Regionalverkehr: Mit dem Zug direkt zum Striezelmarkt nach Dresden Sonderzüge an den Adventswochenenden

http://www.vbb.de/de/article/presse/mit-dem-zug-direkt-zum-striezelmarkt-nach-dresden/22923.html

Am 27.11. eröffnet zum 580. Mal der #Striezelmarkt auf dem #Dresdner Altmarkt. Für Berliner und Brandenburger, die Christstollen und Glühwein auch mal auf einem der ältesten #Weihnachtsmärkte Deutschlands kosten wollen, werden an den Adventswochenenden auch in diesem Jahr wieder zusätzliche #Direktzüge zwischen Berlin und Dresden eingerichtet.

Die Züge verkehren an allen vier Adventswochenenden jeweils Samstag und Sonntag früh ab Berlin nach Dresden und abends zurück. Alle Züge verkehren in diesem Jahr über Jüterbog. Dort ist ein zusätzlicher Zustieg möglich.

Die Züge beginnen morgens gegen 9 Uhr in Berlin Südkreuz und fahren gegen 18.20 Uhr vom Dresdner Hauptbahnhof zurück. Sie halten unterwegs nur in Jüterbog und Dresden-Neustadt.

Mit diesen Zügen besteht eine umsteigefreie und somit bequeme Reisemöglichkeit in die sächsische Landeshauptstadt.

Den Fahrplan der zusätzlichen Züge entnehmen Sie bitte der Anlage. Beachten Sie bitte, dass die jeweiligen Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten je nach Datum geringfügig abweichen.

In diesen Zügen gelten auch die VBB-Fahrausweise (Berlin – Jüterbog) und VVO-Fahrausweise (Dresden-Neustadt – Dresden Hauptbahnhof) sowie die Ländertickets und das Schönes-Wochenende-Ticket.

Regionalverkehr: DB Regio sagt Dankeschön Kleine Überraschungen für die von Bauarbeiten betroffenen Pendler

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8528626/bbmv20141124.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. November 2014) Am Mittwoch, 26. November, von 6 Uhr bis 9 Uhr startet #DB #Regio #Nordost wieder eine #Dankeschönaktion. An sieben Bahnhöfen sowie in vielen Zügen des #Regionalverkehrs in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen erwarten die Pendler kleine Überraschungen.

Mitarbeiter/innen der Regionaleitung, der Produktionsstandorte und Kundenbetreuer/innen verteilen, unterstützt durch Promotoren, Getränke und kleine Geschenke. Mit dieser Aktion sagt DB Regio Nordost Dankeschön an die Kunden der Deutschen Bahn AG, die besonders stark von den Bauarbeiten und den daraus resultierenden Einschränkungen betroffen waren und mit viel Verständnis die kleinen und größeren Unannehmlichkeiten der vergangenen Zeit auf sich nahmen. Die Aktion läuft an folgenden Bahnhöfen und auf folgenden Linien: Brandenburg: Falkensee, Frankfurt (Oder), Potsdam-Charlottenhof, Werder (Havel), Zossen, sowie auf der Regionalexpress-Linien RE 7 (Flughafen Berlin-Schönefeld – Wünsdorf-Waldstadt) Mecklenburg-Vorpommern: Bad Kleinen und Neubrandenburg sowie auf der Regionalexpress-Linien RE 6 (Bützow – Neubrandenburg) Sachsen: RE 10 (Cottbus – Leipzig) und RB 43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)) sowie im Elbe-Elster Netz: Regionalexpress Linien RE 15, RE 18 und Regionalbahn Linie RB 49 Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Brandenburg: Vorinformation Netz Prignitz

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, und der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg haben im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zum SPNV im Netz Prignitz gegeben (2014/S 226-399424). Die Betriebsaufnahme ist voraussichtlich für den Dezember 2016 vorgesehen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien: RB74 Pritzwalk – Meyenburg RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk. Der Leistungsumfang beträgt ca. 0,2 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Der Auftraggeber prüft, ob das wettbewerbliche Verfahren in Anlehnung an eine öffentliche Ausschreibung nach § 3 Abs. 1 S. 1 VOL/A ausgestaltet wird oder eine wettbewerblich ausgestaltete freihändige Vergabe mit Vergabebekanntmachung aber ohne Teilnahmewettbewerb mit der Besonderheit, dass das Verfahren nicht nur ausgewählten Unternehmen, sondern jedem Unternehmen offen steht, stattfindet. Die Durchführung des geplanten Vergabeverfahrens steht insbesondere unter einem Finanzierungsvorbehalt (Pressemeldung SEV, 24.11.14).

Regionalverkehr: Brandenburg: Abschied von der ODEG

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Nach zehn Jahren nimmt die ODEG am 13. Dezember 2014 Abschied von dem Netz Ostbrandenburg (Linien RB25, RB35, RB36, RB60, RB63 und RB63V). Ab dem Fahrplanwechsel werden die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) und DB Regio AG das Liniennetz im Gebiet Ostbrandenburg bedienen. Das Netz Ostbrandenburg wurde im Rahmen einer Ausschreibung der Bundesländer Berlin und Brandenburg neu vergeben. Den Zuschlag für die nächsten zehn Jahre erhielt die NEB, die anhand von Kriterien wie Technik, Personal, Service, Preis und sogenannter Mehrqualitäten ausgewählt wurde. „Wir möchten uns in erster Linie bei unseren Fahrgästen in Ostbrandenburg bedanken, die uns in den vergangenen zehn Jahren treu begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Partnern aus der Region, mit denen wir zahlreiche Aktionen und Projekte gemeinsam gestemmt haben“, erklärt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG. Viele der auf den Strecken heimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der NEB übernommen und behalten ihren Arbeitsplatz in der Region. „Wir freuen uns, dass unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Kundenservice und dem Fahrdienst ihre Arbeit weiterführen können. Die ODEG wünscht ihnen einen erfolgreichen Betriebsstart und übergibt am 14. Dezember 2014 den Staffelstab an das Team der NEB“, so Schuchmann weiter. Ab kommenden Montag sind bereits einzelne Triebfahrzeuge der NEB auf den Strecken der ODEG unterwegs, um die zur NEB wechselnden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Fahrzeuge einzuweisen. Bis zum Fahrplanwechsel fahren einzelne Züge der Linien RB60 und RB36 nicht durchgehend. Es muss vereinzelt auf der RB60 in Eberswalde und auf der RB36 in Zernsdorf oder Beeskow umgestiegen werden. Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 ändern sich folgende Streckenführungen: • RB60 wird von der NEB nur noch zwischen Eberswalde Hbf und Frankfurt (Oder) befahren, nicht mehr zwischen Berlin-Lichtenberg und Eberswalde Hbf. • RB36 wird von der NEB nur noch zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder) befahren, nicht mehr zwischen Berlin-Lichtenberg und Königs Wusterhausen. • Zwischen Berlin-Lichtenberg und Eberswalde Hbf verkehrt die DB Regio mit der RB24 und hält an allen Unterwegshalten (Pressemeldung ODEG, 21.11.14).

Regionalverkehr: Direktverbindung nach Berlin gekappt , aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1348113/ Storkow (MOZ) Mit dem #Fahrplanwechsel am 14. Dezember kommt es auf der #Regionalbahnstrecke #36 unter dem neuen Betreiber #NEB zu einigen Änderungen. Die Strecke endet in Königswusterhausen, die Fahrtzeit wird verkürzt und es gibt warme Getränke an Bord.

Am augenfälligsten wird sein, dass die Triebwagen auf der Strecke künftig nicht mehr gelb, sondern in dem Farbdreiklang hellgrau, blau und gelb gestrichen sein werden. Denn mit Übernahme des neuen Fahrplanes wird die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) statt wie bisher die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (#ODEG) die Strecke bedienen. In einer Pressemitteilung verabschiedet sich die ODEG von ihren treuen Fahrgästen. Der neue Betreiber NEB kann auf eine runderneuerte Bahnstrecke zurückgreifen. Die Sanierung und Ertüchtigung der Strecke war 2007 begonnen worden und ist in diesem Jahr mit der Freigabe des Viadukts Glienicke und der Begradigung der Gleise in Beeskow zum Ende gelangt. Somit beschleunigt sich die Fahrzeit zwischen Beeskow und Königs Wusterhausen von 60 auf 52 Minuten. 2007 dauerte die Fahrt auf derselben Strecke noch …

Regionalverkehr + S-Bahn: IGEB kritisiert Ersatzangebote und Fahrgastinformation

http://www.lok-report.de/ #Bauarbeiten an den Schienennetzen müssen sein. Einschränkungen für die Fahrgäste sind dann unvermeidlich. Umso wichtiger aber sind bestmögliche #Ersatzangebote und bestmögliche #Fahrgastinformation. An beidem mangelt es oft. Immer wieder kritisiert der Berliner Fahrgastverband #IGEB, dass die von Baustellen betroffenen Fahrgäste Erschwernisse haben, die vermieden werden könnten – und müssen.

Exemplarisch für diese Mängel ist zum wiederholten Mal die Unterbrechung der für Berlin und Brandenburg wichtigsten Regionalexpress-Linie #RE1. Durch Bauarbeiten können die Züge am gesamten Wochenende 15./16. November nicht den Abschnitt zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner befahren. Die Fahrgäste müssen deshalb auf die parallele #S-Bahn umsteigen und hierbei zusätzlich in Ostkreuz umsteigen. Entsprechend groß sind die Fahrzeitverlängerungen. Die gravierendsten Mängel: 1. Die parallele #S3 fährt zwischen Ostkreuz und Friedrichshagen alle 10 Minuten, an Wochenenden im Winterhalbjahr aber bis Erkner nur alle 20 Minuten. An Tagen, an denen der RE1 unterbrochen ist, müssen die Züge auch im Winter im 10-Minuten-Takt bis Erkner fahren! Damit würden sich in Erkner die Umsteigezeiten RE1/S3 von jetzt bis zu 18 Minuten um 10 Minuten verkürzen. VBB, Land Berlin und DB Regio haben es versäumt, das zusätzliche S-Bahn-Angebot zu bestellen. 2. Die S-Bahn Berlin hat versagt, weil sie am 15. November teilweise nur mit 4- statt 8-Wagen-Zügen nach Erkner fuhr. Somit musste zusätzlich zur Fahrzeitverlängerung ein Teil der RE1-Fahrgäste in der S-Bahn auch noch stehen. 3. Bei VBB, DB und S-Bahn gibt es Mängel in der Fahrgastinformation. Für Umsteiger in Erkner von der S-Bahn zum RE1 und umgekehrt wird im Internet auf bahn.de gar kein Gleis angegeben, auf VBB.de Richtung Frankfurt (Oder) Gleis 1 statt richtigerweise Gleis 2. Obendrein gibt die DB im Regionalbahnhof Erkner am Gleis 2 bis zur Ankunft des Zuges per Anzeige und Ansage an „Bitte nicht einsteigen“, obwohl die Fahrgäste Richtung Frankfurt (Oder) genau in diesen Zug einsteigen müssen. So laufen Fahrgäste immer wieder irrtümlich zu Gleis 1, was mit erheblichem Treppensteigen verbunden ist (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 17.11.14).

Regionalverkehr + VBB: VBB-Neuerungen Streckenteilung und neue Betreiber in Regionalverkehr Ostbrandenburg, aus odftv.de

http://www.odftv.de/news_barnim/VBB_Neuerungen_zum_Fahrplanwechsel-21929.html Es sind nur noch vier Wochen, dann tritt der neue #Winterfahrplan der #Bahn in Kraft. Auch im #Regionalverkehr im Barnim und in Märkisch-Oderland wird es dabei zu Änderungen kommen, und zwar nicht nur bei den Abfahrts- und Ankunftszeiten. Der Verkehrsbund Berlin Brandenburg – kurz #VBB – hat in Ostbrandenburg nämlich auch Streckenabschnitte gesplittet und an neue Betreiber vergeben. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in der Region zusammengefasst und dabei auch die Auswirkungen auf die betroffenen Verkehrsunternehmen – wie zum Beispiel die ODEG oder die Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft – erkundet.

Noch gehören die gelb-grünen Triebwagen der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft #ODEG zur gewohnten Bahnlandschaft im Regionalverkehr Ostbrandenburg. Seit Jahren befördern sie tausende Passagiere in Ostbrandenburg auf der Schiene. Mit dem Fahrplanwechsel der Bahn zum 14. Dezember wird sich das jedoch ändern. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg hat die ODEG-Strecken in der Region an neue Betreiber vergeben und dabei gleichzeitig eine Streckentrennung vorgenommen. Noch bis zum 14.Dezember fährt die ODEG auf Linie RB 60 zwischen Frankfurt/Oder Eberswalde und Berlin Lichtenberg. Gleiches gilt für die Bahnlinie RB 63 zwischen Eberswalde und Joachimsthal. Zum Fahrplanwechsel wird die Regionalbahnlinie 60 nunmehr getrennt. Sie wird dann von der #Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft befahren und verkehrt nur noch zwischen …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ortstermin mit Grube und Dobrindt Abgefahren am Hauptbahnhof Bahnchef Grube und Bundesverkehrsminister Dobrindt begeben sich höchstpersönlich auf einen Bahnsteig. Künftig gibt’s mehr Geld für die Infrastruktur., aus taz

http://www.taz.de/Ortstermin-mit-Grube-und-Dobrindt-/!149292/ BERLIN taz | Dienstagmorgen auf dem Berliner #Hauptbahnhof, eine laute Durchsage: „Der Regionalexpress nach Lübben hat heute 15 Minuten Verspätung.“ Grund sei, dass der Zug auf Fahrgäste habe warten müssen, die aus einem anderen Zug zustiegen. So weit, so schlecht. So normal. Nicht ganz normal an der Szene: Die Durchsage übertönt Bahnchef Rüdiger #Grube, der gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Alexander #Dobrindt (CSU) eine Pressekonferenz auf dem Bahnsteig abhält. Sozusagen vor Ort, denn es geht um #Investitionen in den Erhalt von #Bahnhöfen, #Schienen und #Brücken.

Dafür haben der Bund, dem die Bahn gehört, und die DB einen Fünfjahresplan gebastelt, der sich „#Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung“ (#LuFV) nennt. 28 Milliarden Euro sollen so für den Erhalt der Bahninfrastruktur zusammenkommen, auszugeben im Zeitraum von 2015 bis 2019. „Höchste Priorität hat jetzt die Pflege des Bestandsnetzes“, sagt Grube. Die Zukunft der Bahn entscheide sich nicht beim Neubau, sondern beim Erhalt des Netzes. Der Bahnchef spricht deutlich, von Mikrofonen und Lautsprechern unterstützt – aber er ist schlecht zu verstehen, denn gerade hält ein Zug mit …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ortstermin mit Grube und Dobrindt Abgefahren am Hauptbahnhof Bahnchef Grube und Bundesverkehrsminister Dobrindt begeben sich höchstpersönlich auf einen Bahnsteig. Künftig gibt’s mehr Geld für die Infrastruktur., aus taz

http://www.taz.de/Ortstermin-mit-Grube-und-Dobrindt-/!149292/

BERLIN taz | Dienstagmorgen auf dem Berliner #Hauptbahnhof, eine laute Durchsage: „Der Regionalexpress nach Lübben hat heute 15 Minuten Verspätung.“ Grund sei, dass der Zug auf Fahrgäste habe warten müssen, die aus einem anderen Zug zustiegen. So weit, so schlecht. So normal. Nicht ganz normal an der Szene: Die Durchsage übertönt Bahnchef Rüdiger #Grube, der gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Alexander #Dobrindt (CSU) eine Pressekonferenz auf dem Bahnsteig abhält. Sozusagen vor Ort, denn es geht um #Investitionen in den Erhalt von #Bahnhöfen, #Schienen und #Brücken.

Dafür haben der Bund, dem die Bahn gehört, und die DB einen Fünfjahresplan gebastelt, der sich „#Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung“ (#LuFV) nennt. 28 Milliarden Euro sollen so für den Erhalt der Bahninfrastruktur zusammenkommen, auszugeben im Zeitraum von 2015 bis 2019. „Höchste Priorität hat jetzt die Pflege des Bestandsnetzes“, sagt Grube. Die Zukunft der Bahn entscheide sich nicht beim Neubau, sondern beim Erhalt des Netzes.
Der Bahnchef spricht deutlich, von Mikrofonen und Lautsprechern unterstützt – aber er ist schlecht zu verstehen, denn gerade hält ein Zug mit …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Deutsche Bahn macht sich bereit für den Winter 70 Millionen Euro hat die Deutsche Bahn laut eigenen Angaben in Technik und Personal investiert, um sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten und einen störungsfreien Verkehr zu gewährleisten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article134250972/Die-Deutsche-Bahn-macht-sich-bereit-fuer-den-Winter.html Die Temperaturen liegen zurzeit bei über zehn Grad, doch die Deutsche #Bahn rüstet sich bereits für den #Winter. Sobald der erste #Frost einsetzt, kommt es jedes Jahr aufs Neue zu Problemen im #Nah- und #Fernverkehr – nicht funktionierende Heizungen in den Zügen, Verspätungen und Zugausfälle. Der letzte Winter sei sehr mild gewesen, sagt Lutz-Steffen Hering, Qualitätsbeauftragter des Konzerns für die Regionen Nordost/Südost. Und trotzdem liefen die #Wintervorbereitungen seit Frühjahr.

Man sei gut vorbereitet: 70 Millionen Euro sind der Deutschen Bahn zufolge aufgewendet worden, um deutschlandweit „organisatorisch, personell und technisch“ auf die bevorstehende Jahreszeit vorbereitet zu sein, heißt es. 28.000 Mitarbeiter des Konzerns und von externen Firmen sollen permanent einsatzbereit sein und für einen möglichst störungsfreien Bahnverkehr sorgen. Vor allem ginge es darum, jetzt schon zu überprüfen, ob das …