Bahnhöfe: Sommerzeit – Reisezeit – Touristenzeit. Warum ein Fernbahnhalt am Bahnhof Zoo immer wichtiger wird

(6.8.2015, #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Der DB-Konzern erfindet sich derzeit neu – Konzernumbau und Verschlankung sind angesagt. Wenige Monate vorher wurden die ersten, groben Gedanken zur Neuorientierung der Geschäftssparte #Fernverkehr vorgestellt (bis zum richtigen Konzept fehlt noch viel Arbeit). Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg erinnert daran, dass im Rahmen dieser Neuaufstellung auch der #Fernbahnhalt #Bahnhof #Zoo ernsthaft geprüft werden sollte. Hierfür gibt es viele gute Gründe! 28,7 Millionen Übernachtungen wurden im Jahr 2014 in Berlin registriert – ein plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der Trend geht weiter nach oben. Viele Berlin-Besucher reisen mit der Eisenbahn an und wieder ab. Ein Blick auf die zwei Bahnsteige für den Regional- und Fernverkehr und den einen S-Bahnsteig im Hauptbahnhof machen eines deutlich: sie sind tagsüber an ihren Belastungsgrenzen angekommen. Entlastung tut not! Eine Qual ist es, aus einer S-Bahn aus- oder einzusteigen. Parcour- oder Hindernislauf ist angesagt, um sich seinen Weg durch Gepäck, Wartende und Reisende zu bahnen. Die Bahnsteige sind viel zu schmal für die vielen Besucher mit ihrem umfangreichen Gepäck. Fahrkartenautomaten und Fahrplanaushänge stehen an den ungünstigsten Stellen auf dem Bahnsteig – nämlich an den schmalsten. Fast das gleiche Bild auf den beiden Fernbahnsteigen. Auch hier kommt es zu unerfreulichen Szenen beim Ein- und Aussteigen. Unter den geschilderten Umständen ist ein zusätzlicher Halt der Fernzüge auf der Stadtbahn – nämlich im Bahnhof Zoologischer Garten – eine wirksame und schnell umsetzbare Entlastungsmaßnahme. Seit Jahren bereits fordert auch der DBV-Landesverband diesen Halt. Der Bahnhof Zoologischer Garten als wichtiger Umsteigebahnhof im Berliner S-, U-, Regionalbahn- und Busnetz könnte eine wirksame Entlastung bedeuten. Denn wer mit dem Fernzug in Ost-West-Richtung fahren möchte, könnte bereits hier einsteigen und müsste nicht erst weiter zum überfüllten Hauptbahnhof fahren. Das würde die S-Bahn und die Regionalverkehrszüge in Richtung Hauptbahnhof entlasten – doppelte Fahrtwege entfallen. Mit wenigen Ausnahmen beginnen oder enden die Fernzüge in Berlin. Sie müssten also entweder etwa fünf Minuten früher am Ostbahnhof starten oder dort ankommen. Und noch ein Vorteil hätte ein Fernbahnhof am Bahnhof Zoo: die gesamte Zugfolge auf der Stadtbahn wird flüssiger, weil alle Züge an den gleichen Stationen halten und es keine Überholungen (durch Fernzüge) mehr gibt. Für den Fernbusverkehr würde dieser Halt ebenfalls interessant sein, da es hier dann attraktive Umsteigemöglichkeiten zum Fernverkehr gibt. Ein Fernbahnhalt am Bahnhof Zoo ist eine sechsfache win-Situation für alle: 1. Entlastung des Hauptbahnhofs 2. Entlastung der S-Bahn- und des Regionalverkehrs 3. Ein- und Aussteigen ohne zusätzlichen Umsteigezwang für Reisende in Ost-West-Richtung 4. stabiler Betriebsablauf auf der Stadtbahn 5. neue, direkte Umsteigemöglichkeiten zum und vom Fernbus 6. Aufwertung des Gebietes rund um den Bahnhof Zoo. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Bahnhöfe: BVG testet kostenloses WLAN auf dem UBahnhof Osloer Straße Hunderte gleichzeitiger Einwahlen bei Einfahrt – technisch umsetzbar?, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1680 Vor der Abfahrt noch schnell die beste Verbindung raussuchen oder direkt nach Ausstieg aus der #U-Bahn die E-Mails abrufen: Seit Samstag, den 1. August und bis Ende Oktober 2015 führt die BVG auf dem #U-Bahnhof Osloer Straße eine #Machbarkeitsstudie zu #öffentlichem #WLAN im Bereich der Berliner U-Bahn durch. Mit dem dreimonatigen Test des mit Smartphone, Tablet oder Laptop frei zugänglichen Netzes „BVG Wi-Fi“ sollen Erkenntnisse zu den technischen Voraussetzungen, zum Nutzungsverhalten und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines solchen Angebots gesammelt werden. Der U-Bahnhof Osloer Straße eignet sich aufgrund seiner baulichen und verkehrlichen Voraussetzungen besonders gut für den ergebnisoffenen Testbetrieb: An dem stark frequentierten Umsteigeknoten im Ortsteil Gesundbrunnen kreuzen sich die Linien U8 und U9. Wenn hier mehrfach am Tag zwei U-Bahnzüge mit jeweils bis zu 800 Fahrgästen zeitgleich einfahren und sich deren mobile Geräte automatisch einwählen, wird das „BVG Wi-Fi“ auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. BVG sucht Mitsurfer – Testangebot unkompliziert nutzbar Damit der Testbetrieb verlässliche Ergebnisse liefert, bittet die BVG ihre Fahrgäste, mit Smartphone, Tablet und Co. daran teilzunehmen und Feedback zu den gesammelten Erfahrungen zu geben. Hierfür steht ab dem 10. August ein Fragebogen auf BVG.de zur Verfügung. Auch die Nutzung des Angebots selbst ist unkompliziert und kommt ohne vorherige Anmeldung, Benutzernamen und Passwort aus. Einfach auf dem mobilen Gerät den WLAN-Empfang aktivieren, das Netz „BVG Wi-Fi“ auswählen und eine beliebige Webseite im Browser öffnen. Es erfolgt eine automatische Weiterleitung auf die Login-Seite mit den Nutzungsbedingungen. Nach deren Bestätigung ist das Gerät des Nutzers für den Dienst freigeschaltet, d. h. im Bereich des „BVG Wi-Fi“ erfolgt bei aktiviertem WLAN-Empfang eine automatische Einwahl. Erst nach mehr als siebentägiger Nutzungspause müssen die Nutzungsbedingungen erneut akzeptiert und das Gerät so wieder für den Dienst registriert werden. Provider des Testbetriebs ist der Berliner Anbieter HOTSPLOTS.
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Bahnhöfe + U-Bahn: Sanierung bei der U-Bahn in Berlin Wellblech statt Glas am Gleisdreieck, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sanierung-bei-der-u-bahn-in-berlin-wellblech-statt-glas-am-gleisdreieck/12120990.html Die #Bauarbeiten rund um das #Gleisdreieck kommen gut voran. Mit kleinen Uneinigkeiten: Am Bahnhof Gleisdreieck hätte die BVG gern mehr Glas. Doch der #Denkmalschutz besteht auf Blechwände. Jeder hat sein #Rostkreuz. Bei der #S-Bahn war es der Bahnhof #Ostkreuz, der Jahrzehnte vor sich hin rostete. Bei der BVG ist es der #Umsteigebahnhof Gleisdreieck. Beide werden derzeit saniert. Am Ostkreuz will die Bahn Ende 2017 fertig sein; die BVG will ihre Baustelle Ende November beenden. Dann kann die U 2 wieder von Pankow bis Ruhleben fahren. Seit April enden die Fahrten am Potsdamer Platz oder in der Baustelle Gleisdreieck. „Wir sind im Zeit- und Kostenplan“, sagte U-Bahnbauchef Uwe Kutscher am Mittwoch bei einem Baustellenrundgang. Kosten von rund 35 Millionen Euro Seit rund sechs Jahren baut die BVG am Gleisdreieck. Der Bahnhof ist 1912 eröffnet worden. Hier kreuzen sich jetzt die heutigen Linien U 1 (Warschauer Straße–Uhlandstraße) und U 2 (Pankow–Ruhleben). Zuvor war die Anlage tatsächlich ein Gleisdreieck auf dem 1902 eröffneten ersten Abschnitt der Hochbahn. Nach einem Unfall 1908, bei dem 17 Fahrgäste ums Leben gekommen waren, baute man den Bahnhof um. Und danach war nicht mehr viel investiert worden. Die Kriegsschäden hat man behoben und nach dem Mauerfall die seit 1972 unterbrochene Strecke vom …
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Bahnhöfe + S-Bahn: Baustelle an der Warschauer Straße liegt seit 10 Monaten still | Bahnhof können wir auch nicht …, aus Bild

http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/bahnhof-koennen-wir-auch-nicht-41955410.bild.html Von H. BRUNS Friedrichshain – Die #S-Bahn rollt. Aber an ihrem neuen #Empfangsgebäude wird seit zehn Monaten nicht mehr gearbeitet. #Baustellen-Chaos à la BER. Bahnhof können wir also auch nicht …! Schöner ankommen am S-Bahnhof #Warschauer Straße (Friedrichshain). In einer gläsernen Empfangshalle (35 x 28 Meter) mit Kupferverkleidung, bequemen #Fahrstühlen und #Rolltreppen zu den beiden Bahnsteigen. Fragt sich nur, wann! Seit 2012 kommen immer neue Termine ins Spiel, jetzt ist auch 2016 nicht mehr zu halten, von 2017 die Rede. Die Begründung der Bahn: „Die für die Bauausführung des Bahnhof-Rohbaus erforderlichen Ausführungs-Unterlagen konnten wegen erheblicher Mängel in wichtigen Bereichen nicht zur Umsetzung freigegeben werden.“ Kurz: Die Planer haben sich verrechnet. Derweil verkommt das Areal zur Müllhalde. Tüten, Dosen, Flaschen bedecken den Schotter zwischen den …
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Bahnhöfe: Boom in der City West – Die Wandlung des Bahnhof Zoo Er war der wichtigste Verkehrsknoten im eingemauerten West-Berlin: der Bahnhof Zoo. Dann kam die Wende, die Mauer fiel – und der Bahnhof Zoo samt seiner Umgebung dämmerte ins 21. Jahrhundert hinein., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/07/die-wandlung-des-bahnhof-zoo.html Er war der wichtigste Verkehrsknoten im #eingemauerten #West-Berlin: der #Bahnhof #Zoo. Dann kam die Wende, die Mauer fiel – und der Bahnhof Zoo samt seiner Umgebung dämmerte ins 21. Jahrhundert hinein. Dieses aber brachte den erneuten Boom: neue Galerien, Hotels und Kaufhäuser markieren den Anfang eines Aufschwungs, der inzwischen auch den Bahnhof selbst erfasst hat. Von Sylvia Tiegs Wer sich dem Bahnhof Zoo vom Hardenbergplatz aus nähert, läuft auf eine Baustelle zu: Es riecht nach Holz und Staub, der Lärm ist zuweilen ohrenbetäubend. Ein Teil des Bahnhofs ist hier bis zum ersten Stock hinauf eingerüstet – weshalb man den prominenten gelben Schriftzug „Terrassen am Zoo“ nur noch teilweise lesen kann. Hinter dem Baugerüst geht es genau darum: das frühere Terrassen-Restaurant wird von Grund auf erneuert. Bahnhofsmanager Patrick #Malter erläutert: „Hier kann man sehen, dass die Zoo-Terrasse, die in den 50er Jahren praktisch an das #Stadtbahn-Viadukt angebaut worden ist, derzeit komplett entkernt und bis Ende des Jahres neu aufgebaut wird und dann als Vermarktungseinheit zur Verfügung steht.“ Die Zoo-Terrassen – eine schwierige Fläche Die „Vermarktungseinheit“ stand neun Jahre leer. So lange hat niemand das Bahnhofsrestaurant im Obergeschoss bewirtschaftet. Die toten „Zoo Terrassen“ wurden zum Symbol für den Niedergang des Bahnhofs Zoo, genauso wie die …
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Straßenverkehr + Bahnhöfe: Vorplätze am Bahnhof Ostkreuz werden neu gestaltet Berliner Büro gewinnt Wettbewerb zur Gestaltung der Vorplätze am Bahnhof Ostkreuz, aus Senat

www.berlin.de Die Entscheidung ist gefallen. Das Preisgericht hat unter dem Vorsitz des Landschaftsarchitekten Timo Herrmann die Berliner Arbeitsgemeinschaft aus PLANORAMA Landschaftsarchitekten und den Verkehrsplanern Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft mbH mit dem 1. Preis (25.000 €) ausgezeichnet. Von den 30 Arbeitsgemeinschaften, die im vorangegangenen Bewerbungsverfahren ausgewählt worden waren, haben 27 einen Entwurf abgegeben. Für Preise und Anerkennungen standen insgesamt 77.000,- € zur Verfügung. Ziel des Wettbewerbes war es, im Zuge der Fertigstellung des #Bahnhofs #Ostkreuz die vier #Vorplätze und #Zugangsbereiche, die diesen mit den angrenzenden #Stadtquartieren verbinden, neu zu gestalten. Im Wettbewerbsverfahren sollte daher ein gestalterisch attraktiver, in das Stadtbild integrierbarer Entwurf gefunden werden. Eine übersichtliche Strukturierung, die Herausarbeitung eines besonderen Charakters der #Freiflächen am Bahnhof sowie die Adressbildung der „Plätze am Ostkreuz“ spielten eine besondere Rolle. Eine Vielzahl an funktionalen Anforderungen musste berücksichtigt werden. Das Preisgericht würdigte, dass sich der Siegerentwurf durch große Sachlichkeit bei der Pflasterung, der #Vegetationsverwendung und dem Einsatz von Ausstattungselementen auszeichnet. Im richtungslos verlegten Granitkleinsteinpflaster sind Straßenbahn – und Fahrbahnflächen in Ortbeton eingelegt. Am Traveplatz wird der Verlauf des Bahndamms der früheren Nordkurve durch eine lichte Reihe von Bäumen nachgezeichnet. Der verbleibende Bahndamm nördlich des Beamtenwohnhauses ist zweifach terrassiert vor einer Mauer, die die hoch gelegene Ausgleichsfläche schützt. Pflasterung und Einzelbäume prägen auch die Bereiche südlich des Bahnhofs. Auf allen Plätzen sind große geknickte Sitzelemente in Verbindung mit Baumgruppen positioniert. Zur Bahn erfolgt eine Abschirmung durch gelockerte Betonwände, die Durchblicke erlauben und Sitzelemente sowie Informationstafeln integrieren. Insgesamt ist der Entwurf robust genug, um die vielen funktionalen Anforderungen wie Fahrradstellplätze, Straßenbahn und Bus, Feuerwehraufstellflächen und vieles mehr gut zu berücksichtigen und dennoch Aufenthaltsqualität zu schaffen und zu erhalten. Das Preisgericht hob lobend hervor, dass durch den klassisch-zurückhaltenden Gestaltungsansatz mit nur wenigen zeitgenössischen Designelementen ein gut umsetzbares Konzept unter Verzicht auf eine auffällig neue Identität des Ortes vorgeschlagen wird. Auch die grafische Gestaltung ist zurückhaltend, der Grünanteil ist höher als auf den ersten Blick sichtbar. Das Preisgericht empfiehlt zudem, möglichst noch mehr Bäume zu platzieren und die Grünfläche am nördlichen Bahndamm zu vergrößern. Der Bahnhof Ostkreuz wird seit 2006 umgebaut. Zukünftig wird hier auch die Regionalbahn halten. Es werden in Zukunft sowohl noch mehr Ein-, Aus- und Umsteiger der umliegenden Quartiere als auch Besucher erwartet als bisher. Nordöstlich des Bahnhofs wird eine große Jugendherberge eingerichtet, auch dies wird zusätzliche Fußgängermengen mit sich bringen. Deswegen ist eine gut funktionierende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sehr wichtig. Um dies zu erreichen, sollen die Straßenbahnen und Busse zukünftig direkt an den Bahnhof geführt werden. Für die neue Straßenbahntrasse wird in Kürze ein Planfeststellungsverfahren beginnen. Die Ausschreibung erfolgte als nichtoffener landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Verkehrsplanern, mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren. Vor und während des Wettbewerbsverfahrens gab es eine intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Auf einem ersten Bürgerabend wurde die Wettbewerbsauslobung vorgestellt und diskutiert. Die Bürgerinitiativen wirkten mit je einem Vertreter pro Quadrant als Sachverständige im Preisgericht mit. Das Preisgericht fand in zwei Teilen statt. Die im ersten Teil des Preisgerichts am 03. Juli 2015 ausgewählten 9 Arbeiten der engeren Wahl wurden den Bürgerinnen und Bürgern am 09. Juli 2015 auf einem zweiten Bürgerabend vorgestellt. Im zweiten Preisgerichtsteil am 10. Juli 2015 entschieden die Preisrichter über die Verteilung der Preise und Anerkennungen. Nach den Sommerferien, ab Anfang September 2015, werden alle Arbeiten öffentlich ausgestellt. Termin und Ort werden noch bekannt gegeben. Der erste Preis wird in Kürze in der roten Box am Ostkreuz zu sehen sein. Die Visualisierungen können Sie downloaden unter: Download Visualisierungen Bitte beachten Sie das Copyright: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz und nennen Sie bei Veröffentlichungen immer den Urheber: P L A N O R A M A Landschaftsarchitektur Informationen zum Umbau des Bahnhofs Ostkreuz: Bauen bei der Bahn: Berlin OstkreuzBilder: Blick von Nordwesten zum Bahnhof Ostkreuz über den Travekiezvorplatz; Copyright: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz, Urheber: P L A N O R A M A Landschaftsarchitektur Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon
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Bahnhöfe: Flughafen-S-Bahnhof Schönefeld Willkommen in Schmuddelfeld Von STEFANIE HILDEBRANDT und JEANNETTE HIX, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/flughafen-s-bahnhof-schoenefeld-willkommen-in-schmuddelfeld,7169128,31203640.html Berlin – Willkommen in der #Pampa, äääh Berlin! Wer sich mit Rollkoffer und Kraxe vom Flughafen #Schönefeld auf den Weg in die City begibt, macht am #S- und #Regional-Bahnhof Schönefeld große Augen. Statt mit einladender Gastlichkeit empfängt Berlin seine Gäste aus aller Welt mit #Tristesse: Der Bahnhofseingang am #Empfangsgebäude ist verriegelt und verrammelt und nur über Seiteneingänge begehbar. Viele Touris finden die bröckelnde Betonrampe nicht – schleppen fluchend schwere Koffer Treppen hoch und runter. Auch Aufzüge sucht man vergebens. Ein Mann sauer: „Das ist der besch… Bahnhof, den ich kenne. Da ist ja Laos und Nigeria weiter als Berlin.“ Ratlose Gesichter und lange Schlangen vor den beiden Fahrscheinautomaten im hässlichen, dunkel-bedrohlich wirkenden Gang zu den Bahnsteigen. Kate und Michaela O’Conell aus Irland scheitern: „Wir haben keine Ahnung, wie dieses Teil funktioniert“, sagen die zwei. Doch helfend eingreifendes Service-Personal suchen sie vergebens. Genau wie eine Imbiss-Bude zur Stärkung oder einen Souvenir-Shop samt Mitbringsel für die Hauptstadtfreunde. Jens Wieseke, Sprecher des Berliner Fahrgastverbandes Igeb kennt den Gammelbahnhof Schönefeld. „Er ist funktionstüchtig – einen Schönheitspreis …
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Regionalverkehr + Bahnhöfe: Südbrandenburger Fahrgäste müssen Opfer bringen und wehren sich

„Im #Flächenland Brandenburg hat die Sicherung von #Mobilität für alle Menschen größte Bedeutung.“ Ob das Brandenburger Verkehrsministerium an diesen Satz aus der aktuellen Koalitionsvereinbarung gedacht hat, als die Entscheidung zur Abbestellung der #RE2-Halte in #Kolkwitz, #Kunersdorf und #Raddusch getroffen wurde? Mitte März 2015 überbrachte Verkehrsministeriin Kathrin Schneider die schlechte Nachricht. Ab Dezember 2015 müssen in Südbrandenburg vier Minuten Fahrzeit eingespart werden und deshalb in Kolkwitz, Kunersdorf und Raddusch tagsüber keine Züge mehr halten. So einfach ist das. Logisch, dass diese Entscheidung auf erbitterten Widerstand der Bevölkerung trifft. Nach Überzeugung des #DBV ist es vollkommen egal, wieviele der Protestbürger tatsächlich den Zug nutzen. Die Art und Weise, wie diese Abbestellung von oben (aus Potsdam) durchgestellt wird, verärgert und trifft eine wirtschaftsschwache Region. So ein Umgang gehört sich nicht und sollte seit 25 Jahren auch nicht mehr üblich sein. Zumal das Ersatzangebot immer noch nicht feststeht. Der DBV-Landesverband unterstützt deshalb die regionalen Bemühungen, die für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung dieser Orte so lebenswichtigen Bahnhalte wieder in den Fahrplan zu bekommen. Die Bürgerinitiative Haltepunkt Raddusch hat dazu eine Unterschriftensammlung bei Open Petition gestartet, die vom DBV unterstützt wird. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Bahnhöfe: Verschmutzte Bahnhöfe in Berlin Müllhalden auf den S-Bahn-Schienen aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verschmutzte-bahnhoefe-in-berlin-muellhalden-auf-den-s-bahn-schienen/11976188.html Partygänger und Anwohner #vermüllen die #Bahnhöfe, einige nutzen sie auch als öffentliche #Toilette. Die S-Bahn will mehr #Sauberkeit – immer wieder aufs Neue. Wirkungsvolle Maßnahmen sind nicht in Sicht. Zerbrochene Flaschen, Unmengen von Papier, tausende Kippen. Das Schutzdach über der Oberleitung am Bahnhof Warschauer Straße ist zu einer Müllhalde verkommen. Selbst am neu gelegten Gleis der S-Bahn türmt sich schon wieder der Abfall. Woanders sieht es häufig nicht besser aus; Partygänger und Anwohner nutzen gleichermaßen die Anlagen der Bahn, um ihren Dreck loszuwerden. Wie in den vergangenen Jahren hat die Bahn deshalb auch dieses Jahr wieder mit ihrem Frühjahrsputz an besonders auffälligen Abschnitten die Böschungen vom Unrat befreit. An der Ringbahn werde besonders viel Müll auf die Gleise und Böschungen geworfen, sagte ein Bahnsprecher. Auffällig sei beispielsweise der Abschnitt Neukölln bis Tempelhof. Im Herbst wird erneut geputzt Ein solches Aufräumen koste durchschnittlich etwa 30 000 Euro, sagte der Sprecher. An Gleisanlagen lasse sich der Müll nur mit einem erheblichen Aufwand in Handarbeit – und mit Gleissperrungen – beseitigen. Der Erfolg sei aber häufig …
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Bahnverkehr + Bahnhöfe: Bis Jahresende letzte Bahnflächen untersucht Kampfmittelsuche unter Oranienburger Empfangsgebäude hat begonnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9585604/bbmv20150625.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Juni 2015) Die Deutsche Bahn will bis zum Jahresende ihre #Flächen in #Oranienburg, einschließlich der Strecke bis zum Haltepunkt #Lehnitz, auf Kampfmittel untersucht haben. Seit Mitte Juni werden das #Bahnhofsgebäude und ein Streifen entlang der Stralsunder Straße untersucht. Für diese verbleibenden letzten Flächen sind rund 3.000 Bohrungen notwendig. Für die 117 Bohrungen am und im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude wurde die Erlaubnis der unteren Denkmalschutzbehörde eingeholt. Das Erkunden des #Bahndamms an der Stralsunder Straße ist mit Einschränkungen für den Straßenverkehr verbunden. Auf den bisher untersuchten Fern- und #S-Bahngleisen sowie der Ladestraße wurden insgesamt 313 Verdachtspunkte in drei bis acht Metern Tiefe geöffnet und die gefundenen acht Blindgänger beräumt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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