http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4092704/bbmv20130626.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. Juni 2013) Die DB nahm heute vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages zu den Untersuchungen für eine mögliche Verlängerung des Ost-West-Glasdaches am Berliner Hauptbahnhof wie folgt Stellung: Die DB untersucht detailliert, welche finanziellen, baulichen und vor allem verkehrlichen Auswirkungen ein solches Vorhaben haben würde. Die DB wird diese Analyse und die entsprechenden Schlussfolgerungen daraus der Öffentlichkeit voraussichtlich bis zum Herbst mitteilen. Alle Erkenntnisse, die bislang vorliegen, sind Zwischenstände und bedürfen einer weiteren, vertieften Untersuchung. Im Zuge der laufenden Überprüfung, unter welchen Bedingungen eine Verlängerung des Daches möglich wäre, wird auch untersucht, inwieweit eingelagerte Teile wieder verwendet werden könnten. Alle Dachteile, die bis zum Zeitpunkt der Entscheidung, das Ost-West-Glasdach am Berliner Hauptbahnhof zu verkürzen, produziert worden sind, sind eingelagert. Spekulationen über fehlende Teile sind demnach haltlos. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Neues Netz Elbe-Elster Großes Bahnhofs- und Familienfest rund um den Bahnhof Großenhain • Gäste können mit dem Zug kostenlos anreisen
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4088056/bbmv20130625.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 25. Juni 2013) Zum Start des neuen Angebotes findet am 28. Juni 2013 in Großenhain rund um den Cottbusser Bahnhof in der Zeit von 15 bis 19 Uhr ein großes Bahnhofsfest für Groß und Klein statt, zu dem DB Regio Nordost, der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH und der Ver-kehrsverbund Oberelbe GmbH herzlich einladen.
Das Elbe-Elster-Netz umfasst die Linien RE 15 Dresden-Hoyerswerda, RE 18 Dresden-Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla und RB 49 Fal-kenberg (Elster)-Cottbus. Der neue Verkehrsvertrag bietet den Reisenden viele Vorteile. So kommen auf diesen vier Linien schrittweise neue TA-LENT2-Fahrzeuge sowie modernisierte Doppelstockwagen der neueren Generation zum Einsatz. Neben einem verbesserten Takt und zum Teil zusätzlichen Fahrten, profitieren die Fahrgäste von klimatisierten Zügen, Steckdosen an den Sitzplätzen, einer verbesserten Barrierefreiheit und nicht zuletzt von der Begleitung eines Kundenbetreuers auf jedem Zug. Ein Fort-schritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) sind zudem die Kundengarantien, die seit dem 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster gelten.
Um 15 Uhr beginnt das Fest am Bahnhof Großenhain (Cottbusser Bahn-hof). Unter anderem mit einer begehbaren Spielzeugeisenbahn, einem Fahrsimulator und vielen anderen Unterhaltungsmöglichkeiten. Parallel star-tet ein buntes Bühnenprogramm mit Moderation und Andreas Marius-Weitersagen-bekannt als die-Westernhagenshow. Um 16 Uhr werden aus An-lass der Betriebsaufnahme zwei der neuen Triebwagen getauft. Um 19 Uhr endet das Bahnhofs- und Familienfest.
Zwischen 12 Uhr und 21 Uhr können am 28. Juni die Fahrgäste auf den Linien des Elbe-Elster-Netzes kostenlos zum Bahnhofsfest in Großenhain (Cottbusser Bahnhof) mit folgenden Linien anreisen: RE 15 Dresden–Hoyerswerda, RE 18 Dresden–Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla, RB 49 Falkenberg (Elster)–Cottbus.
Als Ehrengäste werden Dr. Thomas de Maizière (Bundesminister der Ver-teidigung), Jan Mücke, (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesminis-terium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), Arndt Steinbach (Landrat Landkreis Meißen und Zweckverbandsvorsitzender Z-VOE), Dr. Matthias Stoffregen (Bereichsleiter Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH), Burkhard Ehlen (Geschäftsführer Verkehrsverbund Oberelbe GmbH) erwartet.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Neues Netz Elbe-Elster Großes Bahnhofs- und Familienfest rund um den Bahnhof Großenhain • Gäste können mit dem Zug kostenlos anreisen
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4088056/bbmv20130625.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Juni 2013) Zum Start des neuen Angebotes findet am 28. Juni 2013 in Großenhain rund um den Cottbusser Bahnhof in der Zeit von 15 bis 19 Uhr ein großes Bahnhofsfest für Groß und Klein statt, zu dem DB Regio Nordost, der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH und der Ver-kehrsverbund Oberelbe GmbH herzlich einladen. Das Elbe-Elster-Netz umfasst die Linien RE 15 Dresden-Hoyerswerda, RE 18 Dresden-Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla und RB 49 Fal-kenberg (Elster)-Cottbus. Der neue Verkehrsvertrag bietet den Reisenden viele Vorteile. So kommen auf diesen vier Linien schrittweise neue TA-LENT2-Fahrzeuge sowie modernisierte Doppelstockwagen der neueren Generation zum Einsatz. Neben einem verbesserten Takt und zum Teil zusätzlichen Fahrten, profitieren die Fahrgäste von klimatisierten Zügen, Steckdosen an den Sitzplätzen, einer verbesserten Barrierefreiheit und nicht zuletzt von der Begleitung eines Kundenbetreuers auf jedem Zug. Ein Fort-schritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) sind zudem die Kundengarantien, die seit dem 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster gelten. Um 15 Uhr beginnt das Fest am Bahnhof Großenhain (Cottbusser Bahn-hof). Unter anderem mit einer begehbaren Spielzeugeisenbahn, einem Fahrsimulator und vielen anderen Unterhaltungsmöglichkeiten. Parallel star-tet ein buntes Bühnenprogramm mit Moderation und Andreas Marius-Weitersagen-bekannt als die-Westernhagenshow. Um 16 Uhr werden aus An-lass der Betriebsaufnahme zwei der neuen Triebwagen getauft. Um 19 Uhr endet das Bahnhofs- und Familienfest. Zwischen 12 Uhr und 21 Uhr können am 28. Juni die Fahrgäste auf den Linien des Elbe-Elster-Netzes kostenlos zum Bahnhofsfest in Großenhain (Cottbusser Bahnhof) mit folgenden Linien anreisen: RE 15 Dresden–Hoyerswerda, RE 18 Dresden–Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla, RB 49 Falkenberg (Elster)–Cottbus. Als Ehrengäste werden Dr. Thomas de Maizière (Bundesminister der Ver-teidigung), Jan Mücke, (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesminis-terium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), Arndt Steinbach (Landrat Landkreis Meißen und Zweckverbandsvorsitzender Z-VOE), Dr. Matthias Stoffregen (Bereichsleiter Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH), Burkhard Ehlen (Geschäftsführer Verkehrsverbund Oberelbe GmbH) erwartet. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Flughäfen: Ende des Jahres heben vom neuen Flughafen in Schönefeld vielleicht schon die ersten Passagiermaschinen ab. Wenn es nach Airport-Chef Hartmut Mehdorn geht, soll dann am Pier Nord ein Probebetrieb starten. , aus Berliner Zeitung
Der BER teilweise in Betrieb – ok, man will probieren, ob die Technik funktioniert. Andere Städte haben aber bewiesen, das komplette Umzüge klappen. Und wie will man die Fluggäste zum BER bringen? Mit ein bisschen S-Bahn, ein bisschen Taxi-Verkehr und ein bisschen Regional-Zügen? Oder per Bus übers Vorfeld fahren und dann durch das vorhandene Terminal schleusen? Hier gibt es noch viel zu klären! Probebetrieb geht nur mit allen Beteiligten.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-mehdorn-kaempft-gegen–schockstarre-,10809148,23494784.html
Berlins Flughafenchef Hartmut Mehdorn hat seine Pläne für eine Teileröffnung des #Großflughafens #BER konkretisiert. „Wir überlegen, zum Jahresende mit einem Probebetrieb am Pier Nord zu starten“, sagte Mehdorn dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ laut einer Vorabmeldung vom Sonntag. Möglich wäre ein Teilbetrieb „nur mit zwei kleinen Airlines, 1 500 Fluggästen, sechs oder acht Flugzeugen am Tag.“ So könne man testen, wie etwa die Gepäckabfertigung funktioniere. Er persönlich glaube nicht, dass es möglich sei, „BER von null auf hundert in einer Sekunde zu starten“, fügte Mehdorn hinzu. Die Inbetriebnahme des #Flughafens in #Schönefeld wurde bislang viermal verschoben – zuletzt im Januar. Grund sind unter anderem massive Mängel an der Brandschutz-Anlage. Ein neuer Eröffnungstermin soll voraussichtlich im …
U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Sommerferienfahrplan bei der BVG
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232653.html Mit Beginn der Berliner Sommerferien am 19. Juni 2013 haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf den Fahrpläne an der Haltestelle mit einem Pfeil „>“gekennzeichnet) bei Bus und Straßenbahn entfallen in dieser Zeit. Dies betrifft überwiegend einzelne Fahrten zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr. Die Buslinie 380 fährt während der Sommerferien nicht. Bei der U-Bahn gilt während der Sommerferien, vom 19.06. bis 02.08.2013, auf den Linien U2, U3 (nur 15.07. bis 02.08.2013), U4, U5, U7, U8, U9 und U6 (im nördlichen Streckenabschnitt zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) folgender Ferienfahrplan: Montag – Freitag U2 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Pankow – Theodor-Heuss-Platz ein 5-Minuten-Takt und auf dem Streckenabschnitt Theodor-Heuss-Platz – Ruhleben ein 10-Minuten-Takt angeboten U3 Zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lanke werden durchgehend 4-Wagenzüge eingesetzt. U4 In der Hauptverkehrszeit wird ein 10-Minuten-Takt angeboten. U5 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Hönow – Kaulsdorf-Nord ein 10-Minuten-Takt angeboten. U6 (zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) In der Hauptverkehrszeit wird ein 5-Minuten-Takt angeboten. U8 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Wittenau – Osloer Straße ein 10-Minuten-Takt angeboten. Diese Informationen können auch unter www.BVG.de nachgelesen werden, dort gibt es auch unsere individuelle Fahrplanauskunft fahrinfo-online.
Bus: In den Sommerferien mit dem Bus 312 ab zum Wannsee
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232649.html
Am 19. Juni starten die #Sommerferien in Berlin. Spätestens dann ist die gesamte Stadt auf „Sommer“ eingestellt. So auch die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), denn dann fährt wieder die beliebte #Buslinie #312, und bringt Berlinerinnen und Berliner sowie Berlinbesucher zum #Strandbad Wannsee. Damit die #Badegäste schnell und bequem zum Badespaß an den Wannsee gelangen, verkehrt der 312er regelmäßig zwischen dem S-Bahnhof #Nikolassee und dem Strandbad #Wannsee. Badespaß und Strandidyll im Strandbad Wannsee kann von montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und am Wochenende von 8 bis 21 Uhr genossen werden. Der Bus ist bis zum Ferienende am 2. August im Einsatz. Die auch als „Badelinie“ bekannte Buslinie bringt die Fahrgäste seit 2008 immer in den Sommerferien zum Erholen und Erfrischen an den Wannsee. Die Linie verkehrt wie folgt: Buslinie 312 S Nikolassee > Strandbad Wannsee > S Nikolassee Montag bis Freitag circa 9 bis 20 Uhr alle 10 Minuten Samstag circa 8 bis circa 21 Uhr alle 10 Minuten Sonntag circa 8 bis circa 10 Uhr alle 20 Minuten und weiter bis 21 Uhr alle 10 Minuten Außerdem möchten wir die Autofahrer bitten, nicht auf der Zufahrtsstraße zum Strandbad und in der Wendeschleife am Strandpark zu parken, da wir sonst den Busbetrieb nicht aufrecht erhalten können.
Straßenbahn: Gleisbauarbeiten auf der Friedrich-Engels-Straße – Sperrung der M1 notwendig
http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232645.html
Vom 22. Juni, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich 02. September 2013, Betriebsbeginn, erfolgen #Gleisbauarbeiten im 2. Bauabschnitt von Am Iderfenngraben bis Nordendstraße auf der Friedrich-Engels-Straße. Daher wird der #Straßenbahnverkehr der Linie #M1 in diesem Bereich unterbrochen und ein #Ersatzverkehr eingerichtet. Die #Straßenbahn fährt auf der Friedrich-Engels-Straße im überwiegenden Teil der Strecke eingleisig. Im Zuge des Umbaus der Friedrich-Engels-Straße wird ein Teil der Straßenbahntrasse zweigleisig ausgebaut. Es werden insgesamt 1.200 Meter so genanntes „Neues Berliner Straßengleis“ (NBS-Gleis) mit Asphalteindeckung und 80 Meter NBS-Gleis mit Fertigrasen verlegt sowie eine einfache Weiche eingebaut. Darüber hinaus werden die vorhandenen drei Haltestellen (Platanenstraße, Uhlandstraße, Nordendstraße) neu organisiert. Die Haltestellen Platanenstraße und Uhlandstraße werden zu der neuen Haltestelle Eichenstraße zusammengefasst und als barrierefreie Gehweghaltestelle (Haltestellenkaps) umgebaut. Die vorhandene Haltestelle Nordendstraße bleibt am vorhandenen Standort. Die betroffene Linie fährt wie folgt: M1 Mitte, Am Kupfergraben <> Niederschönhausen, Schillerstr. [alle Fahrten] Es fahren für Sie Busse im Ersatzverkehr: M1 Rosenthal Nord <> Pastor-Niemöller-Platz Während der 10wöchigen Gleisbauarbeiten wird die Friedrich-Engels-Straße im Baubereich für den Individualverkehr und ÖPNV voll gesperrt, es ist kein Durchgangsverkehr möglich. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Für Anlieger sowie Versorgungs- und Rettungsfahrzeuge steht eine Notfahrspur zur Verfügung. Darüber wurden die Anlieger bereits in einer Informationsveranstaltung des Bezirksamtes Pankow am 29. Mai 2013 informiert. Die Ersatzbusse Richtung Rosenthal Nord fahren in der Waldstraße (hinter Hermann-Hesse-Straße) ab.
S-Bahn: Wettbewerb um S-Bahn zieht sich hin, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-wettbewerb-um-s-bahn-zieht-sich-hin,10809148,23484798.html Berlin – Ein neuer S-Bahn-Betreiber soll es besser machen. Doch der Zeitplan für die Ausschreibung des Verkehrs auf dem Ring und im Südosten Berlins gerät immer mehr ins Wanken. Jetzt gibt es auch noch Streit unter potenziellen Bewerbern. Mit Hilfe einer Ausschreibung soll ein Unternehmen gesucht werden, das auf dem Ring und im Südosten Berlins einen besseren S-Bahn-Service bietet. Doch das Verfahren zieht sich hin. Die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge wurde zum dritten Mal verlängert – diesmal um drei Wochen bis zum 15. Juli. Außerdem gibt es nach Informationen der Berliner Zeitung Streit unter den potenziellen Bewerbern. Weil sich das Verhältnis zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Bahnindustrie rapide verschlechtert hat, könnte es anders als beabsichtigt doch …
Bahnverkehr + Fahrplan: Hochwassernotfahrplan der Deutschen Bahn Galgenhumor im Zug nach Frankfurt, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hochwassernotfahrplan-der-deutschen-bahn-galgenhumor-im-zug-nach-frankfurt-/8387606.html Nach der Flut hat die Deutsche Bahn einen Hochwassernotfallplan eingerichtet, der ab sofort gültig ist. Allerdings können sich die Passagiere, die dieses Angebot in Anspruch nehmen, auf einige neue Erlebnisse gefasst machen. Ab heute soll der Hochwassernotfahrplan der Deutschen Bahn gelten. Man soll sich im Internet informieren. Am Donnerstag Abend gibt es widersprüchliche Angaben im Internet zur Abfahrt des Sprinters nach Frankfurt. Er fährt 6.08 Uhr nach Plan, alle Züge danach angeblich eine Stunde früher. Was nun stimmt, kann der freundliche Herr an der Hotline auch nicht erklären. Zwischen 0.00 Uhr und 4.00 Uhr einfach mal ins Internet schauen! Also entscheiden wir uns für die frühe Abfahrt, rufen um 4 Uhr noch mal bei der Hotline an und erfahren, dass wir um 5.03 Uhr abfahren. Am Hauptbahnhof suchen wir den Zug vergeblich, finden ihn dann auf 4.57 Uhr auf Gleis 8. Es wird 5 Uhr, es wird 5.15 Uhr. Dann kommt die erste Durchsage, dass der Zug …
VBB sucht aufmerksame Fahrgäste in Busse und Bahnen
http://www.lok-report.de/ Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sucht engagierte Fahrgäste, die auf ihrem täglichen Weg bewusst auf Qualität und Zufriedenheit im Öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV) achten. Ehrenamtlicher #QualitätsScout kann jeder werden, der mindestens 18 Jahre alt ist und regelmäßig mit Bussen und Bahnen in Berlin und Brandenburg unterwegs ist. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2013. QualitätsScouts halten bei ihren alltäglichen Fahrten im #Bus und in der Bahn auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit die Augen offen. Sie beobachten zum Beispiel, ob die Fahrzeuge pünktlich und sauber sind, ob #Fahrpläne an den Haltstellen aushängen oder ob die Anschlüsse funktionieren. Idealerweise steigen sie auf ihrem Weg mindestens einmal um und nutzen dabei unterschiedliche Verkehrsmittel. Dies ist jedoch keine Grundvoraussetzung für die Aufnahme. Die QualitätsScouts informieren die VBB GmbH sowohl über positive als auch negative Beobachtungen und Erfahrungen auf Ihrem Weg. Diese werden schnellstmöglich ausgewertet und bilden so eine Grundlage für die regelmäßigen Qualitätsgespräche, die der VBB mit den Verkehrsunternehmen im Verbund führt. Seit 2005 sind rund 350 ehrenamtliche QualitätsScouts in Berlin und Brandenburg unterwegs. Seit Beginn des Projekts konnten schon viele Verbesserungen erreicht werden, aber es gibt nichts, das nicht noch besser werden könnte! Die Bewerbungsfrist für die Aufnahme neuer VBB-QualitätsScouts endet in diesem Jahr am 15. Juli 2013 (Pressemeldung VBB, 21.06.12).

