Automobilklubs und Verkehrspolitiker protestieren: #Berlin will #Parkplätze zum Umsteigen nicht mehr fördern. Mehr als 200.000 Berufspendler aus Brandenburg drohen, die Straßen der Stadt lahmzulegen. Acht Uhr morgens auf der Seegefelder Straße in Spandau. Autos reihen sich Stoßstange an Stoßstange. Jeder zweite Wagen trägt im Kennzeichen die Buchstaben HVL für den Brandenburger Landkreis Havelland – Pendler auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz in Berlin. Die wenigen Park-and-Ride-Plätze (P&R) an der parallelen Regionalbahntrasse sind um diese Zeit längst belegt. Der Parkplatz am Bahnhof Albrechtshof ist sogar gesperrt. Bei Berufspendlern aus dem Berliner Umland ist die unbefestigte Fläche besonders beliebt, weil sie dort bereits mit dem günstigen AB-Ticket vom Auto in die Regionalbahn umsteigen könnten. Doch die Bahn nutzt ihn während der Modernisierung des Bahnhofs, um Baufahrzeuge und Material abzustellen. Susanne A., die täglich aus dem abgelegenen …
(Berlin, 13. Februar 2014) Die Deutsche Bahn rüstet weitere Teile des Berliner S-Bahn-Netzes mit einem neuen Zugbeeinflussungssystem(#ZBS) aus. Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge. In den letzten Wochen wurden auf dem südlichen Streckenteil der Linie #S25 und einem Teilabschnitt der Linie #S2 unter laufendem Betrieb die erforderlichen technischen Einrichtungen in die vorhandenen Signal- und Sicherungssysteme eingebunden. Bevor am Montagmorgen, 17. Februar, der Bereich zwischen Yorckstraße und Teltow Stadt mit dem neuen ZBS in Betrieb geht, nutzen die Techniker der Deutschen Bahn das vergleichsweise verkehrsschwache Wochenende, um innerhalb von 50 Stunden die Inbetriebnahme und Prüfung des neuen Systems vorzunehmen. Von Freitag, 14. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 17. Februar, 1.30 Uhr, kommt es auf den Linien #S1, S2 und S25 zu Verkehrseinschränkungen. Im Nord-Süd-#Tunnel verkehren die Züge tagsüber etwa alle fünf bis zehn Minuten. Auf der Linie S2 besteht zwischen #Anhalter Bahnhof und #Marienfelde Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Marienfelde und #Lichtenrade pendeln die Züge. Fahrgäste von und nach Blankenfelde können auch auf die Regionalbahn-Expresslinien RE 3 und RE 7 ausweichen. Die Linie S2 fährt am Samstag tagsüber durchgehend im 20-Minuten-Abstand. Am Sonntag fahren die Verstärkerzüge zwischen Buch und Anhalter Bahnhof. Die Linie S25 verkehrt zwischen Hennigsdorf und Potsdamer Platz. Zwischen Anhalter Bahnhof und Teltow Stadt besteht Schienenersatzverkehr. Die S-Bahnhöfe Gesundbrunnen, Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost sind auch mit den Zügen des Regionalverkehrs zu erreichen. Der Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S1 kann am Samstag tagsüber nur zwischen Nordbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof angeboten werden. Im durchgehenden Nachtverkehr von Samstag auf Sonntag werden in der Zeit von 1 bis 7 Uhr weitere Teilabschnitte der Linien S1, S2, S25, S41, S42, S8 und S9 eingeschränkt und im Pendelverkehr befahren. Die S-Bahn Berlin empfiehlt auch auf den Nachtverkehr der BVG auszuweichen. Unter www.s-bahn-berlin.de steht die elektronische Fahrplanauskunft zur Verfügung, über die individuelle Fahrtalternativen zu ermitteln sind. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 13. Februar 2014) Die Deutsche Bahn rüstet weitere Teile des Berliner S-Bahn-Netzes mit einem neuen Zugbeeinflussungssystem(#ZBS) aus. Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge.
In den letzten Wochen wurden auf dem südlichen Streckenteil der Linie #S25 und einem Teilabschnitt der Linie #S2 unter laufendem Betrieb die erforderlichen technischen Einrichtungen in die vorhandenen Signal- und Sicherungssysteme eingebunden. Bevor am Montagmorgen, 17. Februar, der Bereich zwischen Yorckstraße und Teltow Stadt mit dem neuen ZBS in Betrieb geht, nutzen die Techniker der Deutschen Bahn das vergleichsweise verkehrsschwache Wochenende, um innerhalb von 50 Stunden die Inbetriebnahme und Prüfung des neuen Systems vorzunehmen.
Von Freitag, 14. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 17. Februar, 1.30 Uhr, kommt es auf den Linien #S1, S2 und S25 zu Verkehrseinschränkungen. Im Nord-Süd-#Tunnel verkehren die Züge tagsüber etwa alle fünf bis zehn Minuten.
Auf der Linie S2 besteht zwischen #Anhalter Bahnhof und #Marienfelde Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Marienfelde und #Lichtenrade pendeln die Züge. Fahrgäste von und nach Blankenfelde können auch auf die Regionalbahn-Expresslinien RE 3 und RE 7 ausweichen. Die Linie S2 fährt am Samstag tagsüber durchgehend im 20-Minuten-Abstand. Am Sonntag fahren die Verstärkerzüge zwischen Buch und Anhalter Bahnhof.
Die Linie S25 verkehrt zwischen Hennigsdorf und Potsdamer Platz. Zwischen Anhalter Bahnhof und Teltow Stadt besteht Schienenersatzverkehr. Die S-Bahnhöfe Gesundbrunnen, Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost sind auch mit den Zügen des Regionalverkehrs zu erreichen.
Der Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S1 kann am Samstag tagsüber nur zwischen Nordbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof angeboten werden.
Im durchgehenden Nachtverkehr von Samstag auf Sonntag werden in der Zeit von 1 bis 7 Uhr weitere Teilabschnitte der Linien S1, S2, S25, S41, S42, S8 und S9 eingeschränkt und im Pendelverkehr befahren. Die S-Bahn Berlin empfiehlt auch auf den Nachtverkehr der BVG auszuweichen. Unter www.s-bahn-berlin.de steht die elektronische Fahrplanauskunft zur Verfügung, über die individuelle Fahrtalternativen zu ermitteln sind.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Es gibt unerwartete Hindernisse beim Bau der #S-Bahn-#Strecke #S21 vom #Nordring zum #Hauptbahnhof. Das lag an der Eile der Fertigstellung zur WM 2006. Der Fahrgastverband möchte die Verzögerung nutzen – und wirbt für einen neuen S-Bahnhof in Moabit. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 musste alles ganz schnell gehen: Der damalige Bahnchef Hartmut Mehdorn wollte unbedingt vorher den Hauptbahnhof in Betrieb nehmen – und der damalige Senat zog mit. Jetzt rächt sich die Eile. Weil damals nicht wie geplant auch alle projektierten Vorleistungen für den Bau der S-Bahn-Verbindung vom Nordring zum Hauptbahnhof, S 21 genannt, umgesetzt worden waren, stehen die Planer heute vor unerwarteten Problemen. Die für Ende 2017 vorgesehene Inbetriebnahme der S 21 wird sich deshalb verschieben. Bei der Bahn hofft man, dass es nur um wenige Monate geht, der Fahrgastverband Igeb, der sich auf Aussagen von Insidern beruft, befürchtet dagegen, dass die S-Bahnen dort sogar erst 2019 fahren werden. Keinen Termin gibt es für die geplante Fortsetzung bis zum Potsdamer Platz und noch später zum Südring. Geplant war ursprünglich, die S 21 – wie auch die U 5 vom Alexanderplatz zum …
Bei der #S-Bahn knirscht’s mal wieder – diesmal allerdings bei den #Rolltreppen. Denn grobkörniges Streugut lässt sie auf einigen Bahnhöfen stoppen. Komisch: Die BVG hat dieses Problem offenbar nicht. Man steigt, und steigt und steigt. 40 – hohe – Stufen sind zurückzulegen, bis der Bahnsteig der S-Bahn im Bahnhof Friedrichstraße erreicht ist. Über die westliche Rolltreppe, die seit Tagen wieder eine Stehtreppe ist. Vorübergehend war auch die abwärts führende Anlage außer Betrieb, doch diese immerhin lief zumindest am Dienstagmittag wieder. Insgesamt meldete die Bahn am Dienstag auf sieben Bahnhöfen Rolltreppen „außer Betrieb“ – drei davon allein im Hauptbahnhof. Durch die „aktuellen Witterungsbedingungen“ fielen derzeit vermehrt …
Die Arbeiten zur #Grunderneuerung der westlichen #S-Bahn-Strecke #S7 gehen in diesem Jahr in ihre abschließende Bauphase. Im vergangenen Jahr wurden von der DB ProjektBau in zwei Bauabschnitten die Eisenbahnüberführungen Auerbacher Straße, Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg und Weg zum Schlachtensee für die S-Bahn fertiggestellt. Nun wird der letzte Teil der Brücke über die Spanische Allee am S-Bahnhof #Nikolassee erneuert. Diese Arbeiten wurden bewusst in dieses Jahr verlegt, um die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. 2013 hätten sie einen 20-Minuten-Takt auf dem Abschnitt nach sich gezogen. Vorgesehen ist, nach vorbereitenden Arbeiten die bisher während des Baus genutzte Gleishilfsbrücke und Baubehelfe zurückzubauen. Im Anschluss beginnt die Fertigstellung der Brücke. Die Montage des letzten Stahlüberbaus ist im Monat Mai geplant. Anschließend werden die Geh- und Radwege im Brückenbereich Spanische Allee wieder hergestellt. Für den Zeitraum der Bauarbeiten sind Verkehrsbeeinflussungen im Straßenbereich nicht zu vermeiden, dafür und für die entstehenden Lärmbelästigungen bittet DB ProjektBau um Verständnis. Für den S-Bahn-Verkehr bedeuten die Brückenbauarbeiten, dass vom 17. Februar bis zum 30. Juni 2014 die Züge im Streckenabschnitt zwischen den Stationen #Nikolassee (oben) und #Wannsee nur auf einem Gleis fahren können. Die Linie S 1 verkehrt unverändert zwischen #Potsdam Hauptbahnhof und Oranienburg, die S 7 zwischen Ahrensfelde und Wannsee. Fahrgäste, die von der S 7 zur S 1 nach Potsdam Hauptbahnhof umsteigen möchten, müssen in Wannsee umsteigen und den Bahnsteig wechseln . Die Umsteigezeiten betragen tagsüber elf Minuten, abends ab circa 21.45 Uhr und im Frühverkehr am Wochenende drei Minuten. Alle Übergangszeiten sind in den Dokumenten in der rechten Spalte dargestellt. Mit der Inbetriebnahme der neuen Brücke über die Spanische Allee steht dann auch im Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Wannsee eine den heutigen Anforderungen der Technik entsprechende Infrastruktur für den S-Bahn- Betrieb zur Verfügung. Text: cb
Im Vergleich zu 2012 fuhren die Berliner #S-Bahnen im vergangenen Jahr wieder #pünktlicher. Die Fahrzeiten wurden der Realität angepasst und verlängert. Na also, geht doch! Die S-Bahnen in Berlin und Brandenburg sind pünktlicher geworden. Das geht aus der jüngsten offiziellen Statistik zu diesem Thema hervor, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Internet veröffentlicht hat. Danach wurden im vergangenen Dezember 94,7 Prozent der S-Bahn-Fahrten als pünktlich gewertet. Das bedeutet, dass die Züge auf die Minute genau oder weniger als …
#Hennigsdorf/Berlin (MZV) Mit Erleichterung ist bei #Bombardier die Entscheidung der Deutschen Bahn (#DB) AG zur Kenntnis genommen worden, sich bezüglich des Baus neuer #S-Bahnen für Berlin noch nicht auf einen Partner festzulegen. Im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn vom 30. Januar hatte Bombardier mit deutlichen Worten die Absicht des Staatsunternehmens kritisiert, sich bei der Bewerbung um den Berliner S-Bahn-Auftrag bereits auf Stadler und Siemens als Lieferanten der 388 Wagen festzulegen. Indirekt war auch mit juristischen Schritten gedroht worden. „Das war eine gute Entscheidung der Bahn, die einen offenen und fairen Wettbewerb garantiert“, kommentierte Bombardier-Sprecher Dr. Sebastian Heindrichs den eingeschlagenen Weg der DB AG. Zwar hat sich Bombardier ebenfalls um den vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ausgeschriebenen …
Die Berliner #S-Bahn soll bald wieder pünktlicher werden. Das verspricht ihr Chef auf seinem morgendlichen Weg ins Büro. Und verrät, wie er mit bettelnden Musikern umgeht. Vor fünf Jahren fuhr die S-Bahn in ihre Krise. Wo kann man besser über die Entwicklung seitdem sprechen als in der S-Bahn selbst? Wir sind verabredet mit Peter #Buchner, dem Chef des Unternehmens, zu einer gemeinsamen Fahrt in sein Büro. Abfahrt ist um 8.26 Uhr im Bahnhof #Griebnitzsee. Die Bahn auf der Hinfahrt zum Treffpunkt soll um 8.17 Uhr ankommen. Wir fahren vorsichtshalber zehn Minuten früher – und kommen pünktlich an. Fünf Minuten vor der geplanten Abfahrt ist Buchner da. Und die Bahn zur Fahrt Richtung Nordbahnhof fährt auf die Minute genau im Bahnhof ein. Im Zug beachtet niemand den S-Bahn-Chef. Herr Buchner, Sie fahren mit der S-Bahn zur Arbeit – haben Sie keinen Dienstwagen? Doch, aber ich fahre lieber mit der S-Bahn. Das geht schneller und ist praktischer. Und ich kann unterwegs …
Seit 20. Januar ist es kalt in Berlin und Brandenburg. Und am 27. Januar hat es erstmals in diesem #Winter, der bis Mitte Januar den Namen nicht verdiente, etwas kräftiger geschneit. Und schon gibt es die altbekannten, aber überwunden geglaubten Winterprobleme bei der Berliner #S-Bahn: – zu viele und zu lang anhaltende Weichenstörungen, – Fahrzeugausfälle, – unzureichende Fahrgastinformation. Als Folge der Weichenstörungen und Fahrzeugausfälle gab es wie in jedem Winter seit 2008 wieder ausgefallene, verspätete und oft überfüllte Züge. Die Wiederholung 2014 ist nach den langjährigen Erfahrungen und vielen vorbeugenden Maßnahmen von DB Netz AG und S-Bahn Berlin GmbH umso unverständlicher. Was ist noch zu tun? 1. Die DB Netz AG muss noch mehr in die Wartung und Erneuerung von Weichen investieren und bei Schneefall auf Weichenstörungen schneller reagieren. 2. Der Ring weist erhebliche Infrastrukturmängel auf, die einen stabilen Fahrplan erschweren. So ist seit Jahren bekannt, dass am S-Bahnhof Westend ein drittes Gleis benötigt wird. Getan hat die DB Netz AG bisher nichts. Aber auch die Zugdisposition der S-Bahn Berlin GmbH auf dem Ring samt Zulaufstrecken kann und muss besser werden. 3. Moderne Zugzielanzeiger nutzen wenig, wenn die Angaben auf ihnen und auch die ergänzenden mündlichen Informationen unzureichend sind. Häufig fehlten in den letzten Tagen Ansagen wie „Zug nach X einsteigen bitte“ oder „Zug Y fährt zuerst“. 4. An Trennungs- und Endbahnhöfen muss zur Abfertigung auch bei automatischer Ansage immer das tatsächliche Zugziel genannt werden. 5. Bei Winterwetter und anderen Erschwernissen muss mehr Personal in den Fahrzeugwerkstätten sowie zur Zugdisposition und Bedienung der Fahrgastinformationseinrichtungen verfügbar sein (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband #IGEB e.V., 31.01.14).