Bahnhöfe: Verkehrsstation Forst erneuert und modernisiert 1,3 Millionen Euro investiert • Langer Bahnsteig auch Eurocity-tauglich

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(Berlin, 5. Dezember 2012) Die Deutsche Bahn AG hat im November dieses Jahres ihre Arbeiten an der Verkehrsstation Forst (Lausitz) abgeschlossen. Die erneuerte und modernisierte Station wurde heute symbolisch durch die Leiterin des Bahnhofsmanagements Cottbus, Ute Stuhr, und den Bürgermeister der Stadt Forst, Dr. Jürgen Goldschmidt, in Betrieb genommen.

Die jeweils 100 Meter langen Bahnsteige 1 und 2 sind nun 55 Zentimeter hoch und erleichtern damit das Einsteigen in die Züge des Regionalverkehrs. Mit 210 Metern Länge gestattet der Bahnsteig 3 auch den Halt von Zügen des Fernverkehrs. Neue Dynamische Anzeiger informieren die Reisenden, falls ein Zug einmal später kommt. Über einen technisch gesicherten Übergang gelangen Reisende jetzt auch stufenfrei zu den Bahnsteigen.

Bereits im Rahmen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung war das vorhandene Dach am Hausbahnsteig saniert worden. Insgesamt wurden in die Station rund 1,3 Millionen Euro Bundesmittel investiert.

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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ab 9. Dezember neuer Zughalt in Struveshof 3,9 Millionen Euro-Investition • Kein Halt mehr in Genshagener Heide

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(Berlin, 7. Dezember 2012) Ab 9. Dezember, zum Fahrplanwechsel, halten Züge auch in Ludwigsfelde-Struveshof. Die Deutsche Bahn AG wird hier zwischen der Landeshauptstadt und dem Hauptstadtflughafen eine neue Verkehrsstation in Betrieb nehmen. Die bisherige Station Genshagener Heide wird geschlossen.

Der Haltepunkt ist mit zwei 140 Meter langen Außenbahnsteigen und Wetterschutzhäuschen ausgestattet. Die Reisenden werden durch moderne Anzeigen über Abweichungen vom Regelbetrieb informiert. Ende Januar soll die neue Personenüberführung mit zwei Aufzügen fertiggestellt werden. Bis dahin sind die Bahnsteige über die Straßenbrücke zu erreichen.

Im nächsten Jahr plant die Stadt Ludwigsfelde, den Vorplatz mit großzügigen Parkflächen und einem bequemen Umstieg zu den Bussen zu vervollständigen.

Insgesamt werden für die neue Verkehrsstation rund 3,9 Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn und von der Stadt Ludwigsfelde investiert.

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Regionalverkehr + Fahrplan: Mehr Züge zwischen Potsdam – Berlin RegionalExpressLinien 1 und 7 fahren wieder direkt

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(Berlin, 7. Dezember 2012) Am Sonntag (9. Dezember) wird die einjährige Sperrung im Grunewald aufgehoben. Die RegionalExpress-Linien RE1 und RE7 fahren dann wieder direkt und ohne Umweg ins Berliner Stadtzentrum. Aber auch die Qualität des Verkehrsangebots wird sich deutlich erhöhen: Durch den Einsatz neuer Fahrzeuge (Talent 2) auf dem RE7 kann die Reisezeit nach Dessau um 15 bis 20 Minuten verringert werden. Die Züge des RE1 werden mit spurstärkeren Lokomotiven bespannt. Das bedeutet auch, dass nun endlich der bestellte RE-Halt in Berlin-Charlottenburg möglich ist, ohne die Reisezeit insgesamt zu erhöhen.

Berlins Verkehrssenator Michael Müller freut sich, dass die Erneuerung der Bahnstrecke durch den Grunewald termingerecht abgeschlossen wurde: „Nach einem Jahr Bauarbeiten geht es jetzt Schlag auf Schlag. Auf der AVUS rollt der Autoverkehr wieder und für alle Bahnfahrer heißt es nun auch wieder freie Fahrt auf der Magdeburger Bahn – sogar mit zusätzlichem Halt in Berlin-Charlottenburg. Dadurch verkürzt sich für viele Fahrgäste die Reisezeit nochmals erheblich.“

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Mit der Wiedereröffnung der wichtigsten Pendlerverbindung zwischen der brandenburgischen Landeshauptstadt und Berlin kann nun auch der Fahrplan für den RE1 verdichtet werden. Für Potsdam ergibt sich mit den Fahrten der Linien RB21 und RB22 bis Berlin-Friedrichstraße eine Verdoppelung des Angebots in den Hauptverkehrszeiten. Das Umsteigen im Potsdamer Hauptbahnhof kann für viele entfallen. Nun muss noch der zusätzliche Bahnsteig in Griebnitzsee kommen. Dann sind auch die Potsdamer Unistandorte optimal angebunden.“

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S-Bahn + Fahrplan: Fahrplanwechsel bringt erweitertes Verkehrsangebot bei der S-Bahn Berlin Verdichtetes Zugangebot auf der Stadtbahn

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(Berlin, 7. Dezember 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember treten für Fahrgäste der S-Bahn Berlin Angebotsverbesserungen in Kraft.

Die Züge der Linie S75 fahren grundsätzlich mit acht Wagen und werden zwischen den Hauptverkehrszeiten mit allen Fahrten über Ostbahnhof hinaus bis Westkreuz verlängert. Auf der Stadtbahn verkehren die rot-gelben Züge damit tagsüber durchschnittlich alle vier Minuten.

Auf der Linie S5 werden die zusätzlichen Verstärkerfahrten Mahlsdorf – Ostbahnhof künftig montags bis freitags einheitlich bis etwa 18 Uhr angeboten.

Die Linie S8 zwischen Birkenwerder und Grünau wird während der Hauptverkehrszeiten mit zusätzlichen Fahrten bis Zeuthen verlängert. Damit besteht auf dem südöstlichen Streckenabschnitt gemeinsam mit der Linie S46 künftig zwischen 5.30 Uhr und 9.30 Uhr sowie 14.30 Uhr und 20 Uhr ein Zehn-Minuten-Takt.

Der vorbereite Einsatz der Linie S 85 entfällt auf Forderung der Länder Berlin und Brandenburg. Grund sind Sorgen, dass sich die Stabilität und Zuverlässigkeit im übrigen S -Bahn-Netz verschlechtern könnte. Die S-Bahn Berlin bedauert diese Entscheidung und wird im Frühjahr erneut Gespräche zur Wiederaufnahme des Betriebs führen.

Das neue kostenlose S-Bahn-Fahrplanheft im Jackentaschenformat ist ab sofort in allen S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Fahrplanauskünfte gibt es auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de sowie am S-Bahn-Kundentelefon rund um die Uhr zum Ortstarif: 030 / 29 74 33 33.

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Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

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(Leipzig/Berlin, 7. Dezember 2012) Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge, für den ab Fahrplanwechsel vorgesehenen Einsatz auf der RE-Linie 7, in Betrieb genommen.

Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme tauften der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DB Regio AG Region Nordost, Dr. Joachim Trettin und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Jobst Paul, den ersten TALENT 2 für diese Linie auf den Namen „Dessau-Roßlau“.

“Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf der RE-Linie 7 zu realisieren, bietet er doch unseren Kunden künftig komfortable und bequeme Reisemöglichkeiten sowie kürzere Fahrzeiten“, betonte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Region Nordost.

“Mit der Aufwertung der RE-Linie 7 mit den Vorzügen der neuen TALENT 2-Fahrzeuge, rückt die Bauhausstadt Dessau ein großes Stück näher an die Bundeshauptstadt Berlin, wovon die Menschen beider Städte mit Sicherheit profitieren werden“, ist sich Jobst Paul, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Sachsen-Anhalt, sicher.

„Schon jetzt bescheinigen unsere Fahrgäste dem Regionalverkehr gute Noten und mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wird der Nahverkehr im Berlin und Brandenburg noch attraktiver. Wir freuen uns auf die modernen Züge und die kürzere Reisezeit mit dem RE 7“, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die Linie RE 7 zwischen Dessau Hbf und Wünsdorf-Waldstadt wird ab dem Fahrplanwechsel zum 9. Dezember, entsprechend des Verkehrsvertrages Stadtbahn (Los 3), mit einer deutlich verbesserten Qualität betrieben. Neben einer Taktverdichtung verkürzt sich zwischen Dessau Hbf und Berlin Hbf die Reisezeit spürbar um etwa 15 Minuten.

Mit dem Einsatz der modernen Triebzüge des Typs ET 442 (TALENT 2) mit Klimatisierung, Steckdosen am Platz und barrierefreiem Zugang wird die Fahrt wesentlich komfortabler als heute.

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S-Bahn: Eisenbahn-Bundesamt verlängert Betriebsgenehmigung der S-Bahn Berlin um 15 Jahre Betrieb und Fahrzeuginstandhaltung entsprechen allen gesetzlichen Vorgaben

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(Berlin, 7. Dezember 2012) Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die Betriebsgenehmigung für die S-Bahn Berlin um 15 Jahre verlängert. Aus Sicht der Aufsichtsbehörde sind durch das Unternehmen alle Maßnahmen ergriffen worden, um einen sicheren Eisenbahnbetrieb und die dazu erforderliche Instandhaltung der Fahrzeuge zu gewährleisten. Mit einer Laufzeit bis zum Dezember 2027 hat das EBA die gesetzlich vorgesehene Geltungsdauer ausgeschöpft.

Im Jahr 2009 hatten technische Mängel an S-Bahn-Zügen und Managementfehler das Unternehmen in eine schwere Krise geführt. In dessen Folge mussten Teile der Fahrzeugflotte mehrfach zur technischen Überarbeitung aus dem Verkehr gezogen werden. Als Reaktion darauf befristete das EBA die im gleichen Jahr zur Verlängerung stehende Betriebsgenehmigung auf zunächst ein Jahr. Im Oktober 2010 wurde eine auf drei Jahre befristete Zulassung erteilt.

„Wir freuen uns mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über den gewaltigen Vertrauensbeweis, der uns mit der Verlängerung der Betriebsgenehmigung um 15 Jahre entgegen gebracht wird“, sagt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin. „Mit dem Einsatz hoher Investitionsmittel, konzernweitem Expertenwissen und dem großen Einsatz der Belegschaft in den letzten Jahren ist es gelungen, sehr viele Themen gleichzeitig zu bewegen und damit dieses Unternehmen wieder auf gesunde Füße zu stellen.“

Das Eisenbahn-Bundesamt war in den vergangenen zwei Jahren über alle Umstrukturierungsmaßnahmen des Unternehmens unterrichtet und hat die Umsetzung kritisch begleitet. Bei mehrfachen Betriebsprüfungen konnte die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben nachgewiesen werden. Die Aufsichtsbehörde überzeugte sich davon, dass für alle erkannten technischen und organisatorischen Mängel Lösungen erarbeitet und weitgehend umgesetzt sind. Die weitere Begleitung des Unternehmens erfolgt im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Eisenbahnaufsicht – wie bei jedem anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen auch.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn beendet termingerecht Bauarbeiten im Grunewald RE 1 und 7 ab 9. Dezember wieder auf Stammlinien unterwegs

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(Berlin, 6. Dezember 2012) Die Deutsche Bahn AG beendet termingerecht ihre Bauarbeiten zwischen Charlottenburg und Wannsee. Für die täglich rund 25.000 Reisenden zwischen Berlin und Potsdam wird das Bahnfahren hier wieder schnell und bequem. Die Züge der wichtigen RegionalExpress-Linien 1 und 7 können wieder auf ihren Stammstrecken fahren.

Seit 11. Dezember des vergangenen Jahres erneuert die Bahn Brücken und Gleise für den Fern-, Regional- und Güterverkehr im Grunewald. Besonders die acht 80 bis 110 Jahre alten Eisenbahnüberführungen mit 17 Einzelbauwerken mussten dringend ersetzt werden.

Insgesamt wurden rund 50.000 Tonnen Schotter ausgetauscht und 42 Kilometer Schienen neu verlegt.

Im kommenden Jahr bleibt der S-Bahnbetrieb jedoch noch eingleisig. Nach der Planung steht die Erneuerung der Brücken für die S-Bahn auf dem Programm. In die Sanierung der Gleise und Überbauten werden insgesamt 45 Millionen Euro investiert.

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Mobilität + barrierefrei: Deutsche Bahn weitet Hilfsangebote für mobilitätseingeschränkte Reisende auf ausgewählte Bahnhöfe ohne Servicepersonal aus Mobilitätsservice seit 1. Dezember an 1.850 Bahnhöfen • Voranmeldung bis 20 Uhr des Vortags über die Mobilitätsservice-Zentrale

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3162500/p20121206.html

(Berlin, 6. Dezember 2012) Ab sofort ist Bahnfahren für mobilitätseingeschränkte Menschen noch einfacher. Reisen in Regionalzügen (RE, RB, IRE) und S-Bahnen sind jetzt noch besser zu planen, zu buchen und durchzuführen. Hilfe beim Ein- und Aussteigen kann nun auch für ausgewählte Bahnhöfe ohne Servicepersonal bei der Mobilitätsservice-Zentrale (MSZ) vorbestellt werden. Voraussetzung ist die Voranmeldung der Fahrt bis 20 Uhr des Vortags bei der MSZ der Deutschen Bahn (DB). Dies kann telefonisch, über das Internet, per Fax oder per E-Mail erfolgen.

Die Mitarbeiter der Mobilitätsservice-Zentrale prüfen die angegebene Reiseverbindung – bei einem Rollstuhlfahrer insbesondere im Hinblick auf den stufenlosen Zugang zum Bahnsteig und eine überbrückbare Einstiegshöhe in den jeweiligen Nahverkehrszug. Ist die gewünschte Reiseverbindung geeignet, wird die Fahrt angemeldet und das Personal im Zug entsprechend informiert. Somit sind Triebfahrzeugführer oder Kundenbetreuer rechtzeitig zur Stelle und können schnell und fachkundig unterstützen, wenn der mobilitätseingeschränk-te Reisende ein- oder aussteigt.

„Mit der Ausweitung des Mobilitätsservice-Konzepts bieten wir künftig Hilfestellung auch an 1.550 Bahnhöfen, die nicht mit Servicepersonal besetzt sind, an“, so Ellen Engel-Kuhn, Leiterin Kontaktstelle für Behindertenangelegen-heiten bei der DB. Damit erhöht sich die Anzahl der Bahnhöfe mit diesem Serviceangebot auf 1.850. Eine bundesweite Stationsdatenbank und eine durchgängige Meldekette von der MSZ bis zum Zugpersonal ermöglicht die Ausweitung des Hilfsangebots.

Die Deutsche Bahn auf dem Weg zur Barrierefreiheit

Seit Jahren unternimmt die Deutsche Bahn große Anstrengungen in Richtung Barrierefreiheit. Bereits seit 1999 organisiert die MSZ Hilfe beim Ein-, Um- und Aussteigen an mehr als 300 Bahnhöfen, die mit Personal besetzt sind. Seit September 2011 reisen schwerbehinderte Menschen bundesweit mit Schwer-behindertenausweis und Wertmarke kostenfrei in den Nahverkehrszügen der DB (RE, RB, IRE, S-Bahn). Im April 2012 stellte die DB ihr 2. Programm zur Barrierefreiheit vor, in dem wichtige Maßnahmen für die Bereiche Infrastruktur, Fahrzeuge, Service und Information mit Zielhorizont 2015 festgeschrieben wurden. So werden beispielsweise pro Jahr mehr als 100 Bahnhöfe barrierefrei umgebaut.

Vier Wege zur Voranmeldung bei der Mobilitätsservice-Zentrale

Die Hilfeleistungen beim Ein-, Um- und Ausstieg können täglich zwischen 6 und 22 Uhr telefonisch bei der Mobilitätsservice-Zentrale über die 0180 5 512 512* angemeldet werden. Die Anmeldung ist auch per Fax unter 0180 5 159 357* oder im Internet www.bahn.de/barrierefrei sowie per E-Mail an msz@deutschebahn.com möglich.
* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.

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Bahn hat Milliarden-Problem mit maroden Brücken 05.12.2012, 16:23 Uhr Die Deutsche Bahn hat ein teures Problem: Ein Viertel aller Bahnbrücken hat „unmittelbare Sicherheitsmängel“, ergab eine Untersuchung des Eisenbahn-Bundesamtes. Jetzt verlangt der Konzern mehr Geld vom Bund. , aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/unmittelbare-sicherheitsmaengel-bahn-hat-milliarden-problem-mit-maroden-bruecken/7482344.html

BerlinDie Deutsche Bahn hat ein milliardenschweres Problem mit maroden und oft über 100 Jahre alten Brücken. Bei einem Viertel aller Überführungen stellte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) „unmittelbare Sicherheitsmängel“ fest, wie der Prüfbericht der Behörde ergab, der der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlag. Sie verlangt auch deswegen vom Bund künftig 1,5 Milliarden Euro jährlich mehr für das Netz.
Zudem soll in den kommenden beiden Jahren rund eine Milliarde Euro des Bundes für den Strecken-Neubau in das bestehende Netz investiert werden. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Toni Hofreiter, zeigte sich empört: „Es ist dreist von der Bahn, jetzt zusätzliches Geld zu fordern, wo sie jahrelang bei der Instandhaltung der Brücken …

Cottbus + Straßenbahn + Bahnhöfe: Freie Fahrt auf der Cottbuser Bahnhofstraße Ministerpräsident Matthias Platzeck lobt den Mut der Stadt Cottbus für den Umbau, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Freie-Fahrt-auf-der-Cottbuser-Bahnhofstrasse;art1049,4050954

Cottbus Der Verkehr rollt wieder in beide Richtungen auf der Bahnhofstraße. Am frühen Dienstagabend hat sie Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) freigegeben. Zum Ort des Geschehens war er standesgemäß in einer Straßenbahn vorgefahren.
Statt den dicken Dienstwagen kutschierte den Landesvater zur Abwechslung ein echtes Cottbuser Original – ein Langläufer. Damit setzte die Stadt ein Zeichen und fuhr den Ministerpräsidenten zudem gleich direkt am nächsten Wunschprojekt vorbei – dem …