Schiffsverkehr: Landwehrkanal-Sanierung startet zäh, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-landwehrkanal-sanierung-startet-zaeh-,10809148,27901810.html Sommer in Kreuzberg steht auch für Sommer am #Landwehrkanal – doch dessen überfällige #Sanierung hat immer noch nicht begonnen.

#Havel und #Spree durchströmen Berlin, außerdem mehrere #Schifffahrtskanäle. Für Wirbel sorgt seit Jahren jedoch vor allem eine schmale, elf Kilometer lange und beschaulich von Bäumen gesäumte #Wasserstraße: der Landwehrkanal, der sich von Ost nach West durch Neukölln, Kreuzberg und Tiergarten zieht, und bei Anwohnern wie Berlin-Besuchern beliebt ist. Tiefes Aufatmen, als sich im Dezember Anwohner, Naturschutzverbände, Wasserverwaltung, Bezirke und Schifffahrt nach sechsjährigem Ringen auf einen Konsens für die dringend nötige Sanierung des maroden Kanals einigten. Doch ein halbes Jahr später ist der Fluss der Kommunikation schon wieder ins Stocken geraten. Das beklagen zumindest die Bürger, die oft seit Jahren ihre Freizeit in das Projekt investieren. „Nach der Euphorie im Dezember sind wir jetzt wieder am Nullpunkt“, sagt Achim Appel vom Verein Bäume am Landwehrkanal. Denn derzeit zieht sich das Prozedere erneut wie …

U-Bahn: BAUARBEITEN AN U-BAHN-STRECKE Erste Tunnelröhre der U5 fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bauarbeiten-an-u-bahn-strecke-erste-tunnelroehre-der-u5-fertig,10809298,27873530.html Oben flanieren Touristen, unten wurde die neue #U-Bahn-Linie #U5 gebohrt. Jetzt ist die erste #Tunnelröhre fertig. Im Herbst geht der #Bohrer wieder auf die Reise.

Zum Schluss drehten die Männer richtig auf. „Da haben wir mehr als 20 Meter pro Tag zurückgelegt“, sagt Udo Kailuweit, Bauingenieur bei #Bilfinger Construction. Knapp ein Meter oder 0,001 Kilometer pro Stunde – das ist nicht viel, wenn man auf der Straße unterwegs ist. Doch wenn es darum geht, sich mit einem 700 Tonnen schweren Tunnelbohrer durch den Boden zu wühlen, ist das eine reife Leistung. Normal sind acht Meter pro Tag. Jetzt ist der Bohrer am Ziel und der Rohbau der ersten Röhre der neuen U-Bahn-Linie U5 in Mitte ein Monat früher fertig als zuletzt gedacht. Während oben Touristen flanieren, wartet die Maschine unter der Straße Unter den Linden darauf, auseinandergebaut zu werden. Arbeiten im Untergrund: Das ist für die Kailuweits normal. „Ich komme aus einer Bergmannsfamilie“, sagt Udo Kailuweit. Bevor der Bauingenieur vom Niederrhein als Projektleiter U5 anheuerte, war er schon für den Bau anderer Tunnel verantwortlich – darunter ein U-Bahnhof in Köln und eine unterirdische Bahnstrecke in …

S-Bahn + Bahnhöfe: Bau eines S-Bahnhofs angeregt Verordnete setzten sich für Halt am Kamenzer Damm ein, aus BERLINER WOCHE

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-steglitz-zehlendorf/lankwitz/artikel/46630-verordnete-setzten-sich-fuer-halt-am-kamenzer-damm-ein/ Lankwitz. Der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld wirkt sich auch auf die Planungen für den öffentlichen Nahverkehr aus. Den geplanten neuen #S-Bahnhof Tempelhofer Freiheit wird es erst einmal nicht geben. Die veränderte Lage nutzt die Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf. Sie fordert den Bau eines #S-Bahnhofes #Kamenzer Damm.

Im Mai haben die Berliner entschieden: Auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof darf die Stadt nicht bauen. Neue Sportplätze sollten hier entstehen, ein Bus- und S-Bahnhof und vieles mehr. Daraus wird nun nichts. Weil an der Ringbahn kein neuer S-Bahnhof Tempelhofer Freiheit entsteht, könnten die dafür vorgesehenen Mittel für einen S-Bahnhof Kamenzer Damm sinnvoll eingesetzt werden. So begründen die Verordneten aller Fraktionen ihren Beschluss, den sie auf der letzten Sitzung vor der Sommerpause gefasst haben. Der S-Bahnhof Kamenzer Damm soll an der S 2 zwischen Attilastraße und Marienfelde entstehen. In der Begründung heißt es, dass der neue Bahnhof einen attraktiven Verknüpfungspunkt im Netz des …

Regionalverkehr: Kein Zugverkehr auf der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 18. bis 21. Juli 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7506188/bbmv20140715.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Juli 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin #Rummelsburg werden vom 18. Juli, 21 Uhr bis 21. Juli, 3.30 Uhr durchgehend folgende Fahrplanänderungen erforderlich.

Die Züge von Magdeburg/Brandenburg fahren nur bis Berlin Ostbahnhof und in der Gegenrichtung nur bis #Erkner. Als Ersatz zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner benutzen Reisende bitte die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz. Auf Grund der längeren Fahrzeiten erreichen Reisende erst einen späteren Takt der Linie #RE1 in Erkner beziehungsweise in Berlin Ostbahnhof. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Neubau der Neuen Fahlenbergbrücke, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: In welchem Zeitraum plant der Senat den #Neubau der Neuen #Fahlenbergbrücke? Antwort zu 1: Die Maßnahme ist in die Investitionsplanung des Landes mit einem Baubeginn in 2016 aufgenommen worden. Die Bauzeit beträgt ca. 2 Jahre. Frage 2: Welchen Stand besitzt die Planung zum Neubau und was ist dazu noch weiter zu leisten? Antwort zu 2: Die Planungen zum #Ersatzneubau können frühestens in der 2. Jahreshälfte 2014 beginnen. Frage 3: Welchen Kostenrahmen besitzt die Baumaßnahme? Antwort zu 3: Die Kosten der Baumaßnahme werden ca. 2,8 Mio. € betragen. Frage 4: Inwieweit sind bzw. werden umweltrechtliche Belange in die Planung einfließen? Frage 5: Inwieweit sind bzw. werden verkehrliche Belange (privat wie öffentlich) in die Planung einfließen? Frage 6: Inwieweit plant der Senat den Verkehr zwischen #Müggelheim und der Gemeinde #Gosen-Neu Zittau während der Bauphase aufrechtzuhalten und welche Einschränkungen sind dabei in Kauf zu nehmen? Antwort zu 4, 5 und 6: Im Zusammenhang mit den technischen Planungen werden Untersuchungen zur Aufrechterhaltung des Verkehrs (u.a. #Behelfsbrücke, halbseitiges Bauen) durchgeführt. Bei der Entscheidungsfindung werden umweltrechtliche Belange ebenso wie verkehrliche Belange einfließen und planrechtlich zu erörtern sein. Bei der Gewichtung aller Belange kommt der verkehrlichen Relevanz der Straße für den Individual- und Wirtschaftsverkehr aber auch für den öffentlichen Personennahverkehr eine besondere Bedeutung zu. Berlin, den 27. Juni 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r …………………………. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. Juli 2014)

Straßenverkehr: Ampelfrauen für Berlin?, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie bewertet der Senat die Möglichkeit der Einführung von „#Ampelfrau“-en in Berlin? Antwort zu 1: Generell wird in der Straßenverkehr-Ordnung (#StVO) für die #Fußgängersignale von einem Sinnbild „Fußgänger“ geschrieben. In den Richtlinien für Lichtsignalanlagen (#RiLSA) werden solche konkreten Sinnbilder abgebildet (eher dünne Strichmännchen). Dar-über hinaus verweisen die RiLSA konkret darauf, dass das „Ampelmännchen“ gemäß Einigungsvertrag verwen-det werden darf. Berlin hat das Ampelmännchen weiter verwendet und setzt seit 2005 bei Neuanlagen nur noch das Ampelmännchen ein, da es eine größere Leuchtfläche hat und somit von Sehbehinderten besser erkannt werden kann. Frage 2: Wird der Senat aktiv Maßnahmen ergreifen, um die „Ampelfrau“ in das Berliner Stadtbild einzubetten, wie es bereits in Teilen Sachsens, Thüringens, Branden-burgs, NRW und Bayern der Fall ist? Antwort zu 2: Nein. Berlin beabsichtigt nicht, abwei-chend von den RiLSA andere Sinnbilder einzuführen, da im Interesse der Verkehrssicherheit ein einheitliches Er-scheinungsbild gewährleistet werden muss. Darüber hin-aus ist die einheitliche Verwendung nur noch des „Ost-Ampelmännchens“ auch zu einem sympathischen Identi-tätsfaktor in Berlins Straßenbild geworden. Eine Rück-kehr zum geschlechtsneutralen Sinnbild der RiLSA ist daher nicht beabsichtigt. Symbolische Darstellungen im Straßenverkehr wie das „Ampelmännchen“ (mit Hut) folgen nicht bestimmten Rollenbildern, da bei Weitem nicht jedermann Hut trägt. Sie können also auch nicht ein Frauenbild in der Gesell-schaft spiegeln. Bei dem in Sachsen verwendeten Symbol der „Ampelfrau“ (mit Rock und Zöpfen) handelt es sich um eine recht klischeehafte, mädchenhafte Darstellung, während der „Ampelmann“ eindeutig einen erwachsenen Fußgänger darstellt, was im Hinblick auf Vergleichbarkeit und Gleichbehandlung ebenfalls u. a. zu folgenden Dis-kussionen führen könnte. Was trägt eine moderne, selbst-bewusste Frau heute? Wie wird sie frauenspezifisch als solche erkennbar, ohne Klischees zu pflegen? Tests in Sachsen haben zudem ergeben, dass das weibliche Symbol bei Verwendung von Leuchtdioden (LED), die in Berlin immer mehr zum Einsatz kommen werden, schlechter konturiert erscheint. Frage 3: Hält der Senat eine kostengünstige Einfüh-rung der „Ampelfrau“ bei Neuaufstellung oder Reparatur bzw. Ersatz von Ampeln für möglich? Antwort zu 3: Nein. Frage 4: Gibt es schon erste Ergebnisse zur Akzeptanz und Effektivität der sog. „Countdown-Ampeln“? Antwort zu 4: Erste Zwischenergebnisse zum Rot- und Grünblinken wurden bereits im letzten Jahr veröffent-licht. Zur „Countdown-Ampel“ liegen noch keine Zwi-schenergebnisse vor. Die umfangreichen Nachher-Untersuchungen für alle drei Ampelarten laufen das ganze Jahr 2014, Ergebnisse werden im letzten Quartal 2014 erwartet. Berlin, den 26. Juni 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2014)

Regionalverkehr: Verkehrsvertrag für Netz Ostbrandenburg unterzeichnet

http://www.vbb.de/de/article/presse/verkehrsvertrag-fuer-netz-ostbrandenburg-unterzeichnet/21776.html Wie neu: Erster umkonstruierter Regio-Shuttle vorgestellt

Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens für das Netz #Ostbrandenburg unter Federführung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) haben heute die Länder Brandenburg und Berlin den Verkehrsvertrag mit der #NEB Betriebsgesellschaft mbH (NEB) unterzeichnet. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren und beginnt im Dezember 2014. Die Linien werden in zwei Betriebsstufen (Los 1 und Los 2) übernommen. Der Vertrag hat einen Gesamtumfang von jährlich fünf Millionen Zugkilometer. In der ersten Betriebsstufe werden am 14.12.2014 die folgenden Regionalbahn-Linien übernommen: #RB25 Berlin – Werneuchen #RB35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum #RB36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder) #RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder) #RB61 Prenzlau – Angermünde – Schwedt (Oder) #RB63 Eberswalde – Joachimsthal Zudem verlängert die NEB ihren Betrieb auf der Linie RB 26, Berlin – Kostrzyn Der neue Verkehrsvertrag bringt zahlreiche qualitative und sicherheitsrelevante Verbesserungen für die Fahrgäste. Einige davon wurden heute im NEB Betriebshof in Wandlitz bei der Besichtigung des ersten neu gestalteten Zuges vom Typ Regio-Shuttle vorgestellt. Die Züge sind zusätzlich mit Videokameras, modernen Displays zur Anzeige der Anschlüsse und Steckdosen ausgestattet. Besonderes Novum ist dabei die Anzeige der Anschlüsse zur U-Bahn, Bus und Tram in Echtzeit. Durch die Neukonstruktion werden modernisierte Züge auf die Strecken gehen, denen man ihr ursprüngliches Alter nicht mehr ansieht. Die Züge werden zu 100 Prozent von Personal begleitet. So haben die Fahrgäste auf jeder Fahrt einen kompetenten Ansprechpartner. Die meisten Kundenbetreuer werden dabei von der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) übernommen, die die Linien zurzeit noch betreibt. Der VBB hat bei der Ausschreibung der Verkehrsleistungen den sogenannten Betriebsübergang vorgeschrieben. Auf dieser Basis bot die NEB allen Betriebspersonalen der ODEG neue Arbeitsverträge an, die auch die bisherige Entlohnung sichert. Im Dezember 2015 startet dann das Los 2, zu dem die Linien RB12 Berlin – Templin und RB54 Berlin – Rheinsberg gehören. Auf diesen Linien setzt die NEB die bereits heute auf der RB26 fahrenden dreiteiligen Dieseltriebwagen ein. Hinzu kommen Neubaufahrzeuge vom Typ „LINK“ des polnischen Fahrzeughersteller PESA. Die neuen LINK werden ab Mitte 2015 in Basdorf eintreffen und für den Einsatz vorbereitet. Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft in Brandenburg: „Die NEB wird mit diesem Vertrag einen großen Teil des Landes Brandenburgs erschließen. Durch einen optimalen Einsatz von ein- bis dreiteiligen Fahrzeugen kann die Fläche durch die NEB nachfrageorientiert erschlossen werden. Dabei werden obendrein Kosten gespart, die dem Gesamtsystem zugutekommen.“ Christian Gaebler, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: „Hohe Qualität heißt nicht immer zwangsläufig auch Neufahrzeuge. Die NEB beweist, dass man auch ältere Fahrzeuge auf den aktuellen Stand der Technik bringen kann. Und man sieht es den Fahrzeugen nicht an. Dieses Umweltbewusstsein schont Ressourcen.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „In Sachen Qualität bleiben wir nicht auf der Stelle stehen. Für die Kunden im Netz Ostbrandenburg wird die gewohnte Qualität durch zusätzliche Standards weiter erhöht. Insbesondere die Darstellung der Anschlüsse in Echtzeit ist für Pendler und Umsteiger von höchster Wichtigkeit. Wir bringen diese wichtigen Daten jetzt online direkt auf die Displays in die Züge.“ Detlef Bröcker,Geschäftsführer NEB: „Als traditionsreiches Eisenbahnunternehmen aus Brandenburg verstehen wir uns als Teil der Region und freuen uns auf die Übernahme der Linien und die damit verbundenen vor uns liegenden Aufgaben. Überzeugen möchten wir durch einen besonderen Service und unser Engagement für die Region. Auch die Erhöhung der Begleitquote auf 100 Prozent entspricht unserem Kundengedanken.“

Straßenbahn + Bus + U-Bahn: Sommerferienfahrplan bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1832915.html Mit Beginn der Berliner Sommerferien ab 9. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei. Das bedeutet, einzelne Fahrten entfallen zwischen 7 und 8 Uhr, teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr bei Bus und Straßenbahn. Auf den Fahrplänen an den Bushaltestellen sind die entsprechenden Fahrten mit einem Pfeil „>“ und an den Straßenbahnhaltestellen mit entsprechenden Fußnoten mit Buchstaben gekennzeichnet.

Bei der Straßenbahn gelten während der Sommerferien auf den Linien M1, M2, M4, M6, M8, M13, 18, 50, 62 und 68 die aushängenden Ferienfahrpläne. Auf den Linien 27 und 67 gelten nur während der vorlesungsfreien Zeit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), vom 28. Juli bis 30. September, die aushängenden Ferienfahrpläne. Bei der U-Bahn gelten in der Zeit vom 9. Juli bis 22. August folgende Änderungen: Montag – Freitag U3 zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lange In der Hauptverkehrszeit werden vom 21. Juli bis 22. August durchgehend 4-Wagenzüge eingesetzt. U4 zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U5 zwischen Hönow und Kaulsdorf-Nord 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U7 zwischen Rathaus Spandau und Rudow 5-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U8 zwischen Wittenau und Osloer Straße 10-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit U9 zwischen Osloer Straße und Rathaus Steglitz 5-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit Wegen Baumaßnahmen auf der Stadtbahn (S-Bahn), fährt die U 2 innerhalb der Sommerferien wie gewohnt.

Tarife + Bahnverkehr: Für 29 Euro mit dem Sommer-Spezial der DB innerhalb Deutschlands verreisen Verkauf 3. Juli bis 5. Juli 2014 – Reisezeitraum 4. Juli bis 31. August 2014 – 500.000 Tickets extra – Nur in DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/7290758/p20140701.html

(Berlin/Köln, 1. Juli 2014) Zum #Festpreis von 29 Euro zu einem beliebigen Ziel in Deutschland fahren: Das geht ab 4. Juli mit dem #Sommer-Spezial der Deutschen Bahn (#DB). Das #Ticket kann für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse vom 4. Juli bis 31. August 2014 genutzt werden. Der Verkauf der Tickets findet zwischen Donnerstag, 3. Juli, und Samstag, 5. Juli, in allen DB Reisezentren und DB Agenturen statt. Das Angebot ist erhältlich, solange der Vorrat reicht. Die Bahn erhöht an diesen drei Tagen das Kontingent der günstigen 29 Euro- Tickets; 500.000 Tickets stehen zusätzlich zur Verfügung.

Alle Inhaber einer BahnCard 25 sparen zusätzlich 25 Prozent. Familienkinder unter 15 Jahren reisen kostenlos mit, wenn sie beim Kauf in das Ticket eingetragen werden. Noch umweltfreundlicher reist man mit dem Angebot „Umwelt-Plus“. Für nur einen Euro mehr pro Person und Richtung findet die Reise im Fernverkehr mit 100 Prozent Ökostrom statt.

Für das Sommer-Spezial besteht Zugbindung für die in der Fahrkarte eingetragenen Fernverkehrszüge. Die Vorkaufsfrist beträgt einen Tag. Das Ticket gilt bis 10 Uhr des Folgetages. Für die Nutzung der reservierungspflichtigen ICE Sprinter und der Nachtzüge der City Night Line ist ein Aufpreis erforderlich. Für Fahrten in den IC Bussen ist lediglich eine zusätzliche Platzreservierung notwendig.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + S-Bahn: Marode Infrastruktur in Berlin Baufällige Brücken bremsen S-Bahn aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/marode-infrastruktur-in-berlin-baufaellige-bruecken-bremsen-s-bahn/10148020.html

Von 895 #Eisenbahnbrücken in der Hauptstadt sind 90 so #marode, dass sich eine #Sanierung gar nicht mehr lohnt. Und weitere 138 haben erhebliche #Schäden. Die #Sicherheit soll aber garantiert sein. Berlin ist stolz auf seine Brücken. Zumindest bei der Zahl der Bauwerke liegt die Stadt ganz vorn. Doch aus der Lust ist eine Last geworden. Im Frühjahr war bekannt geworden, dass von 1102 Straßenbrücken, für die das Land zuständig ist, 26 nur noch eingeschränkt genutzt werden können, weil sie marode sind. Und jetzt muss die Bahn nach einer Anfrage der Grünen im Bundestag eingestehen, dass von ihren 895 Eisenbahnbrücken gleich 90 so gravierende Schäden haben, dass eine Instandsetzung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr sinnvoll sei. Weitere 138 Bauwerke hätten umfangreiche Schäden. Bei diesen sei zwar eine Reparatur möglich, doch deren Wirtschaftlichkeit müsse erst geprüft werden. Die Sicherheit sei aber stets gewährleistet, versichert die Bahn. Die Brücken würden mindestens alle …