S-Bahn: Bernau feiert 90 Jahre S-Bahn, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1304540/ #Bernau (MOZ) Der 8. August #1924 ging in die Geschichte ein: An diesem Tag wurde zwischen dem #Stettiner Bahnhof (heute #Nordbahnhof) und #Bernau der #planmäßige #elektrische #S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Dieses Ereignis soll nun am 8. August gebührend gefeiert werden, so die Stadtverwaltung Bernau in einer Mitteilung.

Die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und S-Bahn-Chef Peter Buchner freuen sich an diesem Tag um 11 Uhr auf viele Gäste bei der Taufzeremonie am Bahnsteig. Auf dem Bahnhofsplatz lädt dann bis 17 Uhr ein Zwanziger-Jahre-Café zum Verweilen ein. Manuel von Eden und sein Ensemble nehmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch das Berlin der „goldenen Zwanziger“. Bernauer Originale in zeitgemäßen Kostümen sind in Plau-derlaune und bieten kostenlose Stadtführungen an. Auch wer wissen möchte, wie das mit Zickenschulze und seiner vierten Frau war, wird …

Cottbus + Bahnhöfe + Straßenbahn: Cottbus bekommt 290 neue Parkplätze direkt am Hauptbahnhof – Was hat der Straßenbahn- und Busverkehr davon?

Seit dem 21. Juli 2014 hat #Cottbus eine Stein- und Asphaltwüste mehr. 1,6 Hektar groß ist sie und liegt in allerbester Innenstadtlage – direkt am #Hauptbahnhof. 1,3 Millionen Euro hat die Anlage des neuen #P&R-Parkplatzes mit 290 Plätzen in der Cottbuser Innenstadt gekostet (in dieser Summe sind auch Kosten für eine neue #Buswendeschleife und den Abriß eines Plattenbaus enthalten). Der #DBV kritisiert den Bau als wenig hilfreich für den Erhalt des Cottbuser Straßenbahn- und Busverkehrs. Die #ÖPNV-Linien haben nicht gerade unter einer wachsenden Nachfrage durch Fahrgäste zu leiden. Eher das Gegenteil ist der Fall. So werden die 290 neuen Abstellplätze nicht dazu beitragen, dass die Bewohner aus Cottbus und seiner unmittelbaren Umgebung das Auto außerhalb der Innenstadt stehen lassen und mit #Straßenbahn und Bus zum Hauptbahnhof oder in die Innenstadt fahren. Der Parkplatz soll Teil eines „klimagerechten Mobilitätsverkehrszentrums“ werden. Wie bitte? Was soll daran klimagerecht sein, eine (noch!) bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossene Fläche zuzupflastern und damit einer sinnvolleren Nutzung zu entziehen? Gibt es für Cottbus als schrumpfende Stadt wirklich keine Nutzungsalternative – z. B. Wohnungsbau? Es ist absehbar, dass es in den kommenden Jahren immer schwieriger wird, den an den Stadträndern wohnenden Menschen eine ausreichende Infrastruktur (Ver- und Entsorgung, Schulen, Einkaufen, Mobilität) zur Verfügung zu stellen. Warum wird unter dem Stichwort „Stadtumbau“ nicht die Wohnbebauung in der Innenstadt – wie hier am Hauptbahnhof – verdichtet, um den Verzicht aufs Autofahren zu erleichtern? Der neue Parkplatz führt einzig dazu, dass Pendler aus der Stadt und der unmittelbaren Umgebung mit ihrem eigenen Auto noch problemloser und attraktiver zum Bahnhof kommen. Die Tatsache, dass das Parken hier für Jedermann kostenlos ist, kritisiert der DBV. Die Kostenfreiheit des Parkens sollte nur für die Nutzer gelten, die anschließend mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren. Alle anderen sollten für dieses Angebot wenigstens einen symbolischen Preis zahlen, der dann in die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs zurückfließt. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

S-Bahn: Die Berliner S-Bahnen werden wieder zu rollenden Werbetafeln Seit 2002 gibt es ein Werbeverbot an Zügen der Deutschen Bahn. Das soll sich jetzt ändern. Statt der markanten Lackierung in Rubinrot und Ockergelb wird es demnächst Werbung auf den Zügen geben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article130465031/Die-Berliner-S-Bahnen-werden-wieder-zu-rollenden-Werbetafeln.html Vor gut 20 Jahren fuhr eine froschgrüne #S-Bahn durch Berlin. Der ehemalige Radiosender „Hundert,6“, zu seiner Zeit einer der ersten Privatsender Berlins, buhlte auf den Zügen um Hörer. In recht ungewohnter #Farbgebung außen; im Inneren war sogar das Programm zu hören.

Genau so wird es jetzt wieder kommen: Statt des bekannten Rubinrot und Ockergelb prangen auf den #S-Bahnwagen bald die Farben von #werbewilligen Unternehmen. „Bis die #Werbung auf die Züge kommt, ist es nur noch eine Frage der Zeit“, sagt Marc Sausen, Sprecher der Ströer Media AG, die sich um die Vermarktung kümmert. Gebucht werden können jeweils ein oder mehrere Viertelzüge, die Laufzeit muss mindestens drei Monate betragen. Werbeverbot seit 2002 Es ist ein plötzlicher Kurswechsel. Ende 2001 entschied die Deutsche Bahn, Mutterkonzern der Berliner S-Bahn, keine Außenwerbung mehr auf …

Hauptbahnhof Berlin Deutsche Bahn flickt das Glasdach mit Holzplatten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptbahnhof-berlin-deutsche-bahn-flickt-das-glasdach-mit-holzplatten/10237674.html Auch schön: Weil es am Berliner #Hauptbahnhof Risse in den #Scheiben des #Glasdaches gibt, hat die Bahn jetzt hölzerne Platten in die Konstruktion eingesetzt. Neues Glas gibt es erst im Oktober. Und das ist nicht das einzige Problem.

Bildquelle: DB AG So hat man sich nach dem Krieg beholfen: Weil Glas rar war, ersetzte man Scheiben einfach durch #Holzplatten. An Gebäuden; aber auch an Fahrzeugen. Fensterlos rumpelten so auch Straßenbahnen durch Berlin. Jetzt ist es bei der Deutschen Bahn wieder soweit. Ausgerechnet im Hauptbahnhof, den sie einst als den modernsten weltweit gepriesen hatte, sind inzwischen Scheiben des Glasdaches durch Holzplatten ersetzt worden. Und so empfängt die Vorzeigestation nun ihre Gäste, vorausgesetzt, sie blicken in die Höhe. 27 Scheiben sind bereits durch Holzplatten ersetzt worden, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Immerhin handelt es sich um „beschichtete Holzverbundplatten“. Die unzähligen Scheiben im Hauptbahnhof würden regelmäßig überprüft, heißt es bei der Bahn. Zuletzt seien Schäden …

Bus: BVG testet Doppeldecker vom Hersteller Scania

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1835774.html

Die BVG hat dem schwedischen Hersteller #Scania den Zuschlag erteilt, ein #Testfahrzeug für einen #zweiachsigen #Doppeldeckerbus zu bauen. Dieser wird nun voraussichtlich ab Dezember 2014 in Berlin getestet. Um zu ermöglichen, dass dieser Bustyp auch international zum Einsatz kommen kann, hat man sich auf die weitverbreitete elf Meter Variante verständigt. Der zum Test ausgewählte Scania-Bus bietet Platz für bis zu 89 Fahrgäste. Der „kurze“ #Doppeldecker entspricht vom Platzangebot etwa den aktuellen Gelenkbussen. Durch die geringere Länge wird der Testbus voraussichtlich – auch im Vergleich zum großen Doppeldecker – leichter zu manövrieren und flexibler im Liniennetz einzusetzen sein. In Berlin gibt es mehrere Linien, auf denen aus Gründen der baulichen Infrastruktur weder große Doppeldecker noch Gelenkbusse fahren können. Ob sich das Testfahrzeug im anspruchsvollen Berliner Alltagseinsatz bewährt und ob es eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden BVG-Flotte aus großen Doppeldeckern, Eindeckern und Gelenkbussen darstellt, soll die auf etwa zwölf Monate angesetzte Testphase zeigen. „Die Doppeldecker-Busse sind ein Markenzeichen für Berlin und die BVG“, sagt Martin Koller, Bereichsleiter Omnibus bei der BVG. „Wir erproben nun bewusst verschiedene Modelle, um auch in Zukunft mit passgenauen Verkehrsangeboten den vielfältigen Anforderungen in der wachsenden Stadt gerecht zu werden.“ Der Motor des ersten Testbusses entspricht der EU-Abgasnorm Euro 6. Das Modell verfügt über eine ganze Reihe an „Extras“, die im Berliner Linienverkehr Premiere feiern werden. Dazu zählen unter anderem ein Glasdach im Frontbereich des Oberdecks, eine Treppe in Fahrtrichtung, die den Fahrgastfluss erleichtert, LED Beleuchtung an den Stufen und an den Seitenwänden der Treppe, USB-Anschlüsse an jeder Sitzreihe sowie eine elektronische Anzeige, die Fahrgäste über freie Sitzplätze im Oberdeck informiert. Weitere Testläufe mit anderen Doppeldecker-Modellen sind geplant.

Bahnhöfe + U-Bahn: Dachsanierung am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1835140.html

Die BVG wird das #Dach am #U-Bahnhof #Onkel #Toms #Hütte sanieren. Um die Arbeiten durchführen zu können, sind Auf- und Abrüstungsarbeiten notwendig, die zu Beeinträchtigungen im laufenden Betrieb der U3 führen. Zwischen den U-Bahnhöfen Breitenbachplatz und Krumme Lanke besteht von Montag, 21. Juli 2014 bis Montag, 28. Juli 2014 (ca. 03:30 Uhr) und von Montag, den 25. August bis Montag, den 29. August 2014 (ca. 03:30 Uhr) Pendelbetrieb. Die Linie U3 fährt in dieser Zeit wie folgt: Zwischen Nollendorfplatz und Breitenbachplatz fahren die Züge wie gewohnt. Zwischen Breitenbachplatz und Thielplatz im Pendelbetrieb im 15-Minuten-Takt. Zwischen Thielplatz und Krumme Lanke im Pendelbetrieb im 15-Minuten-Takt. Fahrgäste, die jeweils in beiden Richtungen über Thielplatz hinausfahren möchten, müssen im U-Bahnhof Thielplatz in den Zug auf der gegenüberliegenden Bahnsteigseite einsteigen.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Berlin – Hamburg wegen Bombenentschärfung in Wittenberge Umleitungen und Busersatzverkehr am Donnerstag, 24.07. von 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7546450/bbmv20140722a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können.

Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich.

Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden.

Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt.

Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt.

Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Berlin – Hamburg wegen Bombenentschärfung in Wittenberge Umleitungen und Busersatzverkehr am Donnerstag, 24.07. von 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7546450/bbmv20140722a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können. Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich. Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden. Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt. Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt. Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden. Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: ALTES TERMINAL OFFEN LASSEN? Bund gegen Mehdorns Schönefeld-Pläne, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/altes-terminal-offen-lassen–bund-gegen-mehdorns-schoenefeld-plaene,11546166,27907606.html

Der #Schönefelder #Airport soll offen bleiben, damit der #BER entlastet wird – so plant es der Flughafenchef. Doch nun hat der Bund in ungewöhnlich deutlichen Worten klargestellt, dass er das Konzept ablehnt. Bis vor Kurzem schien alles klar zu sein. Wenn der Flughafen BER in #Schönefeld erst einmal fertig ist, sollte der zivile Flugverkehr an den neuen Airport verlegt werden. Das alte Schönefelder Flughafengebäude sollte für eine Übergangszeit als Regierungsflughafen genutzt werden – bis der nahebei geplante neue Terminal für Staatsgäste fertiggestellt ist. Doch inzwischen verfolgt Flughafenchef Hartmut Mehdorn eine neue Idee: Weil der BER zu klein ist, sollen auch künftig Passagiere im alten Schönefelder Flughafengebäude einchecken. Eine Idee, die Zustimmung findet – nur nicht beim Bund. Er hat jetzt in ungewöhnlich deutlichen Worten klargestellt, dass er das Konzept ablehnt. Die saloppe Formulierung war ein „typischer Mehdorn“. Der Regierungsterminal und die Flugbereitschaft könnten sich auch an einem anderen Standort „500 Meter weiter links“ niederlassen, sagte der Flughafenchef Anfang Juli im Sonderausschuss BER in Potsdam. Dem Vernehmen nach sieht er südlich der Bundesstraße 96 a, wo Pläne auf einem …

barrierefrei + Bahnhöfe + U-Bahn: Wie sieht es aus mit den Aufzügen beim U-Bahnhof Siemensstadt und Haselhorst?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die BVG um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten zu 1. bis 6. wiedergegeben: Frage 1: Wann bekommt die #Siemensstadt und #Haselhorst endlich die versprochenen #Aufzüge für die UBahnhöfe? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Der Baubeginn am U-Bahnhof Haselhorst ist für das 3. Quartal 2014 vorgesehen. Der Baubeginn für den #Aufzug am U-Bahnhof Siemensdamm ist voraussichtlich für das 4. Quartal 2015 geplant.“ Frage 2: Konnten für die U-Bahnhöfe Haselhorst und Siemensdamm die 2011 begonnenen Entwurfsplanungen abgeschlossen werden? Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Für den U-Bahnhof Haselhorst sind die Planungen abgeschlossen. Für den U-Bahnhof Siemensstadt ist die Entwurfsplanung noch nicht endgültig abgeschlossen (siehe Antwort zu Frage 5).“ Frage 3: Wie ist der aktuelle Stand der Baumaßnahmen? Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Für die U-Bahnhöfe Haselhorst und Siemensdamm wurden die Baumaßnahmen noch nicht begonnen (siehe Antwort zu Frage 1).“ Frage 4: Wann ist mit der Inbetriebnahme der Aufzüge an den beiden Stationen zu rechnen? Antwort zu 4: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Die Inbetriebnahme des Aufzuges am U-Bahnhof Haselhorst erfolgt voraussichtlich 15 Monate nach Baubeginn, vorbehaltlich der ausstehenden Baugenehmigung, der erforderlichen Genehmigungen der Verkehrslenkung Berlin (VLB) und einer ungestörten Baudurchführung. Die Inbetriebnahme des Aufzuges am U-Bahnhof Siemensdamm erfolgt ebenfalls voraussichtlich 15 Monate nach Baubeginn, vorbehaltlich einer ungestörten Baudurchführung.“ Frage 5: Wie sind die bisherigen Verzögerungen in der Planung und der Bauausführung zu begründen? Antwort zu 5: Der Antrag auf Plangenehmigung für den Aufzug am U-Bahnhof Haselhorst wurde von der BVG am 13.12.2011 eingereicht. Nach Eingang der von der BVG nachzureichenden ergänzenden Unterlagen am 20.11.2012 wurde die Plangenehmigung am 12.12.2012 – also innerhalb von drei Wochen – erteilt. Die mit Auflagen behaftete Baugenehmigung nach §60 Straßenbahn Bau- und Betriebsordnung (BOStrab) für den Aufzug am U-Bahnhof Haselhorst wurde Anfang Juni 2014 erteilt. Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Der geplante Aufzug für den U-Bahnhof Siemensdamm durchfährt die derzeit noch gewidmeten Zivilschutzanlagen im UBahnhof Siemensdamm. Die Anlage sollte ursprünglich schon 2012 entwidmet sein und dann über den Senat von Berlin an die BVG AöR zurückgegeben werden. Diese Entwidmung und die Übergabe haben sich verzögert, sind aber zwingend für den Bau des Aufzuges erforderlich. Der Termin der Entwidmung liegt nicht im Zuständigkeitsbereich der BVG AöR. Weitere zeitliche Risiken liegen in der Erteilung der Plangenehmigung und Baugenehmigung, die ebenfalls nicht von der BVG AöR beeinflussbar sind.“ Frage 6: Wie ist der Planungs- und Umsetzungsstand für den Aufzugseinbau bei dem U-Bahnhof Zitadelle und wann ist mit der Inbetriebnahme des Aufzugs dort zu rechnen? Antwort zu 6: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: „Derzeit wird die Entwurfsplanung erstellt. Die Plangenehmigung ist in Vorbereitung. Voraussichtlicher Baubeginn ist derzeit das 1. Quartal 2016, die Inbetriebnahme wäre rund 18 Monate später. Die längere Bauzeit resultiert daraus, dass der Bahnhof mit 3 Aufzügen erschlossen werden muss. Der UBahnhof Zitadelle ist für 2016 auf der mit dem Senat von Berlin abgestimmten Prioritätsliste vorgesehen. Die BVG AöR verfolgt deshalb das Ziel, zumindest einen der drei Aufzüge in 2016 fertigzustellen.“ Berlin, den 08. Juli 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Juli 2014)