Am 31.12.2022 lebten in Berlin 3.632.853 und in Brandenburg 2.545.159 Menschen. Es handelt sich dabei um revidierte Zahlen auf Basis des #Zensus 2022. Gegenüber dem #Bevölkerungsstand mit Basis Zensus 2011 ist das eine Veränderung von –122.398 Personen in Berlin und –27.976 Personen in Brandenburg.
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, eine weitere Änderung des Berliner #Flächennutzungsplans (#FNP) beschlossen. Auf der Fläche des ehemaligen #Rangierbahnhofs#Pankow werden mit der FNP-Änderung die Voraussetzung für die Errichtung eines neuen #Stadtquartiers mit ca. 2000 #Wohneinheiten geschaffen. Die Entwicklung am #Pankower Tor leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der #Wohnungsbauziele Berlins.
Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, den Bericht an das Abgeordnetenhaus Berlin zur Umsetzung der „Gemeinsamen #Wasserstoff-Strategie Berlin-Brandenburg: Beschleunigter Ausbau der Wasserstoffwirtschaft“ beschlossen. Berlin hat bereits 2021 gemeinsam mit Brandenburg die Wasserstoff-Roadmap für Brandenburg und die Hauptstadtregion entwickelt. Die Wasserstoff-Roadmap ist ein Strategie- und Planungsdokument mit 63 Maßnahmen, das die Gesamtregion in den Fokus nimmt und als Instrumentenkasten zur Unterstützung der entstehenden #Wasserstoffwirtschaft in der Region dient.
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, verzeichnete Berlin im Jahr 2023 187.971 Zuzüge und 155.206 Fortzüge. Der Wanderungsgewinn von 32.765 Personen geht ausschließlich auf die hohe #Wanderungsdynamik mit dem Ausland (49.550) zurück. An die übrigen Bundesländer verliert Berlin kontinuierlich Bevölkerung (–16.785).
Mit dem Rückgang des Zustroms an Flüchtlingen haben sich für Berlin die Wanderungsgewinne deutlich reduziert: Verzeichnete Berlin 2022 noch ein Plus von 84.584 Personen, waren es 2023 nur 32.765 Personen. In die Bundeshauptstadt zog es insgesamt 57.181 #Deutsche und 130.790 #Ausländer. Dagegen verließen 77.560 Deutsche und 77.646 Ausländer Berlin. Im Schnitt entsprach dies einem Wanderungsverlust bei deutschen Staatsangehörigen von 20.379 Personen und einem #Wanderungsgewinn von 53.144 bei ausländischen Staatsangehörigen.
Berlin und Hamburg besiegeln strategische Partnerschaft
Heute haben die Städte Berlin und #Hamburg in Person von Senatorin #Bonde und Senator #Tjarks ein Memorandum of Understanding (#MoU) unterzeichnet, um an verschiedenen Themen unseres weitverzweigten und gut verknüften Angebots mit Bussen und Bahnen perspektivisch gemeinsam zu arbeiten. Im Kern geht es darum, das #Know-how der #Verkehrsunternehmen, #Verbünde und #Verwaltungen in Berlin und Hamburg zu #bündeln, um gemeinschaftlich an #zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten.
In ihrem Büro am Köllnischen Park in Mitte sind die Wände noch kahl. Ute #Bonde ist noch nicht dazu gekommen, sich neue Bilder auszusuchen, seit sie vor drei Wochen als Nachfolgerin der zurückgetretenen Manja #Schreiner ins Amt kam. Der „Berliner Morgenpost“ erklärt die CDU-Politikerin, was sie nun vorhat.
Frau Bonde, Sie waren ja schon 2021 im #Schattenkabinett von Kai Wegner. Nun sind Sie doch noch #Senatorin geworden. War das ein berufliches Ziel von Ihnen?
In internen Runden der Landespolitiker von CDU und SPD wird derzeit gerne eine Tabelle gezeigt. Sie listet auf, welche Senatsverwaltungen seit der Corona-Krise ihre Ausgaben besonders stark in die Höhe getrieben haben. Vorne liegt das in Kai Wegners Rotem Rathaus angesiedelte Budget für #Digitalisierung mit einem Plus von 240 Prozent. Aber auch der Verkehrs- und #Umweltsektor hat mit 130 Prozent überproportional zugelegt, was anders als bei Software und Computern durch die Pandemie kaum zu erklären ist.
Am 31.12.2023 lebten 3.782.202 Menschen in Berlin. Davon waren 49,2 % männlichen und 50,8 % weiblichen Geschlechts.
Berlin erzielte gegenüber dem Vorjahr einen #Bevölkerungsgewinn von 26.951 Personen bzw. 0,7 %. Während die Anzahl der Deutschen auf 2.901.363 (–19.539) Menschen sank, stieg die Zahl der ausländischen Bevölkerung auf 880.839 (+46.490) Personen. Der Anteil der deutschen Bevölkerung an der gesamten Berliner Bevölkerung sank damit auf 76,7 %, die der ausländischen Bevölkerung stieg auf 23,3 %.
Die 30‑ bis unter 40‑Jährigen bildeten die zahlenmäßig stärkste #Altersgruppe.
Brandenburger Bevölkerung leicht gewachsen
Brandenburg wies zum 31.12.2023 einen #Bevölkerungsbestand von 2.581.667 Personen aus. Davon lebten 40,5 % der Bevölkerung im Berliner Umland und 59,5 % im Weiteren Metropolenraum.
Gegenüber dem Vorjahr erreichte das Land einen Bevölkerungsgewinn von 8.532 Personen (+0,3 %). Die Zahl der Deutschen sank auf 2.387.544 (–5.719), die der ausländischen Bevölkerung stieg auf 194.123 (+14.251) Personen. Damit sank der Anteil der deutschen Bevölkerung an der #Gesamtbevölkerung des Landes auf 92,5 %, die der ausländischen Bevölkerung stieg auf 7,5 %.
Die 55‑ bis unter 65‑Jährigen bildeten bei beiden Geschlechtern die zahlenmäßig stärkste Altersgruppe.
Zu wenig Bus- und #Bahnfahrer: Die Betriebe leiden unter #Personalmangel. Das zeigt eine Umfrage. Die Situation dürfte sich noch verschärfen. Der #Branchenverband sieht jedoch eine positive Entwicklung.
Fast jedes zweite #Verkehrsunternehmen in Deutschland sieht sich gelegentlich gezwungen, seinen Betrieb wegen Personalengpässen vorübergehend #einzuschränken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes #VDV. Dafür wurden 135 Betriebe im März und April befragt. Knapp 43 Prozent gaben dabei an, dass im Jahr 2023 Fahrten aus personellen Gründen ausfallen mussten.
Ute #Bonde will die #Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin erweitern. „Wir müssen in eine Diskussion über eine dritte #Finanzierungssäule kommen“, sagte die neue #Verkehrssenatorin der Stadt am Montag auf einem IHK-Kongress im Ludwig-Erhard-Haus. Dabei könnten auch Unternehmen zur Kasse gebeten werden, betonte Bonde, die erst vor gut zwei Wochen ihr Amt angetreten hatte.