Gute Nachrichten für die lärmgeplagten Anwohner der Bahnlinie Berlin–#Stettin im Nordosten Berlins. Die Deutsche Bahn hat ihnen mitgeteilt, dass der Abschnitt zwischen Pankow und Bernau in das freiwillige #Lärmsanierungsprogramm des Bundes aufgenommen wurde. Das #Bundesverkehrsministerium habe der Aufnahme in das Programm zugestimmt, bestätigte ein Bahnsprecher. Nun werde ein #schalltechnisches Gutachten erstellt. Mit dem Gutachten soll zum einen die Überschreitung der Lärm-Grenzwerte an Wohngebäuden festgestellt werden. Zum anderen soll geklärt werden, in welchem Ausmaß Schallschutzmaßnahmen erforderlich sind. Auch die Errichtung von Schallschutzwänden werde dabei geprüft, heißt es. Und: Ziel ist laut Bahn, den Schallschutz bereits im Jahr …
Künftig wird es den #Usedom-#Express als #Direktverbindung von #Berlin nicht mehr geben. Wer zu der Ostseeinsel will, muss umsteigen, den teuren #ICE oder das Auto nehmen. Usedomer befürchten ein Verkehrschaos und kämpfen für den Erhalt der Bahnstrecke. Es war einmal: der Usedom-Express. Den Direktzug von Berlin auf die Ostseeinsel, den DB Regio in den vergangenen Jahren angeboten hatte, wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. „Ja, das stimmt“, bestätigte eine Bahnsprecherin. Zwar ist es weiterhin möglich, mit der Bahn von Berlin nach Usedom zu reisen – aber fast nur noch mit Umsteigen. Für diejenigen, die ihn kannten, war der saisonale Zug nach Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf, Ahlbeck und Swinemünde eine bequeme Alternative zum Auto. Die Brücken über den Bodden sind im Sommer oft zugestaut. Doch der Usedom-Express, der 2013 bis Ende September freitags und sonntags in Berlin abfuhr, hatte zu wenig Fahrgäste. „Er hat sich nicht …
Niederschöneweide. Der Sterndamm bleibt unterhalb der Bahnbrücken am S-Bahnhof Schöneweide vorerst gesperrt. Ursprünglich hätte dieser Zustand nur bis zum 28. Februar dauern sollen. „Die Brückendurchfahrt Sterndamm bleibt weiterhin bis zum 14. März gesperrt. Der Bauablauf musste erheblich verändert werden, da Gas- und Wasserleitungen unter der Straße abweichend von den vorhandenen Plänen aufgefunden worden waren“, teilte Bahnsprecher Gisbert Gahler auf Nachfrage mit. Fast wortgleich war bereits die bis Weihnachten 2013 geplante Sperrung kurz vor Fristablauf begründet worden. Nun kommt es aber noch dicker. Laut Deutscher Bahn droht die Vollsperrung für die nächsten …
(Berlin, 4. März 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) präsentiert auf der #ITB vom 5. bis zum 9. März in Halle 14.1, Stand 101, ihre touristischen Angebote. Das Spektrum reicht vom Reiseveranstalter #Ameropa über die nachhaltigen Angebote von Fahrtziel Natur, Gruppenreisen und Klassenfahrten bis zum internationalen #Fernverkehr. Kompetente Ansprechpartner stehen auch zu den Themen „Flinkster – mein Carsharing“, den Mieträdern Call a Bike, zu Kuriergepäck oder zu mobilen Services, wie die App DB Navigator, zur Verfügung. Messebesucher können sich über draufabfahren.de, die Jugend-Internetseite der Deutschen Bahn, informieren. Als besonderer Service können am Stand Fahrkarten gekauft und Ameropa-Reisen gebucht werden. An den Publikumstagen am 8. und 9. März gibt es darüber hinaus ein moderiertes Bühnenprogramm mit Gewinnspielen und bunten Geschichten aus der Bahnwelt.
Auch Fußball-Fans kommen auf der ITB auf ihre Kosten: Am Sonntag, 9. März, haben alle Fans von 11 Uhr bis 14 Uhr die Gelegenheit, sich für das Hertha-Helden-Motiv fotografieren zu lassen. Außerdem sind zwischen 12 Uhr und 13 Uhr Spieler von Hertha BSC und das Maskottchen Herthinho zu Gast.
Für das nächste Heimspiel am 16. März gibt es ein besonderes Ticketangebot von Hertha: Besucher erhalten am DB-Stand einen Gutschein von 10 Euro für eine Eintrittskarte zum Spiel gegen Hannover 96. Der Gutschein kann im Hertha BSC-Fanshop bei einem Ticketwert ab 27 Euro eingelöst werden.
Das Messegelände ist mit den #S-Bahn-Linien #S5 und #S75 über den Bahnhof Messe Süd erreichbar. Auf dem S-Bahn-Ring steht mit den Linien S41, S42 und S46 eine direkte Verbindung zum Bahnhof Messe Nord/ICC zur Verfügung. Von dort ist über den Eingang Ost des Messegeländes der DB-Stand mit kurzem Fußweg erreichbar.
Gutscheine für Privatbesucher-Tageskarten für das Wochenende sind bis zum 9. März 2014 zum Preis von 12 Euro anstatt 14,50 Euro in allen Kunden-zentren und an den Fahrkartenautomaten der S-Bahn Berlin erhältlich.
Die ITB-Pressemappe der Deutschen Bahn sowie Pressefotos sind zu finden unter www.deutschebahn.com/itb sowie www.deutschebahn.com/mediathek.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 4. März 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) präsentiert auf der #ITB vom 5. bis zum 9. März in Halle 14.1, Stand 101, ihre touristischen Angebote. Das Spektrum reicht vom Reiseveranstalter #Ameropa über die nachhaltigen Angebote von Fahrtziel Natur, Gruppenreisen und Klassenfahrten bis zum internationalen #Fernverkehr. Kompetente Ansprechpartner stehen auch zu den Themen „Flinkster – mein Carsharing“, den Mieträdern Call a Bike, zu Kuriergepäck oder zu mobilen Services, wie die App DB Navigator, zur Verfügung. Messebesucher können sich über draufabfahren.de, die Jugend-Internetseite der Deutschen Bahn, informieren. Als besonderer Service können am Stand Fahrkarten gekauft und Ameropa-Reisen gebucht werden. An den Publikumstagen am 8. und 9. März gibt es darüber hinaus ein moderiertes Bühnenprogramm mit Gewinnspielen und bunten Geschichten aus der Bahnwelt. Auch Fußball-Fans kommen auf der ITB auf ihre Kosten: Am Sonntag, 9. März, haben alle Fans von 11 Uhr bis 14 Uhr die Gelegenheit, sich für das Hertha-Helden-Motiv fotografieren zu lassen. Außerdem sind zwischen 12 Uhr und 13 Uhr Spieler von Hertha BSC und das Maskottchen Herthinho zu Gast. Für das nächste Heimspiel am 16. März gibt es ein besonderes Ticketangebot von Hertha: Besucher erhalten am DB-Stand einen Gutschein von 10 Euro für eine Eintrittskarte zum Spiel gegen Hannover 96. Der Gutschein kann im Hertha BSC-Fanshop bei einem Ticketwert ab 27 Euro eingelöst werden. Das Messegelände ist mit den #S-Bahn-Linien #S5 und #S75 über den Bahnhof Messe Süd erreichbar. Auf dem S-Bahn-Ring steht mit den Linien S41, S42 und S46 eine direkte Verbindung zum Bahnhof Messe Nord/ICC zur Verfügung. Von dort ist über den Eingang Ost des Messegeländes der DB-Stand mit kurzem Fußweg erreichbar. Gutscheine für Privatbesucher-Tageskarten für das Wochenende sind bis zum 9. März 2014 zum Preis von 12 Euro anstatt 14,50 Euro in allen Kunden-zentren und an den Fahrkartenautomaten der S-Bahn Berlin erhältlich. Die ITB-Pressemappe der Deutschen Bahn sowie Pressefotos sind zu finden unter www.deutschebahn.com/itb sowie www.deutschebahn.com/mediathek. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die #Bahn will ungenutzte #Schienenstränge wieder in Betrieb nehmen: am #Südring und an der #Nordbahn. Um zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen muss sie sich dabei nicht kümmern – obwohl die Vorschriften verschärft werden sollen. Jahrelang galt die Bahn als besonders umweltfreundlich. Auf der Energieseite stimmt das auch weiter, beim Krach dagegen sieht es anders aus. Deshalb soll die Bahn 2015 auch ihren bisherigen „#Schienenbonus“ verlieren, wonach Anwohner von Bahnstrecken erst vor Lärm geschützt werden müssen, wenn die Züge einen Lärmpegel erreichen, der fünf Prozent über der zulässigen Grenze für den Straßenverkehr liegt. Voraussetzung ist, dass noch kein Planfeststellungsverfahren eingeleitet wurde. Davon können auch Strecken in Berlin betroffen sein, deren Ausbau die …
(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück. Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen. Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität. Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt. Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück.
Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen.
Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität.
Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt.
Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Die Länder Berlin und Brandenburg wenden jährlich rund 355 Millionen Euro für den #Bahn-#Regionalverkehr auf. Auf die #Infrastrukturgebühren entfallen 222 Millionen Euro. Die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren. Die #Streckenqualität ist schlechter geworden – mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit. 170.000 Fahrgäste nutzen täglich den Bahn-Regionalverkehr, Tendenz steigend. Ob Pendler, Schüler, Familien oder Touristen – sie alle erwarten pünktliche Züge. Diese sind nur so zuverlässig, wie es die Qualität der Schienen, Stellwerke und Signalanlagen erlaubt. In der #VBB-#Qualitätsbilanz zum Netzzustand 2013 wurden im gesamten Berlin-Brandenburger Untersuchungsnetz 533 Geschwindigkeitseinbrüche (2012: 515) mit einer Gesamtlänge von 463,5 km (2012: 423,0 km) festgestellt. Insgesamt waren 10,3 Prozent des Netzes nicht mit der eigentlichen Streckengeschwin-digkeit befahrbar (2012: 9,4 Prozent). Die hieraus errechneten Fahrzeitverluste summieren sich auf zwei Stunden und 59 Minuten (2012: zwei Stunden und 40 Minuten), was einem Anteil von 4,6 Prozent (2012: 4,2 Prozent) der Fahrzeit entspricht. Zusätzlich wurden 22 Mängelstellen mehr als im Vorjahr gezählt. 2013 gab es damit erstmals seit 2010 wieder eine Verschlechterung des Netzzustandes. Die Zeit, die die Fahrgäste pro Tag durch die Beschränkungen auf den Strecken verlieren, ist von weniger als 3.000 Stunden im Vorjahr auf mehr als 3.600 Stunden pro Tag gestiegen. Mängel im Gleisbereich haben besonders stark zugenommen. Weiterhin beeinträchtigen neue Mängel an Berliner Brückenbauwerken wie zwischen Friedrichstraße und Hauptbahnhof, Jungfernheide und Spandau oder Gesundbrunnen und dem Karower Kreuz die Fahrzeit der Züge. Die Mängel auf den bekannten „Problemstrecken“ zwischen Angermünde und Stettin (Szczecin), auf dem südöstlichen Berliner Außenring oder auf der Dresdner Bahn bestehen fort, ebenso die eingeschränkte Höchstgeschwindigkeit zwischen Ostbahnhof und Karlshorst. Deutliche Verbesserungen wurden in diesem Jahr nach erfolgter Sanierung zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee sowie im Zusammenhang mit dem geänderten Fahrzeug-konzept zwischen Frankfurt (Oder) und Cottbus bzw. Erkner registriert. Der Vergleich der aktuellen absoluten Werte mit denen vom Vorjahr ist aufgrund der veränderten Bezugsbasis nur in identischen Abschnitten möglich, da 2012 erhebliche Streckensperrungen veränderte Linienführungen nach sich zogen. In der Untersuchung wurden alle Geschwindigkeitseinbrüche gezählt. Die teilweise von der DB Netz AG angewendete Praxis, entstandene Langsamfahrstellen bereits im Fahrplan des Folgejahres als Geschwindigkeitsvorgabe zu berücksichtigen und dadurch in der theoretischen Betrachtung zu eliminieren, wird durch die angewandte Methodik ausgeschlossen. Aus der für den Fahrgast relevanten VBB-Definition ergeben sich folgende Ergebnisse: • 50 Prozent der festgestellten Zeitverluste durch Geschwindigkeitseinbrüche sind auf Mängel zurückzuführen. Der Großteil, rund 45 Prozent, sind ältere Mängel, die in den Fahrplan eingearbeitet sind. Nur etwas mehr als fünf Prozent sind im laufenden Fahrplan aufgetretene Mängel, die von der DB Netz AG als „Langsamfahrstellen“ bezeichnet werden. • Die übrigen Geschwindigkeitseinbrüche sind mit rund 47 Prozent auf nicht ausreichend dimensionierte Anlagen zurückzuführen. Ein Beispiel hierfür sind ohne technische Sicherung ausgestattete Bahnübergänge, bei denen Züge auf bis zu zehn Kilometer pro Stunde abbremsen müssen. • Die verbleibenden rund drei Prozent sind auf laufende Baustellen zurückzuführen. Die Auflistung zeigt, dass trotz schon erfolgter Sanierungsmaßnahmen nach wie vor hoher Bedarf für Ersatzinvestitionen besteht. Hoher Handlungsbedarf besteht auf folgenden Strecken: • Die Sanierung der Strecke Berlin Ostbahnhof – Erkner befindet sich nach wie vor in der Umsetzung. • Bedingt durch den Einsatz von schnelleren Triebfahrzeugen machen sich die bestehenden Mängel zwischen Berlin-Wannsee und Michendorf erstmals deutlich in Form von Fahrzeitverlusten bemerkbar, da die Züge das Tempo nicht voll ausfahren können. • Der südöstliche Teil des Berliner Außenringes ist zwischen dem Biesdorfer Kreuz und Schönefeld Flughafen nur mit eingeschränkter Geschwindigkeit befahrbar. Handlungsbedarf besteht außerdem auf folgenden Strecken: • Sanierung von Brückenbauwerken an den Berliner Hauptverbindungen zwischen Ostbahnhof und Spandau über die Stadtbahn sowie zwischen Hauptbahnhof und Spandau über Jungfernheide. • Sanierungen auf der Dresdner Bahn zwischen Blankenfelde und Elsterwerda: Umsetzung seit Jahren geplant. • Sanierung des Streckenabschnitts Angermünde – Schönow (Uckermark) auf der Stettiner Bahn. • Beseitigung zahlreicher Mängelstellen auf den Regionalbahnstrecken Königs Wusterhausen – Frankfurt (Oder) und Löwenberg – Rheinsberg. In einer Stellungnahme zu den ermittelten Zahlen verweist die DB Netz AG darauf, dass im Vergleich zum Vorjahr weniger Mittel für Bestandsnetzinvestitionen zur Verfügung standen. Jörg Vogelsänger, Verkehrsminister Brandenburgs: „Das Land Brandenburg zahlt viele Millionen für die Nutzung der Schienen. Ich erwarte, dass dieses Steuergeld auch dafür genutzt wird, die Schäden zu beheben.“ Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Das ist bitter. Nachdem wir in den letzten Jahren endlich Verbesserungen im Schienennetz beobachten konnten, gibt es nun wieder einen Rückschritt. Ich bin mit dem Infrastrukturbetreiber Deutsche Bahn einer Meinung, dass man hier sofort gegensteuern muss, damit wir nicht in einen Abwärtsstrudel gerissen werden. Ich hoffe, das sieht der Eigentümer auch so.“ Als Teil der Qualitätsanalyse des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2006 eine erste Netzzustandsanalyse mit ausgewählten Streckenabschnitten erstellt. Seit 2007 erfolgt eine jährliche Untersuchung des gesamten Streckennetzes, die auch Veränderungen des Netzzustands im Vorjahrsvergleich aufzeigt (Pressemeldung VBB, 27.02.14).
(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht für die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung. DB #Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #Lüneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die Lüneburger Heide oder die #Altmark. Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von Berlin nach Hamburg und zurück. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darüber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant. Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket. Darüber hinaus gibt es für den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis. Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gültigen Konditionen der Deutschen Bahn AG. Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich. Weitere Informationen stehen ab 19. März unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher