Die Berliner Verkehrsbetriebe verfehlen die #Fahrplan-Vorgaben deutlich. Fast jeder sechste Bus und jede elfte Tram ist zu spät. Damit schneidet die #BVG schlechter als die S-Bahn ab.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120864583/BVG-veraergert-Kunden-fast-jeder-sechste-Bus-kommt-zu-spaet.html Was viele Fahrgäste täglich an ihrer Haltestelle spüren, bestätigt eine aktuelle Statistik: Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind im September gerade einmal 84,7 Prozent der 1300 Linienbusse und 92 Prozent der knapp 400 Straßenbahnen nach Fahrplan gefahren. Damit kommt in Berlin jeder siebte Bus und jede elfte Tram zu spät. Die #Pünktlichkeit liegt damit deutlich unter der der viel gescholtenen Berliner S-Bahn und verfehlt zudem klar die Vorgaben des Landes Berlin, das die Verkehrsleistungen bestellt und mit rund 140 Millionen Euro pro Jahr bezahlt. So sieht der Verkehrsvertrag, der 2007 zwischen Senat und BVG geschlossen wurde, für die Tram eine durchschnittliche Pünktlichkeit von 93 Prozent, für den Bus von …
Umständlich zu bedienen und langsam. Angesichts vieler Beschwerden will die BVG einen Großteil ihrer Ticketautomaten austauschen. Auch in den Straßenbahnen soll bargeldloses Bezahlen möglich sein.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120755453/BVG-kauft-nach-Beschwerden-900-neue-Ticket-Automaten.html Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) machen es ihren Kunden nicht immer leicht, einen #Fahrschein für Bus oder Bahn zu erwerben. Weil es dafür kaum noch extra Personal gibt, haben längst #Ticketautomaten das Gros der Verkaufsarbeit übernommen. Doch die sind oft umständlich zu bedienen, langsam bei der Ausgabe und zudem auch noch wählerisch. Die einen verweigern die Annahme von bestimmten Münzen, andere mögen keine Scheine, und einige geben einfach kein Wechselgeld zurück. Ursachen der vielen Macken sind meist das hohe Alter der Technik und die häufigen …
Der fuhrende Bahntechnikanbieter #Bombardier Transportation und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) vertiefen ihre langjahrige erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam stellen Bombardier und die BVG die Materialversorgung fur die 150 #GT6 Fahrzeuge der BVG sicher. Klaus-Dietrich Matschke, Direktor Unternehmensbereich Strassenbahn der BVG, sagte: ‚Die BVG und Bombardier tragen zur Zuverlassigkeit des Strassenbahnbetriebes in Berlin durch die Langzeit-Verfugbarkeit der Originalteile fur unsere Strassenbahn-Flotte bei. Damit unterstutzt Bombardier auch das strategische Ziel der BVG, mehr und zufriedenere Fahrgaste zu gewinnen.“ Die Materialbedarfsplanung fur mehr als 400 Ersatzteile beinhaltet das Bestandsmanagement fur korrektives Material, das Lieferantenmanagement, die Komponentenreparaturen, das Obsoleszenz-Management und die Lagerverwaltung in den BVG Betriebshofen Berlin-Lichtenberg und Berlin-Marzahn, sowie den Transport und die Logistik dieser Ersatzteile. Dabei garantiert Bombardier eine Materialverfugbarkeit von 98% fur kritische Ersatzteile. Bombardier Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und bietet einer Vielzahl von Kunden in uber 60 Landern verschiedene Produkte und Dienstleistungen. Uber 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund um den Globus unterwegs. Die Bombardier GT6 Flotte wird seit 1994 von der BVG eingesetzt (Pressemeldung Bombardier, 20.09.13).
Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins präsentieren die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und der Geschäftsfüher der Landesgruppe Ost des #VDV, Werner Faber die #Infrastrukturkampagne des Verbandes der Deutschen Verkehrsunternehmen. Mit dieser Kampagne setzt sich der VDV für die Erneuerung und den Ausbau der deutschen #Verkehrsinfrastruktur ein, denn eine gut ausgebaute und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für eine moderne Volkswirtschaft. Die insbesondere in den letzten 150 Jahren entstandene Verkehrsinfrastruktur muss auch weiterhin saniert, modernisiert und erweitert werden. Werner Faber: „Die derzeit und in den nächsten Jahren deutschlandweit zur Verfügung stehenden Mittel reichen jedoch schon heute nicht aus, um die stark beanspruchte Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden weiter auszubauen oder zu erneuern. Unser Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen hat daher zu einer gemeinsamen Aktion aller Verlehrsbetriebe aufgerufen. Eine unabhängige Finanzierungsstudie zeigt, dass es im deutschen ÖPNV aktuell einen Sanierungsstau von über 3 Milliarden Euro gibt. Und jährlich kommen 330 Millionen Euro an Investitionsbedarf hinzu. Damit fehlt den Unternehmen die Sicherheit, um schon heute notwendige Investitionen in den Erhalt und Neubau ihrer Haltestellen, Tunnel und Gleise mit den entsprechend notwendigen Vorläufen zu planen.“ Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der #BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „Wenn wir über Infrastruktur bei der BVG sprechen, dann reden wir über 1240 U-Bahnwagen, 380 Straßenbahnen und rd. 1.300 Bussen, die 6 Fähren nicht zu vergessen. Dazu kommen 800 km Gleisanlagen mit bis zu 111 Jahre alten Tunneln, 1572 Weichen, 4.000 km Energiekabel, 122 Gleichrichterwerke, 35 Stellwerke und 173 U-Bahnhöfe mit einer Gesamtfläche von 350.000m². Auch 6 Betriebshöfe und 7 Werkstätten zählen dazu. All das muss gewartet, gepflegt, repariert, saniert und modernisiert werden und das kostet sehr viel Geld. Bisher haben all diese Themen mit jährlich rd. 260 Mio. EUR bewältigt. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und werden auch weiterhin und sogar noch intensiver in unsere Infrastrukur investieren müssen. So ist heute schon klar, dass die bisherigen Fördermittell mittel- und langfristig nicht ausreichen. Allein für die notwendige Grunderneuerung der U-Bahnstrecken im Westteil der Stadt gibt es einen deutlichen Mehrbedarf. Hier ist die BVG dringend auf kontinuierliche und planbare Investitionsfördermittel angewiesen. Für die nächsten sieben Jahre, also bis 2020 benötigen wir jährlich 360 Mio. Abzüglich unseres Eigenanteils entsteht für diesen Zeitraum ein Bedarf an öffentlichen Investitionsmitteln von rd. 1,8 Mrd. Da von denen bisher nur knapp 800 Mio. EUR gesichert sind, ergibt sich für diesen Zeitraum eine Finanzierungslücke von rd. 1 Mrd. EUR. Für unsere langfristigen Bauplanungen ergibt sich, auf das Jahr 2030 hochgerechnet, dann schon ein offener Finanzierungsposten von 3 Mrd. Euro. Um aber hier eine stabile Planungssicherheit zu haben und auf dieser Basis eine seriöse Bauvorbereitung, brauchen wir hier dringend klare Zusagen zu den Investitonsfördermitteln und damit ein Bekenntnis auch von der neuen Bundesregierung. Nur wenn wir weiterhin kontinuierlich unsere Infrastruktur sanieren, modernisieren und ausbauen, können wir auch mittel- und langfristig den qualitativ hochwertigen Nahverkehr Berlins sichern.“ Zur Veranschaulichung ein Überblick zu ausgewählten Infrastrukturmaßnahmen: Von insgesamt 146 km U-Bahnstreckennetz sind bereits 53 km (38 km Tunnel sowie 15 km Viadukte) saniert. Von den 173 U-Bahnhöfen werden 80 Bahnhöfe im Zeitraum 2000 – 2020 saniert und modernisiert. Davon sind 60 Bahnhöfe bereits fertig gestellt. Von dem 188 km umfassenden Straßenbahnstreckennetz sollen bis 2020 rd. 110 km für rd. 500 Mio. EUR gesetzt werden. Für rd. 75 km Streckennetz ist die Sanierung bereits abgeschlossen. 300, von den rd. 800 Tramhaltestellen werden bis 2020 saniert und modernisiert. Davon sind rd. 280 Haltestellen fertig gestellt. Am Beispiel des Aufzugsprogramms lässt sich die Thematik gut darstellen: Es ist geplant möglichst bis 2020 alle U-Bahnhöfe behindertengerecht zugänglich zu machen. Zwischen 2000 und 2012 wurden bereits 75 Aufzüge errichtet. Für die noch fehlenden 108 Aufzüge gibt es einen Investitionsbedarf von insgesamt 170 Mio. EUR und damit durchschnittlich rd. 24 Mio. EUR pro Jahr. Hier sind jährlich 4 Mio. EUR Betriebskosten und weitere 9 Mio. EUR Kosten für Ersatzinvestitionen noch nicht eingerechnet. Einige Baukosten im Überblick: Grundinstandsetzung: 1km U-Bahn-Tunnel rd. 15 Mio. EUR 1km Viadukt rd. 35 Mio. EUR 1km U-Bahn-Doppelgleis rd. 4 Mio. EUR 1km Tram-Doppelgleis rd. 5 Mio. EUR Aufzugeinbau – je nach Örtlichkeit zwischen 400.000 und 3 Mio. EUR Blindenstreifen pro Bahnhof – ca. 500.000 EUR
In Berlin sollten #Busse mit #Anhänger für Fahrgäste getestet werden. Das schlägt der Senat vor. Doch die Verkehrsbetriebe halten davon ziemlich wenig. In München sind sie einige Schritt weiter. München hat sie – die #BVG hält nichts von ihnen: den #Buszügen. Zehn Busse mit Anhänger hat die Münchner Verkehrsgesellschaft jetzt angeschafft. Sie sollen auf Linien mit steigender Nachfrage den Fahrgästen mehr Platz bieten. Rund 4,8 Millionen Euro haben die Buszüge gekostet. Und Berlin? Der Senat will Buszüge zumindest mal zur Probe einsetzen. „Ähnlich wie in anderen Metropolräumen soll auch in Berlin der Einsatz größerer Fahrzeuge (vergleiche Doppelgelenkbus in Hamburg, Anhängerbus im München) für eine ausgewählte Metro-Linie getestet werden“, heißt es im Entwurf zum neuen Nahverkehrsplan, der derzeit beraten wird. Die Münchener sind einige Schritte weiter. Nach Angaben von MVG-Chef Herbert König sollen die Gespanne vor allem Engpässe im Berufsverkehr …
Berlin wächst, aber der #Nahverkehr fährt dem Boom hinterher. Der neue #Masterplan der #Stadtentwicklung will das ändern, könnte aber am Geld scheitern. Für alle, die in Berlin mit Bus und Bahn unterwegs sind, hält das Konzept viele gute Nachrichten bereit. U- und Straßenbahnen sollen häufiger fahren, Wohngebiete besser ans Busnetz angeschlossen werden. Der 114 Seiten umfassende Entwurf des neuen Nahverkehrsplans, den die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vorgelegt hat, sieht zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste vor. Doch noch ist ungewiss, ob und wann der Masterplan für die Jahre 2014 bis 2018 in Kraft gesetzt wird. Wer regelmäßig mit dem Berliner Nahverkehr unterwegs ist, der weiß, wovon hier die Rede ist. Die Nachfrage steigt, die Züge werden immer voller. Ein Trend, der schon seit einiger Zeit zu beobachten ist und …
Berlin – Jahrelang haben die #Berliner#Verkehrsbetriebe (#BVG) beim Service- und Sicherheitspersonal Arbeitsplätze abgebaut. Jetzt hat sie neue Stellen ausgeschrieben, mit großem Echo. Auch bei den #Sicherheitskräften hat die BVG mittlerweile aufgestockt. Es gibt schönere Berufe als Fahrkarten zu kontrollieren. Dennoch war das Interesse groß, als die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vor kurzem 25 Stellen für #Kontrolleure ausschrieben – ein Zeichen dafür, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiterhin angespannt ist. „263 Bewerbungen gingen bei uns ein“, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Die ausgewählten Bewerber werden nun nach Einarbeitung und Schulung zum 1. Oktober ihren Dienst aufnehmen.“ Dadurch steigt die Zahl der Mitarbeiter, die in Bussen, Bahnen und auf Bahnhöfen im Einsatz sind, weiter. Eine Strategie, die sich auszahlt, sagen Gewerkschafter. Denn die Kriminalität ist deutlich gesunken. Erstmals seit Langem hat die BVG nicht intern, sondern auf dem Arbeitsmarkt nach neuen …
Die #Berliner#Verkehrsbetriebe registrieren weniger Verbrechen, Vandalismus und Attacken auf Mitarbeiter. Die Gewerkschaft fordert mehr Personal und gemeinsame Streifen mit der Polizei. Die Zahl der Gewaltdelikte in den Berliner Bussen, U- und Straßenbahnen ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) registrierten zudem weniger Schäden durch Vandalismus und Farbschmierereien. Es gibt auch weniger schwere Angriffe auf das Personal des Landesunternehmens. Das geht aus einer aktuellen Analyse für den BVG-Vorstand hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Zwar kommt es in Berliner Bussen, Bahnen und Bahnhöfen immer wieder zu Straftaten wie Raub, Körperverletzung und Graffiti. Doch daraus lässt sich nicht ableiten, dass Berlins Nahverkehr unsicher ist. Gemessen an der großen Zahl der Fahrten, die täglich mit der BVG absolviert werden, ist die Zahl der Gewalttaten gering. Wurden in der Berliner U-Bahn im Jahr 2006 noch 6,02 Gewaltdelikte je eine Million Fahrten registriert, waren es …
Die #BVG wirbt nicht mehr für Bordelle oder ähnliche Einrichtungen. Seit Jahren hatten Fahrgäste kritisiert, dass #Busse des Unternehmens mit Werbung für ein Bordell unterwegs waren. Die Verträge schließt das Werbeunternehmen #Wall ab, an das die BVG diesen Bereich verkauft hat. Bei „heiklen Aufträgen“ habe die BVG mit Wall vereinbart, sich vorher abzusprechen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. So habe man auch beschlossen, die Bordell-Verträge nach dem Auslaufen nicht zu verlängern. Dies sei jetzt erreicht. Auf Werbung auf den Bussen will die BVG aber auch in Zukunft nicht verzichten. Der Senat hat dies dem landeseigenen Unternehmen erlaubt; nur die Fenster, die in der Vergangenheit auch teilweise eine Werbefolie erhalten hatten, müssen …
Eigentlich ein erfreuliches Bild: im Bereich des VBB fahren immer mehr Menschen mit Bahn und Bus. 1,293 Milliarden Menschen nutzten 2012 das Angebot in den Ländern Berlin und Brandenburg. Für 2013 schätzt der VBB sogar nochmals eine weitere Zunahme auf 1,3 Milliarden Fahrgäste. Nicht nur die Fahrgastzahlen insgesamt steigen weiter, auch die Zahl der Pendler, die täglich aus Brandenburg nach Berlin zur Arbeit und abends zurück fahren, nimmt weiter zu. Im Jahresdurchschnitt 2011 zu 2012 beträgt das Plus täglich ca. 3.200 Fahrgäste, für 2013 rechnet der VBB nochmals mit + ca. 3.200 Fahrgäste. Die jüngste Äußerung von Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD), dass es weder morgen noch in Zukunft S-Bahn-Verlängerungen in das Berliner Umland geben wird, ist deshalb eine unsachliche Randnotiz und dürfte in einigen Jahren wiederlegt sein. Der Fahrgastzunahme in der Region Berlin steht ein weiterer Rückgang in berlinfernen Regionen entgegen. Hier machte der Geschäftsführer des VBB, Hans-Werner Franz deutlich, dass ein schlechtes ÖPNV-Angebot einen überdurchschnittlichen Rückgang bedeute. Der DBV-Landesverband sieht die Landkreise und Kommunen in der Pflicht, gegenüber dem Land für den Erhalt aller Schienenstrecken, Linien und Halte und für eine ausreichende Finanzausstattung zu kämpfen. Ansonsten droht die Gefahr, dass die Lebensbedingungen im Land Brandenburg weiter auseinanderfallen. Die Fahrgäste tragen inzwischen mit 47 % über Fahrgeldeinnahmen zu den Kosten für den Bahn- und Busverkehr bei. Eine schlechte Qualität – beispielsweise wegen Verspätungen oder zu wenig eingesetzten Wagen – führt zu geringeren Zahlungen durch die Aufgabenträger. Hier erinnert der DBV an seine Forderung, dass diese Malusregelung auch den Fahrgästen zugute kommen muss. Wenn die Pünktlichkeit auf der Linie RE 2 zur Zeit nur 53 % beträgt, kostet (trotz ständiger Verspätungen und verpasster Anschlüsse) beispielsweise die Monatskarte von Wittenberge nach KönigsWusterhausen weiterhin 191 Euro im Monat. Während die Länder Berlin und Brandenburg als Besteller der Verkehrsleistungen selbstverständlich ihre Entgelte kürzen, „dürfen“ die Fahrgäste weiterhin für eine Leistungen so viel zahlen, als wenn sie pünktlich erbracht wird. Insgesamt sieht der DBV-Landesverband die Notwendigkeit, für die Zukunft durch neue Bedien- und Verkehrskonzepte den öffentlichen Verkehr in Berlin und Brandenburg insgesamt zu stärken. Wobei die Region Berlin sicherlich anderer Konzepte bedarf, als die berlinfernen Regionen wie die Prignitz, die Uckermark oder der Elbe-Kreis. Dazu gehört das vorausschauende, gemeinsame Planen über Landesgrenzen hinweg, sondern auch Neubestellungen von Verkehrsleistungen dort vorzunehmen, wo sie notwendig sind. Auch die Tarifstruktur könnte nach Meinung des DBV überarbeitet und durch neue Angebote erweitert werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 12.08.13).