S-Bahn + BVG: Werbeeinnahmen statt freie Sicht für Fahrgäste – stehen Einnahmen durch Werbung über dem Wohl der Fahrgäste?, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis be-antworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen Antwor-ten auf Ihre Fragen zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt, dem Senat übermittelt und in den untenstehenden Antworten kenntlich gemacht wurde.

Frage 1: Welche Einnahmen erzielte die #BVG AöR durch #Werbung auf bzw. in #Verkehrsmitteln in den Jahren 2011, 2012 und 2013 (bitte aufgeschlüsselt nach Ver-kehrsmittelart und möglichst auch nach Außen- und In-nenflächen)? Antwort zu 1: „Eine Aufteilung nach Innen- und Au-ßenwerbung ist nicht möglich. Die BVG AöR erzielte durch Werbung auf bzw. in Verkehrsmitteln folgende Erträge (netto) in Tsd. EUR: Verkehrsmittel – 2011 – 2012 – 2013 – Tsd. EUR – Tsd. EUR – Tsd. EUR Omnibus – 2.455 – 2.031 – 2.119 Straßenbahn – 450 – 404 – 449 U-Bahn – 771 – 840 – 785 Summe – 3.676 – 3.275 – 3.353“ Frage 2: Erzielt die BVG AöR (in 2011-2013) auch Einnahmen – und wenn ja, in welcher Höhe – durch Wer-bevorrichtungen, die nicht auf oder in Verkehrsmitteln angebracht sind? Bitte ggf. diese Werbevorrichtungen erläutern. Antwort zu 2: „Die BVG AöR erzielte folgende Ein-nahmen (netto) in Tsd. EUR durch Werbevorrichtungen, die nicht auf oder in Verkehrsmitteln angebracht sind: Einnahmen durch Werbung (ohne Verkehrsmittel) – 2011 – 2012 – 2013 – Tsd. EUR – Tsd. EUR – Tsd. EUR Inserate und Anzeigen – 55,6 – 56,2 – 21,5 Werbung Chipkarten Call a bike – 2,5 – 2,5 – 2,5 Summe – 58,1 – 58,7 – 24 Frage 3: Wie hoch sind die Mehreinnahmen (in 2011-2013) durch Werbemaßnahmen, die Fahrzeuge an der Außenseite über die Fensterscheiben hinweg abdecken gegenüber Werbung nur auf Teilflächen dieser Fahrzeuge ohne Auswirkungen auf die Fensterscheiben? Antwort zu 3: „Für die Beantwortung erforderliche Detaildaten liegen nach aktuellem Erkenntnisstand nicht vor. Die konkrete Vermarktung erfolgt durch die Firma Wall.“ Frage 4: Teilt der Senat die Auffassung, dass die groß-flächige Bemalung von Bussen und Waggons der BVG mehr ein notwendiges Übel zur Einnahmesteigerung, denn ein Beitrag zur Stadtverschönerung ist? Frage 5: Ist der Senat bereit, bei der BVG darauf hin zu wirken, dass die zunehmende Ausdehnung dieser Be-malung auch auf die Fensterflächen so bald als möglich eingestellt wird, da diese bei vielen Fahrgästen ein Gefühl des „Eingeschlossenseins“ erzeugt? Antwort zu 4 und 5: Bei Abschluss des aktuellen Ver-kehrsvertrages zwischen dem Land Berlin und der BVG AöR im Jahr 2007 wurde als Kompromiss vereinbart, den Status Quo der werblichen Nutzung von Außenflächen auf niedrigem Niveau fest zu schreiben. Dementspre-chend enthält der Vertrag die Vorgabe, dass maximal 25% der Fensterfläche mit transparenten Werbefolien (Lochfolien) beklebt werden dürfen. Für Flächen, die keine Fensterflächen sind, gibt es keine Vorgaben. Der Vertrag gilt bis zum Jahr 2020. Nachverhandlungen zu diesem Regelungsgegenstand sind derzeit nicht vorgese-hen. Da die BVG aber auf Basis eines Nettovertrages finanziert wird und sie damit im Einnahme- und Erlösrisi-ko steht, ist es dem Unternehmen unbenommen, im eige-nen unternehmerischen Interesse die Erkennbarkeit ihres Fuhrparks sowie den positiven Fahrteindruck und die Orientierungsmöglichkeit der Fahrgäste durch eine Redu-zierung der Werbung an den Fahrzeugaußenseiten und insbesondere auf den Fenstern zu stärken. Frage 6: Hält die BVG AöR auch bei neu anzuschaf-fenden Fahrzeugen an einer durchgehend gelben Farbge-bung der Fahrzeuge – mit einem weißen Dach bei Bussen – fest? Antwort zu 6: „Eine Abkehr vom aktuell gültigen Farbkonzept einer durchgängig gelben Lackierung von ÖPNV-Fahrzeugen im Linienbetrieb – mit weißen Da-chelementen bei Bussen und Straßenbahnen sowie teil-weise grauen Stoßkanten – ist nicht geplant. Lediglich bei der Beschaffung von ausschließlich im Schienenersatzverkehr eingesetzten gebrauchten Bussen kann hiervon abgewichen werden.“ Frage 7: Werden für bestimmte Organisationen bzw. Initiativen (ausgenommen der BVG AöR selbst) Werbe-flächen auf oder in Verkehrsmitteln kostenfrei zur Verfü-gung gestellt? Antwort zu 7: „Die BVG AöR stellt keine Werbeflä-chen kostenlos zur Verfügung. Die Werbeleistungen wer-den entweder berechnet oder bei Gegengeschäften mit Gegenleistungen verrechnet.“ Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juli 2014)

Busse und Bahnen schaffen neuen Fahrgast-Rekord, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/politik/busse-und-bahnen-schaffen-neuen-fahrgast-rekord,10808018,26095388.html

Immer mehr Menschen sind mit #öffentlichen #Verkehrsmitteln unterwegs. Neue Fernbusse und einen Bedeutungsverlust des Autos nennen Fachleute als Gründe. Noch nie sind die Deutschen so oft Bus und Bahn gefahren: Mehr als 11,12 Milliarden #Fahrgäste wurden 2013 im Nah- und Fernverkehr gezählt – noch einmal 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen Rekord gab es auch im Luftverkehr: Die Zahl der Passagiere auf deutschen Flughäfen legte innerhalb eines Jahres um 1,1 Prozent auf rund 181 Millionen zu, allerdings gingen die Inlandsflüge zurück. Das berichtete das Statistische Bundesamt auf der Basis vorläufiger Zahlen. Der Fernverkehr mit Bussen ist nach der Liberalisierung zum Jahresbeginn 2013 stark gewachen. Allein die in der Statistik berücksichtigten Unternehmen steigerten ihr Fahrgastaufkommen um …

Bus + S-Bahn: So pünktlich sind Berlins Busse und Bahnen wirklich Besonders im Berufsverkehr sind viele Berliner auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Die Morgenpost hat getestet, wie planmäßig Straßenbahnen, Busse und S-Bahnen in der Hauptstadt fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119943580/So-puenktlich-sind-Berlins-Busse-und-Bahnen-wirklich.html

Herbstwetter in Berlin: Die Temperaturen liegen am frühen Morgen nur noch im einstelligen Bereich, immer wieder gehen kühle Regenschauer über der Stadt nieder, abends wird es spürbar schneller dunkel. Da steigen viele Berliner vom Fahrrad und fahren lieber mit #Bus und #Bahn zur Arbeit, zu Geschäftsterminen oder nach Hause. Doch kann man sich auch auf die #Fahrpläne und die angezeigten Zeiten verlassen? Die Morgenpost hat das am Morgen und am Nachmittag eines ganz normalen Wochentages in verschiedenen Bezirken und in unterschiedlichen #Verkehrsmitteln getestet und traf auf viele genervte Fahrgäste. Bus 188 (S- und U-Bahnhof Rathaus Steglitz–Lichterfelde, Appenzeller Straße): Es ist 7.36 Uhr, an der Hochbaumstraße in Lichterfelde wartet Roland Lucharczyk, 18, auf den 188er-Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nach Steglitz. Normalerweise sieht er über geringe Verspätungen hinweg. „Dafür habe ich immer genug …

Bus + S-Bahn: So pünktlich sind Berlins Busse und Bahnen wirklich Besonders im Berufsverkehr sind viele Berliner auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Die Morgenpost hat getestet, wie planmäßig Straßenbahnen, Busse und S-Bahnen in der Hauptstadt fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119943580/So-puenktlich-sind-Berlins-Busse-und-Bahnen-wirklich.html

Herbstwetter in Berlin: Die Temperaturen liegen am frühen Morgen nur noch im einstelligen Bereich, immer wieder gehen kühle Regenschauer über der Stadt nieder, abends wird es spürbar schneller dunkel. Da steigen viele Berliner vom Fahrrad und fahren lieber mit #Bus und #Bahn zur Arbeit, zu Geschäftsterminen oder nach Hause. Doch kann man sich auch auf die #Fahrpläne und die angezeigten Zeiten verlassen? Die Morgenpost hat das am Morgen und am Nachmittag eines ganz normalen Wochentages in verschiedenen Bezirken und in unterschiedlichen #Verkehrsmitteln getestet und traf auf viele genervte Fahrgäste.
Bus 188
(S- und U-Bahnhof Rathaus Steglitz–Lichterfelde, Appenzeller Straße): Es ist 7.36 Uhr, an der Hochbaumstraße in Lichterfelde wartet Roland Lucharczyk, 18, auf den 188er-Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nach Steglitz. Normalerweise sieht er über geringe Verspätungen hinweg. „Dafür habe ich immer genug …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Insgesamt 60 Bahnhöfe lässt die brandenburgische Landesregierung derzeit auf ihre Wirtschaftlichkeit untersuchen. Der Grund: Kaum einer benutzt sie, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/767968/

Potsdam/Berlin – Bereits heute sind manche Orte im Land Brandenburg kaum oder gar nicht mehr mit #öffentlichen #Verkehrsmitteln zu erreichen. Nun könnten weitere Dörfer ihre bislang verlässlichste Verbindung zum nächstgelegenen Zentrum und darüber hinaus verlieren: Insgesamt 60 #Bahnhöfe landesweit lässt das brandenburgische Infrastrukurministeriums derzeit auf ihre Wirtschaftlickkeit hin untersuchen, darunter auch die Haltestellen #Ferch-Lienewitz und #Buchholz-Zauche in Beelitz (beide Potsdam-Mittelmark). Hintergrund für die Analyse, die Brandenburgs #Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) auch in den jüngsten Nahverkehrsplan des Landes geschrieben hat, ist die geringe Auslastung der Bahnhöfe. „Die #Bahnhöfe haben alle weniger als 50 Ein- und Ausstiege pro Tag“, bestätigt Ministeriumssprecher Jens-Uwe Schade. In einigen Fällen droht sogar das Aus. Während das Land bei den meisten der 60 Stopps offensichtlich Möglichkeiten sieht, die Auslastung zu optimieren, sieht Vogelsänger bei zwölf Bahnhöfen Entscheidungsbedarf. Bestimmt werden die Kosten eines Bahnhofs im Wesentlichen durch die sogenannten Stationspreise oder Haltegebühren, die die Deutsche-Bahn-Tochter …

Mobilität: Notrufdienst für Rollstuhlfahrer: Rollstuhlreparatur, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d2e24fbab83872bcc1256aa80035b8a4?
OpenDocument

Schnelle Hilfe für #Rollstuhlfahrer im #Notfall

In Berlin leben ca. 40.000 behinderte Menschen, die auf einen #Rollstuhl angewiesen sind. Für einen großen Teil von ihnen zählt es längst zur Selbstverständlichkeit, sich auch mit den öffentlichen #Verkehrsmitteln in der Stadt zu bewegen. Schlimm, wenn plötzlich der so dringend gebrauchte Rollstuhl den Dienst versagt.
Das ist künftig keine Katastrophe mehr.
Ein Fachmann samt Fahrzeug vom „#Notrufdienst Berlin“ kann nun per Telefon gerufen werden. Kleinere #Schäden an Rollstühlen können direkt vor Ort behoben werden, bei größeren #Reparaturen werden sie in die #Werkstatt gebracht.

Einsatzwagen „Notrufdienst Berlin“
Peter Himmel (rechts) ist Fahrer und Reparaturfachmann beim …