allg.: Ist die Zukunft des öffentlichen Verkehrs in Brandenburg gefährdet?, aus DBV

DBV-Landesverband hält Einigung zwischen Bundesfinanzminister und Ministerpräsidenten für schädlich Immer deutlicher zeichnet sich ab, welche negativen Folgen die Einigung vom 25. September 2015 zwischen dem Bundesfinanzminister und den Ministerpräsidenten der Länder für Brandenburg hat. Es ging in den Gesprächen um die Fortführung der #Finanzierung des #öffentlichen #Verkehrs. Die Bundesländer erhalten vom Bundesfinanzministerium pro Jahr eine bestimmte Summe Geld, um damit hauptsächlich Bahn- und Busverkehre zu finanzieren. Diese sogenannten Regionalisierungsmittel müssen neu ausgehandelt werden. Die Folgen der Einigung werden für Brandenburg eine weitere Welle der Abbestellungen und Streichungen bedeuten bedeuten. Für Brandenburg sieht die Einnahmeentwicklung folgendermaßen aus: Aufgefangen werden können die ab 2016 dramatisch weniger werdenden Mittel nur, wenn die Landesregierung bereit ist, eigenes Steuergeld zur Finanzierung in die Hand zu nehmen. Danach sieht es nicht aus. So können die absehbaren Folgen schon jetzt benannt werden: 1. Alle angedachten Verbesserungen (Taktverdichtungen, neue Halte) werden nicht umgesetzt. 2. Alle Bahnhöfe, die weniger als 50 Ein- und Aussteiger pro Tag haben, werden nicht mehr bedient (aktuell werden die Chancen auf Wiedereinführung der Halte in Kunersdorf und Kolkwitz damit noch weiter sinken). 3. Auf den Regionalbahnlinien, die nicht Berlin berühren, wird der Takt spürbar ausgedünnt. 4. Der Saisonverkehr nach Rheinsberg wird wohl auch der Vergangenheit angehören. 5. Linien enden am Berliner Stadtrand (z. B. Spandau, Potsdam, Königs Wusterhausen, Erkner, Bernau, Oranienburg, Hennigsdorf). 6. Ganze Linien, die insgesamt schwach nachgefragt werden, werden aufgegeben. Angesichts der sehr wahrscheinlichen, drastischen Einschnitte stellt sich die Frage, wieso dieser Einigungsvorschlag überhaupt eine Mehrheit unter den Ministerpräsidenten finden konnte. Hinzu kommt, dass die Regionalisierungsmittel ursprünglich nur für die Bestellung von Zugverkehren durch die Bundesländer gedacht waren. Leider ist diese Zweckbindung in den zurückliegenden Jahren aufgeweicht worden. Die Folge: inzwischen wird ein bunter Strauß aus Aufgaben mit diesen Geldern finanziert. Hier fordert der DBV-Bundesverband seit Jahren von der Bundesregierung ein Einschreiten und Unterbinden dieser .Zweckentfremdung. Diese Einigung muss noch in einer Gesetzesvorlage in den Bundestag eingebracht werden. Der DBV-Landesverband erwartet von den Bundestagsabgeordneten aus Brandenburg, dass sie ihn parteiübergreifend ablehnen. Nachverhandlung sind notwendig. Alle Brandenburger sind aufgefordert, ihren Unmut persönlich und schriftlich gegenüber ihren Abgeordneten und der Landesregierung zum Ausdruck zu bringen. Vielleicht lässt sich das Schlimmste abwenden. Der 25. September 2015 war, sollte es bei es keine Korrekturen geben, ein schwarzer Tag für den Bahn- und Busverkehr. Pressekontakt: Frank Böhnke, DBV-Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94
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Regionalverkehr: Seit 14 Jahren auf der Schiene, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1425239 Frankfurt (Oder) (MOZ) Auf große Fahrt geht am 11. Oktober die #Fürstenwalderin Martina Mulinski. Sie wird als einzige #Brandenburgerin am sogenannten DB Regio #Zuglabor im #bayerischen #Miltenberg teilnehmen. Qualifiziert hat sich die Fürstenwalderin durch ihre Treue zur und langjährige Erfahrungen mit der Bahn. „Seit 14 Jahren fahre ich täglich zur Arbeit von Fürstenwalde zum Bahnhof Zoo und von dort aus weiter mit der U- und S-Bahn“, schrieb die Leserin in ihrer Bewerbung an diese Zeitung. Im DB Regio Zuglabor will die Deutsche Bahn bei einem Workshop am 12. Oktober mit Praktikern testen, was ihnen beim Zugfahren wichtig ist. Martina Mulinski wird am 11. Oktober in Richtung Bayern reisen, dort auf Kosten der Bahn übernachten und sich einen Tag darauf, beim Workshop „Licht und Sound“ mit dem Zug der Zukunft beschäftigen. Dass die Bahn Leute mit Erfahrung sucht, kommt …
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Radverkehr + Regionalverkehr: "Multifunktionsweg"/Fahrradautobahn von Lichterfelde nach Schöneberg: Fahrrad gegen Schienenverkehr

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 28. September 2015 Fahrradwege gehören in der Millionenstadt Berlin nicht auf Schienentrassen, sondern auf die Straße – so wie vom ADFC und vielen anderen gefordert. Nun war in den vergangenen Wochen euphorisch zu lesen, dass Berlin einen Fahrrad-Highway bekommt. Dazu soll ein Teil der im Moment nicht genutzten Trasse der Potsdamer Stammbahn in Berlin vom Bahnhof Lichterfelde West nach Schöneberg genutzt werden. Für den DBV ist erstaunlich, wie schnell eine fixe Idee zu einem Konzept, zum Projekt, ja sogar zur Entscheidungsreife mutiert. Dem Fahrradverkehr in Berlin zu größerer Bedeutung verhelfen – wer will das nicht. Der Ausbau des Radwegenetzes in Berlin bedeutet in der Regel, dass die hierfür benötigten Flächen entweder dem Straßenverkehr „abgezwackt“ werden müssen; Park- oder Fahrspuren verschwinden. Das macht kein Politiker im Autoland Deutschland gerne. Dankbar haben mehrheitlich die Bezirksverordneten aus Tempelhof-Schöneberg eine Projektidee befürwortet, die sie dieser misslichen Entscheidung enthebt. Entlang der heutigen S-Bahn-Linie 1 von Schöneberg nach Lichterfelde soll von 2017 bis 2020 ein „Multifunktionsweg“ entstehen. Hier wird keine Straße verengt oder in ihrer Durchlassfähigkeit beschnitten. Die Straße gehört weiterhin den Autofahrern – genial! Eine Powerpoint-Präsentation reicht aus, um Politiker zum Entscheiden zu bewegen. Wer kritische Fragen stellt, wird zum Fahrradgegner abgestempelt. Der DBV hält das Projekt für verkehrspolitischen Unsinn. Es ist unausgegoren, schöngerechnet, wirtschaftlich nicht darstellbar, stadtplanerisch kontraproduktiv und wird umweltpolitisch ohne nennenswerte Erfolge bleiben. Die bestehenden und zukünftigen Verkehrsprobleme einer Millionenmetropole lassen sich mit einem Radweg auf einer planfestgestellten Schienentrasse nicht bekämpfen. Ein Fahrradweg auf der Potsdamer Stammbahn bedeutet kein Umdenken der Berliner Verkehrspolitik und eine Stärkung des Fuß-/Rad- und öffentlichen Verkehrs. Eine Realisierung bedeutet vielmehr, dass in einer hochverdichteten Millionenstadt ein vorhandener, leistungsfähiger Schienenweg aufgegeben wird. Viele Fakten und offenen Fragen sprechen dagegen. Eine Fahrradautobahn auf einer Schienentrasse bedeutet eine Abkehr vom bisherigen verkehrspolitischen Ziel der weiteren Verlagerung vom Autoverkehr auf den Fuß-, Fahrrad- um öffentlichen Verkehr. Im konkreten Fall wird eine Verkehrstrasse zugunsten einer kleinräumlichen Verkehrslösung aufgegeben. Die Stammbahn könnte für die Region Berlin/Brandenburg eine wichtige Bedeutung haben. Der Bedarf für die Fahrradautobahn ist nicht nachgewiesen. Solche Berechnungen gibt es für den Betrieb als Schienentrasse. Eine Regionalbahnverbindung würde täglich bis zu 16.300 Fahrgäste im Durchschnitt zwischen Zehlendorf und Schöneberg befördern und 5.480 Pkw-km einsparen (Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung/Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: „Verkehrliche Voruntersuchung und Standardisierte Bewertung für die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn“, 2008, Mitfall D 11 a). Die Kostenschätzung von 4,5 Millionen Euro ist unseriös, weil schöngerechnet. Sie berücksichtigt offenbar nur die Asphaltierung des Radweges. Der Erwerb der Flächen, die Sanierung des Untergrundes, der Bau von Rampen und Brücken, die notwendige Infrastruktur entlang der Strecke (Beleuchtung, Entwässerung, Ausschilderung) ist nicht berücksichtigt. Eine genaue Kostenaufstellung ist in der Öffentlichkeit nicht bekannt. Für die Rampen, Entwässerungseinrichtungen, Ein- und Ausfädelungen und Schutzeinrichtungen an den Zu- und Abfahrten sind Planfeststellungsverfahren notwendig. Ein Baubeginn 2017 ist völlig illusorisch. Stadtgestalterisch stellen die Rampen einen erheblichen Eingriff dar. Ihre Länge dürfte denen der Auf- und Abfahrten zur Stadtautobahn entsprechen – nur ein bißchen schmaler. Um eine Höhe von 5 Metern zu erreichen, bedarf es einer mindestens 100 m langen Rampe (diese eignet sich auch nur für sehr geübte Fahrradfahrer). Auch die Breite der Rampen von mindestens 4 Metern wird negativ im Stadtbild auffallen. Der Einsatz von Fördergeldern erfordert eine langfristige Bindung. Diese Bindung ist nicht gegeben, wenn Pachtverträge mit einer kurzfristigen Kündigungsklausel versehen sind. Unter diesen Umständen wird sich auch kaum ein privater Investor finden. Ebenfalls fragwürdig ist die Idee, die Kosten für den laufenden Unterhalt aus Pachteinnahmen für Verkaufseinrichtungen und Werbung zu bestreiten. Auch hier fehlt bisher jede seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Stammbahn wird innerhalb eines regionalen Schienenverkehrskonzeptes benötigt. Fazit: Eine Zukunft für den Eisenbahnverkehr auf Schienentrassen und für den Radverkehr auf der Straße! Verwundert ist der DBV darüber, mit welcher Chupze der Fahrradverkehr gegen den öffentlichen Verkehr ausgespielt wird. Eigentlich sollten sich doch beide Verkehrsarten ergänzen. Dass bis heute kein Zug auf der Trasse der Potsdamer Stammbahn fährt, ist einzig der Untätigkeit der Berliner Landespolitik zuzurechnen. Wer fordert, auf einer gewidmeten Eisenbahntrasse in der Berliner Innenstadt einen Fahrradweg anzulegen, löst weder Verkehrs- noch Umweltprobleme. Er schadet der weiteren Stadtentwicklung und wird Umwelt- und Verkehrsprobleme eher verschärfen. Berlins Bevölkerung wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. Deshalb brauchen Berliner und die Pendler aus dem Umland die Potsdamer Stammbahn. Es wird Zeit für eine umweltgerechtere Verkehrspolitik und -planung: Statt der Anlage dieser neuen Autobahn muss der Berliner Senat die Initiative ergreifen und dafür sorgen, dass auf der Stammbahn wieder Züge fahren. So werden Berlins Straßen entlastet und die Klimaziele erreicht! Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie RE 5 vom 27. September, 13.15 Uhr, bis 11. Oktober, 1.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10105844/bbmv20150922.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. September 2015) Wegen #Schwellenauswechslungsarbeiten zwischen #Neubrandenburg und #Neustrelitz Hbf werden vom 27. September, 13.15 Uhr, bis 11. Oktober, 1.15 Uhr, #Fahrplanänderungen auf der Linie #RE5 erforderlich. Die Züge dieser Linie werden zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz Hbf durch Busse ersetzt. In Neustrelitz Hbf kommen die Busse 33 bis 49 Minuten später an bzw. fahren früher ab. Dadurch besteht für Durchgangsreisende in Neustrelitz Hbf erst Anschluss an die Züge/Busse eines späteren Taktes zur Weiterfahrt. Die Busse halten nicht in Cammin (Meckl). Von/nach Cammin (Meckl) verkehren als Ersatz Taxis bis/ab Burg Stargard (Meckl). Im Anschluss an den Schienenersatzverkehr fahren die Züge in Richtung Falkenberg (Elster) geringfügig später in Neustrelitz Hbf ab. Einzelne Busse verkehren in den Abendstunden bei Bedarf und nur zum Aussteigen von Neustrelitz Hbf weiter bis Berlin Hbf bzw. von Neubrandenburg bis Pasewalk. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahn für Bürgermeisterkandidaten kaum ein Thema, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1422105 #Falkensee (MZV) In einem Punkt sind sich alle fünf Falkenseer Bürgermeister-Kandidaten beim Thema einig: Eine #S-Bahn-Verlängerung bei gleichzeitigem #Wegfall der #Regionalbahn-Angebote, wie es Berlins S-Bahn-Chef Peter Buchner ins Gespräch gebracht hatte, soll es nicht geben. Das ist ein Ergebnis der Kandidaten-Befragung durch das Aktionsbündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland, das in Falkensee unter anderem vom Bürgerverein Finkenkrug mitgetragen wird. Auch der Ausbau der Regionalbahn-Strecke durch ein drittes oder viertes Gleis stößt auf große Sympathie. Allerdings zweifeln einige Kandidaten hier an der Umsetzbarkeit. Ein klares Ja zum Regionalbahn-Ausbau, wie ihn unter anderem der Deutsche Bahnkundenverband vorschlägt kommt von den Herausforderinnen Ursula Nonnemacher (Grüne) und Barbara Richstein (CDU). „Ich stimme mit diesen Vorschlägen völlig überein“, schreibt Nonnemacher. „Die Berliner S-Bahn ist ein vorzügliches Verkehrsmittel für …
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Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RB 19 zwischen Halbe und Lübbenau (Spreewald) vom 18. September, 21 Uhr, bis 20. September, 22 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10066592/bbmv20150914a.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 14. September 2015) Wegen #Gleisbauarbeiten werden vom 18. September, 21 Uhr, bis 20. September, 22 Uhr, Fahrplanänderungen auf der Linie #RB19 erforderlich. Die Züge dieser Linie fallen zwischen #Halbe und #Lübbenau (Spreewald) aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse wird in Lübbenau bzw. Halbe erst der nächste Takt in Richtung Senftenberg bzw. Berlin erreicht. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RE 3 vom 18. September, 20.30 Uhr, bis 21. September, 6.30 Uhr Fahrplanänderungen auf der Linie RE 3

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10066392/bbmv20150914.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 14. September 2015) Wegen Arbeiten zur #Weichenerneuerung zwischen #Chorin und #Eberswalde werden vom 18. September, 20.30 Uhr, bis 21. September, 6.30 Uhr, Fahrplanänderungen auf der Linie #RE3 erforderlich. Wegen Arbeiten zur Weichenerneuerung zwischen Chorin und Eberswalde werden vom 18. September, 20.30 Uhr, bis 21. September, 6.30 Uhr, Fahrplanänderungen auf der Linie RE 3 erforderlich. Die meisten Züge von/nach Schwedt (Oder) werden zwischen Angermünde und Eberswalde Hbf durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Busse fahren diese bis zu 45 Minuten früher ab Angermünde bzw. kommen in der Gegenrichtung später an. In Eberswalde Hbf besteht von den Bussen Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Berlin. Zwischen Schwedt (Oder) und Angermünde fahren die Züge jeweils bis zu 60 Minuten später, um in Angermünde in beiden Richtungen den Anschluss an die Züge von/nach Stralsund zu gewährleisten. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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Bahnverkehr: Deutsch-polnischer Bahngipfel Kein Anschluss in diesem Bahnhof Zum Ärger vieler Pendler zwischen Deutschland und Polen sind in den vergangenen Jahren etliche Zugverbindungen eingestellt worden., aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/deutsch-polnischer-bahngipfel100_zc-95ff19c4_zs-3f933f6c.html Zum Ärger vieler Pendler zwischen Deutschland und #Polen sind in den vergangenen Jahren etliche #Zugverbindungen eingestellt worden. Um den #grenzüberschreitenden #Zugverkehr wiederzubeleben, kamen auf Einladung von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) Vertreter aus beiden Ländern am Freitag in Potsdam zu einem #Bahngipfel zusammen. Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nahm an dem Treffen teil. Die Vision: In Zukunft soll alles besser werden. Das eigene Auto ist das wichtigste Verkehrsmittel zwischen Deutschland und Polen. Ohne den eigenen Pkw wäre der grenzüberschreitende Personenverkehr zwischen beiden Ländern nahezu unmöglich. Nach Berechnungen der Bundesregierung nutzen im vergangenen Jahr rund 89 Prozent der Reisenden über die Neiße das Privatfahrzeug. Die Bahn hingegen kommt gerade mal auf einen Anteil von rund …
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Bahnverkehr: Initiative deutsch-polnischer Schienenverkehr fordert stete Unterstützung von deutscher und polnischer Regierung für grenzüberschreitenden Zugverkehr

Für direkte #Bahnverbindungen aus Berlin und Dresden nach #Wroclaw Potsdam/Dresden. Morgen, am 11. September 2015, findet der deutsch-polnische Bahngipfel statt. Daher appelliert die Initiative deutsch-polnischer Schienenpersonenverkehr (#KolejDEPL) an die Verkehrsministerien Deutschlands und Polens, schnellstmöglich Lösungen zur #Wiederherstellung der Direktverbindungen aus Dresden und Berlin nach Wroclaw, der Europäischen #Kulturhauptstadt 2016, herbeizuführen. „Die Finanzierung der geplanten Kulturzüge muss auch über das Jahr 2016 hinaus gesichert werden“, fordert KolejDEPL-Koordinatorin Anja Schmotz. „Die polnischen Woiwodschaften und die deutschen Bundesländer dürfen mit der Finanzierung des grenzüberschreitenden Bahnverkehrs nicht allein gelassen werden. Auch müssen beide Staaten das deutsch-polnische Bahnabkommen zügig ratifizieren und die Einfahrt polnischer Züge in den Görlitzer Bahnhof genehmigt werden. Wir begrüßen den Willen zur Zusammenarbeit und die Lösungsbereitschaft der Beteiligten und erwarten, dass der Dialog auch nach dem Gipfel und nach den polnischen Parlamentswahlen konstruktiv weitergeführt wird.“ Wenn manche Städte grenzüberschreitend ausschließlich auf der Straße erreichbar sind, behindert dies den Austausch in Wirtschaft, Wissenschaft, Tourismus und Kultur. Über zehn Organisationen haben sich den Forderungen für bessere Bahnverbindungen von Deutschland nach Polen angeschlossen. Mitzeichner des Positionspapiers der Initiative KolejDEPL sind: Deutscher Bahnkunden-Verband e.V., Deutsch-Polnische Gesellschaft Bayreuth e.V., Deutsch-Polnische Gesellschaft Sachsen e.V., Gesellschaft für deutsch-polnische Nachbarschaft – Sąsiedzi e.V., die Industrie- und Handelskammern Cottbus, Magdeburg, Neubrandenburg, Ostbrandenburg, Potsdam, die Kammerunion Elbe/Oder, Kultur Aktiv e.V., Polonia-Dresden e.V. sowie die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree. Zuvor hatten sich bereits Vertreter von Hochschulen den Forderungen angeschlossen. Kontakt zur Initiative KolejDEPL: Koordinatorin Anja Schmotz bahn.kolej@gmail.com, bahndepl.wordpress.com, facebook.com/kolejDEPL Das ausführliche Positionspaper finden Sie auf der Internetseite der Initiative und hier. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Bahnhöfe: Mahlsdorf bekommt endlich einen Regionalbahnhof, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/alle-weichen-gestellt-mahlsdorf-bekommt–endlich-einen-regionalbahnhof,7169128,31771390.html Berlin – Lange kursierten nur Gerüchte, doch jetzt sind die Weichen gestellt. In zwei Jahren könnten am #S-Bahnhof #Mahlsdorf #Regionalzüge halten. Damit verkürzt sich für viele Anwohner der Weg ins Stadtzentrum. Neu ist die Idee nicht. Bereits vor 120 Jahren war Mahlsdorf ein Haltepunkt auf der viel befahrenen Strecke zwischen Königsberg und Berlin. Damals hielten die „schwarzen Züge“, wie Einheimische die dampflokbetriebene Bahn nannten, auch in Biesdorf, Kaulsdorf und Hoppegarten. Die Deutsche Bahn will den Service auf der Strecke nach Polen ausbauen. Dazu gehört künftig auch der Halt in Mahlsdorf, der schon jetzt ein Verkehrsknotenpunkt ist. Mehr als 14 000 Fahrgäste steigen hier täglich von der S-Bahn auf andere …
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