Regionalverkehr: Zahlreiche Baustellen entlang der Linie RE1/RE11 Vom 21. September bis 20. Oktober Zugausfälle und Ersatzverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4489032/bbmv20130919.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 19. September 2013) Wegen #Instandhaltungsarbeiten an #Bahnübergängen, #Brücken, #Weichen- und #Gleiserneuerungen müssen sich Reisende zwischen Berlin, Frankfurt (Oder) und Cottbus (Linien #RE1 und #RE11) auf veränderte #Fahrpläne und #Ersatzverkehr mit Bussen einstellen:

21. bis 23. September und 4. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) aus und werden durch Busse ersetzt.

24. bis 27. September und 30. September bis 3. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fahren zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) in geänderten Fahrzeiten.

28. und 29. September und 5. und 6. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus und werden durch Busse ersetzt. Jeder zweite Zug zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) fällt ebenfalls aus und wird durch einen Bus ersetzt.
In den übrigen Abschnitten fahren die Züge in geänderten Fahrzeiten.

Züge der Linie RE11 fallen in den genannten Zeiten zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Rzepin aus und werden durch Busse ersetzt. Die RB Züge zwischen Frankfurt(Oder) und Rzepin entfallen und werden ebenfalls durch Busse ersetzt.

7. bis 20. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 (Brandenburg – Frankfurt (Oder)) fallen zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße aus. Fahrgäste benutzen den nächsten Takt des RE1, beziehungsweise die S-Bahn.

8. bis 10. Oktober:
Die Züge der Linie RE11 fallen zwischen Peitz Ost und Cottbus aus und werden durch Busse ersetzt.

11. bis 13. Oktober:
Die Züge der Linie RE11 fallen zwischen Wellmitz und Guben aus und werden durch Busse ersetzt.

12. und 13. Oktober sowie 19. und 20. Oktober:
Die Züge der Linie RE1 fahren zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) in geänderten Fahrzeiten. Die RB Züge zwischen Frankfurt(Oder) und Rzepin entfallen und werden durch Busse ersetzt.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zahlreiche Baustellen entlang der Linie RE1/RE11 Vom 21. September bis 20. Oktober Zugausfälle und Ersatzverkehr

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(Berlin, 19. September 2013) Wegen #Instandhaltungsarbeiten an #Bahnübergängen, #Brücken, #Weichen- und #Gleiserneuerungen müssen sich Reisende zwischen Berlin, Frankfurt (Oder) und Cottbus (Linien #RE1 und #RE11) auf veränderte #Fahrpläne und #Ersatzverkehr mit Bussen einstellen: 21. bis 23. September und 4. Oktober: Die Züge der Linie RE1 fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) aus und werden durch Busse ersetzt. 24. bis 27. September und 30. September bis 3. Oktober: Die Züge der Linie RE1 fahren zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) in geänderten Fahrzeiten. 28. und 29. September und 5. und 6. Oktober: Die Züge der Linie RE1 fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus und werden durch Busse ersetzt. Jeder zweite Zug zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) fällt ebenfalls aus und wird durch einen Bus ersetzt. In den übrigen Abschnitten fahren die Züge in geänderten Fahrzeiten. Züge der Linie RE11 fallen in den genannten Zeiten zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Rzepin aus und werden durch Busse ersetzt. Die RB Züge zwischen Frankfurt(Oder) und Rzepin entfallen und werden ebenfalls durch Busse ersetzt. 7. bis 20. Oktober: Die Züge der Linie RE1 (Brandenburg – Frankfurt (Oder)) fallen zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße aus. Fahrgäste benutzen den nächsten Takt des RE1, beziehungsweise die S-Bahn. 8. bis 10. Oktober: Die Züge der Linie RE11 fallen zwischen Peitz Ost und Cottbus aus und werden durch Busse ersetzt. 11. bis 13. Oktober: Die Züge der Linie RE11 fallen zwischen Wellmitz und Guben aus und werden durch Busse ersetzt. 12. und 13. Oktober sowie 19. und 20. Oktober: Die Züge der Linie RE1 fahren zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) in geänderten Fahrzeiten. Die RB Züge zwischen Frankfurt(Oder) und Rzepin entfallen und werden durch Busse ersetzt. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/-6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Planungen für zusätzliche U- und S-Bahn-Zugänge, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article120161759/Planungen-fuer-zusaetzliche-U-und-S-Bahn-Zugaenge.html

Nach Intervention der Bezirksverordneten-Versammlung hat die Senatsverkehrsverwaltung die Aufnahme von Planungen für vier zusätzliche #U- und #S-Bahn-Zugänge im Umkreis des #Tempelhofer Feldes bestätigt. Zum U-Bahnhof #Paradestraße sollen die ehemaligen Zugänge auf der Ostseite des Tempelhofes Damms reaktiviert werden, ebenso der einstige Zugang am nördlichen Bahnsteigende des U-Bahnhofes #Tempelhof und ein zusätzlicher Zugang zum S-Bahnhof Tempelhof. Treppe und Aufzug sind zum U-Bahnhof Platz der #Luftbrücke an der Kreuzung nördlich …

S-BAHN-MISERE Erneut kein Personal auf dem Stellwerk, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-misere-erneut-kein-personal-auf-dem-stellwerk/8805542.html

Schon wieder ein #Stellwerksausfall bei der #S-Bahn, weil kein #Personal aufzutreiben war: In der Nacht zu Dienstag konnten die Züge der S 3 zwischen Friedrichshagen und Erkner von 22 Uhr bis gegen 6 Uhr nur pendeln; Fahrgäste mussten dabei den Zug wechseln. Nach Angaben eines Sprechers hatte sich der Mitarbeiter für die Nachtschicht in Wilhelmshagen gegen 18 Uhr krankgemeldet; ein Ersatz sei nicht zu finden gewesen. Bereits am 10. September konnte aus diesem Grund ein Stellwerk in …

BVG: Guter Nahverkehr braucht gute Infrastruktur

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1253542.html

Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins präsentieren die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und der Geschäftsfüher der Landesgruppe Ost des #VDV, Werner Faber die #Infrastrukturkampagne des Verbandes der Deutschen Verkehrsunternehmen. Mit dieser Kampagne setzt sich der VDV für die Erneuerung und den Ausbau der deutschen #Verkehrsinfrastruktur ein, denn eine gut ausgebaute und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für eine moderne Volkswirtschaft. Die insbesondere in den letzten 150 Jahren entstandene Verkehrsinfrastruktur muss auch weiterhin saniert, modernisiert und erweitert werden. Werner Faber: „Die derzeit und in den nächsten Jahren deutschlandweit zur Verfügung stehenden Mittel reichen jedoch schon heute nicht aus, um die stark beanspruchte Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden weiter auszubauen oder zu erneuern. Unser Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen hat daher zu einer gemeinsamen Aktion aller Verlehrsbetriebe aufgerufen. Eine unabhängige Finanzierungsstudie zeigt, dass es im deutschen ÖPNV aktuell einen Sanierungsstau von über 3 Milliarden Euro gibt. Und jährlich kommen 330 Millionen Euro an Investitionsbedarf hinzu. Damit fehlt den Unternehmen die Sicherheit, um schon heute notwendige Investitionen in den Erhalt und Neubau ihrer Haltestellen, Tunnel und Gleise mit den entsprechend notwendigen Vorläufen zu planen.“ Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der #BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „Wenn wir über Infrastruktur bei der BVG sprechen, dann reden wir über 1240 U-Bahnwagen, 380 Straßenbahnen und rd. 1.300 Bussen, die 6 Fähren nicht zu vergessen. Dazu kommen 800 km Gleisanlagen mit bis zu 111 Jahre alten Tunneln, 1572 Weichen, 4.000 km Energiekabel, 122 Gleichrichterwerke, 35 Stellwerke und 173 U-Bahnhöfe mit einer Gesamtfläche von 350.000m². Auch 6 Betriebshöfe und 7 Werkstätten zählen dazu. All das muss gewartet, gepflegt, repariert, saniert und modernisiert werden und das kostet sehr viel Geld. Bisher haben all diese Themen mit jährlich rd. 260 Mio. EUR bewältigt. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und werden auch weiterhin und sogar noch intensiver in unsere Infrastrukur investieren müssen. So ist heute schon klar, dass die bisherigen Fördermittell mittel- und langfristig nicht ausreichen. Allein für die notwendige Grunderneuerung der U-Bahnstrecken im Westteil der Stadt gibt es einen deutlichen Mehrbedarf. Hier ist die BVG dringend auf kontinuierliche und planbare Investitionsfördermittel angewiesen. Für die nächsten sieben Jahre, also bis 2020 benötigen wir jährlich 360 Mio. Abzüglich unseres Eigenanteils entsteht für diesen Zeitraum ein Bedarf an öffentlichen Investitionsmitteln von rd. 1,8 Mrd. Da von denen bisher nur knapp 800 Mio. EUR gesichert sind, ergibt sich für diesen Zeitraum eine Finanzierungslücke von rd. 1 Mrd. EUR. Für unsere langfristigen Bauplanungen ergibt sich, auf das Jahr 2030 hochgerechnet, dann schon ein offener Finanzierungsposten von 3 Mrd. Euro. Um aber hier eine stabile Planungssicherheit zu haben und auf dieser Basis eine seriöse Bauvorbereitung, brauchen wir hier dringend klare Zusagen zu den Investitonsfördermitteln und damit ein Bekenntnis auch von der neuen Bundesregierung. Nur wenn wir weiterhin kontinuierlich unsere Infrastruktur sanieren, modernisieren und ausbauen, können wir auch mittel- und langfristig den qualitativ hochwertigen Nahverkehr Berlins sichern.“ Zur Veranschaulichung ein Überblick zu ausgewählten Infrastrukturmaßnahmen: Von insgesamt 146 km U-Bahnstreckennetz sind bereits 53 km (38 km Tunnel sowie 15 km Viadukte) saniert. Von den 173 U-Bahnhöfen werden 80 Bahnhöfe im Zeitraum 2000 – 2020 saniert und modernisiert. Davon sind 60 Bahnhöfe bereits fertig gestellt. Von dem 188 km umfassenden Straßenbahnstreckennetz sollen bis 2020 rd. 110 km für rd. 500 Mio. EUR gesetzt werden. Für rd. 75 km Streckennetz ist die Sanierung bereits abgeschlossen. 300, von den rd. 800 Tramhaltestellen werden bis 2020 saniert und modernisiert. Davon sind rd. 280 Haltestellen fertig gestellt. Am Beispiel des Aufzugsprogramms lässt sich die Thematik gut darstellen: Es ist geplant möglichst bis 2020 alle U-Bahnhöfe behindertengerecht zugänglich zu machen. Zwischen 2000 und 2012 wurden bereits 75 Aufzüge errichtet. Für die noch fehlenden 108 Aufzüge gibt es einen Investitionsbedarf von insgesamt 170 Mio. EUR und damit durchschnittlich rd. 24 Mio. EUR pro Jahr. Hier sind jährlich 4 Mio. EUR Betriebskosten und weitere 9 Mio. EUR Kosten für Ersatzinvestitionen noch nicht eingerechnet. Einige Baukosten im Überblick: Grundinstandsetzung: 1km U-Bahn-Tunnel rd. 15 Mio. EUR 1km Viadukt rd. 35 Mio. EUR 1km U-Bahn-Doppelgleis rd. 4 Mio. EUR 1km Tram-Doppelgleis rd. 5 Mio. EUR Aufzugeinbau – je nach Örtlichkeit zwischen 400.000 und 3 Mio. EUR Blindenstreifen pro Bahnhof – ca. 500.000 EUR

Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Ausfälle RE 3/RE 7 Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda vom 21. bis 22. September und vom 28. bis 29. September

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4464600/bbmv20130917.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. September 2013) Auf Grund von #Bauarbeiten im Raum #Zossen werden am 21. und 22. September und am 28. und 29. September folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3 und #RE7 notwendig.

RE 3
Berlin – #Wünsdorf-Waldstadt (- Elsterwerda)
21. September von circa 7 Uhr – 16 Uhr
22. September von circa 9 Uhr – 16 Uhr
28. und 29. September von circa 8 Uhr – 16 Uhr

Die zwischen Schwedt (Oder) und Wünsdorf-Waldstadt fahrenden Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Rangsdorf und Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt.
Die Busse fahren ab Wünsdorf-Waldstadt circa 23 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Rangsdorf zu erreichen.

Die Züge zwischen Stralsund und Elsterwerda fahren unverändert.

RE 7
Berlin – Wünsdorf-Waldstadt
21. September von circa 5 Uhr – 17 Uhr
22. September von circa 7 Uhr – 17 Uhr
28. und 29. September von circa 7 Uhr – 16 Uhr

Die Züge der Linie RE 7 fallen zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und
Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt.
Auf Grund der längeren Fahrzeit der Busse fahren diese ab Wünsdorf-Waldstadt circa 42 Minuten früher ab.

In der Gegenrichtung kommen die Busse später in Wünsdorf-Waldstadt an.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ersatzverkehr und Ausfälle RE 3/RE 7 Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda vom 21. bis 22. September und vom 28. bis 29. September

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4464600/bbmv20130917.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. September 2013) Auf Grund von #Bauarbeiten im Raum #Zossen werden am 21. und 22. September und am 28. und 29. September folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3 und #RE7 notwendig. RE 3 Berlin – #Wünsdorf-Waldstadt (- Elsterwerda) 21. September von circa 7 Uhr – 16 Uhr 22. September von circa 9 Uhr – 16 Uhr 28. und 29. September von circa 8 Uhr – 16 Uhr Die zwischen Schwedt (Oder) und Wünsdorf-Waldstadt fahrenden Züge der Linie RE 3 fallen zwischen Rangsdorf und Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Wünsdorf-Waldstadt circa 23 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Rangsdorf zu erreichen. Die Züge zwischen Stralsund und Elsterwerda fahren unverändert. RE 7 Berlin – Wünsdorf-Waldstadt 21. September von circa 5 Uhr – 17 Uhr 22. September von circa 7 Uhr – 17 Uhr 28. und 29. September von circa 7 Uhr – 16 Uhr Die Züge der Linie RE 7 fallen zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeit der Busse fahren diese ab Wünsdorf-Waldstadt circa 42 Minuten früher ab. In der Gegenrichtung kommen die Busse später in Wünsdorf-Waldstadt an. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover- Berlin: Zugverkehr rollt ab 4. November wieder nach regulärem Fahrplan Strecke zwischen Stendal und Rathenow hochwasserbedingt seit 10. Juni gesperrt – Restarbeiten an Fahrbahn und Sicherheitsanlagen werden zügig umgesetzt – Informationen und Angebote für Reisende ab 1. Oktober in den elektronischen DB-Fahrplanmedien hinterlegt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4464714/p20130917.html

(Berlin, 17. September 2013) Ab 4. November steht die elektrifizierte #Schnellfahrstrecke #Hannover#Berlin mit beiden Gleisen wieder für den Bahnverkehr zur Verfügung. Damit fahren alle Züge auf dieser Relation wieder nach dem regulären Fahrplan.

„Die uns vorliegenden und ausgewerteten Gutachten zeigen, dass das Hochwasser an der Hochgeschwindigkeitsstrecke keine tiefer gehenden Schädigungen des Bahndamms verursacht hat“, erläutert Dr. Volker Kefer, DB-Vorstand für Infrastruktur und Dienstleistungen. „Die erforderlichen Arbeiten an der Fahrbahn und der Leit- und Sicherungstechnik werden so zügig umgesetzt, dass wir die Strecke schneller als ursprünglich erwartet wieder in Betrieb nehmen können.“

„Wir sind erleichtert, unseren Fahrgästen im Fernverkehr von und nach Berlin in wenigen Wochen wieder die gewohnten Reisezeiten und den vollen Fahrplan bieten zu können“, betont Ulrich Homburg, DB-Vorstand für den Personenverkehr. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei unseren Kunden für ihre Geduld und bei unseren Mitarbeitern für ihr außergewöhnliches Engagement sowie die umfangreiche Mehrarbeit, die der Betrieb über die Umleitungsstrecken mit sich brachte.“

Ab 1. Oktober sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot ab 4. November in den elektronischen Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Für bereits gekaufte Reisetickets ab 4. November, die noch über die aktuellen Umleitungsstrecken führen und noch die veränderten Abfahrtszeiten aufweisen, gelten die bisherigen Hochwasser-Kulanzregeln: Bis zum 15. Oktober ist der kostenlose und unbürokratische Umtausch oder die Rückgabe von Fahrkarten auf den betroffenen Strecken möglich.

Die bislang umgeleiteten Züge der ICE-Linie 10 (Berlin – Hannover – Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 11 (Berlin – Braunschweig – Frankfurt (Main) – Stuttgart – München) und der ICE-Linie 12 (Berlin – Braunschweig – Karlsruhe – Interlaken) sowie die IC-Linie 32 (Berlin – Hannover – Köln – Mainz – Stuttgart) fahren ab 4. November wieder über die Schnellfahrstrecke Hannover-Berlin. Die Halte in Magdeburg und Stendal entfallen damit ebenso wie die Fahrzeitverlängerungen durch die Umwege.

Die Züge der IC-Linie 16 (Berlin – Hannover – Frankfurt (Main)) und der IC-Linie 77 (Amsterdam – Osnabrück – Hannover – Berlin) fahren ab 4. November wieder durchgehend bis Berlin und die EC-Linie 99 (Hamburg – Berlin – Wroclaw) wieder bis Hamburg. Alle Wochenend- und Verstärkerzüge, die aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur entfallen mussten, verkehren ab 4. November ebenfalls wieder planmäßig. Auch der ICE-Sprinter zwischen Berlin und Frankfurt (Main) ist dann wieder als reservierungspflichtiger Zug mit verkürzter Fahrzeit unterwegs.

Mit der Wiederaufnahme des regulären ICE- und IC-Angebots zwischen Hannover und Berlin entfällt ab 4. November das derzeit auf der nicht elektrifizierten „Stammstrecke“ eingesetzte Zugpaar am Morgen und Abend.

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke musste am 10. Juni im Abschnitt Stendal – Rathenow gesperrt werden, da sie nach einem Dammbruch nahe Schönhausen auf ca. fünf Kilometer Länge komplett überflutet war. Nach Ablaufen des Wassers begannen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten, bei denen bis heute 100 Kilometer Kabel ausgetauscht sowie 180 Signale und Oberleitungsmasten, mehrere Weichen und 16 Ingenieurbauwerke überprüft und repariert wurden. Nahezu 300 Mitarbeiter der Bahn und beauftragter Firmen waren dafür im Einsatz. Daneben wurden systematisch mehrere Probebohrungen und Georadarmessungen durchgeführt, um verlässliche Aussagen zum Ausmaß der Schäden im Untergrund und Oberbau treffen zu können.

In den kommenden Wochen finden noch einige abschließende Arbeiten an der Strecke statt. Dabei werden beispielsweise Schwellen verklebt sowie die Neuinstallation der Leit- und Sicherungsanlage fortgesetzt. Im Anschluss startet ein umfangreiches Testprogramm, bei dem zahlreiche Mess- und Inspektionsfahrten, einschließlich der Befahrung mit Hochgeschwindigkeit, durchgeführt werden. Nach Abschluss dieser Tests wird die Strecke final für den Bahnverkehr freigegeben.

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Bahnverkehr: Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover- Berlin: Zugverkehr rollt ab 4. November wieder nach regulärem Fahrplan Strecke zwischen Stendal und Rathenow hochwasserbedingt seit 10. Juni gesperrt – Restarbeiten an Fahrbahn und Sicherheitsanlagen werden zügig umgesetzt – Informationen und Angebote für Reisende ab 1. Oktober in den elektronischen DB-Fahrplanmedien hinterlegt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4464714/p20130917.html

(Berlin, 17. September 2013) Ab 4. November steht die elektrifizierte #Schnellfahrstrecke #Hannover#Berlin mit beiden Gleisen wieder für den Bahnverkehr zur Verfügung. Damit fahren alle Züge auf dieser Relation wieder nach dem regulären Fahrplan. „Die uns vorliegenden und ausgewerteten Gutachten zeigen, dass das Hochwasser an der Hochgeschwindigkeitsstrecke keine tiefer gehenden Schädigungen des Bahndamms verursacht hat“, erläutert Dr. Volker Kefer, DB-Vorstand für Infrastruktur und Dienstleistungen. „Die erforderlichen Arbeiten an der Fahrbahn und der Leit- und Sicherungstechnik werden so zügig umgesetzt, dass wir die Strecke schneller als ursprünglich erwartet wieder in Betrieb nehmen können.“ „Wir sind erleichtert, unseren Fahrgästen im Fernverkehr von und nach Berlin in wenigen Wochen wieder die gewohnten Reisezeiten und den vollen Fahrplan bieten zu können“, betont Ulrich Homburg, DB-Vorstand für den Personenverkehr. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei unseren Kunden für ihre Geduld und bei unseren Mitarbeitern für ihr außergewöhnliches Engagement sowie die umfangreiche Mehrarbeit, die der Betrieb über die Umleitungsstrecken mit sich brachte.“ Ab 1. Oktober sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot ab 4. November in den elektronischen Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Für bereits gekaufte Reisetickets ab 4. November, die noch über die aktuellen Umleitungsstrecken führen und noch die veränderten Abfahrtszeiten aufweisen, gelten die bisherigen Hochwasser-Kulanzregeln: Bis zum 15. Oktober ist der kostenlose und unbürokratische Umtausch oder die Rückgabe von Fahrkarten auf den betroffenen Strecken möglich. Die bislang umgeleiteten Züge der ICE-Linie 10 (Berlin – Hannover – Köln/Düsseldorf), ICE-Linie 11 (Berlin – Braunschweig – Frankfurt (Main) – Stuttgart – München) und der ICE-Linie 12 (Berlin – Braunschweig – Karlsruhe – Interlaken) sowie die IC-Linie 32 (Berlin – Hannover – Köln – Mainz – Stuttgart) fahren ab 4. November wieder über die Schnellfahrstrecke Hannover-Berlin. Die Halte in Magdeburg und Stendal entfallen damit ebenso wie die Fahrzeitverlängerungen durch die Umwege. Die Züge der IC-Linie 16 (Berlin – Hannover – Frankfurt (Main)) und der IC-Linie 77 (Amsterdam – Osnabrück – Hannover – Berlin) fahren ab 4. November wieder durchgehend bis Berlin und die EC-Linie 99 (Hamburg – Berlin – Wroclaw) wieder bis Hamburg. Alle Wochenend- und Verstärkerzüge, die aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur entfallen mussten, verkehren ab 4. November ebenfalls wieder planmäßig. Auch der ICE-Sprinter zwischen Berlin und Frankfurt (Main) ist dann wieder als reservierungspflichtiger Zug mit verkürzter Fahrzeit unterwegs. Mit der Wiederaufnahme des regulären ICE- und IC-Angebots zwischen Hannover und Berlin entfällt ab 4. November das derzeit auf der nicht elektrifizierten „Stammstrecke“ eingesetzte Zugpaar am Morgen und Abend. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke musste am 10. Juni im Abschnitt Stendal – Rathenow gesperrt werden, da sie nach einem Dammbruch nahe Schönhausen auf ca. fünf Kilometer Länge komplett überflutet war. Nach Ablaufen des Wassers begannen die Aufräum- und Sanierungsarbeiten, bei denen bis heute 100 Kilometer Kabel ausgetauscht sowie 180 Signale und Oberleitungsmasten, mehrere Weichen und 16 Ingenieurbauwerke überprüft und repariert wurden. Nahezu 300 Mitarbeiter der Bahn und beauftragter Firmen waren dafür im Einsatz. Daneben wurden systematisch mehrere Probebohrungen und Georadarmessungen durchgeführt, um verlässliche Aussagen zum Ausmaß der Schäden im Untergrund und Oberbau treffen zu können. In den kommenden Wochen finden noch einige abschließende Arbeiten an der Strecke statt. Dabei werden beispielsweise Schwellen verklebt sowie die Neuinstallation der Leit- und Sicherungsanlage fortgesetzt. Im Anschluss startet ein umfangreiches Testprogramm, bei dem zahlreiche Mess- und Inspektionsfahrten, einschließlich der Befahrung mit Hochgeschwindigkeit, durchgeführt werden. Nach Abschluss dieser Tests wird die Strecke final für den Bahnverkehr freigegeben. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Britzer Museumsbahn Endstation nach 27 Jahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/britzer-museumsbahn-endstation-nach-27-jahren,10809148,24306158.html

Seit 1986 fährt Klaus Gränert mit seiner #Museumsbahn durch den #BritzerGarten. Doch jetzt, mit 78 Jahren, soll er aufgeben. Wer will eine Eisenbahn kaufen? Historische Loks und Wagen, ausreichend für drei Zuggarnituren auf schmaler, #600 Millimeter breiter Spur? Ein ungewöhnliches Kaufangebot, das da im Internet zu lesen ist. „Nachfolger für die Britzer Museumsbahn mit riesigem Fahrgastvolumen, erfolgreich und beliebt, gesucht“, so lautet die Offerte, die Klaus Gränert auf seine Website gesetzt hat. „Zu verkaufen.“ Seit 1986 hatte er mit seiner Bahn viele Fahrgäste durch die Parkanlage im Bezirk Neukölln befördert. „Die Züge waren voll, alle haben sich gefreut“, erzählt der 78-Jährige. Er auch: „Ich war mit Liebe zur Sache dabei.“ Doch damit ist Schluss, denn Gränert darf nicht mehr fahren. Der Betreiber des Britzer Gartens, die landeseigene Grün Berlin GmbH, möchte den Vertrag neu vergeben. „Ich bin traurig“, sagt Klaus Gränert. „Ich kann es nicht ertragen, dass ich nicht mehr fahre. Ich hänge an meiner Bahn. Es hat Laune gemacht, den Fahrgästen auch.“ Im Jahr nach der Bundesgartenschau, in dem der Britzer Garten …