Mobilität: 4000 Wohnungen ohne Tram: Bauherren kämpfen um Bahn-Lösung, aus Berliner Zeitung

22.01.2024

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article241481452/Riesen-Quartier-ohne-Tram-Pankow-will-dreiteilige-Loesung.html

Wohnen, wo einst das Vieh meckerte. Großstadt-Leben auf brachliegenden Agrarflächen aus der Ära der DDR – das ist die Kernidee hinter einem der größten Berliner Stadtquartiere der Zukunft. Das ist die Vision des Projekts „Alte #Schäferei“ an der #Schönerlinder Straße. Und wie so viele neue Viertel, die Berlins #Wohnungsnot lindern sollen, so liegt auch dieses auf früheren Feldern und Weiden im Nordosten Pankows. Fast 4000 neue Wohnungen in einer Region, wo es keinerlei #Bahnanschluss gibt: Damit ist auch das Dilemma dieses Großprojekts beschrieben.

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Bahnverkehr: Der Zug der US Army hält jetzt in Berlin Berlins größtes Museum ist wieder geöffnet: das Luftwaffenmuseum am Flugplatz Gatow., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/ausflugstipp-an-den-stadtrand-der-zug-der-us-army-haelt-jetzt-in-berlin/27292274.html

#Berlin-Kladow hat jetzt #Bahnanschluss – sorry, kleiner Kiez-Kalauer (da draußen zwischen Potsdam und Berlin ist oft Stau). Gemeint ist der #Eisenbahnwaggon, der seit Weihnachten im Berliner #Luftwaffenmuseum um Ralf-Gunter Leonhardt und Doris Müller-Toovey auf dem #Flugplatz Berlin-Gatow steht. Darüber hat der Spandau-Newsletter vom Tagesspiegel jetzt berichtet und erste Fotos gemacht.

Seit Dienstag ist das Museum wieder offen
Der Wagen der #US-Army steht zwar seit Weihnachten auf dem einstigen Flugplatz der britischen Alliierten im Berliner Südwesten, doch zu sehen war er nie.

Wegen der Coronakrise machte das Museum damals komplett dicht – und blieb geschlossen: bis zu dieser Woche.

Seit Dienstag, 15. Juni, hat das Museum wieder geöffnet. Der Eintritt ist wie immer frei, am Eingang wartet ein netter Museumsmann und bittet um Adressen für den Corona-Notfall, das war’s und – zack! – steht man in Berlins größtem Museum. Der Rasen ist frisch gemäht.

Heißer Tipp: unbedingt an Sonnenbrille und Sonnencreme denken. Schattige Bäume sind auf Landebahnen eher …

Regionalverkehr: SCHNELL INS ZENTRUM UND UMLAND Mit der Heidekrautbahn entsteht an der Grenze zum Märkischen Viertel eine neue Station, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/maerkisches-viertel/c-verkehr/mit-der-heidekrautbahn-entsteht-an-der-grenze-zum-maerkischen-viertel-eine-neue-station_a294418

Am 2. Dezember gibt es am Bahnhof Wilhelmsruh den ersten Spatenstich für die Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn.

Die #Bauarbeiten werden zwar eher langsam in Gang kommen, aber 2023, 2024 soll die #Verbindung bis zum Abzweig #Schönwalde und weiter nach #Basdorf wieder in Betrieb gehen – mit bis zu acht Stationen. Eine davon wird das #Märkische Viertel anbinden. An der #Lessingstraße sei ein #Haltepunkt vorgesehen, sagt Detlef #Bröcker, Chef des Betreibers #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) im Stadtplanungsausschuss. Der würde zwar auf Pankower Gebiet an der Grenze zu Reinickendorf liegen, aber durchaus fußläufig zum Märkischen Viertel. Das bekommt dann endlich einen #Bahnanschluss, nachdem die U-Bahnverlängerung weiter auf sich warten lässt.

Die #Stammstrecke der #Heidekrautbahn existierte seit 1901. Ihren Namen verdankt sie der Tatsache, dass sie Berliner bis an den Rand der Schorfheide brachte. 1961 endete der Betrieb, denn die Stammstrecke verlief parallel zur Mauer. Bis heute geht daher die Reise ins Umland nur über Karow.

Lange wurde bereits über eine Wiederinbetriebnahme der ursprünglichen Heidekrautbahn diskutiert. Zumal sie noch immer teilweise für den Güterverkehr genutzt wird. Aber erst mit der sogenannten Schienenoffensive i2030 …