Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergänzt Reiseangebot Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6280848/bbmv20140226.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht für die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung.

DB #Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #Lüneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die Lüneburger Heide oder die #Altmark.

Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von Berlin nach Hamburg und zurück. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darüber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant.

Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket.

Darüber hinaus gibt es für den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis.

Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gültigen Konditionen der Deutschen Bahn AG.

Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich.

Weitere Informationen stehen ab 19. März unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Der neue ICE 3: Mehr Komfort für die Fahrgäste Bis Ende März liefert Siemens insgesamt acht neue Triebzüge – Reibungsloser Start des Passagierbetriebs

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6195416/p20140218.html

(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB #Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor.

„Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann.

Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet.

Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik.

Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder.

Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnverkehr + Bahnindustrie: Der neue ICE 3: Mehr Komfort für die Fahrgäste Bis Ende März liefert Siemens insgesamt acht neue Triebzüge – Reibungsloser Start des Passagierbetriebs

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(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB #Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor. „Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet. Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik. Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder. Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Bahn-Anlieger bekommen keine Mauer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/urteil-zum-laermschutz-bahn-anlieger-bekommen-keine-mauer,10809148,26111366.html

Vier Bürgerinnen und Bürger zogen vor das Verwaltungsgericht, weil sie sich vom #Zuglärm belästigt fühlen. Doch alle Klagen wurden jetzt abgewiesen. Sie sind nicht die einzigen Berliner, die unter dem Lärm von Zügen leiden. Doch im Gegensatz zu den vielen tausend anderen #Bahn-#Anwohnern nehmen Barbara Bartsch, Sonja Geduhn, Christian Frick und Klaus Matil aus #Lichterfelde ihr Schicksal nicht hin. Sie sind vor das Verwaltungsgericht Berlin gezogen, damit das #Eisenbahn-#Bundesamt die Deutsche Bahn (#DB) zu nachträglichem Schallschutz verpflichtet. Doch am Donnerstag wies das Gericht alle vier Klagen ab. Dabei ist das Thema Lärm dem Vorsitzenden Richter Matthias Schubert auch …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn prüft Schallschutz an Gleisen, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1243101/

#Oranienburg (MZV) In weniger als zwei Stunden sollen #ICE-Züge künftig zwischen Berlin und #Rostock pendeln. Deshalb wird die Bahnstrecke zurzeit sukzessive ausgebaut. In drei Jahren ist der Abschnitt zwischen Oranienburg und #Nassenheide an der Reihe. Sachsenhausen bekommt dann auch einen neuen Bahnhof. Mitarbeiter der Bahn-Töchter DB #Netz und DB #Projektbau stellten am Donnerstagabend bei einer Bürgerversammlung in der Sachsenhausener Jean-Clermont-Schule die Planungen vor. Demnach ist vorgesehen, im Jahr 2017 zwischen Oranienburg und Nassenheide ein neues Gleisbett zu bauen und neue Schienen zu verlegen. Ausgetauscht werden auch die oberirdischen Stromleitungen. In Fichtengrund werden zudem die ungenutzten Bahngebäude sowie die …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Flughäfen: Tunnel auf BER-Zubringerstrecke Lichtenrade will in die Röhre gucken, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tunnel-auf-ber-zubringerstrecke-lichtenrade-will-in-die-roehre-gucken/9405028.html

Seit 16 Jahren wird um einen #Tunnel auf der neuen #Flughafen-Express-Strecke gestritten. Offenbar bewegt sich die Bahn nun. Es geht um viel, um sehr viel. Für die Fahrgäste zum neuen Flughafen um einige Minuten Zeitersparnis, für die #Lichtenrader um die Zukunft ihres Ortsteils. Und für die Bahn um mindestens 100 Millionen Euro. Der Streit um die #Dresdner Bahn ist ebenso lang wie kompliziert. Nun scheint es endlich eine Lösung zu geben im jahrelangen Streit zwischen Bahn, Bund und Berlin. Das sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak, der seit vielen Jahren für einen Tunnel durch Lichtenrade kämpft, um Lärm und die Verschandelung des Tempelhofer Südens zu vermeiden. Die Sprecherin von Berlins Verkehrssenator Michael Müller (SPD), Daniela Augenstein, reagierte spontan …

Bahnverkehr: Die Bahn kommt – oft zu spät, Drei von zehn Fernzügen fuhren 2013 unpünktlich. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-bahn-kommt-oft-zu-spaet/9338234.html

Berlin – Nur gut sieben von zehn #ICE- oder #IC-Zügen der #Deutschen #Bahn sind im vergangenen Jahr #pünktlich gefahren. #73,9 Prozent waren weniger als sechs Minuten nach der #Fahrplan-Zeit im Bahnhof, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Wert bedeutet eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr, als noch knapp acht von zehn Fernzügen pünktlich fuhren. Den Tiefpunkt gab es im Juni, als die Pünktlichkeit auf 65,1 Prozent absackte. Die Bahn machte für die Probleme in erster Linie höhere Gewalt verantwortlich. Vor allem die fünf Monate dauernde Sperre der Schnellfahrstrecke von Hannover nach Berlin sorgte für Verwerfungen. Ein Elbdeich war im Zug des Hochwassers im Juni gebrochen und hatte die Trasse, eine der wichtigsten im deutschen Netz, unter Wasser gesetzt. Wochenlang mussten Züge Umwege nehmen, die Fahrzeiten verlängerten sich um bis zu …

Bahnverkehr: Wenn Güterzüge die Ruhe rauben, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnlaerm-wenn-gueterzuege-die-ruhe-rauben,10809148,25796722.html Ein ambitioniertes Programm sieht vor, dass die Anwohner von 41 Kilometer #Bahnstrecke in Berlin künftig weniger #Lärm ertragen müssen. Doch die Realisierung zieht sich hin. Berliner, die unter dem Lärm von #Güterzügen leiden, müssen noch viele Jahre auf Besserung warten. Das geht es einer Antwort von Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar hervor. Zwar seien in das #Lärmsanierungsprogramm des Bundes, mit dem #Schallschutzwände und #Schallschutzfenster finanziert werden, Berliner Bahnstrecken mit einer Gesamtlänge von 41,4 Kilometer einbezogen worden. Doch die Realisierung werde sich hinziehen. So gehe der Bund davon aus, dass die Planung für den nördlichen Innenring erst in fünf bis zehn Jahren beginnt. Davon würden unter anderem Anlieger in Moabit, Wedding, …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: IGEB begrüßt DB-Planung für tägliches Zugpaar Berlin – —Hamburg

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Die Deutsche Bahn plant, ab Mitte April 2014 täglich ein Zugpaar #Berlin – —#Hamburg / Hamburg – —Berlin über Stendal und Uelzen fahren zu lassen. Die Züge werden als #IRE (#Interregio-Express) verkehren und für die Fahrt zwischen den beiden Metropolen ca. zweieinhalb Stunden benötigen, also rund eine dreiviertel Stunde mehr als der ICE, der Berlin und Hamburg ohne Zwischenhalte verbindet. In Berlin sollen die Züge nicht nur an den Fernbahnhöfen Ostbahnhof, Hauptbahnhof und Spandau halten, sondern erfreulicherweise auch am Bahnhof Zoologischer Garten. Der Halt am Bahnhof Zoo soll dazu beitragen, dass dieser eigenwirtschaftliche Verkehr ausreichend zahlende Fahrgäste hat. Der Berliner Fahrgastverband #IGEB begrüßt dieses zusätzliche und gegenüber dem ICE preiswertere Angebot, mit dem zugleich Direktverbindungen zu Städten geschaffen werden, die nicht vom ICE-Schnellverkehr Berlin—Hamburg profitieren. Durch den Halt am Bahnhof Zoo und die Unterwegshalte wird die Chance bestehen, neue Kunden für die Bahn zu gewinnen und Kunden, die auf die Fernbusse abgewandert sind, teilweise zurückzugewinnen. Da dieser faktische Fernzug tatsächlich ein Regionalzug sein wird, sollten auf dem Abschnitt zwischen Spandau und Ostbahnhof auch die VBB-Fahrausweise anerkannt werden, damit sich die Verwirrungen, die es beim IRE Berlin—Magdeburg gab, nicht wiederholen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 30.12.13).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zahl der Beschwerden von Bahnreisenden sprunghaft gestiegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/zahl-der-beschwerden-von-bahnreisenden-sprunghaft-gestiegen,10808230,25753834.html

Die Zahl der #Beschwerden von #Bahnreisenden bei der zuständigen #Schlichtungsstelle ist 2013 sprunghaft gestiegen. Bis 30. Dezember seien 3306 Schlichtungsanträge zu Bahnfahrten eingegangen, sagte der Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP), Heinz Klewe, am Montag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Das ist die mit Abstand größte Zahl in den vier Jahren, seit die Einrichtung ihre Arbeit aufgenommen hat. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 gab es 2069 Beschwerden, 2011 waren es 2448. Im Jahr 2012 sank die Zahl dann deutlich auf 2112 Anträge. Die «Süddeutsche Zeitung» hatte zuerst über die Rekordzahl an Anträgen im zu Ende gehenden Jahr berichtet. Klewe sagte, von den Beschwerden sei zum größten Teil die Deutsche Bahn betroffen, ihrem hohen Marktanteil entsprechend. Streckensperrungen nach Herbststürmen und die Umleitungen wegen des Elbe-Hochwassers seien die …