das Bauen verlernt?, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/03/brueckenbau-allende-bruecke-berlin-koepenick-bauzeit.html

#BER, #Elsenbrücke, #Salvador-Allende-Brücke – alles Beispiele für Endlos-Baustellen in der Hauptstadt. Doch warum dauern derartige #Verkehrsinfrastrukturprojekte so lange? Diese Frage hat Thomas Rautenberg Baufachleuten in Köpenick gestellt.

Als Köpenicker wusste ich, worauf ich mich einlasse, als ich den Treffpunkt an der Allende-Brücke vorgeschlagen habe: auf verstopfte Straßen rund um die Altstadt, auf einen Endlosstau auf den Umleitungsstrecken, um am Ende doch noch zur #Brückenbaustelle zu kommen.

Bis Ende des Jahres soll es so weiter gehen: #Vollsperrung, Umleitung, Stau – heißt mindestens eine halbe Stunde mehr Zeit jeden Tag. Als ich endlich an der Brückenbaustelle ankomme, warten Katrin Vietzke und Arne Huhn schon. Sie ist Leiterin des Projektmanagements im Bereich Tief- und Ingenieurbau des #Verkehrssenats und damit sozusagen die Bauherrin aller Berliner …

Flughäfen: Trotz hoher Kosten Bund besteht auf neuem BER-Regierungsterminal, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-hoher-kosten-bund-besteht-auf-neuem-ber-regierungsterminal/24112240.html

Das millionenteure #Regierungsterminal soll dauerhaft genutzt werden. Dafür warben Berlin und Brandenburg beim Bund. Jetzt kam die Absage.
Der Bund hält trotz Millionenkosten daran fest, in einigen Jahren am neuen #Hauptstadtflughafen #BER ein neues Regierungsterminal zu errichten. Das machte das Bundesfinanzministerium nun deutlich.
Berlin und Brandenburg hatten vorgeschlagen, stattdessen ein bestehendes, neues #Abfertigungsgebäude zu nutzen. Dazu verwies ein Ministeriumssprecher jetzt auf eine Stellungnahme der Bundesregierung.

Darin heißt es: „Das Thema wurde zwischen den Beteiligten beraten. Im Ergebnis wurde eine Umplanung abgelehnt.“ Für das Empfangsgebäude als Visitenkarte Deutschlands sei eine repräsentative …

Flughäfen: Rückzug aus Berlin Lufthansa gibt Spezialwerkstatt in Schönefeld auf, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/rueckzug-aus-berlin-lufthansa-gibt-spezialwerkstatt-in-schoenefeld-auf/24109750.html

Die #Lufthansa schließt die sogenannte „#Rohrwerkstatt“ – und schweigt zur Zukunft ihrer Technik am #BER. Es geht um hunderte Jobs.
Mehrfach ist die Lufthansa in die Kritik geraten, sich zu wenig in Berlin zu engagieren, etwa mit Langstreckenverbindungen. Nun wachsen Befürchtungen, dass Deutschlands größte Airline auch noch ihre #Wartungskapazitäten verkleinern könnte, wenn der Flughafen BER eröffnet.

Der Grund: Die Lufthansa, die in #Schönefeld bisher 310 und in Tegel weitere 100 Techniker beschäftigt, lässt seit Monaten offen, welche Kapazität und welches Profil ihr #Wartungswerk am BER haben wird. Und endgültig fest steht nun, dass der Konzern die bisherige Spezialwerkstatt für #Triebwerksteile in Schönefeld, die sogenannte „Rohrwerkstatt“, zum 31. März 2021 aufgibt.

„Das ist leider so“, sagte Uwe Paulenz, Betriebsratschef von Lufthansa-Technik in Schönefeld, am Freitag dem Tagesspiegel. „Wir verhandeln über einen Interessenausgleich und einen …

Flughäfen: Bessere Anbindung gefordert Kommunalpolitiker warnen vor Verkehrskollaps am BER, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2019/03/ber-flughafen-berlin-verkehrsanbindung-ausschuss-brandenburg.html

Es drohe ein #Verkehrsinfarkt, sollte der #Flughafen #BER wie geplant im Herbst 2020 öffnen. Darin sind sich Kommunalpolitiker einig, die am Montag zum Gespräch im BER- Sonderausschuss geladen waren. Sie fordern einen schnellen Ausbau des Verkehrsnetzes.

Angesichts deutlich wachsender Fluggastzahlen haben Brandenburger Kommunalpolitiker den Ausbau der #Verkehrswege rund um den künftigen Flughafen BER gefordert.

Dringend notwendig sei vor allem der Ausbau der #Autobahn 113 und der Bau weiterer Anschlussstellen, sagte der Landrat von Dahme-Spreewald, Stephan Loge (SPD), am Montag im Flughafenausschuss des Brandenburger Landtages.

Mehr Regionalbahnen, Verlängerung der #U7
Die Bürgermeister der Flughafengemeinden forderten zudem ein System von Anschlussstellen, Zu- und Ableitungen zum BER sowie die Verlängerung der U7…

Flughäfen: PLANUNGSFEHLER Flughafen BER: Kosten für Terminal 2 verdoppeln sich, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article216632219/Neues-Planungsdesaster-beim-BER.html

Ein Gutachten offenbart neue eklatante Fehler am #BER. Die Kosten für das #Terminal 2 verdoppeln sich auf nun 200 Millionen Euro.
Berlin. Das Zusatzterminal 2 soll den künftigen #Hauptstadtflughafen BER in #Schönefeld entlasten. In dem neuen Gebäude sollen jährlich sechs Millionen Passagiere vor allem von #Billigfliegern zusätzlich abgefertigt werden. Ohne die damit geschaffenen Kapazitäten wäre der Airport bereits bei der für Oktober 2020 geplanten Eröffnung zu klein.

Doch auch bei diesem aktuellen Projekt sind die #Baukosten massiv aus dem Ruder gelaufen. Statt der veranschlagten 100 Millionen Euro werden sie sich auf mindestens 200 Millionen verdoppeln. Ein bislang vertrauliches Gutachten des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers (PwC) der Flughafengesellschaft listet jetzt die Gründe dafür auf.

Flughafen BER: Planung für neues Terminal ohne belastbare Parameter
Die neuen Fehler reihen sich in die nicht enden wollende Pannen-Geschichte des Flughafenbaus ein. Das erschreckende Resümee der Untersuchung: Geplant wurde ohne belastbare …

Flughäfen: Aufsichtsrat empfiehlt Projektgesellschaft für den Bau von Terminal 3 Kabel und Brandmeldeanlage im Terminal 1 weiterhin nicht mängelfrei, aus Berliner Flughäfen

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Baufortschritt am #BER beschäftigt und sich dabei ausführlich mit den kritischen prüfpflichtigen #Kabelgewerken und der #Brandmeldeanlage auseinandergesetzt. Weitere Themen waren die zu gründende Projektgesellschaft zur Planung des #Terminals 3, die Evaluierung des Aufsichtsrates und der Stand der Vorbereitungen für die operative #Inbetriebnahme des BER (#Projekt-ORAT).

Im Zusammenhang mit dem Baufortschrittsbericht und dem Bericht des TÜV wurde der Aufsichtsrat darüber informiert, dass es bei den Kabelgewerken und der Brandmeldeanlage noch zahlreiche Mängel gibt. Ausführlich wurde die Frage behandelt, ob und in welchem Ausmaß Verzögerungen bei der Fertigstellung dieser Gewerke zu erwarten sind. Die Geschäftsführung berichtete über verbindliche Zusagen der zuständigen Dienstleister über konkrete Fortschritte bis Ende des ersten Quartals. Wenn diese eingehalten werden, dürfte die Terminierung der für den Sommer anstehenden Wirkprinzipprüfungen nicht beeinträchtigt sein. Dass der TÜV als unabhängiger Sachverständiger seine Perspektive auf die letzten Monate der Baufertigstellung berichtet hat, half dem Aufsichtsrat in diesem Zusammenhang sich ein genaueres Bild von der Situation auf der Baustelle zu machen.

Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Thema Projektgesellschaft für das Terminal 3 gab der Aufsichtsrat der Vorbereitung für eine Projektgesellschaft grünes Licht für den eingeschlagenen Weg und beauftragte die Geschäftsführung, im Mai 2019 entsprechende Verträge zur Gründung der Projektgesellschaft den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat vorzulegen.

Der Aufsichtsrat unterstützt die Geschäftsführung außerdem bei den Erwerbsabsichten für das ILA Gelände in Selchow. Ausschlaggebend dafür waren sowohl die Sicherung von Nutzungsmöglichkeiten von Hallen- und Parkplatzflächen als auch die Sicherung der ILA am Standort Schönefeld über das Jahr 2020 hinaus.

Die Geschäftsführung informierte den Aufsichtsrat über den Stand der Vorbereitungen der operativen Inbetriebnahme. Im sogenannten Projekt ORAT sind wichtige Prozesse wie die Verteilung der Fluggesellschaften auf die drei Terminals sowie Untersuchungen zum konkreten Umzug des Flugbetriebs von Tegel zum BER gestartet worden.

Zum Thema Langstreckenentwicklung berichtete die Geschäftsführung, dass verschiedene Airlines bei Gesprächen auf der ITB Interesse zur Aufnahme von Langstreckenverbindungen gezeigt haben. Richard Grenell, der US-amerikanische Botschafter, regte während der Präsentation der neuen Berlin-Philadelphia-Verbindung an, zusätzliche Langstreckenverbindung u.a. zwischen Berlin und Washington aufzunehmen.

Der Aufsichtsrat beschäftigte sich auch mit den Ergebnissen der im Herbst 2018 in Auftrag gegebenen Evaluierung seiner Arbeit. Um festzulegen, welche Hinweise aus der Evaluierung für die eigene Arbeit umgesetzt werden sollen, trifft sich der Aufsichtsrat Ende Mai zu einer zusätzlichen Sitzung.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir haben uns heute intensiv mit den Kabelgewerken und der Brandmeldeanlage beschäftigt. Hier müssen sich die verantwortlichen Firmen noch kräftig anstrengen, um die versprochenen Termine zu halten. Die Ergebnisse unserer Selbstevaluation haben gezeigt, dass es bei unserer Arbeit als Aufsichtsrat durchaus Verbesserungspotenzial gibt. Wir werden uns die Zeit nehmen, konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu beraten und umzusetzen.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Performance der dienstleistenden Firmen ist entscheidend. Geschäftsführung und Aufsichtsrat werden zusammen mit dem TÜV die Arbeiten weiterhin engmaschig und kritisch begleiten. Die Vorbereitungen des Terminals 3 sind auf gutem Wege, die Projektskizze liegt vor und die Projektentwicklung soll noch in diesem Jahr mit der Definition des Zeit- und Kostenrahmens abgeschlossen werden.“

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de
Twitter: @fbb_corporate

Flughäfen: Baufortschritt am BER Immer noch Ärger mit den Kabeln, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/baufortschritt-am-ber-immer-noch-aerger-mit-den-kabeln-32120826

Die #Kabeltrassen am #Flughafen #BER sind weiterhin ein Problem. „Und sie werden wohl auch noch für längere Zeit ein Problem bleiben“, hieß es am Donnerstag in Flughafenkreisen. Am 8. März wird sich der Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft #FBB bei seiner regulären Sitzung in Tegel mit dem #Baufortschritt am neuen Airport befassen – dabei wird auch die Verkabelung ein Thema sein. Mit Spannung wird erwartet, was Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup dazu mitteilen wird.

Bei den überhasteten Bemühungen, den Eröffnungstermin 3. Juni 2012 zu halten, war bei den Kabeltrassen im Terminal einiges schief gelaufen. Kabelkanäle mussten mehr Leitungen aufnehmen, als erlaubt sind. Kabelarten, die sich nicht miteinander vertragen, wurden zusammengepackt – etwa Starkstrom- mit anderen Leitungen. Ein gravierendes Problem entstand.
BER-Planer: „Nicht alle Mängel sind kritisch für den Eröffnungstermin“
Zwar wurden später Kabelsanierungen in Angriff genommen, doch sie verliefen nicht so, wie geplant. Die Insolvenz der Firma Imtech, die sich damit befasste, unterbrach 2015 die Bemühungen. Erst nach einigen Monaten übernahm ein anderes Unternehmen, ROM Technik, das …

Straßenverkehr: Zufahrten zur A100 Berlins wichtigste Straßen stoßen an ihre Grenzen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/zufahrten-zur-a100-berlins-wichtigste-strassen-stossen-an-ihre-grenzen-32079704

Am Donnerstagmorgen war es wieder mal soweit. Der Verkehrsfunk teilte mit, dass zwei #Zufahrten zur #Stadtautobahn #gesperrt werden mussten, weil das Verkehrsaufkommen zu hoch war. An der #Buschkrugallee und am #Britzer Damm in Neukölln war es längere Zeit nicht möglich, stadteinwärts auf die #A100 zu fahren.

Die beiden Anschlussstellen, die in den staugefährdeten #Tunnel Ortsteil #Britz münden, sind nicht die einzigen neuralgischen Stellen im Berliner Autobahnnetz. Immer wieder müssen Einfahrten und Tunnel gesperrt werden. Wie oft das 2018 vorgekommen ist, zeigt eine neue Statistik der Verkehrsverwaltung.

Route zum #BER unterbrochen
Dichter Verkehr, Stop and Go, manchmal Stau – rund um die Uhr. „Die A100 muss ganz erhebliche Belastungen ertragen“, sagt der FDP-Verkehrspolitiker Henner Schmidt. „Im Prinzip ist der ganze Stadtring neuralgisch.“ Einige Abschnitte gehören zu den am stärksten genutzten Autobahnen …

Flughäfen: Baugenehmigung für T2: Termin zur Fertigstellung des Terminals T2 in Sicht?, aus Senat

www.berlin.de

  1. Wann genau wurde die #Baugenehmigung für #T2 erteilt (Datum!) und welche konkreten Auflagen
    sind mit dieser Baugenehmigung verbunden?
    Zu 1.: Die Baugenehmigung für das #Terminal 2 (T2) wurde am 20.07.2018 erteilt. Die
    Auflagen umfassen ausstehende technische Nachweise (z. B. statische Detailfragen)
    sowie planerische Anmerkungen aus der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange.
  2. Wann genau wurde mit dem Bau von T2 begonnen?
    Zu 2.: Die #FBB hat dem ausführenden Generalunternehmer eine Baufreigabe am
    17.08.2018 erteilt. Mit dem Bau wurde am 01.10.2018 begonnen.
  3. Ist die Fertigstellung von T2 – samt aller Auflagen – bis zur geplanten Inbetriebnahme des #BER in
    2020 noch realistisch?
    Zu 3.: Ja, die Fertigstellung liegt aktuell im Zeitplan und ist realistisch.
  4. Welche Konsequenzen hätte die Nichtfertigstellung von T2 hinsichtlich der geplanten #Kapazität zum
    geplanten #Eröffnungstermin des BER 2020?
    Zu 4.: Eine Nichtfertigstellung des T2 zum Inbetriebnahmetermin des Flughafens
    Berlin Brandenburg (BER) hätte keine unmittelbaren Konsequenzen, da die Kapazitäten
    des Terminals 1 (T 1) in Verbindung mit Schönefeld Alt (SXF) für den Winterflugplan
    2020/2021 als ausreichend erachtet werden.
  5. Welche Kosten entstehen bis zur Fertigstellung von T2, nachdem das Budget von ca. 100 Mio. €
    auf 200 Mio. € verdoppelt wurde?
    2/2
    Zu 5.: Die Prognose der entstehenden Kosten liegt einschließlich einer Vorsorge für
    Risiko und Unvorhergesehenes innerhalb des freigegebenen Budgetrahmens von
    200 Mio. EUR.
  6. Warum wurden die Mittel für T2 verdoppelt?
    Zu 6.: Als Reaktion auf die am Markt erzielten Bauvergabesummen sowie Änderungen
    an einzelnen Funktionselementen mit Auswirkungen auf die Gebäudekubatur (z.
    B. Sicherheitskontrollen, Gepäckförderanlage und Gebäudetechnik) wurden die Mittel
    auf 200 Mio. EUR aufgestockt.
  7. Wie ist die verkehrliche Anbindung (welche Verkehrsmittel etc.) des separaten Terminals T2 hinter
    dem Hauptterminal T1 für die Passagiere organisiert, wenn T2 vom Bahnhof bis zu 800 Meter entfernt
    liegt?
    Zu 7.: Die verkehrliche Anbindung erfolgt über die Vorfahrt des T 1 und über den bestehenden
    Bahnhof.
  8. Existiert ein Evakuierungsplan für T2 im Havariefall zur schnellen Rettung der Passagiere/
    Mitarbeiter und wie ist die Rettung mit Feuerwehren und Krankenwagen für T2 organisiert?
    Zu 8.: Die FBB erstellt ein Notfall- und Evakuierungskonzept und setzt dieses bis zur
    Inbetriebnahme um. Hierbei ist der Einsatz von Feuerwehren und Rettungskräften
    integraler Bestandteil.
    Berlin, den 13.02.2019
    In Vertretung
    Fréderic Verrycken
    Senatsverwaltung für Finanzen

Bahnverkehr + S-Bahn + Flughäfen: Nach zwei Jahrzehnten Streit: Baustart für die Dresdner Bahn, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216366833/Dresdner-Bahn-Nach-zwei-Jahrzehnten-Streit-startet-das-Bauprojekt.html

Die neue #Trasse soll ab 2025 die Fahrzeit zum #Flughafen #BER verkürzen. Doch noch fehlt eine #Baugenehmigung.
Mehr als 20 Jahre lang wurde geplant, gestritten und geklagt. Nun soll es im Berliner Süden tatsächlich losgehen mit dem #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn. Mit zwei neuen Gleisen, die parallel zur bereits bestehenden #S-Bahn-Trasse vom Berliner Bahnhof #Südkreuz bis nach #Blankenfelde in Brandenburg führen, soll sich die Fahrzeit der Fernzüge nach #Dresden, aber auch weiter nach #Prag, #Wien und #Budapest deutlich verringern.

Auch der künftige Hauptstadt-Airport BER kann über die Dresdner Bahn schneller erreicht werden. Statt wie heute gut eine halbe Stunde soll der #Flughafenexpress dann mit Tempo 160 nur noch 20 Minuten von der Berliner City bis nach Schönefeld benötigen.
Allerdings ist das noch Zukunftsmusik. Denn die Fertigstellung der 16 Kilometer langen Trasse ist nach heutiger Planung der Deutschen Bahn erst für Ende 2025 vorgesehen. Das wären dann fünf Jahre nach der Eröffnung des BER, die aktuell für Oktober 2020 angekündigt ist. Zudem ist unklar, ob dieser Termin wirklich gehalten werden kann. Denn bislang fehlt noch immer für einen der vier Bauabschnitte, den Abschnitt von der Stadtgrenze bis nach Blankenfelde-Mahlow, der …