Flughäfen: Mehr als drei Millionen Fluggäste an den Berliner Flughäfen im Oktober Nach starkem Wachstum setzt Konsolidierung ein, aus Berliner Flughäfen

Sowohl am #Flughafen #Schönefeld als auch in #Tegel sind die #Passagierzahlen im Oktober im Vergleich zum Oktober 2018 zurückgegangen. Beide Berliner Flughäfen fertigten im vergangenen Monat insgesamt 3.232.390 Fluggäste ab, 7,4 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Flughafen Tegel zählte 2.221.764 Millionen Fluggäste, 3,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. In Schönefeld waren es 1.010.626 Millionen Passagiere, ein Minus von 15,6 Prozent.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die weltweiten Entwicklungen in der Luftfahrtbranche zeigen sich auch an unseren Flughäfen. Angesichts verschlechterter Konjunkturaussichten und hohem Kostendruck haben die Airlines ihr Angebot kritisch überprüft und es gestrafft. Statt eines weiteren Passagierwachstums rechnen wir für die kommenden Monate mit einer Konsolidierung. Im gesamten Jahr 2019 erwarten wir allerdings dennoch einen Anstieg um etwa eine Million Fluggäste in Berlin-Brandenburg.“

Bezogen auf den gesamten Zeitraum von Januar bis Oktober 2019 ist die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Insgesamt wurden in den ersten zehn Monaten dieses Jahres in Schönefeld und Tegel 30.493.483 Millionen Fluggäste abgefertigt (plus 4,7 Prozent). In Tegel waren es 20.688.639 Fluggäste, 13,6 Prozent mehr als in den ersten zehn Monaten 2018. In Schönefeld waren es 9.804.844 Passagiere, 10,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das starke Minus in Schönefeld ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Fluggesellschaften Strecken von Schönefeld nach Tegel verlagert haben.

Insgesamt starteten und landeten im Oktober 2019 auf beiden Berliner Flughäfen 25.597 Maschinen, 10,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. In Tegel gab es 17.306 Starts und Landungen (minus 7,8 Prozent), in Schönefeld 8.291 Starts und Landungen (minus 16,3 Prozent).

Den Verkehrsbericht Oktober mit den endgültigen Zahlen finden Sie Ende des Monats online unter:

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Flughäfen: Realistische Verkehrsanbindung bei Volllast des BER ab Erörffnung II? aus Senat

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Frage 1:
Werden die #BER-Zubringer mit Autobahn #A100/#A113 sowie der aktuell geplante #ÖPNV vor dem Hintergrund
der gewichteten Tages- und Randzeiten sowie der flughafenbedingten saisonalen und täglichen
#Verkehrsspitzen ausreichen, die Erreichbarkeit des #BER angemessen, also staufrei, zu gewährleisten?
Antwort zu 1:
Im Rahmen der Genehmigung des Flughafens wurde nachgewiesen, dass das erwartete
Verkehrsaufkommen durch die geplanten und zwischenzeitlich fertig gestellten
verkehrlichen Anlagen angemessen bewältigt werden kann.
Frage 2:
Welche Empfehlungen der Studie wird der Senat in welchen Fristen umsetzen?
Antwort zu 2:
Der Senat geht davon aus, dass es sich um die Studie „Grundlagenermittlung Verkehr
Flughafen Flughafenregion BER“ (SPV-Spreeplan Verkehr GmbH, August 2019) handelt.
Der Senat wird die in der Studie genannten und in seiner Zuständigkeit liegenden
Empfehlungen prüfen und mit bereits bestehenden Handlungsschwerpunkten zur
Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) abgleichen. Hierzu zählen u.a.
Sicherung der #Inbetriebnahme der #Dresdner Bahn
Die Deutsche Bahn teilt hierzu mit: „Die 16 km lange Strecke von Berlin Südkreuz nach
Blankenfelde (Dresdner Bahn) wird, wie mit dem Berliner Senat abgestimmt, bis Ende
2025 in Betrieb genommen.“
2
Verbesserte Anbindung Südbrandenburgs an BER
Eine Angebotsausweitung im #Regionalverkehr insbesondere der Linie #RE2 zur Bedienung
der hohen Nachfrage (z. B. durch Taktverdichtung, größere Fahrzeuge) ist vorgesehen.
Das Angebot der Linie RE 2 wird in der Hauptverkehrszeit verdichtet. Mit der zusätzlichen
Linie #RE20 wird eine schnelle Verbindung von den größeren Bahnhöfen direkt zum BER
und weiter bis Berlin Hauptbahnhof über den Nord-Süd-Fernbahntunnel geschaffen.
#Verlängerung #U7
Der Senat hat eine #Machbarkeitsuntersuchung zur Verlängerung der Linie U7 vom
Bahnhof Rudow nach Schönefeld/BER vergeben. Nach Vorlage aller derzeit laufenden
Machbarkeitsstudien steht deren Auswertung an.
Berlin, den 31.10.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Flughäfen + Taxi: Streit um Laderecht Landkreis sieht keinen Bedarf für Berliner Taxis am BER, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2019/11/ber-flughafen-taxis-zulassung-dahme-spreewald-berlin.html

Fluggäste am neuen #Flughafen #BER werden voraussichtlich vor allem in #Taxis mit LDS-Kennzeichen einsteigen. Der Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) wolle Berliner #Taxen dort nur zulassen, wenn der Bedarf nicht mit eigenen Taxen gedeckt werden kann, teilte die Senatsverkehrsverwaltung am Montag mit.

Aus Sicht von LDS reichen 1.000 Taxis aus
„In diesem Fall käme eine Vereinbarung mit Berlin über ein Laderecht von Berliner Taxen am BER in Betracht“, antwortete Staatssekretär Ingmar Streese (Bündnis90/Die Grünen) auf eine Anfrage der Linken im Abgeordnetenhaus.

„Für eine Zulassung sämtlicher 8.000 Berliner Taxen sieht der Landkreis keinen Raum“, erklärte Streese, der im Oktober mit Landrat Stephan Loge verhandelt hatte. Die Kreisverwaltung geht demnach davon aus, dass wegen der guten Bahn- und Busanbindung des Flughafens 1.000 Taxen am BER …

Flughäfen: Pier 3a in Schönefeld modernisiert Deutlich mehr Komfort für Reisende, aus Berliner Flughäfen

Nach rund zehn Monaten Bauzeit hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) das #Pier #3a, einen Gebäudeteil des #Terminal A, wieder in Betrieb genommen. Das zweigeschossige Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 4.000 Quadratmetern wurde komplett umgebaut. Durch die Neuordnung der Verkehre von Schengen- und Non-Schengen-Verkehren konnten außerdem die operativen Abläufe verbessert werden.

Das Erdgeschoss verfügt nun über einen offenen Wartebereich mit fünf Gates und zwei gastronomischen Angeboten für abfliegende und ankommende Passagiere aus dem Schengenraum. Über 400 zusätzliche Sitzplätze, die Möglichkeit mobile Endgeräte zu laden und die Komplettsanierung der WCs verbessern die Aufenthaltsqualität wesentlich.

Im Obergeschoss entstand ebenfalls ein offener Wartebereich mit vier Gates und einer gastronomischen Einrichtung für abfliegende Non-Schengen-Passagiere. Bevor die Passagiere den Wartebereich betreten, durchlaufen sie die zentralisierte Grenzkontrolle der Bundespolizei. Die Ankunft aus dem Non-Schengen-Bereich erfolgt künftig über die vorhandenen zentralen Ankunftsbereiche in den Terminals A und D.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Um weiterhin die hohe Anzahl der Reisenden aus und in die Hauptstadtregion gut bewältigen zu können, werden die Terminals in #Schönefeld auch in den kommenden Jahren gebraucht. Die jetzt abgeschlossene #Modernisierung des Pier 3a ist eine von zahlreichen kleinen und größeren baulichen Maßnahmen, mit denen wir in Schönefeld die #Servicequalität für die Passagiere erhöhen. In den nächsten Monaten werden wir außerdem die #Sicherheitskontrollen in Terminal B erweitern sowie in allen Terminals die Anlagen zur Kontrolle des #Reisegepäcks modernisieren.“

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Flughäfen: Der Dübel steckt im Detail Das ist der Stand am Flughafen BER – ein Jahr vor Eröffnung aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-duebel-steckt-im-detail-das-ist-der-stand-am-flughafen-ber-ein-jahr-vor-eroeffnung/25172872.html

Ein Jahr vor der geplanten #BER-Eröffnung im Herbst 2020: Der Flughafenchef ist optimistisch, aber es gibt noch einige Risiken.

Noch ein Jahr. Der #Countdown am #BER wird scharf geschaltet, wieder mal. Der neue Hauptstadt-Airport soll im Oktober 2020 an den Start gehen, 14 Jahre nach Baubeginn. Der BER werde 2020 eröffnet, versichert Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup, in Interviews, auf einer Airline-Konferenz oder der Immobilienmesse in München.

Er versucht, keinerlei Zweifel aufkommen zu lassen, dass es diesmal wirklich klappt. Aber kann am BER wirklich nichts mehr schiefgehen, drohen keine „Showstopper“ mehr, wie Lütke Daldrup sagt? Ein Überblick, wo der BER ein Jahr vor dem Zieldatum steht.

Abgehakt: Die Brandschutzanlage
In den letzten Monaten verkündete Lütke Daldrup eine Erfolgsmeldung nach …

Flughäfen: Neue Reiseziele ab Berlin Winterflugplan gilt ab 27. Oktober, aus Berliner Flughäfen

#Tel Aviv, #Brüssel, #Nantes oder #Odesa: Die Fluggesellschaften Ryanair, easyJet und Wizz Air haben für den kommenden Winter ab Berlin neue Ziele in ihren Flugplan aufgenommen. Der Winterflugplan 2019/2020 tritt am kommenden Sonntag, den 27. Oktober 2019, in Kraft. Ob zum Schwimmen ans Meer oder zum Skifahren in den Schnee, ob zum Wandern in die Berge oder zum Shoppen in die Metropolen dieser Welt – generell ist das Angebot vielfältig.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Im Vergleich zum starken Wachstum während des letzten Winterflugplans rechnen wir in dieser Winterperiode nicht mit weiter steigenden Passagierzahlen. Auch die Flughäfen der Hauptstadtregion werden die Auswirkungen der wirtschaftlichen Eintrübung, der Insolvenz des Touristikkonzerns Thomas Cook und dem weiterhin ungeklärten Brexit zu spüren bekommen. Während des Winterflugplans steuern 70 Fluggesellschaften von Tegel und Schönefeld aus 148 Destinationen in 55 Ländern an. Das ist ein sehr gutes Angebot an unsere Passagiere und spricht für die Attraktivität des Standortes Berlin-Brandenburg.“

#Berlin-Tegel

In diesem Winter stehen im Tegeler Flugplan 15 Interkontinentalverbindungen, davon fünf Langstreckenziele. Hinzu kommen 71 Europaziele und weitere acht Verbindungen zu innerdeutschen Zielen. Ab Berlin-Tegel fliegen 54 Fluggesellschaften zu 94 Zielen in 46 Ländern. Die beliebtesten Reiseziele innerhalb Europas ab Tegel sind Zürich, Wien und Paris.

Ryanair fliegt diesen Winter zwei neue Ziele ab Berlin-Tegel an. Ab dem 27. Oktober fliegt die irische Airline täglich in die israelische Metropole Tel Aviv. Nach Odesa in der Ukraine geht es ab dem 28. Oktober zweimal wöchentlich. Zusätzlich werden die Sommerverbindungen nach Alicante (Spanien), Brindisi (Italien), Faro (Portugal), Luxemburg, Malaga (Spanien), Mailand und Neapel (Italien) fortgeführt.

Die britische Low-Cost-Airline easyJet baut ihr Streckennetz ab Tegel um fünf neue Verbindungen aus. Brüssel und Nantes werden von der britischen Airline ab dem 28. Oktober angeflogen. In die belgische Hauptstadt Brüssel geht es dann täglich ab Tegel, nach Nantes im Westen Frankreichs starten die Flieger zweimal wöchentlich. Die Sonnenziele Marsa Alam (Ägypten, einmal wöchentlich) sowie Funchal auf Madeira (Portugal, zweimal wöchentlich) werden ab dem 2. November angeflogen. Ab dem 15. Dezember fliegt easyJet nach Åre Östersund. Der Flughafen liegt nahe der beliebten schwedischen Wintersportregion Östersund. easyJet steuert diesen einmal wöchentlich an. Zusätzlich wird die Winterverbindung nach Hurghada (Ägypten) wiederaufgenommen und zweimal pro Woche angeflogen.

LOT Polish Airlines stockt ihre Verbindung nach Warschau in Polen ab dem 28. Oktober um eine tägliche Frequenz auf. Die Verbindung wird dann viermal statt dreimal täglich bedient.

BA CityFlyer stockt ihr Angebot in diesem Winter ebenfalls auf. Der London City Airport wird dann bis zu 24-mal pro Woche ab Berlin-Tegel angeflogen.

Die Bundeshauptstadt erhält in diesem Winter eine neue innerdeutsche Verbindung. Ab dem 4. November nimmt die niederländische Fluggesellschaft AIS Airlines die Strecke Berlin-Münster/Osnabrück in ihren Flugplan auf. Die Verbindung wird montags bis freitags jeweils zweimal täglich angeboten.

#Berlin-Schönefeld

Der Winterflugplan ab Berlin-Schönefeld bietet Reisenden ein vielfältiges Angebot an Sonnen- und Städtezielen. 23 Fluggesellschaften fliegen ab Schönefeld zu 89 Zielen in Europa und elf interkontinentalen Zielen in 45 Ländern. Die Top-Reiseziele in diesem Winter sind Moskau, Barcelona und London.

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air baut ihr Streckennetz weiter aus. Ab dem 2. November fliegt die Airline zweimal wöchentlich in die ukrainische Hafenstadt Odesa.

easyJet verbindet ab dem 5. November Berlin mit Marrakesch. In die marokkanische Stadt geht es dann zweimal wöchentlich. Zusätzlich nimmt die Fluggesellschaft die beliebten Winterziele Akaba (Jordanien) sowie die Kanarischen Inseln Lanzarote und Las Palmas (Spanien) wieder in den Flugplan auf.

Ryanair führt seine neuen Sommerverbindungen nach Lappeenranta in Finnland, Tallinn in Estland, Brünn in Tschechien und Banja Luka in Bosnien-Herzegowina im Winter fort.

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Flughäfen: So bereitet sich die Flugsicherung auf den BER-Start vor, aus airliners

https://www.airliners.de/so-flugsicherung-ber-start/52408

Bevor der #BER in Betrieb gehen kann, hat auch die #Flugsicherung einige Arbeit vor sich. Für das Training der Lotsen baut die #DFS extra einen #Tower-Simulator. Außerdem wird der Berliner Luftraum umstrukturiert. Ein Überblick.

Die Zeichen verdichten sich, dass der BER im kommenden Jahr tatsächlich ans Netz geht. Die Flughafengesellschaft #FBB kommuniziert gegenüber den Systempartnern Herbst 2020 als Eröffnungstermin und gibt sich zuversichtlich, das lange währende Projekt im kommenden Jahr endlich zu einem Abschluss bringen zu können.

So trafen sich im Oktober unter anderem auch ranghohe Vertreter von FBB und Deutscher Flugsicherung (DFS) zu Gesprächen. Dabei sei der Termin von Seiten des Flughafens erneut bestätigt worden, sagte Stefan Jaekel, Sprecher der DFS, gegenüber airliners.de: „Die von uns geforderte Vorankündigungsfrist ist damit eingehalten.“ Die Flugsicherung braucht einen ausreichenden Zeitpuffer für die Vorbereitungen des BER-Betriebs.

Mit der Eröffnung des neuen Flughafens und der Schließung des bislang wichtigsten Hauptstadt-Airport in Tegel wird auch der #Luftraum über Berlin …

Flughäfen: Mögliche Umweltschäden Fluglinien lehnen neues BER-Modell zum Lärmschutz ab, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2019/10/ber-fluglaerm-gebuehren-fluglinien-protest.html

Nicht mehr nach pauschaler #Gebührenklasse, sondern nach dem Grad der #Lärmbelastung sollen #Fluggesellschaften am #BER abkassiert werden. Doch die lehnen das kategorisch ab – und warnen vor #Umweltschäden, sollte das Gebührenmodell tatsächlich kommen.

Mit einem neuartigen Gebührenmodell für weniger #Fluglärm stoßen die Betreiber des künftigen BER-Flughafens auf Widerstand. Nach Inbetriebnahme des Airports soll der Lärm bei jeder einzelnen Flugbewegung gemessen und die Fluglinien entsprechend zur Kasse gebeten werden. Damit würden Flugzeuge am BER nicht wie sonst üblich pauschal bestimmten Gebührenklassen zugeordnet werden.

„Die deutschen Fluggesellschaften und ihre #Piloten lehnen eine solche Umstellung ab“, heißt es in einem Positionspapier des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften und der #Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit, das …

Flughäfen: Aufsichtsrat erörtert BER-Ausbauprojekte, aus Berliner Flughäfen

Der Aufsichtsrat hat sich heute schwerpunktmäßig mit dem Stand des #Ausbauprogramms #BER beschäftigt. Im Mittelpunkt standen dabei der #Baufertigstellungsstatus des Terminal #T2 und der Stand der #Vorbereitungen zum Bau des Terminal #T3.

Zum Baufortschritt am Terminal T2 wurde dem Aufsichtsrat von der Geschäftsführung berichtet, dass nach wie vor eine termingerechte Fertigstellung angestrebt wird. So startet der Einbau der Gepäckförderanlage in wenigen Tagen. Die Geschäftsführung erläuterte dem Aufsichtsrat in diesem Zusammenhang auch, dass ein nicht vollständig auszuschließender Verzug bei der Inbetriebnahme des T2 weder den Start des #BER noch die #Schließung des Flughafens #Tegel gefährden würde.

Zum Terminal T3 berichtete die Geschäftsführung, dass die Projektentwicklung weitgehend abgeschlossen ist und die detaillierten Untersuchungen ergeben haben, dass mit dem T3 ca. 15 Millionen Passagiere auf einem hohen Service-Niveau abgefertigt werden können. Die weitere Ertüchtigung von Schönefeld-Alt (#SXF) und Fragen der Medienerschließung rundeten die Diskussion ab.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Obwohl die Flughafengesellschaft auf die Inbetriebnahme des BER im Oktober 2020 fokussiert ist, muss dennoch über dieses wichtige Datum hinausgedacht werden. Der Aufsichtsrat hat sich deshalb heute u.a. über den Stand der Planungen des Terminal T3 informieren lassen. Der laufende Planungsprozess zeigt deutlich, dass aus früheren Planungen gelernt wurde und die FBB gewillt ist, planerische Fehler nicht zu wiederholen.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „In wenigen Tagen beginnt der Einbau der Gepäckförderanlage im Terminal T2. Das zeigt, dass wir im Zeitplan liegen. Doch auch, wenn in folgenden Bauabschnitten Verzug eintreten würde, hätte das keinen Einfluss auf die Inbetriebnahme des BER im Oktober 2020.“

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Flughäfen: Airline-Verteilung am BER stößt auf Widerstand, aus airliners

https://www.airliners.de/airline-verteilung-ber-widerstand/52208

Nicht alle #Fluggesellschaften sind glücklich mit der ihnen zugedachten #Platzierung am #BER. Vor allem um #Schönefeld-alt und das noch nicht fertige #Terminal 2 bahnt sich Streit an. Nun wird weiterverhandelt.

In rund einem Jahr soll der BER eröffnen. Kürzlich hat der Aufsichtsrat sogar bereits die Planungen der Berliner #Flughafengesellschaft zur zukünftigen Verteilung der Fluggesellschaften am Platz abgesegnet. Allerdings ist die Aufteilung der rund 60 Airlines, die Berlin anfliegen, auf die neuen Terminals offenbar noch nicht entgültig.

Wie airliners.de jetzt von verschiedenen Quellen erfuhr, sind bei weitem nicht alle Kunden mit den Planungen des Flughafens zufrieden. Vor allem Vertreter von Fluggesellschaften, die von Schönefeld-alt abheben sollen, äußern hinter vorgehaltener Hand, es gäbe noch deutliche …