S-Bahn Berlin ist auf Mega-Veranstaltungs-Wochenende vorbereitet Zusätzliche Verkehrsangebote zum Olympiastadion, auf der Ringbahn und in die Wuhlheide, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12099752/Zusaetzliche_Verkehrsangebote_Wochenende.html?start=0&itemsPerPage=20

Mit #zusätzlichen #Fahrten und #verlängerten #Zügen stellt sich die #S-Bahn Berlin auf das am Wochenende zu erwartende höhere #Verkehrsaufkommen ein. Ob Pyronale, Festival der Riesendrachen, das Lollapalooza-Festival oder das Union-Fußballspiel gegen den Karlsruher SC – die entspannte An- und Abreise mit der S-Bahn ist die beste Alternative zu Stau und Parkplatzsuche.

Die S-Bahn Berlin erweitert für die Besucher der #Pyronale auf dem Maifeld am Freitag, 9. September, und Samstag, 10. September, das Fahrtenangebot. Zur Anreise wird jeweils ab 18.30 Uhr mit den Zügen der Linien S5 und S75 ein Fünf-Minuten-Takt zwischen den Bahnhöfen der Stadtbahn und dem Olympiastadion angeboten. Dieser gilt entsprechend auch zur Abreise nach Veranstaltungsende.

Besucher des #Lollapalooza-Festivals am 10. & 11. September im Treptower Park sollten in jedem Falle die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, da keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Mit den Ringbahnlinien S41/S42 sowie den Linien S8, S85 und S9 besteht ein dichtes Zugangebot zum Veranstaltungsgelände. Die nächstliegenden S-Bahn-Stationen sind Treptower Park und Plänterwald. (Baubedingt fahren auf den Linien S5, S7 und S75 zwischen Ostbahnhof – Ostkreuz und Lichtenberg keine Züge!)

Die S-Bahn Berlin empfiehlt unbedingt die Hinweise der Veranstalter zu den Zugangsregeln zu beachten: http://www.lollapaloozade.com/dein-ticket-dein-eingang/. Zur Abreise der Teilnehmer sind ab zirka 22 Uhr zusätzliche Züge der Linien S41/S42 zwischen Hermannstraße – Ostkreuz und Gesundbrunnen unterwegs.

Das Festival der #Riesendrachen auf dem Tempelhofer Feld am Samstag, 10. September, ist über den S-Bahnhof Tempelhof erreichbar. Mit den Linien S41/S42, S45 und S46 besteht durchschnittlich ein Fünf-Minuten-Takt. Auf der Linie S46 fahren zur Erhöhung der Platzkapazitäten an diesem Samstag Acht-Wagen-Züge.

Für die Anreise der Fußballbegeisterten zur Begegnung 1. FC Union – Karlsruher SC in der Alten Försterei verdoppelt die S-Bahn Berlin am Samstag, 10. September, ab 13 Uhr, die Platzkapazitäten auf der Linie S3. Es kommen Acht-Wagen-Züge zum Einsatz. Die zusätzlichen Kapazitäten stehen auch nach Spielende zur Verfügung.

S-Bahn: Die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg schon jetzt testen! S-Bahn Berlin lädt in begehbares 1:1-Modell der neuen Fahrzeuggeneration ein • Online-Bewerbungsverfahren gestartet, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12087372/Neue_S_Bahn_testen.html?start=0&itemsPerPage=20

Die neue #S-Bahn für Berlin und Brandenburg kommt. Bereits im Oktober dieses Jahres können #Fahrgäste einsteigen und sich einen ersten Eindruck von Design und Ausstattung der künftigen #Fahrzeuggeneration verschaffen. Möglich macht es das #begehbare #Modell eines Einzelwagens im Maßstab 1:1. Über ein Online-Bewerbungsverfahren gibt die S-Bahn Berlin einer breiten Auswahl unterschiedlicher Nutzergruppen die Gelegenheit, das neue Fahrzeug kennen zu lernen.

Die grundlegenden Funktionalitäten des neuen Fahrzeugtyps sind durch die Besteller der Verkehrsleistungen – die Länder Berlin und Brandenburg – definiert. Das Herstellerkonsortium Stadler/Siemens und die S-Bahn Berlin haben ein entsprechendes Fahrzeugkonzept entwickelt.

„Die neue S-Bahn soll die S-Bahn für alle werden“, sagt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Dabei sind die Bedürfnisse der unterschiedlichsten Nutzergruppen unter einen Hut zu bringen. Jetzt möchten wir wissen, wie gut uns das gelungen ist. Jeder Hinweis ist wichtig, auch wenn wir nicht alle Wünsche werden erfüllen können.“

Für die Prüfung der Alltagstauglichkeit des Innen- und Außendesigns sucht die S-Bahn Berlin weibliche und männliche Testpersonen jeglichen Alters. Auch Gelegenheitskunden und (Noch-)Nicht-S-Bahn-Fahrer können mitmachen. Ebenso sind Fahrradfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Fahrgäste mit Hund willkommen, um die neuen Mehrzweckbereiche auszuprobieren.

Um eine möglichst breite Beteiligung der Nutzergruppen sicherzustellen hat sich die S-Bahn Berlin für ein einfaches Online-Bewerbungsverfahren entschieden, das ab sofort bis zum 19. September läuft: www.s-bahn-berlin.de.

An sieben Terminen im Oktober haben die ausgewählten Teilnehmer die Gelegenheit, sich in jeweils rund zweistündigen Veranstaltungen auf dem Gelände der S-Bahn-Hauptwerkstatt Schöneweide grundlegend mit dem neuen Fahrzeugkonzept vertraut zu machen.

Eindrücke, Wünsche und Bewertungen halten die Testpersonen in einem Fragebogen fest. Die ausgewerteten Ergebnisse werden im weiteren Entwicklungsprozess der neuen S-Bahn für Berlin berücksichtigt.

S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Verspätungen, Zug- und Busausfälle bei BVG und S-Bahn (Nov ´15 – Jun ´16), aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Um wie viele Minuten (kumuliert) #verspäteten
sich die eingesetzten #Züge der #BVG im Zeitraum vom
01.11.2015 bis 30.06.2015? (Bitte nach Monat und Linie
aufschlüsseln)
Frage 2: Um wie viele Minuten (kumuliert) verspäteten
sich die eingesetzten #Busse der BVG im besagten
Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)
Antwort zu 1. und 2.: Eine linienscharfe Erfassung der
Verspätungsminuten ist gemäß Verkehrsvertrag nicht
vorgesehen. Im Rahmen der Berichterstattung der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) an den Aufgabenträger wird
die Pünktlichkeit der einzelnen Verkehrsträger übermittelt.
Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen der Stra-
ßenbahn, der U-Bahn und des Busses werden hinsichtlich
ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche Abfahrten
unterteilt. Als pünktlich gilt eine Abfahrt von
einer Haltestelle, sofern sie maximal 90 Sekunden verfrüht
oder maximal 210 Sekunden verspätet ist. Als unpünktlich
gilt eine Abfahrt, wenn keine tatsächliche Fahrt
im pünktlichen Toleranzbereich liegt und wenn eine Fahrt
zwischen 211 Sekunden Verspätung und der Zeit bis zur
nächsten im Fahrplan ausgewiesenen Abfahrt (bei Takten
bis einschließlich 10 Minuten) bzw. 10 Minuten Verspätung
(bei Takten über 10 Minuten) erfolgt. Alle anderen
Fahrten gelten als unregelmäßig. Die als pünktlich
registrierten Abfahrten gemessen an allen als pünktlich
oder unpünktlich bewerteten Fahrten geben die Pünktlichkeitsquote
in Prozent an.
Für die Pünktlichkeit bei der U-Bahn, bei der Straßenbahn
und beim Bus ergaben sich gemäß Bericht der BVG
AöR für den Zeitraum November 2015 bis Juni 2016
folgende Anteile an pünktlichen Abfahrten pro Linie
(Angaben in Prozent):
Pünktlichkeit U-Bahn und Straßenbahn November 2015 bis Juni 2016

Monat
Linie
11/2015 12/2015 1/2016 2/2016 3/2016 4/2016 5/2016 6/2016
U1 98,5% 98,4% 98,4% 98,3% 98,3% 98,3% 98,0% 98,5%
U2 98,3% 98,9% 98,8% 98,9% 98,8% 98,8% 98,7% 98,7%
U3 98,6% 99,1% 98,9% 99,1% 99,0% 99,1% 99,1% 99,2%
U4 99,9% 99,8% 99,9% 99,6% 99,8% 99,9% 99,9% 99,9%
U5 99,4% 99,3% 99,3% 99,4% 99,7% 99,5% 99,3% 99,4%
U6 98,6% 98,9% 98,6% 98,1% 96,6% 97,9% 98,5% 98,9%
U7 96,5% 98,1% 98,6% 99,0% 98,6% 98,7% 97,7% 98,4%
U8 98,6% 98,6% 98,4% 98,5% 98,8% 99,0% 99,0% 99,3%
U9 99,0% 98,8% 99,0% 99,0% 98,9% 99,2% 98,8% 99,1%
U12 97,0%
U55 99,7% 99,8% 99,9% 100,0% 99,9% 99,7% 99,9% 99,8%

M1 87,3% 88,6% 88,1% 90,6% 91,7% 89,1% 88,9% 89,9%
M2 96,7% 97,3% 97,4% 97,5% 97,3% 97,4% 97,1% 96,8%
M4 91,8% 92,0% 93,3% 94,6% 95,5% 95,2% 93,4% 94,9%
M5 89,1% 91,1% 92,0% 93,9% 93,3% 92,2% 91,4% 91,6%
M6 79,6% 84,3% 85,9% 88,7% 88,1% 89,1% 87,7% 88,3%
M8 86,4% 89,6% 89,9% 92,1% 92,4% 91,1% 91,4% 89,7%
M10 91,6% 92,0% 92,6% 92,3% 92,2% 93,1% 93,1% 94,0%
M13 85,7% 88,1% 87,3% 89,3% 90,7% 92,2% 90,9% 90,0%
M17 86,4% 91,2% 91,8% 92,9% 92,3% 91,8% 90,2% 89,2%

12 92,9% 87,1% 86,1% 89,8% 89,7% 84,7% 84,5% 84,5%
16 93,5% 94,2% 94,5% 96,5% 96,5% 95,9% 95,8% 94,8%
18 90,6% 93,0% 91,6% 93,7% 94,7% 95,9% 94,2% 96,1%
21 79,7% 89,4% 87,0% 90,8% 90,2% 87,7% 83,5% 79,9%
27 88,7% 92,1% 92,0% 95,4% 95,1% 92,4% 90,0% 89,4%
37 87,2% 90,8% 92,8% 95,8% 95,4% 94,5% 91,4% 90,1%
50 82,4% 88,2% 88,0% 89,5% 90,7% 91,9% 91,4% 90,3%
60 90,8% 89,6% 89,3% 90,6% 89,7% 89,7% 83,6% 87,2%
61 88,2% 91,2% 94,4% 94,8% 94,9% 94,5% 93,5% 93,2%
62 92,8% 91,1% 94,4% 96,4% 95,7% 94,8% 91,8% 95,8%
63 85,2% 88,9% 95,4% 96,2% 95,8% 93,7% 93,8% 94,7%
67 94,2% 96,6% 97,0% 97,9% 97,8% 97,1% 95,6% 94,8%
68       91,2% 94,3% 96,1% 94,8% 93,3% 93,6% 93,4%

Pünktlichkeit Bus November 2015 bis Juni 2016
Monat
Linie
11/2015 12/2015 1/2016 2/2016 3/2016 4/2016 5/2016 6/2016
100 80,2% 82,3% 85,0% 86,7% 86,2% 83,8% 82,5% 79,1%
101 80,1% 84,2% 86,7% 89,4% 89,4% 86,6% 85,9% 83,9%
104 79,3% 82,7% 82,9% 80,6% 81,8% 80,0% 77,4% 78,8%
106 72,1% 76,4% 78,6% 79,3% 75,7% 72,5% 72,5% 69,5%
107 82,2% 84,8% 86,5% 88,0% 87,5% 83,8% 83,7% 83,9%
108 89,9% 89,9% 88,8% 92,0% 91,0% 90,2% 90,8% 88,0%
109 81,3% 79,6% 86,6% 85,7% 85,3% 86,0% 84,8% 81,6%
110 81,4% 83,4% 87,5% 90,2% 88,6% 86,4% 86,4% 85,0%
112 83,3% 86,1% 88,4% 90,7% 87,9% 86,7% 87,5% 87,4%
114 88,6% 94,1% 95,1% 93,6% 94,5% 92,8% 90,4% 87,5%
115 89,2% 91,4% 92,0% 94,4% 94,4% 91,6% 91,3% 90,8%
118 90,2% 89,8% 91,3% 94,0% 94,6% 93,3% 92,3% 91,8%
120 74,5% 78,7% 78,7% 80,0% 79,8% 76,6% 76,3% 74,0%
122 83,6% 83,8% 86,2% 87,0% 87,4% 85,1% 87,1% 86,4%
123 84,8% 88,2% 89,0% 89,9% 89,9% 85,9% 87,6% 82,2%
124 89,3% 90,7% 90,5% 92,2% 92,8% 90,3% 88,4% 88,9%
125 86,7% 87,1% 88,6% 90,4% 91,0% 87,1% 87,4% 87,8%
128 84,0% 85,9% 88,1% 88,4% 87,0% 88,1% 87,7% 86,0%
130 91,0% 91,5% 93,4% 93,3% 92,9% 91,1% 91,6% 92,9%
131 92,9% 93,3% 93,4% 91,8% 93,5% 92,3% 93,6% 94,1%
133 94,2% 94,0% 94,7% 96,1% 95,8% 94,9% 93,4% 92,2%
134 83,2% 86,2% 89,3% 90,3% 88,6% 77,6% 84,6% 86,2%
135 91,1% 89,0% 90,7% 91,2% 90,6% 86,7% 87,9% 87,1%
136 84,8% 84,5% 89,8% 91,9% 90,5% 90,1% 89,9% 90,5%
137 87,8% 87,6% 89,9% 90,6% 90,2% 88,6% 87,8% 86,8%
139 90,6% 90,8% 90,4% 91,3% 86,9% 88,8% 88,9% 86,6%
140 79,1% 81,2% 82,1% 80,5% 81,7% 77,3% 74,5% 78,1%
142 81,0% 85,9% 82,8% 83,6% 86,1% 81,0% 81,4% 80,2%
147 74,4% 83,0% 84,3% 83,4% 84,2% 76,0% 76,7% 72,9%
150 78,5% 84,1% 85,2% 87,8% 86,3% 84,6% 83,3% 83,9%
154 90,8% 92,3% 92,9% 94,1% 93,9% 91,3% 91,6% 92,1%
155 89,0% 88,5% 89,1% 91,1% 91,8% 89,3% 89,7% 90,3%
156 82,4% 87,6% 88,4% 89,3% 84,1% 77,2% 82,0% 84,9%
158 88,0% 88,3% 92,4% 93,3% 91,3% 88,8% 89,3% 88,6%
160 92,0% 93,4% 93,7% 93,7% 94,4% 94,7% 95,7% 94,3%
161 97,2% 97,2% 97,1% 98,5% 98,3% 97,9% 97,4% 97,1%
162 84,4% 89,9% 89,4% 88,1% 88,0% 84,8% 89,2% 87,7%
163 88,5% 91,4% 92,0% 93,7% 93,6% 76,0% 84,6% 90,1%
164 85,1% 85,6% 89,4% 89,0% 88,1% 83,3% 87,4% 85,7%
165 86,1% 87,3% 89,5% 91,8% 90,8% 88,1% 84,5% 87,1%
166 88,1% 89,8% 89,8% 91,9% 91,5% 87,8% 85,0% 87,7%
168 97,4% 98,2% 97,6% 98,3% 98,3% 98,1% 98,4% 97,9%
170 85,4% 88,6% 88,2% 89,2% 89,3% 83,9% 81,8% 83,6%
171 82,6% 84,0% 87,5% 87,6% 87,4% 84,3% 82,2% 79,4%
172 85,7% 87,7% 87,6% 90,5% 90,5% 87,5% 88,6% 86,6%
175 95,1% 94,7% 95,3% 95,7% 97,2% 96,1% 96,0% 88,7%
179 93,1% 93,2% 93,9% 95,1% 94,8% 93,8% 93,5% 94,7%
181 83,5% 85,5% 88,6% 90,4% 89,5% 86,5% 85,1% 85,2%
184 82,4% 83,3% 86,6% 87,4% 86,1% 81,6% 84,7% 83,6%
186 86,8% 86,7% 89,1% 91,7% 91,8% 90,9% 89,4% 88,8%
187 78,7% 81,7% 82,1% 82,8% 85,7% 85,2% 83,6% 82,4%
188 80,4% 77,2% 82,3% 91,4% 93,7% 90,1% 87,6% 90,0%
190 91,9% 95,4% 94,1% 95,7% 95,9% 94,1% 94,1% 93,7%
191 95,4% 95,5% 95,4% 96,0% 93,4% 96,0% 95,8% 95,2%
192 97,6% 96,7% 96,9% 97,3% 97,0% 96,1% 94,7% 94,9%
194 85,0% 85,8% 88,2% 88,3% 88,9% 86,9% 87,4% 86,3%
195 90,3% 91,2% 91,0% 93,2% 92,5% 91,0% 91,8% 90,6%
197 82,3% 85,4% 85,7% 87,2% 87,0% 84,3% 86,7% 84,4%
200 75,3% 76,6% 80,5% 81,5% 82,4% 78,1% 76,5% 73,3%
204 73,2% 75,4% 79,6% 78,9% 84,8% 83,4% 84,1% 83,6%
218 83,7% 93,3% 94,4% 91,4% 91,1% 93,4% 86,4% 87,8%
220 90,1% 89,4% 90,8% 92,2% 93,3% 91,4% 91,9% 92,0%
221 81,1% 83,3% 83,5% 85,7% 85,6% 81,2% 83,3% 82,8%
222 91,6% 92,0% 92,5% 94,0% 94,2% 93,0% 92,3% 91,1%
234 95,1% 93,8% 94,2% 92,7% 92,1% 93,3% 93,3% 93,6%
236 83,6% 84,1% 88,4% 89,8% 89,3% 88,1% 88,4% 87,6%
237 90,6% 89,0% 89,9% 91,0% 91,7% 89,9% 90,0% 90,0%
240 83,6% 84,1% 86,4% 87,8% 89,8% 85,7% 84,2% 85,7%
245 81,1% 84,3% 86,2% 87,5% 89,2% 83,7% 83,1% 79,0%
246 88,8% 91,6% 91,7% 91,4% 92,5% 91,2% 91,9% 91,2%
247 77,2% 80,3% 83,8% 86,2% 85,2% 84,3% 86,9% 87,7%
248 73,9% 77,6% 78,0% 78,0% 78,4% 78,8% 75,7% 83,8%
249 84,9% 85,2% 88,9% 89,9% 89,1% 88,9% 86,6% 81,8%
250 86,8% 87,0% 85,6% 87,7% 87,8% 84,7% 85,2% 84,8%
255 80,9% 83,9% 84,7% 86,0% 86,1% 82,6% 82,3% 80,7%
256 84,2% 87,5% 87,7% 89,4% 89,3% 84,5% 88,0% 86,4%
259 88,1% 91,9% 92,5% 92,3% 91,1% 89,5% 89,6% 88,2%
260 81,8% 83,8% 84,3% 85,4% 86,5% 78,4% 82,7% 82,7%
263 95,8% 96,2% 96,4% 96,3% 96,2% 93,3% 93,5% 96,0%
265 82,1% 86,2% 87,3% 88,5% 87,5% 80,1% 77,2% 84,0%
269 92,0% 86,9% 93,9% 94,1% 92,4% 92,4% 91,7% 90,5%
271 83,7% 88,9% 88,4% 87,5% 84,4% 84,4% 82,6% 84,2%
275 98,3% 97,2% 97,9% 97,5% 98,5% 97,6% 96,7% 96,1%
277 90,9% 90,4% 91,5% 92,0% 91,8% 88,5% 88,1% 87,6%
282 84,4% 86,6% 87,6% 90,2% 90,2% 88,0% 87,9% 87,7%
283 89,1% 86,0% 89,2% 92,5% 95,2% 94,1% 94,4% 94,0%
284 85,9% 86,9% 90,0% 91,7% 91,4% 88,5% 88,8% 88,1%
285 81,2% 80,4% 80,7% 85,9% 89,5% 84,9% 85,7% 85,3%
291 90,4% 89,4% 91,6% 91,9% 85,7% 92,9% 91,8% 91,6%
294 94,6% 96,1% 93,3% 95,5% 90,3% 81,5% 84,4% 84,5%
296 90,2% 88,7% 93,9% 94,6% 94,6% 92,6% 92,6% 93,4%
309 87,9% 85,5% 92,7% 92,4% 91,9% 88,8% 92,0% 92,9%
310                               86,8% 87,1% 84,4%
312
316 96,7% 97,6% 98,2% 98,5% 97,8% 93,9% 93,1% 96,5%
318 97,3% 96,2% 96,7% 97,9% 98,6% 96,1% 97,5% 95,7%
320 97,5% 96,9% 93,1% 97,8% 98,2% 97,9% 97,7% 98,1%
322 85,6% 85,0% 82,5% 87,5% 84,4% 84,3% 86,2% 87,2%
324 98,4% 98,8% 98,1% 99,0% 98,7% 98,7% 98,2% 97,8%
326 97,3% 97,2% 97,3% 98,5% 98,5% 98,3% 98,9% 98,9%
327 84,8% 87,5% 87,0% 89,3% 88,8% 82,8% 81,4% 87,4%
334 97,5% 98,2% 98,8% 99,4% 99,3% 99,4% 98,8% 98,4%
337 80,4% 83,2% 86,2% 88,8% 86,9% 81,2% 81,4% 83,3%
341 89,2% 90,4% 92,3% 89,0% 91,0% 89,5% 89,8% 90,8%
347 88,0% 91,1% 92,5% 92,2% 92,6% 90,3% 91,7% 91,7%
349 97,0% 98,2% 92,8% 94,9% 93,0% 95,5% 95,9% 96,4%
350 95,5% 94,7% 93,6% 95,5% 96,3% 95,9% 95,8% 95,4%
353 89,8% 90,4% 92,5% 93,9% 93,4% 91,0% 91,6% 91,1%
363 98,2% 98,7% 97,4% 96,5% 97,8% 92,5% 92,3% 97,2%
369 95,6% 96,3% 97,3% 97,9% 98,1% 97,2% 96,7% 98,6%
370 87,6% 89,4% 91,4% 90,3% 91,0% 88,7% 90,0% 90,9%
371 93,7% 95,6% 96,8% 97,2% 95,0% 95,0% 94,0% 94,7%
372 96,0% 96,0% 96,6% 95,7% 95,2% 94,9% 95,3% 96,0%
373 89,4% 92,7% 92,1% 95,5% 93,5% 90,6% 92,4% 90,3%
377 93,5% 93,1% 95,1% 94,4% 94,0% 90,6% 89,3% 90,6%
380 75,1% 70,0% 79,7% 85,3% 87,7% 79,7% 87,9% 86,7%
390 75,3% 73,0% 82,8% 82,2% 82,9% 79,2% 76,9% 82,7%
395 95,5% 95,9% 96,0% 97,7% 97,2% 95,9% 96,4% 96,3%
396 80,7% 79,9% 88,9% 90,1% 91,0% 88,1% 88,7% 90,1%
398 84,7% 86,9% 87,7% 88,5% 89,8% 86,2% 89,6% 88,3%
399 98,8% 98,8% 98,9% 98,0% 98,3% 99,1% 98,5% 98,6%
893 66,9% 73,5% 75,8% 78,1% 74,8% 72,7% 74,0% 62,3%

TXL 76,5% 78,7% 80,9% 82,0% 80,9% 80,0% 79,3% 77,8%
X7 85,3% 88,0% 91,4% 90,4% 85,3% 77,0% 80,1% 82,9%
X9 86,1% 90,2% 92,1% 91,5% 91,6% 89,7% 88,2% 85,6%
X10 72,3% 73,9% 78,6% 81,7% 80,5% 73,9% 74,8% 73,2%
X11 80,5% 83,5% 86,0% 89,6% 89,0% 85,4% 86,1% 84,6%
X21 91,2% 91,7% 91,5% 93,3% 92,3% 91,3% 91,8% 90,9%
X33 83,3% 82,8% 86,0% 86,9% 86,5% 83,3% 82,9% 82,7%
X34 78,4% 83,2% 83,8% 82,3% 83,8% 80,6% 79,0% 78,3%
X49 70,4% 72,4% 78,2% 72,1% 74,9% 70,9% 66,5% 65,5%
X54 80,6% 77,7% 78,6% 79,6% 78,0% 75,7% 76,7% 75,6%
X69 85,9% 85,7% 90,7% 92,3% 90,2% 89,4% 89,9% 90,6%
X76 88,9% 89,9% 91,0% 92,4% 90,8% 89,9% 90,2% 90,0%
X83 88,5% 87,8% 89,8% 91,3% 91,6% 90,8% 89,9% 89,8%

M11 80,9% 81,8% 83,6% 86,4% 87,1% 81,2% 83,1% 83,7%
M19 86,8% 85,0% 89,6% 91,0% 90,6% 89,3% 88,7% 88,6%
M21 87,5% 88,0% 89,3% 91,0% 89,8% 87,2% 88,7% 85,7%
M27 80,0% 82,1% 81,9% 83,9% 83,2% 82,1% 82,9% 80,7%
M29 83,8% 84,4% 86,0% 87,3% 87,9% 86,9% 84,5% 84,9%
M32 91,5% 88,7% 92,5% 92,9% 89,6% 87,9% 87,0% 89,9%
M37 90,3% 90,6% 91,1% 92,4% 92,0% 89,3% 89,6% 89,6%
M41 85,1% 85,9% 86,0% 86,1% 86,9% 86,3% 86,5% 86,6%
M44 92,3% 93,0% 91,2% 94,4% 94,0% 93,3% 92,4% 91,0%
M45 87,5% 87,0% 89,3% 90,8% 90,2% 89,1% 88,3% 86,5%
M46 83,0% 85,0% 86,1% 82,3% 81,7% 85,0% 86,4% 87,6%
M48 70,5% 71,8% 76,0% 79,8% 79,5% 77,9% 76,5% 75,4%
M49 86,0% 86,5% 87,5% 87,0% 87,7% 85,0% 83,5% 82,8%
M76 87,8% 88,4% 88,8% 90,6% 90,6% 88,4% 89,8% 88,8%
M77 90,2% 90,0% 91,7% 91,6% 92,6% 90,1% 91,4% 92,0%
M82 89,9% 89,5% 90,2% 92,3% 92,5% 81,8% 79,1% 90,4%
M85 73,9% 75,9% 80,3% 80,9% 83,8% 81,0% 80,5% 81,5%

N1 87,8% 89,0% 90,1% 90,4% 88,3% 87,4% 84,0% 80,2%
N2 90,5% 88,2% 91,0% 91,3% 92,5% 91,2% 89,8% 87,3%
N3 93,9% 94,5% 94,6% 95,3% 90,8% 93,0% 91,1% 90,5%
N5 92,3% 87,0% 89,6% 90,1% 90,5% 93,2% 90,5% 90,8%
N6 92,1% 89,2% 92,3% 93,4% 91,4% 94,3% 91,6% 89,8%
N7 90,8% 87,7% 91,4% 92,5% 90,0% 90,7% 89,9% 82,1%
N8 81,7% 76,5% 82,6% 81,4% 78,9% 82,5% 79,2% 75,2%
N9 89,4% 89,2% 95,6% 93,9% 95,0% 95,8% 94,3% 93,2%
N10 95,1% 95,9% 96,4% 97,6% 96,8% 95,5% 96,6% 94,5%
N16 89,4% 88,5% 90,0% 93,4% 89,3% 87,7% 89,5% 86,0%
N20 97,5% 96,4% 96,6% 98,2% 98,4% 97,3% 98,1% 97,2%
N22 98,7% 97,4% 98,2% 98,5% 98,7% 98,7% 98,7% 98,8%
N23 99,0% 97,4% 98,0% 99,6% 98,7% 98,9% 99,4% 98,4%
N24 98,1% 97,4% 98,3% 99,2% 98,8% 98,4% 98,4% 98,6%
N25 96,7% 94,5% 95,9% 97,0% 96,7% 95,5% 94,6% 95,3%
N26 95,6% 93,1% 94,9% 95,4% 95,9% 96,3% 94,9% 92,6%
N30 99,0% 98,8% 99,0% 99,1% 99,3% 99,1% 98,9% 98,8%
N33 95,6% 93,8% 96,7% 95,9% 95,5% 93,2% 94,4% 95,1%
N34 98,4% 95,9% 97,5% 98,8% 98,7% 98,6% 98,2% 96,7%
N35 96,3% 95,1% 97,1% 97,7% 98,0% 97,1% 95,4% 94,4%
N39 97,6% 96,1% 97,7% 96,5% 96,2% 95,6% 97,3% 95,4%
N40 85,2% 87,0% 87,3% 91,4% 88,7% 90,1% 85,3% 81,0%
N42 90,6% 88,6% 90,5% 92,1% 92,4% 91,5% 91,5% 87,8%
N50 93,5% 93,1% 91,4% 92,9% 95,2% 94,0% 93,4% 92,5%
N52 98,5% 98,0% 99,7% 99,5% 99,8% 98,7% 98,4% 96,9%
N53 98,1% 96,0% 98,4% 95,6% 94,5% 95,2% 93,4% 92,1%
N56 95,2% 97,5% 96,1% 95,7% 93,0% 94,1% 95,0% 95,7%
N58 96,7% 94,8% 94,1% 96,3% 96,8% 96,5% 96,0% 93,7%
N60 79,9% 78,1% 78,4% 80,6% 79,2% 77,4% 79,3% 81,0%
N61 95,9% 96,9% 96,1% 96,1% 97,4% 94,6% 96,5% 91,4%
N62 97,1% 97,0% 95,3% 97,3% 97,2% 97,1% 97,6% 96,7%
N65 81,2% 82,0% 87,0% 85,2% 86,3% 81,5% 78,5% 80,8%
N67 97,2% 95,1% 95,6% 96,9% 96,9% 97,1% 94,0% 95,8%
N68 67,6% 62,9% 66,7% 69,4% 64,9% 62,9% 63,6% 59,1%
N69 95,4% 94,7% 95,9% 95,6% 96,4% 94,4% 93,8% 94,5%
N70 91,8% 91,1% 91,6% 92,6% 94,8% 92,2% 91,9% 90,2%
N79 93,9% 96,2% 92,7% 95,6% 95,9% 97,0% 93,3% 90,5%
N81 95,8% 95,5% 95,6% 95,6% 97,4% 96,7% 96,8% 94,6%
N84 95,5% 95,2% 95,6% 94,6% 96,4% 95,7% 94,7% 95,8%
N88 93,7% 88,0% 89,5% 96,4% 96,1% 94,1% 96,8% 97,0%
N90 96,2% 94,4% 95,7% 96,3% 95,1% 97,4% 96,5% 97,0%
N91 92,5% 93,4% 91,3% 93,5% 92,2% 92,1% 92,8% 92,2%
N94 87,8% 87,3% 87,4% 90,4% 90,8% 90,5% 88,4% 86,0%
N95 95,2% 92,9% 94,6% 95,1% 94,0% 93,2% 89,7% 90,3%
N97 96,4% 98,1% 98,7% 97,9% 98,4% 97,3% 97,8% 98,0%

Frage 3: Um wie viele Minuten (kumuliert) verspäteten
sich die eingesetzten Züge der S-Bahn Berlin im besagten
Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)
Antwort zu 3.: Die Verspätungsminuten gemäß der
von der S-Bahn Berlin GmbH an die Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) übergebenen Liefernachweise
für die Monate November 2015 bis Juni 2016
wurden bereits in den Antworten zu den Schriftlichen
Anfragen Nr. 17/17973 (Antwort zu Frage 3) und Nr.
17/18907 (Antwort zu Frage 3) dargestellt.
Eine summarische Aufschlüsselung der Verspätungsminuten
auf einzelne Linien ist nicht Bestandteil der vereinbarten
Liefernachweise mit der S-Bahn Berlin GmbH.
Frage 4: Zu wie vielen Zugausfällen kam es bei der
BVG im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie
aufschlüsseln)
Frage 5: Zu wie vielen Busausfällen kam es bei der
BVG im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie
aufschlüsseln)
Antwort zu 4. und 5.: Die Zug- und Busausfälle bei
der BVG werden in Form von ausgefallenen Nutzkilometern
erfasst. Nutzkilometer entsprechen der Leistungsmenge
der Fahrten, die für Fahrgäste freigegeben sind,
auf dem regulären Linienweg. Die ausgefallenen Nutzkilometer
nach Linien und Monaten gemäß Bericht der
BVG AöR für den Zeitraum November 2015 bis Juni
2016 wurden bereits in den Antworten zu den Schriftli-
chen Anfragen Nr. 17/17973 (Antwort zu Frage 2) und
Nr. 17/18907 (Antwort zu Frage 2) dargestellt.
Frage 6: Zu wie vielen Zugausfällen kam es bei der SBahn
Berlin im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat
und Linie aufschlüsseln)
Antwort zu 6.: Die störungsbedingten Ausfälle gemäß
der von der S-Bahn Berlin GmbH an den VBB übergebenen
Liefernachweise für die Monate November 2015 bis
Juni 2016 wurden bereits in den Antworten zu den
Schriftlichen Anfragen Nr. 17/17973 (Antwort zu Frage
4) und Nr. 17/18907 (Antwort zu Frage 4) dargestellt.
Eine summarische Aufschlüsselung der Ausfälle auf
einzelne Linien ist nicht Bestandteil der vereinbarten
Liefernachweise mit der S-Bahn Berlin GmbH.
In den Antworten zu den Schriftlichen Anfragen Nr.
17/17973 (Antwort zu Frage 5) und Nr. 17/18907 (Antwort
zu Frage 5) wurden zudem die Werte ausgefallener
Zugkilometer (Zugkm) für die Monate November 2015
bis Juni 2016 dargestellt.
Frage 7: Wie viele Minuten Verspätungen und Zugausfälle
gab es im besagten Zeitraum aufgrund von
a) technischen Störungen und
b) Witterungseinflüssen wie z. B. Überflutung nach
Unwetterereignissen oder umgestürzte Bäume.
(Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)
Antwort zu 7. a): Gemäß der durch die S-Bahn Berlin
GmbH an den VBB übergebenen Liefernachweise kam es
im Zeitraum vom 1. November 2015 bis 30. Juni 2016 zu
folgenden Verspätungen [Minuten] und Zugausfällen
aufgrund technischer Störungen: 

Monat Ausfälle technische Störung ** Verspätungsminuten*
November 2015 651 6.742
Dezember 2015 583 4.508
Januar 2016 1.195 10.538
Februar 2016 523 4.661
März 2016 572 4.550
April 2016 618 5.783
Mai 2016 798 7.265
Juni 2016 1.015 8.304

* Länder Berlin und Brandenburg gesamt
** In die angegebenen Summenwerte geht jede vollständig ausgefallene
Zugfahrt mit dem Wert 1 ein. Nur teilweise ausgefallene Zugfahrten werden
entsprechend des prozentualen Anteils des ausgefallenen Streckenabschnitts
mit einem Wert zwischen 0 und 1 berücksichtigt. Länder Berlin und Brandenburg
gesamt.
Antwort zu 7. b): Gemäß der durch die S-Bahn Berlin
GmbH an den VBB übergebenen Liefernachweise kam es
im Zeitraum vom 1. November 2015 bis 30. Juni 2016 zu
folgenden Verspätungen [Minuten] und Zugausfällen
aufgrund von Witterungseinflüssen:

Monat Ausfälle witterungsbedingte Störung ** Verspätungsminuten*
November 2015 – 4
Dezember 2015 – –
Januar 2016 27 106
Februar 2016 – –
März 2016 – –
April 2016 – –
Mai 2016 68 288
Juni 2016 24 123

* und ** siehe oben
Frage 8: Wie viele Zugkilometer wurden im besagten
Zeitraum insgesamt von der S-Bahn Berlin nicht erbracht
und in welcher Höhe bewegt sich der aus diesem Grund
nach § 17 Abs. 1 des „Verkehrsvertrags zwischen dem
Land Berlin, dem Land Brandenburg und der S-Bahn
Berlin GmbH über die Bedienung der Strecken im SBahnverkehr
der Region Berlin/Brandenburg in den Jahren
2003 bis 2017“ nicht an die S-Bahn Berlin gezahlte
finanzielle Betrag?
Antwort zu 8.: Gemäß der von der S-Bahn Berlin
GmbH an den VBB übergebenen Liefernachweise wurden
im Land Berlin im Zeitraum 01.11.2015 bis 30.06.2016
ca. 0,96 Mio. Zugkm nicht erbracht. Der monetäre Wert
dieser nicht erbrachten Zugkm beträgt ca. 8,65 Mio. EUR.
Entsprechend den Regularien des Verkehrsvertrages
erfolgt die endgültige Feststellung der finanziellen Beiträ-
ge für die Jahre 2015 und 2016 im Rahmen der Schlussabrechnungen.
Bei Änderungen des Verkehrsangebots sowie Leistungsstörungen,
die zu einer erheblichen Verringerung
des tatsächlichen finanziellen Beitrags für das jeweilige
Kalenderjahr führen, werden bereits die monatlichen
Abschläge angepasst. Für den Zeitraum November 2015
bis Juni 2016 wurde der finanzielle Beitrag durch das
Land Berlin insgesamt um 4,11 Mio. EUR gekürzt.
Berlin, den 05. September 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Sep. 2016)

S-Bahn + Bahnverkehr: Schienenverkehrslärm in Kaulsdorf und Mahlsdorf, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft vorwiegend Sachverhalte,
die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht,
Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen
und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB) um eine Stellungnahme
gebeten, die von dort in eigener Verantwortung
erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird
nachfolgend wiedergegeben.
Frage 1: Wie viele #Züge fahren täglich auf der #Bahnstrecke
zwischen Wuhlethal – Kaulsdorf – Mahlsdorf? Es
wird um Aufschlüsselung gebeten nach: #S-Bahn, #Regionalverkehr,
#Güterverkehr, jeweiliger Wochentag, Anzahl
aus Richtung Wuhletal in Richtung Mahlsdorf, Anzahl
aus Richtung Mahlsdorf in Richtung Wuhlethal.
Antwort zu 1: Die Deutsche Bahn AG teilt mit:
Formal handelt es sich um zwei Bahnstrecken: Strecke
6006 = S-Bahn und Strecke 6078 = Fernbahn. Gegenwärtig
liegt die Belastung beider Strecken an Werktagen
(Summe beider Richtungen) bei ca. 260 S-Bahnzügen, 37
Regionalbahnzügen und ca. 10-15 Zügen Güterverkehr
einschließlich Sonstiges, vom letzten Wert etwa zwei
Drittel "echter" Güterverkehr und ein Drittel Fahrten von
Leerloks, DB-interne Fahrten für Instandhaltungszwecke
und anderes.
Frage 2: Wann fährt das erste Schienenfahrzeug am
Morgen, wann das letzte Schienenfahrzeug am Abend auf
der vorbezeichneten Strecke? Bitte Beantwortung jeweils
pro Wochentag.
Antwort zu 2: Die Deutsche Bahn AG teilt mit:
Die genannten Strecken (S-Bahn bzw. Fernbahn) stehen
den Kundinnen und Kunden der DB Netz AG, also
den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), gegen ein
entsprechendes Entgelt für Trassenbestellungen zur Verfügung.
Die Strecken sind vom Grundsatz her über 24
Stunden am Tag an allen Tagen des Jahres geöffnet. Folglich
ist daher zu jeder Uhrzeit und an jedem Tag Zugverkehr
möglich. Die EVU entscheiden selbständig, wann sie
die Strecke nutzen möchten. Trassenbestellungen können
jederzeit und auch sehr kurzfristig eingehen. Die Nutzungszeitpunkte
und die Nutzungsintensität können sich
daher laufend ändern, insbesondere im Güterverkehr.
Insofern ist die Angabe eines ersten und letzten Zuges
nicht sinnvoll. Wir möchten insbesondere auch an den
durchgehenden Nachtverkehr auf der Linie S 5 in den
Nächten vor Sonnabenden und Sonn- bzw. Feiertagen
erinnern.
Frage 3: Wie hat sich auf vorbezeichneter Strecke der
#Schienenverkehr in den letzten 5 Jahren #entwickelt und
welche weiteren Zugfrequenzen sind zukünftig zu erwarten?
Bitte Aufschlüsselung nach Jahr, Abnahme/Zunahme
in % und absolut, S-Bahn, Regionalverkehr, Güterverkehr.
Antwort zu 3: Die Deutsche Bahn AG teilt mit:
Bei den genannten Verkehrsarten (S-Bahnen, Regionalbahnen,
Güterverkehr einschl. Sonstiges) hat sich die
Zugzahl in den letzten 5 Jahren relativ konstant entwickelt,
von gewissen Schwankungen mit überschaubarer
Bandbreite abgesehen. Für die Zukunft rechnen wir für
den Bereich Güterverkehr/Sonstiges ebenfalls mit einer
relativ konstanten Entwicklung. Die Zugzahlen bei der SBahn
könnten sich leicht steigern (Rückkehr zum vollständigen
Betriebsprogramm vor Eintritt der besonderen
Fahrzeugsituation). Im Bereich des Reiseverkehrs (Regional-
bzw. Fernverkehr) rechnen wir ebenfalls mit einer
konstanten Entwicklung, denkbar sind jedoch auch hier
gewisse Mehrungen, die vor allem durch zusätzliche
grenzüberschreitende Verkehre Richtung Polen entstehen
könnten. Eine verbindliche Zusage für die erwartete insgesamt
relativ konstante Entwicklung können wir jedoch
nicht abgeben.
Zu berücksichtigen ist auch, dass sich Zugzahlen dauerhaft
oder für begrenzte Zeitabschnitte in einem größeren
Umfang nach oben oder unten verändern können. Die
möglichen Ursachen liegen u. a. bei sich ändernden Vorgaben/Planungen/Bestellungen
der Aufgabenträger für
den Schienenpersonennahverkehr (Länder Berlin bzw.
Brandenburg) sowie sich änderndem Bestellvolumen der
EVU. Speziell im Güterverkehr bestehen dabei Abhängigkeiten
zur konjunkturellen Entwicklung (mehr oder
weniger Verkehr allgemein), der Entscheidung der Transporteure
für oder gegen einen Verkehrsträger (z. B. Stra-
ße, Schiene oder Schiff), der Entwicklung der QuelleZiel-Beziehungen
und der Wahl des konkreten Verkehrsweges,
sofern Alternativen vorliegen oder der Entwicklung
von einzelnen Aufkommensschwerpunkten (z. B.
Firmen, Gleisanschließer). Im Bereich der Eisenbahn
kann dies zusätzlich überlagert werden durch zeitweise
Verfügbarkeitseinschränkungen von bestimmten Teilen
des Netzes, die dazu führen, dass über kürzere oder längere
Zeiträume von unseren Kundinnen und Kunden, den
Eisenbahnverkehrsunternehmen, andere Verkehrswege
gewählt werden.
Bei der S-Bahn-Linie S5 wird nach jetziger Planung
des Aufgabenträgers in den nächsten Jahren auf dem
benannten Streckenabschnitt das derzeitige Verkehrsangebot
grundsätzlich fortgeschrieben werden. Erst langfristig
bei verbesserter Fahrzeugverfügbarkeit (z. B. durch
Neufahrzeuge) ist ein Einsatz zusätzlicher Verstärkerfahrten
während der Hauptverkehrszeit (Montag bis Freitag
ca. von 6 bis 9 Uhr und von 14 bis 19 Uhr) zwischen
Mahlsdorf und Warschauer Straße möglich. Hieraus würden
sich Montag bis Freitag (mit Ausnahme der Weihnachts-
und Sommerferien) rund 24 zusätzliche Fahrtenpaare
ergeben.
Frage 4: Welche #Lärmbelastung geht mit dem Schienenverkehr
auf vorbezeichneter Strecke einher? Welche
db-Bereiche werden an den unmittelbar angrenzenden
Grundstücken erreicht? Bitte Aufschlüsselung nach
a. S-Bahn in eine Richtung,
b. S-Bahn gleichzeitig in beide Richtungen
c. Regionalverkehr, jeweils in eine Richtung und
gleichzeitig in beide Richtungen,
d. Güterverkehr, jeweils in eine Richtung und gleichzeitig
in beide Richtungen,
e. gleichzeitiger Schienenverkehr von a. und c,
f. gleichzeitiger Schienenverkehr von a. und d,
g. gleichzeitiger Schienenverkehr von a und c und d,
h. gleichzeitiger Schienenverkehr von b und c;
i. gleichzeitiger Schienenverkehr von b. und d,
k. gleichzeitiger Schienenverkehr von c. und d.
Antwort zu 4: Dazu sind weder der Deutschen Bahn
noch dem Senat in der gewünschten Detaillierung Aussagen
möglich.
Frage 5: Welche #Veränderung auf vorgenannter Strecke
hinsichtlich der Anzahl des Schienen- bzw. Zugverkehrs
wird erwartet, wenn der Bahnhof #Mahlsdorf als
#Regionalbahnhof genutzt wird?
Antwort zu 5: Keine.
Frage 6: Gibt es dieser Anfrage noch etwas hinzuzufügen,
dass der Anfragende übersehen hat, jedoch im
inhaltlichen Zusammenhang mit der Anfrage steht?
Antwort zu 6: Nein.
Berlin, den 01. September 2016
In Vertretung
R. L ü s c h e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 05. Sep. 2016)

Museum + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus + Taxi: Berliner Technikmuseum zeigt gratis Nahverkehrs-Oldtimer An den vier September-Sonntag zeigt das Technikmuseum Fahrzeuge aus der Geschichte des Berliner Nahverkehrs – kostenlos., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208165863/Berliner-Technikmuseum-zeigt-gratis-Nahverkehrs-Oldtimer.html

Berliner #Schnauzenbusse, Honeckers #Jagdwagen und russische #Staatslimousinen: Das Deutsche #Technikmuseum öffnet an den vier September-Sonntagen sein #Depot für Fahrzeuge des #Kommunalverkehrs. Kostenlos können sich Besucher Busse, Bahnen und Autos aus 150 Jahren Verkehrsgeschichte anschauen, wie das Museum mitteilte.

Im Depot befinden sich unter anderem 13 Busse – darunter die stadtbildprägenden Schnauzenbusse der 1920er und 30er Jahre – sowie 14 #Straßenbahnwagen, vier #U-Bahn- und drei #S-Bahnwagen. Auch russische Staatslimousinen, der Jagdwagen von Erich Honecker und andere besondere Autos sind zu sehen.

Zehnminütige Nostalgiefahrten sind möglich

Mit der historischen #Museumsbahn oder alten #Omnibussen können die Besucher vom Museum auf der Trebbiner Straße ins Depot auf der …

S-Bahn: S21 wird deutlich teurer als geplant aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/09/s21-s-bahn-linie-berlin-teurer.html

Nicht BER, nicht Staatsoper – diesmal ist es die Berliner #S-Bahn-Linie #S21, die voraussichtlich #teurer und #später fertig wird. Nach rbb-Informationen liegt der derzeitige Kostenstand für den ersten Bauabschnitt bei rund 320 Millionen Euro – geplant waren unter 200 Millionen.

Der Bau der neuen Berliner #Nord-Süd-S-Bahnlinie S21 wird deutlich teurer als geplant. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage grüner Bundestagsabgeordneter hervor, die dem rbb vorliegt.

Nach Angaben des Ministeriums soll allein der erste Bauabschnitt zwischen Gesundbrunnen und Hauptbahnhof 319 Millionen Euro kosten. Vor zehn Jahren war noch mit 190 Millionen Euro kalkuliert worden. Der Bund trägt 60 Prozent der Kosten.

Auch die Bauzeit verzögert sich

Schon länger war über massive Kostensteigerungen spekuliert worden. Auf dem knapp drei Kilometer langen ersten Bauabschnitt gab es immer wieder Probleme. Zuletzt wurden im Frühjahr Schwierigkeiten mit dem Baugrund und eindringender Nässe bekannt.

Die S21 soll zunächst vom Nordring über den Hauptbahnhof führen [Streckenplan der Stadtverwaltung]. Der Spatenstich für den ersten Abschnitt erfolgte im Juni 2011. Danach ist geplant, die Strecke in einem zweiten Abschnitt über rund zwei Kilometer vom Hauptbahnhof bis zum #Potsdamer Platz …

S-Bahn: S-Bahn Berlin verbessert Zugangebot auf der Wannseebahn, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12016572/S-Bahn_verbessert_Zugangebot_auf_der_Wannseebahn.html?start=0&itemsPerPage=20

Nach den Sommerferien fahren im #Berufsverkehr #zusätzliche Züge der Linie #S1 zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz

Mit Beginn des neuen Schuljahres am 5. September setzt die S-Bahn Berlin auf dem südlichen Abschnitt der Linie S1 zusätzliche Züge ein. Der derzeitige 10-Minuten-Takt wird montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 9.30 Uhr sowie von 15 bis 19 Uhr zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz #verdichtet.

Ab Zehlendorf starten die #Verstärkerzüge von 6.49 Uhr bis 9.09 Uhr jeweils zur Minute 09, 29, 49. Ab Potsdamer Platz beginnen die Fahrten von 7.24 Uhr bis 9.24 Uhr jeweils auf Minute 04,24,44. Die ersten drei Fahrten am Morgen beginnen bereits in Wannsee. Am Abend werden umgekehrt die letzten drei Fahrten bis Wannsee verlängert.

Mit dem verbesserten Angebot trägt die S-Bahn Berlin im Auftrag des Landes und des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg der hohen Nachfrage auf dem Streckenabschnitt Rechnung. Die nunmehr zur Verfügung stehenden Fahrzeugressourcen machen die Wiedereinführung des bis 2009 bereits bestehenden Angebots möglich.

BVG + S-Bahn: Vandalismus und Gewalt in Bussen und Bahnen – welche Schäden haben Chaoten in der auslaufenden Wahlperiode verursacht?, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage umfasst Fragen, die der Senat
überwiegend nicht in eigener Zuständigkeit beantworten
kann. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR und
die jeweils zuständigen Unternehmen der Deutsche Bahn
(DB) AG erstellen ihre Sicherheitskonzepte in eigener
unternehmerischer Verantwortung unter Beachtung der
geltenden Rechtsvorschriften. Die Unternehmen wurden
daher um Beantwortung der in ihrer Verantwortung liegenden
Fragestellungen gebeten. Die Antworten sind hier
entsprechend als Zitat wiedergegeben.
Zudem kann die Beantwortung im Hinblick auf die
Fragen 2 und 6, soweit sie die Arbeit der Polizei bzw.
Ermittlungsbehörden betreffen, nur für die Verkehre der
BVG erfolgen. Die Bundespolizei stellt im Zusammenhang
mit der Beantwortung von Schriftlichen Anfragen
klar, dass zu Angelegenheiten der Bundespolizei keine
Antwort für parlamentarische Anfragen eines Landesparlaments
übermittelt werden können. Die Bundesregierung
und damit die Bundespolizei unterliegen ausschließlich
dem Kontrollrecht und dem damit korrelierenden Fragerecht
des Deutschen Bundestages.
Frage 1: Wie hoch waren in den Jahren 2011 bis 2015
die Kosten die der #BVG und der #S-Bahn Berlin GmbH
zur Beseitigung von #Graffiti und anderen #Sachbeschädigungen
entstanden sind (bitte aufschlüsseln nach Jahr,
Fahrzeugart, Fahrzeugen und Bahnhöfen/Haltestellen)?
Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Im Betrachtungszeitraum
sanken die Kosten von rd. 6 Mio. EUR in
2011 auf rd. 4 Mio. EUR p.a.

2011 2012 2013 2014 2015
Fahrzeuge 3,3 2,1 2,2 1,7 1,8
U-Bahn 2,3 1,2 1,2 1,2 1,2
Straßenbahn 0,3 0,4 0,6 0,3 0,3
Omnibus 0,8 0,6 0,4 0,2 0,2
Bahnhöfe/Haltestellen 2,8 1,8 1,8 1,9 2,3
Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,2 0,1
Summe 6,1 4,0 4,0 3,9 4,2

Die DB AG teilt hierzu mit: „Die Beseitigung von
Vandalismus- und Graffitischäden bei der Berliner SBahn
kostet jährlich rund sieben Millionen Euro. Die Zahl
der Vandalismus-Taten inkl. Graffiti ist mit leichten
Schwankungen über die vergangenen zehn Jahre konstant
geblieben.“
Frage 2: Wie viele Fälle von Sachbeschädigungen sind
von BVG und S-Bahn in den Jahren 2011 bis 2015
angezeigt worden, in wie vielen Fällen wurden die Täter
ermittelt, in wie vielen Fällen erfolgte eine Verurteilung
und in welcher Höhe ist Schadenersatz geleistet worden
(bitte für jedes Jahr angeben)?
Antwort zu 2: Sachbeschädigungen, die bei der BVG
erfolgen, werden sowohl vom Unternehmen erfasst, als
auch von der Landespolizei. Die im Folgenden ersichtlichen
Unterschiede in den Zahlen resultieren u.a. daraus,
dass die Zuordnung eines Sachverhalts als „ein Fall“ aus
unternehmerischer Sicht nicht mit der Einordnung als
„eine Tat“ im juristischen Sinne durch die Ermittlungsbehörden
korrespondieren muss.

Die BVG teilt hierzu mit:

Aus den letzten Jahren sind noch Forderungen offen.“
Die Landespolizei hält die angefragten Daten nicht als Teil der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) vor. Inso-fern werden verlaufsstatistische Daten herangezogen, welche erst ab dem Jahr 2013 dargestellt werden können, weil sich die Datenbasis zur statistischen Erhebung ÖPNV-relevanter Vorgänge aufgrund einer POLIKS1-Anpassung im Jahr 2012 grundlegend änderte und die Möglichkeit eines stichhaltigen Vergleichs von davor und danach gewonnenen Zahlen nicht gegeben ist.
Für die Landespolizei Berlin können daher verlaufs-statistische Daten aufgeliefert werden, diese sind den nachfolgenden Tabellen zu entnehmen.
Daten zu Verurteilungen und zu Schadenersatzleistun-gen werden durch die Polizei Berlin nicht erhoben.

Erfasste Fälle von Sachbeschädigung bei der BVG 2013 bis 2015
Jahr BVG
Bus Tram U-Bahn Gesamt
2013 216 155 1.587 1.958
2014 272 127 1.757 2.156
2015 238 148 1.551 1.937
Quellen: Verlaufsstatistik der Landespolizei Berlin, DataWarehouse-(DWH-FI)-Recherche vom 15.08.2016
Aufgeklärte Fälle von Sachbeschädigung bei BVG 2013 bis 2015
Jahr BVG
Bus Tram U-Bahn Gesamt
2013 54 66 271 391
2014 83 39 342 464
2015 97 61 246 404
Quellen: Verlaufsstatistik der Landespolizei Berlin, DataWarehouse-(DWH-FI)-Recherche vom 15.08.2016

Die DB AG teilt hierzu mit: „Es werden grundsätzlich
alle bekannt gewordenen Sachverhalte zur Anzeige gebracht.
In den Jahren 2011 – 2015 wurden durch die SBahn
Berlin GmbH Strafanzeigen wie folgt gestellt:
2011: 2.031
2012: 1.869
2013: 1.614
2014: 2.003
2015: 1.731
Die S-Bahn Berlin GmbH erfasst die Verurteilungsquote
der Strafverfahren nicht. Da die Geltendmachung
zivilrechtlicher Ansprüche regelmäßig abhängig vom
Ausgang des Strafrechtsverfahrens ist, vergehen in der
Regel ein bis drei Jahre, bis aus einer gerichtsfesten zivilrechtlichen
Forderung vollstreckt werden kann. Im Bereich
der Sachbeschädigungen belaufen sich die jährlich
durchsetzbaren Schadensersatzforderungen auf bis zu
hunderttausend Euro. Dabei liegen die Einzelforderungen
regelmäßig zwischen sechzig und zweitausend Euro, im
Einzelfall aber auch deutlich höher. Eine jahresscharfe
Zuscheidung der Tilgungszahlungen ist nicht möglich, da
diese oft über mehrere Jahre laufen.“
Frage 3: Wie viele Mitarbeiter der BVG und der SBahn
wurden in den Jahren 2011 bis 2015 im Dienst
durch Dritte verletzt (#Übergriffe auf Personal, bitte
aufschlüsseln nach Jahr und Stadtbezirk)?
Frage 4: Wie oft waren bei BVG und S-Bahn in den
Jahren 2011 bis 2015 durch Dritte verletzte Mitarbeiter
krankgeschrieben (bitte aufschlüsseln nach Jahr sowie: a)
Übergriffen ohne Arbeitsunfähigkeit, b) leichten
Übergriffen, c) schweren Übergriffen)?
Antwort zu 3 und 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
Häufigkeit Angriffe auf Beschäftigte 2011 2012 2013 2014 2015
nach Kategorien 501 1004 944 661 642
ohne Arbeitsunfähigkeit 338 831 782 510 484
<= 3 Tage Arbeitsunfähigkeit 61 131 118 109 106
> 3 Tage Arbeitsunfähigkeit 102 42 44 42 52
nach Bezirken 1004 944 661 642
Charl.-Wilm. (Charl.) 152 183 129 102
Friedr.-Kreuzb. (Friedr.) 134 174 89 99
Licht. (Alt-Hohenschönh.) 23 13 8 12
Marz.-Hellersd. (Biesdorf) 28 17 18 11
Mitte 201 187 125 116
Neukölln 64 60 26 52
Pankow 47 37 22 20
Reinickendorf 136 109 101 59
Spandau 75 51 52 43
Steglitz-Zehlend. (Dahlem) 46 37 35 49
Tempelh.-Schöneb. (Friedenau) 66 60 40 57
Trept.-Köp. (Adlershof) 13 9 9 7
ohne Angabe 19 7 7 15
Eine Auswertung der Angriffe auf Beschäftigte aufgeteilt
nach Bezirken liegt der BVG für das Jahr 2011 nicht
vor.“
Die DB AG teilt hierzu mit: „In den Jahren 2011 –
2015 wurde durch die S-Bahn Berlin GmbH folgende
Übergriffe auf Mitarbeiter und beauftragte Dritte (z.B.
Sicherheitsdienste und Kontrolleure) registriert:
2011: 143 Fälle
2012: 160 Fälle
2013: 183 Fälle
2014: 176 Fälle
2015: 156 Fälle
Berücksichtigt wurden verbale und körperliche Übergriffe,
wobei auch versuchte Übergriffe erfasst werden.
Jedoch erfolgt eine Erfassung weder nach Stadtbezirken
noch nach Schwere des Übergriffs (leicht, schwer).“
Frage 5: Wie viele Fahrzeuge/Wagen und Bahnhöfe
von BVG und S-Bahn verfügten in den Jahren 2011 bis
2015 über die Möglichkeit der #Videoaufzeichnung für 24
bzw. 48 Stunden und/oder anlassbezogenen
Aufzeichnungen (bitte aufschlüsseln nach Jahr und auch
Gesamtzahl aller Fahrzeuge/Wagen bzw. Bahnhöfe
angeben)?
Antwort zu 5: Die BVG teilt hierzu mit: „Seit 1995
verfügen alle 173 U-Bahnhöfe über eine Videoaufzeichnung,
seit Mai 2012 über die Möglichkeit der Videoaufzeichnung
für 48 Stunden. 

Die DB AG teilt hierzu mit: „In den von Regionalund
S-Bahnverkehr gemeinsam genutzten Stationen Ostbahnhof,
Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof,
Zoologischer Garten, Spandau, Gesundbrunnen, Potsdamer
Platz und Südkreuz sind Bahnsteige und Zugangsbereiche
mit Überwachungskameras ausgestattet. Die
Überwachungsschwerpunkte werden in Abstimmung mit
der Bundespolizei an den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten
ausgerichtet und definiert. Zugang zu den Aufzeichnungen
hat ausschließlich die Bundespolizei. Zusätzlich
wurden 2014 die Stationen Hackescher Markt
und der Bahnsteig der Ringbahn am Ostkreuz mit Videotechnik
ausgestattet. Auf weiteren Bahnhöfen kommen
Kamerasysteme zum Einsatz, die in erster Linie betriebliche
Aufgaben unterstützen, bspw. die Situation vor oder
in Aufzügen aufnehmen. etc. Dabei werden Videoanlagen
genutzt, ohne dass es sich dabei um spezifische Überwachungskameras
handelt.“
Darüber hinaus wurden in den Jahren 2011 – 2015
keine Videoaufzeichnungen auf S-Bahnhöfen getätigt.
Das im Einsatz befindliche Wagenmaterial der S-Bahn
Berlin ist nicht mit Videotechnik ausgestattet.“
Frage 6: Wie hoch war in den Jahren 2011 bis 2015
die Gesamtzahl der Anfragen der Ermittlungsbehörden
nach Videoaufzeichnungen und die Anzahl der
ausgehändigten Videoaufzeichnungen (bitte aufschlüsseln
nach Jahr sowie nach: a) Fällen in Fahrzeugen/Wagen und
b) Fällen auf Bahnhöfen)?
Antwort zu 6: Die BVG teilt hierzu mit:
Jahr Anfragen
2011 3876
2012 4377
2013 5309
2014 6194
2015 7051
Frage 7: Wo ist eventuell geplant, (weitere)
#Aufzeichnungsanlagen einzurichten und wann stehen
diese zur Verfügung?
Antwort zu 7: Die BVG teilt hierzu mit: „Die vorgesehene
Erweiterung der bereits auf allen U-Bahnhöfen
vorhandenen Aufzeichnungsanlagen erstreckt sich mittel
bis langfristig auf den Großteil der U-Bahnhöfe.“ Hinsichtlich
der Antwort der DB AG wird auf die Antwort zu
Frage 8 verwiesen.
Frage 8: Welche Maßnahmen sind bisher von BVG
und S-Bahn geplant bzw. realisiert worden, um Gewalt
und Vandalismus in Verkehrsmitteln und auf Bahnhöfen
zu verhindern?
Antwort zu 8: Die BVG teilt hierzu mit: Bei der Beantwortung
nimmt die BVG Bezug auf den im August
erschienenen Sicherheitsbericht 2015.
Durch die BVG wurden seit dem Jahr 2011 alle Fahrzeuge
der Bereiche Straßenbahn, U-Bahn und Bus mit
einer 48-stündigen Videoaufzeichnung ausgestattet,
wodurch die Vandalismuskosten von 2008 bis 2015 um
43,30 % gesenkt werden konnten.
Auf insgesamt 45 U-Bahnhöfen werden bis Ende 2016
zusätzliche Videokameras installiert sein. Seit Beginn der
Erweiterung der Videotechnik auf U-Bahnhöfen im Jahre
2011 sind die Vandalismuskosten um 68,85 % gesunken.
Neben den technischen Bemühungen sind auch personelle
Maßnahmen erfolgt, beispielsweise die Einstellung
von 60 zusätzlichen Sicherheitskräften sowie der Einsatz
von 18 Videobeobachtern in der Betriebsleitstelle Sicherheit.
Zudem wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen,
um den Einsatz eines Polizeibeamten in der
Betriebsleitstelle Sicherheit an einem vollfunktionsfähigen
Arbeitsplatz zu erlauben.
Zusätzlich wurden auch präventive Themen ausgeweitet,
z. B. die Unterstützung der Berliner Stadtmission, das
Projekt „Schadenswiedergutmachung bei Ersttätern“, die
in 2013 mit der DB AG getroffene Hausrechtsübertragung
auf Schwerpunktbahnhöfen sowie die Unterstützung der
präventiven Kampagnen der Polizei Berlin und der Bundespolizei.
Insgesamt konnte somit seit 2012 die Anzahl der Angriffe
auf Kunden um 12 % und die Anzahl der Angriffe
auf Mitarbeiter um 65,55 % gesenkt werden.“
Antwort zu 7 und 8: Die DB AG teilt hierzu mit:
„Bundesweit investieren DB AG und Bundespolizei bis
2023 mehr als 85 Millionen Euro in den Ausbau der Videotechnik
auf Bahnhöfen. Bereits heute sind in ganz
Deutschland etwa 700 Bahnhöfe mit rund 5.000 Kameras
ausgerüstet. Weitere 27.000 Kameras sind in Zügen des
Regional- und S-Bahnverkehrs installiert. Damit verfügt
bundesweit die Hälfte aller Nahverkehrszüge über Videotechnik,
in Berlin/Brandenburg sind es drei Viertel aller
Regionalzüge.
Die S-Bahn Berlin GmbH setzt ein umfangreiches
Maßnahmenpaket zum Schutz der Betriebsmittel und
Fahrzeuge vor Beschädigungen ein. Hierzu gehören zum
Beispiel die Kratzfolien an den Fahrgastfensterscheiben
zum Schutz vor dem so genannten Scratching, die Lackversiegelung,
damit Graffitis leichter entfernt werden
können, und Kontaktschleifen für Nothilfemittel, wie die
Entnahmeüberwachung für Feuerlöscher. Ergänzt werden
diese technischen Maßnahmen durch ein Bestreifungsund
Bewachungskonzept durch Sicherheitskräfte. Darüber
hinaus arbeitet die S-Bahn Berlin GmbH zur Abwehr und
Verfolgung von Straftaten eng mit der zuständigen Bundespolizei
zusammen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn
Berlin GmbH sind in das integrierte Sicherheitskonzept
eingebunden.
Bis Ende 2016 ist die Ausstattung von 82 SBahnhöfen
mit Videoanlagen für die Zugabfertigung von
S-Bahnen vorgesehen. Diese sind mit einer Aufzeichnungsfunktion
ausgestattet, um im Auftrag der Bundespolizei
für 48 Stunden aufzuzeichnen. Diese Maßnahme ist
seit Juli mit Ausnahme weniger Stationen umgesetzt.
Außerdem besitzen die für das Teilnetz Ring bestellten
Fahrzeuge im Innenraum eine Videoüberwachung, deren
Bilder aufgezeichnet werden. Diese Spezifikationen sind
Bestandteil der Anforderungen der Aufgabenträger und in
dem zugrunde liegenden Verkehrsvertrag hinterlegt.“
Frage 9: Wie beurteilt der Senat die Maßnahmen von
BVG und S-Bahn, um Gewalt und Vandalismus zu reduzieren
und welche weiterführenden Maßnahmen schlägt
der Senat vor oder ergreift diese selbst?
Antwort zu 9: Der Senat begrüßt das Engagement der
Verkehrsunternehmen, um Gewaltvorfälle und Vandalismusschäden
zu reduzieren. Die verstärkten Investitionen
der BVG in mehr Sicherheit werden seit dem Jahr 2013
durch entsprechend erhöhte Ausgleichszahlungen an das
Unternehmen vom Aufgabenträger finanziell unterstützt.
Neben dem von den DB Infrastrukturunternehmen zu
verantwortenden weiteren Ausbau der Videotechnik an
Bahnhöfen kann bei der S-Bahn Berlin GmbH der Einsatz
von Videotechnik in Fahrzeugen mit der Inbetriebnahme
der Neufahrzeuge auf dem Ring erfolgen, für die die
Länder eine Ausstattung mit Kameras bei der Vergabe
vorgegeben haben.
Berlin, den 29. August 2016
In Vertretung
R. L ü s c h e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Aug. 2016)

S-Bahn: Keine S-Bahnen Westend – Gesundbrunnen Betroffen sind ab Freitag für neun Tage die Linien S 41, S 42 und für den Abschnitt Südkreuz/Halensee–Westend auch die Linie S46., aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11995884/Keine_S-Bahnen_Westend_Gesundbrunnen.html?start=0&itemsPerPage=10

Ab Freitag, 26. August, 4 Uhr, bis Montag, 5. September, 1.30 Uhr, werden die #S-Bahnen zwischen #Westend und #Gesundbrunnen durch #Busse ersetzt. Betroffen sind die Linien #S41,
#S42 und für den Abschnitt Südkreuz/Halensee–Westend auch die Linie #S46.

Die Deutsche Bahn erneuert in diesen neun Tagen fünf Weichen in Westend. Außerdem sind Arbeiten an den Signalanlagen und am Bahnsteig Jungfernheide vorgesehen.

Der gesperrte Abschnitt kann mit anderen S-Bahn-Linien umfahren werden. Die Stationen Jungfernheide, Westhafen und Wedding sind auch mit der U-Bahn gut zu erreichen. Informationen erhalten Reisende auf den Internetseiten der S-Bahn, der DB und des VBB.

Straßenbahn + U-Bahn + S-Bahn: Ausbau bei S- und U-Bahn und Tram – Mehr Strecke im Netz, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/08/s-bahn-u-bahn-ausbau-streckennetz.html

Nicht nur, aber besonders im Wahlkampf ist der #Ausbau des #Streckennetzes des öffentlichen #Nahverkehrs ein viel diskutiertes Thema. Angesichts der wachsenden Bevölkerung Berlins gewinnt die Anbindung der #S- und #U-Bahn-Strecken ans Umland und in die Außenbezirke weiter Relevanz. Gebaut wird aber zunächst in der Innenstadt. Von John Hennig

Pünktlich vor den Berliner Abgeordnetenhauswahlen fordern Politiker gerne eine bessere Anbindung ihres Wahlkreises an den öffentlichen Nahverkehr. Kurz vor der Sommerpause ging ein entsprechender Antrag der Koalition durch das Abgeordnetenhaus. Der Senat solle die Verlängerungen der U-Bahnstrecken ins #Märkische Viertel (#U8), zum #Flughafen Berlin-Brandenburg und Heerstraße Nord (#U7), zum #Ostkreuz (#U1), #Mexikoplatz (#U3), nach #Tegel (#U6) und #Pankow sowie zum #Falkenhagener Feld (#U2) prüfen. Die meisten Vorschläge werden aber wohl nie umgesetzt, selbst wenn sie sinnvoll sein mögen. Zu teuer, zu umständlich. Jochen Esser von den Grünen führte etwas süffisant an, dass der Ausbau der U8 ins Märkische Viertel schon Thema gewesen sei, als er 1970 als junger Student nach Berlin kam.  

Doch die Stadtbevölkerung wächst. Prognosen gehen von 3,8 bis 4,0 Millionen Einwohner im Jahr 2030 aus, auch abhängig davon, wie sich die Flüchtlingssituation entwickeln wird. Klar ist: Das Verkehrsnetz mit seinen bislang 3.100 Haltestellen kann sich zwar nur langsam an den wachsenden Bedarf anpassen, verändert sich aber mit.

Wo 2009 noch 925 Millionen Fahrgäste von der BVG befördert wurden, waren es fünf Jahre später schon 978 Millionen Menschen.

Hauptbahnhof soll neuer zentraler Verkehrsknotenpunkt werden

Insofern braucht es Lösungen. Im 2011 beschlossenen Stadtentwicklungsplan Verkehr sind bereits einige Vorhaben fest verankert. Die aktuell größte innerstädtische Maßnahme ist das Projekt S-Bahn-Linie #S21, der Anschluss des Hauptbahnhofes an die #Ring- und #Nord-Süd-S-Bahnen. So entsteht rund um den Hauptbahnhof und das Parlaments- und Regierungsviertel ein zentraler Knotenpunkt, der den S- und U-Bahn- sogar mit dem regionalen und …