Mobilität + S-Bahn: Neues Internetangebot unterstützt barrierefreies Fahren S-Bahn Berlin auf der Messe Reha Fair Berlin 2006 Mehr barrierefreie Stationen

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Die S-Bahn Berlin GmbH ist auf der „Reha Fair Berlin 2006“, der Messe für Menschen mit Behinderung und deren Umfeld, auf dem Berliner Messegelände in den Hallen 21 bis 24 vom 28. bis 30. September mit einem eigenen Stand vertreten.

In der Halle 22a, Stand C6/1, informiert sie über die stetigen Verbesserungen der Fahrmöglichkeiten von Menschen mit und ohne Behinderungen in der S-Bahn – so das Befahren der Züge mit Rollstühlen, welche Bahnhöfe bereits mit einem Blindenleitsystem ausgestattet sind und welche Bahnhöfe generell bereits für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht wurden. Bei einer Podiumsdiskussion am 28. September um 14 Uhr zum Thema Mobilität stellen sich unter anderem Vertreter der S-Bahn den Fragen zum Thema „Barrierefrei mit den Öffentlichen durch Berlin“.

Schwerpunkt der Präsentation ist diesmal der Internetauftritt www.s-bahn-berlin.de, der nun auch ein interaktives Streckennetz bereithält. So sind nicht nur Informationen zum barrierefreien Benutzen der S-Bahn und den Serviceeinrichtungen sondern neu auch aktuelle Hinweise zur Verfügbarkeit von Aufzügen und Fahrtreppen an Bahnhöfen abrufbar.

Bei der S-Bahn Berlin können von insgesamt 165 Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg 129 Bahnhöfe durch ihre ebenerdige Lage, Rampen oder Aufzüge Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzen. 88 Bahnhöfe verfügen über Blindenleitsysteme auf den Bahnsteigen. Sämtliche S-Bahnsteige sind mit Überfahrrampen ausgestattet, die bei Bedarf durch die Personale angelegt werden und einen sicheren Einstieg für Rollstuhlfahrer gewährleisten. Von den derzeit 643 S-Bahn-Fahrzeugen verfügen 578 über fahrzeuggebundene Klapprampen, für 68 Fahrzeuge gibt es Anlegerampen. Alle Fahrzeuge verfügen über große Mehrzweckabteile. Die Kooperation mit den Ländern und Kommunen zum Ausbau der Bahnhöfe setzt sich fort. In diesem Jahr erhalten die Bahnhöfe Wollankstraße, Waidmannslust und Betriebsbahnhof Rummelsburg Personenaufzüge. Im kommenden Jahr wird mit dem Einbau von Aufzügen in Karow, Blankenburg, Frankfurter Allee und Lichtenberg begonnen. Die S-Bahn Berlin GmbH ist außerdem seit 2001 „Offizieller Sponsor von Alba Berlin Abteilung Rollstuhl-Basketball“ und beweist damit soziales Engagement.

Die Messe ist jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Tickets erlauben die An- und Abreise mit dem ÖPNV (Berlin ABC).

Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

Mobilität: "Schnuppern" bei den Berliner Verkehrsbetrieben

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/67786/name/
%22Schnuppern%22+bei+den+Berliner+Verkehrsbetrieben

Für Ihre mobilitätseingeschränkten Fahrgäste und deren Begleitung bietet die BVG in diesem Jahr wieder sieben Termine an. Am 16. März startet die neue Reihe unserer Mobilitäts-Schnupperkurse im Bereich Omnibus und Straßenbahn.

In der Zeit von 10 bis 13 Uhr wird interessierten Fahrgästen mit Handicap und deren Begleitern von den Mobilitätshelfern gezeigt, wie sie unsere Omnibusse und Straßenbahnen problem- und barrierefrei nutzen können. Veranstaltungsort ist der Betriebshof Lichtenberg, in der Siegfriedstraße 35.

Erstmalig bietet die U-Bahn im Oktober dieses Jahres einen Mobilitäts-Schnupperkurs an. Unsere Mobilitätshelfer proben mit den mobilitätseingeschränkten Fahrgästen und ihren Begleitern das Ein- und Aussteigen in die U-Bahn.

Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 500 Fahrgäste die BVG-Schnupperkurse zum Thema Mobilität.

Interessierte können sich gerne unter der Telefonnummer 19449 anmelden.

Datum: 09.03.2006

Mobilität: „Schnuppern“ bei den Berliner Verkehrsbetrieben

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Für Ihre mobilitätseingeschränkten Fahrgäste und deren Begleitung bietet die BVG in diesem Jahr wieder sieben Termine an. Am 16. März startet die neue Reihe unserer Mobilitäts-Schnupperkurse im Bereich Omnibus und Straßenbahn.

In der Zeit von 10 bis 13 Uhr wird interessierten Fahrgästen mit Handicap und deren Begleitern von den Mobilitätshelfern gezeigt, wie sie unsere Omnibusse und Straßenbahnen problem- und barrierefrei nutzen können. Veranstaltungsort ist der Betriebshof Lichtenberg, in der Siegfriedstraße 35.

Erstmalig bietet die U-Bahn im Oktober dieses Jahres einen Mobilitäts-Schnupperkurs an. Unsere Mobilitätshelfer proben mit den mobilitätseingeschränkten Fahrgästen und ihren Begleitern das Ein- und Aussteigen in die U-Bahn.

Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 500 Fahrgäste die BVG-Schnupperkurse zum Thema Mobilität.

Interessierte können sich gerne unter der Telefonnummer 19449 anmelden.

Datum: 09.03.2006

Mobilität: ÖPNV kein Buch mit sieben Siegeln

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%D6PNV+kein+Buch+mit+sieben+Siegeln

Wie barrierefrei sind Bus und Bahn? Schnupperkurse auch 2005

Wie funktionieren Straßenbahn und Omnibus? Für Fahrgäste mit körperlichem Handicap ist sie allerdings nicht immer einfach zu beantworten. Im vergangenen Jahr besuchten über 120 Fahrgäste auf dem BVG-Betriebshof Siegfriedstraße die BVG-Schnupperkurse in Sachen Mobilität, eine gemeinsame Aktion von Omnibus und Straßenbahn. hatten in gemeinsamen Aktionen angeboten, die unterschiedlichen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin auszuprobieren. Sinn und Zweck der Übung: Die Informationen, die Möglichkeit zum Ausprobieren von Tram und Bus und die Gelegenheit Fragen zu stellen sollten die mitunter noch vorhandenen Hemmschwellen abbauen. Fazit der Teilnehmer: Kennt man die Mobilitätshilfen und Bedienelemente in Straßenbahn und Bus, ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel z.B. mit dem Rollstuhl kein Buch mit sieben Siegeln mehr.

Die Reihe „Schnupperkurs Mobilität“ wird in diesem Jahr fortgesetzt. Im vergangenen Jahr nutzten auch viele Mobilitätshelfer, Personen die in unterschiedlichem Auftrag mobilitätsbehinderte Fahrgäste im ÖPNV begleiten, die Kurse. Auch für sie werden spezielle Termine angeboten.

An diesen Tagen finden Schnupperkurse für mobilitätseingeschränkte oder -behinderte Fahrgäste statt:

14. April – Betriebshof Lichtenberg,
12. Mai, – Betriebshof Lichtenberg,
16. Juni – Betriebshof Lichtenberg,
14. Juli – Betriebshof Müllerstr.,
11. August – Betriebshof Lichtenberg,
8. September 2005 Betriebshof Lichtenberg.

Datum: 18.02.2005

Mobilität: Wie funktionieren Straßenbahn und Bus?

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year/2004/id/39501/name/
Wie+funktionieren+Stra%DFenbahn+und+Bus%3F

Schnupperkurse zur Mobilität bei Straßenbahn und Omnibus

Wie funktionieren Straßenbahn und Omnibus? Eine simple Frage könnte man meinen, für Fahrgäste mit Handicap, zum Beispiel Rollstuhlnutzer, ist sie allerdings nicht immer einfach zu beantworten. Antwort auf diese Frage möchte die BVG ganz praktisch geben.

Omnibus und Straßenbahn wollen in gemeinsamen Aktionen Mut machen, die vielfältigen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin zu nutzen. Die nötigen Informationen und die Möglichkeit zum Ausprobieren von Straßenbahn und Bus und die Gelegenheit Fragen zu stellen sollen die mitunter noch vorhandenen Hemmschwellen abbauen.

Vierteljährlich bietet die BVG 2005 einen Schnupperkurs „Mobilität“ auf dem Betriebshof Lichtenberg an.

Die Termine 2005 werden im Januar veröffentlicht.

Jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr stehen Straßenbahn und Bus zum Training bereit, BVG-Informationen ergänzen den Kurs. Die BVGer haben ein Programm erarbeitet, dass neben Übungen zum Ein- und Aussteigen sowie Fahrübungen auch Einblicke in die Arbeit des Betriebshofes vermittelt.

Interessenten können sich über das Call Center der BVG, Telefon 19 44 9 oder per mail info@bvg.de jeweils bis zum 3. Werktag vor dem Schnupperkurs anmelden.

Treffpunkt ist jeweils die Omnibuseinfahrt des Betriebshofes in der Lichtenberger Siegfriedstraße 30. Barrierefrei erreichen Sie den Betriebshof mit der Buslinie 240 ab S Storkower Straße oder S Lichtenberg und mit dem Bus 256 aus der Siedlung Wartenberg oder der Lichtenberger Gudrunstr.

Datum: 16.03.2004

S-Bahn + Bahnhöfe: Zwei Drittel aller Berliner S-Bahnhöfe jetzt behindertengerecht erreichbar

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Neuer Aufzug im S-Bahnhof Oranienburger Straße. Acht weitere Stationen werden noch dieses Jahr treppenfrei zugänglich

Mit dem kürzlich in Betrieb gegangenen Aufzug im unterirdischen S-Bahnhof Oranienburger Straße sind jetzt zwei Drittel aller Berliner S-Bahnstationen behindertengerecht erreichbar. „Damit ist eine wesentliche Etappe zu unserem Ziel erreicht, alle Berliner S-Bahnhöfe behindertengerecht treppenfrei zu erschließen“ sagt Wolfgang Borsch, Leiter des Bahnhofsmanagements Berlin. Acht weitere Stationen folgen noch in diesem Jahr.

DB Station & Service, die Bahnhofssparte der Deutschen Bahn, stattet 2002 noch die S-Bahnhöfe Friedrichsfelde Ost, Köpenick, Pankow-Heinersdorf und Springpfuhl mit Aufzügen aus. Im Zuge der Grundinstandsetzung der Wannseebahn (S 1) werden in diesem Jahr weiterhin die Stationen Friedenau, Mexikoplatz, Schlachtensee und Nikolassee behindertengerecht treppenfrei zugänglich gemachterschlossen. Dazu werden aus Bundes-, Landes- und Eigenmitteln der Bahn rund 2,5 Millionen Euro investiert.

2003 geht das Aufzugsprogramm weiter. So erhalten werden beispielweise die S-Bahnhöfe Humboldthain, Wollankstraße und Marzahn Aufzüge. Ferner ist vorgesehen, im Bahnhof Lichtenberg den S-Bahnsteig sowie zwei Regionalbahnsteige auszurüsten.

Der Aufzug in Oranienburger Straße ist als so genannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es Rollstuhlfahrern, ihr Ziel zu erreichen, ohne in der Kabine wenden zu müssenin Fahrtrichtung ihr Ziel zu erreichen. Die Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich in Brailleblindenschrift ausgeführt, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern. „Darüber hinaus sind die Aufzüge eine große Hilfe für Eltern mit Kinderwagen, Senioren und Fahrgäste mit Fahrrädern“, betont Gerd Jacob vom Bahnhofsmanagement der S-Bahn.

Im März diesen Jahres ging der Aufzug auf demn S-Bahnhof Rahnsdorf in Betrieb. Im April wurde im S-Bahnhof Unter den Linden ein weiterer Aufzug der Öffentlichkeit übergeben, der den Bahnsteig mit der Zwischenebene verbindet. Um diese S-Bahnstation durchgängig behindertengerecht zu machen, bedarf es jedoch noch eines Aufzuges von der Zwischen- zur Straßenebene. Sobald der Berliner Senat den Standort für die Straßenebene bestimmt hat, wird die Deutsche Bahn kurzfristig auch diesen Aufzug realisieren.

Burkhard Ahlert
Deutsche Bahn AG
Pressesprecher
Berlin/Brandenburg
Tel.: (030) 297 53 215
Fax: (030) 297 53 216
E-Mail:
burkhard.ahlert@bku.db.de

Ingo Priegnitz
S-Bahn Berlin GmbH
Pressesprecher
Tel.: (030) 297 43 906
Fax: (030) 297 43 908
E-Mail: ingo.priegnitz@s-bahn-berlin.de

Mobilität + Tarife: Behinderte können S-Bahn, Inter Regios und Nahverkehrszüge der DB kostenlos benutzen, aus Punkt 3

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f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ae259527dc733535c1256a6a0026437f?
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Freifahrten für Behinderte?

Immer wieder erreichen die Redaktion Fragen zu Freifahrten für jene Behinderten, die einen grün-orangefarbenen Ausweis mit Beiblatt und gültiger Wertmarke besitzen.

ANTWORT von Lutz Habrecht, DB Regio

Die Tarifbestimmungen sind eindeutig. Jene Schwerbehinderten brauchen im Tarifgebiet des VBB keinen Fahrschein. Sie können alle Nahverkehrszüge der DB sowie die Inter Regios und auch die Berliner S-Bahn kostenlos nutzen.

Irritationen entstehen bei den Betroffenen jedoch durch das Streckenverzeichnis, das sie vom Versorgungsamt bekommen. Es bezeichnet die Tarifpunkte (auch außerhalb des VBB), von denen aus – wird darüber hinausgefahren – ein Fahrausweis gekauft…

Mobilität: Notrufdienst für Rollstuhlfahrer: Rollstuhlreparatur, aus Punkt 3

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f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d2e24fbab83872bcc1256aa80035b8a4?
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Schnelle Hilfe für Rollstuhlfahrer im Notfall

In Berlin leben ca. 40.000 behinderte Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Für einen großen Teil von ihnen zählt es längst zur Selbstverständlichkeit, sich auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Stadt zu bewegen. Schlimm, wenn plötzlich der so dringend gebrauchte Rollstuhl den Dienst versagt.
Das ist künftig keine Katastrophe mehr.
Ein Fachmann samt Fahrzeug vom „Notrufdienst Berlin“ kann nun per Telefon gerufen werden. Kleinere Schäden an Rollstühlen können direkt vor Ort behoben werden, bei größeren Reparaturen werden sie in die Werkstatt gebracht.

Einsatzwagen „Notrufdienst Berlin“
Peter Himmel (rechts) ist Fahrer und Reparaturfachmann beim …