http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8619712/bbmv20141211b.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Dezember 2014) In Brandenburg an der Havel wurde heute ein Kooperationsvertrag zwischen DB Regio Nordost und dem Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion geschlossen. Die Unterzeichnung fand im Rahmen der Einweihung des neuen Hauptbahnhofs und der Eröffnung des BUGA-Infopavillons am Hauptbahnhof statt. Mit einem angepassten Tarifangebot können sich Fahrgäste auf die Bundesgartenschau 2015 (BUGA) in der Havelregion freuen. Um die BUGA bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, wird der Geltungsbereich des Brandenburg-Berlin Tickets während des Ausstellungszeitraums erweitert. Inbegriffen ist nun auch die Linie RB 34 zwischen Stendal und Rathenow, die komplette BUGA-Buslinie Rathenow –Stölln – Havelberg und die Linie 900 Stendal – Havelberg – Glöwen. Das Brandenburg-Berlin-Ticket gilt montags bis freitags ab 9 Uhr (am Wochenende ab 0 Uhr) für bis zu fünf Personen und kostet unverändert 29 Euro (im personalbedienten Verkauf 31 Euro). BUGA-Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten 2 Euro Rabatt auf die Eintrittskarte. Ab voraussichtlich März sind BUGA Eintrittskarten auch in ausgewählten DB Reisezentren erhältlich. DB Regio Nordost bewirbt die BUGA unter anderem auf der Internetseite www.bahn.de/brandenburg, mit einer Doppelseite als Erlebnistipp in der Broschüre Streifzüge 2015 sowie mit dem Fahrgastinformationssystem mobil.info plus in den Zügen von DB Regio. Im Gegenzug weist die BUGA beispielsweise in ihrem Besucherflyer auf die An- und Abreise mit den Zügen von DB Regio hin und verlinkt die BUGA-Website www.buga-2015-havelregion.de mit der DB Regio Homepage. Im Rahmen eines Kreativwettbewerbs wurde im Dezember 2012 eine Lokomotive der Baureihe 182 mit einem Motiv passend zum BUGA-Motto „Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel“ von Schülern gestaltet. Diese ist seitdem als Botschafter zwischen Eisenhüttenstadt über Berlin bis nach Magdeburg mehrmals täglich unterwegs. Renado Kropp, Regionalleiter, DB Regio Nordost, teilte mit, dass alle weiteren Lokomotiven der RE1-Linie ab dem Frühjahr 2015 mit dem BUGA-Logo für den Zeitraum der Gartenschau werben werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der RE 1 zwischen Briesen und Frankfurt (Oder) vom 15. bis 19. Dezember 2014
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8618550/bbmv20141211.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Dezember 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten zwischen #Briesen und #Frankfurt (Oder) werden vom 15. Dezember, 6 Uhr bis 20. Dezember, 4 Uhr folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der #RE1 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Briesen und Frankfurt (Oder) aus. Für die ausfallenden Züge wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, die früher ab Frankfurt (Oder) abfahren.
Es fahren zwei Buslinien. Eine Buslinie fährt zwischen Briesen und Frankfurt (Oder) mit den Unterwegshalten in Jacobsdorf, Pilgram Schule und Frankfurt (Oder) Rosengarten. Die zweite Buslinie fährt zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) ohne Unterwegshalte. Reisende, die mit den Zügen der Relation Brandenburg – Frankfurt (Oder) fahren, werden gebeten in Fürstenwalde (Spree) umzusteigen. Die Busse halten in Jacobsdorf Haltestelle BOS 434 und in Pillgram Haltestelle Schule, sonst am Bahnhof oder auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: DB Regio Nordost übernimmt den Betrieb auf der RB 24 Fahrplanwechsel am 14. Dezember – Kleine Überraschungen im Zug
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8618254/bbmv20141211.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Dezember 2014) Mit modernen #Talent 2–Zügen übernimmt DB #Regio Nordost den Betrieb auf der Linie #RB24, #Berlin-Lichtenberg – #Eberswalde. Zum Betriebsstart werden die Fahrgäste mit kleinen Überraschungen im Zug begrüßt. Am 14. und 15. Dezember verteilen Kolleginnen und Kollegen Süßigkeiten. Außerdem erhalten die Kunden eine Postkarte, mit der sie an einer Verlosung von 50 Weihnachtsbäumen am Montag, dem 15. Dezember, in Bernau teilnehmen können. Nach einem kostenfreien Glühwein startet die Aktion am Bahnhof Bernau zwischen 16 Uhr und 16.30 Uhr.
Die DB Regio Nordost hat den Verkehrsvertrag Stadtbahn gewonnen und setzt auf der RB 24 moderne TALENT 2-Fahrzeuge ein. Die Wagen sind barrierefrei, klimatisiert, verfügen über Steckdosen für die Nutzung von elektronischen Geräten wie Laptops und Mobiltelefonen sowie über Abstellfläche für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle. Weitere Informationen zu den Fahrplanangeboten und Reisemöglichkeiten gibt es auch unter www.bahn.de/brandenburg oder beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe + barrierefrei + Regionalverkehr: Einfacher zum Zug im Bahnhof Elstal Verkehrsstation Elstal barrierefrei – 736.000 Euro investiert
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/8623814/ubd20141212.html (Berlin, 12. Dezember 2014) Reisende kommen jetzt im Bahnhof #Elstal bequemer zum Zug. Die Deutsche Bahn nahm gestern mit Vertretern des Landes und der Gemeinde #Wustermark zwei neue #Aufzüge in Betrieb, mit denen #Rollstuhlfahrer und Reisende mit #Fahrrädern oder #Kinderwagen den #Bahnsteig über die vorhandene Brücke barrierefrei erreichen können. Die Wege zu den beiden Aufzügen wurden gepflastert. Im Rahmen der Bauarbeiten wurde außerdem das Blinden- und Wegeleitsystem angepasst und die vorhandene Stromanlage erneuert und erweitert. Die 736.00 Euro Gesamtkosten für das Projekt teilen sich das Land Brandenburg (630.000 Euro) und die Gemeinde Wustermark (106.000 Euro). Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Radverkehr + Straßenverkehr: Anpassung bei Anzahl der Call a Bike-Räder in der Winterzeit Sonderregelung für die Städte Köln und München – Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/8624168/ubd20141212a.html (Berlin, 12. Dezember 2014) Für das Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – Call a Bike – beginnt nun sukzessive die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Köln und München werden in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt. Echte Fahrradfans müssen aber hier auch im Winter nicht auf das Call a Bike-Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten. Die Pedelecs Stuttgart werden auch zur Winterwartung in die Werkstatt geholt. Die Räder in den Städten Berlin, Darmstadt, Frankfurt, Marburg, Rüsselsheim und Stuttgart, Wiesbaden, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen stehen auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Da bei tiefen Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2014 wurden etwa 3,2 Millionen Fahrten von den rund 700.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg, Lüneburg (StadtRAD) sowie Kassel (Konrad) – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Dies entspricht einer Laufleistung von knapp 13,4 Millionen Kilometer* und einer Emissionseinsparung von über 1.876 Tonnen CO2 im Vergleich zur PKW-Nutzung. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf ein sehr erfolgreiches Saisonjahr zurück. Die Call a Bike-Saison 2014 startet Mitte März des kommenden Jahres. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. Datenbasis: rund 25 Minuten durchschnittliche Fahrtzeit bei 10 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und einem Referenzwert von 140g CO2 je Km mit einem PKW. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr: Bündnis 90/Die Grünen: Letzter Nachtzug Berlin – Paris, letzte EuroCities Berlin – Wien und Berlin – Breslau
http://www.lok-report.de/ Am Donnerstagabend, 11.12.2014, 20:06 Uhr verlässt der letzte Nachtzug Berlin in Richtung Paris. Am Samstag, 13.12.2104, wird um 8:46 Uhr sowohl der letzte durchgängige EuroCity (EC) von Berlin über Prag nach Wien als auch der letzte EC „Wawel“ von Hamburg über Berlin nach Breslau fahren. Michael Cramer, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Europäischen Parlamentes und Europaabgeordneter aus Berlin, wird den EC Wawel um 9:30 Uhr am Gleis 1 tief im Hauptbahnhof verabschieden und mitfahren. Dazu erklärt Michael Cramer, MdEP:
„In Europa wächst leider nicht zusammen, was zusammen gehört. Im Gegenteil: 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges und der Berliner Mauer und zehn Jahre nach der EU-Osterweiterung ist das Schienennetz in Europa mehr denn je ein Flickenteppich, dessen Lücken exakt an den Grenzen sind. Die EU-Gelder werden nicht für den europäischen Mehrwert, sondern für nationale Prestigeprojekte verwendet. Die Rheinbrücke zwischen dem deutschen Freiburg und dem französischen Colmar ist auch 70 Jahre nach Kriegsende noch nicht wiederhergestellt. Und die Verbindungen von Berlin nach Breslau, Stettin oder Świnoujście haben das Vorkriegsniveau noch längst nicht erreicht. Dabei müssen je Strecke lediglich 100 Millionen Euro investiert werden. Da der Zug von Berlin nach Breslau heute 5 Stunden braucht – vor dem Krieg waren es 2,5 Stunden – ist der Fernbus schneller. Polen hat die Strecke zwar von Breslau bis zur Grenze elektrifiziert und ertüchtigt, Deutschland aber nur bis Cottbus. Deshalb muss zweimal die Lok gewechselt werden. Es ist zynisch, dass die DB die Einstellung des EC Wawel nun ausgerechnet mit der selbst verschuldeten schlechten Qualität der Bahnverbindung rechtfertigt! Denn Verantwortung tragen die Bundesregierung und die DB AG. Während in Stuttgart Milliarden keine Rolle spielen, sind für die Strecke von Cottbus über Horka nach Polen 100 Millionen Euro – angeblich – nicht vorhanden. Das liegt auch an den unfairen Rahmenbedingungen. Der Fernverkehr der Bahn darf nicht subventioniert werden, jedoch sind von 23 internationalen Flughäfen in Deutschland 17 (!) defizitär. Während die Bahn Steuern auf Energie und Treibstoff zahlen, die volle Mehrwertsteuer entrichten und für jeden gefahrenen Kilometer eine Trassengebühr aufbringen muss, ist das Flugbenzin von jeglicher Besteuerung befreit. Auf internationalen Flügen wird zudem die Mehrwertsteuer erlassen. Und auch der Fernbus wird einseitig privilegiert: Er zahlt keine Maut. Aber auch die Deutsche Bahn AG muss ihre Hausaufgaben machen. Die Potenziale sind noch nicht alle gehoben. Mit einem attraktiven Service und funktionierendem Fuhrpark sowie vor allem höherer Pünktlichkeit können Nachtzüge auch heute erfolgreich sein. Sie können eine sinnvolle Alternative zu Flugzeug und Bus sein und Fahrgäste zurück auf die Schiene holen! Mit der Einstellung von Fern- und Nachtzügen rollt die DB AG den Airlines den roten Teppich aus. Das muss verhindert werden!“ (Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen, 12.12.14).


















