http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/unterwegs-in-berlin-10-gruende–warum-radfahren-in-berlin-die-hoelle-ist,15042500,28152946.html Kaputte #Radwege, #rücksichtslose Autofahrer, viele #Fahrraddiebstähle und Dinge, die den Radweg versperren: Wir haben zehn Gründe gesammelt, warum #Radfahren in Berlin der Horror ist.
Immer mehr Berliner nutzen das Rad, um im Großstadtverkehr voranzukommen. Das ist nicht immer eine Freude, denn Radfahrer werden oft mit Problemen konfrontiert, die nicht nur nerven, sondern in manchen Fällen auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gefährden. So kann Fahrradfahren in Deutschlands Hauptstadt schnell zum Horror werden: 1. Kaputte Radwege und Glasscherben Schäden auf dem Radweg können extrem nerven, vor allem wenn die Fahrbahn förmlich aufgeplatzt ist und das Radfahren zur Berg- und Talfahrt wird. Besonders schlimm ist es zum Beispiel auf der Blücherstraße Richtung Mehringdamm hinter der Amerika-Gedenkbibliothek. Dort hilft nur noch: Ausweichen auf die Pkw-Fahrbahn. Auf den Gehweg sollte man …
www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Wie ist die #Diskrepanz zwischen der #Anmeldung Berlins zum #Bundesverkehrswegeplan 2015 und der jetzt veröffentlichten Anmeldeliste für die Projekte zum Bundesverkehrswegeplan 2015 (Übersicht über die lau-fenden Vorhaben und die für den Bundesverkehrswege-plan vorgeschlagenen Vorhaben Stand; 25.07.2014) hin-sichtlich der Straßenprojekte zu erklären? Antwort zu 1: In Vorbereitung der Anmeldungen zum Bundesverkehrswegeplan 2015 waren die Länder aufge-fordert, bis zum Herbst 2013 Straßenbauprojekte vorzu-schlagen. Das Land Berlin hat seine Projektvorschläge fristgerecht angemeldet. Im Ergebnis seiner Auswertung hat der Bund Projekte zum Teil anders eingestuft und selbst ein weiteres Projekt zur Aufnahme angemeldet. Frage 2: Wie erklärt sich der Berliner Senat, dass der Umbau des Autobahndreiecks Funkturm nicht in der Anmeldeliste enthalten ist? Und welche Konsequenzen hat das für die Umsetzung dieses Projekts? Antwort zu 2: Der für eine Bundesverkehrswegeplan-Anmeldung erforderliche Beleg einer Kapazitätssteige-rung ist vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) als nicht ausreichend erachtet wor-den. Das BMVI befürwortet dennoch die geplanten ver-kehrlichen Verbesserungen in Form einer Umbau-, Aus-bau- oder Erhaltungsmaßnahme und bittet die Auftrags-verwaltung ausdrücklich, die planerischen Aktivitäten voranzutreiben, um baldmöglichst die Voraussetzungen für eine bauliche Umsetzung des Projektes zu schaffen. Die Finanzierung erfolgt aus dem jährlich fortzuschrei-benden Straßenbauplan. Frage 3: Wie ist zu erklären, dass in der Anmeldeliste vom 25.07.2014 im Gegensatz zur Anmeldeliste vom 05.05.2014 die Erweiterung der A115 vom AK Zehlen-dorf zur AS Hüttenweg von vier auf sechs Fahrstreifen aufgenommen wurde? Wer hat die Aufnahme dieses Pro-jekt in die Liste veranlasst? Mit welcher Begründung ist dieser Abschnitt zum Ausbau ausgewählt worden? Wel-che Informationen enthalten die Anmeldeunterlagen be-züglich Projektbegründung, Alternativenprüfung, Kosten-schätzung, weitere Projektwirkungen und umweltfachli-che Gegebenheiten? Antwort zu 3: Mit Schreiben vom 05.03.2014 hat der BMVI das Land aufgefordert, die Maßnahme „6-streifiger Ausbau der A 115 zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Zehlendorf und der Anschlussstelle (AS) Hüttenweg“ für den Bundesverkehrswegeplan 2015 anzumelden. Die Anmeldung wurde am 04.07.2014 durch die Abteilung VII – Verkehr – vorgenommen. Der BMVI begründet die Forderung mit der Tatsache, dass die Maßnahme bereits im Bundesverkehrswegeplan 2003 und im Bedarfsplan 2004 enthalten ist und die aktu-ellen und seit der letzten Bewertung gestiegenen Ver-kehrsstärken einen 6-streifigen Querschnitt rechtfertigen. Zudem würde ein Lückenschluss zwischen zwei bereits 6-streifigen Abschnitten erreicht. Berlin folgte mit der Anmeldung zum Bundesver-kehrswegeplan 2015 der Weisung des BMVI unabhängig von der eigenen Einschätzung der Bedeutung dieses Pro-jektes. Der Ausbau würde ggf. in Bestandslage erfolgen, in-sofern war eine Alternativbetrachtung nicht durchzufüh-ren. Die Kosten wurden im Rahmen einer Untersuchung durch ein Ingenieurbüro ermittelt. Weitere Projektwir-kungen und konkrete umweltfachliche Gegebenheiten werden in den folgenden Planungen berücksichtigt. Frage 4: Wie erklärt sich der Berliner Senat, dass der 17. Bauabschnitt der A100, vom Treptower Park zur Storkower Straße, als im Bau befindlich in die Liste auf-genommen ist? Und wie kann es sein, dass dadurch dieses Projekt keiner Prüfung zur Aufnahme in den neuen Bun-desverkehrswegeplan unterzogen wird, obwohl die Aus-wirkungen auf das städtische Umfeld, die Kosten und die technische Umsetzung des Projekts noch offen sind und damit auch eine realistische Kosten-Nutzen-Bewertung nicht gegeben ist? Antwort zu 4: Die Regelungen der Projektanmeldung zum Bundesverkehrswegeplan 2015 sind vom BMVI bestimmt. Grundlage ist die Definition des Bezugsfalls. Der Bezugsfall 2015 ist der Analysefall für die Bewer-tung. Er basiert auf der Festlegung, dass hier Projekte enthalten sind, die voraussichtlich bis Ende 2015 in Bau oder fertiggestellt sein werden bzw. für die weitere Bin-dungen (z.B. beabsichtigtes ÖPP1-Projekt) zu erwarten sind. Durch die gegenwärtig in Bau befindliche Vorleistung Ostkreuz wurde dieser Abschnitt der A 100 seitens des BMVI gemäß Definition des Bezugsfalls festgelegt. Be-reits mit Schreiben vom 20.11.2012 hat der BMVI die Vorleistung Ostkreuz für den Bezugsfall 2015 eingeord-net. Eine Kosten-Nutzen-Bewertung erfolgt durch den BMVI im weiteren Planungsverlauf zur Festlegung der Dringlichkeit im Bedarfsplan (vordringlicher/weiterer Bedarf). Berlin, den 18. August 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 22. Aug. 2014)
http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Die BVG erneuert die Außendichtung der Tunnelanlagen zwischen den U-Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ernst-Reuter-Platz. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben bereits im Juni 2014 begonnen und laufen voraussichtlich bis Oktober 2016. Durch die Arbeiten wird die Stand- und Verkehrssicherheit der 110 Jahre alten Tunnelanlagen auch für die Zukunft sichergestellt.
Zwischen dem U-Bahnhof Zoologischer Garten und Fasanenstraße werden nun parallel zu den Tunnelabdichtungsarbeiten zwei Deckenfelder in der Kehranlage komplett erneuert. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Zugang zu einem Stellwerk und einen alten Kriegsschaden, der nun als Logistiköffnung für den An- und Abtransport von Baumaterial genutzt werden soll. Die schadhaften Deckenbereiche werden erneuert und geschlossen. Im Anschluss wird die Tunneldecke abgedichtet, und es wird eine Schutzbetonschicht nach dem heutigen Stand der Technik eingebaut. Für den Abbruch der Deckenfelder wird die U2 vom 20. August 2014 bis 24. August 2014 zwischen den U-Bahnhöfen Wittenbergplatz und Bismarckstraße gesperrt. Die BVG richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Die Busse fahren wie folgt: U Wittenbergplatz U Bismarckstraße Bis Ende 2014 erfolgen die weiteren Arbeiten in der Kehranlage im Rahmen einer verlängerten Betriebspause von 21:00 bis 03:30 Uhr, jeweils von Sonntagabend bis zur Nacht von Donnerstag auf Freitag. In diesem Zeitraum wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. In den Nächten zu Sonnabend und Sonntag fahren die U-Bahnen wie gewohnt. Die Ersatzbusse fahren wie folgt: U Wittenbergplatz U Bismarckstraße mit veränderten Haltestellenstandorten am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nextbike-mietfahrraeder-in-berlin-call-a-bike-bekommt-konkurrenz,10809148,28125552.html #Nextbike trumpft auf. An vielen Straßenecken in Berlin sollen insgesamt 2000 #Mietfahrräder postiert werden. Anders als die DB kommt das Leipziger Unternehmen ohne Geld vom Staat aus. Noch sind die Mietfahrräder von Nextbike in Berlin eher selten zu sehen.
Doch das will das Unternehmen, das in 14 Staaten und bald auch in den USA aktiv ist, ändern. „Wir möchten uns in Berlin stärker engagieren“, sagte Firmensprecherin Mareike Rauchhaus der Berliner Zeitung. Nextbike will mehr Räder aufstellen, die meisten auf Straßen und Plätzen – so, wie es beim Konkurrenten #Call a Bike noch bis 2011 üblich war. „Das ist kundenfreundlicher, als Fahrräder nur an Stationen zu konzentrieren“, so Rauchhaus. Noch beherrschen die 1750 rot und grau lackierten Mieträder von …
www.berlin.de Als Anerkennung für Verdienste um die Förderung des #Radverkehrs in Berlin vergab der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, heute zum sechsten Mal die Auszeichnung „#FahrradStadtBerlin“.
Ausgezeichnet wurden die Initiatoren des Blogs „Alle Macht den Rädern“ (für die Entwicklung dieses kritischen Diskussionsforums im Internet), der Verein Mellowpark e.V. (für sein Engagement für die Jugendarbeit mit dem BMX-Fahrrad) sowie das Hotel 25hours Bikini Berlin (für ein Mobilitätsangebot, das dem Image- und Wertewandel des Radfahrens in innovativer Weise Rechnung trägt). Die 2007 erstmals vergebenen Urkunden, mit denen Aktivitäten und Maßnahmen gewürdigt werden, die in besonderem Maße zur Förderung des Radfahrens beigetragen haben, wurden am Donnerstag, dem 14. August 2014 um 10.30 Uhr im Gebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt an die Preisträger überreicht. Staatssekretär Gaebler: „Radverkehr ist eine moderne, gesunde und umweltschonende Form der städtischen Mobilität. Täglich werden über 1,5 Millionen Wege in Berlin mit dem Fahrrad zurückgelegt, und es werden jedes Jahr mehr. Mit der Berliner Radverkehrsstrategie wollen wir diese Entwicklung unterstützten und immer mehr Menschen für das Radfahren gewinnen. Heute würdigen wir deshalb wieder drei Beiträge, die in ganz unterschiedlicher Weise dabei helfen, den Radverkehr in Berlin voranzubringen.“ Die Initiatoren des Blogs „Alle Macht den Rädern“, Ulrike Heringer, Till Runge und Kevin Schön, erhalten die Auszeichnung für die Entwicklung eines kritischen Diskussionsforums zum Thema Radfahren und Radverkehr, stellvertretend für viele andere Blogs in Berlin, die dem Thema Radverkehr gewidmet sind. Der Verein Mellowpark e.V., vertreten durch den Projektleiter Jens Werner, erhält die Auszeichnung für sein Engagement in der Jugendarbeit mit dem BMX-Fahrrad im Jugend-, Sport und Freizeitpark Mellowpark, An der Wuhlheide 250 in Treptow-Köpenick. Das Hotel 25hours Bikini Berlin, vertreten durch den Hoteldirektor Michael Wünsch, erhält die Auszeichnung für ein spezielles Mobilitätsangebot, das mit dem „Design-Fahrrad auf dem Zimmer“ den Image- und Wertewandel, den das Radfahren zurzeit erfährt, in innovativer Weise nutzt und zugleich auch verstärkt. Bereits 2004 hat der Senat die erste „Radverkehrsstrategie für Berlin“ beschlossen und seitdem konsequent umgesetzt. Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen wurde diese Strategie im vergangenen Jahr aktualisiert und fortgeschrieben. Im Verkehrsbereich engagierte Initiativen und Verbände sowie Vertreter der Polizei, der U- und S-Bahn, der Wissenschaft und der Bezirke haben im „FahrRat“ daran mitgewirkt. Der FahrRat hat auch die Auswahl für die Auszeichnung „FahrradStadtBerlin“ getroffen, die heute verliehen wurde. Die Umsetzung der Radverkehrsstrategie ist eine Daueraufgabe von Politik und Verwaltung. Einiges bleibt noch zu tun, in vielen Punkten gibt es aber auch sichtbare und messbare Fortschritte. In den letzten zehn Jahren wurden über 50 Mio. € in Berliner Radverkehrsvorhaben investiert. Auch im letzten Doppelhaushalt blieb das Budget für die Förderung des Radverkehrs ungeschmälert erhalten. Die Sachmittel für neue Radverkehrsinfrastruktur wurden sogar auf 4 Mio. € pro Jahr erhöht, für die Sanierung von Radverkehrsanlagen können 2 Mio. € pro Jahr ausgegeben werden. Mit der Realisierung der acht in der Radverkehrsstrategie benannten „Modellprojekte“, mit denen fühlbare Verbesserungen erreicht und neue Impulse gesetzt werden sollen, wurde begonnen: Die Partnerschaftskampagne, die zur gegenseitigen Rücksichtnahme zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern aufruft, erzielte eine erfreuliche Breitenwirkung. Sie wurde inzwischen an andere Städte (Bonn, Trier, Oldenburg…) weitergegeben, die ebenfalls hoffen, damit das Verkehrsgeschehen zu entspannen und Unfälle zu vermeiden. Auch in Berlin konnten erneut Sponsoren gewonnen werden, um die Kampagne fortzusetzen. Die Berliner Radfahrerinnen und Radfahrer hatten die Möglichkeit, auf einer eigens geschalteten Internet-Seite besonders problematische Kreuzungen zu benennen. Daraufhin gingen über 5.000 räumlich verortete Vorschläge ein. Mehr als 4.000 Kommentare enthielten teils sehr konkrete Problembeschreibungen und Verbesserungsvorschläge, die zurzeit geprüft und mit den statistischen Unfallschwerpunkten abgeglichen werden. Die Erkenntnisse dienen auch zur Vorbereitung des in der Radverkehrsstrategie genannten Modellprojekts „Neue Lösungen an Knotenpunkten“. Ob und wie unsere Ampelkreuzungen fahrradfreundlicher gestaltet werden können und ob auf wichtigen Routen vielleicht sogar eine „Grüne Welle“ für den Radverkehr geschaltet werden kann, sind Fragen, mit der sich Experten ebenfalls zurzeit beschäftigen. Mit dem weiteren Ausbau der Hauptrouten des Radverkehrs werden mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt und die Berliner Straßen werden so stärker entlastet. Als Teil des „Schaufensters Elektromobilität“ wird die Senatsverwaltung deshalb einen „Pedelec-Korridors“ im Südwesten Berlins einrichten. Kostenlose Schnupperangebote für diese elektrisch unterstützten Fahrräder sowie zügig befahrbare Radverkehrsanlagen und sichere Abstellmöglichkeiten an S- und U-Bahnhöfen sollen dort Pendler aus den Stadtrandgebieten und aus dem Umland zum Umsteigen vom Auto motivieren. Staatssekretär Gaebler: „Neben den Verbesserungen der Fahrradinfrastruktur, die zweifellos wichtig sind, muss Radverkehrsförderung auch bei den Menschen ansetzen. Ich freue mich darüber, dass offensichtlich immer mehr von Ihnen Spaß am Radfahren haben, und bin zuversichtlich, dass damit auch die Akzeptanz des Fahrrades als „ganz normales Verkehrsmittel“ für den Alltagsverkehr weiter zunimmt. Nicht zufällig gehen die diesjährigen Auszeichnungen zur FahrradStadtBerlin deshalb an Projekte, die unterschiedliche Nutzergruppen unmittelbar und auch emotional ansprechen.“ Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zustand-der-fahrbahnen-im-sommer-mehr-schlagloecher-auf-berlins-strassen,10809148,28088182.html Der letzte Winter hat die #Straßen Berlins geschont – oberflächlich betrachtet. Wie #marode die Straßen wirklich sind, kommt in diesem Sommer zur Vorschein.
Die #Fahrbahnschäden in Berlin weiten sich auf immer mehr Straßen aus. Nach einem relativ milden Winter haben die heißen Sommerwochen den #Asphaltbelägen schwer zugesetzt. „Wir haben viele Risse im gesamten Netz“, sagte der Abteilungsleiter Verkehr beim ADAC Berlin-Brandenburg, Jörg Becker, der Nachrichtenagentur dpa. Er appellierte an die Bezirke und den Berliner Senat, statt auszubessern die Straßen endlich systematisch instand zu setzen: „Diese Flickerei ist verbranntes Geld, weil die Reparaturen nicht lange halten.“ Der Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg kritisierte ebenso eine mangelnde Instandhaltung, die sich nicht nur im Winter, sondern auch bei Hitze räche. Frühzeitiges Eingreifen spare Kosten, dazu müsse auch genug …
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tram-zum-hauptbahnhof-neue-strecke-eroeffnet-nach-zwoelf-jahren,10809298,28041410.html Die Neue #Strecke zum #Hauptbahnhof wird endlich fertig. Acht Jahre nach der Eröffnung bekommt die Station #Tram-Anschluss. Doch es hagelt auch Kritik, zum Beispiel vom Berliner #Fahrgastverband.
An manchen Stellen sieht es bereits so aus, als würde gleich eine Bahn kommen. Viele Gleise liegen schon, einige #Haltestellen sind fertig. Der Bau der #Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof ist gut vorangekommen, und nun zeichnet sich auch endlich ein Eröffnungstermin ab „Wir streben die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr an“, sagte Petra Rohland, die Sprecherin von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD). Als erste Linie soll die #M 5, die in Hohenschönhausen beginnt und derzeit noch am Hackeschen Markt endet, zum Hauptbahnhof verlängert werden – zum #Fahrplanwechsel Mitte Dezember oder auch etwas früher. Es ist ein Projekt, bei dem der Senat lange Zeit keine gute Figur gemacht hat. Zu Beginn hieß es, dass die Neubaustrecke vom Nord- zum Hauptbahnhof 2002 fertig wird. Danach war von 2006 die Rede, auch dieser Termin verstrich. Der Bahnhof, der im Mai 2006 eröffnet wurde, blieb ohne Straßenbahnanschluss. Vermauert, vergittert, verplombt Das hatte auch damit zu tun, dass der Senat die Planungen 2004 überraschend …
http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/fahrradverleih-der-deutschen-bahn–berlins-mietradsystem-bald-vorbei-,15042500,28030708.html Wer kein eigenes #Fahrrad besitzt oder als Tourist nach Berlin kommt, nimmt gerne die Möglichkeit wahr, ein Rad zeitweise zu mieten. Im Dezember endet allerdings der Vertrag für das größte #Mietfahrrad-System in Berlin. Wie es weitergeht, ist ungewiss, denn das öffentliche Mietsystem gilt nicht gerade als Goldgrube.
Sie sind rot und silbergrau lackiert, und sie stehen an 150 Stellen in der Stadt bereit. Unter dem Markennamen #Call a Bike bietet die Deutsche Bahn (DB) in Berlin 1750 Fahrräder zur Miete an. Doch im Vergleich zum Hamburger Mietsystem Stadtrad hält sich die Nutzung in Grenzen, und der Vertrag mit dem Senat gilt nur noch bis Ende Dezember. Wie es ab 2015 weitergeht, ist ungewiss. Jetzt hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung damit begonnen, die Möglichkeiten auszuloten. „Wir wollen mit potenziellen Interessenten Gespräche führen“, sagte Burkhard Horn, der Leiter der Abteilung Verkehr. Geplant sind „Erkundungsgespräche“ – Gespräche, bei denen der Senat ermittelt, wie groß das Interesse der Branche …
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umbauarbeiten-in-neukoelln-karl-marx-strasse-80-wochen-gesperrt,10809148,28036726.html Ab Dienstag, den 5. August, wird die #Karl-Marx-Straße Richtung Süden zwischen Werbellinstraße und Schierker Straße gesperrt. Erst Ende #2015 sollen die #Umbauarbeiten abgeschlossen sein.
Wegen Umbauarbeiten wird die Karl-Marx-Straße ab Dienstag bis voraussichtlich Ende 2015 in Richtung Süden gesperrt. Der Verkehr soll über Hermannstraße, Britzer Damm und Blaschkoallee umgeleitet werden. In nördliche Richtung wird der Verkehr nur in Einbahnstraßenregelung weitergeführt. Die #BVG nutzt die Zeitspanne, um den #U-Bahn-Tunnel der Linie #U7 zu sanieren. Insgesamt wird es fünf verschiedene …
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neubau-der-a14-droht-weitere-verzoegerung,10809148,28017918.html Der Neubau der #Autobahn#14 von #Magdeburg über #Wittenberge nach #Schwerin droht sich weiter zu verzögern. Während an einigen Abschnitten der 155 Kilometer langen Trasse bereits gebaut wird, sind andernorts noch immer nicht die Genehmigungsverfahren beendet, wie Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Landtagsfraktion erklärte.
Probleme gibt es auf brandenburgischem Gebiet vor allem zwischen den geplanten Anschlussstellen Wittenberge und Karstädt in der Prignitz. Eine mögliche Trassenführung würde das Naturschutzgebiet Unteres Elbtal belasten und wird von Umweltschützern abgelehnt. Die andere Möglichkeit wäre eine Route durch …