VBB-Qualitätsbilanz 2012/2013

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-qualitaetsbilanz-2012-2013/15820.html

Mehr #Fahrgäste – Busse und Bahnen fahren zuverlässig – #Pünktlichkeit im #Eisenbahn-Regionalverkehr weiter nicht zufriedenstellend Immer mehr Menschen in Berlin und Brandenburg entscheiden sich, ihre Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen: Im Jahr 2012 waren 1,293 Milliarden Fahrgäste mit den Verkehrsunternehmen im #VBB unterwegs. Täglich wurden somit 3,54 Millionen Fahrgäste im Verbundgebiet befördert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg damit die Zahl der Fahrgäste um rund ein Prozent. Die Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet erzielten gute Qualitätswerte. Die Pünktlichkeit im Eisenbahn-Regionalverkehr ist jedoch wie im vergangenen Jahr nicht zufriedenstellend. 12 Prozent der Regionalzüge kamen zu spät, jeder achte Zug war demnach unpünktlich. Die S-Bahn Berlin GmbH ist auf dem Weg aus der Krise. Mehr Fahrgäste wurden unter anderem durch die stetig wachsende Zahl der Berufspendler in der Region gewonnen. In der Bilanz des vergangenen Jahres stieg die Zahl der Auspendler von Berlin nach Brandenburg auf mehr als 76.000 um 3,8 Prozent, die Zahl der Einpendler von Brandenburg nach Berlin stieg um 1,8 Prozent (auf rund 186.000). Zusätzlich sorgte der Aufwärtstrend bei den Touristenzahlen in der Hauptstadt und im Land Brandenburg 2012 für mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen: Allein die Zahl der Berliner Gäste stieg im letzten Jahr um rund eine Million auf insgesamt fast elf Millionen Besucherinnen und Besucher. Auch die Zahl der Brandenburg-Touristen stieg im letzten Jahr um 120.000 auf fast 4,2 Millionen Besucher. S-Bahn-Verkehr Die S-Bahn Berlin GmbH ist auf dem Weg aus der Krise, auch wenn die Rückkehr zur Normalität noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Stetig konnten die Werte für Fahrzeugverfügbarkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit verbessert werden. Von den vertraglich vereinbarten 562 Viertelzügen zur morgendlichen Hauptverkehrszeit standen in dieser Woche rund 93 Prozent bereit. Der Pünktlichkeitswert lag im ersten Halbjahr 2013 bei 90 Prozent (2012: 88, 2011: 82). Trotz der Verbesserung konnte jedoch der vertraglich vereinbarte Zielwert von 96 Prozent in keinem Monat erreicht werden. Die S-Bahn Kunden honorieren die Anstrengungen der S-Bahn Berlin GmbH mit einer leicht verbesserten Note bei der Befragung zur Kundenzufriedenheit (Mai 2013: 2,60, fünfstufige Skala), kritisieren aber weiterhin Verspätungen und fehlende Ansprechpartner auf den Bahnsteigen. Eisenbahn-Regionalverkehr Im Eisenbahn-Regionalverkehr lag die Zuverlässigkeitsquote 2012 bei rund 98 Prozent und konnte sich in den ersten fünf Monaten dieses Jahres noch um ein Prozent steigern. Durch die hochwasserbedingten Zugausfälle in diesem Sommer wird dieser Wert allerdings nicht zu halten sein. Unbefriedigend sind die unverändert schlechten Pünktlichkeitswerte von 88 Prozent. Wesentliche Ursachen für die Unpünktlichkeit waren verspätete Fernverkehrszüge sowie Bauarbeiten im Schienennetz, deren Auswirkungen oft nicht ausreichend von der DB Netz AG in einem Baufahrplan berücksichtigt wurden. Die Kunden bemängelten in den regelmäßig von der VBB GmbH durchgeführten Befragungen deshalb folgerichtig vor allem das Kriterium Pünktlichkeit. Insgesamt verbesserte sich die „Zufriedenheits-Note“ bei der Zugbewertung im vergangenen Jahr deutlich auf den Wert 1,77 (2011: 1,91, sechsstufige Skala). Bus- und Bahnverkehr in Berlin Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) lag die Zuverlässigkeitsquote nach eigenen Angaben bei U-, Straßenbahnen und Bussen unverändert zum Vorjahr bei über 99 Prozent. Die Pünktlichkeitswerte der U-Bahn lagen mit 97,7 Prozent wie bereits in den Vorjahren oberhalb des vertraglich festgelegten Sollwertes, ebenso wie bei der Straßenbahn, die einen Wert von 91,4 Prozent erzielte. Beim Busverkehr konnte gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Verbesserung erreicht werden, die Pünktlichkeitsquote lag 2012 bei 85,7 Prozent (2011: 84,9). Der vertraglich festgelegte Sollwert von 87 Prozent wurde nicht erreicht. Verkehrsunternehmen im Land Brandenburg Die Leistungs- und Qualitätsdaten des S- und Eisenbahn-Regionalverkehrs, der BVG und aller Verkehrsunternehmen der Brandenburger kommunalen Aufgabenträger im Verbund sind detailliert im Netz abrufbar unter www.VBB.de. Nach EU-Verordnung 1370/2007 werden die Ausgleichszahlungen der jeweiligen Aufgabenträger an die Unternehmen ausgewiesen.

Straßenbahn + Bus + BVG: Vorfahrt für Busse und Bahnen BVG braucht Hilfe für Beschleunigungsprogramm, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vorfahrt-fuer-busse-und-bahnen-bvg-braucht-hilfe-fuer-beschleunigungsprogramm/8560014.html

Eine #Tram kann bis zu 250 #Fahrgäste innerhalb von wenigen Sekunden über eine Kreuzung fahren. Würde jede Fahrgast das mit seinem Auto tun, würde das mehrere Minuten dauern. Doch damit möglichst viele Berliner auf die Tram umsteigen, muss sie besonder schnell sein – doch mit der #Ampelschaltung auf Vorrang hakt es in Berlin. Noch hat die #BVG die Planungen für neue Vorrangschaltungen an Ampelanlagen, die #Bussen und #Straßenbahnen freie Fahrt gewähren sollen, gestoppt. Wie am Sonntag berichtet, aus wirtschaftlichen Erwägungen – so heißt es in der #Senatsverkehrsverwaltung. Doch nun will die BVG wieder in die Offensive gehen: Weil die Verkehrslenkung Berlin (#VLB), die solche Schaltungen anordnen muss, damit nicht nachkommt, stelle die BVG jetzt einen Ampelfachmann für die Arbeit in der VLB ab, sagte BVG-Chefin Sigrid Nikutta. Zudem finanziere das Unternehmen einen weiteren Spezialisten von außen für die Arbeit in der Verkehrslenkung. Dort gibt es zu wenig Personal. Verkehr wird schneller und kosteneffektiver Für die BVG habe es sich nicht mehr gerechnet, Vorrangschaltungen aufwendig zu planen, wenn diese dann nicht …

Bahnhöfe + U-Bahn: Personal in Berliner U-Bahnhöfen BVG lässt Fahrgäste nicht länger allein, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/personal-in-berliner-u-bahnhoefen-bvglaesst-fahrgaeste-nicht-laenger-allein/8549470.html

Der Verkehrsbetrieb besetzt einige #U-Bahnhöfe wieder mit Personal. Mitarbeiter sollen Infomaterial verteilen und Auskünfte geben. Noch ist das aber nur ein Test – und für die Sicherheit soll das Personal auch nicht zuständig sein. Auf einem U-Bahnhof auf einen BVGer im Dienst zu treffen, ist ein Glücksfall für Fahrgäste. Die 173 Stationen sind weitgehend personalfrei, seit das Unternehmen schon vor Jahren die #Zugabfertiger eingespart hat. Jetzt ist eine – kleine – Kehrtwende vorgesehen. Zumindest auf bis zu 21 der insgesamt 173 U-Bahnhöfen soll es nun wieder Ansprechpersonal geben, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz dem Tagesspiegel. Informationen von 7 bis 23 Uhr an Berlins Bahnhöfen Mobile Stände, an denen Mitarbeiter von 7 Uhr bis 23 Uhr Informationsmaterial anbieten oder Fragen von Fahrgästen beantworten, gibt es derzeit in den Bahnhöfen Potsdamer Platz und …

U-Bahn: Verlängerung der U5 – BVG rechnet mit höheren Kosten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118355069/Verlaengerung-der-U5-BVG-rechnet-mit-hoeheren-Kosten.html

Bei der #U-Bahnlinie 5 könnte es größere Risiken bei Bau und Finanzierung geben. Das Budget von 433 Millionen Euro reicht wohl nicht aus. Die #BVG will eine eigene Projektgesellschaft gründen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rechnen damit, dass es beim gerade begonnenen Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 größere Probleme geben könnte. Angesichts stark steigender Baupreise gilt es auch als fraglich, ob sich das Budget von derzeit 433 Millionen Euro halten lässt. Um die Risiken beherrschen zu können, will die BVG deshalb kurzfristig eine spezielle #Projektgesellschaft gründen. Entsprechende Pläne bestätigte jetzt die BVG-Vorstandsvorsitzende Sigrid #Nikutta. Mit dem Unternehmen, das über etwa 40 bis 50 hoch qualifizierte Mitarbeiter und ein eigenes Finanzbudget verfügen soll, will die BVG besser auf die Herausforderungen gewappnet sein, die sich aus dem anspruchsvollen Großprojekt in Berlins historische Mitte ergeben. Dazu gehört neben der bautechnischen Projektsteuerung ausdrücklich auch ein Finanzmanagement und die Risikovorsorge. Welche Zusatzkosten damit verbunden sind, ist derzeit noch offen. „Bis jetzt läuft das Projekt sehr gut. Aber es ist relativ wahrscheinlich, dass auch Unvorhergesehenes passiert“, sagte BVG-Chefin Nikutta. Museumsinsel könnte gefährdet werden Zu den vorhandenen Risiken gehören etwa Bodensenkungen als Folge der Arbeiten in Berlins schwierigen …

Bahnhöfe + U-Bahn: Abgebrannter U-Bahnhof Dahlem-Dorf bekommt wieder ein Reet-Dach Vor einem Jahr brannte das Reetdach des denkmalgeschützten Bahnhofs ab. Ab Montag wird es neu gedeckt, aber nicht mit Schilfrohr, sondern Kunststoff. Eine Frage von Kosten und Sicherheit, sagt die BVG., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118022928/Abgebrannter-U-Bahnhof-Dahlem-Dorf-bekommt-wieder-ein-Reet-Dach.html

Das Empfangsgebäude des #U-Bahnhofs #Dahlem-Dorf wird jetzt wieder den gewohnten Wetterschutz bekommen. Von kommenden Montag (15.7.) an lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) das unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus neu mit Reet eindecken. Die Nutzer der U-Bahn-Linie #U3 (#Nollendorfplatz–#Krumme Lanke) müssen jedoch wegen der Bauarbeiten in den nächsten zwei Wochen mit Einschränkungen und einer deutlich längerer Fahrzeit rechnen. Jeweils montags bis freitags in der Zeit von 9 bis etwa 13 Uhr fahren die Züge auf der U3 nur zwischen Nollendorfplatz und Breitenbachplatz im gewohnten Fünf-Minuten-Takt. Zwischen Breitenbachplatz und Thielplatz sowie zwischen Thielplatz und Krumme Lanke fahren Pendelzüge, allerdings nur im Abstand von 15 Minuten. Im Bahnhof Thielplatz müssen die Fahrgäste zudem umsteigen. Am Wochenende fahren die Züge allerdings wie gewohnt durch. Die Arbeiten dauern laut BVG voraussichtlich 26. Juli. Das reetgedeckte Dach des Bahnhofsgebäudes war vor gut einem Jahr bei einem …

BVG: Berliner VerkehrsbetriebeSenat zahlt der BVG mehr Geld, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-senat-zahlt-der-bvg-mehr-geld,10809148,23647470.html

Neue Linien gibt es aber nicht Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sollen vom Senat mehr Geld bekommen. Zusätzliche Bus- und Bahnfahrten oder andere neue Angebote für die #Fahrgäste wird es dafür allerdings nicht geben, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Dienstag mit. Für dieses Jahr sind 262,5 Millionen Euro eingeplant, mit denen die BVG Betrieb und Infrastruktur finanzieren kann. Der Senatsbeschluss zum neuen Berliner Landeshaushalt sieht nun vor, dass diese Summe im kommenden Jahr auf 280 Millionen Euro steigt und 2015 beibehalten wird. Für die beiden Jahre danach sieht die Finanzplanung des Senats vor, die Zahlung an die BVG …

allg. + BVG + S-Bahn: Was ist in Bus und Bahn eigentlich erlaubt?, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/ratgeber/was-ist-in-bus-und-bahn-eigentlich-erlaubt-article1703558.html

Jeder zweite Berliner ist täglich mit BVG oder S-Bahn unterwegs. Und wohl jeder von ihnen hat sich schon mal über seine Mitfahrer geärgert. Döner-Gestank, Gedrängel an der Tür, laute Handy-Telefonate – doch was ist in Bus und Bahn eigentlich erlaubt, was verboten und was schlicht unhöflich? B.Z. beantwortet die wichtigsten Fragen. Für die Benimm-Regeln fragten wir die zertifizierte Knigge-Expertin Viola Böhm. Wer bekommt den Platz? Knigge-Expertin Viola Böhm: „Selbstverständlich räumen immer jüngere für ältere Menschen, alle für Schwangere oder für Menschen mit einer Behinderung, wie z. B. Krücken. Sollten Sie einen Platz benötigen und keiner steht auf: Einfach den jüngsten Menschen in Ihrer unmittelbaren Umgebung höflich drum bitten, vielleicht hat er Sie einfach übersehen.“ Ess-Verbot. In der Bahn sollte weder …

Straßenbahn: BVG und Senat scheuen Kosten Die Tram 61 nach Rahnsdorf wird wohl eingestellt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-und-senat-scheuen-kosten-die-tram-61-nach-rahnsdorf-wird-wohl-eingestellt/8425384.html

Straßenbahn am Hackeschen Markt

Der Streckenabschnitt nördlich des Großen Müggelsees müsste dringend saniert werden. Wegen hoher Kosten und geringer Fahrgastzahlen scheint aber die Stilllegung der Trasse ab Friedrichshagen so gut wie sicher. Die Straßenbahnverbindung nach Rahnsdorf ist so gut wie tot. In der Antwort auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar hat die Stadtentwicklungsverwaltung jetzt in zwar diplomatischen, aber relativ eindeutigen Worten mitgeteilt, dass das Geld für die notwendige Instandsetzung der Strecke anderswo dringender benötigt wird. Damit schwinden die Chancen für den Weiterbetrieb der 2,5 Kilometer langen Strecke der Tram 61 zwischen dem S-Bahnhof Friedrichshagen und Rahnsdorf-Waldschänke. Knappe Kassen verlangten eine „durchdachte Mittelpriorisierung“, schreibt Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler. Dazu gehöre auch, „vor der Grundinstandsetzung einer vergleichsweise nachfrageschwachen Strecke die langfristige Perspektive des ÖPNV-Angebots in diesem Gebiet …

U-Bahn + Straßenbahn: Busse statt Bahnen: Auch bei der BVG gibt es Sommerbaustellen. Doch nicht immer funktioniert das Ersatzangebot für die Reisenden. Daran hat der Fahrgastverband jetzt deutliche Kritik geübt., aus Berliner Zeitung

Die Kennzeichnung von unterbrochenen Linien ist schon lange ein Thema zwischen Fahrgästen und der BVG. Die BVG zeigt das eigentliche Ziel an, weil man ja dorthin mittels des SEV kommt. Bei Fahrtantritt merkt man aber als Fahrgast diese EInschränkung noch nicht.
Ein Teil der Fahrgäste wünscht aber die Schilderung des realen Ziels der #Straßenbahn um zu merken, dass hier eine Einschränkung vorhanden ist. So könne man auf andere Verbindungen vorher ausweichen.
Andere Städte nehmen deshalb andere Farben bei den Liniennummern oder setzen z.B. ein „E“ ins Zielschild, um auf die Baustelle und geänderte Linienführung aufmerksam zu machen.
Mal sehen, wie sich dies in Berlin so weiter entwickelt:

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sommerbaustellen-im-nahverkehr-baustellen-machen-es-bvg-fahrgaesten-schwer,10809298,23522522.html

Wenn viele Berliner in den Urlaub fahren, fangen die anderen erst richtig an zu arbeiten. Sommerzeit ist #Baustellenzeit – im #Straßenbau, aber auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Jens Wieseke vom #Fahrgastverband #IGEB sieht das sowohl positiv als auch negativ. „Zu viele Streckensanierungen kann es gar nicht geben, sie sind meist dringend nötig.“ Doch im Detail gebe es viele Verbesserungsmöglichkeiten, was den #Ersatzverkehr anbelangt. Viele Fahrgäste seien zu Recht genervt. Zu den Beispielen gehört eines der größten Bauprojekte in diesem Jahr, die Erneuerung der Kabelkanäle der #U-Bahn-Linie 5. Das Teilstück von Wuhletal bis Kaulsdorf-Nord ist bis 11. August gesperrt. Auf dem anschließenden Abschnitt bis Cottbusser Platz dauert der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen sogar bis zum …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Sommerferienfahrplan bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232653.html Mit Beginn der Berliner Sommerferien am 19. Juni 2013 haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf den Fahrpläne an der Haltestelle mit einem Pfeil „>“gekennzeichnet) bei Bus und Straßenbahn entfallen in dieser Zeit. Dies betrifft überwiegend einzelne Fahrten zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr. Die Buslinie 380 fährt während der Sommerferien nicht. Bei der U-Bahn gilt während der Sommerferien, vom 19.06. bis 02.08.2013, auf den Linien U2, U3 (nur 15.07. bis 02.08.2013), U4, U5, U7, U8, U9 und U6 (im nördlichen Streckenabschnitt zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) folgender Ferienfahrplan: Montag – Freitag U2 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Pankow – Theodor-Heuss-Platz ein 5-Minuten-Takt und auf dem Streckenabschnitt Theodor-Heuss-Platz – Ruhleben ein 10-Minuten-Takt angeboten U3 Zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lanke werden durchgehend 4-Wagenzüge eingesetzt. U4 In der Hauptverkehrszeit wird ein 10-Minuten-Takt angeboten. U5 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Hönow – Kaulsdorf-Nord ein 10-Minuten-Takt angeboten. U6 (zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) In der Hauptverkehrszeit wird ein 5-Minuten-Takt angeboten. U8 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Wittenau – Osloer Straße ein 10-Minuten-Takt angeboten. Diese Informationen können auch unter www.BVG.de nachgelesen werden, dort gibt es auch unsere individuelle Fahrplanauskunft fahrinfo-online.