BVG: Berliner Nahverkehr Der Glanz der BVG verblasst, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-nahverkehr-der-glanz-der-bvg-verblasst,10809148,24890244.html

Anderswo steigen die #Fahrgastzahlen stark und #Monatskarten sind erschwinglicher. Doch wer die Öffentlichen in Berlin nutzt, ärgert sich über volle Busse und Bahnen. Was läuft falsch in bei der #BVG? Der Ruf ist legendär. Reiseführer schwärmen vom Berliner Nahverkehr, Zugezogene loben ihn. Doch neue Analysen im Auftrag des Senats zeigen, dass der Glanz mittlerweile verblasst ist – nicht nur bei der S-Bahn, sondern auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Während andere kommunale Nahverkehrsunternehmen große Zuwächse verzeichnen, sind die Fahrgastzahlen bei der BVG nur leicht gestiegen. Während anderswo immer mehr Busse und Bahnen eingesetzt werden, hat die BVG ihr Verkehrsangebot gekürzt, obwohl die Bevölkerung zunimmt. Damit nicht genug: Im europaweiten Vergleich ist die Berliner Monatskarte verhältnismäßig kostspielig – wenn man die geringe durchschnittliche Kaufkraft der Berliner berücksichtigt. Schon wieder gibt es keinen Platz in der U-Bahn, schon wieder ist die Straßenbahn voll. Wer regelmäßig in Berlin unterwegs ist, macht oft solche Erfahrungen. Auch wenn in einigen Stadtgebieten die Fahrgastzahlen gesunken sind und manche Busse fast leer durch Außenbezirke fahren: In Pankow, Mitte, Kreuzberg sowie anderen zentrumsnahen Bereichen …

BVG: Marineblau-blau-blau sind alle unsere Kleider

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1266816.html

Am heutigen Mittwoch, wurde auf dem U-Bahnhof Bundestag vom Vorstand Personal und Soziales der BVG, Lothar Zweiniger, gemeinsam mit unserem Gesamtpersonalrat der BVG die neue Dienstkleidung vorgestellt: „Mit dem Entschluss eine neue und moderne Dienstkleidung einzuführen, lag uns besonders der Tragekomfort für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt für unsere Entscheidung, ist die bessere Erkennbarkeit des Sicherheitspersonals für unsere Fahrgäste.“, sagt Lothar Zweiniger. „Der Gesamtpersonalrat hat die Entwicklung der neuen Dienstkleidung von Anfang an begleitet. Es war uns wichtig, darauf zu achten, dass unsere neue Dienstkleidung den Anforderungen an die täglichen Aufgaben unserer Kolleginnen und Kollegen gerecht wird. Daher hat auch im Vorfeld ein umfangreicher Trageversuch stattgefunden.“, sagt Lothar Stephan, Vorsitzender des Gesamtpersonalrats. Seit dem 01. Juli 2013 ist die, von dem Unternehmen „Modeinstitut Berlin GmbH“, neu gestaltete Dienst- und Sicherheitskleidung im Ma-rineblau für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhältlich. Unsere rund 207 Sicherheitsmitarbeiter erhalten eine neue Sicherheitsdienstkleidung, die für eine bessere Erkennbarkeit, mit einem gelben Versatz versehen ist. Neben der wesentlichen Farbänderung vom Königsblau zum Marineblau bei Sakko, Blazer, Weste, Schlips und Halstuch, sind jetzt auch Poloshirts sowie ein Parka mit einer separat zu tragenden Fleecejacke neu im Sortiment. Zusätzlich sind auch eine Mütze, ein Schal aus Fleece sowie ein Schaltuch für die Damen erhältlich. Außerdem gibt es Verbesserungen bei den Schnitten und Materialien. Ein besonderer Clou ist der neu erhältliche Trolley, den man wie gewohnt ziehen kann, der sich aber auch mit einem Handgriff, schnell in einen Rucksack umwandeln lässt. Insgesamt werden zirka 15.300 neue Dienstkleidungsstücke für 5100 Beschäftigte beschafft, der Mehraufwand wird mit etwa 1,33 Mio. EUR kalkuliert.

Straßenbahn: BVG bittet Bürger um Unterstützung – 150 Jahre Straßenbahn

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1265110.html

Da am 22. Juni 1865 die Berliner #Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft E. Beschkow, die erste #Pferdebahn-Linie Berlins zwischen dem Brandenburger Tor und Charlottenburg eröffnet hat und bis zum Juni 2015 gerade in Berlin die #Straßenbahn eine sehr wechselvolle und spannende Entwicklung erfahren hat, möchten wir dies gern für möglichst viele Berliner und Besucher erlebbar machen. Und dafür bitten wir um Ihre Mithilfe: Wir suchen persönliche, authentische Zeugnisse und Berichte sowie Beiträge aller Art zur Berliner Straßenbahn – erlebte Geschichten und Betrachtungen. Wir freuen uns über Fotos, Bilder, Comics, Kurzfilme oder Musik. Gern auch als Leihgaben, Uniformen, besondere Fahrscheine u. a. besondere Gegenstände rund um die Berliner Straßenbahn. Die ausgewählten Beiträge und Ausstellungsstücke werden Teil von Publikationen und temporären Ausstellungen der #BVG im Jubiläumsjahr 2015. Gerne können Sie uns ab sofort Ihre Erinnerungsstücke und Erlebnisse sowie Berichte oder Erfahrungen an das bereits eingerichtete Postfach 150JahreStrassenbahn@bvg.de senden. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften und bedanken uns für Ihre Unterstützung im Voraus.

Straßenbahn + Bus: BVG verärgert Kunden – fast jeder sechste Bus kommt zu spät, aus Berliner Morgenpost

Die Berliner Verkehrsbetriebe verfehlen die #Fahrplan-Vorgaben deutlich. Fast jeder sechste Bus und jede elfte Tram ist zu spät. Damit schneidet die #BVG schlechter als die S-Bahn ab.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120864583/BVG-veraergert-Kunden-fast-jeder-sechste-Bus-kommt-zu-spaet.html Was viele Fahrgäste täglich an ihrer Haltestelle spüren, bestätigt eine aktuelle Statistik: Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind im September gerade einmal 84,7 Prozent der 1300 Linienbusse und 92 Prozent der knapp 400 Straßenbahnen nach Fahrplan gefahren. Damit kommt in Berlin jeder siebte Bus und jede elfte Tram zu spät. Die #Pünktlichkeit liegt damit deutlich unter der der viel gescholtenen Berliner S-Bahn und verfehlt zudem klar die Vorgaben des Landes Berlin, das die Verkehrsleistungen bestellt und mit rund 140 Millionen Euro pro Jahr bezahlt. So sieht der Verkehrsvertrag, der 2007 zwischen Senat und BVG geschlossen wurde, für die Tram eine durchschnittliche Pünktlichkeit von 93 Prozent, für den Bus von …

BVG kauft nach Beschwerden 900 neue Ticket-Automaten, aus Berliner Zeitung

Umständlich zu bedienen und langsam. Angesichts vieler Beschwerden will die BVG einen Großteil ihrer Ticketautomaten austauschen. Auch in den Straßenbahnen soll bargeldloses Bezahlen möglich sein.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120755453/BVG-kauft-nach-Beschwerden-900-neue-Ticket-Automaten.html Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) machen es ihren Kunden nicht immer leicht, einen #Fahrschein für Bus oder Bahn zu erwerben. Weil es dafür kaum noch extra Personal gibt, haben längst #Ticketautomaten das Gros der Verkaufsarbeit übernommen. Doch die sind oft umständlich zu bedienen, langsam bei der Ausgabe und zudem auch noch wählerisch. Die einen verweigern die Annahme von bestimmten Münzen, andere mögen keine Scheine, und einige geben einfach kein Wechselgeld zurück. Ursachen der vielen Macken sind meist das hohe Alter der Technik und die häufigen …

Straßenbahn: Bombardier: Langzeit-Materialversorgung für die GT6 Straßenbahnen der BVG

http://www.lok-report.de/archiv/news_38/archiv_woche_freitag.html

Der fuhrende Bahntechnikanbieter #Bombardier Transportation und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) vertiefen ihre langjahrige erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam stellen Bombardier und die BVG die Materialversorgung fur die 150 #GT6 Fahrzeuge der BVG sicher. Klaus-Dietrich Matschke, Direktor Unternehmensbereich Strassenbahn der BVG, sagte: ‚Die BVG und Bombardier tragen zur Zuverlassigkeit des Strassenbahnbetriebes in Berlin durch die Langzeit-Verfugbarkeit der Originalteile fur unsere Strassenbahn-Flotte bei. Damit unterstutzt Bombardier auch das strategische Ziel der BVG, mehr und zufriedenere Fahrgaste zu gewinnen.“ Die Materialbedarfsplanung fur mehr als 400 Ersatzteile beinhaltet das Bestandsmanagement fur korrektives Material, das Lieferantenmanagement, die Komponentenreparaturen, das Obsoleszenz-Management und die Lagerverwaltung in den BVG Betriebshofen Berlin-Lichtenberg und Berlin-Marzahn, sowie den Transport und die Logistik dieser Ersatzteile. Dabei garantiert Bombardier eine Materialverfugbarkeit von 98% fur kritische Ersatzteile. Bombardier Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und bietet einer Vielzahl von Kunden in uber 60 Landern verschiedene Produkte und Dienstleistungen. Uber 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund um den Globus unterwegs. Die Bombardier GT6 Flotte wird seit 1994 von der BVG eingesetzt (Pressemeldung Bombardier, 20.09.13).

BVG: Guter Nahverkehr braucht gute Infrastruktur

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1253542.html

Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins präsentieren die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und der Geschäftsfüher der Landesgruppe Ost des #VDV, Werner Faber die #Infrastrukturkampagne des Verbandes der Deutschen Verkehrsunternehmen. Mit dieser Kampagne setzt sich der VDV für die Erneuerung und den Ausbau der deutschen #Verkehrsinfrastruktur ein, denn eine gut ausgebaute und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für eine moderne Volkswirtschaft. Die insbesondere in den letzten 150 Jahren entstandene Verkehrsinfrastruktur muss auch weiterhin saniert, modernisiert und erweitert werden. Werner Faber: „Die derzeit und in den nächsten Jahren deutschlandweit zur Verfügung stehenden Mittel reichen jedoch schon heute nicht aus, um die stark beanspruchte Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden weiter auszubauen oder zu erneuern. Unser Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen hat daher zu einer gemeinsamen Aktion aller Verlehrsbetriebe aufgerufen. Eine unabhängige Finanzierungsstudie zeigt, dass es im deutschen ÖPNV aktuell einen Sanierungsstau von über 3 Milliarden Euro gibt. Und jährlich kommen 330 Millionen Euro an Investitionsbedarf hinzu. Damit fehlt den Unternehmen die Sicherheit, um schon heute notwendige Investitionen in den Erhalt und Neubau ihrer Haltestellen, Tunnel und Gleise mit den entsprechend notwendigen Vorläufen zu planen.“ Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der #BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „Wenn wir über Infrastruktur bei der BVG sprechen, dann reden wir über 1240 U-Bahnwagen, 380 Straßenbahnen und rd. 1.300 Bussen, die 6 Fähren nicht zu vergessen. Dazu kommen 800 km Gleisanlagen mit bis zu 111 Jahre alten Tunneln, 1572 Weichen, 4.000 km Energiekabel, 122 Gleichrichterwerke, 35 Stellwerke und 173 U-Bahnhöfe mit einer Gesamtfläche von 350.000m². Auch 6 Betriebshöfe und 7 Werkstätten zählen dazu. All das muss gewartet, gepflegt, repariert, saniert und modernisiert werden und das kostet sehr viel Geld. Bisher haben all diese Themen mit jährlich rd. 260 Mio. EUR bewältigt. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und werden auch weiterhin und sogar noch intensiver in unsere Infrastrukur investieren müssen. So ist heute schon klar, dass die bisherigen Fördermittell mittel- und langfristig nicht ausreichen. Allein für die notwendige Grunderneuerung der U-Bahnstrecken im Westteil der Stadt gibt es einen deutlichen Mehrbedarf. Hier ist die BVG dringend auf kontinuierliche und planbare Investitionsfördermittel angewiesen. Für die nächsten sieben Jahre, also bis 2020 benötigen wir jährlich 360 Mio. Abzüglich unseres Eigenanteils entsteht für diesen Zeitraum ein Bedarf an öffentlichen Investitionsmitteln von rd. 1,8 Mrd. Da von denen bisher nur knapp 800 Mio. EUR gesichert sind, ergibt sich für diesen Zeitraum eine Finanzierungslücke von rd. 1 Mrd. EUR. Für unsere langfristigen Bauplanungen ergibt sich, auf das Jahr 2030 hochgerechnet, dann schon ein offener Finanzierungsposten von 3 Mrd. Euro. Um aber hier eine stabile Planungssicherheit zu haben und auf dieser Basis eine seriöse Bauvorbereitung, brauchen wir hier dringend klare Zusagen zu den Investitonsfördermitteln und damit ein Bekenntnis auch von der neuen Bundesregierung. Nur wenn wir weiterhin kontinuierlich unsere Infrastruktur sanieren, modernisieren und ausbauen, können wir auch mittel- und langfristig den qualitativ hochwertigen Nahverkehr Berlins sichern.“ Zur Veranschaulichung ein Überblick zu ausgewählten Infrastrukturmaßnahmen: Von insgesamt 146 km U-Bahnstreckennetz sind bereits 53 km (38 km Tunnel sowie 15 km Viadukte) saniert. Von den 173 U-Bahnhöfen werden 80 Bahnhöfe im Zeitraum 2000 – 2020 saniert und modernisiert. Davon sind 60 Bahnhöfe bereits fertig gestellt. Von dem 188 km umfassenden Straßenbahnstreckennetz sollen bis 2020 rd. 110 km für rd. 500 Mio. EUR gesetzt werden. Für rd. 75 km Streckennetz ist die Sanierung bereits abgeschlossen. 300, von den rd. 800 Tramhaltestellen werden bis 2020 saniert und modernisiert. Davon sind rd. 280 Haltestellen fertig gestellt. Am Beispiel des Aufzugsprogramms lässt sich die Thematik gut darstellen: Es ist geplant möglichst bis 2020 alle U-Bahnhöfe behindertengerecht zugänglich zu machen. Zwischen 2000 und 2012 wurden bereits 75 Aufzüge errichtet. Für die noch fehlenden 108 Aufzüge gibt es einen Investitionsbedarf von insgesamt 170 Mio. EUR und damit durchschnittlich rd. 24 Mio. EUR pro Jahr. Hier sind jährlich 4 Mio. EUR Betriebskosten und weitere 9 Mio. EUR Kosten für Ersatzinvestitionen noch nicht eingerechnet. Einige Baukosten im Überblick: Grundinstandsetzung: 1km U-Bahn-Tunnel rd. 15 Mio. EUR 1km Viadukt rd. 35 Mio. EUR 1km U-Bahn-Doppelgleis rd. 4 Mio. EUR 1km Tram-Doppelgleis rd. 5 Mio. EUR Aufzugeinbau – je nach Örtlichkeit zwischen 400.000 und 3 Mio. EUR Blindenstreifen pro Bahnhof – ca. 500.000 EUR

Bus + BVG: Neue Idee für Nahverkehr in Berlin Senat schlägt Anhänger für Busse vor, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-idee-fuer-nahverkehr-in-berlin-senat-schlaegt-anhaenger-fuer-busse-vor/8792550.html

In Berlin sollten #Busse mit #Anhänger für Fahrgäste getestet werden. Das schlägt der Senat vor. Doch die Verkehrsbetriebe halten davon ziemlich wenig. In München sind sie einige Schritt weiter. München hat sie – die #BVG hält nichts von ihnen: den #Buszügen. Zehn Busse mit Anhänger hat die Münchner Verkehrsgesellschaft jetzt angeschafft. Sie sollen auf Linien mit steigender Nachfrage den Fahrgästen mehr Platz bieten. Rund 4,8 Millionen Euro haben die Buszüge gekostet. Und Berlin? Der Senat will Buszüge zumindest mal zur Probe einsetzen. „Ähnlich wie in anderen Metropolräumen soll auch in Berlin der Einsatz größerer Fahrzeuge (vergleiche Doppelgelenkbus in Hamburg, Anhängerbus im München) für eine ausgewählte Metro-Linie getestet werden“, heißt es im Entwurf zum neuen Nahverkehrsplan, der derzeit beraten wird. Die Münchener sind einige Schritte weiter. Nach Angaben von MVG-Chef Herbert König sollen die Gespanne vor allem Engpässe im Berufsverkehr …

BVG + S-Bahn: Berlin plant besseren Nahverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/stadtentwicklung-berlin-plant-besseren-nahverkehr,10809298,24246192.html

Berlin wächst, aber der #Nahverkehr fährt dem Boom hinterher. Der neue #Masterplan der #Stadtentwicklung will das ändern, könnte aber am Geld scheitern. Für alle, die in Berlin mit Bus und Bahn unterwegs sind, hält das Konzept viele gute Nachrichten bereit. U- und Straßenbahnen sollen häufiger fahren, Wohngebiete besser ans Busnetz angeschlossen werden. Der 114 Seiten umfassende Entwurf des neuen Nahverkehrsplans, den die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vorgelegt hat, sieht zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste vor. Doch noch ist ungewiss, ob und wann der Masterplan für die Jahre 2014 bis 2018 in Kraft gesetzt wird. Wer regelmäßig mit dem Berliner Nahverkehr unterwegs ist, der weiß, wovon hier die Rede ist. Die Nachfrage steigt, die Züge werden immer voller. Ein Trend, der schon seit einiger Zeit zu beobachten ist und …

BVG sucht Kontrolleure auf dem Arbeitsmarkt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-bvg-sucht-kontrolleure-auf-dem-arbeitsmarkt,10809148,24154570.html

Berlin – Jahrelang haben die #Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) beim Service- und Sicherheitspersonal Arbeitsplätze abgebaut. Jetzt hat sie neue Stellen ausgeschrieben, mit großem Echo. Auch bei den #Sicherheitskräften hat die BVG mittlerweile aufgestockt. Es gibt schönere Berufe als Fahrkarten zu kontrollieren. Dennoch war das Interesse groß, als die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vor kurzem 25 Stellen für #Kontrolleure ausschrieben – ein Zeichen dafür, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiterhin angespannt ist. „263 Bewerbungen gingen bei uns ein“, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Die ausgewählten Bewerber werden nun nach Einarbeitung und Schulung zum 1. Oktober ihren Dienst aufnehmen.“ Dadurch steigt die Zahl der Mitarbeiter, die in Bussen, Bahnen und auf Bahnhöfen im Einsatz sind, weiter. Eine Strategie, die sich auszahlt, sagen Gewerkschafter. Denn die Kriminalität ist deutlich gesunken. Erstmals seit Langem hat die BVG nicht intern, sondern auf dem Arbeitsmarkt nach neuen …