Bahnhöfe: Kampfmittelsuche Oranienburg auf Zielgeraden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8770938/bbmv20150114.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 14. Januar 2015) Die dreijährige #Kampfmittelsuche in #Oranienburg ist auf der Zielgeraden. Ab kommenden April sollen noch die Randgebiete auf der Westseite der #Bahnstrecke Oranienburg–Lehnitz, etwa 2,5 Hektar, erkundet werden. Das Erkunden des Untergrunds am #Empfangsgebäude wird noch einmal schwierig. Alle Arbeiten sind im Plan und werden wie vorgesehen in diesem Jahr abgeschlossen. Bis heute wurden zwischen Oranienburg und #Lehnitz die Gleise und Anlagen für die #Fern- und #S-Bahn, die #Ladestraße und die östlichen Randflächen abgesucht. Damit sind rund 90 Prozent der Gesamtfläche von rund 248.000 Quadratmetern bereits abgearbeitet. Für die Ladestraße, die Fernbahngleise und die Pilotfläche aus dem vorlaufenden Forschungsvorhaben liegt von der Stadt Oranienburg bereits die Bescheinigung vor, dass diese frei von Kampfmitteln sind. Insgesamt wurde 32.086 Mal gebohrt, zusammengerechnet rund 360 Kilometer tief, und auf Bombenblindgänger sondiert. In den Gleisanlagen wurden 2.141 Verdachtspunkte bis in 1,5 Meter Tiefe und 439 Verdachtspunkte bis in drei Meter Tiefe durch Aufgraben überprüft. Für 244 Verdachtspunkte, bis zu acht Meter tief, waren aufwendige Verfahren wie Spundwandkasten oder modularer Verbau notwendig. Bislang wurden sieben Blindgänger geborgen, von denen einer vor Ort gesprengt werden musste. Nach einem Gutachten der Universität Cottbus hatte sich die Deutsche Bahn in Kenntnis der besonderen Risiken durch Bombenblindgänger in einem öffentlich–rechtlichen Vertrag mit der Stadt Oranienburg verpflichtet, die rund 24,8 Hektar große Verdachtsfläche ab 2012 bis 2015 gezielt zu untersuchen und von Kampfmitteln zu befreien. Bei den gesuchten Kampfmitteln geht es um 250 und 500 Kilogramm schwere Bomben mit chemischen Langzeitzündern. Bei diesen Blindgängern besteht die Gefahr der Selbstdetonation. In einer Pilotuntersuchung ließ die Bahn 2011/2012 verschiedene Verfahren testen, um die betroffenen Flächen ohne Rückbau der Bahninfrastruktur, bei möglichst geringem Eingriff in den öffentlichen Verkehr, erkunden zu können. Bis zu 1,5 Meter tief unter dem Gleis wird das Oberflächengeoradar eingesetzt. Darunter, bis zu acht Meter tief, kann mit Magnetik oder Bohrlochgeoradar in Vertikal- oder Horizontalbohrungen sondiert werden. Die Verfahren sind vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg bestätigt worden. Für die Suche und Beseitigung der Kampfmittel in Oranienburg erwartet die Bahn rund 20 Millionen Euro Kosten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn: Die Straßenbahn zum Berliner Hauptbahnhof – DBV kritisiert Umplanungen, Planungsfehler und unnötige Kosten

(DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg, 15.1.2015)

Die #Straßenbahn zum #Hauptbahnhof war ein zähflüssiges Projekt, sollte sie doch bereits vor über einem Jahrzehnt in Betrieb gehen! Zum Schluss musste es ganz schnell gehen, denn am Eröffnungstermin, dem 14. Dezember 2014, sollte sie dem neuen Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) als Antrittsgeschenk dienen. So wurden im Bereich der neuen Haltestelle Provisorien notwendig, die nicht hätten sein müssen und den Steuerzahler viel Geld kosten. Die #Dachkonstruktion der neuen Berliner #Haltestelle am Berliner Hauptbahnhof ist so ungewöhnlich und schwer, dass zusätzliche statische Berechnungen und Genehmigungen notwendig waren, die zu einer Verzögerung führten. Jetzt fährt die Straßenbahn an der neuen (noch nicht fertigen Haltestelle) eingleisig vorbei. Warum hat nicht eine ganz einfache, schlichte Überdachung der Haltestelle ausgereicht? Warum wurde ein Material und eine Konstruktion gewählt, die sogar dazu führte, dass es Auswirkungen auf den darunterliegenden neuen S-Bahn-Tunnel gibt? Berlin lässt sich nicht lumpen … Arm, aber nicht sexy! Es fehlen noch die Gleisanschlüsse an der östlichen Invalidenstraße (Linien M8 und M10), welche die Straßenbahn-Anbindung merklich aufwerten! Ein zweiter Eröffnungstermin mit einer Unterbrechung des jetzigen Verkehrs ist also notwendig! Auch hierdurch entstehen der BVG weitere Kosten. Der Gleismittenabstand wurde abweichend von den im Planfeststellungsverfahren einsehbaren Unterlagen von 3,0 m auf 2,80 m verringert. Damit verhindert man breitere Fahrzeuge, d. h. der künftige Einsatz von 2,65 m breiten Fahrzeuge (in vielen Städten bereits Standart) wird systematisch verhindert. Dies ist eine kurzsichtige Denkweise! Der Weiterbau in Richtung Moabit ist seit langem im Gespräch und soll nach Aussage von Herrn Staatssekretär Gaebler in frühestens 4 bis 5 Jahren erfolgen. Die Verlängerung ist mit dieser Aussage offensichtlich politisch gewollt – wir hoffen, dass es auch passiert. Warum hat sich die Berliner Verwaltung nicht im Rahmen der Projektierung der Straßenbahn zum Hauptbahnhof parallel mit dem Weiterbau in Richtung Turmstraße beschäftigt? Beim Bau des Gleises in der westlichen Invalidenstraße hätte das zusätzliche Gleis aus Richtung Moabit gleich mit berücksichtigt werden können; Baukosten hätten minimiert und Verkehrseinschränkungen hätten eingespart werden können. So wird an dieser Stelle eine weitere Sperrpause zum Verlegen des zweiten Gleises mit der Einrichtung eines Ersatzverkehres notwendig. Neben diesen baulichen Defiziten sollte nach Meinung des DBV ganz schnell die Zielbeschilderung geändert werden. Die Beschilderung der jetzt zum Hauptbahnhof verkehrenden M5 enthält kein Hinweis auf das wichtige Ziel Hauptbahnhof. Sie lautet: Moabit, Lüneburger Straße. Wer will dort hin? Richtig wäre: Lüneburger Straße via Hauptbahnhof oder einfach nur Hauptbahnhof. Für Reisende ist dann das eigentliche Ziel direkt erkennbar! Nun feiern wir vielleicht im Sommer 2015 eine zweite Eröffnung. Bis dahin sollten die teure Haltestellenkonstruktion fertig sein. Pressekontakt: Michael Hasse, stv. Landesvorsitzender, Ruf 01 76 / 62 26 21 49 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Straßenbahn: Baufortschritt am Hauptbahnhof: Verschalung der Haltestelle wird entfernt

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1350 Auf der #Baustelle der #Straßenbahnhaltestelle am #Hauptbahnhof schreiten die Arbeiten voran. Von Montagabend, 19. Januar 2015, an wird die Verschalung der architektonisch anspruchsvollen Dachkonstruktion entfernt. Da die Straßenbahnlinie M5 bekanntlich durch die Baustelle fährt, muss der Verkehr dafür zeitweise unterbrochen werden.

Um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in den Abend- und Nachtstunden erledigt. In den kommenden zwei Wochen, 19. bis 31. Januar, fahren auf der M5 in den Nächten von Montag/ Dienstag bis Freitag/Sonnabend, jeweils von 21 Uhr bis ca. 4.15 Uhr (sonnabends ca., 5.15 Uhr) keine Züge zwischen dem S-Bahnhof Hackescher Markt und dem Hauptbahnhof. Als Ersatz setzt die BVG auf diesem Abschnitt barrierefreie Busse ein. Zwischen S Hackescher Markt und Hauptbahnhof können Fahrgäste auch auf die S-Bahn ausweichen.

Bahnhöfe + U-Bahn: BVG baut um U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park verschwindet, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-baut-um-u-bahnhof-mendelssohn-bartholdy-park-verschwindet/11220088.html Die hoch liegende #Station #Mendelssohn-Bartholdy-Park wird #überbaut. An Stelle des #U-Bahnhofs entsteht am Landwehrkanal ein 13-geschössiges Gebäude mit Wohnungen und einem Hotel.

Der komplette U-Bahnhof ist schon bald nicht mehr zu sehen. An der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park werden jetzt die lange Jahre zurückgestellten Pläne verwirklicht, den Hochbahnhof zu überbauen. Bereits das Scandic-Hotel überspannt dort einen kleinen Teil der U-Bahn-Halle. Und wie das Hotel, muss auch der Neubau im Innern Platz für eine #S-Bahn-Trasse freihalten, die vielleicht irgendwann den Potsdamer Platz mit dem Südring verbinden wird. Bis zu 13 Geschosse soll der neue Komplex haben, mit Raum für etwa 200 Wohnungen, heißt es beim Bauherrn, der gsp Städtebau. Entstehen sollen überwiegend Zwei-Zimmer-Wohnungen, aber auch Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen seien vorgesehen. Der Mix „von effizienten und repräsentativen Wohnungen sowie die hochwertige Ausstattung treffen genau den …

U-Bahn: Weichenerneuerung am U-Bahnhof Mehringdamm U6/U7

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1336 Die BVG investiert auch im Jahr 2015 in ihre #Infrastruktur um weiterhin sichere Anlagen gewährleisten zu können. Da die #Weichen am UBahnhof #Mehringdamm schon bis zu 25 Jahre alt sind, müssen diese in der Zeit von Mittwoch, 14. Januar 2015, ca. 20 Uhr bis Montag, 19. Januar 2015, ca. 03:30 Uhr erneuert werden. Im genannten Zeitraum fahren keine Züge auf der #U-Bahnlinie #7 zwischen den Bahnhöfen Mehringdamm und #Gneisenaustraße. Den Fahrgästen der BVG steht ein barrierefreier Ersatzverkehr mit Bussen zwischen U Möckernbrücke (#U7) und U Hermannplatz (U7) zur Verfügung. Der U-Bahnhof Möckernbrücke ist nicht barrierefrei. Auf der U6 hat die BVG ein Pendelverkehr im 12 Minuten-Takt zwischen U Hallesches Tor und U Platz der Luftbrücke eingerichtet. Die BVG empfiehlt Ihren Fahrgästen während der Maßnahme mehr Fahrzeit einzuplanen, da es zu Fahrzeitverlängerungen kommen kann.

Bahnhöfe: Rückbau der Fußgängerbrücke Hohen Neuendorf (West) Fußgängerbrücke wird nicht mehr benötigt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8654818/bbmv20150108.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Januar 2015) Am kommenden Wochenende, 10. und 11. Januar, baut die Deutsche Bahn die #Fußgängerbrücke am #Haltepunkt #Hohen Neuendorf (#West) ab. Die Fußgängerbrücke wird nicht mehr benötigt. Außerdem ist der Aufwand, sie verkehrssicher zu erhalten, sehr hoch. Für das Ausheben der Brücke in der Nacht vom Samstag auf Sonntag ist ein Autokran erforderlich. Deshalb wird über die Jägerstraße eine Zufahrt zu den Gleisanlagen geschaffen. Die Anlage sollte schon im Herbst des vergangenen Jahres zurückgebaut werden. Für das gefahrlose Arbeiten ist jedoch das Sperren der Gleisanlagen Voraussetzung. Die nächstmögliche Sperrpause konnte erst für den Januar gefunden werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + U-Bahn: Die BVG und das Loch in der Decke Wasserschaden im U-Bahnhof Bayerischer Platz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/bayerisches-viertel/die-bvg-und-das-loch-in-der-decke-wasserschaden-im-u-bahnhof-bayerischer-platz/11179860.html Im #U-Bahnhof #Bayerischer Platz dringt Wasser aus einem Loch in der Decke. Behoben werden soll das Problem erst später – wenn auch der #Aufzug zu den #Bahnsteigen gebaut wird. In der Ausstellung mit Fotografien und Gemälden zur Kiezgeschichte im U-Bahnhof Bayerischer Platz lebt auch das Schöneberger Dorfidyll aus der Zeit vor dem Bau des Bayerischen Viertels bildlich wieder auf. Aber das gleich ein Bächlein durch das Zwischendeck fließt, ist nicht vorgesehen. Die BVG hat dort mit einem Wassereinbruch zu kämpfen. Aus einem beeindruckenden Loch in der Decke tropft es bei feuchtem Wetter stetig vor sich hin.

Woran liegt’s? Die BVG macht eine „undichte Fuge in der Tunneldichtung in diesem Bereich“ für den Schaden verantwortlich. Das Phänomen sei nicht neu, sondern seit mehreren Jahren …

Bahnhöfe + U-Bahn + S-Bahn: BVG will U-Bahnhof zum Schmuckstück machen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/renovierung-an-der-yorckstrasse-bvg-will-u-bahnhof-zum-schmuckstueck-machen/11165102.html Die #BVG will den heruntergekommenen #U-Bahnhof #Yorckstraße in Schöneberg umbauen. Nicht nur Fliesen fallen hier ab. Die Bahn dagegen kommt nicht voran. Sie will nun frühestens 2018 ihre maroden Anlagen erneuern. Sie sind ein provisorisches #Provisorium, die drei #Bahnhöfe der #S- und #U-Bahn an der Yorckstraße. Und das seit fast ewigen Zeiten. Und sie sind ziemlich heruntergekommen; Schandflecke im Netz. So empfinden es zumindest die meisten Fahrgäste. Das soll sich jetzt ändern. Die BVG will zumindest den U-Bahnhof zu einem Schmuckstück machen. Mitte 2015 soll es mit dem Bau eines Aufzuges losgehen. Die Bahn dagegen lässt sich mit ihren Anlagen weiter Zeit. Vor 2018 werde sich hier nichts tun, heißt es. Zuletzt war 2017 genannt worden. Dabei gehören die drei Stationen zu den Anlagen mit den meisten Umsteigern im Netz. Die Wege werden zunächst nicht kürzer. Aber es gibt große Pläne, die das Umsteigen zwischen dem U-Bahnhof der Linie U 7 und dem S-Bahnhof der Linien S2 (Blankenfelde–Bernau) und S 25 (Teltow Stadt–Hennigsdorf) erleichtern würden. Die BVG plant nach Angaben ihres U-Bahnbauchefs Uwe Kutscher den östlichen Ein- und Ausgang des U-Bahnhofs auf den Platz nördlich der Yorckstraße zu verlegen – direkt an den Gleisen der S-Bahn. Heute befindet sich der Zugang, fast versteckt, am Gehweg der Yorckstraße. Zum Bahnsteig geht es durch einen langen Gang, vorbei an schäbigen Fliesen. Nach dem Bau des neuen Zugangs soll …

barrierefrei + Bahnhöfe + U-Bahn: Barrierefreiheit für drei weitere U-Bahnhöfe noch vor Weihnachten

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=1330 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bauabteilung der BVG machen allen #mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, Familien mit #Kinderwagen, Tannenbaumträgern und schwer beladenen Geschenkelieferanten ein Weihnachtsgeschenk. Dank guter Planung konnten noch rechtzeitig vor den Festtagen auf den U-Bahnhöfen #Kurfürstendamm, #Leinestraße und #Hallesches Tor insgesamt vier neue #Aufzüge in Betrieb gehen. Damit sind die Bahnhöfe Kurfürstendamm und Leinestraße nun komplett #barrierefrei. Am Halleschen Tor ist die U1 vom Straßenland aus barrierefrei erreichbar. In der Leinestraße wurde der Aufzug, nach Beendigung der Bahnhofsinstandsetzung im Herbst, abschließend eingebaut und am heutigen Freitag in Betrieb genommen. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 900.000 Euro. Der neue Aufzug verbindet den Bahnsteig direkt mit der Straßenebene. Im Zuge der Grundinstandsetzungsarbeiten des Bahnhofs Leinestraße wurde der gesamte Bahnsteigbereich bereits barrierefrei erneuert. Am U-Bahnhof Kurfürstendamm konnte der nunmehr dritte Aufzug eröffnet werden. Damit ist nun die vollständige Barrierefreiheit für diesen Bahnhof in beide Fahrtrichtungen gegeben, hier wurde zuletzt nun auch der Zugang zur U1 durch einen Aufzug barrierefrei hergestellt. Der neue Aufzug verbindet nun auch den südlichen Bahnsteig der Linie U1 mit dem Straßenland. Die Baukosten liegen hierfür bei ca. 1,3 Millionen Euro. Am Halleschen Tor gingen am heutigen Freitag gleich zwei Aufzüge, einer je Bahnsteigseite, in Betrieb. Die neuen Aufzüge verbinden die Bahnsteige der U1 direkt mit der Straßenebene. Im Zusammenhang mit dem Einbau der Aufzüge wird 2015 auch der gesamte Bahnsteigbereich der U1 barrierefrei erneuert. Die Baukosten für beide Aufzüge liegen bei 3,6 Millionen Euro. Damit sind nun 108 der insgesamt 173 Berliner U-Bahnhöfe barrierefrei für die Fahrgäste zu erreichen, darunter sind neun mit Rampen ausgestattet.

Straßenbahn + Bahnhöfe: Neue Tramlinie M 5 in Berlin In der Straßenbahn zum Hauptbahnhof gibt es Sitzplätze für alle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/neue-tramlinie-m-5-in-berlin-in-der-strassenbahn-zum-hauptbahnhof-gibt-es-sitzplaetze-fuer-alle,10809298,29403584.html Mit der #Auslastung der neuen #Straßenbahnstrecke in Berlin-Mitte ist die BVG zufrieden. Besonders voll sind die Bahnen aber dennoch nicht. Ein Kritiker spricht von „teurem Unsinn“.

Sie ist erst seit neun Tagen in Betrieb. Doch nach Einschätzung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zeichnet sich schon jetzt ab, dass die neue Straßenbahnstrecke zum #Hauptbahnhof ein Erfolg wird. „Im Alltagsbetrieb wird sie bereits gut angenommen“, sagte der Sprecher des Landesunternehmens, Markus Falkner. „In der ersten Woche seit der Betriebsaufnahme waren werktäglich jeweils rund 7200 Fahrgäste auf dem Neubauabschnitt in der Invalidenstraße unterwegs.“ Seit dem 14. Dezember hat Berlin eine neue Ost-West-Verbindung. Am dritten Advent begann auf der rund 1,8 Kilometer langen Straßenbahnstrecke, die von der Kreuzung Chausseestraße/ Invalidenstraße zum Hauptbahnhof und nach Alt-Moabit führt, der Betrieb. Weil der Anschluss zum Nordbahnhof noch nicht fertig ist, wird vorerst nur …