Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Geräuschintensive Arbeiten finden tagsüber statt – Bahnstrecke gesperrt Bauvorbereitungen am Karower Kreuz: S-Bahn- und Regionalverkehr beeinträchtigt, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/052_bau_karow.htm

Vorbereitende Maßnahmen bestimmen im Monat März die #Bauarbeiten am #Karower Kreuz. Wenn vom 20. bis 24. März sowie am 27. und 28. März, jeweils von 8 bis 18 Uhr, der Abschnitt zwischen Blankenburg und Karow auf der S-Bahn-Linie #S2 für den Zugverkehr gesperrt ist und statt Zügen Busse fahren, werden vor allem Rammarbeiten erledigt. „Das Planrecht sieht vor, dass diese nicht in der Nacht ausgeführt werden dürfen“, erklärt der Projektleiter Jens #Kulecki von der DB Netz AG. So müssen die geräuschintensiven Arbeiten, bei denen unter anderem Spundbohlen ins Erdreich eingebracht werden, tagsüber geschehen, was den S-Bahnverkehr unmöglich macht.

Weitere Informationen finden Sie unter Fahrplanänderungen

Sperrzeit wird für weitere Arbeiten genutzt

Mit dem Einsatz wird die Grundlage geschaffen, zu einem späteren Zeitpunkt Hilfsbrücken für den Berliner Außenring und die Regionalbahnstrecke von Berlin nach Rostock zu errichten. „Da ohnehin gesperrt ist, nutzen wir die Zeit, um gleich noch einige weitere Arbeiten auszuführen“, so der Projektleiter. Demnach werden in dem Bereich auch diverse Kabelarbeiten erledigt und hochgewachsene Pappeln, die zu dicht an den Gleisen stehen, gefällt. Ziel ist es, ein freies Baufeld für die kommenden Aufgaben sicherzustellen.

Auch der #Regionalverkehr ist von der Sperrung im März betroffen: „Vom 24. bis 27. März fahren ganztägig keine Regionalzüge zwischen Bernau und Karow, weil wir dort Oberleitungsarbeiten ausführen und den Einbau eines Weichentrapezes für den späteren zweigleisigen Verkehr vorbereiten“, sagt Kulecki. Außerdem wird für die neue Eisenbahnunterführung „Mewesstraße“ der Einbau von Hilfsbrücken vorbereitet. Zur Erinnerung: Das Projekt, das Fern- und Regionalverkehr wieder zweigleisig zwischen dem sogenannten Nordkreuz (Nähe Gesundbrunnen) und Karow ermöglichen soll, sieht auch den Neubau von 13 Eisenbahnbrücken zwischen Buch und Bernau vor.

Auf Seiten der Fernbahn werden nun Gleise und Oberleitungen zurückgebaut.

S-Bahnbetrieb wird modernisiert, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/marienfelde/bauen/s-bahnbetrieb-wird-modernisiert-d120296.html

#Marienfelde. Im Rahmen des Deutsche-Bahn-Projekts „#Grunderneuerung der S-Bahn-Linie #S2 Süd“ wird jetzt auf dem Streckenabschnitt Priesterweg–Blankenfelde die #Signaltechnik #modernisiert und die Technik des Marienfelder Stellwerks elektronisch auf das #ESTW genannte System umgerüstet.

Die neue ESTW-Technik ist Voraussetzung für die Einrichtung des Zugsicherungssystem der S-Bahn Berlin (#ZBS). Die Gleise und Stromschienen wurden bereits in den vergangenen Jahren umfassend erneuert. In diesem Jahr konzentrieren sich die Arbeiten auf den Abschnitt Priesterweg–Lichtenrade. Schwerpunkte bilden Kabeltiefbauarbeiten, das Setzen von Signalfundamenten und der Aufbau neuer Signale sowie der Bau von Kabelschächten und Kabelkanälen. 

Weiterhin werden vier Weichen im Bahnhof Marienfelde eingebaut und Anpassungen an den Stromschienen vorgenommen. Auch an den Bahnübergängen Buckower Chaussee, Bahnhofstraße und Wolziger Zeile in Lichtenrade muss die Technik neu- beziehungsweise umgebaut werden. Der Neubau des Elektrostellwerks Marienfelde wird in zwei Baustufen durchgeführt. Die Inbetriebnahme der ersten Baustufe ist für April 2018 geplant und die der zweiten im Dezember 2018. 

Das bleibt voraussichtlich nicht ohne Auswirkungen für Anwohner. „Wir sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten“, verspricht Stephan Ramin, verantwortlicher DB-Manager. Er fügt hinzu, dass für alle Arbeiten zwar moderne Geräte und Technologien eingesetzt werden, aber Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub und Licht sowie durch Warneinrichtungen zur Sicherung der Bauarbeiter im Gleisbereich nicht gänzlich auszuschließen sind. 

Gearbeitet wird überwiegend Montag bis Sonnabend jeweils von 6 bis 22 Uhr. Allerdings sind einige Arbeiten vom Bauablauf und der Technologie her nur zusammenhängend durchführbar, sodass teilweise auch …

Flughäfen: Neuer BER-Chef Lütke Daldrup: „Nicht so viel quatschen“ Der Beamte Engelbert Lütke Daldrup übernimmt das Ruder am neuen Hauptstadtflughafen. Er kennt das berüchtigte Projekt gut., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article209844123/Neuer-BER-Chef-Luetke-Daldrup-Nicht-so-viel-quatschen.html

Mit #verspäteten #Großprojekten und #ausufernden #Kosten hat Engelbert Lütke #Daldrup, der neue Chef der Berliner #Flughäfen, Erfahrung. 2003 begann in #Leipzig der Bau des #City-Tunnels, zweier Bahnröhren unter der Innenstadt. Lütke Daldrup war Baurat der Stadt, einer der Bauherren des Projekts, dessen Baukosten von ursprünglich anvisierten 572 Millionen Euro auf 935 Millionen anschwollen. Eröffnet wurde der Tunnel vier Jahre verspätet 2013, als Lütke Daldrup schon wieder weg war.
Während seiner Amtszeit war der Bau der Werke von Porsche und BMW in der Messestadt angeschoben worden, auch das neue Bildermuseum – Leipzigs Olympiabewerbung für 2012 aber scheiterte unter seiner Führung. Nach zehn Jahren in Leipzig folgte Lütke Daldrup 2006 seinem langjährigen Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee (SPD) ins Bundesverkehrsministerium nach Berlin.
Gut informiert, aber zum Teil auch verschlossen und impulsiv

Schlank und mit markanter Haartolle wirkt Lütke Daldrup zuweilen noch wie ein Heranwachsender, weniger wie der 60 Jahre alte Beamte und Honorarprofessor, der er ist. Der verheiratete Niederrheiner blickt auf eine lange Behördenlaufbahn zurück. Sie führte den gelernten Raumplaner zur Wendezeit schon einmal in die Berliner Senatsverwaltung, wohin er vor drei Jahren zurückkehrte. Regierungschef Michael Müller (SPD) holte den Staatssekretär in die Senatskanzlei und machte ihn zu seinem Flughafenkoordinator, den Mann für die Detailarbeit unter Flughafen-Aufsichtsratschef Müller.
Beobachter schildern den Gelegenheitsraucher Lütke Daldrup als gut …

Straßenverkehr: Bauarbeiten auf dem Weg in die Hauptstadt Für Pendler aus Oberhavel wird die Autofahrt nach Berlin auf mehreren Strecken zur Geduldsprobe. Wer von Glienicke/Nordbahn aus auf der B 96 nach Berlin-Wittenau und weiterfahren will, muss ab Ende März mit starken Einschränkungen rechnen. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Bauarbeiten-auf-dem-Weg-in-die-Hauptstadt

Oberhavel/Berlin. Wer mit dem #Auto zwischen Berlin und dem Umland pendelt, muss sich auf schwere Zeiten einstellen – oder sich Alternativen überlegen. In den nächsten Jahren werden wichtige Verbindungen zur #Baustelle – alle gleichzeitig.

Den Anfang macht die #Oranienburger Straße in Berlin, auf der zum Teil die Bundesstraße #B96 verläuft. Deren Neubau soll nach Angaben aus dem Bezirksamt Reinickendorf Ende dieses Monats beginnen und voraussichtlich rund zehn Millionen Euro kosten. Betroffen ist der 2,4 Kilometer lange Bereich zwischen Wittenauer Straße und Tessenowstraße, wobei die Realisierung an beiden Enden gleichzeitig beginnt und die Baustellen sich bis zum Wilhelmsruher Damm aufeinander zu bewegen. Für die Arbeiten ist nach Auskunft aus dem Büro von Bezirksbaustadträtin Katrin Schultze-Berndt ein Zeitfenster bis Mitte 2020 anvisiert. Die Cyclopstraße werde für einen längeren Zeitraum zur Ausweichstrecke. Baustellenampeln sollen den Verkehrsfluss regeln.

Auf Grund der hohen Verkehrsbelastung durch starken Lkw- und Busverkehr befinden sich die Fahrbahnbereiche in einem baulich schlechten Zustand und sind im Rahmen der normalen Straßenunterhaltung nicht mehr dauerhaft instand zu halten, heißt es. Die Tragfähigkeit des Fahrbahnaufbaus, der häufig nur aus einer Schwarzdecke auf Pflaster oder Unterbeton besteht, entspreche nicht den Anforderungen des Verkehrsaufkommens. Neben dem grundhaften Fahrbahnausbau soll die Leistungsfähigkeit der übergeordneten Verbindungsstraße verbessert werden. Dazu werden unter anderem zusätzliche Abbiegespuren in den Knotenpunktbereichen angelegt. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, werden durchgängig #Radwege beziehungsweise #Radfahrangebotsstreifen auf der Fahrbahn angelegt. Weil dazu der Straßenquerschnitt verändert werden müsse, seien bereits 40 störende Straßenbäume gefällt worden, weitere 40 wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes.

Ab Ende dieses Jahres oder Anfang 2018 soll zudem die Autobahn #A114 Richtung Pankow saniert werden. Für den Ausbau des rund sieben Kilometer langen Fahrbahnabschnitts zu einer …

Straßenverkehr: Sanierungsbedarf Diese Berliner Brücken bröckeln – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/sanierungsbedarf-diese-berliner-bruecken-broeckeln-26135780?dmcid=nl_20170304_26135780

Berlin hat seine #Brücken zu lange #vernachlässigt. Viele sind so marode, dass sie nicht mehr uneingeschränkt befahren werden dürfen. Der Senat musste bereits verschärfte #Tempolimits und #Lastbeschränkungen verhängen, damit die Bauwerke nicht noch größeren Schaden nehmen.
Von den 827 Brücken, für die das Land verantwortlich ist, ist mehr als ein Viertel in einem bedenklichen Zustand. Die Zahl der als ausreichend oder schlechter bewerteten Brücken liegt bei 225. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der CDU hervor.  
Schlaglöcher und Risse
#Schlaglöcher, #Betonrisse, rostige Brüstungen: Viele Schäden sind schon mit dem bloßen Auge erkennbar. Etwa bei der „Sichtprüfung“, zu der regelmäßig Ingenieure  anrücken, um den Zustand der Brücken  für die offizielle Statistik zu protokollieren.  Diese Fachleute erteilen Noten –  vergleichbar mit dem Schulnotensystem. 
In Berlin  bekamen  jüngst 115 Brücken die Note sehr gut, 115 weitere die Note gut. Mit befriedigend wurden 372 Bauwerke bewertet.   Als Sorgenkinder gelten demgegenüber 181 Brücken mit der Note ausreichend, 42 mit der Note nicht ausreichend und zwei mit der Note ungenügend.
Ab der Note „ausreichend“  besteht dringender Handlungsbedarf, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen. In diese Kategorie fallen  etwa die #Dunckerbrücke in Prenzlauer Berg, die #Moltkebrücke in Lichterfelde, die #Salvador-Allende-Brücke in Köpenick und die Brücke an Wuhlheide.  Die ebenfalls schlecht bewertete #Bösebrücke zwischen Prenzlauer Berg und Wedding wird bereits saniert.
Zwischen der Feststellung eines Schadens und seiner Beseitigung können Jahre vergehen. Die #Eiswerderbrücke in Spandau zum Beispiel  ist so marode, dass schon vor vier Jahren ein Tempolimit von …

Straßenbahn: Die M10 macht Platz für die Wasserbetriebe, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2450

Ab dem Sommer bauen die Berliner #Wasserbetriebe einen neuen Stauraumkanal unter dem Mauerpark. Für vorbereitende Arbeiten muss die BVG nun in der Bernauer Straße auf einer Länge von rund hundert Metern die Gleise der #M10 um einige Meter nach Norden verlegen. Von Dienstag, den 7. März bis einschließlich Montag, den 20. März 2017 fahren die #Straßenbahnen der Linie M10 daher nur zwischen S+U-Bahnhof Warschauer Straße und FriedrichLudwig-Jahn-Sportpark. Fahrgäste mit dem Ziel S+U Hauptbahnhof können tagsüber ab Eberswalder Straße die Bahnen der Linie 12 nutzen. Diese fahren während der Bauzeit eine geänderte Strecke zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Hauptbahnhof, jeweils über Naturkundemuseum. Außerdem wird tagsüber ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen zwischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und Nordbahnhof eingerichtet. Von dort fährt neben der 12 auch die M8 zum Hauptbahnhof. Im Nachtverkehr fahren Ersatzbusse für die M10 zwischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und Hauptbahnhof. Aufgrund der geänderten Linienführung der 12 bittet die BVG Fahrgäste dieser Linie mit den Zielen S+U-Bahnhof Friedrichstraße bzw. Mitte, Am Kupfergraben, ab Nordbahnhof in die S1, S2 oder S25, ab U-Bahnhof Naturkundemuseum in die U6 bzw. ab Eberswalder Straße in die M1 umzusteigen. Alle Informationen finden sich wie gewohnt auf den Aushängen an den Haltestellen, auf BVG.de, im BVG-Navi sowie in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus.

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 10. bis 13. März zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin-Schönefeld Flughafen Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 14 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13496784/Ausfall_RB14_Oberleitungsarbeiten.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Oberleitungsarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 10. März, 22 Uhr, bis 13. März, 4 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB14 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin-Schönefeld Flughafen aus. Ersatzweise kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.

Hinweis: Einige Züge fallen bereits ab Berlin Zoologischer Garten aus und einige fahrende Züge werden umgeleitet.

Zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt kann ebenfalls die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden. Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld kann die BVG bzw. die S-Bahn genutzt werden.

Vom 9. bis 15. März fallen die Züge zusätzlich zwischen Falkensee/Brieselang und Nauen aus.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 10. bis 13. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13496842/Halteausfall_RE7.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Oberleitungsarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 10. März, 22 Uhr, bis 13. März, 5 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof, die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Als Ersatz kann zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld Flughafen kann ersatzweise die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Einige Züge fallen bereits ab Berlin Zoologischer Garten aus.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Zugausfälle zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner vom 10. bis 13. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13496870/Zugausfall_RE1.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Oberleitungsarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 10. März, 22 Uhr, bis 13. März, 2 Uhr, durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Die Züge fallen im oben genannten Zeitraum zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Ersatzweise kann zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.

Aufgrund der längeren Fahrzeiten wird erst ein späterer Zugtakt der Linie RE 1 in Erkner bzw. in Berlin Ostbahnhof erreicht.

In den Nachtstunden werden einige Züge durch Busse ersetzt.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Straßenbahn: Drei in eins Am kommenden Wochenende sowie am Montag bündelt die BVG notwendige Gleisbauarbeiten in gleich drei Straßen in Lichtenberg und Pankow., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2446

Am kommenden Wochenende sowie am Montag bündelt die BVG notwendige #Gleisbauarbeiten in gleich drei Straßen in Lichtenberg und Pankow. Von Samstag, den 4. März, ca. 3:30 Uhr bis Betriebsbeginn am Dienstag, den 7. März 2017, ca. 4:30 Uhr muss dafür der #Straßenbahnverkehr auf den Abschnitten Weißenseer Weg, Langhansstraße und Wisbyer Straße unterbrochen werden. Betroffen sind die Tramlinien #M13, #12 und #16 sowie die Buslinie #156. Die Straßenbahnen der Linie M13 fahren in der genannten Zeit zwischen dem S-Bahnhof Warschauer Straße und Herzbergstraße/Weißenseer Weg (weiter zum Betriebshof Lichtenberg) sowie zwischen Wedding, Virchow-Klinikum und Prenzlauer Berg, Björnsonstraße. Zwischen Prenzlauer Berg, Björnsonstraße und Möllendorffstraße/Storkower Straße fahren als Ersatz barrierefreie Busse. Auf der Linie 16 fahren die Bahnen zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg und von dort weiter zur Landsberger Allee/Petersburger Straße. Ersatzbusse sind zwischen S+U-Bahnhof Frankfurter Allee und Sportforum im Einsatz. Die Linie 12 wird auf der gesamten Strecke mit Bussen bedient. Bis Dienstag, den 14. März 2017 wird darüber hinaus die Linie 156 in Richtung S-Bahnhof Storkower Straße von Gustav-Adolf-Straße kommend über Goethestraße, Ostseestraße und Prenzlauer Allee umgeleitet.