Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Deutsche Bahn macht sich bereit für den Winter 70 Millionen Euro hat die Deutsche Bahn laut eigenen Angaben in Technik und Personal investiert, um sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten und einen störungsfreien Verkehr zu gewährleisten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article134250972/Die-Deutsche-Bahn-macht-sich-bereit-fuer-den-Winter.html

Die Temperaturen liegen zurzeit bei über zehn Grad, doch die Deutsche #Bahn rüstet sich bereits für den #Winter.
Sobald der erste #Frost einsetzt, kommt es jedes Jahr aufs Neue zu Problemen im #Nah- und #Fernverkehr – nicht funktionierende Heizungen in den Zügen, Verspätungen und Zugausfälle. Der letzte Winter sei sehr mild gewesen, sagt Lutz-Steffen Hering, Qualitätsbeauftragter des Konzerns für die Regionen Nordost/Südost. Und trotzdem liefen die #Wintervorbereitungen seit Frühjahr.

Man sei gut vorbereitet: 70 Millionen Euro sind der Deutschen Bahn zufolge aufgewendet worden, um deutschlandweit „organisatorisch, personell und technisch“ auf die bevorstehende Jahreszeit vorbereitet zu sein, heißt es. 28.000 Mitarbeiter des Konzerns und von externen Firmen sollen permanent einsatzbereit sein und für einen möglichst störungsfreien Bahnverkehr sorgen. Vor allem ginge es darum, jetzt schon zu überprüfen, ob das …

Regionalverkehr: Einmal von Frankfurt bis Beeskow, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1345061/ #Beeskow (MOZ) Gut zu sprechen sind Pendler in diesen Tagen auf die Bahn nicht. Das haben auch die #Lokführer der Ostdeutschen #Eisenbahngesellschaft GmbH (#ODEG), die am Streik gar nicht beteiligt waren, zu spüren bekommen. © MOZ/Katrin Hartmann

„Die Leute haben mich ganz groß angeguckt, als sie gesehen haben, dass wir noch fahren“, sagt Holger Voigt, Triebfahrzeugführer und Teamleiter bei der ODEG. „So viele lächelnde Gesichter haben wir schon lange nicht mehr gesehen“, fügt sein Kollege Maik Boetzer hinzu. Die beiden Männer stehen im Raucherbereich des Frankfurter Bahnhofs auf Gleis 12. Neben ihnen schnurrt der Dieselmotor der Regionalbahn 36. In zehn Minuten wird sich der Wagen in Bewegung setzen. Es geht über Beeskow bis zur Endhaltestelle Berlin Lichtenberg. Auf den Sitzen haben bereits zwei Mitfahrer Platz genommen. Eine Dame, die entspannt aus dem Fenster schaut, sowie eine Frau, die in ihr Rätselheft guckt. Aus dem Schnurren des Motors wird ein Brummen, als die Bahn den Hauptbahnhof Frankfurt verlässt. Nächster Halt: Müllrose. „Ich bin jetzt aus Frankfurt raus“, sagt Holger Voigt in sein Funkgerät. „Ok, gute Fahrt“, tönt es vom anderen Ende der Leitung her. „Immer wenn wir einen Bahnhof verlassen, müssen wir uns beim Fahrdienstleiter abmelden.“ Die Aufgabe des Fahrdienstleiters ist es, die Züge zu koordinieren, wie etwa …

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr Lübben – Calau – Cottbus vom 11. November, 3.30 Uhr bis 29. November, 22.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8426638/bbmv20141106a.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 6. November 2014) Die #Eisenbahnbrücke über den Gahlener Weg in #Calau wird aufgrund ihres Alters komplett neu gebaut. Um die Beeinträchtigungen im Bahnbetrieb so gering wie möglich zu halten, wurde die neue Brücke neben dem bestehenden Bauwerk hergestellt. Damit diese nun an ihre richtige Position geschoben werden kann, müssen die Teilstrecken (#Lübbenau –) #Bischdorf – Calau und Calau – #Eichow (– #Cottbus) für rund drei Wochen gesperrt werden. Während dieser Zeit werden auch die bestehenden Gleise und Signale zurückgebaut und nach dem Abbruch der alten und dem Einschub der neuen Brücke wieder eingebaut. Weiterhin werden in diesem Zeitraum Weichen und Gleise in Lübbenau erneuert. Änderungen im Regionalverkehr #RE10 und #RB43, Ausfall Calau – Cottbus, es verkehren Busse #RB19, Ausfall Lübben – Calau, es verkehren Busse Lübben – Lübbenau und Lübbenau – Calau Reisende beachten bitte, dass die Busse teilweise früher abfahren als die planmäßigen Züge. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr zwischen Berlin Südkreuz und Teltow vom 10. November, durchgehend bis 14. November 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8426608/bbmv20141106.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 6. November 2014) Wegen #Kabelarbeiten auf der #Anhalter Bahn kommt es zwischen Berlin #Südkreuz und #Teltow zu Zugausfällen/Ersatzverkehr und Umleitungen im Fern- und Regionalverkehr. Änderungen im #Fernverkehr Die #ICE-Züge Leipzig – Berlin – Hamburg und die EC / IC-Züge Dresden – Berlin – Hamburg / Binz werden im Raum Berlin umgeleitet. Die Halte in Berlin Südkreuz und Berlin Hauptbahnhof (tief) entfallen. Neuer Verkehrshalt ist Berlin Ostbahnhof und Berlin Hauptbahnhof (Stadtbahn). In der Gegenrichtung (Berlin – Leipzig / Dresden) fahren die Züge auf dem gewohnten Laufweg. Änderungen im #Regionalverkehr Züge der Linie #RE3 werden zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Blankenfelde über Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Verkehrshalte in Berlin Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz, Lichterfelde Ost entfallen. Reisende benutzen bitte die S-Bahn. Züge der Linie #RE5 der Relation Stralsund – Falkenberg fallen zwischen Berlin Südkreuz und Jüterbog aus. Zwischen Südkreuz und Ludwigsfelde nutzen Reisende bitte den RE 4 (ODEG). Zwischen Ludwigsfelde und Jüterbog fahren Busse beziehungsweise benutzen Reisende den nächsten Takt der RE 5. Die RE-Züge der Relation Rostock – Lutherstadt Wittenberg fahren unverändert. Züge der Linie RB 19 fallen zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Berlin-Schönefeld Flughafen aus. Reisende benutzen bitte die Züge der #RE7 und #RB14 sowie die S 45. Einige Züge der Linie #RB21 und #RB22 fallen zwischen Berlin Zoo und Berlin Friedrichstraße aus. Reisende benutzen bitte die S-Bahn. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: GDL-Lokführerstreik Starke Einschränkungen in der Region Berlin-Brandenburg, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gdl-lokfuehrerstreik-starke-einschraenkungen-in-der-region-berlin-brandenburg,10809148,28963702.html Der bis Montagmorgen dauernde Streik der Lokführer sorgt für erhebliche Einschränkungen im S-, Regional- und Fernbahnverkehr in Berlin und Brandenburg. Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt trotz Notfahrplänen informieren. Mit der Ausweitung des Lokführer-Streiks auf den Personenverkehr gibt es seit Donnerstagmorgen bis voraussichtlich Montagmorgen auch erhebliche Einschränkungen im S-Bahn- und Regionalbahnverkehr in Berlin und Brandenburg. Die S-Bahn bedient ein knappes Drittel ihres Netzes, die Regionalbahnen nach Angaben der Deutschen Bahn etwa ein Fünftel. Da es immer wieder Abweichungen von den Notfahrplänen geben könne, bittet die Bahn ihre Fahrgäste, sich jeweils vor Fahrtantritt zu informieren. Bei der Berliner S-Bahn wird der Ring mit den Linien S41, S42, S45 und S47 nicht bedient. Die S46 fährt alle 20 Minuten zwischen Königs Wusterhausen und Südkreuz. Zwischen Oranienburg und Potsdam Hauptbahnhof soll die S1 alle …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Lokführer-Streik in Berlin Der nächste Streik soll noch länger dauern als vier Tage, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/lokfuehrer-streik-in-berlin-der-naechste-streik-soll-noch-laenger-dauern-als-vier-tage,10809148,28953134.html Ganz Berlin ärgert sich über die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), die mit ihrem Marathon-Streik auch die Mauerfall-Feierlichkeiten beeinträchtigt. Dabei könnte es noch schlimmer können, wie der Berliner GDL-Vorsitzende Frank Nachtigall sagt. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat Kritik an der Dauer des Streiks zurückgewiesen. „Wir müssen so reagieren, weil die bisherigen Aktionen nicht zum Erfolg geführt haben“, sagte der Vorsitzende des GDL-Bezirks Berlin-Sachsen-Brandenburg, Frank Nachtigall, am Mittwochmorgen der Berliner Zeitung. „Wir haben stets angekündigt, dass jeder Streik länger dauern wird als der vorangegangene. In diesem Fall war allerdings die Ankündigungsfrist länger, damit sich die Fahrgäste besser vorbereiten können.“ Auf die Frage, ob sich die GDL nicht zum Buhmann der Fahrgäste mache, sagte der GDL-Bezirksvorsitzende: „Das versucht man schon seit Beginn dieser Auseinandersetzung so …

Regionalverkehr: Strecke Beeskow – Wendisch Rietz wird ab Montag, 3. November wieder befahren Umfangreiche Bautätigkeiten an Gleisen, Eisenbahnviadukt und Signaltechnik nach fast 4 Monaten pünktlich abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8386254/bbmv20141029.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Oktober 2014) Die Deutsche Bahn weist darauf hin, dass der seit 17. Juli 2014 gesperrte Streckenabschnitt #Beeskow#Wendisch Rietz der #Regionalbahnstrecke 36 (Königs Wusterhausen – Beeskow) ab Montag, 3. November wieder mit Zügen befahren wird. In diesem Zeitraum wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt. So konnte der denkmalgeschützte und einzige #Viadukt im Land Brandenburg bei Glienicke umfassend saniert werden. Parallel dazu wurde in einen rund 1 Kilometer langen Streckenabschnitt eine neue Schutzschicht eingebaut sowie eine Bodenverbesserung durch Bodenaustausch hergestellt. Im Streckenabschnitt zwischen Storkow und Wendisch Rietz ist eine neue Sicherungs- und Signaltechnik betriebsbereit. Außerdem wurde im Bahnhof Storkow der Bahnsteig am Gleis 2 erneuert. Durch diese Baumaßnahmen ergeben sich auch Verbesserungen für den Schienenpersonennahverkehr. So kann eine Kreuzung durch die Beseitigung von Mängelstellen verlegt und dadurch kürzere Fahrzeiten von Wendisch Rietz nach Storkow realisiert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Fernbus: Der GDL-Streik in Berlin Gleise leer, Busse überfüllt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/der-gdl-streik-in-berlin-gleise-leer–busse-ueberfuellt,10809298,28769456.html #Stillstand auf vielen #Schienen, überbuchte #Busse, Warten und Umplanen: Der #Streik der #GDL-Lokführer hält das Land in Atem. Doch obwohl die Ferien beginnen, ist die Lage in Berlin entspannt, die Menschen bleiben freundlich. Die Bahn schenkt Kaffee aus.

Die Berliner haben sich anscheinend gut auf den Streik vorbereitet. Am Sonntagmorgen ist die Stimmung auf den Bahnhöfen Spandau und Alexanderplatz entspannt. Weit weniger Reisende als üblich sitzen auf den Bahnsteigen und warten auf die Züge, die trotz des bundesweiten Streiks der Lokführer fahren. Bereits am Samstag herrschte eine gelassene Atmosphäre: Im Hauptbahnhof werden die Fahrgäste am Vormittag mit kostenlosem Kaffee und Tee empfangen. Eine Mitarbeiterin:sagt „Die Fahrgäste sind alle sehr freundlich.“ In den vergangenen zwei Stunden habe sie nicht ein böses Wort gehört. Vor den Informationsschaltern bilden sich entgegen aller Vermutungen keine langen Warteschlangen, denn „Umstiegsghelfer“, so steht auf ihren roten Jacken, boten den Reisenden Hilfe per Handy an. Eine App zeigt ihnen den aktuellen Fahrplan während des Streiks an, manche fotografieren das Display der Bahnmitarbeiter mit ihrem Handy ab. Auf der Anzeigetafel im Hauptbahnhof stehen erstaunlich …

Meine Meinung zum Streik jetzt am Wochenende

Ich bin sauer auf die GDL. Warum? Ich bin seit 1987 Gewerkschaftsmitglied, seit 1997 hauptberuflich Eisenbahner und habe es für die Interessen der Arbeitnehmer immer für sinnvoll gehalten, dass es die Möglichkeiten des Arbeitskampfes gibt. Auch im Stura an der TUB haben wir für die Interessen unserer Studentenschaft gekämpft. ABER wir haben immer mit Augenmaß gehandelt, nie eine ganze Bevölkerungsgruppe in Beugehaft genommen oder unsere zukünftigen Kunden derart vergrault. Was haben denn die Oma mit den Enkeln, die Eltern mit den Kindern oder die großen Geschwister, die heute zusammen mal ganz alleine in die Ferien per Bahn starten wollten, mit dem Tarifstreit zu tun? Nix. Die können auch nix für einen Pseudovertretungskampf zweier Gewerkschaften. Ich appelliere an die Eisenbahnehre jedes einzelnen Streikenden GDLer: fahrt heute die Züge, kämpft nachts und ab Montag mittag. Und hört auf als Gewerkschafter gegeneinander zu kämpfen-damit stärkt ihr nur noch mehr die Arbeitgeberseite und ihr zieht auch den Unmut der Reisenden zu.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Streik im Bahnverkehr ab Samstag, 2 Uhr angekündigt

http://www.vbb.de/de/article/verkehrshinweise/bahnstreik/22489.html Liebe Fahrgäste, die Mitglieder der Gewerkschaft #GDL haben angekündigt, am Samstag, 18.10. ab 2:00 Uhr morgens bis voraussichtlich Montag, 20.10., 4:00 Uhr morgens zu #streiken. Es wird zu #Zugausfällen bei zahlreichen #Fern- und #Regionalverkehrs-Fahrten und #S-Bahn-Fahrten kommen. Es kann auch vor dem offiziellen #Streikbeginn schon zu Einschränkungen kommen! Betroffen sind die Linien und Fahrten der DB #Fernverkehr, DB #Regio und #S-Bahn Berlin. Bitte informieren Sie sich hier, ob/wie Ihre Linie betroffen ist: www.bahn.de/aktuell und Sonder-Fahrplanauskunft mit fahrenden/ausfallenden Zügen (am besten kurz vor dem Losfahren benutzen) www.s-bahn-berlin.de/betriebslage und www.s-bahn-berlin.de/streik Bitte beachten Sie, dass nicht alle Fahrten bestreikt werden, es aber auch bei nichtbestreikten Fahrten zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen kann. Die Unternehmen bemühen sich, trotz des Streiks ein Grundangebot aufrecht zu erhalten.

Nicht bestreikt werden im VBB-Gebiet die Linien der Bahnunternehmen #ODEG, #NEB und #EGP: RE2: Wismar – Wittenberge – Neustadt (Dosse) – Nauen – Berlin – Königs Wusterhausen – Lübbenau – Cottbus RE4: Rathenow – Berlin – Ludwigsfelde RB25: Berlin-Lichtenberg – Ahrensfelde – Werneuchen RB26: Berlin-Lichtenberg – Strausberg – Müncheberg – Kostrzyn RB27: Berlin-Karow – Basdorf – Schmachtenhagen / Wandlitz – Klosterfelde – Groß Schönebeck RB33: Berlin-Wannsee – Michendorf – Beelitz – Jüterbog RB35: Fürstenwalde – Bad Saarow RB36: Königs Wusterhausen – Storkow – Beeskow – Frankfurt (Oder) RB46: Cottbus – Forst RB51: Rathenow – Brandenburg an der Havel RB60: Berlin-Lichtenberg – Bernau – Eberswalde – Bad Freienwalde – Frankfurt (Oder) RB63: Eberswalde – Joachimsthal OE65: Cottbus – Spremberg – Görlitz – Zittau RB73: Pritzwalk – Kyritz – Neustadt (Dosse) RB74: Meyenburg – Pritzwalk Informationen finden Sie zu diesen Linien auf den Seiten www.odeg.de, www.neb.de und www.egp-spnv.de! Außer S-Bahn Berlin und DB Regio (bzw. auch Fernverkehr) fahren die übrigen 38 Verkehrsunternehmen im VBB nach aktuellem Fahrplan. Auch nach dem Ende des Streiks am Montagmorgen kann es noch zu Ausfällen und hohen Verspätungen kommen, da die Züge über Nacht nicht an ihren erforderlichen Startort zum Betriebsbeginn gelangen können. Bitte rechnen Sie also auch noch mit Einschränkungen bis in den Vormittag des Montags (20.10.) hinein! Wie komme ich dennoch ans Ziel? So schalten Sie Bahn- und S-Bahn-Auskünfte in der VBB-Fahrinfo ab Wie Sie im Streikfall auch ohne Bahn- und S-Bahn-Benutzung ans Ziel gelangen können*, sagt Ihnen die VBB-Fahrinfo, wenn Sie dort die bestreikten Verkehrsmittel abwählen. Hierzu einfach 1) unten bei Verkehrsmittelwahl auf „Optionen ansehen“ klicken. 2) die ersten 3 Häkchen bei ‚Fernbahn‘, ‚Regionalbahn‘ und ‚S-Bahn‘ entfernen *gilt besonders für Berlin/Potsdam, da es hier alternative Fahrtmöglichkeiten mit Bussen und Straßenbahnen gibt.