S-Bahn + Flughäfen: Tegel könnte auch über eine S-Bahnstrecke erschlossen werden aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachnutzung-des-flughafens-tegel-koennte-auch-ueber-eine-s-bahnstrecke-erschlossen-werden/6858046.html

Der Senat wehrt sich bisher erfolgreich gegen die #Entwidmung der #Siemensbahn. Der DB-Konzern muss nun Geld in die Trasse investieren, die weiterhin als #Anschlussmöglichkeit an das #Flughafengelände gehandelt wird

Auch stillgelegte Strecken können für die Bahn teuer sein. An derSiemensbahn, auf der seit 1980 keine Züge mehr fahren, müssen jetzt nach Angaben eines Sprechers „mehrere zehntausend Euro“ ausgegeben werden, um „einige größere Arbeiten im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht“ vornehmen zu können. Einzelheiten nannte der Sprecher nicht. Nach wie vor sei die Bahn bestrebt, die 4,5 Kilometer langte Strecke, die einst vom Bahnhof Jungfernheide zur Endstation Gartenfeld führte, entwidmen zu lassen, also endgültig als Bahnstrecke aufzugeben. Ein Ergebnis sei jedoch kurz- oder mittelfristig nicht zu erwarten.

Bereits 2007 hatte die Bahn beim Eisenbahn-Bundesamt beantragt, die Strecke zu entwidmen. Nur dann darf sie auch abgebaut oder anders genutzt werden. Dem Antrag hat allerdings der Senat widersprochen, der die Trasse nicht aufgeben will. Aktuell gibt es zwar keine Pläne, aber die Verkehrsverwaltung will sich die Möglichkeit offenhalten, eines Tages die Wasserstadt Spandau ans S-Bahn-Netz anschließen zu können. Oder vielleicht doch noch dasFlughafengelände in Tegel, auf dem sich nach der Schließung Unternehmen und Hochschulen ansiedeln sollen.

Die Projektentwickler für das Flughafenareal hätten zwar auch am liebsten einen herkömmlichen Schienenanschluss per S- oder U-Bahn, halten dies aber derzeit für zu teuer. Sie liebäugeln deshalb, wie berichtet, mit dem Bau einer Seilbahn vom Bahnhof Jungfernheide, dem Ausgangspunkt der Siemensbahn, bis zum Flughafenareal. Eine weitere Strecke könnte es zudem zum Kurt-Schumacher-Platz geben – mit Anschluss an die U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf). Auch eine Magnetbahn sei nicht ausgeschlossen, sagte Philipp Bouteiller von der Tegel Projekt GmbH. Aber auch mit einer Reaktivierung der Siemensbahn und einem Anschluss ans Flughafengelände wären …

Regionalverkehr + S-Bahn: 1. Halbjahr 2016: Gute Noten für Regionalverkehr und S-Bahn VBB befragt Fahrgäste zu ihrer Zufriedenheit , aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/1-halbjahr-2016-gute-noten-fuer-regionalverkehr-und-s-bahn/518866.html

Die Befragungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zur #Zufriedenheit der #Fahrgäste bescheinigen dem #Regional- und #S-Bahnverkehr im ersten Halbjahr 2016 #erneut #gute #Noten. Die Qualität der Verkehrsleistung im Regionalverkehr bewerteten die Fahrgäste mit der Note 1,77 (1.Hj. 2015: 1,68) und die Qualität der Bahnhöfe mit 1,96 (1.Hj. 2015: 1,88) auf einer sechsstufigen Skala. Die Qualität bei der S-Bahn bewerteten die Fahrgäste im Mai 2016 mit der Note 2,58 (Mai 2015: 2,53) auf einer fünfstufigen Skala. Die aktuelle Befragung bestätigt die gute bis sehr gute Leistung und Qualität der Eisenbahnverkehrsunternehmen im VBB.

Regionalverkehr: Gute Noten für Qualität in den Zügen

Im ersten Halbjahr 2016 wurden rund 2.000 Fahrgäste im Regionalverkehr gebeten, die Qualität der Züge und der Bahnhöfe nach vorgegebenen Einzelkriterien zu benoten. Mit gut bis sehr gut wurden die zugbezogenen Qualitätskriterien „Information im Regelfall“, „Kompetenz und Freundlichkeit des Personals“ und „Ausstattung“ bewertet. Kritischer schätzten die Befragten dagegen die „Pünktlichkeit“ und die „Information bei Störungen“ ein.

Regionalverkehr: Zufrieden mit der Qualität der Bahnhöfe

Die Qualität der Bahnhöfe ist nach Meinung der Fahrgäste fast auf gleichem hohem Niveau geblieben. Lag die Bewertung im ersten Halbjahr 2015 bei 1,88, schnitt sie in der ersten Hälfte 2016 mit der Note 1,96 ab. Am besten beurteilt wurden die „Informationen im Regelbetrieb“, sehr kritisch dagegen die „Information bei Störungen“.

Regionalverkehr: Unternehmen liefern Qualität

Im Verbundgebiet fahren die Regionalzüge der Eisenbahnverkehrsunternehmen DB Regio AG, der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG), der NEB Betriebsgesellschaft mbH und der Hanseatischen Eisenbahn GmbH. Die zufriedensten Fahrgäste fahren – wie auch schon in den letzten Befragungen – mit der NEB auf der Regionalbahnlinie RB27. Sie hat ihre Spitzenposition auf der Heidekrautbahn mit einem Wert von 1,42 bestätigt. Mit einer Gesamtnote von 1,77 zeigt sich, dass die Fahrgäste, mit den Leistungen aller Eisenbahnverkehrsunternehmen im VBB hoch zufrieden sind.

S-Bahn: Gute Noten für die S-Bahn Berlin GmbH

Zweimal im Jahr werden über 500 Fahrgäste zu ihrer Zufriedenheit mit dem Verkehrsangebot der S-Bahn befragt. Sie beurteilen dabei die Qualität der Züge, der Bahnhöfe und des Service. Im Mai 2016 vergaben die Fahrgäste die Note 2,58 (Mai 2015: 2,53) auf einer fünfstufigen Bewertungsskala. Mit diesem Ergebnis schnitt die S-Bahn in der Kundenzufriedenheit besser ab als der mit der S-Bahn Berlin GmbH vertraglich vereinbarte Zielwert von 2,60 Die Züge schnitten im Ranking der drei Qualitätsbereiche am besten ab (2,53). Es folgten die Bahnhöfe (2,56) und der Service (2,64). Leicht verbessert hat sich aus Kundensicht die Pünktlichkeit, wenngleich hier auch weiterhin Handlungsbedarf besteht. Kritisiert wird die unzureichende Präsenz kompetenter Ansprechpartner auf den Bahnsteigen.

Verkehrsverträge: Zufriedenheit ist Vertragsbestandteil

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg befragt seit 2005 regelmäßig die Fahrgäste im Regionalverkehr und seit 2010 die Fahrgäste der S-Bahn nach ihrer Zufriedenheit mit der angebotenen Qualität. Die Bewertung durch die Fahrgäste ist ein relevanter Vertragsbestandteil in den Verkehrsverträgen, die die Länder Berlin und Brandenburg mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen abgeschlossen haben. Die Zufriedenheit der Fahrgäste ist ein wichtiger Parameter, der für die Abrechnung der bestellten Leistung mit herangezogen wird. Zudem werden die Ergebnisse analysiert und in regelmäßigen Qualitätsgesprächen zwischen Unternehmen und VBB ausgewertet, um Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität zu erarbeiten und fahrgastwirksam umzusetzen.

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel:„Die Eisenbahnverkehrsunternehmen haben erneut eine tolle Leistung geliefert. Die Fahrgäste sind mit dieser Leistung sehr zufrieden und haben Vertrauen in ihren Nahverkehr. Dies beweisen auch die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen jedes Jahr. Im vergangenen Jahr waren täglich 3,8 Millionen Menschen im VBB unterwegs. Das sind 2 Prozent mehr als 2014 und das trotz vieler Bauarbeiten und dem unvermeidlichen Schienenersatzverkehr nicht nur an den Wochenenden“.

S-Bahn: Neue S-Bahn Anforderungen bereiten Ingenieuren Kopfzerbrechen aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-s-bahn-anforderungen-bereiten-ingenieuren-kopfzerbrechen-24315560?dmcid=nl_20160630_24315560

Sie soll bei Schnee und Frost nicht schlapp machen, aber ihre Fahrgäste im Sommer nicht zum Schwitzen bringen. Spurtstark soll sie sein, doch so leise wie noch nie. #Bewährte #Technik soll für #Zuverlässigkeit sorgen, einige Teile mussten allerdings neu konstruiert werden, um speziellen Wünschen aus Berlin gerecht werden zu können. Die Liste der #Anforderungen an die neue #S-Bahn ist lang – und einige bereiteten den Ingenieuren Kopfzerbrechen.

„Es war wie bei einem mehrdimensionalen Schachspiel“, sagte Harald Schultz-Eich von Siemens. Oder wie bei Tetris, einem puzzleähnlichen Computerspiel: „Wir mussten die Steine lange zurechtrücken, bis sie passten.“

Wird der Strom reichen?

Schultz-Eich und seinem Mitstreiter Nicklas Meyer von Stadler, die in der #Technischen Universität über ihr Projekt sprachen, war die Anspannung anzumerken. Viele Wünsche, nach dem #S-Bahn-Chaos 2009 von der Politik formuliert und vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg gebündelt, mussten unter einen Hut gebracht werden.

Zuhörer ahnten, warum die bestellten 382 Wagen mit 900 Millionen Euro relativ kostspielig sind. Ende des kommenden Jahres beginnt die Fertigung, hieß es. Nach bisherigem Stand kommen die S-Bahnen 2020 bis …

Bahnhöfe: Wenn die Rolltreppe mal wieder kaputt ist am S-Bahnhof, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-kreuzberg-wenn-die-rolltreppe-mal-wieder-kaputt-ist-am-s-bahnhof/13801616.html

Eine der #Rolltreppen am #S-Bahnhof #Anhalter Bahnhof ist mal wieder #kaputt. Damit nicht genug – das #Reparatur-Datum wird immer wieder nach hinten geschoben. Bernd Matthies fühlt sich beim Weg zur Arbeit für dumm verkauft.

Am S-Bahnhof Anhalter Bahnhof gibt es eine Rolltreppe. Sie zielt genau in Richtung Tagesspiegel, was sie nicht wichtiger macht als andere Rolltreppen – aber sie wird naturgemäß genauer beobachtet. Deshalb wissen wir, dass sie sensibel ist, öfter kaputt als ein 50 Jahre alter englischer Roadster. Nun ist es aber anders als vor 50 Jahren so, dass die Bahnleute kundenfreundlich und transparent sein wollen: Sie lassen den Kram nicht einfach liegen, bis die neuen Teile da sind. Sondern kleben umgehend einen Zettel an mit dem finalen Reparaturdatum, damit die Bahnkunden wissen, aha, die kümmern sich und geben ihr Allerbestes.

24. Mai, 3. Juni, 28. Juni … wann denn nun?

Als unsere Rolltreppe (die ja schon mal lange kaputt war) also Mitte April, ungefähr, wieder mal kaputt ging, folgte alsbald ein erstes Versprechen: Repariert werde in „KW 18“. Das war raffiniert ungenau, weil kein Mensch aus dem Ärmel weiß, wann …

S-Bahn + Bahnhöfe: Chaos am Hauptbahnhof Ein U-Bahn-Eingang muss wieder abgerissen werden aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/chaos-am-hauptbahnhof-ein-u-bahn-eingang-muss-wieder-abgerissen-werden-24303926?dmcid=nl_20160628_24303926

Schlampereien bei der Fertigstellung des Hauptbahnhofs könnten gravierende Folgen haben. Weil Tiefbauarbeiten neben dem Bahnknoten wiederholt werden müssen, droht der #Abriss eines benachbarten #U-Bahn-Eingangs. Betroffen wäre der südöstliche Zugang zum U-Bahnhof Hauptbahnhof an der Linie U 55, teilte ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB) jetzt auf Anfrage mit.

Ein Konzept sehe vor, dass das Zugangsbauwerk abgetragen und später wieder aufgebaut wird, sagte er. Um die Probleme im Untergrund neben dem Hauptbahnhof zu lösen, wäre dies die „technisch und wirtschaftlich günstigste Lösung“, so der Sprecher.

Kosten: vier Millionen Euro

Hohe Kosten fallen aber trotzdem an. Nach Informationen der Berliner Zeitung werden sie auf einen siebenstelligen Eurobetrag geschätzt. Momentan ist von rund vier Millionen Euro die Rede.

Es liegt an der #S21

Anlass des nun drohenden Abrisses ist der #Bau der #S-Bahn-Strecke, die künftig vom Ring nach Süden zum Hauptbahnhof führen soll. Die Trasse, die den Projekttitel S 21 trägt, soll neben dem Humboldthafen in einer Tunnelstation …

S-Bahn: Verbesserte Züge Die neue Berliner S-Bahn kommt früher als geplant aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verbesserte-zuege-die-neue-berliner-s-bahn-kommt-frueher-als-geplant-24296584

Solche Einschätzungen hört man nicht oft, wenn es um neue Züge geht. „Wir sind froh darüber, wie gut es läuft“, sagt #Siemens-Sprecherin Ellen Schramke. Die Arbeiten für die nächste #Fahrzeuggeneration der #S-Bahn haben vielversprechend begonnen, und die Beteiligten hoffen, dass es so weitergeht. Noch in diesem Jahr bekommen die künftigen Nutzer einen handfesten Eindruck, wie die Fahrzeuge aussehen. Planer halten es für möglich, dass die ersten Züge schon vor dem bisher geplanten #Inbetriebnahmetermin 2020 durch Berlin rollen werden.

Mit ihrer Kollegin Katrin Block von #Stadler Pankow ist Ellen Schramke für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Inzwischen sind beim S-Bahn-Projekt die ersten Termine absehbar. Schramke: „Während der #Innotrans im September wollen wir ein #Modell im Maßstab 1:25 zeigen. Es wird gerade gebaut.“

Fahrpersonal ist skeptisch

Ebenfalls noch in diesem Jahr will das Konsortium ein #Mock-up präsentieren. „Voraussichtlich im Dezember“, sagt die Siemens-Sprecherin. Gezeigt wird ein Modell eines Wagens aus Holz und Kunststoff im Maßstab 1:1. Der Nachbau in Lebensgröße soll auch ein Arbeitsmittel sein – für eine Diskussion, die dazu beitragen soll, die Züge weiter zu verbessern. So wird das Modell Behinderten-, Bahnkunden- und anderen Verbänden vorgestellt. Die S-Bahn will Fahrgäste …

S-Bahn + Tarife: Jetzt im freundlich, hellem Ambiente Neues S-Bahn-Kundenzentrum Friedrichstraße ist eröffnet, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/085_neues_kundenzentrum_friedrichstrasse.htm

Hell, barrierefrei und mit viel Platz sowie drei Schaltern speziell für S-Bahn-Kunden:

So präsentiert sich das neue #S-Bahn #Kundenzentrum und DB #Reisezentrum im Bahnhof #Friedrichstraße. „Nachdem die DB zu uns gezogen war, wurde es in den alten Räumlichkeiten eng. Nun befinden sich beide Einrichtungen unter einem großzügigen Dach am Ausgang Georgenstraße“, erklärt Michael Andres, Leiter personalbedienter Verkauf bei der S-Bahn Berlin.

Das gesamte Angebot erhalten Sie auch im neuen Kundenzentrum

Seit 20. Juni stehen den Fahrgästen aller Verkehrsunternehmen – der VBB hat einen, die DB zwei Schalter – das gesamte Sortiment und alle Dienstleistungen zur Verfügung. Ob Ausflugstickets für die Regionalbahn, Einzelfahrschein oder eine Auskunft zum Fahrplan – das Zentrum versteht sich als Anlaufstelle für alle #ÖPNV- Nutzer. „Wer sich für ein Abonnement interessiert, erhält Informationen an den S-Bahn-Schaltern und kann es hier auch gleich abschließen“, empfiehlt Gerd-Peter Willbrandt, Leiter Vertriebsmanagement bei der S-Bahn Berlin.

Geöffnet sind alle Schalter montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, am Wochenende von 9 bis 18.30 Uhr. Im Eingangsbereich sind die Automaten rund um die Uhr zugänglich.

Zur Eröffnung überreichte S-Bahn-Geschäftsführer Peter Buchner Mitarbeiterin Heidi Eichhorn Blumen.

Alle S-Bahn-Kundenzentren der S-Bahn Berlin

S-Bahn: Region Teltow hält an S-Bahn-Studie fest, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Region-Teltow-haelt-an-eigener-S-Bahn-Studie-fest

Trotz laufender #Untersuchungen des brandenburgischen Verkehrsministeriums zu einer #Erweiterung des #S-Bahn-Netzes ins Berliner #Umland, bei der auch eine #Verlängerung von #Teltow nach #Stahnsdorf geprüft werden soll, halten die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) an einer eigenen technischen Machbarkeitsstudie fest.

Region Teltow. Trotz laufender Untersuchungen des brandenburgischen Verkehrsministeriums zu einer Erweiterung des S-Bahn-Netzes ins Berliner Umland, bei der auch eine Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf geprüft werden soll, halten die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) an einer eigenen technischen Machbarkeitsstudie fest. Der Regionalausschuss lehnte am Montagabend den Antrag des Teltower Bürgermeisters Thomas Schmidt (SPD) ab, auf diese Expertise …

S-Bahn: Hohe Hürden für S-Bahn bis Rangsdorf, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Hohe-Huerden-fuer-S-Bahn-bis-Rangsdorf

1961 hielt zum letzen Mal eine #S-Bahn in #Rangsdorf. Seit der Wiedervereinigung gibt es Bemühungen, die Strecke wieder #aufzubauen. Ende des Jahres entscheidet das Land, ob der Bau in den Nahverkehrsplan aufgenommen wird. Über die Chancen sind die Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf unterschiedlicher Ansicht.

Rangsdorf. Als Anfang des Jahres bekannt wurde, dass der Triebwerkshersteller Rolls Royce mit der brandenburgischen Landesregierung im Gespräch über eine Verlängerung der S-Bahn bis nach Dahlewitz ist, machte sich eine verhaltene Euphorie breit.

In Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf sah man nach langem Stillstand bei dem Thema erstmals wieder Bewegung – was auch an der Landesregierung lag. Anders als ihr Vorgänger Jörg Vogelsänger lehnt die derzeitige Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (beide SPD) den Bau nicht mehr grundsätzlich ab und versprach, darüber bis Ende des Jahres zu entscheiden. Dann legt das Land den Nahverkehrsplan für die kommenden Jahre vor. „Darin geht es um die Verlängerung und den Neubau von Linien im Rahmen der finanziellen Verhältnisse“, erklärt Steffen Streu, der Sprecher des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL). Die S-Bahn-Verlängerung nach Rangsdorf konkurriert mit Velten, Stahnsdorf und Strausberg um das …

BVG + S-Bahn: Einsteigen, bitte! Acht tolle Berlin-Ausflüge mit den Öffis aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/einsteigen–bitte–acht-tolle-berlin-ausfluege-mit-den-oeffis-24109992?dmcid=nl_20160605_24109992

Zehn U-Bahnlinien, 15 S-Bahn-Linien, 22 Trambahn- und 198 Buslinien, dazu unzählige Umsteigemöglichkeiten  – vom dicht gewebten Berliner #Nahverkehrsnetz kann man sich zu jedem Punkt der Stadt tragen lassen. Man nutzt Bus und Bahn, um anzukommen, die Fahrt selbst ist der lästige Teil. Es sei denn, man macht zur Abwechslung mal den Weg zum Ziel, wählt eine Linie und bleibt einfach sitzen. Versprochen: Es lohnt sich. Hinter den Fenstern warten unverhoffte #Entdeckungen, überraschende Ansichten, nie betretene Stadtteile. Und die Erkenntnis, dass auch BVG-Linien Charakter haben.

Für Stadtmüde – Bus 222 von Lübars nach Tegelort
Das Besondere am 222er ist seine Endstation: Alt-Lübars ist nämlich ein waschechtes Dorf. Mit Dorfplatz, Kirche, alten Bauernhäusern und natürlich dem traditionsreichen „Dorfkrug“ zum Einkehren.

Für Realisten – Mit der M6 vom Hackeschen Markt nach Hellersdorf
Wie beeindruckend groß die Plattenbau-Großsiedlungen Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf sind, lässt sich am besten  in der Tram M6 erspüren – einst gebaut, um die bis zur Landesgrenze reichenden Neubauprojekte zu erschließen.

Für Eigenbrötler – Mit der U55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor
Wer keine Lust hat auf schmuddeliges Stoßzeiten-Gedrängel,  nehme die kürzeste U-Bahnlinie der Stadt: neu, blitzblank und …